Mt 23,1-12, Di 2. Fastenwoche.
Gott, der selbst unser Vater im Himmel ist, sei mit euch.
Jesus kritisierte die Pharisäer wegen ihrer Einstellung. Sie wollten seine Kritik aber nicht annehmen. Wissen wir, wie man begründete Kritik empfangen kann?
Jesus, Du selbst bist unser Meister und Lehrer, Herr, erbarme Dich unser.
Jesus, du hast dich erniedrigt und bist Mensch geworden. Christus, erbarme dich unser.
Jesus, du kennst die Menschen, vor dir ist nichts verborgen, Herr , erbarme dich unser.
Wir wissen aus der Geschichte, dass, als die Römer die Stadt Jerusalem umzingelten, alle politischen und religiösen Parteien verschwunden waren. Außer den Pharisäern. Sie waren bestimmt die eifrigsten und ausdauerndsten Verteidiger des Gottesgesetzes. Aber woher kam dann die Feindschaft zwischen ihnen und Jesus? Warum sagte Jesus ihnen: „Wehe euch,des Pharisäers“, und warum lag ihnen so sehr an Jesus’ Beseitigung? Die Pharisäer eiferten zwar für das Gesetz, aber unrichtig. Sie blieben beim Buchstaben des Gesetzes, auch dann, wenn die Liebe zu Menschen verlangte, etwas aus diesem auszulassen, oder die zu Gott verlangte, etwas zu geben.
Nur einen sollen wir auf Erden unseren Vater nennen, zu ihm dürfen wir voll Vertrauen beten.
Die Ehre der Welt ist vergänglich. Der Friede des Herrn ist die bleibende Kraft. Darum beten wir.
Selig, die sich selbst erniedrigen und im Reich des Vaters erhöht werden.
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