Donnerstag der 4. Woche Mal 3,1-4 23-24

Gott, der Herr, der vor den Augen der Menschen große  Dinge tut, sei mit euch.

Im 5. Jahrhundert v. Chr. schwand der Glaube, Verzweiflung machte sich breit. Angesichts des Erfolgs der Götzendiener kamen vielen Menschen Zweifel an der Gerechtigkeit Gottes. Den Bösen geht es im Leben besser. Wo ist der Gott, der richtet? Auf die Vorwürfe des Volkes antwortet Gott durch den Propheten Maleachi, dass er seinen Boten (Engel) senden wird, um den Weg zu bereiten. Unmittelbar nach diesem Vorläufer wird der erwartete Messias als König und Richter in seinen Tempel kommen.

Jesus,deine Ankunft hat  der Täufer Johannes angekündigt. Herr,erbarme dich unser.

Du kamst als die  Gnade des  himmlischen Vaters. Christus, erbarme dich unser.

Du  sandtest den Boten voraus, deinen Weg zu  bereiten. Herr, erbarme dich unser. 

Gott identifiziert sich selbst mit dem Messias und weist damit deutlich auf seine Gottheit hin. Der Messias wird in der Prophezeiung als Engel oder Bote des Bundes bezeichnet, weil er einen neuen Bund zwischen Gott und dem neutestamentlichen Volk Gottes schließen wird. Er wird eine moralische Reinigung des Volkes und der Priester bewirken, die in geistliche Oberflächlichkeit und dienstliche Nachlässigkeit verfallen sind. Diese Reinigung wird hier mit dem Erhitzen von Edelmetallen mit Feuer und der Lauge von Scheuermitteln verglichen, die eine reinigende Wirkung haben. Der Messias wird ein reines Opfer bestimmen, das dem Herrn gefällt. Der Wegbereiter des Messias wird mit dem Propheten Elia verglichen. Dieser Vergleich sowie die Vorhersage des Kommens eines Boten, der den Weg des Herrn bereitet, wurde von Jesus selbst auf Johannes den Täufer angewandt (Mt. 11,10; 17,10-13; Lk. 1,2; 9,11-13; Lk. 1,17; 7,27).

Die Geburt von Johannes dem Täufer “ Lk 1:57-66

In diesem Sinne zeugt die Geburt von Johannes dem Täufer von der Erfüllung der Verheißung des Boten vor dem verheißenen Messias. Nach seiner Geburt freuten sich seine Verwandten und Nachbarn mit seiner Mutter Elisabeth, denn sie sahen in dem Kind einen großen Segen. Beide Eltern gaben ihm in erstaunlichem Einvernehmen denselben Namen, Johannes, was so viel bedeutet wie Gott ist gnädig. Die Leute fragten sich: Was wird dieser Junge wohl sein?

Und Gottes Segen hat ihn seit seiner Geburt begleitet. Er ließ nicht zu, dass böse Einflüsse auf ihn einwirkten, sondern er nahm seine Berufung ernst und mit persönlicher Verantwortung vor Gott. Er ging in die Wüste, wo er ein strenges Leben der Buße, des Gebets und der Selbstverleugnung führte. Er wurde groß durch die Heiligkeit seines Lebens und seiner Mission. Mit dem Eifer des Elias bereitete er den Weg für den Messias Jesus. Der Junge entwickelte sich zu einer großen Persönlichkeit. Ein Mann Gottes, der für das Ideal, dem er sich verschrieben hatte, sogar sein Leben lassen konnte.

Die Bösen sind besser dran als wir. – Das ist der Vorwurf, den auch der heutige Mensch mit seinem Unrechtsbewusstsein erhebt. Aber das Gute der Bösen ist vergänglich. Der gläubige Mensch hat in Jesus Christus bleibendes Gut und Heil. Werden wir uns von der rettenden Kraft Jesu beeinflussen lassen? Der heutige Psalm ermutigt uns: Erhebe dein Haupt, deine Erlösung naht. Dieses Weihnachten will Jesus zu uns kommen, als unser persönlicher Retter und Retterin. Wie werden wir ihn empfangen?

Gott loben und preisen alle, die seine Größe erkennen. Mit ihnen wagen wir zum Vater zu beten. 

Der Name Johannes  verkündet Gottes Gnade. In dieser Gnade kommt sein  Friede zu uns. So bitten wir.

Selig, die beeindruckt sind von den Großtaten des Herrn und eingehen in seine Herrlichkeit.

 

 

 

y

 

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