12. Sonntag C Lk 9,18-24

12 .Sonntag C Ruf zum Heldentum .

Einführung

Sicherlich jeder von uns  als wir klein waren, träumten wir davon, dass wir eines Tages  Helden werden. Das Wort  Held ist für  viele junge  Leute  atraktiv. Weise Pädagogen nutzen es und stellen den jungen Menschen  das Leben  wichtiger  Helden vor, und so  bemühen sich  ihre Charakteren  zu formen.  Nicht alle  Arten  von Helden ziehen  junge Menschen in gleicher Maße an. Vor  einigen Jahren, wollte jeder junge  Polen sein,  wie  ihr großer Held  Pilot  Tadeusz  Wrona. Nach  der  wunderbaren  Landung  seiner Boening  767   mit  231 Passagieren am Warschauer  Flughafen am  1. November 2011. Die Menschen  sangen  zu seinem Jubel das Lied. Fliegen wie  ein  Adler  landen wie  eine  Krähe. Der Name Wrone bedeutet auf deutsch die Krähe/Vogel/. Das Flugzeug flog  von  New York  nach Warschau.  Kurz nach dem Abheben  des Flugzeuges stellte der Pilot fest, dass das Fahrgestellt öffnet sich nicht.  Das Öl aus   seiner  Hydraulik   erfloß. Der Pilot  verlor  jedoch nicht den  Kopf . Nach der Vereinbarung mit dem Flughafen in Warschau, entschloß sich  landen auf den Bauch des Flugzeuges,

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Freitag der 11.Woche Mt 6,19-23

Jesus, der sagte;Denn,wo dein Schatz ist ,da wird  auch dein Herz sein,er sei mit euch.

Es ist schon mehrmal passiert, dass die Menschen ihr Geld in die Bank eingelegt haben, wo große Zinsen Swaren,aber die Bank hat Pleite gemacht und die Menschen um ihr Geld gekommen sind. Jesus sagt:Sammelt euch aber Schätze im Himmel da sie weder  Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben, noch stehlen.Mt.6,20.

Jesus, du lehrst uns die wahre Schätze zu suchen.Herr,erbarme dich unser.

Du liebst uns und willst für uns nur das Beste. Christus erbarme dich unser.

Du förderst uns auf dauerhafte Schätze zu sammeln.

Der Schatz für den Menschen ist das ,was für ihn,wertvoll ist.Darum die Menschen verstecken ihre wertvollen Sachen.Einst lebten die Menschen ihre wertvolle Sachen in die Truhe, aber dort gerieten die Mäuse und Motten.Wenn die Diebe ins Haus einbrechen suchen sie hochwertige Sachen, die gewöhnlich versteckt sind.In der heutigen Zeit ist für jeden Mensch ein großer Schatz das Geld.Wenn Jesus um den Schatz sprach,dachte er nicht daran, dass wir kein Besitz haben sollen.oder dass wir das Geld nicht sparen sollen.Sogar sagte Jesus nicht,dass wir die materiellen Sachen verachten sollen.Jesus warnt uns vor der selbstsüchtigen An Sammlung, vor dem luxusen Leben und vor dem  Mammondienst, weil das unser Herz zur Erde fesseln. Der heilige Paulus belehrt seinen Schüler Thimotheus über den echten geistlichen Schatz,der in der Religiosität und Zufriedenheit ist.Beim Eintritt in die Welt,haben wir nichts gebracht und wir werden nichts wegbringen bei Abgang von dieser Welt.Paulus sagt,dass diejenige die reich wollen sein,fallen in die Versuchung und Begier.Die Liebe zum Geld führt zum Untergang. Unsere Hoffnung sollen wir nicht in den ungewissen  Reichtum einlegen. Wir sollen die Schätze sammeln die für die Ewigkeit bleiben.Wie? So, dass wir gute Werke aus der Lieben tun werden.

Beten wir gemeinsam um das tägliches Brot und um alles, was wir zum Leben brauchen.

Die Sehnsucht  nach den himmlischen  Schätzen bringt uns den Frieden,der uns die Welt nicht geben kann.

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Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Fronleichnam Lk 9, 11-17

Einführung

Wir gläubige  Menschen, werden wir uns dessen bewusst,  was wir ein großes Geschenk bekommen haben und das in allen Kirchen  gleich ist. Es hängt  jeder von uns ab, was wir vom Treffen mit  eucharistischem Christus  davontragen. Heute wollen  wir, mit feierliche Art mit eucharistischem  Christus durch die Straßen unserer Ortschaften   durchgehen, damit wir  um die Segnung  für unser tagtägliches Leben bitten.

Predigt Jesus lehrt nicht nur die Menschen, was wir  machen und glauben  sollen, sondern er bleibt ständig  unter uns in Eucharistie bleibt. Einst  sättigte die Menge, in der  nur die Männer  5.Tausend waren, mit  5 Brote und 2 Fische und sie aßen  und wurden alle gesättigt.  Lk 9,17- Jesus bereitete nicht  nur  die Apostel sondern  auch die  Menschen  vor, damit ihn als seinen  Herrn und  Gott empfangen. Jesus sehnt sich  nach dem Ruhm. Er mied  flachen Jubel. Nach  der Vermehrung   des  Brotes   wollen  die Menschen  ihn zu König  machen. Jesus entfernt sich   in diesem Moment von den Menschen. AlsJesus am anderen Ufer fanden, Jesus, spricht  vom Bedarf  , sorgen  um das  Brot, das  gibt  nicht aus. Jesus sagte: Wirkt  nicht für die Speise, vergeht,sondern  für die  Speise  die da bleibt, ins  ewige  Leben, die der Sohn  des Menschen   euch  geben wird. Joh 6,27  Ich bin  das Brot  des Lebens, wer  zu mir  kommt, wird   nicht  hungern und wer an  mich glaubt , wird  niemals  dürsten. Um paar Monate später realisierte Jesus  dieses Versprechen, als er beiLetzen Mahl sagte: Nehmt  esst, dies ist  mein Leib,  dies  ist  mein Blut, das  des  neuen  Bundes, das für  viele  vergossen  wird zur Vergebung der  Sünden. Die ersten Christen  hatten in großen Ehrfurcht  den  Leib  und Blut   von Jesus. Sie versammelten sich zuerst geheim und  nach dem  Mailänder Edikt öffentlich   um die Eucharistie zu feiern.  Das heutige  Fest  führte in  die Kirche  der Papst  Urban  IV  nach  dem lateranischen  Konzil, das  die Lehre  der Kirche   von der Eucharistie  definierte. Zu dieser verbreitete sich   die unrichtige  Lehre  vom Eucharistie. Es war  alte  Lehre von Gnostiken und  Manichenigen, die  behaupteten, das die  Materie   etwas   Böse ist. Sie  verleugnetete  die wirkliche   Anwesenheit Christi in Eucharistie  obwohl Jesus hat klar gesagt.  Ich bin das lebendige Brot. Unsere Aufgabe unsere Pflicht ist  die Ehrfurcht gegen  die eucharistie  verbreiten,  Heute wird  die Ehrfurcht zur Eucharistie  zur  Eucharistie kühl. Ein Häftling aus dem Lager in Dachau so erinnerte an das Hochfest  des Leibes und Blutes Christi.Wir sind auf dem Hof des Lagers gestanden und wir wussten was auf uns wartet. Plötzlich erschallte  die Glocken von nahen liegenden Kirche. Im diesem Augenblick  erinnerte  ich mich, daran, dass ich so  viel   mal nahm an der eucharistischen Prozesion teil. Und dann einer von Häftligen- Priester rief aus. Ich  bin ein Priester und habe bei mir die Eucharistie. Machen wir die eucharistische Prozesion. Der Priester nahm die Eucharistie in die Hände und sagte auswendig das Evangelium über die Eucharistie. Dann begannen wir zu singen. Darauf ein anderer Priester sagte eine kurze Predigt und zum Schluß haben wir wieder gesungen. Das alles war nur so möglich, dass in dieser Weile  kein Aufseher bei uns war. Diese Feier  der Eucharistie gab uns die Kraft die Höhle im Lager  zu überleben. Das heutige Fest, soll für uns das wirkliche Freude sein. Nicht nur darum, das wirkliche Gott unter uns ist, sondern  auch darum, dass Jesus für uns  gestorben ist, damit wir das ewige Leben haben. Es ist notendig, dass wir  Christus in Eucharistie  mit lebendigem Glauben in  die  Welt bringen, damit auch die anderen Menschen sich mit Christus treffen. 

K

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Mittwoch der 11. Woche Mt. 6,1-6, 16-18

Jesus,der sagt: Wenn ihr  aber  fastet, so seht  nicht düster  aus wie die Heuchler,  er sei mit euch.

Jesus macht uns aufmerksam. Und wenn ihr betet, sollt ihr  nicht sein wie die Heuchler, denn  sie  lieben es, in den  Synagogen und an  den Ecken  der  Straßen  stehend zu  beten,um sich  den Menschen  zu zeigen.

Jesus, du bist gekommen, um alles  neu zu machen. Herr, erbarme dich unser.

Du lehrst uns, die richtige  Einstellungen zum Leben haben. Christus, erbarme dich unser.

Du bist  aus Liebe  zur Welt deinen Weg  gegangen. Herr, erbarme  dich  unser.

