Mittwoch der 3.Fastenwoche Mt 5, 17-19

Jesus, der spricht: Ich bin nicht gekommen , um das Gesetz und die Propheten  aufzuheben er sei mit euch.

Die Eltern, die die erzogen, sicher geben sie mir recht, wenn ich sagen, dass die Kinder erziehen nicht leicht ist. Zum Beispiel, wenn ein Kind 3 Jahre alt ist, beginn sich selbst bewusst werden, alles was es will, muss haben. Es fühlt sich in der Familie als wichtigste, als größte. Fühlen auch wir uns  vor Gott, als wichtigsten, als die ersten?                                                                                                                       Jesus, du hast uns gezeigt, was wir machen sollen, damit wir  im Reich Gottes groß sind. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                 Du hast  uns  das Geheimnis deines göttlichen Lebens  offenbart. Christus erbarme dich unser.                                                                                                                                                 Du hast gesagt, dass alles geschehen wird,was du vorhergesagt hast. Herr, erbarme dich  unser.                                                                                                                                        Jesus sagt im heutigen Evangelium Wer sie aber hält und halte lehrt, der wird  groß sein  im Himmelreich. Es ist klar, dass es nicht genug ist, nur einige Gottes Gebote einzuhalten. Wir müssen alle Gottes Gebote einhalten. Aber es ist wichtig auch zu wissen, warum die Gebote ein zuhalten. Aus Überzeugung, aus Angst, oder  aus Bequemlichkeit,  Berechnung? Was für einen Sinn hat, Gottes Gebote einzuhalten. Aus der Seite Gottes  ist die Ordnung gegeben, die dem normalen  Funktionieren  der Welt  hilft. Wenn wir  wollen, dass  unsere  Welt  normal  funktioniert, müssen wir Gottes Gebote einzuhalten. Heute ist der Zeitgeschmäck  zu erklären . Ich halte Gottes Gebote ein. Ich stehle nicht, ich töte nicht. Aber die kirchliche Gesetzte hat die Kirche ausgedacht,  es hat  nichts  mit Gott zu tun, diese müssen wir nicht einhalten. Aber , was ist die Kirche, oder wer ist die Kirche? Der Haupt der Kirche ist Christus, und wir sind die Mitglieder der Kirche. Die Kirche ist nicht nur Papst, Bischof, jeder Getaufte ist die Kirche. Wenn wir dessen bewusst werden, dass  Kirchengesetze  uns  nicht  betreffen. Halten wir Gottes und kirchliche Gebote ein, und lehren wir auch die andere diese Gebote einzuhalten und wir werden einen Platz  im himmlischen Reich haben. Machen wir das alles aus der Liebe zu Gott und zu den Nächsten.                                                                                                                                                         Zum  Vater, der uns  liebt und seinen  einzigen  Sohn  für uns  hingab, dürfen wir  voll  Vertrauen  beten.                                                                                                                                     Der Sohn Gottes  wird kommen, die Welt zu richten. Ihn wollen  wir  um seinen Frieden bitten.                                                                                                                                                      Selig, die glauben und hinfinden  zum Leben und zur  Herrlichkeit des dreieinigen Gottes.

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Dienstag der 3.Fastenwoche Mt 18, 21-35

Jesus, der sagte :das Himmelreich  ist einem König gleich, der mit seinen  knechten  rechnen wollte, er sei mit euch.

Gott der  barmherzige Vater, hat durch  den Tod  und die Auferstehung  seines Sohnes die Welt  mit sich versöhnt und den heiligen Geist  gesandt   zur Vergebung  der Sünden. Durch  den Dienst der Kirche schenke er dir Verzeihung und Frieden. Diese Worte hören wir jedes mal bei der heiligen Beichte. Gott zählt nicht, wie viel mal, er hat uns vergibt.

Jesus du bist gekommen  unsere Sünden  zu vergeben.  Herr, erbarme dich  unser.                                                                                                                                                                         Durch deinen  Tod  wolltest du uns  neues  Leben  schenken. Christus, erbarme dich unser.                                                                                                                                               Du hast uns gelehrt, dass Gott unser barmherziger Vater ist. 

Als Petrus Jesus fragte wie viel mal soll er dem Bruder  vergeben, der an sich sündigt, Jesus sprach  siebenundsiebzig mal. Diese Antwort von Jesus hat der Zusammenhang mit einem alten biblischen Text. Kain soll siebenmal  gerächt  werden aber  Lamech  siebenundsiebzigmal. Lamech war der Nachkomme von  Kain und er  sprach  zu  seinen Weibern Ada und Zila. Ich  habe einen Mann erschlagen für  meine Wunde und einen  Jüngling für  meine  Beule. In der Gestalt von Lamech ist klar andeuten, wie die Menschheit ohne Gott fällt. Lamech erhebt sich über Gott. Lamech bestimmt, wie viel mal sich er wird rächen. Jesus möchte uns heute sagen, dass wir das Böse, nicht damit besiegen, dass wir uns an jemandem rächen, sondern damit, dass wir  vergeben unseren Schuldigern. Verzeihen sollen wir immer nicht  nur einmal, oder manchmal. Die Sieben hat eine  tiefe  Bedeutung  in der Bibel. Die Nummer sieben bedeutet die Fülle, und siebenundsiebzig bedeutet Fülle der Fülle. Jesus als er dem Petrus sagte dass er siebenundsiebzigmal verzeihen soll, wollte er ihm sagen er mit Fülle der Fülle vergeben soll anders gesagt, soll er völlig und immer vergeben. Gott will uns vergeben, und er wartet. wenn wir ihn darum bitten werde. Es ist nicht leicht  um die Vergebung zu bitten, weil dann unsere Schuld, Fehler anerkennen müssen wir. Gott freut sich darüber wenn wir ihm um die Vergebung bitten und er will, dass auch wir den anderen vergeben                                                                                                                                Jesus hat uns im Gebet Vater unser gelehrt, dass wir unseren  Schuldigern vergeben sollen. Wenn wir jetzt  dieses Gebet beten werden, denken wir an diese Worte.

