1. Woche im Jahreskreis Freitag Mk 2,1-12

Jesus Christus, der Vollmacht hatte, die Sünden zu vergeben, sei mit euch.

Drei Gruppen von Menschen treten im heutigen Evangelium auf. Die Menschen, die im Hause waren und Jesus lehrten, 2. Die Menschen,die einen Gelähmten zu Jesus brachten, 3. Die Menschen, die Jesus der Gotteslästerung beschuldigten. Es wird uns interessieren, welche Lektion Jesus diesen Menschen durch die Heilung des gelähmten Mannes erteilte.

Jesus, du hast den  Glaubenden die Sünden  vergeben , Herr. Erbarme dich unser.

Jesus, du kanntest  alle Gedanken  der Menschen ;  Christus, erbarme dich unser.

Jesus, du hast  Frieden  gestiftet  zwischen  Gott  und den Menschen, Herr, erbarme dich unser.

Damit Jesus  zur Kenntnis gibt, dass er kein Massenprediger ist, sagte er zum Gelähmten: „Mein Sohn, deine Sünden sind  dir vergeben. Das war für die Schriftgelehrten zu viel. Sie wussten hervorragend, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Eigentlich hatten wir recht. Und sie hatten richtig verstanden, was Jesus gesagt hatte. „Deine Sünden sind vergeben“, machte er sich zu Gott. Sie hielten Jesus aber für einen Betrüger, Lügner. Damit Jesus bestätigte, dass er wirklich die Macht hat, die Sünden zu vergeben, sagte er dem Gelähmten: „Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh umher.“ Der Mann stand sofort auf,nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Den Schriftgelehrten musste klar sein. Den Gotteslästerer und Lügner erhört Gott nicht.

Alle kamen zu Jesus und er erhöhte.  Da er unser Mittler beim Vater  ist, wagen wir  in seinem Namen zu beten.

Wer  Macht hat, Sünden zu vergeben,schenkt  uns  den Frieden mit dem Vater. Wir  bitten  ihn.

Selig  die durch Christi Wort  Vergebung  der Sünden  finden und Frieden haben  mit Gott.

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