Hl. Bartholomäus, Joh 1,45-51

Jesus, der sagte:Ihr werdet  den Himmel geöffnet sehen und  die Engel  Gottes auf und  niedersteigen  auf den  Sohn  des Menschen, er sei mit euch.

Heute feiern wir das Fest des heiligen  Bartholomäus. Auf ihm können wir sehen, wie schnell sich unsere Meinung  von Menschen ändern. Als sein Freund  Phillip darüber sprach, wir haben den gefunden , von dem  Mose in dem Gesetz   geschrieben hat  und die Propheten, Joseph von Nazareth, Bartholomäus  ist nicht  begeistert, mit anderen Worten gesagt, er hat keine  hohe Meinung von Jesus. Aber seine  Meinung  ändert sich  schnell, als Jesus  ihm sagt, dass er ihn  unter  dem  Feigenbaum  gesehen hat.

Jesus, du deine Apostel zu dir  berufen. Herr, erbarme dich unser, 

Du  gibst  deinen  Geist denen, die du  berufst. Christus erbarme dich unser.

Du berufst,  die  deine  Kirche leiten und führen sollen. Herr, erbarme dich unser.

Einer der  bekanntesten Bräuche zum Bartholomäustag ist  die  Almer-Wallfahrt bei  der  am Sonntag vor  oder  nach dem Gedenktag für  den  Apostel die  Bewohner  des  österreichischen Ortes  Alm nach  St. Bartholomä am  Königssee im  Berchtesgadener  Land pilgern. Die  ersten Wallfahrten fanden  bereits   im 17. Jh. statt und  gehen auf  ein altes  Gelübde zurück.;  angeblich  soll  eine  Pestepidemie erloschen sein, woraufhin die  Almer  gelobten , alljährlich  an  Bartholomä diese Wallfahrt durchzuführen.Andere Überlieferung sagen , die Almer  pilgern  nach  St. Bartholomä, um Bartholomäus um Schutz  für das Vieh  vor  wilden  Tieren zu bitten.

In Frankreich gibt es  bis heute  den Brauch der  Bartholomäus-Kerzen. Für die Franzosen  verbinden  sich  mit  dem Namen  Bartholomäus aber auch schlechte Erinnerungen.  In  der  Bartholomäusnacht im Jahre  1572  wurden  auf  Geheiß von Katharina  von Medici 2000 protestantische  Hugenotten  ermordert. Das Bartholomäus-Fest  ist seit  1568  im römischen Kalender  am 24  August  aufgeführt.

Im Namen  Jesu Christi, der  uns im Brot seinen Leib  zur Speise gibt, dürfen  wir zum Vater beten.

Wir  haben Frieden mit Gott durch  Jesus  Christus  unseren  Herrn. Ihn bitten wir.

Selig, die  dereinst schauen dürfen,was wir jetzt im Brot verhüllt empfangen.

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Freitag der 20. Woche, Mt 22,32-39

Jesus, der sagte:Du sollst den  Herrn, deinen Gott, lieben mit  deinem ganzen Herzen und  mit deiner ganzen Seele und  mit deinem ganzen Verstand, er sei mit euch.

Jesus hat klar  gesagt, dass Liebe das erste und  wichtigste Gebot ist. Das heißt wir müssen Gott über alles lieben. Jesus nicht nur von Liebe sprach, sondern er hat  uns  mit seinem Leben gezeigt, was  wahre Liebe ist.

Jesus,du hast die Menschen geheilt, um ihnen die Liebe des Vaters kundzutun, Herr  erbarme  dich unser

Du hast die Liebe das Hauptgebot genannt.  Christus, erbarme dich unser.

Du hast Gottesliebe und Nächstenliebe eins genannt- Herr, erbarme dich unser.

Die Texter der Lieder behaupten  seit je, dass die Welt Liebe braucht.Aber ihre Texte zeigen sehr vage anm was  wahre  und echte Liebe ist.Und was  wirklich bedeutet, jemanden zu lieben.Über  die Liebe  ist bereits  im Alten  Testament geschrieben. Was ist wahre Liebe und  wie sollen wir lieben zeigt uns vor allem das Neue Testament. Nehmen wir wahr, wie Gott die Menschen liebt. Er hat die Israeliten aus Ägypten befreit. Aber auch später half  Gott diesem Volk und zeigte  ihm  seine Liebe. Aber Gott hilft  und liebt jeden Menschen.Viele  Menschen könnten darüber  sprechen, wie  Gott ihnen geholfen hat. Wie beweisen wir die Liebe  dem Gott?  Wir zeigen unsere Liebe  zu Gott  auch damit , dass wir  auf ihm  vertrauen.Möge die Erkenntnis seiner Liebe in unsere Herzen eindringen. Und  bewegte  uns, ihm  unsere  Liebe  zu bekennen. Danken wir Gott für  alle Arten,  auf  die  Er uns  seine  Liebe  offenbart. Und wie zeigen wir  die Liebe unseren Nächsten? Wenn Gottes Liebe  unser  Inneres  erfüllt, wird sie  sich  weiter von uns ausbreiten. Wir zeigen  unseren Nächsten  Liebe  durch  Taten, aber  auch damit, dass wir sie achten, respektieren,dass wir  uns der ärgerlichen Worten enthalten. Lasst uns  auf  unsere  Nächsten so schauen, wie  Gott  sie  schaut. Mit der  gleichen Liebe,mit der Gott dich einschließt. Ja, die Welt braucht wirklich  Liebe und Gott zeigt uns ,was für eine Liebe soll das sein.Empfangen wir von ihm  diese Liebe und geben wir sie  weiter.

Gott  kennt  unsere  Not. Im Namen Jesu Christi, der  Mitleid  hatte mit  den  Menschen, dürfen  wir zum Vater  beten.

Damit in  unseren Herzen der  Friede Christi  herrsche, bitten wir.

Selig,die nach der  kurzen Weile dieses auferweckt werden  zum  Leben der  Herrlichkeit.

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21.Sonntag C Lk 13,22-30

21. Sonntag 2019 Schmales oder  breites Tor.

Einführung

In dem Evangelium von heute werden wir hören, dass jemand Jesus fragte. Herr, meinst du, dass  wenige selig werden? Jesus hat diese  Frage  nicht so beantwortete: Viele werden, oder wenige werden das Heil erlangen, sondern er sagte:Ringt  danach  durch  die  enge  Tür  einzugehen. 

Predigt

Der Mensch, der Jesus diese Frage stellte, war wahrscheinlich anders  als  der Mann, der, den Jesus fragte, was er tun soll, um das ewige Leben zu gewinnen, Er interessiert sich nicht um  sich selbst, sondern  um die anderen. In dem ist er uns ähnlich. Wir analysieren  oft  die  Situationen anderer Menschen, die Situation in der Kirche und wir  vergessen  unsere eigene Probleme zu lösen. Jesus, als ob diesem Mann  sagen wollte. Frage nicht wie  viele Heil  erreichen werden, auch das nicht,  wer  es  erreichen wird, sondern wie erreichst du das Heil. Bemühe dich durch enge Tür eingehen.  Nach den Deuter der Heiligen Schriften  war  ein Tor bei Eingang in Jerusalem.   so eng, dass die reich aufgeladene  Kammel, konnte durch dieses Tor nicht  durchgehen. Dieses  Tor  wurde  als das  Ohr  der Nadel  benannt. Der Mann  aus dem heutigen Evangelium eigentlich fragt. Wie viele  Gott lässt   in den Himmel   eingehen und wie viele  wird  die Zollkontrolle  anhalten, Die Antwort  Jesu ist klar. Eintritt ist frei. Keine  Formalitäten. Keine Zöllner, oder Beamter, keine  Bestechungsgelder.Es  gibt  nur ein  Hindernis. Enge Tür. Was Jesus damit dachte? Die Antwort  gibt   uns   der heilige Augustin. Der, dich  ohne dich erschuf, er  wird  dich  ohne dich nicht  erlösen. Wir  müssen uns  um unseres  Heil  bemühen. Schöner Ausdruck hat dafür Griechische: agonizatomai. der wir übersetzen können, wie  die mühsame,  andauernde und strenge  Übung , wie  sehen   wir , bei den  Top- Athleten. Wir mússen uns bemúhen,die Sünde zu bekämpfen. ein edles, tugendhaftes Leben zu  führen. Ich bin sicher,  hier müssen wir uns wirklich bemühen. Wir selbst  wissen, wie viel Schwierigkeiten  haben wir   mit  der Sünde , wie  schwer wir sie  loswerden können. Es ist  daher notwendig   ihre  eigenen   Gedanken  zu kontrollieren, die  in uns  eingehen  mussen. Der französische Schriftsteller  Bernanos rechtfertigt dies  in seinem Roman ,,Unter  der Sonne  des Satans“ so. Die  Sünde  kommt  zu uns selten mit Gewalt. aber  eher  mit einer Trick. Zuerst haben wir eine Idee, dann  kommt die lebendige Vorstellung. Dann  kommt die  sinnliche  Erfahrung   und  schließlich die Zustimmung mit ihr. Jesus erwähnt daher den Übergang durch  ein enges Tor, damit wir,  das was nutzlos  ist, was droht  uns  ablegen. Rabbi Levi sagt, es ist verboten , schlechte Gedanke zu haben. Der menschliche Gehirn ist wie ein Heiligtum in dem  ein Kästchen mit der Tafel  des Gesetzes. Wenn wir erlauben, dass ins Kästchen die böse Gedanken eindringen, aufstellen wir ins Heiligtum Abgötter. Auch  aus diesen Wort   geht hervor. Wie sehr müssen wir unsere Gedanken bewachen, Natürlich dazu ,dass wir das Heil  erreichen, genügt  es nicht  nur das gegen die bösen Gedanken zu  kämpfen. Uns muss klar sein, dass wir ohne Jesus Christus  kein Heil   erreichen können. Hier auf der Erde sind wir mit Jesus, durch Glauben  verbinden. Weitere Sache, dass wir wissen brauchen ist, dass Gott barmherzig ist, Daraus  leiten viele  ab, dass alle in den Himmel kommen werden, Das ist aber nicht die Wahrheit. Wir müssen unsere Sünden bereuen. Das Problem steht  nicht darin, dass Gott  nicht barmherzig ist, sondern darin, dass viele Menschen Jesu Angebot  auf  das ewige Leben ablehnen. Jetzt, Aber das  bedeutet nicht, dass diese Menschen  ihre  Entscheidungen  nicht ändern können. Sie können, aber müssen nicht. Das bleibt immer ein Geheimnis. Aus dem heutigen Evangelium geht für uns zwei Dinge.  Bemühen wir uns das Heil  durch Jesus Christus erlangen, nach  seinem Lehren  und nicht nach dem, was die Menschen sagen.