 Die zu Christus  gehören  leben  in der Einheit  mit ihm  und dem Vater. So dürfen wir  um den Frieden  bitten.                                                                                                                      Selig, die  eingehen  dürfen  in die Wohnungen, die  uns  der Herr im Haus  des Vaters  bereitet hat.                                                                                                 

 

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Jesu Dornenkrönung

Kaum hatte Jesus die  schreckliche  Marter  der  Geißelung  überstanden, so wartete schon wieder  eine neue Qual auf ihn.Die Soldaten, welche die Geißelung  vollzogen hatten, wollten sich und  ihren  Mitsoldaten, die  im Gerichts-hause waren, mit dem  armen  zerschlagenen Heilanden  ein  neues  Vergnügen  machen, dass ganz  ihrer  unmenschlichen Grausamkeit  würdig war. Dazu  nahmen  sie die  Veranlassung von dem Verbrechen  her, welches  man  dem  Herrn fälschlich  zur Schuldig legte. Man  beschuldigte  ihn, dass er  sich  zum König machen wollte. Dafür wollten  sie ihn zu einem Spottkönig  machen und  spottweise  seine  feierliche  Krönung  vornehmen. Sie führten   deßhalb Jesus von dem  Orte, wo er  gegeißelt  worden war, in den inneren  Hof des Gerichtshauses, wo sich   die  übrigen   Soldaten  aufhielten, und  riefen die ganz  Schaar   derselben zusammen. Wir wollen uns  im Geiste  in diesen  Hof  des  Gerichtshauses versetzen  und  und betrachten, was  fernen   mit Jesu   geschah. Das  erste Zeichen   der königlichen   Würde, womit man Jesus schmückte,war ein  alter, schlechter  Mantel  von roter Farbe, den die  Könige  trugen eine spöttische  Anspielung zu machen. Diese Schmach war aber mit  einer grausamer  Marter   verbunden, denn man  rieß dem Herrn seine   eigenen Kleider   vom  Leibe, um  ihm den  Spottmantel  anziehen    zu können und darum  wurden   die  durch die  Geißelung  erhaltenen   Wunden   auf  Neue   aufgerissen und sein  heiliges Blut  floss neuerdings  auf die Erde. O welcher  Schmerz, verbunden  mit Schmach  und  Verachtung.  Und Jesus   sagte nicht ein Wort. Er  ließ keinen  Seufzer  laut   werden, er  tat  nicht  den geringsten   Widerstand. Er ließ sich führen, seine   Kleider   ausziehen und das   Spottkleid  anlegen, wie sie wollten. Nehmen wir  es zu Herzen   wie  sehr Jesus   für   die  Zärtlichkeit    unseres  Leibes, für die   sündigen   Gelüste unseres  Fleisches für die  übertriebene, oft   unverschämte  Kleiderpracht und  für die  daraus   entstehende  Eitelkeit  und  Hoffart,   büßen   musste.   Das  zweite  Ehrenzeichen für  den   Spottkönig  war die Krone, aber nicht eine Krone   von Gold   oder Silber, besetz  mit  Perlen und Edelsteinen, sondern eine  Krone  von   scharfen, spitzen  Dornen. Und sie  flochten  eine Krone  von Dornen sagt die Schrift, und  setzen sie  auf sein   Haupt. Die  Soldaten  fuhren  in  ihrem  grausamen  Vergnügen, den Herrn  zu  misshandeln.  Sie  nahmen  einen  Bund  Dornen, welche lange und  scharfe, sehr feste   Stachel  hatten, flochten  daraus  eine Krone  setzen   sie  dem  lieben  Heiland  auf  sein   heiliges   Haupt und drückten  sie mit Gewalt auf  demselben fest, so   dass  die scharfen   Dorn spitzen tief   in das   Haupt   eindrangen ,und  Blut  von  allen  Seiten   herabfloß. O  ein  neuer  Schmerz und welch   ein Schmerz. O  wie  teuer  musste  musste  Jesus den Fluch der Sünde  büßen.  