Jesus spricht  im heutigen  Evangelium über drei Sachen. 1.Über guten Sachen, 2.Über  Gebet, und 3. Über das Fasten. Er sagt uns nicht, wie oft das machen sollen, er sagt uns wie sollen wir  das machen. Die Pharisäer machten die guten Taten, auf die Orten, wo alle Menschen diese Taten gut sehen könnten. Ähnlich war das mit Gebet  und Fasten. Wir Christen, sollen die guten Taten nicht darum machen, damit die Menschen uns loben, sondern für die einsame gute Taten. Dann gibt uns  die Belohnung selbst  der himmlische Vater. Wir können sehen, wenn die populäre Menschen die Spende zum Beispiel für ein Kinderheim, oder  irgendeine  Wohltätigkeitorganisation  geben, machen sie das im Fernsehen, oder vor den Journalisten. Damit wollen sie zeigen, dass sie gut sind, dass sie an armen bedürftigen Menschen denken. Vielmals geht es um die einmalige Aktion, um die große Reklame ist. Das Ziel ist klar. Die Belobigung  von den Menschen zu gewinnen. Das ist etwas, vor dem Jesus uns warnt. Die Menschen vergessen, dass der menschliche Ruhm, nicht dauerhaft ist, hört schnell  auf. Nur Gott kann die Belohnung geben, die dauerhaft ist. Jesus lehrt uns, dass wir die  Gefallsucht meiden. Gott   gibt  uns die  Belohnung, die im Himmel eingeschrieben wird. Er bereitet uns das ewige Leben, als die Belohnung für unsere guten Taten.

Jesus schenkt uns die  vielfältigen  Gaben  des  Heiligen Geistes. Lasst uns  mit seinen Worten miteinander  und füreinander beten.

In Jesus Christus  hat uns Gott den Weg des Friedens  und  der  Liebe  erschlossen. Daher dürfe  wir  ihn bitten.

Lass dein  Angesicht leuchten über deinem  Knecht,  hilf mir  in deiner  Güte. Herr,  lass mich  nicht scheitern,, denn ich rufe zu dir.

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Dienstag der 11.Woche, Mt 5,43-48

Jesus, der sagte: Und  wenn ihr  euch zu euren Brüden  freubdlich  tut, was tut ihr  Sonderliches? Tun  nicht das Zöllner  auch   also

Jesus verlangt von uns, dass wir unsere Feinde lieben, beten für den, die uns verfolgen, damit wir die Söhne  des Vaters sind, denn  er  lässt seine  Sonne    aufgehen über  die  Bösen   und  über  die  Guten und  lässt regnen über  Gerechten   und  Ungerechte. 

Du hast für deine Feinde gebetet. Herr, erbarme dich  unser. 

Du hast den Vater  gebeten, deinen Verfolgen zu verzeihen. Christus,  erfahren dich unser.

Du hast allen  Gutes und niemand verstoßen. Herr, erbarme dich unser.

Vielleicht  ist schon euch passiert, ein Nachbarn, mit dem Sie  sich früher streiteten ging ihnen entgegen. Im Kopf wirbeln euch verschiedene Gedanken, Erinnerungen und plötzlich dieser Nachbarn euch   begrüßte und sie grüßten ihn  zurück. Dann begann  das Gespräch  und schließlich  ging hervor, dass sie nicht solche Feinde sind. In Altem Testament gültig war, dass mein Nächster ist nur der Jude, nur ihm soll die Liebe zeigen. die anderen  für die Sünder einhalten  sollen. Jesus verlangt von uns, dass wir  eine andere Einstellung haben. Dass wir, niemanden für unseren Feinden einhalten. Er verlangt von uns, dass wir für die Menschen, die sich gegen uns feindlich benehmen. Im heutigen Evangelium spricht Jesus auch  über den Gruß. Der Gruß bedeutete bei orientalischen Völkern mehr als nur die Höflichkeit. Der Gruß bedeutete den Wunsch  des Segen und Frieden. Jesus will, dass wir  für unsere Verfolger beten und  unsere Feinde grüßen. So werden  wir  unserem himmlischen Vater ähnlich, der unendlich barmherzig ist.  Der heilige Petrus schreibt.  Vergeltet nicht  Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort sondern dagegen sehnet, weil ihr  dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbet.   1.Pet  3,9

Wenn, du  rufst, wird  der Herr, So  laßt uns  zum  Herrn rufen, 

Unsere Sünden  bewirken Spaltung  und  Trennung. Der Glaube der Kirche   bindet  uns  an  den, der unser Friede ist. Ihn  wollen wir    bitten.

Herr, du bist der  große Augenblick im  Kommen und Gehen der Zeit.

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Montag der 11.Woche Mt 5,38-42

Jesus, der sagt: Gib  dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir  borgen will,er sei mit euch.

Jesus überraschte oft mit seiner Lehre. Heute Jesus spricht: Widersteht nicht dem  Bösen, sondern  wer dich  auf  deine rechte Wange  schlägt,dem  halte auch  die andere hin. Zu Jesu Zeit galt eher unter den Menschen. Auge um Auge und Zahn um Zahn.

Herr Jesus, du bist gekommen  uns  die  unendliche  Liebe  des Vaters zu zeigen. Herr, erbarme dich unser.

Du willst,dass wir dem Bösen nicht widerstehen. Christus,erbarme dich unser.

Du willst, dass wir deiner Lehre nachfolgen. Herr, erbarme dich unser.

Es ist notwendig, dass wir Jesu Lehre richtig verstehen. Erstens Jesus will nicht, dass wir das Böse mit Bösem heimzahlen, dass wir uns rächen. Wir sollen eher die Unrecht leiden. Schon in Altem Testament sagte  Gott den Israeliten:  Meine ist die Rache. Gegen das Böse sollen wir mit Liebe und Güte kämpfen. Das Beispiel dazu finden wir schon im Alten Testament. Der König Saul verfolgte David. David hat nichts Böses getan.  David hatte die Gelegenheit sich an Saul rächen , aber er machte das nicht. David sagte, wie konnte ich den gesalbten des Herrn berühren? Saul erkannte, dass er unrechtmäßig  David verfolgte. Mögen wir  verstehen, dass die Liebe über  das Böse siegen kann. Jesus lädt uns auf den Weg der Volkommenheit ein. Vollkommen ist der, wer Christus folgt.  Wer seine Lehre folgt, und bemüht sich vor allem in der Liebe leben. Viele sagen heute ist das nicht möglich. Diese Menschen haben nicht recht. Das ist möglich, und immer war das möglich. Der Mensch war immer gleich. Über die ersten Christen lesen wir, dass sie ein Herz und eine Seele hatten. Ihre gegenseite Liebe bewunderten die Heiden.Diese gegenseitige Liebe gewann die Heiden. Das zweite Vaticabnum sagt, dass die die Grundberufung der Christen, ist die Berufung zur Heiligkeit. Seid ihr heilig, sagt der Herr, weil ich bin heilig. 

Dein Wille geschehe, so beten wir. Lasst uns nicht irre werden, wenn  Gottes  Wille uns  so vorkommt, als würde er unsere  Pläne  durcheinanderbringen. Voll Vertrauen  wollen wir beten.

Jesus hat uns gesagt und vorgelebt,wie schon hier auf  Erden Frieden wachsen  kann. Um diesen Frieden bitten wir, 

Wer bis  zum Ende standhaft bleibt, der  wird  gerettet.

 

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Samstag der 10. Woche Mt 5, 33-37

Jesus, der sagte:Du sollst aber dem Herrn deine Eide erfüllen.Er sei mit euch. Wir leben in der Zeit, wenn die Versprechen nicht eingehalten werden. Nicht nur die Einzelnen, sondern auch die Nationen,  Staaten.  Wie viele Eheversprechen  werden nicht eingehalten. Wir Christen müssen damit bekannt werden, dass wir unser Wort bei jedem Umstände einhalten.

Herr Jesus, du rufst uns in deine  Nachfolge. Herr, erbarme dich unser. Eure Rede sei aber:Ja-ja, nein-nein, was aber mehr ist als dieses, ist aus dem Bösen. Mt. 5,37.

Du zeigst und den Weg zum ewigen Leben. Christus, erbarme dich unser.

Du schenkt  uns deinen Geist der Liebe. Herr, erbarme dich unser.

Jesus fordert die Apostel aber auch uns im heutigen Evangelium auf. Jesus beschäftigt sich mit dem achten Gebot. Er nicht nur wiederholt das Verbot des falschen Eid aber er verbot überhaupt zu schwören. Nach dem Jesus, es ist nicht notwendig im alltäglichen Leben zu schwören, für die Versicherung und Bestätigung der Wahrheit. Die völlige Wahrhaftigkeit ist die Gewähr der echten Freundschaft. Jesus sagt: Überhaupt schwört ihr nicht. Jesu Jünger soll wahrhaftig sein. Ja, soll ja sein und nein soll nein sein. Kompromis gibt es nicht. Aus solchen reinen Einstellung entstehen schöne zwischenmenschliche Beziehungen. Aber in vielen zwischenmenschlchen Beziehungen herrscht das Misstrauen und Ungläubigkeit. Ob es ist im Handel oder in Politik. Viele sagen auch Ja, auch Nein, nach dem, wass passt. Viele wiederholen die Phrasen. Sie sprechen ohne Überzeugung. Sie passen sich der Meinung der anderen .Sie sagen was den anderen angenehm ist. Die Wahrheit aber zu Tage kommt. Es ist nicht möglich neutral zu sein. Wer spreizen sich auf die Seite der Wahrheit sich stellen ist schon auf der Seite der Lüge. Unsere  Einstellungen sind der Spiegel unseres Inneres.

Mit Jesus Christus in unserer Mitte beten wir  vertrauensvoll mit seinen Worten.

Wir sind eingeladen uns um nichts  Sorgen  zu machen,weil uns  der  Friede Gottes   in der Gemeinschaft   mit Christus Jesus  bewahren wird. Daher beten wir…

Sagt den Verzagten. Habt Mut, fürchtet euch nicht. Seht,  hier ist euer Gott.

