Hl.Vitus/Veit.

Jesus Christus, den die Welt nicht kennt und verworfen hat, sei mit euch!
Der heilige Vitus war der Sohn des reichen Heiden Hylas. Er wurde Christ und von seinem Glauben konnte ihn weder der Richter noch der eigene Vater abbringen. Er wurde im Jahr 305 zu Tode gemartert.
Seine Verehrung verbreitete sich, und im Mittelalter wurden ihm in Europa rund 1300 Kirchen und Kapellen geweiht.
Herr Jesus, du hast Besessene geheilt. Herr, erbarme dich unser.
Herr Jesus, du hast Sünde und Tod überwunden. Christus, erbarme dich unser.
Herr, erbarme dich unser.
Herr, erbarme dich unser.
Herr, erbarme dich unser.

Es lohnt sich, den Dialog zwischen Vitus und seinem Vater Hylas anzuhören. Der Vater drängt auf den Sohn. „Tritt von Christus ab! Möge auch du Christus kennenlernen. Ich weiß, dass Christus, den du für Gott hältst, gekreuzigt wurde. Ja, das ist ein großes Geheimnis. Es war eine Strafe, kein Geheimnis. Diese Kreuzigung ist unser Heil. Er hat sich selbst für uns hingegeben. Der Vater war ohnmächtig. Er gab den Sohn dem Richter Valerian über. Dieser fragte ihn: „Warum weigerst du dich, den unsterblichen Göttern zu opfern?“ Ich bete weder Stein noch Holz an. Der Vater sagte: „Weint mit mir, weil mein Sohn sich ins Verderben stürzt. – „Nein, ich werfe mich nicht ins Verderben. Ich sehne mich nach dem Himmel. Vitus wurde zum Märtyrertod verurteilt.
Da Gott uns aus dieser Welt erwählt hat, dürfen wir es wagen, im Vertrauen auf Christi Wort zum Vater zu beten.
Damit wir in einer friedlosen Welt den Frieden finden, wollen wir beten.
Selig, die der Welt widerstehen und bis zum letzten Tag an Gottes Wort festhalten. seine.

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