Wir wissen  ja,  dass  Gott ausdrücklich  zu Adam   sprach nachdem  er  sein heiliges  Gebot  übertreten  hatte:  Verflucht  sei  die Erde vor  deinem Angesichte.  Wenn du  sie  bebaust, soll  sie  sie  dir  Disteln  und Dornen  tragen. O unendliche  Gerechtigkeit, o unaussprechliche  Barmhrzigkeit   Gottes. Um diesen Fluch   von  der Erde  wieder  hinwegzunehmen  musste  die Frucht  dieses  Fluches  selbst  auf  Jesus  den Sohn Gottes  fallen. Dornen mussten sein  heiliges  Haupt verwunden. Und dennoch kann es  Menschen, kann  es  Christen  geben den Fluch  der Sünde wählen und  des  mit  Dörnen  gekrönten   Heilandes  spotten. Aber  es wird  an solchen  auch in Erfüllung  gehen.  Den Segen  haben sie  nicht  gewollt, der Segen  wird auch  ferne  von ihnen  bleiben, den Fluch  haben sie  gewählt, der  Fluch  wird   ihnen auch  bleiben. Das  dritte  Ehrenzeichen  des gekrönten  Spottkönigs war  der Zepter. Und sie  gaben  ihm  ein  Rohr  in seine  rechte  Hand. Anstatt des königlichen   Zepters  gab  man   ihm   ein    zerbrochen Schilfrohr  in die rechte  Hand . Auch  dieses  ließ sich   Jesus  gefallen. Er  nahm es   an   und   hielt es    in  der  Hand, wie es  verlangt wurde. In diesem Zustand    erschien  es nun.  Er der König  der ewigen  Herrlichkeit   vor  dieser   Schar   ausgelassener    Soldaten  als  höchst   lächerliches    Gegenstand.  Ó wenn diese Unmenschen  nur  die geringste   Gefühl  von  Menschlichkeit   in sich  gehabt  hätten. Sie  trieben  mit Jesus   allen Spott  und  Hohn. Sie  beugten  die Knie vor ihm und  verspotteten  ihn, sie  fingen an, ihn  Einer nach anderen zu  grüßen   und  sprachen.  Gegrüßt sei  du  König  der   Juden und   gaben   ihm  dabei  Backenstreiche. Sie schlugen mit  dem  Rohre auf  sein  Haupt, spien    ihn an  , fielen  auf die  Knie   nieder  und  brachten  ihm  zum Spotte  ihre  Huldigung  dar. O göttlicher Erlöser obwohl grausam mit Dörnern,  dennoch der König  der Könige o wie   teuer    hast du uns    du uns    erkauft ,  wie  viel   hat   dich   hat dich    unsere Seele   gekostet.  So übel  warst   du   zugerichtet durch du  zugerichtet    durch die    grausame  Geißelung  und die   darauf    folgende    Krönung   mit Dornen, dass selbst  Pilatus,  vor  welchem du    in diesem  armseligen, elenden Zustande, Mitleiden    hatte, dich  dem   Volk   vorstellte   und sprach   Ecce  homo,  seht   da den Mensch, seht ihn an ,wie   übel  er  zugerichtet   ist  und habt    doch    einmal    Erbarmen    mit ihn ,  denn   ein Mensch   ist   er ja    doch.  Aber  das  wütende Judenvolke    kannte    kein Erbarmen  mit ihm, sondern schrie, vom Satan gehetzt.  Hinweg   mit ihm, ans Kreuz    mit ihm .  Haben  wenigstens   wir   Erbarmen    und     Mitleiden    mit   dem  armen,  grausam, misshandelten   Jesus. Vergessen wir nicht das  Bild  , in welchem   sich  Jesus  uns   heute  gezeigt hat. Denken wir daran  besonders  zur Stunde   der Versuchung,  wie grausam   Jesus  für unsere Sünden gegeißelt wurde. Stellen wir ihn  uns   vor-    angetan     mit  einem alten    Spottmantel,  mit einem     Rohre  in  den   gebunden  Händen  mit   der   Dornenkrone   auf   dem   Haupte- und geißeln  wir  unser Fleisch, unsere    bösen    Begierden,  bezähmen     wir      unsere   Leidenschaften, sollte  es uns  auch  schwer  fallen, damit  wir  einst dort  mit  dem  göttlichen Heiland  auch mit  Herrlichkeit   gekrönt werden.          