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Maria Königin Mt 22 ,1-14

Jesus Christus, der sagte:Denn viele  sind  Berufenem wenige aber  Auserwählte, er sei mit euch.

Heute ist das Fest unserer lieben Frau der Königin.  Dieses Fest   wurde von  Papst Pius XII im Jahr  1954 gegründet. Die Antwort auf die Frage, wessen Königin sie ist  geben uns lauretanische Litanei. Dort lesen wir: Du  Königin  der Engel, Königin der Patriarchen, Propheten,Apostel, Märtyrer usw. Maria in der Heiligkeit  übertrifft alle Gruppen von Menschen. Titel Königin   verdient sie  berechtigterweise.

Jesus,  du  hast Maria ausgezeichnet vor allen  anderen Frauen. Herr, erbarme dich unser.

Du  hast  Maria in besonderer Weise  begnadet. Christus erbarme dich unser.

Du führst uns  wie Maria zur Vollendung. Herr, erbarme dich unser.

Der höchste Rang im frühen  Mittelalter war  der des Königs als oberster  Herrscher   des Landes . Schon  die antiken   christlichen   Theologen  bezeichneten  Maria in ihren Schriften  als  Königin des  Himmels. So sprachen sie die Gläubigen  in ihren Gebeten. Gesängen an. Die Äußerung dieser Verehrung  wurde in der Bildkunst bewahrt. Maler und  Bildhauer  stellten oft die Mutter Gottes  dar, die  mit  einem Kind/Jesus/  in ihren Armen oder auf einem Thron sitzend mit der  Krone  auf dem Kopf. Diese Abbildung  hat sich unter dem Einfluss  byzantinischer Porträts verbreitete. Im  Byzanz  wurde die Mutter Gotte seit  dem  7, Jahrhundert   auf Goldmünzen  dargestellt. Diese  Münzen verbreiteten sich  allmählich  durch Krieg   und Handel  in  die  gesamte  christliche Welt. Die  Erinnerung   an Maria König hat eine  Parallele  mit dem Fest, Christus König. Auf  Wunsch  der Gläubigen und der  Bischöfe und unter  dem Einfluss  der Offenbarungen  in Fatima   wurde  vom Papst  Pius XII eingeführt. Ursprünglich wurde  dieses  Fest am  31. Mai  gefeiert.

Maria hat Gnade gefunden bei Gott.Auf  ihre  Fürsprache wagen  wir  zum  Vater  zu beten.

Damit  wir  mit  Maria  der Magd  Gottes, den Frieden  des Herrn finden  wollen wir beten.

Selig, die  bereit  sind  der Botschaft Gottes  zu dienen, und eingehen  in das  Erbe  seines  Reiches.

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Hl.Pius X, Mt 20,1-16

Jesus, der sagte :So werden die Letzten Erste und  die Ersten Letzten sein.Er sei mit euch.

Heute erinnern wir uns  an heiligen Papst Pius X. Er stammte aus einer armen Familie. Er war  begabt und sehnte sich danach, Priester zu werden. Er blieb kein  einfacher Kaplan, sonder er wurde Papst. Da  er einen  pastoralen Geist  hatte, sah er, dass  die Kirche Reformen brauchte, und er bemühte sich diese  Reformen  zu verwirklichen.

Jesus,  du hast  den Petrus zum Felsen der Kirche gemacht. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  ihm befohlen, die Brüder  zu stärken.  Christus, erbarme dich unser.

Du hast  ihm  Herde und  Hirten unterstellt. Herr, erbarme dich unser.

Das heutige Evangelium ist so  schön, dass man  es nur  lesen,  oder hören  darf, um durch  dasselbe gerührt und  erbaut  zu werden. Versteht  man  aber  auch  noch  seine  wahre Bedeutung, dann wird  es  erst überaus lehrreich, tröstlich und  ermunternd.  Der Hausvater ist Gott, die Arbeiter sind  wird  Menschen, der Abend an welchen den Arbeitern der Lohn   ausgeteilt wird, ist die Ewigkeit und der  Lohn selbst  ist  die  ewige   Seligkeit. Dies ist die  kurze,  einfache und  natürliche Auslegung des  schönen  Gleichnisses. Durch  die  Gleichnis des heitigen Evangeliums  werden  wir  Menschen als Arbeiter im  Dienste  Gottes  dargestellt. Ist Gott unser Hausvater  in dessen Dienst wir  stehen, so wird  auch für alles, was  wir  in seinem Dienste nach  seinem Willen tun, der  gewisse Lohn werden und  das  ist  die zweite  Lehre, die uns  das  Gleichnis des  heutigen Evangeliums  gibt. Die  Arbeiter im Evangelium erhielten alle  ihren  versprochenen   Lohn. Schöner, tröstlicher und erfreulicher  könnte uns  das  menschliche Leben  nicht  vorgestell werden, als wenn  es  ein Dienst Gottes genannt  wird, wofür  Gott  den  gewissen   Lohn  gibt. Darum  sollen  wir  aber  drittens. Alles  , was  wir als  Diener Gottes  tun , auch  gerne  und  mit  Freunden tun, Wir mögen  beten  oder arbeiten, wie  mögen in  die Kirche  oder  zu  unsern Berufsgeschäften  gehen, so  sollen wir  es  freudig   tun.Wie  die Arbeiter im Evangelium des Tages Last und  Hitze geduldig  trugen   in  froher Erwartungen ihres  Lohnes, so  sollen  auch  wir  die  Beschwernisse des Lebens, die  Mühseligkeiten  unseres  Standes  und  alles, was unser  Dienst für Gott Hartes  und  Widerwärtiges  mit sich bringt.Gott zu Lieb  willig leiden. Denn  sei  auch unser  von Gott gesetztes Tagwerk manchmalmühsam   und leidenvoll, so ist  doch  auch  de Lohn   groß.  Der  Gedanke:  Alles  meiem  Gott  zu Ehren, kann  und  muss  uns  alles  leicht  und angenehm  machen.

Wenn wir  zu unserem Vater  beten, bereiten  wir   uns  das  Kommen seines Reiches. Wir  wollen   uns  in  diesem Gebet   verhindert allen  Menschen  guten Willens,  die Gott als  ihren   Vater anrufen.

Der  Friede ist eine Gabe,  die uns zeigst, die Tiefe    der Liebe    Gottes . Um diesen Frieden    wollen wir beten.

Jesus hat  uns  sein Wort  gegeben. Er gibt   sich  auch  als Brot   für  das Leben  der Welt.

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Hl. Bernhard von Clairvaux Mt 19,23-26

Jesus der sagte:Wahrlich, ich sage euch. Schwerlich  wird  ein Reicher  in das  Reich  der Himmel eingehen, er sei mit euch. 

Das, dass ein Reicher in den Himmel  schwer geraten kann, kann viele Ursache haben, Eine Ursache kann sein, dass er sich überhaupt nicht   nach dem Himmel sehnt. Sein Himmel ist das irdische Leben, Glück, der ihm der Reichtum ermöglich  erleben. Das kann den Menschen  so gefangen nehmen, dass er nach dem Gottes Reich nicht sehnt. Der Himmel scheint ihnen so  unglaublich und  fern zu sein,  und das Glück, das ihnen  der Reichtum bringt so anwesend.

Jesus, du kamst, uns  den Weg zum Vater zu weisen. Herr,erbarme  dich  unser. 

Du hast  in aller irdischen Not  geholfen. Christus, erbarme dich unser. 

Du willst denen geben, die dich darum bitten. Herr, erbarme dich unser.

Bernhard von Clairvaux verkörperte  das Idealbild  eines  Mönches. Alle Ehrenämter, die  ihm  angeboten wurden, lehnte er  entschieden ab, so auch Ernennungen zum  Bischof von Genua und  Mailand. Seine  schwere Enttäuschung  erlebte  Bernhard  von Clairvaux, als  der von ihm so leidenschaftlich unterstützte Zweite Kreuzzug 1149 scheiterte. Von diesem Schmerz  erholte er sich nie  mehr ganz. Im Alter von 63  Jahren starb der unvergessene Ordensmann Bernhard  von Clairvaux  an einer schweren Magenkrankheit am 20. August 1153, erschöpft und aufgezehrt. Beigesetzt  wurde  er  in  der Abtei Cluny, das  Grab  ist heute nicht mehr vorhanden. Welches Ansehen dieser  Mönch nicht  nur in seiner Zeit, sondern  auch bei  Kirchenwissenschaftlern  und Gelehrten genoß zeigen folgende Beinamen: Erzvater  des europäischen Gefühls Führer und Richter  seiner Welt,religiöses  Genie seiner Zeit. Wegen seiner  leidenschaftlichen  Art zu predigen, erhielt er außerdem den Titel,,Doctor  melliflus/honigfließender Lehrer/. Papst Alexander III. sprach Bernhard bereits am 18. Jänner 1174 heilig. Papst Pius VIII ernannte  ihn 1830 zum Kirchenlehrer.

Mit Jesu Worten und  in der Kraft des Geistes lasst  uns zum Vater rufen.

Christus ruft uns  zu  einer neuen Freiheit, in  der wir  nicht mehr auf  eigenes Können, auf Besitz oder  Macht setzten müssen. Das  fällt  uns  manchmal schwer, darum bitten wir.

So spricht  der Herr. Ich bin das  Licht  der Welt. Wer mich nachfolgt,wird nicht in der  Finsternis  gehen, sondern wird  das Licht  des Lebens haben.

