3.Sonntag C Lk 1,1-4, 4, 14-21

3.Sonntag im Jahreskreis C 2019

Einführung

Das heutige Evangelium erzählt uns wie Jesus  zu Beginn seiner öffentlichen Tätigkeit  nach Hause kam, damit er dort  in der  Synagoge  seine Rede. Diese Rede war  die öffentliche Rede Jesu und wir können sie auch  als die ,,Programmrede“ nennen.

Predigt

Was sagte Jesus in dieser Rede? Der Geist des Herrn ist bei mir, darum weil er  mich gesalbt hat, zu verkündigen  das Evangelium  den Armen,er  hat  mich  gesandt zu predeigen  den Gefangenen, dass sie  los  sein sollen und  den Blinden  dass sie sehend erde, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig  sein sollen. Und Jesus fügt hinzu. Heute ist dies Wort der Schrift erfüllt vor  euren Ohren. Was wollte Jesus durch diese Rede zu sagen? Ich bin der vorhergesagte Messias. Ich bin gekommen , um euch  die Befreiung, die Heilung zu bringen. Wenn seine Landsleute diese Rede  verstanden hätten, müssten sie in eine große Freude ausbrechen. Leider seine Landsleute diese Rede begriffen nicht, so wie Jesus sein Volk nicht begriff. Aber auch heute sind viele Menschen die dem Jesus nicht verstehen. Warum ist es so? Warum einige ihn nicht begreifen und die anderen sind im Gegenteil über ihn erstaunt? Die Antwort ist das Gottesbild, das die Menschen haben. Von diesem Bild hängt alles ab. Auf Gott warteten viele zur Zeit Jesus, als  wie auf einen Richter, Rächer. Jesus  aber zeigt, dass er und Gott, den er präsentiert nicht solcher Gott ist. Das Gottesbild, das Jesus durch diese Rede ,,entwarft“ dass Gott die Liebe, Barmherzigkeit, Verzeihung ist. Nirgends finden wir in Gott die Gedanken  der Rache, nur der Liebe und Barmherzigkeit. Am meistens zeigt sich diese Wahrheit in 15 Kapitel Lukas Evangelium, wo befindet sich drei Vergleichnisse: über ein verlorenes Schaf, eine verlorene Drachme und verlorenen Sohn. Diejenigen, die diese Dinge  verloren haben und dann mit der Beklemmung suchte, erwarte keine Strafe oder Vorwurf, nur die Freude und Feier. Es  ist aber notwendig einige Wirklichkeiten kennen.  Der Mensch sucht /eifrig/ das was für ihn wert ist. Und was ist für den heutigen Menschen wertvoll? Hauptsächlich die materiell  Dingen. Es war einmal ein Gutsbesitzer. Auf seine Gütern hatte er mehrere Mieter. Die aber nicht fähig waren ihre Miete zahlen. Sie sahen  ihr Schicksal in schwarz. Dann schickte der Gutsbesitzer seinen Verwalter zu den Menschen. Dieser Verwalter, besuchte die Menschen, interessierte sich, dafür  wie die Menschen wohnen, was sie essen, ob sie krank sind. Den Menschen war das verdächtig. Sie dachten der Verwalter stellt unser Eigentum fest, damit  der Gutsbesitzer dann entnehmen  konnte und so unsere Schulden bezahlen. Die Menschen haben die  schrecklichsten Vorstellungen  in  ihren Kopf geschaffen. Wir bleiben auf der Straße. Wir  werden Bettler sein. Eines Tages der Verwalter teilte ihnen mit, dass der Gutsbesitzer ruft sie zu um ihnen  etwas  wichtiges  zu sagen. Viele waren überzeugt,der Gutsbesitzer wird uns sicher hinauswerfen. Was für eine große Überraschung war für alle, wenn der Gutsbesitzer sagte zu ihnen. Alle eure Schulden verzeihe ich euch. Ab heute beginnt von neuem. Die  Leute glaubten zuerst an ihre eigenen Ohren. Aber dann brachen in den Jubel und Freude aus. Diese Freude war echte, unverfälscht war. Ich kann auch eine andere Beispiele einführen. Was für eine große Freude haben  die Menschen, wenn ihren Lohnt erhöht wird. Oder wenn jemand im Lotto viel Geld gewinnt.  Aber jetzt  gehen auf die zweite  Seite.  Gott hat uns  durch  Jesus gesagt, dass Gott bereit ist unsere Sünden zu vergeben. Bringt diese Nachtricht in uns eine wirkliche Freude hervor? Nein? Warum nicht. Erstens anerkennen viele Menschen nicht, dass sie in den Sünden leben. Heute sagen viele Menschen. Heute ist die Welt anders wie früher. Und sie hielten die Kirche für altmodisch, veraltet. Selbstverständlich in den Sünde leben ist etwas angenehmen, leicht. Und der heutige Mensch sucht etwas was leicht, angenehm ist. Er will das Leben genießen. Darum begreifen viele Jesu Rede nicht, weil sie andere Ziele, andere Vorstellungen vom Glück haben. Heute bietet die Welt  den Menschen sehr viel. Viel mehr wie früher. Und der Mensch von heute sagt. Mir ist es genug ich brauche keinen Gott. In  der letzten Zeit  habe ich zwei Predigten gehört, in denen die Prediger  gesagt haben, dass es  scheint ihnen, als ob die Menschen  von heute Gott nicht suchen. Und ich muss es zugeben. Und ich muss zugeben, dass  das auch meine Meinung ist. Der emeriter Papst Benedikt XVI. schrieb den Artikel.,, Wollen wir  überhaupt  ewig Leben“  Vision 2000 Nr. 1/ 2019  Seite 4. Vielleicht  wollen  viele  Menschen  den Glauben  heute einfach  nicht  , weil  ihnen  das  ewige Leben  nichts Erstrebenswertes zu sein scheint. Sie wollen  gar nichts  das ewige Leben, sondern  dieses jetzige Leben und der Glaube  an das ewige Leben scheint  dafür  eher  hinderlich sein. Wunder wir nicht, dass die Meschen in Nazareth und die meistens Juden Jesus nicht verstanden, und sehr viele Menschen von heute verstand Jesus nicht. Eines ist sicher. Jeder Mensch glücklich sein wird. Auch Jesus ist gekommen, damit den Menschen glücklich macht. Die Unterschied ist nur in der Methode, in dem Weg wie dieses Glück erreichen. Einen Weg bietet uns diese Welt an, die anderen Weg  bietet uns Jesus an. Beten wir dass die Welt zwar bietet  uns das Glück, das aber kurz ist, schnell verschindet, Jesus, bietet uns das Glück das dauerhaft ist, das Leben das ewig ist. Verlieren wir das ewiges Glück,wegen des kurzen Glücks auf dieser Erde nicht

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Hl. Franz von Sales

Jesus, dem viel Volks aus Galiläa und  aus Judäa  folgte, sei mit euch.

Im heutigen Evangelium hören wir, dass die unsauber  Geister fielen vor  ihm nieder schrien und sprachen Du bist Gottes Sohn. Andere  Frage ist, ob diese unsauber wussten, dass Jesus darum gekommen ist, damit er den Menschen erlöst. Eines ist sicher, wenn sie die Möglichkeit  hätten, hätten sie dem Jesus daran verhindern.

Jesus, du hast  die Macht  der bösen Geister gebrochen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst  als der Heilige Gottes.  Christus, erbarme dich unser.

Du kamst in der Vollmacht des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

In Savoyen auf dem  Stammschloss  Thorens wurde  am 21. August 1567  das erste  Kind  der adeligen  Familie de Sales, Francois- Bonaventura geboren. Franz erhielt  eine  sorgfältige  Erziehung, denn er sollte als  Erstgeborener einmal  alle Rechte und Pflichten der Familie übernehmen.  Er studierte in Annecy, dann  in Paris und promovierte  auf Wunsch seines Vaters in Padua   1591  zum Doktor  beider Rechte. Nach Savoyen  zurückgekehrt, gelang es ihm,  von  seinem zunächst   widerstrebenden  Vater doch die  Zustimmung   zum Priesterberuf   zu erhalten.  Seine   missionarische Tätigkeit  unter den  kalvinistischen Bewohnern der  Region  Chablais war so erfolgreich, dass man ihn 1599  zum  Koadjuktor des Bischofs  von  Genf und 1602 zu dessen Nachfolger  ernannte. Zusammen mit der  heiligen  Johanna  Franziska von Chantal deren Seelenführer er war,  gründete  er 1610 den  Orden  der Heimsuchung  auch Salesianerinnen oder  Visitandinnen genannt. Nach der  ursprünglichen Satzung  des heiligen Franz von Sales sollte dieser  kontemplative   Frauenorden  ohne  strenge Klausur  den Werken   der  Nächstenliebe verpflichtet sein.  Trotz des sich  ständig  vergrößernden  Ordens  und  den  Problemen in seiner  Diözese  war der  Heilige  auch literarisch  tätig.  Sein wichtigstes  Werk : Einführung in das  geistliche  Leben oder Philothea erschien  1608  im Druck. Während  einer Reise starb er am 28- Dezember  1622 in Lyom. Für seien  literarischen Bemühungen um  die geistliche Leben wurde Franz von Sales  der Rang  eines  Kirchenlehrers  zuerkannt.

Unser  Jesus Christus  hat  die  Bitten der Menschen erhört. Er selbst  hat  uns gelehrt, wie  wir  zum Vater beten  sollen.

Der  Herr heilt unsere Gebrechen und  macht  uns zu Diener  des Friedens  für die Welt.

Selig, die frei von aller  irdischen Not  hingelangen zum  wahren Leben.

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Mittwoch der 2. Woche Mk 3,1-6 2019

Jesus, der auch im Sabbat heilte, sei mit euch.

Jesus fragt im heutigen Evangelium Ist es erlaubt am Sabbat Gutes zu tun oder Böses zu tun, Leben zu retten oder zu töten? Mk 3,4 Jesus weißt, was gut und richtig ist und das muss auch am Samstag gemacht werden.

Jesus, deine Liebe ist unergründlich, Herr erbarme  dich unser.

Du hast immer gut getan, Christus, erbarme  dich unser.

Deine Taten sind das Zeugnis deiner Liebe, Herr, erbarme dich unser.