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Verkündigung des Herrn, Lk 1, 25-38

Jesus, dessen Mutter Maria ist sei mit euch.

Auch heute  sehen wir wieder, dass vor  Gott kein  Ansehen der Person gelte. Als  der  ewige Ratschluss Gottes zur  Erlösung  des gefallenen Menschengeschlechtes seiner  Erfüllung  nahe war-da wurde  der  Engel  des Himmels   nicht zu  einer  Kaiser oder  Königstochter, sondrn   zu einer   armen Junger in dem  Städchen Nazareth gesandt, ihr  anzükünden, dass  sie zur  Mutter  des  Welterlösers auserwählt sei.

Jesus, du  bist der Immanuel der  Gott mit  uns  Herr, erbarme  dich unser                                                                                                                                                                                     Du bist  gekommen Gottes Willen zu  tun. Christus, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                                     Du  bist  der verheißene Retter. Herr, erbarme  dich unser.                                                                                                                                                                                                               Maria nannte sich selbst  vor dem Engel in  aller  Demut eine  Dienerin  des Herrn. Wir wollen  jetzt Maria betrachten als eine  Dienerin  des   Herrn,welche  immer  den Willen Gottes tat. Ja, der Diener, eben  weil  er Diener ist, darf nicht nach  seinem eigenen  Willen  handeln er  muss tun, was  sein Herr ihm gebietet. Und  je  fleißiger und pünktlicher  er  alles tut, was  nur  sein  Herr ihm gebietet, desto mehr  verdient er, ein guter und  getreuer Diener genannt  zu werden.  Wenn aber das ist, so erwies sich gewiss die  seligste Jungfrau Maria als die  beste,  die treueste  Dienerin des  Herrn,  denn sie  tat durchaus nichts  gegen den  Willen Gottes. Sie  beging ja in  ihrem ganzen  Leben nicht  die  mindeste läßliche  Sünde.  Nicht bloß keine  unrechte Tat ward  je  an  ihr  gefunden, sondern  auch  kein unrechter Gedanke, keine  unrechte  Begierde war  jemals in ihrer Seele. Rein und  unbefleckt blieb   ihr  Wandel bis  in den Tod. Sie  tat vielmehr nach dem Willen. Sie tat vielmehr  alles  nach  dem  Willen Gottes. Sie folgte ihren Eltern, sie  lernte, sie  arbeitete, sie  liebte ihren  jungfräulichen Gemahl,  sie  sorgte für  das göttliche Kind,  sie  erfüllte alle  ihre  Berufspflichten auf das  Eifrigste  und  Genauste, weil und  es  Gottes Wille.  war. Gottes Wille war  die Richtschnur, nach der  allein  alle  ihre Gedanken, Worte  und  Werke geordnet und  gerichtet waren. So  erwies  sie  sich  als  eine  treue Dienerin des  Herrn. Sollte denn  aber  Maria allein eine  Dienerin  des Herrn sein?  Sind  denn wir Maria allein eine Dienerin des  Herrn sein. Sind  denn  wir  nicht auch dazu erschaffen, dass wir  Gott dienen?  Ja, Gott  dienen ist  auch  unser ganzer  Beruf auf  Erden. Diener Gottes  zu sein, ist  unser  höchster Ehrentitel, der  Papst und  der  Kaiser können  keinen  höheren Titel haben,  und  jeder Heilige ist ein seliger Diener Gottes.  Diener Gottes zu  sein und  zwar  in Wahrheit, dass  soll  deshalb  auch unser eifrigstes Bestreben sein. Um den Namen eines Dieners, einer Dienerin Gottes zu  verdienen wir  vielmehr Alles nach dem Willen Gottes tun. Alles  müssen  wir, wie  Maria, tun weil es  Gott will, und wie es Gott will. Der Wille Gottes wird  uns  aber deutlich   von  Gott selbst ausgedrückt in seinen  Geboten, in der  Stimme unseres  Gewissens,  in den  Befehlen und  Ermahnungen  der Eltern  und  Vorgesetzten, in  den  Vorschriften  unserer gemeinsamen Mutter,  der heiligen  katholische  Kirche. Ein frommer  Ordensmann pflegte  zu sagen,  er  habe  drei  Verkünder des  göttlichen  Willens,  nämlich  Gott im Himmel,  seine  Vorgesetzten  im  Kloster,  sein  Gewissen in  seinem  Innern. So sollen auch  wir  alles  als   Gottes Willen erkennen, was  uns   Gott in den  zehn   Geboten   befohlen hat, was  uns   Christus, der  Sohn Gottes  auf Erden verkündet hat, was uns  das Gewissen   vorstellt . Maria  war in Wahrheit eine Dienerin des  Herrn,denn ergab  sich  auch  immer  in den Willen des  Herrn.                                                                                                                            Der Engel Gabriel hat Maria Jesus als  Gottes Sohn und den Retter der  Menschen  angekündigt.  Mit ihm zusammen  dürfen  wir  zum Vater beten.                                                                                                                                              Fürchte  dich  nichts, hat  der  Engel zu Maria  gesagt. Wir  bitten  um deinen Frieden,  dass sich niemand mehr fürchten  muss.                                                                                                                                                                                             Seht die  Jungfrau wird empfangen und einen Sohn  gebären  . Sein  Name  ist. Immanuel-Gott  mit uns.                                                                                                                          

 

 

 

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Samstag der 2. Fastenwoche Lk 15,1-3,11-32

Jesus, der und seinen Vater vorgestellt, als einen barmherzigen Vater, sei mit euch. 

Es spricht man, dass das Gleichnis von verloren Sohn, ist das schönste. Jesus wollte uns in diesem Gleichnis zeigen, wie gut, wie barmherzig der himmlische Vater. Viele Menschen halten das für ganz selbstverständlich. Aber so selbstverständlich ist das nicht. Bei anderen Religion ist Gott nicht barmherzig, und wenn man sich vergeht die Vergebung existiert für ihn  nicht mehr.                                                                                                                     Jesus, du hast uns  heimgerufen in das Land des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Du rufst  uns  zum Festmahl  der  Versöhnung.  Christus, erbarme dich unser.