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Gefühl und Wille

Der Wille sollte eigentlich immer dem Verstande folgen.Leider lässt sich aber der Wille oft von etwas anderem leiten als vom Verstande. Viele wissen ganz gut, dass sie  Den Feind nicht hassen sollen,aber sie haben in sich das Gefühl der Abneigung und des Hasses.Andere lassen sich in den wichtigsten Dingen vom Gefühl der Fürcht leiten. Sie fürchten sich verspötet zu werden. Die Gefühle haben überhaupt einen großen Einfluß auf den Willen. Wie kommt es nur,dass die Gefühle einen so großen Einfluß auf den Willen haben? Wenn wir uns freuen, wo ist die Freude? In der Seele oder im Leibe? In der Seele haben wir frohe Gedanken,aber auch der Körper fühlt die Freude.Wir fühlen uns aufgelegt zu hüpfen und zu springen.Weil die meisten Gefühle sowohl in der Seele als im Leibe sind,haben sie eine so große Kraft und reißen so off den Willen mit sich. Was ísť nun  zu tun,damit die Gefühle unsern Willen nicht zum Bösen hinreißen? Betrachten wir  an einen Beispiele. Denken wir eine Schülerin. Eva werden sie heißen.Eva ist etwas träge. Sie mag sich in der Schule nicht anstrengen, um aufzumerken,es ist ihr zu mühsam zu Hause die Aufgabe zu machen. Einmal hätte sie zu Hause einen Aufsatz machen sollen,hat ihn aber nicht gemacht.Sie getraut sich nun  nicht in die Schule zu gehen,sondern geht während der Schule in den Straßen  und Gassen und  in einem Park herum. Der Lehrerin bringt sie den nächsten Tag eine Entschuldigung, die scheinbar von der Mutter geschrieben ist, die sie aber selbst geschrieben ist. Die Lehrerin nimmt die Entschuldigung an. Eine Mitschülerin Anna kommt dahinter wo Eva während der Schule gewesen ist, und teilt es der Lehrerin mit.Die Lehrerin ist natürlich sehr ungehalten,setzt der Eva eine Note und verständig die Mutter. Die Mutter ist über das Verhalten Evas äußerst  betrübt und erteilt ihr  einen sehr  ernsten Verweis.Zur Straße darf Eva einen Ausflug zu ihrer Tante, nicht machen. Eva ist voll Scham und Schmerz  und  weint bitterlich.Dabei kommt ihr der Gedanke.An allem ist nur Anna schuld.Hätte sie mich nicht angezeigt,so wäre alles gut.Der will ich es aber heimzahlen.Sie wird immer erbitterter gegen Anna und sinnt und sinnt,wie sie sich an ihr  rächen könne. Das alles kommt ihr ganz von selber in den Sinn.Welche Gefühle regen  sich also in ihr? Der Zorn,,das Verlangen nach Rache.Was soll nun Eva zu tun,damit sie von diesem Gefühle nicht überwältigt werde? Es unterdrücken. Ja unterdrücke die Lust zur Sünde und herrsche über dich.Genügt es,wenn Eva denkt.Ich will der Anna nicht zürnen und will keine Rachegedanken haben? So vollkommen ist der Wille nicht .Der Wille muss verschiedene Mittel anwenden um den Gefühlen  beizukommen. Eva soll andere  Geistkräfte zu Hilfe nehmen, um über  die Zornesregungen Herr zu werden. Welche?  Der Verstand.  Wie kann sie  den Verstand  gegen  gegen den Zorn  zu Hilfe rufen?  Sie soll nachdenken  und sich sagen.  Anna  hat  es mir ja zum  Besten gemeint. Wenn sie  mich  nicht angezeigt hätte, hätte ich wahrscheinlich noch  öfters  auf der Straße  gemacht. Ich wäre  vielleicht  ganz verwahrlos und zugrunde  gegangen. Mit  welchen Gedanken kann Eva noch den Zorn bekämpfen? Jesus befiehlt. Liebt  eure Feinde.  Wenn mich  Anna auch nur  aus Schadenfreude angezeigt hätte, dürfte ich  sie  doch  nicht hassen, sondern müsste ihr  verzeihen. Und wenn  ich mich  an  ihr  rächte, was hätte ich davon? Vielleicht wird aber  Eva mit diesen Gedanken  allein über den Zorn noch  nicht  Herr werden. Könnte sie  nicht gegen das Gefühl des Zornes ein anderes Gefühl zu Hilfe  rufen? Die Liebe zu Gott. Sie soll  denken. Ich  kann Jesus jetzt  keine größere Freude machen, als  wenn  ich ihm zuliebe gegen  Anna  gut bin. Jesus ist mein Gott und mein  Erlöser und  er hat  mir  schon so oft verziehen. Jetzt  wird es  ihr  gewiß schon viel leichter, den Zorn zu unterdrücken. Sie  soll nun  einen  kräftigen  Entschluss fassen und denken. Ich will  Anna  gut sein.  Ich will  mich zwingen, gegen  sie  gut  zu  sein. Wenn Eva das tut und zuerst äußerlich gegen Anna gut  ist, so  wird  das Innere bald nachfolgen und der  Zorn  wird sich legen. . Wenn aber das alles noch nicht helfen sollte, weiß ich ihr noch  einen Rat. Wenn  bei  einem  langen  Regen ein Fluß  über seine  Ufer tritt und  ein gewaltiger Gießbach sich über  Äcker und  Wiesen dahinwälzt und  eine  weite  Fläche zu  vorwürfen  droht was kann  dagegen tum? Das Wasser aufhalten?  Aber vielleicht kann man  es  nach  einer  Seite ablenken, wo  es  keinen  Schaden oder wenigstens keinen  so  großen   Schaden  anrichtet. Könnte  es  Eva  nicht  auch mit dem Zorne  so machen?  Könnte sie  nicht  vielleicht ihren  Zorn   anderswohin  lenken, wo  er  keinen Schaden  machen, ja sogar Gutes stiften kann? Sie  soll  über  ihre Trägheit zürnen. Ja, sie  soll denken.  Wohin würde ich  ich  denn kommen,  wenn  ich  es  so  fortmache. Sie muss  besiegt werden . Ich will  jetzt  fleißig werden, Sie  soll den Zorn als Zugpferd   gebrauchen  und vor ihren  Willen spannen. Noch ein wichtiges Mittel aber  das Eva gegen den Zorn jedenfalls anwenden  soll ohne  das sie  nicht  viel  ausrichten  wird, haben wir  noch nicht  erwähnt. Welches?Sie soll beten. Jesus gebiete  dem Sturme  in  meinem Innern,  wie du einst dem Sturme auf dem Meere  geboten hast. Sage auch  jetzt. Schweige , sei still. Glaubt  ihr nicht, dass Eva  über  ihren Zorn, Herr wird,wenn sie alle diese  Mittel anwendet?  Ähnlich kann man es  bei  jedem Gefühle machen, das  uns  zum Bösen  hinreißen will. Wie  sollen wir  uns also überhaupt gegen die  Gefühle verhalten?  Sollen wir  uns von ihnen leiten lassen?  Ó die  Gefühle  sind  schlechte Führer, Manche  Gefühle können  wir  sehr gut brauchen, damit  uns das  Gute  leichter  werde, damit  wir  es  mit Begeisterung  tun und mehr  ausrichten. Welche?  Die Liebe zu Gott, zum Nächsten den Mut, die  Freude  an der Arbeit. Solche  Gefühle  müssen  wir  vor unseren   vor  unseren  Willen  vorspannen, damit  er  frischer und rascher  vorwärts gehe. Aber leiten  dürfen  dürfen  die  Gefühle  nicht, denn  die besten  Gefühle  könnten  uns  verleiten. Wozu kann  z. B. das  Mitleid  eine Mutter  verleiten. Es  kann  sie bewegen,  ihr  Kind  wegen  großer Fehler  nicht  zu  bestrafen, nicht  einmal ernstlich  zu  ermahnen. Zu Führern  taugen  also die Gefühle  nicht, Wer muss dem Willen  Führern  sein?  Der Verstand. 

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Montag der 20.Woche My 19,16-22

Jesus,der sagte:Wenn du aber ins Leben eingehen will st,so halte die Gebote, er sei mit euch. Im heutigen Evangelium haben wir eine Geschichte über einen jungen Mann gehört, der sich mit der Frage wendet,Lehrer, was soll ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen. Die Frage ,mit der sich der reiche Mann an Jesus wendet, kommt aus der Tiefe seines Herzens.Es ist eine grundlegende Frage im Leben eines  jeden Menschen, die beantworten werden muss.

Jesus,du stehst uns bei auf allen Wegen.Herr,erbarme dich unser.

Du bist uns auf dem Pilgerweg des Lebens vorausgegangen.Christus, erbarme dich unser.

Du schenkst uns  die Kraft, dir zu folgen. Herr, erbarme, dich unser. Die Antwort auf die Frage des reichen Mannes müssen wir bei Gott suchen. Diese Frage stellen wir uns dann,wenn wir im gewissen Moment unseres Lebens erkennen nicht vollständig gefüllt ist.Erfüllung müssen wir bei Christus suchen.Christus liebt uns und sorgt dafür,dass wir glücklich sind.Wir sind ihm nicht gleichgültig.Gottes Pläne sind für uns von Ewigkeit an vorbereitet.Wir haben den freien Willen zu entscheiden, ob wir Gottes Plan mit uns annehmen oder ablehnen. Dazu, dass wir im Leben glücklich  sind, müssen wir auf unsere eigenen Vorstellungen von  uns selbst verzichten. und disponieren werden für die Gottes Pläne von uns.Wir kümmern uns  ängstlich um unsere Interessen und wir vergessen oft Gott.Wir sind nicht in der Lage uns aus dieser materiellen Welt in die Welt der spirituellen Werte aufzusteigen. Das Heil kommt von Gott. Deshalb muss unser Blick immer auf ihn gerichtet sein.Wir denken, wir kennen uns und wir wissen,was wir brauchen. Und das ist ein großer Irrtum. Denn, wer kann uns besser kennen als unser Schöpfer, der uns erschaffen hat.

