Ich und die Kirche.

Eine  Theorie auf  das Vorwort.

Die heidnischen Völker hatten viele miteinander rivalisierende Götter. Selbstverständlich wurden  verschiedene Kulte und Rituale verknüpft. Das Ergebnis war der Zustand, der die Trennung, die Feindseligkeit, den Rassismus und den Hass unter den Völkern förderte. Es genügt das Beispiel der Römer: die Quälerei der Barbaren bei der Hinrichtung. Die Azteken opferten Gefangene in ihren Tempeln. Dann kam  eine umwälzende Nachricht von Sinai. Gott ist nur ein Einziger. Ein Gott für alle Menschen. Gott ist der Schöpfer. Die Welt ist gut. Die Menschen sind sich gleich. Die Nachricht von Sinai beeinflusste die Geschichte der Menschheit. Sie stand bei der Entstehung so elementarer, prinzipieller Begriffe wie der Menschenwürde, der Gleichheit der Menschen und der Menschenrechte. Zwei Beispiele zur Illustration: 1. Jahr 1512 : Der dominikanische Mönch Anton Montecitos sagte in einer Predigt an die  spanische Kolonialelite. Sie leben und sterben in der Todsünde, für  die Grausamkeit und die Tyrannei, mit der sie sich  den unschuldigen Indianern gegenüber verhalten. Sagen Sie, mit welchem Recht? Im Namen welcher Autorität führen Sie gegen diesen Menschen  so einen hässlichen Krieg? Sind sie nicht die Menschen? Haben keinen Verstand und keine Seele?  Sind Sie nicht verpflichtet, mit der Anweisung zu lieben? Seien Sie sicher: In diesem Zustand können Sie nicht erlöst werden. Der Streit gelangte bis  auf den königlichen Hof. Im Jahr 1512 unterzeichnete  der spanische König  die ersten Gesetze, die zur  Verteidigung der Indianer bestimmt waren. Das zweite Beispiel: Französische Revolution (1779–1789).  Ihre Parole war Freiheit, Gleichheit, Bruderschaft, aber ohne Gott und außerhalb des Christentums. Das reale Ergebnis wäre ein  langwieriger Krieg. Nur während des staatlichen Terrors wurden  mit dem Fallbeil ungefähr 10 000 Menschen hingerichtet. Die ganzheitliche Anzahl der Opfer während des Krieges war zirka 800.000. Der Widerhall der Französischen Revolution fand teilweise im Nationalsozialismus und dann hauptsächlich im Kommunismus. Beide Ideologien  bemühten sich um das Paradies auf Erden, aber ohne Gott. Beide Ideologien endeten mit den Zehnmillionen Opfern. Diese Beispiele zeigen, wie die Annahme und Ablehnung eines Schöpfers tief die Werte wie die Moral und die zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflussen.

Die Familie ist eine notwendige Institution.

Die Familie ist unverzichtbar für die Erziehung zu einer gesunden und  entwickelten Persönlichkeit. Die Familie ist der Grund für die Stabilität des Staates.  Nicht komplette oder unvollständige Familien unterzeichnen sich unter den meisten Deformationen  der sozialen Normen. Sie sind einer der wesentlichsten Antriebe der Kriminalität. Stören/verletzen der Familie ist der Angriff auf die laute Gesellschaft. Die statistischen Daten der „National Fatherhood Initiative/USA“  zeigen, dass die Abwesenheit eines Vaters bei der Erziehung eine ernsthafte Auswirkung auf die Gesellschaft hat. 72 % der jungen Mörder   wuchsen in der Familie ohne Vater auf. 60 der Straftäter wurden ohne Vater erzogen. Drei von vier Selbstmorden ereignen sich in Familien, in denen nur ein Elternteil vorhanden war. Im Vergleich zu den Mädchen aus traditionellen Familien haben Mädchen aus Familien, in denen nur ein Elternteil war, eine um 164 % höhere Wahrscheinlichkeit, vor dem Volljährigkeitsalter schwanger zu werden. Zudem haben sie eine um 92 % höhere Wahrscheinlichkeit für eine Scheidung. Nach dem Soziologen David Blashorn, dem Autor des Buches „Amerika ohne Vater“,  ist die Abwesenheit der Väter einer der destruktivsten Trends unserer Generation. Der gewesene Clintons Vizepräsident  Al Gore gestand ein,  dass  hinter den meisten sozialen Nöten, in denen die Abwesenheit  der Väter  in der Erziehung zu finden ist, die Abwesenheit der Väter steht.

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