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Du  hast  uns  das  neue Leben  geschenkt. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                                                     Der niederländische Kunstmaler  Rembrant  van Rijn, hervorragend   stellte durch sein Bild /Rückkehr des verlorenen Sohn/ dar, die tiefe Liebe des Vaters  zu  seinem Sohn , in bekanntem Gleichnis. Rembrants Bild ist so zutreffend, dass viele,  die es sahen, brachte es zum Bedauern und zur Versöhnung mit Gott.  Schönes Kleid, Ring,festliches Gastmahl , sind die Symbole des Menschen, der zu Gott zurück kehrt. Schriftsteller und Priester Henri Nouwen erlebte diese Erfahrung. Als ich zum ersten mal Rembrandt Bild gesehen habe, habe ich über mäßig danach gesehnt, dass auch ich in solcher sicheren Umarmung geraten kann, wie der Sohn auf dem Bild. Als ich sah, wie zärtlich umarmt der Vater seinen Sohn, wie ihn an Herz drückt, spürte ich tief, dass eigentlich, ich dieser verlorene Sohn bin. Ich wollte zurückkehren. Nouwen s Betrachtung endet hier nicht. Er beginnt sich mit dem ältern Sohn identifizieren. Trotzdem, dass Nouwen nie das Haus verließ und vergeudete nicht sein Vermögen mit Huren und huldigte  der Schwelgerei nicht, wurde sich seiner Eifersucht, Zorn und raffinierten Heuchelei bewusst. Er wurde inne, dass sein Dilemma, ist gleich, als das Dilemma des älteren Bruder. Wollte er, dass ihn dieselbe Hände umarmen, die armten seinen jüngeren Bruder um? Nouwen  begann zu begreifen, dass nicht daran liegt. welcher Sohn er war, aber das er immer  der Sohn seines Vaters war. Das ist Gott an den will ich glauben. Der Vater der immer seinen Arm öffnet, der nie jemandem aufzwingt, der immer erwartet, der immer die Hoffnung hat, dass seine Kinder zurückkommen, damit er ihnen seine Liebe äußern kann. Et freut sich über die Vergebung und bittet uns um die Willigkeit seine Barmherzigkeit zu empfangen.                                                                                                                                                                 Als Glaubende wissen wir uns  von Gott angenommen und geliebt, so  wie  wir sind  mit allen unseren  Stärken  und Schwächen. Deshalb beten wir voll Zuversicht.                                                                                                                                     Allmächtiger  Gott, unser menschlicher Einsatz um Frieden und Gerechtigkeit stoß  wieder  an Grenzen. Diese Erfahrung   betrübt uns,sie öffnet  aber  gleichzeitig  unser Herz  für dich  und dein Wirken. Deshalb bitten wir.                                                                                                                           Wir wollen  dem Herrn danken für seine Huld, für  sein  wunderbaren  Tun  an den Menschen, weil  er  die  hungernde  Seel  mit seinen Gaben erfüllt hat.

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Freitag der 2.Fastenwoche Mt 21, 33-43, 45-46

Jesus, der die Hohenpriester fragte: Woher war die Taufe  des Johannes, er sei mit euch.

Eines der Kriterien der Wertung des Menschen, besonders dann, als er in Ewigkeit weggegangen ist, ist das, was er für die Familie, für die Gesellschaft  getan hat. Jesus wirft  den Hohepriester  und Pharisäer  ihr  unfruchtbares Leben vor, das Leben ohne Früchte.  Darum sagt Jesus zu ihnen. Das Reich Gottes  wird von euch  weggenommen und einer Nation  gegeben werden, die  dessen  Früchte  bringen wird. Mt 21, 43.                                                                                                                                                                                            Jesus, du verlangst von uns, dass unser Leben fruchtbar ist. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                  Du lehrst uns im Gleichnissen. Christus, erbarme dich unser,                                                                                                                                                                                                              Du wirst das Gute belohnen, und das Böse bestrafen. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                                     Das Bild des Weinbergs war  den religiösen Führer Israels gut bekannt. Der Weinberg repräsentierte  die auserwählte Nation  Israel und die Verwalter und Winzer waren Hohepriester und Schriftgelehrten,die aber untreu wurden ihren Dienst. Viele Propheten machten auf die Sünden aufmerksam  und riefen zur Buße auf.  Gott sendet seinen Sohn,damit er die Ernte von Weinberg übernimmt. Die Ernte sollte die Frucht des Lebens  jedes Mitglieder des auserwähltes Volkes sein.  Aber die religiösen Führer nehmen Jesus nicht auf, und sie wollen Jesus töten. Jesus beschuldigt die Hohepriester und Pharisäer des Verrates der Gottes  Interessen./  dass sie  Gottes Interessen verraten haben/. Heutem wir sind das Volk, dem der Herr seinen Weingarten anvertraut. Wir sind berufen, damit wir die Früchte  bringen. Jeder von uns bringt eine andre Ernte. Jemand dreißigfache, ein anderer sechzig-fache und wieder  anderer  hundertfache Ernte. Die Fastenzeit ist für uns die Gelegenheit  erinnern sich,  nicht nur  an die historischen  Ereignisse  unserer Erlösung, sondern vor  allem die Gelegenheit  in unser Leben das Mysterium  des Kreuzes und  Leidens aufzunehmen. Durch unser Leiden durchleben Verbindung mit Christus, und   an der Erlösungswerk Christi  teilzunehmen. Unsere Ernte ist nicht nur das Gute, das wir tun, sondern auch  unser persönliche Leiden  und Kreuz. Mit Verbindung mit Christus  haben   unsere persönliche Leiden und Kreuz  Erlösung Wert  und  werden für uns  und für die ganze Kirche die Quelle des Heiles.                                                                                                                                                                     Wer betet ist nie  allein. Mit Millionen Schwestern und Brüdern in  allen christlichen  Konfessionen  sind wir  vereint, wenn wir  zum Vater  rufen.                                                                                                                                                       Friede wird nicht  entstehen, wenn  wir  nur leere. Worte machen. Aber wenn wir auf das Wort Christi vertrauen, dann kann die Rede vom Frieden das Hassgeschrei unserer  Zeit  überwindet. So  lasst und beten.                                                               

 Durch  die barmherzige Liebe  unseres Gottes hat uns besucht das  aufstrahlende Licht  aus der Höhe.                                                                                                          

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3.Fastensonntag C Lk 13,1-9

3. Fastensonntag 2019- Geduld und Kreativität Gottes             Einführung

Liebe Freunde, nach dem Sonntag  der Versuchung  und dem  Sonntag  der Verwandlung  kommen wir zum Sonntag, der wir der Sonntag der Geduld  und  neue Chance  nennen könnten. Das Evangelium  entwickelt  diese  Idee  in einem Gleichnis von einem  unfruchtbaren Feigenbaum. Lukas  ist der  einzige Evangelist,  der dieses Gleichnis hat.

