2 Wochen im Jahreskreis Samstag, Mr 3,20-21

Jesus Christus, zu dem  die Menschen in ihrer Not hingingen, sei mit euch.

Von Jesus sagten einige, er sei von Sinnen. Warum sie das sagten. Für diese Menschen war die Lehre Jesu ganz inakzeptabel. Wir können das Wort „nicht normal“ verwenden“. Ja, das ist die Wahrheit. Die Welt hat ganz andere Werte und Ziele als die Lehre Jesu Christi. Von uns hängt ab, wofür wir uns entscheiden. Für Christus oder für die Welt?

Jesus, du hast keine Mühe gescheut, um anderen zu helfen. Herr, erbarme dich unser.

Jesus, du hast Schimpf und Spott auf dich genommen. Christus, erbarme dich unser.

Jesus, du hast das Opfer deines Lebens  im Sterben vollendet. Herr, erbarme dich unser.

Uns muss klar sein: Diejenigen, denen es nach dem Willen Gottes widerstrebt, zu leben, ertragen nicht, wenn jemand  vor ihren Augen  ständig die Lehre Jesu Christi stellt. Darum, weil es sie reizt, suchen sie nach der Art, wie sie den Verkündiger in Misskredit bringen. Oft machen sie das so, dass sie ihn unnormal nennen. Selbstverständlich verwenden sie auch andere Ausdrücke. Zum Beispiel. Die Lehre Jesu Christi ist ein schönes Märchen oder eine schöne Legende, aber mit dem wirklichen Leben hat sie nichts zu tun. In der Slowakei war in den 50 Jahren des vorigen Jahrhunderts eine Lehrerin offen in der Kirche. Sie wurde für einen Narren gehalten, der sich selbst und seine Familie schädigt. Sie sagte: „Ich weiß nicht, ob ich darum bete, weil ich wirklich ein Narr bin, oder weshalb ich ein Narr bin, weil ich bete. Aber ich will weiter beten, damit ich für den Narren, für dich, mein Gott, gehalten werde.

Da der Herr sich aller erbarmt , die zu ihm kommen, wagen wir voll Vertrauen zum Vater zu  beten.

Die Vielen, die zu Jesus kamen, suchten  Versöhnung  und Frieden. Um seinen Frieden  bitten wir,

Selig, die zum Herrn kommen und Hilfe finden  auf dem  Weg  des neuen und ewigen  Lebens.

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