Jesus versteckte nicht,  was er tun wollte. Im Gegenteil, er sagte klar zum Kranken.Steh auf und tritt in die Mitte. damit das jeder sieht   und  versteht, dass Jesus zornig war, wegen der  Verstocktheit   ihres Herzens. Er spricht klar. Strecke  deine Hand aus. Der Kranke tritt vor allen hin, erfüllt mit Vertrauen in Jesus. Sein Glaube äußert sich  durch den Gehorsam gegen Herrn, mit Erfüllung dessen, was  er aus der eigenen  Erfahrung wusste dass es unmöglich ist. Sein Vertrauen auf den Herrn /gegen eigene Erfahrung dass er krank ist/  ermöglicht ein  Wunder. Mit Jesus ist alles möglich. Der Glaube ermöglich uns  die Ziele erreichen, vor denen wir glaubten, dass sie unerreichbare sind. Glaube hilft uns das  überwinden, was wir als unlöslich  begraben haben. Jesus zögert nicht auf die Bedürfnisse  dieses Menschen   antworten, obwohl es ist gerade am Samstag. Jesus weißt, dass die Juden ihn beschuldigt  werden, dass er  den Festtag  entweiht. Er zeigt uns Menschen, dass wir, für ihn   etwas mehr sind, als der Samstag. Doch der Samstag ist für den Menschen und nicht der Mensch für den Samstag. Gott will, dass der Mensch  ihm einen Tag in der Woche  Kult  äußerte. Aber dieser Kult darf nicht die Hindernis sein, unseren Nächsten  zu helfen, ihnen dienen, wenn sie es brauchen. Gottes Anbetung  und Dienst an den Nächsten, können nicht  gegeneinander  stehen. Im Gegenteil, sie sollen sich  ergänzen, wie wir  bei Jesus sehen. 

Jesus Christus der Macht  hatte über die Dämonen, hat  uns zum Vater  beten gelehrt. Deshalb wagen wir zu sprechen.

Der wahre  Friede  kann nur auf der  Grundlage der  Liebe  und Gerechtigkeit  gedeihen. Deshalb bitten wir.

Selig, die  erlöst sind von aller Schuld und eingehen dürfen zum ewigen Leben.

 

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Dienstag der 2.Woche Mr 2,23-28

Jesus der Sprach: Der Sabat ist  um des Menschen willen gemacht,und nicht der Mensch um des Sabbats willen, er sei mit euch.

Es spricht man, wer den Hund schlagen will, wird er den Stock finden. Vielleicht ist mit uns passiert, dass wir uns sehr bemühten, aber die anderen uns nur kritisierten, lehnten ab, nicht lobten. Ähnlich musste sich Jesus spüren, viele folgten ihm nur deshalb, damit ihn von etwas beschuldigen,etwas ihm vorzuhalten.

Jesus, du hast uns  Verfolgung  und  Schmach  als Gewinn zu verstehen gelehrt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast den Barmherzigkeit dein Erbarmen versprochen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast immer geliebt, die frei waren  von  Falschheit und böser Licht. Herr, erbarme dich unser.

Jesus beschuldigten, dass seine Jünger  den Samstag entweihten. Siehe zu, was  tun deine Jünger am Sabbat, das nicht recht ist. Jesus argumentiert damit, dass auch David,als er und seine  Gesellschafter  im Elend waren /hungrig/ gingen sie ins Gotteshaus und sie aßen  geopferten Brote, die nach der  Vorschrift, nur die Priester essen konnten. Die geopferten  Brote bestanden aus 12 Brote, die  jede Woche auf den Tisch im Heiligtum gelegt wurden,als der Ausdruck der Huldigung der 12 Stämme Israels. Das Privileg von diesen Brote  zu essen  hatten nur  die Priester,  die im Tempel Gottes dienten. Gott hat bereits  im Alten Testament bestimmt, dass Verordnungen von von geringerer  Bedeutung  treten den Verordnungen von wichtigerer Bedeutung zurück. Die Verordnung über  die Zeremonien, zu  denen auch die Regelung über die  geopferten Brote  gehörte, trat dem natürlichen Gesetzt  zurück. Darum die Vorschrift von Sabbat konnte nicht über  die natürlichen Lebensbedürfnisse  stehen.  Diese Geschichte  diente  auch dem zweiten Vatikanischen Konzil, um die  Wichtigkeit der menschlichen Person  hervorzuheben. Man kommt  gleich nach Gott  auf die Reihe. Nur in Christus können wir den wahren Wert  des Menschen  wirklich erkennen. Vincent de  Paul sagte  einmal :Verzichte auf  Gott wegen Gott. Ich gehe zur heilige Messe nicht, weil ich weiß, jemand mich  unausweichlich braucht. Soll ich in diesem Fall in die Kirche gehen und dort ruhig im Bank sitzen? Ist das nicht Jesus dem ich in meinen Nächsten diene?

Da uns  Gott  Rettung  sandte  durch  Jesus Christus, dürfen wir  als  seine  Kinder  voll  Vertrauen  beten.

Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, der uns  den Frieden gebracht  hat. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig,  die  Gottes Liebe  erkannt haben und berufen  sind einzugehen in das ewige Leben.

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Jesu Wunder

Jesus verwandelte Wasser in Wein, mit fünf Broten sättigte  er über  fünftausend  Menschen,  mit  einem  Worte stillte er Winde  und Wollen,  heilte Krankheiten aller Art, erweckte  Toten zum Leben. Warum nennen  wir solche Taten ,,Wunder“?  Weil sie  alle natürliche Kräfte übersteigen und Gottes Allmacht  zuzuschreiben sind. Um dies zu verstehen  müssen wir  wissen,was  ein Wunder  ist. Man sagt hie und da. Das ist ein Wunder,  dass dies Kind  sich  keinen Schaden getan,  da es  doch so  hoch  heruntergefallen, dass dieser  Kranke   noch  am Leben ist, da er doch so wenig isst und so  viel  leidet.  In diesen  Ausdrücken bedeutet das Wort  Wunder  nicht  das, was  der  Katechismus darunter  versteht.  Oder  es gibt Leute die  haben eine  ganz außerordentliche  Stärke, zum Beispiel  sie tragen schwere  eiserne  Kugeln,  dass die  meisten  anderen sie gar nicht vom Boden  aufheben könnten.  Andere haben   ein  so gutes Gedächtnis, dass wenn man  ihnen eine  ganze Seite nur einmal vorliest,  sie alles  Wort  für Wort   hersagen  können. Sind das Wunder?   Nein,  denn  sie  können  das,  der Eine durch  seine  Leibestärke, der Andere  durch  sein Gedächtnis, also  durch Kräfte, die in ihrem Leib,  ihrer Seele  liegen.  Das sind aber  natürliche  Kräfte, weil sie  zur  Natur  der Menschen gehören.  Also das,  was  diese  Leute  tun, übersteigt nicht  ihre  natürlichen   Kräfte, sie können  es tun,  mit den Kräften, die sie  in ihrer  Natur  haben. Was aber Jesus, getan hat,  übersteigt alle natürliche  Kräfte. d.h. ist  höher, mehr, als  ein Mensch,  auch der stärkste   mit seinen  Kräften   tun kann. Jesus hat z. B.  mit einem Wort   Winde und  Wellen gestillt.   Wenn der  stärkste  Mensch, der  mächtigste   König  bei  einem heftigen    Sturm sagen würde.  Ich gebiete  Dir  Wind, sei still. und du  brausendes  Meer  sei ruhig ,  würde es geschehen? Nein,  das  kann  kein  Mensch, das  kann   nur  Gott tun,  der allmächtig ist, der  alles machen kann.  Auch  der Arzt  macht  Kranke gesund.   Ist das   auch ein Wunder?  Nein   , denn  er gibt  ihm Medizin  z.B,   Saft  aus  Kräutern. Er weißt dort ist die  Kraft, solche Krankheiten nach  und nach zu heilen. Wenn er  nun dem Kranken diese  Medizin   gibt und  der Kranke dann nach und nach  gesund wird so übersteigt  das nicht  die natürliche  Kräfte,  der Arzt   hat mit  seinem  Verstand erkannt.  In diesem  Kraut  liegt   diese Heilkraft.  Also durch  die  Erkenntnis  des Arztes  und  die  natürliche Kraft des Heilsmittels  ist  der  Kranke  gesund  geworden. Wenn  aber ein Arzt  Kranke   aller Art  bloß dadurch  gesund  machen würde, dass er zu ihnen sagte. Seid gesund und sie  wären  auf der  Stelle  gesund, das wäre ein Wunder.  Denn das kann  kein Mensch, auch   wenn   er   der  gescheiteste  wäre .  Wie  hat es  nun   Jesus  gemacht?  Hat  er auch  die Kranken  ins Bett  liegen   und schwitzen lassen und ihnen Medizin   gegeben und  dadurch  in ein  paar Wochen   sie gesund  gemacht. Nein, er hat nur gesagt. Zum Beispiel  zum Aussätzigen. Ich will es  sei rein, oder  38  jährigen   Kranken. Ich sage dir. Stehe auf. Kann das ein Mensch?  Wenn nun  Jesus viele  solcher    Wunder  getan  hat, was hat er dadurch    gezeigt?  Das er Gott ist. Wenn er aber Gott  ist , so  ist er  die ewige    unfehlbare  Wahrheit,  also ist alles, was  er sagte, wahr,  seine  Lehre   ist wahr und göttlich. Aber  haben wir  nicht  gehört,  dass die Apostel   und die  Heiligen   Wunder getan haben? Z. B.  mit einem Worte  Kranke gesund, ja sogar   Tote lebendig gemacht. Freilich. Aber das haben  die  Apostel und  die Heiligen  nicht selbst gemacht, aus sich, aus ihrer Kraft, sondern   Gott hat  es durch    sie getan. Oder sie  haben   zu  Gott  gebet, und  Gott    hat  dann  die Krankem  geheilt.  Jesus     aber   hat   seine Wunder   getan   aus eigener    Kraft, weil er    selbst Gott war. Darum  hat z.B.  Petrus    als  er    den  Lahmgeborenen   heilte er, sagte er.   In Namen  Jesu  … stehe   auf und   wandle. Apg 3,6  . Ich  sage  Dir  in der  Kraft Jesu.   Jesus  ist  es  der  Dich gesund macht. Jesus aber  als er  den Jüngling  von Naim  aufereckte  sagte  einfach. Jünglich, ich sage  Dir  , stehe  auf.  Warum   hat  Jesus  diese  Wunder  gewirkt? Um  seine Lehre   zu bekräftigen, damit die Menschen an ihn glauben, für  wahr   halten  sollten  was er  lehrte.  Ich bin der Sohn Gottes. Wenn  er  nun nicht  der Sohn  Gottes  wäre, so hätte er ja   gelogen, die  Leute   betrogen. Jedenfalls   zeigen     die  Wunder, die Jesus getan hat, dass er Sohn Gottes ist. Nur er kann   Wunder    tun   aus eigener Kraft    machen. Das  hat  schon   Jude   Nikodemus  eingestehen    Er hat an Jesus   geglaubt, dass seine     Lehre  wahr und göttlich ist und er sagte.  Niemand, kann    diese  Wunder wirken, die   du  wirkst ,wenn    nicht    Gott    mit   ihm   ist,  d.h.   kein  Mensch  kann solche    Werke   aus sich,    aus eigener Kraft  tun. Nur wenn  mit  ihm Gott  ist. Du machst dieser Wunder, also  Gott ist mit dir.

