Montag der 15.Woche Mt 10,34-11,1

Jesus, der sagte: Ich bin nicht gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen, sondern das  Schwert, sei mit euch

Verner Bergengruen im Buch „Big Tyran und Gericht “ beschreibt den Zeitraum der Mittelalter. In einer kleinen Stadt begangen jemand einen Mord. Den Mörder  konnten nicht finden. Der Bürgermeister der Stadt verlangte gerechte Fahndung   nach Mörder. Der Herrscher, dem der Stadt unterliegt, war sehr grausam. Die Leute hatten Angst vor ihm, sie verdächtigten sich  und hassten sich gegenseitig. Damals meldete sich ,  ein heilig lebender  Handwerker  und sagte Ich habe es getan.

Jesus, du bist gekommen, um unser Kreuz zu tragen. Herr, erbarme dich unser. 

Du bist das Gericht  und  die  Scheidung   der Geister. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns   den Frieden deines Reiches   versprochen. Herr, erbarme dich unser.

Bei  Untersuchung fragten sie ihn nach dem Motiv. Er hatte keine weitere Erklärung außer: „Es ist von Zeit zu Zeit notwendig, dass jemand ein solches Leiden auf sich nimmt.“ „Für dich war Christus Opfer nicht genug?“ Der Handwerker antwortete: „Christus Opfer war der Höhepunkt , aber von Zeit zu Zeit ist es unerlässlich, den Golgatha zu wiederholen.“ Der Tod eines Menschen  kann der Stadt  Frieden bringen.

Ich bin nicht gekommen,  den Frieden  zu bringen, sondern das Schwert … wer euch empfängt, empfängt mich. «Unsere Natur ist nicht gesund. Unsere Stammeltern, haben   an uns die  Erbsünde  übertragen. Wir sind alle nicht auf einer horizontalen Ebene  geboren, sondern auf einer geneigten. Am Ende dieser Ebene ist das Böse, es ist gut an der Spitze. Es ist einfacher zu rutschen, als hinauf zu gehen, also gibt es einen Kampf zwischen Gut und Böse in uns. Wir haben freien Willen. Wir können wählen, welchen Weg wir gehen wollen. Aber nur ein Weg  führt zum Vater. Wer sein  Leben für mich verliert, wird er es  finden, sagt Jesus. Für  Gott kann ich mein Leben allmählich verlieren, denn wenn wir unserem Nachbar  etwas  geben, wenn wir   Zeit,  für andere verlieren , oder  für andere Opfer bringen. . Wenn wir es nicht machen,  und wir wollen  Gesundheit, Kraft und Trost für uns selbst. Dann leben wir egoistisch und wir folgen Christus nicht. Dann schreiten wir den richtigen Weg nicht. Vielleicht hat jeder von uns eine Uhr. Wir schauen oft, wie spät ist es. Ja, die Zeit ist gemeint, die Ewigkeit nähert sich. Wir müssen unser  Leben gut überleben, damit wir  in die glückselige   Ewigkeit  eingehen können.

Gottes Sohn ist Mensch geworden, so können wir  Gott unseren  Vater nennen. Wir beten , wie  es uns  Jesus  gelehrt hat.

Gott  bietet  uns  in seinem Sohn  seinen Frieden an.  Deshalb bitten wir.

Die  Herrlichkeit  des Herrn  wird  offenbar  und alle  Menschenerfahren  Gottes Heil.

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