Als Glaubende sind sind wir eingeladen,wache Menschen zu sein, Menschen die,nach dem Willen Gottes fragen  und bereit sind, an seinem Reich mitzutun. Voll Vertrauen wollen wir  beten.

Es fällt schwer,Frieden im Herzen zu tragen in einer Welt,in der oft das Recht des Stärkeren gilt. und Unfriede fast überall verbreitet ist.

Wir wollen deshalb den Herrn bitten,dass Er uns hilf zu Werkzeugen seines Friedens zu werden.

Wir haben die Liebe erkannt und an die Liebe geglaubt, die Gott zu uns hat.

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Samstag der 19.Woche Mt, 19, 13-15

Jesus, der sagte:Lasst die Kinder und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen, er sei mit euch.

Zu Jesu Zeiten galten manche Menschen als wertvoller  als andere. Religionsfüher und reiche  Leute wurden hoch  geschätzt. Irgendwo unten  auf  dieser  imaginären  Leiter standen  Arbeitende wie zum Beispiel Fischer. Irgendwo noch  niedriger auf diesem imaginären Leiter waren die Frauen und ganz am Ende die Kinder.

Jesus, du hast die Kinder geliebt und ihnen deinen Segen mitgegeben. Herr,erbarme dich unser.

Du liebst,deren Herz frei ist von aller Bosheit.Christus erbarme dich unser.

Du hast den Einfältigen dein Reich verheißen. Herr,erbarme dich unser.

Sollte uns nicht überraschen, dass die Jünger von Jesus die Kinder,die zu ihm nähern versuchten, vertrieben. Aber Jesus war ganz anders. Er schätzte die Kinder und machte den Jünger klar, dass gerade ihnen das Reich Gottes gehört. Heute schätzen wir die Kinder mehr,es gibt aber noch zwei Ausnahmen.Die Kinder, die noch nicht geboren wurden und die Kinder mit Behinderung.Diese gehören zu einer Gruppe von Menschen mit niedrigem sozialen Status. Hier gehören auch Ausländer und diejenigen die nicht Fähigkeiten und Mittel haben. Diese Abwertung einiger Menschen widerspricht ganz dem  Verhalten Jesu. Er schätzt alle Menschen. Manchmal benutzt er sogar die „Gewöhnlichen“ damit er „Besserren“ regulierte. /Zöllner und Pharisäer, Kinder und Jünger von Jesus/. Jesus hörte nicht auf,sich um die  Bedürftigen zu sorgen,als er in den Himmel Aufstieg.Durch sein Volk macht er es weiter.Durch viele Menschen ,,schüttet“ er seine Liebe auf arme und zurückgewiesene Menschen.Wie es bei uns ist? Haben auch wir die Einstellung Jesu gegenüber Menschen oder sind wir eher ähnlich den Juden zur Zeit Jesu, die die Menschen nach ihrem sozialen Status, Reichtum oder Fähigkeiten bewerten.

Wir haben nicht nur einen Gott,sondern  einen Vater im Himmel. Zu ihm dürfen wir  voll Vertrauen beteTot

Gottes  Erbarmen ist größer als menschliche Schuld. Darum bitten wir.

Du bist heilig ,Herr, unser Gott.

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Freitag der 19.Woche Mt 19,3-12

Jesus,der die Untrennbarkeit der Ehe bestätigte,er sei mit euch.

Pharisäer fragten Jesus, ob der Mann seine Frau entlassen kann.Sie waren neugierig auf Jesu Ansicht, obwohl sie hatten eine Gegenmeinung.Es scheint, dass  die Menschen von heute, die Ansicht von Jesus über die Untrenbarkeit der Ehe nicht interessiert.Und wenn sie auch die Meinung der Kirche  kennen lernen, ihre Entscheidungen beeinflusst das nicht.Wenn sie die Meinung von Jesus und seine Kirche beeinflusst würde, gäbe es nicht so viele Scheidungen.

Jesus du hast gesagt. Was Gott verbunden hat,darf der Mensch nicht trennen. Herr,erbarme dich unser.

Du gibst im Sakrament der Ehe den Ehegatten die Hilfe,in der Liebe und Einheit zu leben. Christus,erbarme dich unser.

Jesus du führst die Menschen zur Liebe die verantwortlich ist. Herr, erbarme  dich unser.

In der jüdischen Gesellschaft gab es ein Gesetz in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Für einen Juden war das etwas, was machte ihn  Menschen,wie Gott wollte ihn haben. Aber in der Geschichte waren auch diejenige, dieses Gesetz nicht eingehalten haben. Jesus kennt das Denken der fragenden Pharisäer.Er spricht  direkt und offen über die Härte des menschlichen Herzens. Er will an  ursprünglichen Gottes Plan mit dem Menschen erinnern. Was nun Gott zusammengefügt hat,das soll der Mensch nicht scheiden. Das ist eine schwere Sprache auch in unserer Zeit,  wenn das Herz  des Mensche  hart  ist  gegen Menschen und gegen Gott. In den verkaufstenden Zeitschriften sind oft verschiedene  Kuriosums aus dem intimen Leben der Menschen geschrieben. Ehe für eine Weile, Ehe auf die Probe,die zerfallen.Sie werden mit Partnerzusamenleben ersetzt. Die ganze Welt der Musik,Filmes,Politik,Kunst, ist mit diesem Problem gezeichnet. Diese Menschen sind uns als ein Ideal gegenwärtiges Leben vorlegen. Ideal kann den Menschen stark motivieren.  Ein schlechtes Ideal kann den Menschen irreführen. Fragen wir uns, sind auch wir durch Gegenwart    geirrt, oder haben wir Jesu Ansicht und seiner Kirche auf die Ehe?

Da wir zur Liebe Gottes und  des Nächsten berufen sind,last  uns zum Vater beten.

Der Herr bewahre uns vor dem Bösen und schenke uns seinen Frieden. Deshalb bitten wir.

Selig, die alle Bosheit überwunden haben und in das Reich des Vaters gelangen. 

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20.Sonntag C Lk 12, 49-53

20. Sonntag C 2019 

Einführung

Jesus, dieser Erbauer des Friedens spricht im Evangelium von Feuer und Spaltung unter den Menschen. Mein ihr, dass ich gekommen sei, Frieden  auf  der Erde zu geben? Nein, sage  ich  euch, sondern vielmehr  Entzweiung. Seine Worte, als ob würden das Gesamtbild seiner Persönlichkeit stören. War Jesus für Frieden oder Spaltung?

Predigt

Jesus war für den Frieden und auch  für die Spaltung. Für  das Feuer  des Radikalismus, aber auch  für das Feuer des Kompromisses. Nämlich, die Situationen, denen wir begegnen, sind sehr unterschiedlich. Es gibt keine gleichen Antworten  auf alle Probleme. Man muss einfach von der konkreten Situation  ausgehen und  reagieren wie es die Umstände erfordern. Es gibt Situationen in unserem Leben, wenn es möglich ist, sich einigen und einen Kompromiss zu suchen, ohne dass, wir  irgendein unser wichtiges Prinzipes verraten. Es gibt aber auch die Situationen, in  denen Schweigen  ein Verrat  an  unseren   Grundsätzen wäre und die Wahrheit  an  die wir glauben. Die Menschen Geschichte ist voller Märtyrer  für  die Wahrheit. Einige  wurden post mortem unauffälliges rehabilitiert und  so bekommen sie die Genugtuung. Aber es gibt diejenige, die  niemand   bem erkt hat. Der Theologe Liam Sword erwähnt aus seiner Seminarzeit eine solche Geschichte. Er sagt ,dass er  von Zeit zu Zeit  machte Spaziergang  im  örtlichen Friedhof,  wo viele prominente Professoren und Mitglieder der theologischen Fakultät  begraben  wurden. Ihre Gräber sind pompös. Und auf  ihren Grabsteinen steht  viel  Lob  geschrieben. Aber ist dort ein  Grab auf dem kein Lob ist. Nur der Name: Walter MacDonald. Wer war dieser Mensch? Warum hat er kein Zitat  auf  dem Grabstein, das etwas  von seinem Leben verraten würde? Am unteren Rand des Grabsteines befindet sich ein unauffälliges, lateinisches Zitat. Obiit in festo Sancti  Athanasii, was bedeutet in der Übersetzung er starb am  Fest des heiligen Athanasius. Wir wissen, dass Hl. Athanas war Bischof in  Alexandrien. Vielleicht gerade er ist der Schlüssel zum Leben des Professors.  Viele Zeitgenossen von Athanasius  hassten ihn, weil er auf ihre falschen Einstellungen und Fehler hingewies.Er war fünfmal  in der Verbannung. Walter MacDonald  war solcher Athanasius in seiner Zeit und das war  wahrscheinlich  der Grund, warum er vergessen werden sollte. Mut ist eine Eigenschaft, die den Menschen   unserer Zeit  fehlt. Eigentlich sie hat immer gefehlt. Wie viel weniger  Böses  wäre getan worden , wenn mehr  mutige Menschen  gefunden  worden wären. Zum Beispiel, wenn  Leute  in Nazideutschland, die  in  die Dinge sahen, mehr geredet hätten. Gleiches gilt  für andere Regimen .Zum Beispiel:  Apartheid in Südafrika,im kommunistischen  Russland  während  Stalin oder in Kina während  Mao-Tsetung. Es ist wahr, dass  nicht alle Menschen  in diesen Regimen  still waren. Wir haben hier das Beispiel  von Kardinal  Galen, oder von  Dietrich Boenhefer, von den  niederländischen  Bischöfen,  von Andrej Sacharow, Nelson Mandel, oder von Bischof Desmond Tutu und  von anderen. Aber das ist nur  ein  paar Namen.  Wie  viel mehr  waren  diejenige, die das Böse sahen  und schwiegen. Lassen wir  uns ein wenig  in die Gegenwart  versetzen. Ein junger  eifriger Kaplan predigte gegen Laster der Wette der Pferde. Aber vielen gefiel  seine Predigt nicht, weil sie von Wette  leben. Am darauffolgenden Sonntag  predigte   er von   der  Schädlichkeit  des Rauches.  Aber auch diese Predigt traf nicht  mit Verständnis. In  der Kirche  gab  es  mehrere  Raucher und  Tabakproduzenten. Und  am dritten  Sonntag predigte  er gegen   Alkoholismus. Aber  auch mit dieser Predigt hatte er kein Erfolg. Wie er  erfuhr im  Pfarrgebiet  befindet sich  die beste Brennerei in  ganzer Umgebung.Und viele Pfarrangehörige   arbeiteten in  Brennerei. Und dann  unglücklich fragte er. Wovon  soll  ich predigen? Zum Beispiel über die Kommunisten  in China. Jesus wies immer auf die Fehler der Menschen hin die anwesend waren. Die Wahrheit zu sagen ist  unangenehm und manchmal auch gefährlich, aber notwendig. Es ist nicht richtig wenn wir schweigen, weil damit wir die Wahrheit verraten, und erlauben, dass das Böse sich verbreiten und ganz normal wird. Viele Menschen wollen nicht  in der  Spaltung  leben.  Wichtiger  ist  aber nach der Wahrheit zu leben.