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Montag der 2.Woche Mk 2, 18-23

Jesus, der will, dass wir uns  über  seine Anwesenheit freuen, er sei mit euch. 

Die Hochzeit ist  die Zeit  der Freude, wenn zwei Menschen ein Mann und eine Frau sich  ihre Leben vor Gott und vor dem Vertreter der Kirche entschließen   zu verbinden.  Das ist die Zeit der  Begeisterung. Ihre gegenseitige Freude ist auch in die Umgebung übertragen und unterdrückt sie.

Jesus hilft den Eheleuten in Liebe und in Einheit zu leben. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast die Nähe  des Himmelreiches  verkündet. Christus, erbarme dich unser.

Du hast und die Freude geschenkt. Herr, erbarme dich unser.

Zu Jesus kamen die  Menschen die fragten ihn, warum hielt  er das Fasten ein, und warum  führt er dazu  nicht seine Jünger? Jesus antwortete ihnen:  Wie können  die Hochzeitleute fasten,während  der Bräutigam  bei ihnen ist? Es wird aber die Zeit kommen, dass der Bräutigam von  ihnen  genommen  wird, dann werden  sie fasten, an  jenem  Tag. Mk  2,19-20. 

Jesus lehnt das Fasten nicht ab. Es hatte  im jüdischen Volk eine tiefe Tradition und ein klarer Grund. Durch das Fasten äußerten  die Juden ihre Trauer. So war es im Fall des Davids. Als David vom Tod Saul und Jonathan  erfuhr, zerriss er seine Kleider und ebenso taten das die  Männer, die  bei  ihm waren,  und sie hielten Totenklage und weinten und  fasteten bis zum Abend. 2.Sam 1, 11. Durch das Fasten äußerte  sich auch die Traurigkeit  für die bösen Taten, in der Hoffnung, dass Gott die Strafe aufhalten wird, die der Mensch verdiente. So war es in Fall der Ninivier, die Jona gehorchten. Das Fasten war immer im Leben des jüdischen Volkes anwesend,  darum  erweckte Jesus Einstellung    in ihnen /Juden/  Fragen.  Wie ist unsere Einstellung zum Fasten? Was bedeutet für und das Fasten? Ist das Fasten für uns etwas unangenehm, was bemüht  sich uns etwas zu verbieten, uns zu  beschränken im etwas was wir  wollen? Damit wir dem Fasten verstehen, müssen wir  kennen, wozu soll uns das Fasten vor allem  helfen. Das  Fasten  ist der Weg   zur Vertiefung  meiner Beziehung zu Gott. Durch das Fasten unterdrücke ich meine  Sünden / schlechte Neigungen/. Das Fasten  stählt unseren Willen, die dann fester wird  und weißt dem Bösen  nein zu sagen. Wenn ich faste, sollte  ich  nicht   traurig  und betrübt   sein. Fasten ist etwas , für das ich selbst entschlossen habe, weil ich weiß was ich erreichen will und das Fasten hilft  mir dazu. 

Damit  wir  aus  der Fülle  des Heiligen Geistes  Zeugen der Wahrheit  werden,  wollen wir  zum Vater  beten

Friede ist  im letzten Geschenk Gottes. Deshalb  bitten wir.

Selig, die  dem Lamm Gottes  folgen und  die  Verheißung des Lebens empfangen haben. 

 

 

 

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Samstag der 1.Woche 2019 Mk 2,13-17

Jesus, der mit Zöllnern  und Sündern bei einem Tisch aß und trank, er sei mit euch.Wie werden wir  in heutigem Evangelium hören, Jesus können wir unter Zöllner und Sündern sehen. Diese Gruppe der Menschen, hielten die  Pharisäer, für unwürdige des Gottes Reiches. Sie hatten ihre Vorstellung  davon, wie sollen sich  die Menschen benehmen, um sie  das Heil zu erreichen. 

Jesus, du hast nicht nach der Sünde gefragt, sondern nach der Bereitschaft, dir zu folgen. Herr, erbarme dich unser.

 Du hast mit Sündern zu Tisch gesessen und  mit ihnen gegessen. Christus, erbarme  dich unser.

Um unseres Heiles willen bist du gestorben und von den  Toten  auferstanden. Herr, erbarme dich unser.  

Der Unterschied zwischen Jesus und den Pharisäern bestand darin, dass die Pharisäer die Sünder von ihrem Kreis ausgeschlossen haben. Sie verurteilen  die Sünde und den Sünder. Jesus verurteilt die Sünde, aber nicht den Sünder. Das ist die Revolution von der Seite Jesus. Bei Jesus das Gesetz zerstört den Menschen nicht, sondern  schütz ihn. Jesus hat keine Angst mit Zöllnern und Sündern zu tafeln. Für eine Gruppe. Diese Offenheit  Jesu gegenüber den Sünder war für einige die Ermutigung für die anderen die Empörung. Bei Jesus haben die Zöllner und Sünder festgestellt, dass auch ihr   Leben der Wert hat. Jesus weißt, dass die Sünder vor ihm nichts verbergen, dass sie auf ihn vertrauen. Er deutet auf sie nicht als auf die verdammte  auf. Wir sehen schöne Jesu Pädagogik. Niemand wusste zu dieser Zeit besser zu den Sündern sich nähern wie Jesus. Im Evangelium lesen wir, dass die Apostel das Problem hatten diese Menschen anzunehmen und widmen sich ihnen. Jesus brauchte kein Gesetz, weil er ins Herzen des Menschen sah. Jesus handelt, als der, wer die Macht hat. Jesus beruft den, den er will und nicht nach seinen Werken. Legen wir uns darum eine Frage. Wie reagieren wir auf die Menschen um uns herum? Ist nicht für uns die Priorität wie diese Menschen momentan  handeln? Oder wir  legen großen Wet darauf , was von ihnen  die anderen sprechen. Jesus handelte so nicht. Er wusste,was im Mann ist. Oft denke wir, dass wir über die anderen alles wissen, dass unsere Meinung von anderen richtig ist und dabei wir uns  so oft irren. 

Wir  sind  getauft durch  Jesus Christus  mit  Heiligem Geist, Als  Kinder  dürfen  wir deshalb  zum Vater beten.

Jesus  hat die Sünde  der Welt auf sich  genommen um uns   zu befreien und den Frieden bringt. 

Selig, die an  das Evangelium  glauben  und Gottes Herrlichkeit schauen dürfen.

 

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Freitag der 1.Woche Mr 2,1-12 2019

Jesus, der einen  Gichtbrüchigen heilte, er sei mit euch.

Aus dem heutigen Evangelium muss uns klar sein, dass Jesus geht es nicht nur um die Gesundheit des Körpers, sondern auch um die Gesundheit der Seele. Und wann unsere Seele gesund ist. Dann wenn sie ohne Sünden ist. Darum sagte Jesus zu dem Gichtbrüchigen. Mein Sohn, deine Sünden  sind dir   vergeben.

Jesus, du bist gekommen, unsere Krankheiten zu heilen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast die Macht uns die Sünden zu vergeben.  Christus, erbarme dich unser.

Du kamst, um die  Verheißung des Vaters zu erfüllen. Herr, erbarme dich unser.

Um das Wort Gesundheit, hat man schon viel geschrieben. Jeder von uns weiß, dass krank zu sein, ist nicht etwas angenehm. Wenn wir  krank sind, suchen wir den Arzt aus, und wir wollen gesund sei. Wenn aber unsere Seele krank  wurde/wir geraten in den Zustand der Sünde, sehnen wir nicht danach, genesen sich zu lassen. Als ob die Gesundheit der Seele, für uns  nicht wichtig wäre. Ist das nicht ein  bedauernswerter Zustand? Wenn wir dort bei diesem  Ereignis  anwesend   wären, hätten wir wahrscheinlich Jesus Vorgehen erstaunt. Wir würden warten, dass Jesus zu den Kraken sagen wird. Sei gesund, steh auf und geh nach Hause. Aber Jesus sagt zu ihm. Deine Sünden sind vergeben. Warum solches Verfahren? Vor allem darum, dass Jesus  zeigen wird, dass die Sünde ein größerer Böse, als Krankheit ist und die Gesundheit der Seele ist  wertvoller  als die Gesundheit des  Körpers. Jesus will zeigen, dass er die Macht hat, nicht nur den Körper heilen, sondern auch die Seele. Die Schriftgelehrten bemerkten richtig, wenn sie sagen.  Wer kann  Sünden  vergeben außer Gott?  Jesus war Gottes Sohn, also er hatte die Macht die Sünden zu vergeben. Viele denken. Das wichtigste ist die Gesundheit des Leibes. Jesus aber sagt. Denn was nützt  es  einem Menschen,  wenn er die  ganze Welt  gewinnt   und seine  Seele  eingebüßt. Mr. 8,36 Einmal wurde ich zu einem Kranken angerufen, obwohl ginge ich gleich, fand ich ihn tot. Später habe ich erfahren, dass er die heilige Beichte verschob. Vielleicht hat er gedacht, zur heilige Beichte zu gehen, habe ich noch genug Zeit. Das ist ein großer Irrtum. Sein Leben   verantwortlich zu leben, bedeutet, sich  um die Gesundheit  seiner Seele kümmern.

Im Bekenntnis zu Jesus Christus haben wir  Zugang zum Vater. Wir  beten, wie es uns  Jesus Christus gelehrt hat.

Gott steht  uns  zur  Seite, damit auch durch  unseren  Glaubens  sein Reich des Friedens und  der Gerechtigkeit aufgerichtet  sind. Deshalb  bitten  wir.

Ich bin  das Licht  der Welt- so spricht der Herr. Wer mir  nachfolgt, wird  nicht in  der Finsternis  gehen. Er wird  das Licht des Leben.

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2.Sonntag C 2019 Joh 2,1-11

Die Hochzeit in Kana

Einführung 

In der Slowakei nimmt  der Weinkonsum zu. Und das auch in den Gegenden, wo die Menschen den Wein nicht zu viel getrunken haben, wo die Menschen eher harten Alkohol bevorzugten, Interessant ist, dass der Wein an dem die Menschen das Interesse haben, ist der Markenwein. Das Interesse an  verschiedenen Veranstaltungen bei  denen Weine präsentierten werden, nimmt zu. Auch im heutigen Evangelium die Rede ist  vom Wein. 

