Liebe und nichts anders nur die Liebe

Ich habe schon gesagt, für uns Christen ist sehr wichtig unsere christliche Identität. Unsere christliche Identität beruht auf unseren Glauben an Gott. Natürlich es ist wenig ,wenn wir  die Kenntnisse haben, oder wenn wir nur mit unserem Verstand glauben. Der Glauben müssen wir erleben, unser Glaube muss lebendig sein. Zum Gott ist notwendig eine richtige Beziehung  zu haben. Gott ist für uns jemand, wer uns entfernt ist, fremd, jemand der zwar allmächtig ist, aber von uns kümmert sich nicht. Nein, Gott hat zu uns die Beziehung. Er ist unser Vater. Ein wirklicher, wahrer Vater. Das dürfen wir nicht übertragend und bildlich verstehen, ungefähr so, als sich  ein Präsident nennt Vater des Volkes. Mein Vater mir gesagt, dass in Bratislava in Jahre 1953 mehrere Leuten weinten, als Stalin gestorben ist und sagten. Unser Vater ist gestorben. Und Stalin hatte mit diesen Menschen nichts gemeinsam, sicher diese Menschen hat er nie gesehen, und diese weinenden Menschen haben Stalin nur auf den Bilder gesehen. Der heilige Paulus schreibt: Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen,der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchtet müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen , der euch zu Söhnen macht, den Geist in dem wir rufen, Abba Vater. Röm 8,15-16 Gott hat uns  wirklich für seine Kinder angenommen. Wir nennen das, die Adoption. Diese Adoption findet in Sakrament  der Taufe statt. Gott kennt jeder von uns persönlich, vollkommen. Werden wir uns dessen bewusst, dass wir die geliebten Kindergottes sind.  Wenn wir Kindergottes sind, sind wir auch Erben. Die Erben des Gottes reiches. Alles was Gott hat und er ist unendlich reich wird einmal auch uns gehören. Sind wir uns dieser Wirklichkeiten bewusst. Mehr als von Gott, können wir von niemanden bekommen. Die Heiligen wussten das, und sie danach auch lebten. Folgen wir ihrem Beispiel. Das  wichtigste was Jesus von Gott offenbarte ist, dass Gott unser Vater, unser wirklicher Vater ist. Wenn Vater oder Mutter mehr liebt als mich ist meiner ist nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist  meiner nicht würdig. Mt 10, 39. Wir kennen diese Worte. Sie sind anspruchsvoll. Verlangt Christus von uns nicht zu viel ?  Spricht man, dass in der Kirche Probleme sind. Das ist nicht ganz die Wahrheit. Die Probleme haben die Menschen, die das Kreuz  auf sich nicht aufnehmen wollen und Opfer zu bringen. Dort ist die Wurzel aller Probleme. Wenn sich ein junger Mann in ein Mädchen verliebt, was das alles einbezieht? Nicht vielleicht das, dass einer oder anderer die Familie verlässt, wo sie bis jetzt lebten, damit dem folgen, den sie lieben. Sie verzichten oft auf ihren Wohnort, auf ihre Beschäftigung. Das Christentum ist  in Grunde genommen auch die Ehebeziehung. Darum der Mann verlässt seinen Vater und seine Mutter und sich an seine Frau binden. Das ist ein großes Geheimnis. Welche Ehefrau würde damit übereinstimmen, wenn ihr Ehemann zu ihr sagen würde. Ich bin bereitwillig mich dir zwanzig Minuten widmen. Am Sonntag können wir uns treffen an Tisch. Denke nicht, dass ich wegen dir auf meine Vorliebe und Interesse verzichten werde und das ich dich vor allem bevorzugen werde. Ich werde dir zu deiner Bekleidung und zum Essen, aber  nicht zu viel, nur so angemessen. Und du sorge dafür, dass ich immer ein warmes Essen habe, und zuhause immer aufgeräumt ist. Ähnlich benehmen wir uns Gott gegenüber. Wegen Gott wollen wir unsere Lebensart ändern. Gott gegenüber haben wir oft berechnende,  geschäftliche Beziehung. Sowohl die Ehe als auch das Christentum zielen zur Einheit. Nicht meine und deine, sondern unsere, nicht meine und deine Interesse, sondern unsere.Sowohl in der Ehe. als auch im Christentum ist das möglich nur in Liebe. Ohne Liebe ist nicht möglich sich hingeben. Wenn wir auch nach außen alles erfüllen, was Jesus von uns verlangt, ohne Liebe wäre das nur der Handel.

Das ganze Christentum ist nichts anders als ,, die Provozierung“  zur Liebe. Gott erschuff uns und gleich als wir unsere Augen öffneten, sahen wir den Weltraum, riesiger, erstaunlicher, verbüfender. Und wenn wir fragen, warum erschuff Gott so ein risienhaftes  Werk, die Antwort kling, wegen des Menschen. In der Heiligen Schrift lesen wir. Gott hat die Welt so geiebt , dass er seinen eigeborenen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde gehe, sondern das ewige Leben hat. Joh 3, 16   Christus ist für uns gestorben, wenn wir noch gottlos und machtloss waren. Kaum stirbt jemand für den gerechten, vielleicht für einen guten Menschen,würde sich jemand sterben. Um so eher, reten wir uns, wenn wir schon durch sein Blut entschuldigt sind. Röm 6,5 Was sagen wir dazu? Wenn Gott für uns, wer wird gegen uns? Wenn er eigenen Sohn nicht verschont hat, wie sollte er uns mit ihm  nicht alles schenken. Röm 8,31 Dahinter versteckt sich einzige Aufruf. Schau, wie ich Dich liebe, willst du mich lieben. So wie die liebende Eheleute nicht belehren müssen. So wie der heiige Augustinus sagt. Liebe, und mache was du willst

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