Predigt

Der Herr  des  Weinbergs  pflanzte  einen  Feigenbaum.Dann ging er  drei Jahre lang   festzustellen, ob der  Feigenbaum bereits Früchte hatte. Er hatte keine. Der Herr beschloss ihn abzuhauen, wozu  macht er  auch das Land  unnütz. Die Biblisten  stimmen  darin   überein,  dass dieses Gleichnis  von der jüdischen Nation  handelt. Jesus wirkte drei Jahre in  der Nation, drei Jahre predigte ihr. Aber  die Nation   bekehrte nicht   und blieb  ohne   die Früchte, die Gott von ihr erwartet hatte. Diese Interpretation ist  sicher richtig  obwohl  ihre  Anwendung viel  weiter sein  könnte als nur das jüdische Volk. Jeder von uns  wird einmal  zur Rechenschaft  gezogen, für die Darbringung der Früchte in seinem Leben. Jeder von ins  zur  Rechenschaft  gezogen  für das , was  nach ihm  blieb übrig. Auch diese Erklärung ist richtig. Und trotzdem würde ich mich erlauben. ein wenig  mit  diesem Gleichnis zu spielen und verwenden eine andere  mögliche Interpretation. Bildlich gesprochen was hier uns positiv stört, sind zwei Sachen. Geheimnisvolle Gestalt  des Winzers und ein offenes Ende. Wer ist der gute Winzer, der  den Herrn überzeugte, dass er den Baum noch nicht abhau, dass er sich um den Feigenbaum kümmern wird, dass  er um  ihn herum  gegraben  und  düngen   wird. Vielleicht wird  das helfen und der Bau bringt die Früchte. Und wie es  zum Schluss endete? Brachte der Feigenbaum die Früchte oder nein? Die Logik sagt uns, wenn der Baum die Früchte nicht gebracht hatte, bestimmt ihn fällten. Lassen wir unsere Logik halten wir das Gleichnis an. Das Gleichnis  endet mit neuer Chance für  den Feigenbaum. Als ob der Winzer würde dem Herrn sagen. Unserer  Meinung nach, haben wir  gute  Bedingungen  für  ihn  geschaffen. Versuchen wir noch eine andere Art. Dieses  Gleichnis  erzählt   uns  von der  Güte  und  Kreativität  Gottes. Darüber schreibt auch  der heilige Paulus im Brief  an Hebräer. Nachdem Gott vielfältig  und  auf  vielfältig  und  auf  vielerlei Weis ehemals  zu den Vätern geredet  hat in  den  Propheten, hat  er am  Ende  dieser Tage zu  uns geredet hat  in den Propheten, hat er  am Ende   dieser Tage   zu uns  geredet   im Sohn,  den  er  gesetzt  hat  zum  Erben aller Dinge, durch  den  er  auch die Welten gemacht  hat. Hebräer 1,1-2 Gott suchte  nach einer Möglichkeit  wie uns anzusprechen  und uns von seiner  Güte  zu  überzeugen und auch davon, dass wir die Früchte bringen. Die Menschen begriffen das nicht, oder wollten das  nicht begreifen. Und Gott suchte eine andere, verständlichere Art, uns anzusprechen. Und wir wieder nicht verstanden.Aber Gott gab sich  nicht auf, Und zum Schluss     sandte sandte  er zu uns seinen Sohn und er ließ ihn unter uns wirken, in der Hoffnung, dass wir endlich begreifen. Es ist möglich,dass der Winzer im Gleichnis  ist gerade die Person von Jesus Christus. Statt der Verurteilung Bitte um die Barmherzigkeit und um eine neue Chance. Gott gibt sie. War sie die letzte? Wir wissen das nicht, aber kaum. Gott wird Maximum  machen,um uns zu retten. Was könnte dieses Gleichnis für uns bedeutet? Erstens, dass wir über Gottes Barmherzigkeit und Kreativität in unserem Lebens  staunen. Wenn wir uns  gegen die Gesetze verstoßen, die wir Menschen vorbereiten haben, keine Barmherzigkeit ist für uns.Wenn wir entdecken sind, zahlen  wir hart, oft sogar härter als wir verdienten. Wie viel  Chance haben wir von Gott bekommen.Gott geht es nicht darum, um uns zu überführen, sondern um uns zu überzeugen, dass er unserem Leben den Wert gibt. Weiter dieses Gleichnis sagt zu unls, dass wir über uns vorzeitig den Stock nicht brechen sollten. Wie oft haben wir uns entschlossen uns bessern, mit etwas Neuem zu  beginnen und es ging uns nicht auf. Zum Beispiel wir wollten in unser Leben, mehr Gebet einzuführen, großzügiger zu den anderen sein, weniger sitzen vor dem Fernsehen und mehr sich der Familie zu widmen. Aber wir haben bei unseren Vorsätzen nicht eingehalten. Wir haben die List mit allem hinschmeißen. Vielleicht würde uns helfen, die Metode zu ändern, aber sich nicht aufzugeben. Das gilt auch für unsere Beurteilung der  anderen. Wie reagierten wir , als wir auf der Straße einen Obdachlosen gesehen haben.  Vielleicht haben wir gedacht. Aus diesem Mensch wird nichts.Wäre es nicht besser diesen Menschen zu ermutigen, eine neue Chance ihm zu geben, als ihn verurteilen? Zum Glück handelt Gott anders als der Mensch. Er bricht über niemanden den Stock. Er sieht in jedem Menschen die Möglichkeit sich bessern, sich ändern. Es wäre gut, wenn wir diese  Gottes Einstellung zu den Menschen auch wir aneignen.