Predigt

Die Geschichte, wie  Jesus das Wasser in Wein in Kana verwandelte, ist allgemein bekannt.  Denken wir  darüber nach, was  Jesus  tatsächlich  tat und warum. Jesus hat den Wein unter die Gäste gebracht, als sie ihn nicht mehr hatten und so löste  Jesus ein  ernstes Problem. Wir fragen, was für ein Problem Jesus  wirklich gelöst hat. Warum steht der Wein  im Mittelpunkt dieses  Problems? Was ist die Botschaft des  heutigen Evangeliums? Der Evangelist Johannes  sagt, dass die   Wasserumwandlung  in Wein, das  erste  Zeichen  war, das  Jesus,  getan hat. Warum war dabei  der Wein? Hat  der Wein  eine wichtige Funktion? Jesus erinnert uns daran, dass der Sinn   seiner Ankunft  war, das zu  sammeln, was zerstreut war. Jesus ist gekommen, um die Menschen zurück  in die Gemeinschaft zu bringen. Wir können die erste Sünde so betrachte, als eine Bombe, die das Ganze gebrochen hat und die Splitter  hinterließ. Diese,, Splitter“ /Menschen/ notwendig war zu suchen und in der ganzen Umgebung zu sammeln. Aus diesem Grund wurden die messianischen Zeiten verstanden, als die Zeiten wenn die zerstreuten Menschen  wieder zusammenkommen und sie werden zusammen mit Gott eine Familie bilden, wo die Freude, die Behaglichkeit, Frieden und  Einheit wird. Deshalb sehen wir Jesus so oft auf die Gastmähler  oft  in der Gesellschaft der zwielichtigen Menschen. Den Vorstehern des Nation gefiel das nicht, aber Jesus beachtete das nicht. Ihm ging es um etwas wesentliches. Für ihn war nicht wichtig  am Gastmahl  gut zu  essen  und zu trinken, sondern mit den anderen zu sein, mit den Menschen zu reden. Jesus Anwesenheit half ihnen  sich   selbst zu  finden. Aber was hat damit gemeinsam der Wein? Viel.  In Kana bedroht, dass die Menschen nachdem, was ihnen der Wein ausgibt, werden  auseinander gehen. Ihre Gemeinschaft  sollte beendet werden. Jesus hat das   Wasser in Wein verwandelte und so  behielt  sie  zusammen, in der Einheit. Die  Messianischen Zeiten von denen der Prophet Jesaja  geschrieben hat wurden erfüllt. Und  der Herr Zebaoth  wird  auf  diesem Berge allen Völlkern  ein fettes   Mahl machen, ein Mahl  von  reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Jesaja  25,6 Hier erinnern wird Wein. Die messianischen Zeiten werden die Zeiten  wenn die verschiedenen  Menschen  kommen auf das Mahl zusammen. Das wird das Mahl  reichlich, mit dem auserlesen Wein. Der Wein ist hier das Symbol der Gemeinschaft, der guten Laune und  Wohlbefinden. Wundern wir also nicht , dass Jesus Wein als ein  Zeichen  der Eucharistie  gewählt hat. Denn die  Eucharistie  ist auch ein Zeichen das uns zusammensammeln. Es gibt die Bemühungen  einiger  christlichen Gruppen,  die  mit dem Evangelium  in Konflikt stehen. Sie predigen, nehmen wir niemanden  wahr, freuen wir uns über nichts. Wichtig ist  nur  die Selbstopferung  und Selbstverleugnung zu üben   und  in Angst  zu leben  ob  Gott mich erlöst wird  und nimmt in seine  Arme auf .  Es ist  sicher, dass  die Selbstverleugnung  ihren Wert  hat, aber nicht  als dauerhafter Zustand.  Der dauerhafte Zustand ist die Freude darüber, dass wir leben, dass Gott für uns eine schöne   Welt   erschaffen  hat und er will, dass wir  diese Sachen genießen  und darüber sich freuen. Natürlich es  ist  möglich   die Sachen auch  missbrauchen. Einen Priester der mit den Studenten arbeitete, fragten, ob es ist  gut   für einen Studenten mit seinen Kameraden   in die Kneipe Bier zu trinken gehen. Und der Priester antwortete. Das hängt davon ab, was ist für dich das Ziel. Wenn für dich das Ziel die Gemeinschaft ist dann geh.  Wenn du dich nur nach Alkohol sehnst, dann gehe nicht. Wenn dein Zielist, die Gemeinschaft mit deinen Freuden zu vertiefen und Bier oder Wein wird dir dabei    helfen offener  zu sein, sich teilen, vertiefen die Beziehung mit ihnen, dann gehe Aber  es kann auch  ein  Vorwand  zu    sein, dass du nicht alleine ins  Wirtshaus gehen willst , und deine Freuden werden für dich nicht wichtig, wichtig für dich wird Wein oder Bier, und wenn du   mit ihnen auch mehrere Stunden bei einem Tisch sitzen wirst, die Gemeinschaft mit ihnen wird nicht vertiefen werden.  Es gibt die Menschen die über den Wein eingeweiht/  vertraut/ erzählen können,  und nicht nur über die Wein, sie wissen eine gute  Sorte Wein  anbieten und der Mensch kommt nach Hause  nüchtern und geistlich bereicht. Ich werde nicht neues sagen, wenn ich sage, es gibt die Leute die mit dem Alkohol ihre Probleme   versuchen zu lösen. Alkohol  hilft ihnen auf ihre Probleme zu vergessen. Sie spüren sich, als in einer anderen Welt. Ist es wie eine Droge. Aber die Droge  die Probleme nicht löst, nur verschiebt. Wenn wir die Probleme  haben, müssen wir diese Probleme lösen, aber nicht mit Alkohol. Viele Menschen trinken Alkohol, weil sie sich einsam fühlen. Die Lösung  ist die Gemeinschaft suchen. Also es ist wichtig aus welchem Grund der Mensch trinkt.  Also Jesus verwandelte Wasser in Wein  nicht darum, damit  die Hochzeitsgäste  dort betrunken sind, sondern damit sich die Gemeinschaft, Freude, Freundschaft   vertieft.

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Hl. Antonius Mönchsvater in Ägypten Mk 1, 40-45

Jesus, der zum Aussätziger  sagte. Ich will es  tun  sei gereinigt. 

Heute haben wir den Großengedenktag des heiligen Antonius  der Große. Antonius wurde um 250 in Ägypten  und gestorben  um 350 in Tabenisi -Ägypten.  Die von außen unscheinbare  Pfarrkirche St- Julien in  der provenzalischen  Stadt Arles gelegen an  einer Seitenstraße zwischen der  berühmten  Arena  aus dem 2. Jh un dem  Rhöne-Fluß, birgt  einen  kostbaren Schatz. Seit 1491 werden in  diesem  Gotteshaus  die Reliquien   von  Antonius, des  ohl  berühmtesten Einsiedlers aufbewahrt.

Jesus, du bist gekommen als das Licht der  Welt, das  über  allen Völkern aufleuchtet. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast  alle Menschen  in dein Reich  gerufen und  willst  alle  zu Miterben deiner  Verheißung   machen,  Christus, erbarme dich unser. 

Herr Jesus, du  die Sehnsucht und  Erwartung   aller  Völker  der Welt. Herr, erbarme dich unser.

Die Hochzeit der Antonius  der Antonius- Verehrung ist in der Zeit vom 14 bis  18 Jh, anzusetzen, der  Grund  dafür war  unter  anderem die Tatsache, dass  Reliquien  des Mönchsvaters ins  Abendland   gelangten. Doch auch  das  wohltätige  Wirken   des Antoniterordens,  1095    von einem  französischen Adeligen  gegründet, dessen Sohn  durch Reliquien des  Antonius   von einer Seuche   geheilt    worden  sein soll, trug  zur  Verbreitung  des  Kultes  bei.  Albert von Bayern   gründetet  1382 den Antonius  Ritter- Ordens, woraufhin  Antonius zum  Patron und  Vorbild  des  Ritterstandes wurde, wurde  viele Burgen und  Kapellen   wurden ihm    geweiht. Eine  hübsche Geschichte  gibt es  auch zum  sogenannten Geschichte Antonius- Schwein. Die Antoniter durften für  ihre Krankenpflege  ihre  Schweine frei  weiden  lassen, als  Kennzeichen trugen sie  ein Glöckchen, oft  wurde ein  Tier  am 17,  Januar geschlachtet,  nach  der  Segnung  sein  Fleisch an  die  Armen verschenkt. Auch eine  Antonius Seuche   gibt es ,  sie  befiel  hauptsächlich   Schweine, und  es  hieß, Antonius  könne  sie zur  Strafe   verhängen   oder  auch   heiligen. Manchmal  wird  Antonius  auch  den  14 Nothelfern   zugerechnet. Im  Rheinland  gehört    er  zu   den  Vier  heiligen   Marschällen. Abgebildet  wird  Antonius   als  Greis mit Stab und Buch, manchmal  trägt er  als  Krücke  das  Antoniuskreuz, oft ist er  auch  mit  Schwein oder  Dämonen abgebildet. Die wohl bekannteste  Darstellung  von Antonius  hat  Matthias  Grünewahl    am  Insenheimer  Altar / Colmar, Unterlindenmuseum / festgehalten.

Jesus Christus der  Macht hatte  über  die  Dämonen, hat  uns   zum Vater   beten  gelehrt. Deshalb  wagen  wir  zu  sprechen. 

Der wahre  Friede  ist  Segenserweis  Gottes. Er kann nur auf  der Grundlage   der Lieben  und Gerechtigkeit  gedeihen. Deshalb  bitten wir.

Selig, die  erlöst  sind  von aller Schuld  und  eingehen  dürfen zum  ewigen  Leben.

 

 

 

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Mittwoch der 1.Woche Mk 1,29-39

Jesus, der  viele böse  Geister austrieb, sei mit euch.

Jeder von uns kennt die Situation, krank zu sein, wenn jemand von uns sorgt. In solcher  Situation befand sich Petrus Schwiegermutter, als Jesus  sie  besuchen kam. Aus dem Evangelium  wissen wir, was dann dort abgespielt hat. Er trat zu ihr heran fasste sie  bei der Hand und richtete sie auf  und das Fieber  verließ sie. Eine Berührung und das Fieber  war weg.

Jesus, du bist gekommen um die Menschen zu heilen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst zu  den  Mächtigen  und  Ohnmächtigen,  den Armen und  Reichen, alle den Weg der Wahrheit zu  lehren. Christus, erbarme  dich unser.

Du kamst als Sohn Davids und  dennoch  als einer  von den Armen dieser  Welt.  Christus, erbarme  dich  unser.