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Freitag der 10.Woche, Mt 5,27-32

Jesus,der sagt: Wenn aber  dein rechtes  Auge dir  Anstoß  gibt, so reiß es  aus und  wirf es  von dir, er sei mit euch.

Heute fordert uns Jesus auf, damit wir gegen die Versuchungen zur Sünde kämpfen. Wenn deine rechte  Hand  dir Anstoß gibt so  hau  sie ab und wirf  sie   von dir, denn es ist besser  für dich, dass  eines deiner Glieder  umkomme, als  dass  dein ganzer  Leib  in die  Hölle  komme.

Jesus, du willst uns von der Sünde bewahren. Herr, erbarme dich unser.

Du hast erfahren,  wie verlockend  Versuchungen sien können. Christus,erbarme dich unser.

Du bist deinem Weg  treu  geblieben..Herr, erbarme dich unser. Die Juden hatten die Ansicht, dass die Frau ein minderwertiges Wesen ist, das den Mann, ständig verführt. Darum darf ein andächtiger Mann auf die Frau nicht anschauen. Die Pharisäer kamen aus der Stellung heraus, dass die Frau ist nur ein geschlechtliches Wesen, das den Mann zur Sünde verführt. Jesu Beziehung zur Frau ist ganz anders. Jesus verwarf den Anblick  auf die Frau nicht, Er verwarf nur einen begehrlichen Blick auf die Frau. Nicht nur der, übertritt das sechste Gebot, der die Tat des Ehebruch vollbracht, sondern schon der sündigt, wer mit einem begehrlichen Ansicht schau auf eine verheiratet  Frau. Jesus, deutet darauf  hin, dass die Sünde im menschlichen Herzen  gebärt. Jesus begreift das Böse in  seinem Tiefe, nicht nur auf der  Oberfläche und darin was kann man sehen. Die Tat  hat ihre Vorstufe. Sie stammt  aus dem Gedanken, Sehnsucht und äußert sich  durch  das Wort  und Tat. Der Mensch bekommt  die Anregungen  zum Gedanken und Taten von außen. Wenn sie sündhaften sind, Jesus verlangt, dass der Mensch radikal handelt. Er soll die Augen ausreißen, oder die Hand abhauen. Diese Bilder ist notwendig bildlich nehmen. Sie deuten  bedingungslose Entschiedenheit an, völlig verzichten auf alles, was uns vom Glauben, ableiten konnte  und zur Sünde und zur Sünde führen. 

Jesus Christus  Gottes auserwählter  Sohn. Mit  ihm zusammen dürfen  wir  zum  Vater  beten. 

Frieden  ist das, was  die  Welt  im Großen und  im Kleinem am  meisten braucht. Menschen  können  sich  einsetzen für den Frieden, Aber letztlich  ist er  ein  Geschenk  Gottes.  So beten wir. 

So spricht  der Herr. Wenn  ihr   mich liebt, werdet  ihr  meine  Gebote halten. 

-en

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Dreifaltigkeitssontag C Joh 16, 12-16

Dreifaltigkeitssonntag 2019

Einführung

Noch vieles habe  ich euch zu sagen, aber  ihr könnt  es  jetzt nicht  tragen. Wenn aber  jener der Geist  der Wahrheit gekommen ist, wir er euch  in die ganze Wahrheit  leiten. Alles was der Vater hat, ist mein, darum sagte ich, dass er von dem Meinen  empfängt und  euch  verkündigen wird. In diesem kurzen Ausschnitt werden alle drei göttlichen Personen erwähnt.

Predigt

Vielleicht  bekannter Text über die Dreifaltigkeit ist: Geht nun hin und macht alle Nationen  zu Jüngern  und tauft sie  auf den Namen des Vaters  und des Sohnes   und des Heiligen Geistes.Mt 28,19. Die Erscheinung der Heiligen Dreifaltigkeit beschreibt auch die Taufe von Jesus.Und sogleich als  er  aus dem Wasser  heraufstieg, sah er  die  Himmel  sich teilen und den Geist wie  eine Taube  auf  ihn hernieder fahren. Und  eine Stimme erging  aus  den Himmeln.  Du  bist  mein geliebter Sohn, an dir habe  ich Wohlgefallen gefunden. Mr 1,10-11.

Der dreieinige Gott ist für uns schwer begreiflich. Viel besser verstehen wir dieses Geheimnis mit dem Herzen, als mit der Vernunften. Das zeigt auch die nächste Situation. Eine Katechetin fragte in der Schule ein Mädchen. Der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott. Wie ist das möglich? Das Mädchen dachte eine Weile und dann sagte. Ich denke. Gott ist der Nachname. Die Kinder weisen manchmal in ihrer Einfachheit die Sachen benenn, wozu wir Erwachsenen komplizierte Definitionen suchen. Können wir uns Gott wie eine Familie vorzustellen? Der heilige Papst Johannes Paulus II in einer seine Ansprache erklärt das Geheimnis der Dreifaltigkeit, Gott in seinem tiefsten Geheimnis kein Einzelner ist, sondern die Familie, weil er in sich Vaterschaft, Sohn schaft  und das Wesen der Familie hat, das die Liebe ist. Nehmen wir wahr, dass der Papst  von Dreifaltigkeit spricht nicht als ob  sie  die Familie wäre. Er sagte. Gott ist die Familie, Gemeinschaft. Vorstellen sich die Heiligsten Dreifaltigkeit als die göttliche Familie ist überhaupt keine neue theologische  Gedanke. Verschiedene Erklärungen der Beziehungen  der Liebe  in Dreifaltigkeit, mir der Hilfe der Beziehungen  in der menschlichen Familie finden wir schon bei  antiken geistlichen Schriftsteller und und Kirchen Vätern. Diese sagten. Der Vater der Familie ist wie Gott Vater, die Mutter der Familie ist wie Gott Sohn. und so wie der Mann und Frau lieben sich einander und aus ihrer gemeinsamen Liebe entstehen die Kinder, so auch der Liebe der Vater und des Sohnes von Ewigkeit,, entsteht“ der Heilige Geist. Die Kirchen Väter  ließen uns auch die andere Erklärung hinter. Der Vater der Familie, das ist der himmlische Vater. Die Kinder sind  Gottes Sohn und die Mutter die Familie vereinigt, vergleichen zum Heiligen Geist. Das würde der hebräischen Benennung des Geistes  entsprechen, der  femininen Form hat ,, Ruah“. Es ist nicht wesentlich, welches aus diesen Bilder zutreffender die Dreifaltigkeit charakterisiert, weil die menschliche Familie nur das Bild ist, symbolischen Äußerung der Beziehungen  in Göttlichen Dreifaltigkeit, und nie kann ins Volle göttliche Vollkommenheit wiederspiegeln. Viele Theologen bemühten sich das Geheimnis der Dreifaltigkeit durch die genaue, komplizierte theologische Sprache äußern. Nicht immer es ist ihnen gelungen  und so entstanden in der Geschichte der Kirche viele geirrte Theorie/Lehre/ und Irrtume. Das verzweifeln die Bedeutung  der Bemühung der Theologen nicht, aber es deutet die Grenzen ihrer Untersuchung. Doch auch die lebendige Person/den Menschen/ können wir nicht   in die Lehrsätzen einzupacken und denken, dass wir diesen Menschen wirklich kennen, desto weniger können wir das  machen, wenn es sich um Gott handeln. Jede Person erkennen wir nur durch persönliche Begegnung und das gilt auch für die Heiligsten Dreifaltigkeit. Das  heutige Fest soll uns ermutigen, damit wir uns nach der Begegnung   mit dem  Vater und mit dem Sohn und mit dem Heiligen Geist sehnen. Sicher kennen sie die Begebenheit aus dem Leben des heiligen Thomas von Aquino, der sich lange und ausführlich mit dem Geheimnis der göttlichen Dreifaltigkeit beschäftigte. Einmal hatte er bei der heilige Messe ein mystisches Erlebnis, bei dem er die göttliche Liebe erlebte. Nach diesem Erlebnis wollte er alle seine Schriften materiale verbrennen, und nannte sie/das/, dass er  leeres Stroh  drischt. Ähnliche Erfahrung hatte auch  ein Priester. Er ist schon alt. Am Fest der Dreifaltigkeit steigt er auf den Predigstuhl hinauf und beginnt zu predigen.  Liebe Gläubigen. Das Geheimnis der Dreifaltigkeit, hat mich fast beerdigen, Ich bin ein Priester und überhaupt verstehe ich nicht dieses Geheimnis. Ich weiss nicht ob ich euch etwas  über dieses Geheimnis sagen werde. Als ich noch jung war, habe ich mich entschlossen  dass ich vom  Dreifaltigkeit ein Buch schreiben werde. Ich wollte berühmt sein. Ich wollte, dass die anderen Priester mich in ihren Predigten zitieren. Ich habe viel gelesen. Ich begann mit der Lehre,, Perechorese“über die  Durchdringung drei göttlichen Personen. Und je mehr ich davon wusste, desto mehr ich davon sprach, desto weniger Menschen mich verstanden. Später kam ich darauf, warum war das so. Weil wir darüber sprechen, was wir durchgelesen, und nicht darüber was wir erlebten, was wir leben. Ich habe nicht bemerkt, als ich zum ersten Mal auf/über/ meine Gläubigen nörgel begann.Ich regte mich auf, wenn sie mich aufmerksam machte, dass sie mich nicht verstehen. Ich sah die Fehler bei ihnen, dass sie meine Bücher nicht studieren. Ich ersuchte um die Versetzung in die andere Pfarrei. Dort aber war das dasselbe. Als mir Herr Bischof zuredete, fühlte ich mich beleidigt, und ich wollte aus dem Priestertum hinaustreten /weggehen/. Zum Glück kam einmal auf die Pfarre ein Mensch. Ich bot ihm eine Tasse Kaffee mit Butter Brot und  ich schüttete mich ihm aus. Er sagte zu mir. Sie sind ein unglücklicher Priester, weil sie  von Gott nachdenken, reden, aber sie suchen Gott in den Menschen nicht. Im Gegenteil. Sie wollen, dass die Menschen Gott über sie suchen. Ich wollte ihm sagen. Was erlauben sie das! Aber der Mann setzte fort.  Auch ich dachte über Dreifaltigkeit nach. Und ich bin auf eines gekommen. Mein Vater liebte meine Mutter, und meine Mutter liebte meinen Vater und mich. Und ich liebte Vater und Mutter. Und die Liebe, die wir uns gaben , die ist  ähnlich wie die Dreifaltigkeit. Es wäre nicht genügen, wenn wir über die Liebe nur gesprochen hätten. Wir gaben uns die Liebe gegenseitig. Ich dachte, diesen Menschen schickte mir selbst Gott. Ich habe die Menschen abgebetet, weil ich mir dessen bewusst wurde, dass ich den Mensche  weh getan hatte. Ich habe begriffen, dass meine theoretische Erkenntnisse nicht genügen. Notwendig sind die Taten der Liebe. Und deshalb ist für mich das Fest der Dreifaltigkeit der Tag der Busse. Beten sie für mich, damit ich vom Weg der Liebe nicht abschweife. Und verzeihen sie mir. Amen. Nach der Predigt, wurde in der Kirche ganz still. Der alter Priester, war nicht mehr  ein langweiliger Pfarrer. Er wurde der Zeuge, der begriff, dass die Geheimnisse Gottes nicht genügt ist aus den Büchern zu erkennen, sondern, vor allem durch die Taten der Liebe. 