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Donnerstag der 2.Fastenwoche Lk 16, 19-31

Jesus Christus,  der uns lehrt, wie sollen wir richtig leben, er sei mit euch. 

Das heutige Evangelium will uns  vor der Gleichgültigkeit  gegen unsere Nächsten warnen. Wir sind verantwortlich für die anderen. Wir können nicht sagen. Ich interessierte mich nicht für andere. Ich kümmere um die andere nicht. Gott wird jeden von uns zur Verantwortung nehmen, wie wir benahmen  zum Elend  unserer Mitmenschen.                                                                                                                               Jesus, du hast  die Welt mit  Gott versöhnt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns gesandt, Gottes  Gerechtigkeit  zu verkünden. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns in die Welt gesandt die Taten der Liebe zu tun. Herr,erbarme dich unser.                                                                                                                                                                           Unsere Taten, unsere Lebenseinstellung, verraten, wie ist den Sinn unseres Lebens, wie wir uns  auf die  Ewigkeit  vorbereiten. Das bekannte Gleichnis von einem reichen Mann und von einem Bettler Namens Lazarus verzeichnetet nur der Evangelist Lukas. Der Name Lazarus bedeutet: Gott hilft. Wichtig ist die Bemerkung : kamen  auch noch die Hunde und leckten  ihm  seine Schwären. Der Hund wurde für das unreine Tier gehalten. Das Unglück des Bettlers betonnt die Wirklichkeit, dass er diese Tiere von sich nicht vermag wegjagen. Aber diese Tiere verursachten ihm die Linderung. Es ist interessant, dass im Gleichnis den Namen des Reiches nicht ausgesprochen wird. Es wird  Essen und  Kleid  erwähnt,  die  als  Zeichen des  Reichtums  galt.  Nach den Semiten, Gott bestimmt, wer reich sein wird,  und wer arm sein wird.  Die Pharisäer lehrten, dass der Reichtum  der Ausdruck einer besonderen Gunst Gottes ist. Jesus  weist darauf hin, dass die unrichtige Einstellung  zum Reichtum kann zum Verlust des ewigen Lebens führen. Mit diesem Gleichnis verdammt Jesus den Reichtum nicht, er verurteilt die Reichen nicht. Jesus weist auf die schlechte Einstellung zum Reichtum hin. Es ist wichtig, dass der Reichtum  den Menschen nicht verblendet, damit man  durch  unrichtige Verwendung /Gebrauch/ des Reichtums, kein Egoist wird, damit man seine Seele nicht vergiss. Im Gleichnis sagt Abraham; Hören sie  Mose und die Propheten  nicht, so  werden  sie  auch  nicht  glauben, wenn jemand  von den  Toten auferstehen wird. Der Reiche leidet  in der  Flamme, denn er hat  vergessen  Mose und Propheten  zu hören und  hat  ihren Worten nicht geglaubt. Das Gleichnis ist ein Memento,damit der Mensch wegen der irdischen Gute, den Sinn seines Lebens nicht vergessen.                                                                                                                                                                                                       Im Gebet Vater unser, sollen wir um tägliches Brot bitten. Beten wir jetzt gemeinsam.                                                                                                                                                                      Frieden hinterlasse ich  euch, meinen Frieden  gebe ich euch. So spricht  Jesus  im Evangelium  zu den Aposteln  bei  seinen Abschied, So spricht  er  auch zu uns,  Ihn  bitten  wir  immer wieder  um diesen verheißenen  Frieden.                                                                                                                                                                                                          Meine  Augen haben  das Heil gesehen, das du vor  allen Völkern bereitet hast.

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Mittwoch der 2. Fastenwoche Mt 20, 17-20

Jesus, der sein Märtyrium   vorausgesagt, sei mit euch.

Das heutige Evangelium  besteht aus zwei Teilen. Zuerst sagt Jesus, dass er verurteilt werden  wird, leiden wird, gekreuzigt  wird und  am dritten Tag von den Toten auferstehen wird. Im zweiten Teil  bittet Salome, die Mutter der Apostel  Jakobus und Johannes , dass ihre Söhne zu Jesus Rechten und Linken sitzen können. Wir werden uns heute auf den zweiten Teil des Evangeliums konzentrieren.

Jesus du kamst im Zeichen des Kreuzes. Herr, erbarme dich unser.

Du  hast  den  geistigen  Tempel  deines  Reiches errichtet. Christus   erbarme dich unser.

