Jesus, der Mann der eher war als Johannes, er sei mit euch.
Johannes der Täufer rief durch seine Lebensweise, aber bestimmt auch sein Aussehen bei vielen Leuten die Neugier hervor. Die Menschen spürten, dass er Mann Gottes ist, dass in ihm etwas Außergewöhnliches ist. Sie wollten, dass Johannes von sich selbst sagt, wer er ist. Und Johannes sagte klar, dass er kein Messias sei. Seine Aufgabe sei, dem Messias den Weg vorzubereiten. Und das ist auch unsere Aufgabe, dem Messias den Weg in unsere Herzen und in die Herzen unserer Nächste vorzubereiten.
Herr Jesus, du kamst in dein Eigentum dem Vater die Welt zurückzugewinnen. Herr, erbarme dich unser.
Du warst vor aller Zeit und durch dich ist alles erschaffen. Christus erbarme dich unser.
Du bist das Licht der Welt und ohne dich ist Finsternis. Herr, erbarme dich unser.
Heute haben wir den Gedenktag des heiligen Basilius der Große. Er war unerbittlicher Kämpfer innerhalb der Kirche, überragender Theologe, Vater des östlichen Mönchslebens, der Größte unter den drei Kappadokern. Geboren wurde Basilius um das Jahr 330 in Cäsarea, dem heutigen Kayseri in der Türkei. Neben seinen Eltern sind auch drei seiner neun Geschwister unter den Heiligen zu finden. Während seiner Studienjahre in Athen lernte er Gregor von Nazians den Jüngeren kennen und schloss mit ihm enge Freundschaft. Nach Cäsarea zurückgekehrt, empfing Basilius 356 die Taufe und lebte danach zusammen mit Gregor von Nazians mehrere Jahre zurückgezogen als Mönch. In der Einsamkeit erarbeitete Basilius mit Gregor die Regeln für die Basilianermönche. Um das Jahr 364 empfing Basilius von Erzbischof Eusebius von Cäsarea die Priesterweihe, nach dessen Tod 370 wurde er zu seinem Nachfolger auf dem Bischofsstuhl ernannt. Zu seinen größten Aufgaben machte sich Basilius die Bekämpfung der Arianer und die Förderung des Zusammenhaltes unter den Bischöfen. Am 1. Januar 379 starb Basilius der Große in Cäsarea , wo er auch beigesetzt wurde. Zahlreiche Schriften und Abhandlungen beweisen die Größe dieses begnadeten Theologen des 4. Jh. Unbestreitbar zählt er zu den größten Gestalten der Kirchengeschichte überhaupt.
Gott ist die Liebe. Er schenkt uns seine Liebe, so dass wir ihn und den Nächten lieben können. Wir beten, wie es uns Jesus gelehrt hat.
Um den Frieden, den die Engel verkündeten, bitten wir.
Selig, die sich nicht fürchten vor der Welt und aufgenommen werde in die große Freude göttlicher Huld.