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Hl.Antonius von Padua, Ordenspriester, Mt 5,20-26

Jesus, der fragt:Könnt ihr den Kelch trinken,den ich trinken werde?, er sei mit euch.

Der heilige Antonius von Padua wurde um 1195 in Lissabon in einer andächtigen, adeligen Familie geboren. Sein Vorname war ursprünglich Ferdinand. Als er 15 Jahre alt war begann er nachzudenken, in welchem Beruf konnte er am besten Gott zu dienen. Er trat  in ein Augustinischer Kloster nicht weit von Lissabon bei. Er aber fand hier nicht die Ruhe. Die Besuche von Freunden und von Verwandten störten ihn.

Jesus, du hast die Macht des Todes gebrochen und durch das Evangelium erschien das Leben. Herr, erbarme dich unser.

Du hast deiner Kirche die Heiligen und hervorragende Lehrer gegeben. Christus, erbarme dich unser.

Du wurdest die dauerhafte Belohnung deiner Heiligen und deinen Heiligen Geist hast du auf sie  gesendet. Herr, erbarme dich unser.

Der heilige Ferdinand/ Antonius/ verließ nach zwei Jahren  das Kloster nicht weit von Lissabon und trat ins Kloster  des heiligen Kreuzes  in Coimbree. Hier wurde er 1219 zum Priester geweiht.  Nicht weit  von von Coimbree entstand  ein Franziskaner Kloster.  Ferdinand bewunderte  Franziskanerorden und er sehnte danach in diesen Orden beizutreten. Sein Prior wollte ihn zuerst nicht loslassen. Aber dann stimmte er zu. 1220 zog Ferdinand das Gewand des heiligen Franziskus an, und er wurde Franziskaner. Und er hat Namen Antonius angenommen. Bald sandten die Vorsteher ihn  auf Mission nach Afrika./in Maroko/unter Sarazenen. In Afrika bekam Antoius starkes Fieber und er musste lange Zeit im Bett bleiben. Als  seine Vorsteher davon erfuhren, ordneten ihm an, zurückzukommen. Das Gewitter aber verjagte das Schiff auf die Insel Siziliano.Dort erfuhr Antonius, dass Franziskus alle Franziskaner am Pfingsten  1221 nach Assisi einberuft. Antonius entschloss sich dort zu gehen. Nach der Beendung des Zusammentreffen wurde er  in ein kleines Kloster  des heiligen Paulus  bei Forle gesendet. Antonius wohnte dort in einer Einsiedelei. Hier machte er  die niedrigsten Arbeiten und lebte dort  ein asketisches Leben. Er freute sich, dass niemand  seine Herkunft und sein Bildung. Doch, einmal griff die Vorsehung Gottes ein. Als der Bischof die Franziskaner  und Dominikaner Brüder zum Priester weihte, forderte der Bischof sie auf, damit jeder von ihnen predigte. Niemand wollte. Alle redete sich aus. Schließlich der Vorsteher befahl Antonius. Am Anfang stemmte er sich gegen diesen Befehl aber dann  stimmte er  aus der Gehorsam  zu. Alle staunten  über  die Predigt des heiligen Antonius. Später wurde  Antonius ernannt  zum Lehrer der künftigen Priester in Franziskanerorden und auch  zum  Prediger in seiner Provinz. Er wirkte 9 Jahre als Prediger, und vollbrachte viel Gutes  für das Heil der Seelen. Antonius hatte ausgezeichnetes Gedächtnis und Talent. Im Jahre 1223 wurde er Professor  in Bologna  später in Toulus  und Padua. Antonius auch als  Professor  blieb  er  ein demütiger  Ordensmann, der lies das Gebet und die Meditation nicht aus und dazu führte er auch seine Schüller.

Jesus Christus hat uns  als  Kirche  zusammengerufen um den Tisch des Herrn. Aus  seiner  Fülle leben wir und dürfen   dankbar zum Vater  rufen.

Herr Jesus du willst, dass  alle  Menschen  eins sind  in deinem Leib, der die Kirche ist, damit Frieden  werden kann in dieser Welt. Deshalb  bitten wir dich. Schau nicht  auch unsere Sünden.

So spricht der Herr. Wer mein Fleisch isst und mein  Blut trinkt, der bleibt in mir und  ich bleibe   in ihm.

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Mittwoch der 10.Woche im Jahres.Mt 5,17-19

Jesus,der sagte;Wer irgend nun eines dieser  geringsten Gebote auflöst und die Menschen so lehrt,wird im Reich des Himmels der Geringste,er sei mit euch.

Viele Menschen in den heutigen Zeiten sehnen sich nach der Änderung. Das Alten halten sie für überholt.Was jung  und modern ist,das heißen gut.Viele möchten,dass die Gebote Gottes aufheben sind. Damit nach den Geboten,sich nicht verhalten müssten. Jesus spricht im Evangelium über Gebote. Wer die Gebote einhalten wird und so wird lehren, der wird groß sein im Reich des Himmels. die

Herr Jesus wir  ehren durch dich den Vater.Herr,erbarme dich unser.

Jesus für dich ist die Liebe das erste Gesetz.Christus,erbarme dich unser.

Jesus, wir Preisen  dich in der Kraft  des Geistes. Herr,erbarme dich unser.

Jesus erklär, dass das Gesetz  notwendig ist einzuhalten. In die geringsten Einzelheiten. Wenn jemand von den Jünger einige geringste Gebote nicht beachtete und erklärte sie, als unwichtige, der wird im Reich Gottes der Geringste. Jesus erweist sich beinahe wie ein Freund der Pharisäer. Doch sie waren diejenige, die in die geringsten Einzelheiten das Gesetz erfüllten. Wir fragen was denkt man unter dem Wort ,,das Gesetz“ Was denkt man unter dem  ,,Geringsten Gebot“ Was bedeuten ,,erfüllen“? Jesus ist gekommen, das Gesetz oder die Propheten nicht aufzulösen, sondern  zu erfüllen. Die Versprechungen des Alten Testament sind wie die leere Behälter, die mit der Ankunft Jesu Christi erfüllten. Erfüllung des Gesetzes wie Jesus denkt, besteht nicht aus mechanischen, formellen Einhaltung der Geboten und aller Ergänzungen,aber Liebe  ist die Erfüllung des Gesetzes. Jeder Mensch ist berufen, sein Leben, mit der Liebe erfüllen. Aber   die Liebe erwirbt niemand automatisch. Damit wir die Liebe haben, müssen wir uns um die Liebe bemühen.Je mehr unser Leben ähnlicher Jesu Leben ist,desto mehr unser Leben mit der Liebe erfüllen wird.

In seinem Sohn hat Gott  seine Verheißungen erfüllt.So höre er  nun unser Gebet, das  uns  Jesus  selbst gelehrt hat…

In Barmherzigkeit und  Gerechtigkeit hat Jesus Christus  Frieden  geschaffen. und uns mit  Gott  versöhnt. Deshalb bitten wir.

Selig, die wohnen in  deinem Haus,die dich allezeit loben.

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Hl.Barbanabas,Apostel,Mt 10,13,16

Jesus,der spricht:Ihr seid das Licht der Welt,eine Stadt,die oben auf einem Berg liegt,kann nicht verborgen sein,er sei mit euch.

Heute erinnern wir uns an heiligen Barnabas.Er stammte aus Levi Geschlecht.Geboren wurde auf der Insel Zypern.Sein ursprünglicher Name war Josef.Namen Barnabas bekam er später und bedeutet;Der Sohn des Trostes. Die heiligen Vater und selbst Evangelist Lukas nennen ihn Apostel nicht darum,dass er zum 12 Apostel gehört,sondern darum,dass er nach dem klaren Gottes Aftrag durch die Kirche in Antiochen  zum Apostel ausgewählt und geweiht wurde.Er bemühte sich sehr um die Entwicklung der Kirche auf der Erde.

Herr  Jesus du bist  vom Vater  gesandt zu heilen was verwundet ist.Herr,erbarme dich unser.

Du bist zum Vater heimgekehrt,um für uns einzutreten.Christus,erbarme dich unser.