 .    i

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Maria Aufnahme in den Himmel,C Lk 1, 39-56

Maria Aufnahme in den Himmel 2019-Mein zweites Wohnen.

Einführung

Das heutige Fest wird  seitdem  5.Jahrhundert im Osten und seitdem 7. Jahrhundert im Westen gefeiert. Der Papst erklärte ,,Maria Aufnahme in den Himmel“ zum Glaubensartikel. Werden  wir uns dessen bewusst, dass auch uns Aufnahme in  den Himmel wartet?

Predigt

Wir haben gehört was Maria über Gott spricht : Den er hat  große  Dinge  an mir  getan,der da mächtig  ist und sein Name heilig ist. Lk 1,49. Maria glaubte Gott. Sie  freute sich darauf,  mit Gott zu leben. Gott,  der ihr große Dinge getan hat, will große Dinge auch für uns tun. Glauben  wir das? Schauen wir  uns unsere Augen an.  Woher haben  wir sie? Woher habe ich  meine  Hände? Mein Wohnen, das ich Leben nenne. Es ist ein Geschenk Gottes. Bin  ich dankbar Gott für  dieses Geschenk? Gott geht aber weiter. Er bietet uns an. das Wohnen bei ihm im Himmel. Aber wenn ich nicht lerne, für mein irdisches Leben dankbar zu sein, werde ich auch  nicht Gott dankbar sein, für mein Wohnen bei ihm im Himmel.Jesus fordert die Apostel auf, sich  keine Sorgen zu machen. Im Haus meines Vaters gibt  es viele Wohnungen. Ich gehe ihnen einen Platz vorbereiten.  Aufnahme in  den Himmel  wird mein zweites Wohnen. Glauben wir das? Stellen sie sich vor, dass sie  einen kleinen Jungen aus  einem Kinderheim zu sich nehmen. Bübchen würde bei ihnen wachsen, Später würde er sagen. Aber ich habe  keine Mittel mir ein Haus zu bauen. Sie würden  ihm sagen. Wir haben  dich als unseren Sohn  angenommen. Dieses eingerichtet Haus  gehört auch dir. Aber er sagte weiter. Ich habe kein Geld, ein Haus zu bauen. Sie sagen.  Junge freue dich. Wir  haben dir ein  Haus gebaut.  Und  wenn du kannst sei uns ein  bisschen   dankbar. Was würden wir  solchem Buben  sagen? Sind wir  ihm nicht  einmal ähnlich. Wir altern, wir haben ein Gefühl der Angst,was wird mit  uns  passieren. Haben wir  Angst. Vor was?  Dass wir  zum Leben mit Gott zielen. Jesus sagt zu uns. Habt keine Angst. Ihr habt  einen Platz im Himmel  bereit. Zählen wir  damit? Danken  wir Gott dafür? Danke, dass du  mich  bei dir haben  willst. Unser Elend  ist,  dass wir  nicht  darüber freuen  wissen, was uns geboten wird. Wir müssen wissen, dass wir in  den Himmel aufnehmen werden. Nur wir müssen  uns darauf  vorbereiten. Um  wie viel uns Maria  darin  überholt hat. Ich habe mit mehreren  Menschen gesprochen, ob  sie wissen, dass sie  eingeladen sind  im Himmel  zu leben.  Und  die Antwort war.  Wir  haben  davon  nicht  gehört.  Wir möchten  gern den Himmel  von Gott  unabhängig  machen. Aber der Himmel ohne Gott gibt  es nicht. Maria zeigt uns die große  Dinge, die ihr  getan hat, der da mächtig  ist. Maria hat  Gott geglaubt. Gott zu glauben bedeutet seinen Planen  für  menschliches Glück  zu glauben. Lass uns  ein wenig  in  der Stille bleiben.  Verzeihe uns dass wir  vergessen für das Leben, das wir von dir bekommen  haben. Und  fällt uns überhaupt nicht auf das Leben  im Himmel sich freuen. Das  alles  dafür, weil  wir  uns  das nicht vorstellen  wissen. Wir vertrauen wenig  auf Gott. Bitten wir den Heiligen  Geist, dass er unsere Augen  öffne, damit  wir sehen  was du  uns vorbereitet  hast. Die Wahrheit hat der heilige Paulus, der geschrieben hat. Weder das Auge  hat gesehen, noch das Ohr  nicht gehört, noch  in das menschliche Herz   betritt , was Gott für  die bereitete, die ihn lieben 

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Hl. Maximilian Maria Kolbe Mt 18,15-20

Jesus der sagte: Denn wo zwei  oder zwei  versammelt sind   in meinem Namen, da  bin ich  in ihrer Mitte, er sei mit euch.

Pater Maximilian Kolbe starb  in einer Zeit des Hasses  und brutaler Rücksichtslosigkeit. Der Mensch wurde  erniedrigt  zum Roboter, er  galt   noch weniger  als  ein Sklave. Diese Worte stammen  von  Karol Wojtyla. Als  polnischer  Kardinal sprach  er sie  1971 bei der Seligsprechung   seines  polnischen  Landsmannes Kolbe, der  im Konzentrationslager Auschwitz sein Leben  für  einen  Familienvater  geopfert hatte.

Jesus, du hast die Botschaft des Vaters  gebracht.  Herr, erbarme dich unser.

Du  hast  Verfolgung   und Tod  angenommen. Herr, erbarme dich unser. 

Du bist  vor   keiner Drohung und Gewalt  zurückgewichen. Herr, erbarme dich unser.

Das heutige Evangelium pflegen viele mit einer Fürsprache oder  Bitte für jemanden verbinden. Dass Jesus, unter uns ist, auch  wenn  wir  nur  zwei  oder  drei zusammen  beten, ist  ein großer  Trost  für uns. Aber es geht  nicht nur   um ein Fürbittegebet. Jesus sagt, dass er  gerade dann  unter uns gegenwärtig ist, besonders  wenn  wir  uns treffen, um  unsere  Beziehungen zu korrigieren. Jesus musste seine Apostel lehren, wie  mit  verwundeten  Beziehungen  Bescheid wissen. Sie waren  ja  auch Menschen wie wir. Sie stritten  sic zwischen-einander  wer ist von ihnen  der größte, wer  mehr  tat und ähnliches.Es  ist schwer darüber zu sprechen, was wir  unrichtig machen. Es  ist  noch schwieriger  es  jemand  anderem mit Liebe  und Demut  zu sagen.Wir brauchen  göttliche Gnade, damit wir es überhaupt beginnen. Und wir  brauchen Gottes Hilfe, um es richtig  zu  machen. Jesus versprach, dass er  bei uns  sein wird, wenn wir uns  versammel, um  wieder  aufzubauen eine Beziehung  die  durch  Sünde oder Schwäche  verletzt wurde. Für die Versöhnung  zwischen uns  hat er solches Interesse,  dass  er versprach, dass  er  immer  bei uns  wird, wenn wir uns  für die Versöhnung  entscheiden.

Beten wir uns gemeinsam mit den Worten, durch  die  wir  mit  allen Christen  dieser Welt, verbunden  sind. 

Gott schenkt uns  uns  immer wieder  durch den Hl. Geist seinen Frieden, damit wir   immer wieder  beginnen  können. Um diesen Frieden bitten wir.

Mein Gott, und mein König.  Selig denen, die wohnen  in deinem Haus, die dich allezeit  loben.

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Dienstag der 19.Woche Mt 18,1-5, 10-14

Jesus, der sagte: Wahrlich ich sage euch,wenn ihr  nicht umkehrt und  werdet wie  die Kinder, so werdet  ihr   nicht  in das  Reich  der Himmel  eingehen, er sei mit euch.

Wer ist deiner Meinung nach der Größte  im Reich der Himmel? Fragten die Apostel Jesus. Die richtige Frage an  den richtigen Adressat. Und  die Antwort  Jesu  definiert klar die Beziehungen  und Gesetze  dieses Reiches. Er bringt uns das  Reich  Gottes  immer näher, vom  Moment seines Kommens zur Welt an.

Jesus,du bist  bei den Menschen eingekehrt.Herr, erbarme dich  unser.

Du willst uns zur Liebe des  Vaters hinführen. Christus, erbarme dich  unser.

Du feierst mit  uns die Tischgemeinschaft der  Eucharistie.  Herr, erbarme dich unser. 

