5. Osterwoche-Dienstag, Joh 14,27–31.
Der Friede Christi, den die Welt nicht geben kann, sei mit euch.
In seiner Abschiedsrede kündigte Jesus an, seinen Jüngern den Heiligen Geist zu senden. Die Frage ist, ob die Apostel wussten, wer der Heilige Geist ist. Dann sagte er zu ihnen: „Frieden hinterlasse ich euch.“ Vielleicht verstanden sie das auch nicht. Später erlebten sie es jedoch: den Frieden, die Wirkung des Heiligen Geistes.
Jesus, du hast der Kirche deinen Frieden hinterlassen. Herr, erbarme dich unser.
Du bist uns zum Vater vorausgegangen. Christus, erbarme dich unser.
Du stehst uns bei gegen die Macht des Bösen. Herr, erbarme dich unser.
Der Heilige Geist ist der Hauptzeuge von Jesu Auferstehung. Er wird den Aposteln alles lehren, was Jesus ihnen gesagt hat. Jesus geht zum Vater, aber er lässt die Apostel nicht ohne Hilfe. Der Heilige Geist wirkte nicht nur im Leben der Apostel, sondern will auch in unserem Leben wirken. Wir müssen dem Heiligen Geist die Tür zu unseren Herzen öffnen. Wir werden uns dessen bewusst, welche Bedeutung der Heilige Geist im Leben der Kirche hat. Er kann unsere Herzen umgestalten. Mit seiner Hilfe können wir die Lehre Jesu Christi verinnerlichen. Dazu ist es notwendig, den Heiligen Geist in unserem Leben wirken zu lassen. Er wirkte im Leben vieler Menschen, aber entscheidend ist, dass er auch in unserem Leben wirkt.
Jesus Christus hat uns den Frieden gebracht. In seinem Namen beten wir zum Vater.
Wir beten zu Jesus Christus, der uns seinen Frieden hinterlassen hat.
Selig sind die, die im Frieden Christi leben und ihm in die Herrlichkeit des Vaters folgen.
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