Du hast uns deinen Heiligen Geist geschenkt. Herr,erbarme dich unser.

Das Lesen aus der AposteGeschichte berichtet uns vom heiligen Barnabas ein interessantes  Zeugnis.Er erlebte individuelle Berufung  von Christus. In Apostel geschichte steht,dass Barnabas eine besondere Fähigkeit hatte Gottes Gnade zu sehen. Er hatte die Gabe der Unterscheidung. Er wusste urteilen, was ist das menschliche Werk und was ist die Frucht Gottes Gnade. Er wusste unterscheiden rein menschliche Arbeit von Gottes Wirkung. Barnabas sah,was die Gottes Gnade in den Menschen tat, und er freute sich darüber. Zu dieser Zeit bekehrte große Menge der Menschen zum Herrn. Sicher war damit viele pastoral Arbeit, Sorgen verbündet und Barnabas war voll des Heiligen Geistes und freute sich darüber. Barnabas ermutigte allen, dass sie beim Herrn im Glauben durchhalten. Auch wir sollen, die anderen ermutigen,damit sie beim Herrn aushalten. Der heilige Apostel Barnabas ist durch diese Worte charakterisiert. Er war ein guter Mann voll des Heiligen Geistes und Glauben. Wir alle empfingen den Heiligen Geist. Dazu aber,damit der Heilige Geist in uns sich äußern kann, Glaube notwendig ist.Glaube ist die Fähigkeit aus der Macht des Heiligen Geistes zu leben. Der heilige Geist ist unsichtbar und er wirkt nach der große unseres Glaubens.Die Tradition sagt uns,dass Barnabas um 61 in der Stadt Salamin auf der Insel Zipern gesteinigt wurde.So  beschreibt ihn der Mönch Alexander aus Zipern;Wenn der wahre Glaube sich durch die Lehre,das Beispiel und Wunder des Heiligen Barnabas verbreitete,es ist geschehen, dass die Juden,die noch ihn in Syrien verfolgten,kamen in die Stadt Salamine und wie gelten gegen ihn die Vertreter der Stadt auf.Barnabas wurde ins Gefängnis gebracht,wo er viele schwere Marter  erleiden musste. Zuletzt wurde er wie der heilige  Stefan  gesteinigt. Zur Zeit des Kaiser 485 wurden seine Knochen gefunden. In seinem Sarg liegt die Schrift des Markus Evangeliums, in hebräischen Sprache,die Barnabas  mit eigener Hand abgeschrieben hat.

Jesus Christus wird  wiederkommen, um sein Reich auf dieser  Erde zu vollenden.Um das Kommen  dieses Reiches beten wir  mit den Worten  Jesu.

Diese Welt ist voller  Spannungen und  Konflikte, sie hat  den Frieden Gottes  bitter nötig.Darum bitten wir. Der Herr thront als König  In Ewigkeit.Der  Herr segne  sein Volk mit Frieden.

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Pfingsmontag Joh, 3, 16-21

Jesus, der sagte:Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er  seinen eingeborenen Sohn  gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe,  sondern  ewiges Leben habe, er sei mit euch.

 Oft sagen wir, dass die Versprechungen sollen wir erfüllen. Wir füllen uns beleidigt, wenn jemand uns etwas versprochen hat, und das Wort nicht eingehalten hat. Jesus hat sein Wort eingehalten. Der Beweis dessen, ist das Herabkommen des Heiligen Geistes. Jesus sagte zu den Apostel, dass der Heilige Geist euch  alles lehren wird und erinnern euch  an alles was ich euch gesagt hat.

Herr Jesus Christus, du  liebst uns alle Tage, bis  zum Ende  der Welt. Herr, erbarme dich unser.

In verschwenderischer Fülle gießt du die Liebe in  unsere  Herzen ein. Christus erbarme dich unser. 

Durch  deinen Geist erfüllst du unsere Herzen mit deiner Liebe. Herr, erbarme dich unser.

Für die Apostel hat Jesu Versprechen außerordentliche   Bedeutung.  Jesus zeigte den Apostel das Ziel und auch  den Weg zum Ziel.  Auf dem Weg verspricht er den Apostel die Hilfe des Heiligen Geistes. Der Heilige  Geist ist der Helfer der Gottes Wahrheit  und er bleibt auf immer  bei den Gläubigen, Er ist auch der Tröster,  weil jeder Mensch   den Trost  in seinen Schmerzen, Sorgen braucht. Im Heiligen Geist sind wir fähig alles erkennen und begreifen. Der Heilige Geist goß den Aposteln die Kraft, dass sie die unerschrockenen und treuen Sprecher seiner Lehren sind.  Und eben in dieser Kraft  waren sie  fähig,  ihre Leben zu opfern  und sie voll begriffen die Worte von Jesus: Wer mich liebt, wird mein Wort einhalten. Wenn wir uns den Heiligen Geist öffnen, dann in uns selbst Gott weilen wird. Sehr schön eklärt  das der heilige Paulus Apostel im Brief an Korinther: Wisst ihr nicht,  dass euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist. dass ihr nicht euch gehört. Ihr wurdet teuer erlöst. Verherrlicht also Gott in eurem Leib. Werden wir uns dessen bewusst, was der heilige Paulus sagt. Gott, wohnt in der Seele des Menschen, nicht irgendwo im Weltall. Monsignor de Ségur sagt. Wenn wir  diese Wahrheit nicht aneignen, bleiben wir ohne größtes Schatz, das wir haben. Hören wir, was ein französischer Offizier, der verurteilt wurde  ins Gefängnis. Als er noch frei war, pflegte er Jesus  in der Kirche besuchen und Jesus anzubeten. Jetzt hatte er diese Möglichkeit nicht.  Darum sagte er. Wenn ich im Gefängnis schöne Adoration vollbringen will gehe ich in mein Innere ein, und bete ich  Gott an, der in mir anwesend  ist. Bin ich doch nicht sein Heiligtum?

Gott wir dürfen dich Vater nennen,weil du uns liebst. Mit den Worten deines Sohnes beten wir dich.

Herr Jesus Christus du hast uns vorgelebt, wie Frieden werden kann.Um diesen Frieden bitten wir dich.

Alle würden mit dem Heiligen Geist erfüllt und verkündeten Gottes große Taten. Halleluja

 

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Samstag der 7. Osterwoche Joh 21,20-25

Jesus, der zum Petrus sagte:Wenn ich will, dass er bleibe, bis  ich  komme,  was geht  es dich an?  

Jesus  forderte Petrus  auf. Folge  mir nach. Warum? Doch Petrus folgte schon  lange  Zeit Jesus. Ja er folgte. Aber hier geht es  um das neue Folgen und  die neue  Mission.Alles wächst,alles entwickelt sich. Das Ereignis  von dem schreibt der  heilige Johannes, in dem auferstandenener    Jesus legt dem Petrus  die Fragen und in  dem Petrus bekam  die  Beaftragung ,, die Schafe “  zu weiden. Dieses  Ereignis geschah  am Ufer des Galiläasee. Nach der  Überlieferung  war  das bei  sogenannten  Sieben  Quellen, / Heptapegon/ heute  Tabga westlich  von Kafarnaum,Die  Steinplatte   wo Jesus bereite das Gericht vor, für die  Apostel  nennt sich  bis heute Mensa Domini. Der Tisch des Herrn.

Herr Jesus, du bist  unser Licht. Herr,erbarbme dich unser. Du bist   unser Heil. Christus erbarme  dich  unser. 

 Du bist  die  Hoffnung unserer  Herrlichkeit. Herr, erbarme dich unser.

  Wenn Jesus Petrus  aufforderte, damit ihm folgt, Petrus  wandre sich um und er sah, dass der  Jünger den  Jesus liebte,  hinter  ihnen geht, fragte er  Jesus. Herr, was  wird  aber mit diesem? Jesus  antwortete  ihm.Wenn ich will, dass er  bleibe, bis ich komme,  was geht  es dich  an.  Du folge mir  nach. Die Worte  folge mir nach  andeuten, dass Jesus Petrus  ein wenig  weiter ruft, damit er  mit ihm  unter vier  Augen sprechen kann, Was  wollte Jesus ihm sagen. Johannes  bezeichnete sich selbst, wie  der  Jünger, den  Jesus  liebte. Petrus als der Freund  und der erste  Apostel  interessiert sich um  Johannes  Schicksal.  Jesu  Antwort erinnern ihm, dass die  Rechte  durch   die Freundschaft  gegeben und  durch  die  Autorität  gegeben,  haben ihre Grenzen. Jesu Antwort war so geheimnisvoll,dass  sich  unter den Apostel verbreitet, dass  dieser Apostel  nicht sterben wird.Diese Meinung musste am  Ende des  ersten Jahrhunderst sich verstärken, als  Johannes  sein  Evangelium schriebt. Die anderen Apostel waren schon mehr  20 Jahren tot und Johannes noch lebte.  Einige davon urteilen, dass die zweite Ankunft des Herrn nicht weit sein kann. Der heilige Johannes will diese irrtümliche  Überzeugung vorbeugen, darum  schließt er  die  Wort von Jesus an.  Aber  Jesus sprach nicht, dass er nicht stirbt. Es  ist  möglich, der heilige Johannes begriff genauen Sinn Jesu  Worte  nicht. Er nahm diese Worte von Petrus an, der ihm sie ohne Erklärung sagte. Auch  die Umsicht des heiligen  Johannes nicht hinderte  der Verbreitung  der Meinung  der Unstreblichkeit   des Jünger, den Jesus liebte. Noch über  das Grab  des heiligen  Johannes  im Efez  sagte man,  dass er  nicht stirbt, nur schläft.  Einige  gingen  noch weiter sagten, dass  auch die  Erde sich erhob  und  sinkt nach dem Rhytmus seiner Atmung.