Das  Reich von dem Jesus  spricht, beschreibt er in vielen  Gleichnissen. Das Reich Gottes  hat in sich  eine erstaunliche Kraft. Es ist  in ständiger Dynamik. Es wächst und  nimmt  erstaunliche Ausmaße an. Aber nicht  solche Dimensionen, die  wir als ein Ding messen können. Seine Dimensionen  sind unter anderem auch die menschliche Taten. Jesus, der nicht nur sagt, das Reich Gottes  ist  näher gekommen, sondern er sagt etwas noch mehr. Er sagt,  dass das Reich Gottes unter  uns ist. Er  sagt sogar, dass  es  in uns ist.Das Reich Gottes ist  mein  tägliches  Leben in Jesus Christus und  mit Jesus. Das Reich  Gottes  ist die Gegenwart Gottes  unter uns. Auf  die Frage wer in ihm  der größte ist. Jesus spricht nicht allgemein. Aber er gibt ein  Beispiel. Er stellt  das Kind  in die Mitte, und  gibt  es  als Vorbild. Ein  Kind  ist  ein Vorbild  für  einen Erwachsenen. Das  Kind  liebt seinen Vater. Es vertraut  ihm total. Er ergibt sich  seinem  Willen. Wenn auch wir  eine solche  Beziehung   zu  unserem  himmlischen Vater haben, werden wir den Radikalismus  dieses Musters begreifen. Jesus geht  noch weiter.  Er spricht  nicht nur  über das Reicht Gottes, aber er sucht den Menschen, um ihn zum Vater ins  Reich Gottes  zurückbringt. Wer ist der  Größte im Reich Gottes? Jesus Christus.  Aber für uns  ist wichtig  die Frage,was  ich tue dafür, damit  das Reich  Gottes  durch  mein Zutun  wächst.

Durch Jesus Christus steht  uns  der  Himmel  offen und dürfen wir  als Kinder Gottes  bei  unserem  Vater sein.  So beten  wir  voll Vertrauen. 

In  Jesus Christus hat  uns  Gott den  Weg  des  Friedens  und der Liebe erschlossen. Daher  dürfen   wir ihn  bitten.

Selig, die vor Gott  arm sind, denn  ihnen gehört   das Himmelreich.

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Verstand und Wille

Welche Kräfte hat die Seele außer dem Willen noch? Verstand.Gedächtnis,Phantasie.Welche von diesen Kräfte hat wohl den größten Einfluss auf den Willen?Wonach richtet sich euer Wille am meisten? Ihr werdet das leicht selber finden.Ihr alle habt den Willen in der Schule etwas zu lernen.gescheit  und  tüchtig zu werden.Warum wollt ihr das? Weil es uns hilft, im Leben vorwärts zu kommen. Wer sagt euch das? Unser eigener Verstand.Woichnach richtet sich also euer Wille in dieser Sache? Nach dem  Verstande. Der Verstand sagt  den Willen. Das ist gut. Das ist nützlich. Der  Wille entscheidet sich dann meistens für das, was ihm der Verstand als gut und nützlich hinstellt. Es kommt nur darauf an, dass der Verstand wirklich erkenne,was gut und nützlich ist und dass er nicht dem Willen etwas Schlechtes und Schädliches als gut und nützlich hinstellt.Manche Leute meinen, es sein ganz recht,seinen Feind zu hassen.Danach richtet sich nun auch ihr  Wille.Sie wollen den Feind hassen oder geben sich wenigstens keine Mühe,den Haß zu unterdrücken.So nimmt der Haß in ihnen immer mehr überhand. Sehr viele glauben,das Glück des Menschen bestehe in Gesundheit,Reichtum und Vergnügen.Dass ein gutes Gewissen und der Frieden  des Herzens  viel glücklicher Macht,wissen sie nicht. Darum wollen sie nur gesund bleiben, Reich werden und sich alle möglichen Vergnügungen verschaffen.Viele,wissen gar,welches Unheil die Sünde an Leib und Seele anrichtet. Weil sie das nicht wissen,haben sie nicht den Willen gegen die Sünden zu kämpfen und so richten Leib und Seele zugrunde. So wird der Wille oft vom Verstande irregeführt. Was sollen wir tun,damit uns das nicht geschehe? Den Verstand ausbilden,dass er erkenne,was gut ist und was uns wahrhaft glücklich machVon wem, können wir das am besten lernen?Von Jesus Christus und seiner Kirche. Wie können wir es lernen?Wir lesen Katechismus und biblischen Geschichte, schauen katholische Fernsehen, /KTV/, hören katholische Radio/Horeb/,aber auch andere. Wir lesen christliche Bücher Auch durch die Vorträge in katholischen Vereinen,können wir viel lernen. Je besser unser Verstand die Lehren Jesu Christi und seiner Kirche kennt, desto besser kann er,unserem Willen den Weg weisen.

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Johanna Franziska von Chantal, Mt 17, 22-27

Jesus zu dem Simon sagte:Was meinst du Simon?  Von wem  erheben die  Könige der Erde Zoll oder Steuer, von ihren Söhnen  oder von den Fremden?, er sie mit euch.

Im römischen Martyrologium wird die heilige Johanna Franziska  Frémyot von Chantal wegen ihrer  Heiligkeit im Stande der  Jungfrau, der Witwe  und  der  Ordensgründerin. Und  Franz von Sales Seelenführer und geistiger   Freund Johannas sagte einmal voller tiefer  Bewunderung  über  seine  Gefährtin:  Ich habe  in Frau  von Chantal  das vollkommene  Weib  gefunden , das  Salamon  in Jerusalem  suchte  und nicht  fand.

Jesus, du  wolltest aufwachsen  an der Hand deiner  Mutter. Herr, erbarme   dich unser.

Du hast  Frauen berufen,  dir  und  den  Deinen zu helfen. Christus, erbarme  dich  unser. 

 Du hast  das  Recht der Witwen  verteidigt. Herr, erbarme  dich unser. Johanna Franziska kam  am  28. Januar 1572   als Tochter  des  burgundischen Parlamentspräsidenten Frémoynt zur Welt und  wurde  im  Alter  von  20 Jahren mit  Baron Christopher  de Chantal  vermählt. In  glücklicher  Ehe schenkte Johanna  Franziska  ihrem   Mann  sechs Kinder, von denen  zwei  schon  jung  starben. Nach  nur  zehnjähriger   Ehe verunglückte  Baron  de  Chantal  auf  der  Jagd  tödlich  und  die  junge  Witwe  müsste  von  nun  an  allein   für  ihre   vier  kleinen  Kinder   sorgen.  Franziska,  nachdem  sie  ihren  ersten  tiefen  Schmerz überwunden  hatte, wollte  sich nur  um die  christliche  Erziehung   ihrer Kinder   kümmern. Um Kraft für ihre  schwere   Aufgabe zu erlangen, bat  sie  Gott in  innigen   Gebeten immer wieder  um  einen Seelenführer, an,  den  sie sich  in  schweren Zeiten wenden könnte. Im Jahr  1604  hörte  die  inzwischen 32 Jahre alte Johanna Franziska eine Predigt des  Genfer  Bischofs Franz  von  Sales  und  erkannte, dass dieser  begnadete Kirchenmann der für  von  Gott  bestimmte Seelenführer war. Sie unterstellte sich vom Tag der  Begegnung  an seiner  Leitung,  zwischen  beiden  entwickelte sich  eine innige  geistige Freundschaft. Noch  heute  sind  Briefe aus  dieser  Bieziehung  erhalten. Nachdem Johanna Franziska von Chantal ihre  versorgt wusste  ein Bruder von Franz von  Sales hatte inzwischen  ihre  älteste Tochter  geheiratet, verwirklichte die  Witwe  zusammen mit  Franz von  Sales den Plan,  der schon lange beschprochen  war.  Im Jahr 1610 gründeten  Johanna  Franziska und  Franz den  Orden: ,,Von  der Heimsuchung Maria“  dessen  Schwestern sich  Salesianerinnen nannten.  Diese Ordensgemeinschaft sollte  jungen  Mädchen und  Frauen  die  Möglichkeit eines  heiligmäßigen  Lebens bieten  ohne  die  strengen Regeln der  anderen  Orden,  die  on  vielen nicht erfüllt werden  konnten. Das Mutterhaus der  Salesianerinnen entstand in  Annecy am  gleichnamigen See im Süden von Genf, und  schon  nach  wenigen Jahren hatte  sich der  Orden über  ganz  Frankreich  verbreitet.

Guter Gott wir betrauern darauf, dass ,dein Heillger Geist unter uns wirkt. Deshalb beten wir  zu dir.

In der Nachfolge Jesu möchten auch wir Boten von Gottes unendliches  Liebe und Frieden  sein. Deshalb wenden wir unsn voll Vertrauen  an dich und bitten.

Kommt alle zu mir ,die ihr  euch plagt und unter Lasten stöhnt.  Ich will euch Ruhe verschaffen

 zu

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Hl.Laurentius, Diakon, Märtyrer, Joh 12,24-26

Jesus,der sagte:Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt bleibt es allein, er sei mit euch.

Das Feuer, das in  ihm brannte, half ihm, das äußere Feuer des Martyriums zu bestehen.. Diese Worte von Papst Leo  dem Großen,gesprochen  zwei Jahrhunderte nach  dem Tod von Laurentius, drücken aus, was die Größe dieses Märtyrers ausmachte; leidenschaftliche  Liebe  zu Jesus Christus bis in den Tod.

Jesus, du hast allein der Botschaft des Vaters  gelebt. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast  auf alles  irdische  Glück verzichtet. Christus, erbarme dich   unser. 

