Jesus, der alles erfüllte, was in der Schrift über ihn geschrieben steht, steht mit euch.
Er sagt: „Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.” Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Im Jakobusbrief steht: Denn ein neues, unbarmherziges Gericht wird über dem, der keine Barmherzigkeit getan hat. Gottes Barmherzigkeit nehmen wir an, indem wir selbst barmherzig werden.
Jesus, du bist den Jüngern auf dem Weg erschienen. Herr, erbarme dich unser.
Du hast deinen Jüngern die Schrift gedeutet. Christus, erbarme dich unser.
Vor den Augen der Jünger hast du das Brot gebrochen. Herr, erbarme dich unser.
Gottes Barmherzigkeit ist seine Treue zu uns. Wir fragen: Wem gilt diese Treue?
Stellen wir uns vor: Einem König wird ein Sohn geboren. Eines Tages werden ihm die Krone und das Königtum gehören. Aber stellen wir uns vor, der Sohn verlottert und wird ein Herumtreiber. Der König ist erzürnt. Er will seinen Sohn bestrafen. Aber dann sagt er: „Ich. Ich werde ihm verzeihen, denn er ist mein Sohn. Weil er mein Sohn ist, werde ich barmherzig zu ihm sein. Ich werde ihm die zweite, dritte und vierte Chance geben. Ich werde alles dafür tun, damit mein Sohn aus der Misere herauskommt. Ich tue alles, damit er wieder Prinz ist. Genau das ist die Barmherzigkeit Gottes.
Den Jüngern brannte das Herz, als Jesus mit ihnen redete. In Freude beten wir zum Vater.
Wir sind Christus in seinem Sakrament begegnet. Damit sein Frieden in uns bleibt,bitten wir.
Selig sind die, die den Herrn ehren, wenn er kommt, und bei ihm einkehren, wenn er kommt.Selig, die den Herrn ehren, wenn er kommt, und beim Herrn einkehren, wenn er kommt.