Wenn du rufst,wird der Herr antworten. Hier  bin ich.  So laßt  uns  zum Herrn  rufen.

Wir wollen gemeinsam um den Frieden und   die Einheit  beten. Herr Jesus Christus.

Deine Worte Herr, lösen unsere Sorgen nicht auf.

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Freitag der 7.Osterwoche Joh 21, 1,15-19

Jesus, der zu Petrus spricht: Simon  Sohn Jonas, liebst du mich mehr als diese? er sei mit euch.

Die Apostel gingen nach den Instruktionen des Auferstanden nach Galiläa. Petrus rief seine Gefährten Fisch fangen. Aber in jener Nacht fingen sie nicht. Am Tagesanbruch stand am Ufer Jesus, den aber nicht erkannten. Der sprach zu ihnen. Werft  das Netzt  auf der  rechten Seite   des Schiffes aus, und ihr werdet  finden. Und sie fangen so große Menge der Fischen, dass das Netzt nicht ausziehen konnten. Als sie zum Ufer mit den Fischen zum Ufer kamen, wartete Jesus auf sie.

Jesus, vor dir ist die Liebe wichtigste Eigenschaft, die du von seinen Nachfolger. Herr, erbarme dich unser.

Du hast den heiligen Petrus beauftragte, deine Kirche zu führen.  Christus, erbarme dich unser.

Du bist in deiner Kirche bis Ende der Welt anwesend. Herr, erbarme dich unser.

Nach dem Frühstück fragte Jesus Petrus,Simon ,Sohn des Johannes Sohn, hast du mich lieber, als mich diese haben.Petrus antwortete ihm. Ja Herr, du weißt,dass ich dir lieb habe. Wenn Jesus das Gespräch über die Liebe beginnt, dann muss dieses Gespräch sehr wichtig sein. Petrus wird in der Kirche das Amt und amtliche Beauftragung repräsentieren. Aber das bedeutet nicht, dass er ein Beamter sein soll, der unpersönlich, die Kirche, führen wird. Petrus bekam vom Jesus die Frage, ob er Jesus persönlich lieb. Es ist interessant, dass Jesus diese Frage nicht am Kreuz, aber er legt sie jetzt, wenn er voll Vaters Ruhm ist. Er fragt Petrus nicht auf die Liebe zum Nächsten, oder zur Kirche. Über diese Liebe will sich Jesus  versichern, eben darum, weil Petrus  die Kirche verwalten wird. Die Liebe in der Kirche darf nicht etwas nebensächlich, oberflächlich, unsicher sein. Die Liebe soll in der Kirche als etwas, was dauerhaft, ständig ist. Jesus gibt zu erkennen, dass jede beliebige Liebe hier auf der Erde hat der Wert und sie ist richtig nur dann, wenn sie  in die unendliche Liebe Gottes  mündet. Jesus weist, dass die Liebe zu ihm alles einschließen/umfassen/. Petrus Liebe muss klar sein, darum weil sie der Untergrund  und das Fundament für alles wird , was folgen wird.

Gott ist uns  immer und   überall  nahe. Er  hört,  wenn  wir  zu ihm  rufen. In diesem Vertrauen  beten wir.

Gott sucht uns er kommt  uns entgegen   und schenkt   uns   seinen Frieden. Um diesen Frieden beten wir.

Gott wie köstlich  ist  deine Huld. Die Menschen bergen sich  im Schatten deiner Flügel.

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Pfingsten C

Pfingsten 2019 Die Geburt der Kirche

Einführung

Heute feiern wir das Pfingstfest, das Herankommen des Heiligen Geistes. Das, was mit der Christus Geburt und  durch  seine Wirkung begann und gelangte zum Gipfel durch seinen Tod und  seine  Auferstehung. Jesus  zeigte als Gott, dass er  uns  unendlich  liebt. Das war bestätigt am  Pfingstfest. Der  Heilige  Geist bildet  ein neues  Gottesvolk  aus, das sich  in der ganzen Welt, verbreitet soll.

Predigt

Leider ist dieses Fest oft  wenig  bewerten. Zu Weihnachten gaben sich  die Menschen einander die Geschenke.  Die  Krippe und  Weihnachtsbaum   vermittelt  uns  den Zauber der Weihnachten. Am Ostern erinnern  uns    die  gemalten  Eier und die Grüße, die  sich  die  Menschen  aufeinander  sendet, erinnern  uns an die  Freude  der Auferstehung. Zum Pfingstfest bemerkte  die Post keine  Zunahme  der  Korrespondenz. Auch in den Schaufenster  ist  vom, dieses  Fest  nicht  zu erkennen.  Und  doch  ist  das  Pfingstfest der berühmte Tag. Das ist der Tag  der Geburt der Kirche. Es ist möglich, dass  dieses Fest, darum so  wenig  gewürdigt ist,  weil die Kirche  wenig  gewürdigt ist.   Wenn wir heute, um uns herum schauen, müssen wir gestehen, dass die Kirche  von den Menschen   wenig, oder falsch  begreifen ist. Viele denken, dass  die Kirche  eine verknöchre  Institution ist, die überhaupt   nicht  in die heutige  Zeit  passt. Viele sagen, dass die Kirche  nur  für die Kinder und   die alten Leuten ist. Für die Menschen für  im produktiven  Alter  ist die Kirche zum Nichts. Vorbehalten  gegen die  Kirche   ist genug,  Im Sinne  vieler Menschen  ist die Kirche   mit der Ketzerverbrennung, mit   der Inquisition  verbindet. Mit Verbreitung des Evangeliums mit Gewalt. Wir  hören    oft     diese Rede, und diejenige   die  diese Sachen   sagen, schöpfen  ihre Kenntnisse  ausschließlich aus Boulevard-Presse Sicher können wir alle diese  Vorwürfe    ablegen    und als  unwahrhaften ,  ungerechten  ablegen. Viele  Wirklichkeiten   in der  Geschichten   der Kirchen      sind    unser Schmerz. Die Vergangenheit  können wir  nicht Wir aber  eine wichtige   Sache machen können.  Wir  können  mit  der Erneuerung   der Kirche   bei uns  beginnen.   Weil wir die Kirche sind. Klar sagt das zweite  vatikanische Konzil in der  Enzyklika  ,,Lumen gentium“. Die Kirche  Christi  ist wirklich  in den allen Versammlungen der Gläubigen. In diesen  Versammlungen obwohl  kleine   sind , ist  Christus  anwesend.  Durch seine  Kraft ist  eine  heilige, allgemeine, apostolische  Kirche  vereinigt.  Aus den örtlichen  Kirchen  setzt sich  einzige  Kirche  Christi zusammen. Wenn wir  diese Aussagen  des Konzils   ernst nehmen , dann werden wir nicht  auf diejenige dort  oben warten, die etwa  ändern sollten. Also warten wir nicht auf Papst, auf Bischof, dass sie uns ausführlich sagen werden. Oft sie  können unsere Probleme nicht, sie leben weit von uns.  Wir selbst müssen Initiative haben, Eines ist sicher, die Obrigkeitnur kritisieren  und  nichts machen, ist sicher nic t  der richtige Weg. Für unser  christliches Leben  ist wesentlich, dass  wir  wie die ersten Christen leben, von den die Apostelgeschichte   sagen. Sie hatten ein Herz und eine Seele. Es ist wichtig, dass wir uns  regelmäßig im Namen Christi versammelt Gottes Wort  für unser Leben hören. Ja, heute ist der Mangel  an die Priester. Es  gibt  die Pfarreien wo  der Priester  nicht jeden Sonntag kommen kann, aber das kann nicht die Entschuldigung  für  die  Teilnahmlosigkeit   des sonntäglichen   Gottesdienst sein. Wir können uns  unter der Führung   eines  Diakons oder einen Laien versammeln. Gott ist nicht  in der  Erteilung  der Gnaden nur  auf die  heilige Messe beschränkt. In unserem Leben geht darum, dass wir   im Geist Christi leben und handeln. In der Arbeit,  in  der Familie. Schwierig werden wir das alleine verwirklichen.  Darum ist  wichtig, dass wir Christen uns regelmäßig versammeln und denken  über unser Leben  nach, im Geist  des Evangeliums. Es ist nicht möglich den Glauben  übergeben, weil der Glaube das Gottes Geschenk ist. Aber er ist möglich  den Inhalt des Glaubens übergeben. Die Erkenntnis Christus durch unser Leben. Es setzt die Christen voraus, die gut ihren Glauben kennen,  und die vor allem aus dem Glauben leben. Die Kirche wird  morgen, übermorgen, nur dann lebe,  wenn in ihr lebendige Christen leben werden, die einzeln und gemeinsam ihren Glauben bekennen werden, die ihren Glauben überleben werden. Es sind notwendig die Männer und Frauen, die den ganzen Tag im Gottes  Gegenwart leben, die ließen sich mit Christus, die mit Christus hingerissen ließen. Wie Priester, Mönchen, Ordensschwestern. Die priesterliche Weihe befähigt den Priester, damit er die Sakramente, als das Zeichen der wirksamen Nähe Gottes  feiert, und vereinigte die Tätigkeit der Gläubigen. Das kann  er aber nicht selbst erreichen. Und das was sagte einmal der heilige Augustinus: mit euch bin ich Christen, für euch bin ich Bischof. gültig ist auch heute. In dem ersten ist meine Hoffnung, in dem zweiten meine Gefahr. Nur dann, wenn ein Priester durch das Gebet und Gemeinschaft seiner Gläubigen verstärkt ist, kann er seinen Dienst ausüben. Das heutige Fest ist für uns die Erinnerung, dass jeder von uns die Gaben des Heiligen Geistes bekommt, und jeder von uns kann und soll dazu beitragen, damit Christus Kirche auch in unserer Gemeinschaft leben. Bitten wir den Heiligen Geist, damit er uns führt und bestärkt. 

