Jesus, zu dem seine Mutter und seine Brüder gekommen sind, sei mit euch.
Als ich noch ein Junge war, habe ich viel Fußball gespielt. In unserer Mannschaft gab es einen hervorragenden Fußballer. Wir waren alle stolz auf ihn, und keiner von uns wollte ihn als Freund verlieren. Der Mensch sehnt sich danach, etwas zu bedeuten und mit jemandem „Großem“ in Verwandtschaft zu stehen. Heute hören wir, wie Jesus zu seinen Jüngern eingesteht: „Willen Gottes. Siehe da, meine Mutter und meine Brüder, denn wer irgend den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Jesus, wir sind deine Brüder und Schwestern,wenn wir den Willen Gottes erfüllen. Herr, erbarme dich unser
Du willst vor dem Vater bezeugen, wer sich für dich und dein Wort vor den Menschen eingesetzt hat. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns nichts verschwiegen, was für uns zu wissen notwendig ist. Herr, erbarme dich unser.
Was sagt, Jesus? Es scheint, dass er die familiären Bindungen zu seinen Verwandten aufbricht, aber das ist nicht so, weil das Wort „Brüder“ auf Hebräisch nicht nur Verwandtschaft bedeutet, sondern auch eine Mitgliedschaft auf dem Grund eines gemeinsamen Ziels oder einer Lebensweise. Solche Beispiele haben wir auch in der Heiligen Schrift: So lebten die Gruppen von Prophetenjüngern. Vergleiche Köng . 2,1–5: Die Jünger mit ihren Lehrern, Familienbünden, Familie nicht auf, sondern verbreiten ihren 2,1–5. Jesus hebt die Familienbindungen nicht auf, sondern erweitert sie. Es ist ähnlich wie bei einer Hochzeit. Die Eheleute heben die Bindungen zu ihren Familien nicht auf, sondern verbreiten sie. Jesus verbreitet seine Familie nicht wie die jungen Eheleute. Bei Jesus geschieht es aufgrund der Erfüllung von Gottes Willen. Das Erfüllen Gottes Willens ist ein Grund, auf dem unsere Bruderschaft mit ihm steht. Die weitere Frage, die sich anbietet, klingt. Was ist Gottes Wille? Jesus definiert das so:Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, dass ich nichts von allem, was er mir gegeben hat, verliere. Joh 6,39. Daraus folgt, dass es Gottes Wille ist,dies zu tun, um unserer Erlösung zu dienen. Der heilige Paulus äußerte sich. mit den Worten: „Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung. 1. Thesalon, 4,3
Im Namen Jesu Christi, der uns im Brot seinen Leib zur Speise gibt, dürfen wir zum Vater beten.
Wir haben Frieden mit Gott durch Jesus Christus , unseren Herrn. Ihn bitten wir.
Selig, die dereinst schauen dürfen, was wir jetzt im Brot verhüllt empfangen.