 Du hast alles  hingegeben, um alles  gewinnen. Herr,  erbarme  dich  unser. Über die  Herkunft von  Laurentius,wissen wir wenig. Eine Überlieferung  sagt,  er  sei aus  Spanien nach  Rom gekommen, wo  er  Erzdiakon  von Papst   Sixtus II.  wurde.  Der  Papst war für  den  jungen Christus  nicht nur sein  Vorgesetzter,  er  war sein  väterlicher Freund  und   vor  allem  Vorbild. Die weitere   Überlieferung   ist  wahrscheinlich  durch  Legenden  ausgeschmückt,  entspricht in  ihrem  Kern jedoch   der Wahrheit. In  den ersten   Augusttagen   des  Jahres 258  ließ Christenverfolger Valerian , jener  Kaiser, auf  den  die  Gläubigen nach  der  Schreckensherrschaft von  Decius, zuerst   so  große  Hoffnungen gesetzt hatten, Papst Sixtus  II, festnehmen und  am  6. August enthaupten.  Auf  dem Weg zur  Hinrichtungsstätte begleitete ihn  der  weinende  Laurentius. Er wollt  nicht  mehr  leben und rief  aus. Wo gehst  du hin Vater, ohne  deinen Sohn. Sixtus tröstete  seinen  Diakon und prophezeite  ihm  sein  eigenes  Martyrium wenige  Tage  später. Er erteilte  Laurentius  den Auftrag, zuvor  noch  den  gesamten Kirchenschatz unter  den Armen auszuteilen. Nach  der  Ermordung von Sixtus  II. erhob Valerian Anspruch auf  den  Kirchenbesitz. Laurentius verweigerte  die  Herausgabe  und  bat  um drei  Tage  Bedenkzeit. In  dieser  Zeit  verteilte er  die  Güter der  der Kirche unter den  Notleidenden  und  führte  am dritten  Tag  alle  diese  Menschen  Valerian vor. Er  erklärte  dem Herrscher, dass  hier  die  wahren Kirchen Kirchenschätze vor  ihm  stünden. Da  kannte  Valerian  keine  Gnade  mehr. Er  ließ  den  Diakon  festnehmen und  verurteilte  ihn  zum Tod. Der  Todestag  von  Laurentius  war  der 10.August  258

Durch  Jesus  Christus haben  wir  im  Glauben das Leben empfangen. Im Besitz dieses Lebens  dürfen  wir zum  Vater beten. 

Damit  sich an  unserem  Glauben der  Glaube  anderer  entzünden  kann, bitten wir  den  Herrn  um  seinen  Frieden.

Selig, die  bei  der  Wiederkunft  des  Herrn  sehen dürfen, was   sie  geglaubt   haben.

 

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Die Kraft des Gebetes- eine unglaubliche Wirklichkeit

Der Nobelpreisträger Dr. Alexis Carrel nennt das Gebet die kräftigste Forme der Energie. Nach seiner Meinung ist das gleiche Kraft  wie die Kraft der Gravitation. Der bekannte amerikanische Wissenschaftler Dr. N.J Stowell ermaß die Kraft des Gebetes. Er spricht.  Ich war ein zynischer Atheist, überzeugt, dass Gott nichts anderes ist, nur ein Erguss des menschlichen Gehirnes. Ich konnte an ein  lebendiges göttliches Wesen nicht glauben. Er arbeitete eines Tages in einem großen pathologischen Laboratorium. Seine Aufgabe war, ermessen Wellenlänge und die Kraft der Strahlung des menschlichen Gehirnes. Feststellen was passiert dort im Stadium wenn das Leben endet und kommt der Tod. Wir wählten eine Frau aus, die an Krebs stirbt. Sie war eine gläubige Frau. Wir haben ein hoch empfindliches Gerät, das uns die Tätigkeit im Gehirn während der letzten Minuten des Lebens zeigen sollte. Vor gewisser Zeit wurde mit diesem Gerät durchgeführt das Messen die Sendung einer Radiostation. Ihr Programm ging in Äther mit der Kraft 50 kW. Der Zeiger zeigte 9 Grad positiv. Plötzlich hörten wir, dass die Frau begann zu beten. Sie bat Gott, dass er allen Menschen die ihr weh getan haben, verzeiht. Sie dankte Gott, dass sie durch ihr Leben begleitete. Sie äußerte ihre Liebe zu Jesus, die auch durch das Leiden nicht  verkleinerte. Als wir an das Gerät angesehen haben, der Zeiger zeigte 500 Grad positiv und immer wieder schieb  auf die höchste Grenze die Messung auf. Wir entdeckten und ermaßen eine unglaubliche  Wirklichkeit. Das Gehirn der sterbenden Frau hinrichtendes an Gott entfaltete 55 mal größere Kraft als wir bei der Sendung der Radiostation maßen. Später machten wir ein bisschen anderes Versuch. Wir maßen die Kraft der Strahlung des menschlichen Gehirnes beim Patienten, der Gott verfluchtet und schimpfte ihn. Auch dort der Zeiger zeigte 500 Grad aber negativ. In dieser Weile stürzte meine atheistische  Ansicht an die Welt ab. Wenn ich ehrlich sein wollte, konnte ich nicht die Augen   vor der Wahrheit verschließen. Ich wurde ein gläubiger Mensch. Bei der Untersuchung der Länge der Gehirnwelle stellte Dr. Stowell riesige  Unterschiede. Die sind gleich individuelle wie die Fingerabdrucke

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Hl.Theresia Benedicta vom Kreuz Joh. 4,19-24

Jesus, der sagte:Gott ist ein Geist und die ihn anbeten,müssen in Geist und Wahrheit anbeten,er sei mit euch.

Das heutige Evangelium fängt einen Teil des Gespräches zwischen Jesus mit einer Samariterin ein. Jesus enthüllte ihr zuerst die Wahrheit über sie und dann über ihn. Und diese Frau glaubte der Wahrheit die Jesus ihr offenbarte. Etwas ähnliches kann man über Edita Stein sagen, deren Feiertag  wir heute feiern. Auch sie hat die Wahrheit von Jesus angenommen.

Jesus,du hast  für uns dein Leben hingegeben. Herr, erbarme dich unser

 Dein Tod war der Weg zur Herrlichkeit. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns zur Fülle des neuen Lebens berufen. Herr, erbarme dich unser.

Edit Stein wurde am 12.Oktober  1891 in Breslau in heutiger polnischen Stadt Wroclav geboren,als elftes Kind von Siegfried und Auguste Stein.An diesem Tag war Jom  Kippur. /der Tag der Versöhnung/.Der Kaufmann Siegfried Stein starb acht und vierzig Jahre alt,als Edit noch nicht zwei Jahre alt  war.Ihre Mutter Frau einen tiefen jüdischen Glauben, musste selbst sieben lebende Kinder großziehen    und führte einen ertraglos Handel mit dem Holz. Edit Stein verbrannte in ihrer Jugend die Sehnsucht nach Wahrheit. Dieser Wunsch hat eine bestimmte intellektuelle Form  angenommen,wenn während des Studiums an der Universität in Breslau lies logische Untersuchungen  von Edmunds Husserl, Begründer der Phänomenologie.Sie stieg an die Universität in Göttingen um, damit sie direkt  mit Husserl arbeiten konnte. Bald  wurde sie seine beste Studentin  und sie lernte mit mit führenden  Vertretern der phänomenologischen Bewegung kennen,inklusive Adolf Reinach dabei sie  näher kam  mir seiner lutherischen Familie. Als Reinach  im ersten Weltkrieg fiel auf Edit wirkte mächtig mit welcher Hoffnung seine Frau seinen Tod angenommen hat.Es war das erste Treffen eines jungen Philosophin mit christlichem Glauben. 1916 wurde Edit Stein  Husserl  Assistentin  und stieg mit Husserl an die Universität in Freiburg um, wo sie Doktorat erhielt. Religionskampf, der in ihr stattfand, beschleunigte politische Chaos  in Deutschland nach dem ersten Krieg. Sie las  Das Neue Testament. Der Moment der Erleuchtung  kam, als sie ihre Freundin Hedwig  Conrad Martius  besuchte. Als die Gastgeber  spazieren  gingen, suchte Edit  im Bücherschrank etwas zum Lesen. Und sie  wählte  die Autobiographie  Theresia von Avila. Sie konnte sich von dem Buch  nicht loslösen.Als sie das Buch am Morgen zu Ende las, sagte sie . In diesem Buch ist die Wahrheit. Sie kaufte einen Katechismus und sie begann das Christentum zu studieren und später verlangte den Pfarrer in Berzaben, um sie zu taufen. Der Priester erstaunt durch seine Kenntnis  Katholizismus verkürzte  die Zeit der Vorbereitung  auf die Taufe. Edit  wurde am  1. Januar 1922 getauft, und  nahm  den christlichen   Namen  Theresia. Ihre Patin war eine  Lutheranerin Hedwig  Conrad-Martius. Ihre Mutter weinte, als  Edit  ihr von  Ihrer  Konversion   erzählte. Edit ging weiter mit ihrer  Mutter in die Synagoge und betete die Psalmen. Ihre Mutter war bewegt  Und sie sagte. Ich habe es noch nie gesehen, dass jemand so betet wie Edit.

Jesus Christus hat uns das Reich des Vaters verkündet. So wollen  wir  beten,dass es vollendet werde.

Friede ist im letzten  Geschenk Gottes. Deshalb bitten wir. 

Selig die dem  Herrn gefolgt sind und mit ihm ihm eingehen dürfen zum ewigen Leben.,

 

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19.Sonntag C Lk 12, 32-48

19. Sonntag 2019 Der treue Verwalter

Einführung

Im heutigen Evangelium  ist die Rede  von einem treuen Verwalter. Wem war er  treu? Dem  Weg, den er eingetreten hat,  als  er  seinem Herrn dienen begann. Daher wenn der Herr kam. konnte es in jeder Etappe seines Wege sein, fand der Herr ihn vorbereitet, weil er immer auf diesem Weg blieb. Der Verwalter wurde belohnt, weil er treu war.

