In früheren Zeiten hat Gott auf verschiedene Weise und durch verschiedene Personen zu den Vätern geredet. In den letzten Tagen hat er mit uns gesprochen, mit dem Sohn, den er zum Erben über alles eingesetzt hat. Durch ihn hat er auch die Welt erschaffen. Hebr. 1,1-2: „In diesen letzten Tagen hat er durch den Sohn zu uns geredet, den er zum Erben über alles eingesetzt hat. Durch ihn hat er auch die Welt geschaffen.“ Hebr. 1,1–2
Das, was von Anfang an da war, was wir gehört, mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Händen betastet haben: das Wort des Lebens. Und das Leben ist erschienen, und wir haben es gesehen und bezeugen es und verkündigen es euch: das ewige Leben, das beim Vater war und uns erschienen ist. Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit ihr Gemeinschaft mit uns habt; unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 1 Joh 1–3. Zusammengefasst klingt es so:
Gott liebt dich zum Äußersten!
„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ (Joh 3,16)
Vor dem Fest Ostern erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen. Er hatte die Seinen, die in der Welt waren, so sehr geliebt, dass er sie bis ans Ende liebte (Joh 13,1). (Joh 13,1)
Gott adoptiert dich für seinen echten Sohn, seine echte Tochter.
Seht, welche Liebe uns der Vater schenkt! Er zeigt, dass wir Gottes Kinder sein sollen. Darum kennt euch die Welt nicht, denn sie kennt ihn nicht. (1 Joh 3,1)
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt keinen knechtischen Geist empfangen, sodass ihr euch abermals fürchten müsstet, sondern einen kindlichen Geist, durch den wir rufen: Abba, Vater! Röm 8,14–17
Niemand und nichts kann diese Perspektive gefährden.
Was sollen wir dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? Welcher seines eigenen Sohnes nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier der gerechte Richter. Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist und zur Rechten Gottes sitzt und uns vertritt. Wer will uns von der Liebe Gottes scheiden? Trübsal, Oper oder Angst, oder Verfolgung, oder Hunger, oder Blöße, oder Gefahr, oder Schwert?
Dein Leben erhält schließlich ein Ziel, einen Sinn und eine großartige Perspektive.
Und er sprach zu seinen Jüngern: „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott, glaubt an mich. In meinem Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, wollte ich euch sagen: Ich gehe hin, um euch die Stätte zu bereiten. Und wo ich hingehe, wisst ihr, und den Weg wisst ihr auch.“ Joh 14,1-4
Unsere Heimat aber ist im Himmel von denen wir auch warten des Heilands Jesu Christi unser Herrn. Philipper 3,20.deine
Niemand und nichts kann deine Perspektive gefährden.
Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns? Wer mag wider uns sein? Welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns von der Liebe Gottes scheiden? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert? Aber im Alten überwinden wir weit um des Willens, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges. Rom 8,31-35, 37-38
Und das alles kostenlos