Nehmen wir wahr , dass Jesus Dienst oft ohne Worte war.  Jesus ist gekommen, damit den Menschen  von körperlichen  und  geistigen  Krankheiten befreit, Die Menschen vertrauten auf ihn, weil er handelte, wie der, der die Macht hat. Seine Wunder verursachten die Heilung nicht nur des Körpers, sondern auch der Seele. Und so wie Jesus im Kafarnaum heilte, heilte er auch an anderen Orten.  Darum bin ich gekommen,sagt Jesus. Selten treffen wir uns damit, dass etwas  abgelehnt hätte. Die Menschen sahen in Jesus oft die letzte Rettung  zu der sie die Zuflucht nahmen. Und darum wurde Jesus oft aufgesucht.  Jesus widmete sich täglich  den menschlichen Bedürfnissen. Dabei wusste er, dass ohne Gebet, das Werk nicht vorwärts gehen kann. Während der Nacht, oder bald am Morgenschein betete er. Das Gebet, war für ihn als ob  die himmlische Nahrung. Ohne Gebet machte er nichts. Immer vor jeder Entscheidung verbrachte er lange Zeit im  Gespräch mit Gott. Das Gebet und die Arbeit hängen eng zusammen. Jesus gibt uns das Beispiel, die zwei Tätigkeiten verbinden. Jesus kam damit uns hilft er zwingt uns zum Nichts. Er heilte niemanden gegen seinen Willen, Aber, es war im Interesse des Menschen, dass Jesus ihn heilt.

Im Namen Jesu  ist das Heil zu uns gekommen. Deshalb  dürfen wir  in seinem Namen zum Vater beten.

Der Herr erleuchte die Augen unseres  Herzens und  schenke uns seinen  Frieden, um den  wir bitten.

Selig, die den Herrn aufgenommen haben und  seine Herrlichkeit schauen dürfen in Ewigkeit in Ewigkeit.

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Dienstag 1.Woche Mk 1,21-28

Jesus, der lehrte  sie  wie  einer  der  Vollmacht hat, er sei mit euch.

Ältere Menschen erinnern sich an die Zeit, als  sie  zu Hause  einen  Schwarzweißfernseher hatten. Alles sahen sie in ihm in zwei Farben. Aber die Menschen waren gern, dass sie  etwas schauen können. Wir hören oft, dass das Leben  nicht schwarz  und weiß ist, also  müssen wir  auf es so schauen, Das Fernseher  hat  den Vorteil, dass Farben  uns helfen, Tiere, Dinge, Menschen  zu unterscheiden.  Im Schwarz-Weiß Fernsehen ein bisschen verfließen.

Jesus, du warst  vorherverkündet als  der  Erlöser der Welt. Herr,  erbarme dich unser.

Du kamst, um  den  Menschen Zeugnis vom Vater  zu  geben.  Christus, erbarme dich unser.

Du  hast  Kranke geheilt und Tote erweckt. Herr, erbarme dich unser.

Jesus lehrt heute im Evangelium in der Synagoge von Kapharnaum. Alle staunten über seine Lehre, denn er lehrte sich als einer, der Macht hat und nicht  als Schriftgelehrte. Wir sehen, wie die Menschen fähig waren, Jesus von den Gesetzgebern zu unterscheiden. Jesus  zeigte  seine Macht, als er einen unreinen  Geist  von einem  Meschen  vertrieb. Dämonen   wurden in den Augen  von  Jesus Zeitgenossen  als die  dunklen  Kräfte  gesehen, vor denen  kein menschlicher  Leben  sicher war. Aus  ihrer  Macht heraus konnte  der Mensch  sich nicht alleine  befreien.  Darum hatten die Menschen Angst vor ihnen. Die Dämonen aber konnten gegen Jesus nichts  tun.Aber das bedeutet nicht, dass der böse Geist so leicht sich ergibt. Gegen Jesus, kann er nicht machen, aber gegen die Menschen ja. Auch heute der böse Geist versucht den Menschen. Kann heute der böse Geist sich den Menschen bemächtigen? Gegen seinen Willen? Nein. Aber der böse Geist kann sich des Menschen bemächtigen,  wenn der  es erlaubt , wenn er  es will. Ich werde kein Geheimnis sagen, wenn ich sage, auch heute es gibt die Menschen, die  freiwillig ihr  Leben dem bösen Geist übergaben, die dem bösen Geist gehören wollen.

Jesus hat seinen Jünger und damit  auch uns das Vater unser  gelehrt. In dieses Gebet können wir  alles  hineinlegen, was  in uns ist, all  unsere Gedanken und Hoffnungen, So beten wir. 

Christus  ist  mitten unter  uns.  Wo er  ist, kann  der Friede  unter  den Menschen wachsen. Deshalb bitten wir.

So spricht der Herr. Ich  bin der wahre  Weinstock, ihr  seid  die  Rebzweige, Wer in mir  bleibt und in wem  ich bleibe, der  bringt reiche  Frucht.

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Wer da glaubt und getauft wird..

Dieser Ausspruch ist gut bekannt. Zum Heil  ist notwendig Glaube und Taufe. Nicht nur Glaube, sondern auch die Taufe. Zuerst  ist hier der Glaube. Der Glaube ist wichtig, weil wie die Heilige Schrift sagt; Ohne Glauben  aber  is es  unmöglich ihm wohlzugefallen. Hebräer 11,6. Auch Jesus sagt: Wer aber nicht glaubt, wird  verdammt werden Mark 16,16. Der Glaube ist das Tor zum Gottes Tun. Jesus betonnte oft. Dein  Glaube  hat dich  geheilt. Mathäus 9, 22. Dem Glaubendem ist alles möglich. Mk 9,23 Glaube  aber hat  seine Limite. Jesus beschreibt am Ende Markus Evangeliums die Zeichen, die den wahren Glauben begleiten: Diese Zeichen  aber  werden denen folgen, die glauben. In meinem  Namen werden sie  Dämonen  austreiben, sie werden  in neuen Sprachen  reden  und  werden  Schlangen aufnehmen und wenn sie etwas   Tödliches trinken, wird es ihnen  nicht  schaden. Kranken  werden sie  die Hände  auflegen und  sie  werden  sich  wohl  befinden. Mr 16,17. Aber diese Zeichen sind kein Heil. Sie sind die Zeichen des Glaubens, aber nicht die Zeichen des Heiles. Der Glaube ist das Tor zum Heil, aber nicht das Heil selbst. In diesem Kontext können wir die Worte von Jesus, die er an einem anderen Ort sagte: Viele werden an jenem Tag zu mir sagen. Herr, haben wir  nicht durch deinen Namen geweissagt  und durch deinen Namen  Dämonen  ausgetrieben und durch deinen Namen  viele  Wunderwerke  getan? Und dann  werde  ich ihnen  erklären. Ich  habe  euch  niemals   gekannt, weicht von  mir, ihr Übeltäter. Mt. 7,22 Oder Paulus hat gesagt. Und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge  versetze, aber nicht  Liebe  habe so bin ich nichts. 1. Kor 13,2 Und wir  kennen die Worte von Jakobus: Du glaubst, dass Gott  einer  ist, du tust  recht, auch die Dämonen  glauben und zittern. Es ist ganz genau, was wir bei den Menschen  um Jesus sehen.   Der Glaube dieser Menschen war verschieden. Oft ,, verursachte“ die Heilung. Aber bedeutete  das nicht, dass alle diese  Menschen folgten Jesus. Der Glaube kann große Sachen verursachen, aber er genügt zum Heil nicht. Darum zum Glaube  müssen wir dazu noch die Taufe zugeben. Aber die  Taufe dürfen wir nicht formal begreifen. Taufen sich lassen bedeuten Christus  zu folgen, so leben wie Jesus gelebt hat. Und Jesus opferte für uns sein Leben. Darum sagt Jesus: Denn wer irgend  sein   Leben   erretten will. wird es verlieren,  wer aber  irgend   sein  Leben verlieren  wird  um meinet  und   des  Evangeliums  willen, wird  es  erretten. Mk 8,35. Im Johannes Evangeliums sagt Jesus. Größere Liebe  hat niemand, als diese, dass  jemand   sein  Leben  lässt  für seine  Freunde. Joh 15,13. Das war für viele Menschen zu viel. Sie kamen, zu Christus, damit Christus ihnen hilft, berät… aber opfern sich?  Dazu waren nur die Menschen fähig, die Christus liebten. Diese Verbindung der Taufe und der opfernde Liebe deutet der heilige  Paulus an: Oder  wisst ihr nicht, dass  wir  so  viele  auf Christus Jesus getauft worden  sind , auf seinen  Tod  getauft  worden sind. So  sind  wir  nun  mit ihm begraben worden  durch die Taufe    auf den Tod  , damit  so wie  Christus aus den  Toten   auferweckt   worden ist durch  die  Herrlichkeit   des Vaters   so auch wir   in Neuheit  des Lebens  wandeln. Denn wenn wir  mit  ihm  einsgemacht worden  sind  in der Gleichheit   seines Todes , so  werden  wir es   auch   in der seiner  Auferstehung sein. Röm 6,3-5  Das Wort ,, sterben“ können  wir verschieden begreifen, aber bedeutet das immer die Bereitschaft so lieben wie Christus. Der alte Mensch voll  der Selbstsucht   muss den Platz  dem neuen Menschen, der voll der Liebe ist frei machen. In den Himmel treten wir  gerade durch die Entscheidung für diese Liebe ein. Gläubige Menschen können wir danach kennen, dass durch ihr Glauben wird die Wunder und Zeichen geschehen. Gläubigen und zugleich Erlösten Menschen können wir nach der opfernden Liebe kennen. Über unser Heil wird die Liebe entschließen. Aber auch das ist die Wahrheit, dass ohne Glauben die Liebe nicht möglich ist, weil nur der Glaube an Gottes Liebe, ermöglicht uns so lieben wie  Jesus. Eins mit dem anderen zusammenfügt.  

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Montag der 1.Woche Mk 1,14-29

Jesus, der das Evangelium  des Reiches Gottes  predigte,  sei mit euch.

Versuchen wir uns  jetzt in diesem Moment vorzustellen wie Jesus  zu uns sagt. Die Zeit ist erfüllt und  das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut  Buße  und glaubt an das Evangelium. Mk 1,15. Wäre es für uns ein großes Erlebnis? Sicher ja.

Jesus du bist gekommen, die Menschen  zum  Vater  zurückzuführen. Herr, erbarme dich unser.

Deine  Botschaft  war  den  Menschen  ein  Licht  um Gottes  Wort  zu erkennen.   Christus, erbarme dich unser.

Du hast die Menschen zur Busse aufgefordert. Herr, erbarme dich unser.

