Mittwoch der Fastenwoche, Jona 3,1-10

Jesus, de sagte; Denn wie Jona ein Zeichen war den Niniviten , also wird des Menschen Sohn sein  diesem Geschlecht.

Wenn Sie einen Beweis dafür suchen, dass Taten lauter sprechen als Worte, brauchen Sie nicht weit zu gehen.es is genug  nur diesen Abschnitt aus dem Buch des Propheten Jona lesen. Gott sandte Jona, um dem Volk von Ninive Gottes Gericht anzukündigen. Aufgrund von Jona’s Worten rief der König zusammen mit dem gesamten Hof ein Fasten und eine Zeit der Buße aus.

Jesus, du kamst, um uns zur Umkehr zu rufen. Herr, erbarme dich unser.

Deine Auferstehung hat uns das neue Leben verheißen. Christus, erbarme dich unser.

Du erfüllst mit  Gnade, die sich bekehren. Herr, erbarme  dich unser.

  Als Gott ihre Reaktion sah, vergab er ihnen und plagte sie nicht mit Unglück. Die Menschen in Ninive sagten nicht nur einfach, dass sie ihre Sünden bereuen, sondern sie begannen auch, entsprechend zu handeln, um zu beweisen, dass sie ihr Verhalten geändert hatten. Dieser Abschnitt erinnert an das Sakrament der Versöhnung. Er zeigt uns den Wert der „Buße“. Er zeigt, dass das Sakrament der Buße nicht vollständig ist, solange wir nicht Buße tun – solange wir dem Herrn nicht zeigen, dass wir uns wirklich ändern wollen. Es ist nicht so, dass Gott an unserer Reue zweifelt. Vielmehr zeigt sich wahre Reue, wenn wir uns entscheiden, den Schaden  zu  reparieren und wir werden versuchen, Situationen zu vermeiden, die zur Sünde  führen.

Bedeutet das, dass man hart arbeiten muss, um Vergebung zu erhalten? Ja und nein. Es ist besser zu sagen, dass unsere Reue eine Antwort auf den Ruf des Heiligen Geistes zur Veränderung ist. Denn die Überzeugung von der Sünde und das Verlangen nach Gottes Vergebung ist von Natur aus ein Akt des Geistes. Aber diese Überzeugung ist eher eine Herausforderung als ein Zauberstab. Wir müssen unsere Sünde zugeben, sie vor dem Herrn bekennen und ihm zeigen, dass wir uns ändern wollen. Ja, es liegt an uns, unsere Sünden zu bekennen und zu bereuen. Es liegt an uns, unsere Handlungen so zu ändern, dass sie mit unseren Worten übereinstimmen. Aber es liegt auch an Gott, unsere Herzen zu ändern und seine Gnade über uns auszugießen, damit wir uns ändern können. Das Tröstliche daran ist, dass er es gerne tun wird! Er will uns alle vollständig erneuern. Er möchte, dass wir an seiner Kraft und Gnade teilhaben, damit wir ein neues Leben beginnen können. Alles, was er von uns will, ist, dass wir in Wort und Tat Buße tun.

Alles, was Jesus Christus von erbittet, wird ihm gegeben. Deshalb dürfen wir in seinem Namen zum Vater  beten.

Da wir nur im Frieden mit Gott unser Leben vollenden können, bitten wir den Herrn um diesen Frieden. 

Selig, die bei der Auferweckung am Letzten Tag beim Herrn sein werden.

 

 

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