Predigt

Ein Autor  veröffentlichte  den Artikel  in The  Tablet Magazin  unter  dem  Pseudonym  Ignotus, in dem er schreibt über zwei  Arte wie möglich ist zum Leben hinzutreten. Er nannte diese zwei  Arte/Wege/  einen Planer und  einen Pilger. Der Planer  mag  die  totale  Kontrolle über  sein Leben. So plant er ständig sein Leben, jede seine Etappe nach im Voraus aufgestellten Ziele. Der Planer untersucht ständig die  Umwelt, Trends,  Werte. Er plant  nach dem , was er  sieht. Er will erfolgreich, respektiert sein. Wenn er  diese Ziele  jedoch  nicht erreicht, ist er daraus  schrecklich  deprimiert und  enttäuscht. Der  Pilger  hingegen nimmt  das Leben als ein Geschenk an,  das  sich  allmählich  entwickelt. Er ist überzeugt,  dass niemals  möglich ist über das Leben und über  das was ist  in ihm  geschehen, völlige Kontrolle zu haben. Der Pilger  ist  nie  durch  Misserfolge enttäuscht. Er wird das als  Chance  für  spirituelles  Wachstum  angesehen. Pilger  im  Gegensatz vom Planer ist  nie ganz  begeistert  von den Werten  dieser Welt und nimmt  sie daher  nie ernst. Der  Planer   weigert sich nach dem Glauben  zu leben.  Er will alles  klar und  sicher haben.Der  Pilger  aber  lebt  nach dem Glauben. Das Ergebnis ist, dass der  Planer  ein Leben  voller  Enttäuschungen  und Nerven  hat und  und für  einen Pilger  ist das  Leben  mit der Zufriedenheit, Seelenruhe und  mit  Glück erfüllt. Der Pilger hat  nur ein Motte: Treu  dem Weg sein. Der Pilger zieht  auf den Weg los, aber er wird sich den Weg nicht ergeben. Der Pilger betrachtet den Weg  für das Ziel. Jede Etappe  seiner Reise  ist  für  ihn  wertvoll. Der Pilger untersucht ständig  die Herausforderungen des Weges. Er ist fasziniert von seinen Geheimnissen. Deshalb ist es  bereit  die Richtung  zu ändern, die er  festgelegt hat, und eine neue Richtungen anzunehmen. Das  Ergebnis kann sein, dass  er  nicht  dorthin  kommt, wo  er  kommen wollte. Aber  er kommt  dorthin, wo  Gott  ihn wollte haben. Das alles verbirgt das Motto  ,, Treue dem Weg zu sein“. Ich habe  in meinem Leben die Menschen beider Typen getroffen. Es ist die Wahrheit, dass der Typ des Planers anziehenderer ist.weil jeder  von uns  Träume,  Wünsche, Pläne hat. Und  der Planer lebt  von seinen Sehnsüchten, Träumen. Besonders  wenn der Mensch jung ist, will  er  erfolgreich,  reich,  berühmt   sein. Aber der Weg dazu  ist nicht immer möglich. Viele die diese Ziele  nicht erreichen  sind  enttäuscht  und unglücklich, oder erreicht  diese Ziele  durch  Betrugen,  Unehrlichkeit. Täuschungen. Was würde  man  nicht dafür  geben, um das  gewünschte  Ziel  zu erreichen. Die Art  des Pilgers  ist  etwas  anderes. Ein  Pilger erforscht seinen Platz  im Leben, Glauben  und besonders  Gottes  Pläne  in seinem Leben. Zur  Veranschaulichung der Reise des Pilgers haben wir mehrere Beispiele. Zum Beispiel Maria, Mutter von Jesus,  die ihre Pläne  so oft  ändern musste, als sie  Gottes  Herausforderungen begegnete, die  sie  oft  nicht verstand. Ihr  Verlobter  Joseph  ist ein weiteres  Beispiel  der Pilgers. Und  viele  andere nach ihnen: Franz von Assisi, Ignaz von Lolyola Obwohl sein Wert , mit  kleinen Aufbereitungen  hat auch  der Weg  des Planers, die  Frömmigkeit  der Menschen war immer mehr  vom  Pilger weg  fasziniert. Dies illustriert  die bekannte  Geschichte über die  vierten  König. Wir wissen, dass drei Könige  zum neu geborenen Jesus  nach Betlehem  kamen. Angeblich  am Anfang  mit  ihnen  ging  auch  der vierte König. Aber  er sich auf dem Weg irgendwo verlief. Er kam schließlich zu Jesus, aber nur dann, wenn sie ihn kreuzigten. Sogar auch  sein Geschenk  für Jesus bestimmt, spendete er  an die Bedürftigen. Aber  er blieb  bei Jesus und kehrte  nicht  nach Hause zurück. War es schlimm? Vielleicht gerade darin war sein  größtes Geschenk.  Abraham war auch ein Pilger. Er wurde  von Gottes  Einladung  und  Verheißung   geführt.  Bruder und Schwester  wer, oder was  führt dich?

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Hl.Dominikus, Ordensgründer OP Mt, 16, 13-19

Jesus, der zu ihnen sprach: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? er sei mit euch.

Zu den bedeutendsten Symbolen  in unserem Leben gehören die Schlüssel. Heute  werden sie langsam  durch  elektronische Karten ersetzen, aber  der Schlüssel bleibt ständig ein Symbol für Eigentum und Macht. Die Schlüssel sind auch ein Symbol für  Dankbarkeit und  Bewunderung  geworden. Wir können  dies sehen, eine Persönlichkeit symbolische  Schlüssel zur Stadt erhält.

Jesus, du hast dem heiligen Petrus die Schlüssel von Himmel übergab. Herr, erbarme dich unser.

Du hast deiner Kirche dein Wort anvertraut. Christus, erbarme dich unser.

Du hast versprochen, dass deine Kirche auf ewig dauern wird. Herr, erbarme dich unser.

Stille umfängt den Besucher, betritt er, von  den lauten Straßen  und Plätzen der Stadt  kommend, das Gotteshaus S. Domenico am gleichnamigen  Platz im Zentrum  Bolognas. Denkt man  an die Pilgerströme am Grab des heiligen  Franziskus  im umbrischen Assisi, dann kann man  kaum glauben, dass hier in dieser Kirche ebenfalls ein berühmter Ordensgründer seine letzte  Ruhestätte  gefunden hat: der heilige  Dominikus  Würde  man  diese  Persönlichkeit  der Kirchengeschichte nur  Ordensstifter nennen,  dann wäre   ihre  Bedeutung für  die Kultur  des Abendlandes  wohl  kaum  erfasst. Doch  durch die  übergroße Bescheidenheit,  die  das  Wesen  dieses einzigartigen  Seelsorgers  auszeichnetem trat  der Mensch  Dominikus im Lauf  der  Jahrhunderte  immer mehr  hinter  seinem Werk,  dem  Dominikanerorden zurück. Endrucksvoll  ist  das  Grabmal  des heiligen  Dominikus,  die Arca di S.Domenico in  einer  der  rechten Seitenkapellen des  Gotteshauses.  Das  großartige Werk  wurde  1265 bei  dem  berühmter  Bildhauer   Nicola Pisano  in Auftrag  gegeben  und zwei Jahrhunderte  später  von dem nicht weniger   bekannten  Künstler  Niccolo dell Arca ergänzt. Bemerkenswert  sind  der  kniende  Engel   vorne  rechts  sowie  die  beiden Heiligenfiguren Procolus und  Petronius . Es  handelt sich  dabei  um  Frühwerke Michelangelos. Unter dem  Altar  befindet  sich  das  Reliquiar   mit  den  Gebeinen  des   heiligen  Dominikus.

Jesus hat den  Menschen von  seinem himmlischen Vater  erzählt. Er hat  auch uns  die  Worte  geschenkt,  mit  denen wir  Gott als  unseren Vater anrufen können.So  dürfen wir  beten, wie  Jesus  selbst es uns  beigebracht  hat. 

Gottes Friede  wird  da  spürbar  uns erlebbar, wo Menschen sich auf  sein  Wort einlassen und  es sich zu Herzen  nehmen bzw. in  die Tat umsetzen. Denn  wer in der  Liebe  bleibt, bleibt in Gott und  seinem Frieden.

So spricht der Herr: Kommt  alle  zu mir, die  ihr  euch  plagt   und  schwere Lasten tragt. Ich  will  euch  erquicken.

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Mittwoch der 18.Woche Mt 15,21-28

Jesus, der sagte: Ó Weib, dein Glaube ist groß.Dir geschehe wie du willst, er sei mit euch.

Sicher, haben sie von Fällen gehört,wenn ein Eltern bei einem Autounfall ein Auto anhob, um das Kind unter ihm zu befreien.Es ist eine Reaktion auf eine unmittelbare Gefahr, die einen Menschen, direkt eine übermenschliche Kraft gibt. Im heutigen Evangelium lesen wir von einer Mutter, die in sich eine andere Art übernaturlichen Kraft fand: außerordentlichen Glauben an Jesus Christus.

Jesus, du erhörst, die zu  dir rufen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst, die  Verlorene  zu retten.Christus, erbarme dich unser.

Du schenkst Heil denen, die an dich glauben. Herr, erbarme dich unser. I hre Tochter wurde von bösen Geist gemartet und síe wußte nicht an wen  sollte sie sich mit der Bitte um die Hilfe zu  wenden. Wir wissen nicht, warum sie zu Jesus ging. Vielleicht sie hörte von den Menschen,die Jesus heilte,oder darüber wie Jesus mit fünf Brote fünf Tausend Menschen sättigte. Oder sie hörte wie Jesus gut und liebenswürdig ist. Wichtig ist, dass sie in sich den Mut  fand Jesus um die Hilfe bitten.Sie dachte. Wenn jemand mich erhört, so wird Jesus. Aber Jesus, am Anfang die Bitte dieser Frau lehnte ab. Und er sagte auch der Grund. Ich bin gesandt nur zu  den verlorenen Schafen von dem Haus  Israel.Aber diese Frau ließ sich nicht abfertigen. Sie bat wieder und wieder und die Genesung ihrer Tochter erbetteln wortgetreu. Sie lehnte die Antwort ,,Nein“ von der Seite Jesus annehmen und durch ihren bewundernswerten Glauben und ihre Ausdauer zwang beinahe Jesus zum Wunder.Lassen wir uns vom Glauben dieser Frau  inspirieren. Vielleicht haben wir Probleme und wir wissen nicht,was wir sollen machen.Lässt uns nicht aufgeben.Legen wir Jesus vor, was uns quält, wie es machte diese Mutter. Lassen wir uns mit meiner negativer Antwort verleiden.Lässt uns alle Zweifel und Stimme ausschließen,die uns einreden wollen,dass es keinen Sinn hat. Zeigen wir, wie groß unser Glaube ist. Es fordert Geduld und Ausdauern,aber die Mühe lohnt sich.

Auf sein Wort wenden wir uns an Gott,unseren Vater und beten wir mit den Worten Jesu.

Auch wenn viele Bemühungen um den Frieden nicht immer mit Erfolg gekrönt sind.Wir sollen nicht nachlassen,Anstiftet  zu Frieden und  Versöhnung zu sein. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes hat uns besucht das aufstrahlendes Licht aus der Höhe.

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