Jesus sagt, hier ist die Zeit, die jeder von erwartete. Schon ist keine Zeit, eine andere Zeit  zu erwarten. Jetzt ist die entscheidende Weile. Wir müssen tun. Das Reich Gottes ist nämlich  unter uns. Vielleicht scheint uns diese Worte  voreilig. Für die Menschen damaligen Zeit, waren die Worte sehr anziehend und wirkten auf sie wie ein Balsam. Sie verbanden sein Reich mit dem Reich der König Davids und Salomo. Aus den heiligen Bücher  wissen wir, wie diese Königtümer  reich, prosperiert, und durch Gott gesegnet. Jesus aber setzt fort.   Tut Buße und  und  glaubt  an das Evangelium. Sie sollen an die Frohe Botschaft glauben, die  Jesus gebracht hat. Wahrscheinlich die  Menschen  die  damals Jesus hörten, dachten: ein neuer Prophet  ist gekommen und so hörten ihn, Jesus will, dass  die Menschen, beim  Aufbau  des  Reiches  Gottes zusammenarbeiten. Heute  ist das Reich Gottes  die neue Welt  für  die erlöste Menschheit. Die alte Welt  ist durch das Böse der Sünde   beschädigt. Christus ist gekommen die alte Welt zu erneuern. Beseitigen  aus ihr die Sünden und führen in ihr  die  Liebe und Gnade ein. Das ist das Reich Gottes. Das ist das Reich  der Erlösten, in dem schon kein Platz Sünde, Bosheit, Unglück hat. Reich Gottes hier auf der Erde ist noch nicht vollkommen, sondern nur  im Keim. Was das Reich Gottes ist, äußert  schön die Präfation am Fest Christus Königs. Das ist das Reich  der Wahrheit  und des Lebens, das Reich  der Heiligkeit und  der Gnade, das Reich  der Gerechtigkeit, der Liebe  und des Friedens.

Gott ruft uns, damit  ir  als  seine Kinder sein Reich erben. Wir  beten, wie es uns  Jesus Christus gelehrt hat.

Gott  will  der Welt durch das Evangelium den Frieden bringen. Wir alle sind  dabei  seine  Boten. Deshalb bitten wir.

Ich bin bei euch  alle Tage bis zum Ende  der Welt.

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12.1.2019 Samstag Joh 3, 22-30

Jesus, von dem Johannes  der Täufer zeugte, sei mit euch.

Nach Reinigung des Tempels  und nach dem  nächtlichem  Gespräch mit Nikodemus  begab sich Jesus in den Unterlauf Jordans. Seine Jünger  gingen mit ihm  und auch eine große Menschenmenge. Warum ging Jesus dort? Wegen der Taufe. Aber einige Jünger von Johannes dem Täufer waren nicht mit Jesus Ankunft begeistert. Interessant ist folgen, wie Johannes der Täufer darauf reagierte.

Jesus, du hast uns  in deine Kirche  gerufen. Herr, erbarme dich unser.

Du  begleitest  uns  auf  unserem Weg.  Christus, erbarme  dich  unser.

Du  schenkst uns  Kraft und Zuversicht. Herr, erbarme dich uns.

Johannes der Täufer lies sich nicht durch die Einstellung seiner Jünger  irren. Im Gegenteil. Er erinnern seine Jünger daran, dass alles was unter Jesus Führung  geschehen wird, angenommen  und  gefördert  werden muss. Die Antwort von Johannes, die er seinen Jüngern gab, verbirgt auch diesen Hinweis. Er, Jesus, ist von nun an euer Lehrer. Meine  Aufgabe  war es euch  zu ihm  zu bringen. Das Bild aus der Hochzeitsumgebung  das Johannes verwendete dabei, zeugen davon, dass er  auch in der Wüste  das Ziel seiner Mission nicht verloren hat. Niemand kann sich die prophetische Aufgabe  aneignen. Die  gibt der Himmel. Er muss wachsen, ich aber abnehmen. Er ist der Mittelpunkt meines Lebens. Und ich  werde glücklich, wenn dieser Mittelpunkt  so  größer wird,  dass mich   ganz zu  bedeckt. Jeder wahre Prophet sehnt sich danach je mehr Menschen zu gewinnen, aber nur  darum, damit er sie später Christus abgeben kann. Er ist entschlossen immer zu gewinnen, aber immer vorbereitet, zu verlieren. Wenn Johannes Meister war, dann vor allem  in der Kunst für Christus  zu gewinnen und zu verlieren. Herr, wir bitten dich, gib uns die Großzügigkeit  deines  Vorgängers, der freiwillig  abnahm, wo du  aufwachsen solltest.

Lass  uns  mit Jesus  Christus, der  uns die  Versöhnung  mit dem Vater verkündetet, um  Vergebung  unserer  Schuld beten.

Wer  den Willen Gottes  tut, findet  den Frieden. Deshalb bitten wir.

Selig, die  dem Herrn folgen   und Anteil erhalten  am  Hochzeitsmahl  des  Lebens.

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11.1. 2019 Freitag der Weihnachtszeit Lk 5,12-16

Jesus,der  entwich in die Wüste und betete

Im heutigen Evangelium werden wir hören, dass Jesus einen Aussätzigen geheilt hat und dann kamen zu ihm viele Leute, damit Jesus sie von ihren Krankheiten heilt. Jesus aber zog sich in die Wüste zurück und betete. Damit Jesus zeigte, wie wichtig für  ihn das Gebet war.

Jesus, du bist zu uns gut und barmherzig. Herr, erbarme sich unser.

Du zeigst uns wie wichtig für dich das Gespräch mit deinem himmlischen Vater  ist. Christus, erbarme dich  unser,

Du  schenkst  uns  die Gemeinschaft  mit dem Vater. Herr, erbarme dich unser.

Wenn für Jesus, das Gebet so wichtig ist, muss es auch  für uns wichtig sein. Was aber heißt beten? Beten heißt, sich im Geiste über die  wirkliche  Welt  hinweg zum Göttlichen und Ewigen emporschwingen und sich  in Gemeinschaft mit Gott  setzen, um  von  Ihm Licht, Rat und Trost und alle  guten Gaben   zu empfangen, die allein  von  Oben kommen. Vom  Vater  des Lichtes.   Die betende Seele spricht mit ihrem Schöpfer und Heiland und  ihr  Schöpfer   Heiland   spricht gegenseitig   zur Seele und leitet den Strom   seiner Gnade -je  nach  ihrem Bedürfnisse  und  ihrer Empfänglichkeit in sie herab-  Er teilt sich ihr mit, und ergießt   seinen Geist in sie, der dann selbst wieder  in ihr  betet mit  unaussprechlichen Seufzern. Wo aber der Geist Gottes betet, wer möchte  da am Erfolge des Gebetes zweifeln?  Was wird der Vater und Sohn dem betenden  Geiste in der Menschenseele versagen  können?  In der  Menschen-Seele, die der Vater  schuh zu  seiner Verherrlichung, und  für welche der Sohn sein Leben gab, um sie vom Tode zu retten. O wenn das beten  heißt, wer möchte  nicht gerne   beten?  Wer sich  nicht  glücklich  preisen, preisen, beten   zu können, und  nicht  die Augenblicke  des Gebetes  für  die schönsten und seligsten seines  Lebens halten? 

Gott hat uns  seinen Geist des Muts und der Kraft gegeben. Voll  Zuversicht gehen  wir  daher unseren  Weg und voll Vertrauen beten  wir zu Gott unserem  Vater.

Gott will sein Volk für sich bereitmachen. Er  wendet  unsere  Herzen ihm zu  und schenkt   uns   seinen Frieden. Deshalb bitten wir.

Gepriesen sei  der Herr, der Gott Israels!  Denn er hat  sein  Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen.

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Taufe des Herrn C Lk 3,15-16, 21-22

Taufe  des Herrn 2019 Jeder Christ ist Priester, Prophet und König

Einführung

Was würden Sie sagen, wenn wir heute am Fest der Taufe des Herrn über unsere eigene Taufe nachdenken würden. Es kann eine ganz nützliche Sache sein, weil ich überzeugt bin, dass die Mehrheit von euch nicht weiß, wann Sie getauft wurden. Es gibt aber viele andere Arten, wie wir über die Taufe nachdenken könnten. Wir könnten zum Beispiel über das Wesen der Taufe nachdenken oder über die Taufversprechungen. Ich würde aber vorschlagen, dass wir  über die drei Ämter nachdenken, die wir bei der Taufe bekommen haben. 

Predigt

Bei der Taufzeremonie  folgt nach dem Übergießen des  Täuflings mit Wasser, die Salbung mit Chrisamöl. Da  salbt  der Zelebrant   das Kind  am Scheitel des Kopfes mit Chrisam und dabei sagt er: Der allmächtige  Gott, der Vater  unseres  Herrn Jesus Christus, hat  dich  von der Schuld  Adams  befreit und dir  aus  dem Wasser  und  dem Heiligen  Geist  neues Leben geschenkt; denn  du bist  Glied des  Volkes Gottes und  gehörst  für immer  Christus an, der gesalbt  ist  zum Priester, König und  Propheten in Ewigkeit.

Der getaufte Mensch ist in Christus eingegliedert und durch diese Salbung bekommt er die Anteil an seinem priesterlichen, prophetischen und königlichen Amt. Schauen wir, wie? Das erste Amt, an dem wir Anteil haben, ist das Amt des Priesters. Wer ist der Priester? Der Priester ist der, der das Opfer bringt. Das Amt des Priester macht darum den Getauften zu jenem, der Opfer bringt. /Opferer/ 

Was bedeutet das? Schön erklärt es uns  bei der  Heiligen Messe. Bei der Heiligen Messe hören wir das Wort Gottes. Dieses Wort lehrt, inspiriert, heilt, und ab und zu zeigt es auch unsere Fehler auf. Dann wird zum Altar  Brot und Wein  gebracht. Diese zwei Gaben deuten die Arbeit der menschlichen Hände an. Symbolisch ist in ihnen die Arbeit verschiedener Menschen vertreten, die an ihrer Vorbereitung teilgenommen haben. Die Arbeit des Landwirts, der Weizen gezüchtet hat, des Schmiedes, der den Pflug anfertigte, Maschinisten der den Mähdrescher erzeugte.  des Bergarbeiters, der das Eisenerz abgebaut hat, des Müllers, der die Getreide  zum Mehl  gemahlen hat, des Bäckers, der aus Mehl das Brot gebacken hat. des Winzers, der aus der Weinrebe Wein vorbereitet hat und dann  noch die Arbeit der anderen Menschen, die an der Vorbereitung dieser Gaben teilgenommen haben. Brot und Wein nähren unseren Körper. Wir aber brauchen die Nahrung auch für unsere Seele. Und diese Nahrung ist Jesu Leib und Blut. Bei der Heiligen Messe nimmt der Priester unsere Gaben, die wir gebracht haben, und verwandelt  sie   in den Leib und  das Blut Christi. /Eigentlich Christus, der in ihm wirkt/.

