Gottes Barmherzigkeit

Jesus Christus, der zu seinem und unserem Vater gegangen ist, sei mit euch.
Am Anfang war Gottes Verzeihung. Durch sie übernimmt Gott die Initiative. Diese Verzeihung bedeutet jedoch nicht, dass die Sünde des Menschen nichts ist. Jesus übersieht die Sünde nicht. Darum müssen wir unsere Sünden bereuen.
Jesus, du bist aus dem verschlossenen Grab gekommen. Herr, erbarme dich unser.
Du hast die Tücher, in die dein Leib gehüllt war, abgelegt. Christus, erbarme dich unser.
Die zum Grab kamen, glaubten. Herr, erbarme dich unser.

Gott ist barmherzig und treu. Selbst als der Mensch durch seinen Ungehorsam die Freundschaft mit Gott verlor, ließ Gott ihn nicht der Macht des Todes überlassen. Er sagte: „Ich verlasse den Menschen nicht.“ Ich habe den Menschen geschaffen. Ich werde den Menschen retten und alles tun, um ihn aus der Sünde zu erlösen. Das ist Gottes Barmherzigkeit, das ist seine Treue. Sind wir untreu, so bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen. Wenn Gott nicht barmherzig wäre, wären wir verloren.
Maria Magdalena weinte, weil sie den Herrn verloren glaubte. Wir dürfen voller Freude zum Vater beten.

Eine Botschaft geht um die Welt: Christus ist auferstanden. Christus ist auferstanden. Zu ihm, der unser Friede ist, beten wir.
Selig sind diejenigen, die den Herrn wiedererkennen, wenn er in Herrlichkeit am Letzten Tag kommt.