Beten mit Vertrauen.

 

Es gibt viele Dinge, mit denen wir vor Christus hinbekommen und um Hilfe bitten. Christus erwartet unseren Glauben und unser Vertrauen, die frei von Zweifeln sind. Schauen wir uns  eine Geschichte an, die ein Herr in einer katholischen Zeitschrift verfasste. Kurz nach der Geburt unseres Sohnes wurde meine Frau an Tuberkulose krank. Als der Primär ihr mitteilte, dass diese Krankheit eine langfristige Heilung erfordert, begann meine Frau zu weinen. Der Primär versuchte, sie zu trösten. Sie sagte zu ihm. Herr Primär, ich weine nicht wegen mir, sondern wegen meines kleinen Sohnes. Ich möchte ihn erziehen. Ich werde Gott um die Gesundheit bitten. Der Primär sagte zu ihr. Wenn sie glauben, wird ihr das geschehen. Meine Frau betete täglich um die Gesundheit. Die Krankheit klang langsam ab, aber sie ging nicht ganz weg. Der Sohn wuchs heran und legte die Matura ab. Meine Frau hat gedacht, dass die Zeit erfüllt sei. Aber sie starb nicht. Dann absolvierte unser Sohn die Hochschule. Meine Frau lebte weiter, obwohl sie an der angegriffenen Gesundheit litt. Nach der Hochschule trat unser Sohn den Militärdienst an. Nach Beendigung des Militärdienstes heiratete er. Zu dieser Zeit war er schon ernsthaft krank. Sie gratulierte  dem Liebespaar und dann schlief  sie in ein paar Tagen  in Herrn ein. Diese Frau bat um Zeit, damit sie ihren  Sohn erziehen kann. Gott erfüllte ihre Fürbitte. Wie sie glaubte, so ist geschehen.

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