Die Opferung ist ein Moment, in dem  jeder von uns   auf den Altar neben das Brot und den Wein auch eigene Gaben legen kann: Unsere Beziehungen, Projekte und Bemühungen. Wir legen dort das hin, was wir selbst geschaffen haben, und bitten Gott, er möge sie verwandeln.  Damit möge er zu unserem Werk etwas von seinem Werk   hinzufügen. Dann nehmen  wir es  in der Kommunion an ,  und   gehen wir  nach Hause  veränderlich, verstärkt.

Es kann  zu sein, dass viele Sachen, die wir zu tragen nicht fähig waren, nun tragen können.  Das kann  eine Krankheit sein, eine  unerträgliche  Beziehung, ein Versagen in der Arbeit. Durch unser Priesters  Amt werden wir  zu  Menschen  des Friedens und der Hoffnung werden.

Das zweite Amt, an dem wir durch unsere Taufe Anteil haben, ist das prophetische Amt. Wer ist ein Prophet? Der Prophet ist ein Mensch, der fähig ist, den Kern der Dinge  sehen. Er sieht nicht nur das Ding oder die Situation, in der wir uns befinden, sondern auch wohin uns diese Situation führt. Der Prophet weiß, was uns in dieser oder jener Situation dient oder nützt und was uns schadet. Der Prophet schwimmt oft gegen  den Strom, und das kann für seine Umgebung unangenehm sein. Der Prophet muss nicht immer  die Menschen kritisieren, aber  durch  das Zeugnis  seines  Lebens zeigt er, ihnen was richtig ist. Manche Menschen mögen die Propheten nicht, weil sie mit ihrem Leben   oftmals ihren  eigenen  Prinzipien widersprechen. Jeder Christ sollte auch ein Prophet  sein. Die Kraft dazu  bekommt er  im Gottes Wort und  im Sakramenten.

Und schließlich  das dritte Amt,   an dem wir  Anteil haben, das  ist das Amt des Königs.  Wer ist der König?  Der  König ist der, der herrscht, der sich kümmert,  dass   jedes  Mitglied    seines    Königreiches   das hat, was es braucht. Das ist die Aufgabe des Königs – Herrschen und walten. Ein Christ  soll herrschen – nicht über die anderen, sondern über sich selbst, über seine Leidenschaften   und Ungerechtigkeiten. Ein Christ, der nicht frei  ist,  der versklavt ist, ist  nicht mehr König. Ein  Getaufter  soll ein Mensch  sein, der  über  Dinge herrscht   und nicht ein Mensch, dem die Sachen herrschen. Wenn ein Getaufter  anders leben will, muss er das Wesen  seiner königlichen   Würde in sich entzudecken. Noblesse  oblige –  sagt ein französisches Sprichwort. Das heißt übersetzt: Vornehmheit verpflichtet. Warum sollte ich  mich  in Leidenschaft wälzen, wenn ich Anteil an der Würde bekommen habe, die mich erhaben macht. Der König ist ein Mensch, der  freigiebig und großzügig ist, empfänglich sich selbst gegenüber und auch für die anderen. Ein solcher Mensch, sollte jeder Christ sein

Die Mehrheit von uns wurde kurz nach seiner Geburt getauft. Damals wussten wir mit Sicherheit noch nicht, was ist mit uns passiert. Heute aber sind wir keine kleinen Kinder mehr.  Es ist darum notwendig, dass wir uns dessen bewusst werden, was für eine Würde wir in der Taufe bekommen haben, welche Aufgaben sich für uns  aus der Taufe ergeben. Wir sollen uns daher bemühen diese Aufgaben in unserem Leben zu erfüllen und  zu verwirklichen. 

 

 

 

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10.1. 2019 Lk 4, 14-22

Jesus, der in ihren Synagogen lehrte, sei mit euch.

Jesus kehrte nach Nazareth   zurück und verkündete eine erstaunliche  Nachricht.  Die Zeit der Gnade des Herrn ist  nahe gekommen. Die Versprechungen   über die Heilungen, Vergebung und Auferstehung beschreiben im Buch Jesaja sollen erfüllt werden. Die Leute  reagierten   zuerst  positiv, aber  dann  begannen  einige zu zweifeln. Ist das  nicht Josephs  Sohn?  Wie  kann  er so  überzeugend   von  Gott  sprechen? Die Zweifel überwuchsen ins Misstrauen  und das Misstrauen in die Verschmähung. Jesus  warf das seinen Landeskinder vor, was bei ihnen großer Zorn hervorrief.

Du hast uns das  nahe  Reich  Gottes verkündet. Herr, erbarme dich  unser.

Du hast uns den  Weg der Besserung  und Gnade gelehrt. Christus  erbarme dich  unser.

Du kamst in der  Vollmacht  des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Christus  natus  est nobis, venite  adoremus. Christus ist uns geboren, kommt  beten wir ihn an. Es ist nach Weihnachten.Wir erkannten den wahren Gott, der Mensch geworden ist. Niemand von Menschen kann uns mehr geben als Jesus. Also  in niemanden können wir  so viel  Vertrauen einlegen , als in Jesus. Sehnen wir nach dem Frieden? Wünschen wir die Liebe? Wollen wie glücklich  sein? Das alles und noch mehr will uns geben. Jesus ist das Licht, das der Welt das echte Leben gibt. Jesus will  jeden Menschen beschenken. Jesus wurde geboren nicht nur für die Auserwählten, sondern für  die alle. Christus wurde nicht nur vor 2 Tausend Jahren geboren, er wird in uns geboren , wenn wir auf Sünde verzichten und wir  geben Gott  Vorrang   vor allem. Erzählt eine junge Frau. Ich schlief nach dem heiligen Abend ein. Ich hatte einen Traum. Ich sah, wie die Menschen beschenken  sich gegenseitig mit verschiedenen Geschenken. Einige waren schöne modern. Ich nahm wahr, dass nicht alle Geschenke aufs Gleiche strahlen. Einige Geschenke obwohl sehr teuer,  strahlten überhaupt nicht, und dagegen manche geringe Geschenke strahlten sehr stark. Der Wert des Geschenkes ist nicht in seinem Preis, sondern in der Liebe, mit der es  geschenkt und angenommen wurde. Jesus schenkte sich uns aus der Liebe. Seine Liebe  ist die größte, darum er ist für uns das großte Geschenk.

Jesus Christus zeigt  uns den Reichtum von Gottes Liebe. Im Vertrauen darauf beten wir, wie  er uns gelehrt hat.

 Gottes Friede hält uns  als Christen zusammen. Wir bemühen  uns  um den  Frieden  und versagen  oft  dabei. Deshalb  bitten wir.

Lobe  den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was  er  dir Gutes getan hat.

Veröffentlicht unter Andere | Kommentare deaktiviert für 10.1. 2019 Lk 4, 14-22

9.Jänner Mk 6,45-52

Jesus der zu  Apostel sagte Sei getrost,ich bin es, fürchtet euch nicht ,er sei mit euch.

Im heutigen Evangelium werden wir hören, dass die Apostel die Angst hatten. Warum? Weil sie sahen, wie Jesus auf dem Meer wandeln, aber sie wussten nicht, dass das Jesus ist, sie dachten, dass  das ein Gespenst ist. Der Mensch hat Angst, vor etwas Unbekanntem, was uns  bedrohen kann.Angst begleitet uns  durch   unser  ganzes Leben. Und Jesus sagt zu uns wie  er zu den Apostel  gesagt hat.Fürchtet euch nicht, Ich bin mit euch.

Jesus, in deinen Händen ist unser Leben. Herr, erbarme dich unser.

Mit dir können wir  alle Angst überwinden. Christus, erbarme dich unser. 

Du  hast  die  Gewalt  des Bösen  überwunden.  Herr, erbarme dich unser.

Vor wem /was/ haben die Leute Angst? Sicher nicht  vor den Gespenstern, vor dem Spuck, weil sie sich mit dem  in der heutigen Zeit nicht treffen, Aber das bedeutet nicht, dass die Menschen keine Angst haben. Die Menschen haben Angst vor ungesunden Lebensmittel, vor der  Inflation. vor der Arbeitslosigkeit, vor Ozonloch.  Nehmen wir eines wahr. Die Menschen haben Angst, vor dem was sein irdisches Leben bedroht. Warum?  Weil für viele dieses irdischen Leben ist alles was sie haben. und sie sind nicht bereitwillig verlieren es: Gesundheit, irdische  Wonne, das Wohlstand. Jede Gefahr  dass sie diese Werte verlieren werden, spüren sie wie eine Katastrophe. Aber im Leben des Menschen kommt zu  einer  bedeutenden  Veränderung, wenn man  entdeckt, dass über sein Leben, Gott wacht, Gott der mächtig und gut ist, der freut sich nicht über das Unglück eines Menschen, obwohl er auch dies in das Werk des Heiles  anschließen kann. Wer glaubt, zittert nicht. sagte der heilige Papst Johannes XXIII. Wer glaubt, schreibt den Dingen dieser Welt  den Wert zu, wie sie  im  Vergleich mit ewigen Werte haben  und die sind unvergleichlich größere , als irdische Werte sind. Wer glaubt, verliert nicht die Hoffnung auch in den schwierigsten Umständen. Als Beweis dessen, das Bekenntnis eines unbekannten deutschen Soldaten in den Schützengräben nicht weit bei Stalingrad. Wenn mein Herz unter dem Andrang der Verzweiflung  erzittern und fängt an, an Gottes Liebe zu bezweifeln und das Dunkel erfüllt  den Verstand, dann darf ich  alle meine Sehnsüchten  in die Gottes Hände einlegen und flüstern. Gott wird niemals  einen Fehler machen. Darum  sei still, mein Herz. Lass alles was zeitlich und irdisch ist vergehen. Im Licht von oben  siehst du,  dass die Wege, die dir zeigt, sind gut. Und wenn du  dein irdisches Leben  verlieren  musst, halte dich an das glückselige Wissen, dass Gott  niemals   einen einzigen  Fehler machen wird. Vertrauen auf Gott in einer  ausweglosen  Situation ist weder Feigheit noch Faulenzerei, sondern das Beste, was wir tun können.

Wie die Apostel in ihrer Not, so lasst uns  zum Vater  rufen,damit  er uns  erhört im Namen seines Sohnes.

 Frieden ist im letzten Geschenk Gottes. Deshalb bitten wir.

Selig, die glauben, denn sie werden in Jesus Christus verherrlicht werden. 

 

 

 

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Hl.Severin, Mönch in Norikum, 2.Diözesanpatron von Linz

Jesus, der sagen wird: Was ihr getan habt einem  unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr  mir getan, er sei mit euch.