 

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Donnerstag der 7.Osterwoche Joh 17, 20-26

Jesus, der sagte:Aber  nicht für diese allein  bitte ich, sondern auch für die die  durch  ihr Wort  an  mich glauben, er sei mit euch.

Jesu Gebet blieb nicht nur bei seinen Apostel stehen. Die Apostel sind in die Welt gesendet und bei allen Ablehnung der Welt, ihre Mission nicht vergeblich wird. Die Apostel werden durch ihre Predigen den Glauben in der Welt erwecken. Diese große Handlung wird am Pfingstfest beginnen in Judea und Samaria und fortsetzen wird bis  an das Ende der Welt. 

Herr Jesus Christus du  zeigst dich der Welt in göttlichen  Erbarmen. Herr,erbarme dich unser. 

Du sendest uns in die Welt dein Wort zu verkündigen. Christus erbarme dich unser.

Du schenkst uns   die Gaben  des Heiligen Geistes.  Herr, erbarme dich unser.  Das Werk der Apostel wird in ihren Nachfolgern fortsetzen. Darum betet  Jesus letztendlich    für alle, die wegen des Wort des Apostel  an Christus   glauben werden. Das Wort der Apostel wird im Heiligen Geist so mächtig, dass die Kirche bilden wird. Es ist interessant, dass für diese Kirche bittet Jesus nur eine Sache. Die Einheit. Diese Einheit, wie Jesus  sie wünscht beinhaltet  alles Gute, das die Kirche braucht. Die Einheit der Kirche hat  ihr Urbild  in der Einheit die  Vater mit Sohn verbindet. Diese Einheit ist nur in Gott möglich und nur mit seiner Hilfe. Der heilige Paulus stellte sehr an diese Einheit ein, die alle Gläubigen  in einen mysteriösen Leib   vereinigt. Und dieser Leib hat ein Haupt, das Christus ist. Die Einheit der Christen wird die mächtige Äußerung der Glaubwürdigkeit der Christen, nach der die Welt zerteilt mit Egoismus, wird erkennen kann, dass Jesus und sein Werk wirklich von Gott stammt. Die Gläubigen sollen eins sein, damit die Welt glaubt, das du mich gesendet hast. Die Apostelgeschichte und die schönste Zeit der christlichen Geschichten beweisen, dass diese Jesu Gebet nicht vergeblich war.

Jesus Christus wird  wiederkommen,um sein Reich auf  dieser  Erde  zu vollenden. Um das Kommen dieses Reiches beten wir  mit den Worte  Jesu. 

Diese Welt  ist voller  Spannungen  und Konflikte, sie  hat  den Frieden Gottes  bitter nötig. Darum bitten wir.

Der Herr thront  als  König in  Ewigkeit.  Der Herr segne  sein Volk  mit Frieden.

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Hl. Bonifatius, Joh. 17, 6, 11-19

Jesus, der sagte: Ich habe deinen Namen  den Menschen offenbart, die du mir  aus der Welt gegeben hast, er sei mit euch. 

Der heilige Bonifatius mit ursprünglichen Namen Winfrid wird für den Aposteln der Germanen gehalten. Nicht darum , dass er als Erste das Evangelium den germanischen Stämmen  predigte. Vor ihm wirkten unter den Alemannen und Bayern die irischen Missionaren und sie erreichten  schöne örtliche Ereignisse. Doch der heilige  Bonifatius  ergriff durch sein Wirken weitaus großeres  Territorium . Auf  Dauer machte er dort das Christentum heimisch. Er gab der Kirche auf dem Gebiet der  Deutschland eine feste Organisationen.

Jesus du bist der verheißene Messias. Herr,erbarme dich unser.

Du hast  den Menschen  das Reich Gottes   verkündet. Christus erbarme dich unser.

Du trägst Sorge um uns. Herr, erbarme dich unser. 

Bonifatius- Winfrid  wurde  um  673  in  angelsächsischen Königtum Wessex geboren./heutiges  Südengland/ . Er bekam  die Ausbildung und  Erziehung  in Benediktiner Kloster Exeter und  Nursing. Dann trat er in den  Benediktiner Orden bei und wurde Priester. Eine gewisse Zeit war er Direktor der Klosterschule. Für die  Schulbedarf  stellte er  die Grammatik zusammen. Im Leben des heiligen  Bonifatius äußerte sich drei Eigenschaften: 1. Die Liebe  zum  Schriftum. 2. Die Liebe zur missionarischen Arbeit. 3. Die Liebe zur Heiligen Stuhl. Bonifatius hatte die Sehnsucht  das Evangelium zu verkünden. Diese Sehnsucht erfüllt  ihm  als er  mehr 40 Jahre alt wahr. 716 reiste er mit drei Gefährten in Europa, damit dort das Evangelium predigte den heidnischen Friesen. Zu  dieser Zeit empörten sich die Friesen gegen die herrschenden Franken  und darum war dort die Verkündigung des Evangeliums nicht möglich. Bonifatius kam in das Kloster  in Nursing zurück und wurde er zum Abt gewählt.Er aber  verzichtete auf diese Würde und ging nach Rom . DerPapst Gregor  II. beauftragte ihn  das Evangelium  den Germanen zu deb Germanen zu predigen. Bonifatius wirkte  wirkte verhältnismäßig erfolgreich  mit seinem Landeskind  Willibrord . Später  der Papst  rief  Bonifatius  von  Friesenmission  ab, und bestimmte   ihm   die neue Wirkungsstätte  in  Hessen. Bonifatius sah, dass dazu, damit er  zweckmäßig und  systematisch arbeiten konnte brauche er  die Bischofs würde und die Zusammenarbeit  aus der Seiten der  Seiten  der herrschenden Kreisen. Der Papst weihte ihn  zum Bischof  für die Germanen des heutigen Deutschlands. Bonifatius begann umfangreiche missionarische  Tätigkeit, bei der ihm die angelsächsischen Priester, Mönchen,  Ordensschwester halfen. Mit ihrer Hilfe begründete er  mehrere Kloster, die die Bastion  des Christentums wurden. Bonifatius machte sich 732  auf den Weg nach Rom, wo ihn Papst Gregor III.  ernannte zum Erzbischof   und 738 zum Legat  für das  Gebiet der heutigen Deutschlands und Frankreich. Diese Funktionen halfen ihm eine feste Organisation der Kirche auf diesem Gebiet aufzubauen.

Gott, der das gute Werk des Glaubens unter uns begonnen hat ,wir es auch vollendet. So dürfen wir voll Vertrauen beten.

Friede der Gerechtigkeit werden die  neuen Namen sein, unter denen  Gott  sein Volk    zusammenruft. Darum bitten wir. 

Jerusalem, erhebe dich, steig auf den Berg und schau die Freude, die  von  deinem  Gott  zu dir  kommt.

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Dienstag der 7. Woche Joh 17, 1-11

Jesus, der sagte:Ich bin nicht mehr in der Welt und diese sind in der Welt und ich komme zu dir Heiliger Vater, er sei mit euch.

Das 17 Kapitel des Johannesevangelium heißt Hoch priesterliches Gebet.. Diese Benennung ist nicht neu. Schon die älteste christliche Väter haben bemerkt, dass Jesus hier als Priester spricht und geopferten. Jesus erhebt  seine Augen zum Himmel, und wird sich seinen göttlichen Ursprung bewusst. Er legt dem Vater alles vor,   was er getan hat, um ihn  bei Volk  verherrlicht.

Jesus, du bist  aus Liebe  zur  Welt deinen Weg gegangen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist gekommen, um alles neu zu machen. Christus , erbarme dich unser.

Du verurteilst  die Welt nicht, Herr,erbarme dich unser.

Jesu Rede beginnt mit dem Ruhm, den der Sohn  vom Vater erwartet, den sich  wieder  zum Ruhm   des Vaters  verwandelt soll. Die Mission von Jesus, Gottes Sohn und des Menschen Sohn ist es den Vater den Menschen zu  offenbaren. Aber dass Jesus diese Aufgabe erfüllen hat, es ist notwendig, dass zuerst an ihm die göttlichen  Eigenschaften. Wenn Gott-Vater Jeus nicht gab, um als Sieger  über den Satan, aus dem  Leiden  herauszukommen,wäre es mit seiner Mission bei den Mensche das Ende. Die Menschen würden Gott nicht anerkannt, und würden ihn noch mehr  als in der Vergangenheit beleidigen. Jesu Tod, nach dem die Verherrlichung nicht folgt, wäre sie in dem nur bestärkte. Jesu  Verherrlichung  wird vollständig sein,wenn Gott  ihn auferweckt und zu seiner  Rechten sitzt, damit mit ihm auf ewig herrscht. Jesus kam zu dieser Welt, um den Menschen   das Leben Gottes zu geben. Und er gibt dieses Leben diejenigen, die es empfangen und glauben an  ihn. Dieses ewige Leben liegt  in der  Erkenntnis des wahren Gottes.

Gott hat seine Sohn nicht im Tod gelassen,sondern ihn auferweckt, damit auch wir leben. Beten wir zum unserem Vater im Himmel, wie  der Herr uns zu gelehrt hat.

In seiner Auferstehung  hat Jesus den Frieden des Himmels in diese Welt gebracht. So bitten wir…

Christus ist vom Tod erstanden,er stirbt  nicht mehr. Gebrochen ist die Macht des Todes. Halleluja.

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Hl. Karl Lwanga und Gefährten.

Jesus, der sagte:Selig sind, die da Leid  tragen,denn sie sollen  getröstet werden, er sei mit euch.