Ein meiner Freund sagte zu mir. Die Apostel hatte das leicht. Sie sahen Jesus, sie konnten ihn berühren, ihn hören. Wenn ich solche Erfahrung mit Jesus  hätte, auch ich würde  glauben. Du sagst zu mir, dass Gott überall zugegen ist, aber ich spüre das absolut nicht. Im Evangelium haben wir gehört, was ihr es einem Gerinsten  dieser meiner Brüder getan habt, habt  ihr  es mir getan. Jesus, will uns damit sagen, dass Er nicht nur in Heiligen Schrift und im Eucharistie anwesend ist, sondern auch in unseren Nächsten, was wir oft vergessen.

Jesus, du hast den richtigen Weg des Lebens gezeigt, Herr, erbarme dich unser.

Du wirst uns einmal von der Liebe richten. Christus,erbarme dich unser.

Du bist der treue Zeuge, der uns  zur Wahrheit  führt. Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir  das Fest des heiligen Severin.  Wie wir  aus  der  von Eugippius im Jahre 511 in Lucullanum bei  Neapel verfassten und historisch-kritisch  beglaubigten,,Vita Severini“  wissen war  der  hl. Severin  in  katastrophalen Situation   der  ufernorischen Provinz am Ende  der  Römerzeit Führer und  Retter    der keltoromanischen  Bevölkerung. Mit staatsmännischem  Weltblick und  unerhörten    Zivilcourage sorgte er  für  eine friedliche Lösung  der nationalen   und politischen  Spannungen   zwischen  den Donauromanen. un den germanischen Völkerschaften, die sich als  Erben des  zerbrechenden Römerreiches  wussten. Durch  groß angelegte soziale Maßnahmen gelangt es  ihm, trotz der  Bedrängnis  der   Zeit, den  Bewohnern  der Provinz einen  relativen  Wohlstand  zu sichern.  Sein Leben nach  den  evangelischen Räten in äußersten Armut machte ihn  als  ,,Mann Gottes“glaubwürdig. Sein Beten   und Fasten galt bei den  Zeitgenossen als  stärkste Waffe gegen die persönlichen  und  gemeinsamen  Nöte.  Er ist der große   Patron  der Caritas.. Als  Stützpunkt für  sein  sein  Wirken    gründete er  klösterliche  Gemeinschaften  in Passau, Lorch Enns, und Favianis  an der Donau,  wo  er  am 8. Jänner 482 starb. Seinem Wunsch  gemäß seine Mönchsgemeinde den  Leichnam bei  der Evakuierung  der Provinz  /488/ mit in den Sünden. Heute  ruhen  seine  sterblichen  Überreste in der  Pfarrkirche  San Sosio e Severino in Fratamaggiore   bei Neapel.

In der Hand  Jesu liegen Anfang und Ende. Gott hat  ihm alles übergeben, um alle zum Vater zu führen. Wir  beten  mit  den Worte Jesu.

Jesu Königtum  ist eine Herrschaft  der Wahrheit und des Friedens. Voll Sehnsucht warten wir, dass es  auch uns  offenbar wird.

Der  Herr ist  mein Hirte, nichts wird mir  fehlen. Er lässt mich lager  auf  grünen  Auen und  führt mich  zum Ruheplatzt am Wasser.

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Wie sollen wir den Weg zu Gott wandeln?

An den Weisen  des Morgenlandes stellt sich  uns  das  schönste Muster dar, wie  wir den  Weg  zu Gott wandeln  sollen. Wir  sehen  an  ihnen. Bereitwilligkeit. Sie beratschlagen sich  sich  nicht lange über die Reise, schreibt von  ihnen der heilige  Thomas,  sondern  sobald  sie den  Stern  erblicken  legen sie alles weg, machen sich auf  und  durcheilen den Weg den Weg in  größter Eile. Siehe da ihre  Bereitwilligkeit. Kaum strahlt der Stern vom Himmel, so  stehen  sie schon  zur Reise gerüstet   da. Mit solcher  Bereitwilligkeit  sollen auch wir den Weg zu Gott  wandeln. Lasst uns  niemals  sagen. Zuerst  muss ich  noch  dieses, jenes  Geschäft  vollbringen. O nein  den Weg  zu Gott wandeln ist unser  erstes und notwendigstens  Geschäft. Wir sehen  an den  drei  Weise Opferwilligkeit. Die Weisen   verlassen   ihr   Vaterland ,  ihre  Angehörigen,  alle  Bequemlichkeiten   des Lebens. Ist das nicht  Opferwilligkeit? Sie  entschließen sich  eine Reise anzutreten  die mit mancherlei   Gefahren, mit vielen  Beschwerden  verbunden ist, deren Ende sie nicht absehen  können.  Ebenso  sollen  auch  wir  den Weg zu Gott mit  Opferwilligkeit wandelt, das heißt  wir sollen uns   alles  dessen entschlagen, was  uns   auf  diesem  Wege  hinderlich  ist, und wäre es  uns  auch  noch  so lieb  und angenehm. Mein Christ  du lebst mit jener Person  in sündhaften  Verhältnisse, unmöglich kannst du  so zu Gott kommen. Auf und zerreise diese Bande, so  schwer   es   dir    auch   fallen  mag. Mein Christ,  du besitzt  ungerechtet  Gut, unmöglich  kannst du  so zu Gott kommen. Auf    stelle es  dem Eigentümer zurück,  so schwer es  dir  auch  fallen  mag. Mein Christ, du lebst   in einer  Feindschaft. Unmöglich kannst du   so zu Gott  kommen.  Auf   und  verzeihe von Herzen von Herzen. Mein Christ du  hast   jene   Leidenschaft , jene   fluchwürdige   Gewohnheit   an dir, unmöglich kannst du  so zu Gott  kommen. Auf und  entschließe  dich  mit  heiligem Ernste deine bösen Neigungen zu bekämpfen. Die Opferwilligkeit  fordert, dass wir  alle Leiden, welche  auf  dem Wege  zu Gott  uns treffen, stiller  Geduld und ohne Klage hinnehmen.  Der Weg  zu Gott ist  ein Kreuzesweg. Da wird  nun  das  Opfer der Ergebung   und Leidenaufnahme  von uns  gefordert. Vom Vaterlande fortgezogen,  wanderten  die Weisen, wie die  Väter  sagen, viele Woche auf  ungebahnten  Wegen. Glühende  Strahlen sandte die Sonne oft  auf ihr Haupt, Wüsten mussten sie  durchziehen, wo keine  Quelle sprudelte.Sie nahen  endlich der Grenze Judäas  und ziehen  bis nach  Jerusalem. Da  erlischt  der Stern  und ratlos  stehen sie  vor den Toren   der jüdischen Hauptstadt. Nun treten  sie  in den  Königspalast und fragen.  Wo  ist  der  neugeborene   Judenkönig? Herodes  weist sie  nach  Betlehem   und ohne Zögern  ziehen sie dorthin.und finden  in der Stadt Davids das Kind und seine Mutter. Mt.  2,11. Das heißt beharrlich  den Weg  zu  Gott wandeln. Auch wir sollen  den Weg  zu Gott  mit solcher  Beharrlichkeit  wandeln. in der  Jugend    wie   im Alter, in der Heimat   wie in der   Fremde, in Krankheit   wie  in Gesundheit, im Unglück   wie  im  Wohlergehen. Wenn wir die Sünden  verabscheuen werden, unsere   Handlungen  in reiner  Absicht  zu  vollbringen und das heilige  Gesetz des  Herrn  zu befolgen. Wenn  ir diesen  Entschluss  ausführen und zwar  mit  Bereitwilligkeit, Opferwilligkeit  und Beharrlichkeit, dann  haben wir  unsere  irdische   Bestimmung   erfüllt  und wir werden  einst Jenen, welchen die heiligen  drei  Könige  als armes  Kind  auf  dem Schoße  seiner Mutter  in Betlehem  sahen, in seiner  ewigen Herrlichkeit auf  dem Himmelsthrone schauen.

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7.Jänner Mt 4,12-17

Jesus, der sagte. Tut  Busse, den  das Reich der Himmel  ist nahe gekommen, er sei mit euch.

Es ist interessant, dass Evangelist Matthäus eben diese Worte von Jesus aufnahm und hielt sie für die wichtigste, die geschrieben werden sollen. Wie können wir diese Worte begreifen? Jesus setzt in der Linie  seines Vorgängers Johannes der Täufer fort. Tut Busse ist zwar ein  geflügelter Ausdruck  fast in allen modernden Übersetzungen, aber das ist eine ungenaue Übersetzung des ursprünglichen  lateinischen Textes. der klingt. Ändern die Denkart.

Jesus, du bist  gekommen, die Schuld von uns zu nehmen.Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns zur Busse aufgefordert. Christus, erbarme dich unser.

Du hast für alle Menschen das Heil  verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Die Busse ist nicht nur das Gefühl der Reue, aber die Änderung der Motivation und der Orientirung im Leben. Jesus hielt also  am notwendigste die Umkehr der natürlichen Gesinnung in eine übernatürliche Gesinnung. Jeder von uns hat seine ausgetrampelte Gleise des Lebens. Einige sind so tief, dass wir nur schwer von ihnen abschweifen können und die andere Richtung zu gehe. Wir freuen uns darüber, dass wir unser Standard des Lebens gefunden haben. der uns mehr oder wenig konveniert. Und es scheint dass unsere ,, ausgefahrene Wege“, richtig sind. Und trotzdem kommt Jesus zu diesen Menschen und fordert sie zur Änderung der Gesinnung auf. Jesus will dazu niemanden zwingen. Er will uns nur zeigen, dass zur Freude und Wahrheit  wir  nur durch innere Änderungen kommen  können. Er will uns nicht auf einem Ort  stehen lassen. Der Mensch braucht immerwährend seine  bisherige Lebensweise umwerten. Wie sollen wir aber die effektive Weise finden, die uns zur richtigen Änderung  helfen wird ? Es ist nicht leicht die richten Weg für uns finden, Weil jeder Mensch   ist anders jeder Mensch hat seine Vorteile und Nachteile, die von anderen unterschiedlich sind. Darum jeder von uns muss seinen Weg der Busse finden. Die anderen Menschen können uns beeinflussen, aber wir können die anderen Menschen ihre Denkweise, ihre Lebensweise einfach in allem kopieren. Weil wir sind wir, uns sie sind sie. Jeder Mensch ist originell.

Jesus Christus hat uns gelehrt, den Vater  im Geist   und in der Wahrheit  anzubeten. Mit seinen Worten bitten wir ihn.

Den Sohn Gottes, den wir  anbeten   im Geist  und in der Wahrheit    bitten wir um seinen Frieden.  

Selig, die aus   dem Quell  des Heils  empfangen haben und eingehen dürfen   zum ewigen Leben.

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