Karl Lwanga und seine 12 Gefährten, deren Andenken heute feiern wir, gehören zu den Ugandern Märtyrer, die am Ende des 19 Jahrhunderts, ihr Leben  für den Glauben opferten. Auf dem Gebiet des Uganda  wirkten die Missionaren aus Frankreich und später auch die protestantischen Missionare  aus England. Leider entstanden zwischen beiden   Kirchen die  Zwietrachten und darum verließen die katholische Missionare das Land. /1882/.

Jesus, kein  Volk,  keine Rasse, hast du  vom Heil  ausgeschlossen.  Herr, erbarme dich unser.

Du Standhaften krönst du  mit Herrlichkeit. Christus, erbarme dich unser. 

Du hast  allen Menschen dein Reich  geöffnet. Herr, erbarme dich unser.

1885 rief der König  Mwanga die katholischen Missionare zurück. Sogar, er forderte auch seine heidnische Untertanen, damit sie die katholische Glauben empfangen. Einige von den Katholiken, bekamen, wichtige Amte auf dem königlichen Hof. Zwei  von ihnen entdeckten die Verschwörung gegen den König, die Katikiro der Kanzler zettelte an. Der König aber vergibt ihm, lies ihn  im Amt. Katikiro eiferte gegen die Katholiken, ständig stichelte den König gegen sie. Das wirkte auf den jungen unerfahren König. Er begann die Katholiken zu verfolgen. Zuerst erließ das Gesetz. Absolut Verbot den christlichen Glauben zu empfangen. Einige Gläubigen  tötete er mit eigener Hand. Genau Zahl kennen wir nicht. 25. Mai  1886 erklärte der König, dass er jeden töten ließ, wer betet. Karl Lwanga war  der  Repräsentant der Edelknaben. Er versammelte die Katechumenen- Pagen  zum nächtlichen Gebet und noch in der Nacht taufte  sie. Morgen der König rief alle Pagen zusammen  und forderte sie auf, dass alle heraustreten, die beten. Karl Lwanga  tritt als der Erste heraus. Hinter ihm noch 15 Pagen. Der König ließ sie alle fesseln und ins Gefängnis abführen. Im Gefängnis warteten sie, bis sie  zu den Richtplatz  abgeführt  sind. Der Ort der Richtstätte war vom Gefängnis 60 Km entfernt. Die Verurteilten müssten zu Fuß gehen. Mehreren von ihnen starben auf dem Weg. Karl Lwanga wurde als der Erste verbrannt. Sie hofften dass so die anderen  einschüchtern. Drei von ihnen begnadigten. Sie waren traurig. Ihre Aufgabe war, zeugen von dem Märtyrertod ihrer Gefährten. Nach dem Karl  Lwanga verbranten noch 12 Pagen. 1920 erklärte alle diese Märtyrer der Papst   Benedikt  XVI,  zu den seligen und der Papst  Paulus VI  im Jahre 1964 zu den heilige. Karl Lwanga wurde für den Patron der afrikanischen Jugend erklärt.

Wir  heißen .Söhne  und Töchter Gottes  und  wirklich sind es.  So dürfen wir  voll Vertrauen beten.

In Barmherzigkeit und  Gerechtigkeit hat Jesus  Frieden  geschaffen und uns  mit Gott  versöhnt.Deshalb bitten wir. Herr Jesus Christus. 

Komm, du guter und  getreuer Knecht nimm teil am Festmaö deines Herrn

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Hl.Justin Mt 5,13-19

Jesus, der sagt: Ihr  seid  das  Licht  der Welt, er sei mit euch. Die  Bilder, die  Jesus  im heutigen  Evangelium   verwendet    sind  für uns    verständlich.  Wir  wissen, was für eine Bedeutung  für unser Leben  Salz und  Licht   haben. Und solche Bedeutung sollen für die Welt  die Christen haben. Beide Bilder sind damit charakteristisch, dass sie räumlich geringe sind. Es ist genug  nur ein paar Salzkörnchen und  den Geschmack  der Speisen  verändern wird. Auch die Christen sollen die Veränderung  in die Welt bringen.

Herr Jesus unser  Leben ist wie  eine Reise. Du bist  bei uns. Herr, erbarme dich unser. 

Oft kennen wir  den Weg. Du zeigst  ihn  uns.  Christus,  erbarme dich unser, 

 Manchmal  sehnen wir uns  nach Rast. Du schenkst  sie uns. Herr, erbarme dich unser. Heute haben wir den Großengedenktag des heiligen  Justin.  Er wurde  in der  ersten  Hälfte  des  2. Jh  dem  heutigen Nablus in  Jordanien  geboren.  Seine   Eltern, römische  Aristokraten, erzogen   ihn  im  heidnischen Glauben. Nachdem  Justinus die  Schulzeit  beendet   hatte,  begab  er  sich  auf  die Suche nach  dem  einzigen  und   wahren  Gott  und  holte   sich  zur   geistigen Fortbildung,  die  besten  Lehrer seiner  Zeit in  sein Haus.  Doch  keiner  konnte ihm  eine  Antwort auf  seine  Fragen geben,  jeder  versuchte, Justinus  alle  mögliche  Dinge zu  lehren,  nur  über den  einzigen, wahren Gott konnte   ihm niemand  etwas   berichten.  Als  Justinus  eines Tages  am  Strand spazierenging, traf  er dort einen Greis, traf  er  dort  einen  Greis,  der  ihn in  langen Gesprächen vom  christlichen  Glauben überzeugte.  Nach  dem  Studium  der Bibel ließ Justinus   sich  taufen  und verkündetet von da an   überall  wo er  hinkam, das Evanglium.  Am Ende  seiner  Reise kam Justinus  nach  Rom, wo er  schon  bald  zu einem  gefragten  Lehrer  wurde. Ein  großer. Ein  großer  Kreis  wissbegieriger  Römer  scharte  sich   um  den   Mann   aus dem Osten. Justinus verfasste    zahlreiche  Schriften,  in  denen  er   das  Christentum  glühend     verteidigte  und     mit  denen   er die   Heiden  bekehren    wollte, Sein  wichtigstes  Werk   war  seine:  Schutzschrift  der  christlichen Religion.

Die Zentral bitte  des Gebetes  Jesu  ist  die   Bitte um  das  Reich   Gottes.  So lasst  uns  beten,  wie  Jesus  mit  seinen  Jüngern  gebetet hat. 

Bevor wir  zum   Mahl  das der  Herr uns  bereitet,   hinzutreten , wollen   wir   ihn   um den  Frieden   bitten. 

Selig, die  unverhüllt  schauen   werden, was  wir   in  diesem  Brot   schon  jetzt  empfangen  dürfen.   

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Freitag der 6.Osterwoche Joh 16, 20-23

Jesus, der  sagte:Euer Herz   soll  sich  freuen, und  eure  Freude  soll  niemand  von  euch  nehmen, er sei mit euch.

Gestern haben wir  an das Fest  der  Himmelfahrt  Jesu erinnert. Jesus  nach seiner  Auferstehung  40  Tage  offenbart  seinen Aposteln und  ergänzte seine  Lehre, dass er  sie  vor  seiner  Leidenschaft  lehrte. Als Jesus ihnen sagte, dass er  zum Vater  gehen würde, waren. Darum  sprach  Jesus   zu ihnen  die Worte der Ermutigung   und des Trostes.

Jesus, du bist  nur für  eine kurze  Zeit  auf diese Erde gekommen. Herr, erbarme dich unser.

Du nimmst  die Liebe derer an,  die  deine  Gebote  halten. Christus, erbarme dich unser.

Du hast den Geist  gesandt, damit   wir   nicht   als  Waisen   in dieser Welt leben. Die  Traurigkeit    und  Verlassenheit  der Apostel  dauerte   nur kurz. Einmal sagte Jesus    zu den Apostel, würden   sie ihn  für  eine Weile  nicht sehen. Er dachte damit  an seinen Tod. Dann werden sie   ihn  wiedersehen und er dachte damit an  die  Zeit nach seiner Auferstehung bis  zu seiner zweiten  Ankunft. Viele versuchen  herauszufinden, wann Jesus  ein  zweites Mal  auf die Erde kommen wird. Der  Tag  seiner   Ankunft   kennt nur  der himmlische Vater. Das Problem, ob Jesus  uns für immer verlassen hat, quält uns nicht. Über  die Gegenwart  von Herrn Jesus unter uns sind  wir  durch das Lernen der Kirche überzeugt. Der Vorgang  bei  dem  die Trauer   der Apostel  schnell  zur  Freude wird  vergleicht  Jesus   zu  einer  gebärender Frau. Wenn ein Kind bereits auf der Welt ist,  vergisst  die Frau schnell den Schmerz, den  sie ertragen musste. So werden auch die Apostel die  Traurigkeit  schnell vergessen , wenn sie sich  überzeugen, dass Jesus lebt,    und er bildet mit ihnen eine Gemeinschaft. Auch wir sind betrübt, wenn wir  Gottes Gegenwart  nicht spüren, wenn unsere  Gebete ,,trocken“ sind. In diese schwierigen Zeiten  müssen wir   Mut und Vertrauen haben. Auch wenn wir über Gottes  Gegenwart  keine Freude haben er ist immer da. Die heilige Theresia von Lisieux hatte mehrer Woche keine Freude über Treffen mit Jesus, wenn sie sich über das Jesus beklagte, Jesus sagte zu ihr, Teresia, ich war  in deinem  Herzen,  und ich  freute  mich, dass du mich suchte.

Treu ist Gott,der uns beruft. So beten wir voll Vertrauen. Wenn wir den erkennen, den mitten unter ist,werden wir   auch erkennen, was uns   zum Frieden   dient.

Wir empfangen  was wir glauben,  und wir   glauben was wir empfangen.

 

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