Du schaust  in das  Innere eines  jeden Menschen. Herr, erbarme dich  unser.                                                                                                                                                                                   Es  wäre ein Fehler zu glauben, dass Salome  ohne das Wissen ihrer Söhne zu Jesus gegangen wäre und  dass sie  überhaupt  nicht daran  interessiert waren  zu Jesu Rechten und Linken sitzen. Beide gehörten zu Jesus nähe  Gefährten. Zusammen mit dem Apostel Petrus waren sie Zeuge der Auferstehung  Jairus Töchter, oder  der Agonie Jesu  im Gethsemane. Obwohl  sie sich  mit einer  mutigen aber mit seiner  Art mit einer  rotzigen Bitten an Jesus  gewandt hatten, schalt Jesus  sie  nicht  und schickte sie nicht weg. Ihre Forderung  rief  die Diskrepanz  zwischen den Apostel hervor. Sie quellte aus dem  selbstsüchtigen Eifer und Durchschlagskraft. Diese Forderung   wurde aus  Unwissenheit  vorgetragen  und ein bisschen unhöfflich. Jesus sagte zu ihnen,  dass es nicht in seiner Macht sei, ihrer Anforderung statt zugeben. Gleichzeitig  ermutigte er sie, ihm zu folgen, Unbesonnenheit, egoistische Interessen  Teilnahmlosigkeit  zu den Gefühlen   der anderen. Ein  Verzeichnis genug  unangenehmen Gepräge für jeden,  nichts  sagen  von den Jünger von Jesus. Aber alle diese  Negativen  schlossen Jakobus , Johannes   und  auch   die andere  Apostel nicht aus  dem Dienst  des Herrn aus. Johannes Chrysostomus  sagte. Siehst du, wie unvollkommen  waren die Apostel. Die beiden, die sich über die hervorheben wollen. Und später sehen  wir  nicht diese negative Eigenschaften bei den Aposteln nicht. Die Eigenschaften der Apostel änderte sich, als  der  Heilige Geist kam. Sie wurden sich Jesu Worte bewusst. Unter   euch  soll  es nicht  so sein, sondern  wer  irgend  unter euch  groß  werden   will, soll euer  Diener sein  und  wer irgend  unter  euch  der  Erste   sein will, soll  euer   Knecht  sein.  Matthäus  20,26                                                                                                                                                                                 Auf sein  Wort wenden  wir uns an Gott, unseren Vater und  beten  mit den Worte Jesu. 

Auch  wenn  viele Bemühungen  um den Frieden nicht immer  mit  Erfolg  gekrönt   sind .  Wir  sollen  nicht  nachlassen, Anstifter   zu  Frieden und   Versöhnung  zu sein.                                                                                                                                                                                                                Wir wollen dem  Herrn danken  für  seine Huld, für  sein wunderbares. Tun an den Menschen, weil  er  die  hungernde  Seele mit  seinen  Gaben  erfüllt hat.                                                                                                             

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Hl. Josef, Mt 1,16, 18-24

Jesus dessen Pflegevater der heilige Vater war, er sei  mit euch.

Die Kirche  feiert heute das Hochfest des heiligen  Josef,  eines Heiligen,  Er ist  ein Heiliger, aus  dem  gemeinen Stande,  ein Zimmermann, der in  seinem  Leben weder Wunder, wirkte,  noch sonst  etwas  Außerordentliches tat.  Sein  Tagewerk  war Arbeit und wieder Arbeit, seine  Hände  waren   voll  Schwielen,sein Leben   war  ein armes  und in  vieler Hinsicht    ein   hartes.

Jesus, du bist  der  Sohn  des ewigen  Vaters. Herr,erbarme dich unser.                                                                                         Du  wolltest Sohn des  Zimmermanns  genannt werden. Christus, erbarme  dich  unser.                                                     Du bist  verborgen geblieben an der  Seite  des Josef. Herr,erbarme dich unser.                                                                                                                                                                            Den heiligen Josef hat Gott berufen zum, Gemahle Mariens, und  zum  Nähr und Pflegevater  des göttliches   Kindes.  Schon  war Josef  mit Maria  verlobt. Zwischen  Verlobung  und  Vermählung   vergingen  oft  zehn  bis  zwölf   Monate. Da  schien  sich  die Heirat zu zerschlagen.  Maria hatte nämlich  unterdessen vom  heiligen Geiste  empfangen   und befand  sich  im  gesegneten Umstände. Josef, der  das  Geheimnis  Gottes  nicht  kannte, gedachte in der stille die Verlobung  aufzuheben.  Da  ihn  aber Gott durchaus  zum Gemahl  Mariä  haben wollte, offenbarte   ihm das  Geheimnis   der  wunderbaren  Menschwerdung  des Sohnes Gottes und nun,   da  Josef  den göttlichen  Willen  erkannt, nimmt  er  ohne  Bedenken und Zaudern Maria zu sich und von nun an arbeitet  er  für die  zarte  Jungfrau, teil  Freund  und Leid  mit  ihr, ist  ein Herz  und  eine Seele  mit ihr, und  ist ihr  Stab und  ihre  Stützte ihr  Ratgeber  und Beschützer. Gott berief  zum Wächter und  Nährvater des göttliches  Kindes. Der größte Schatz , den sie die Erde  trug, ist  ihm anvertraut. O wie sorgfältig   bewacht  er  diesen  Schatz, Er  flüchtet  mit  dem  Knaben, als  ihm  Gefahr drohte, nach Ägypten eine  gefährliche   Reise  von zweihundert  Meilen machend.  Er trägt  den  Müden, er sucht Wasserquelle für  ihn  in der  Wüste, um den  Dürstenden   zu  erquicken, er  besteigt  die Palmen, um ihm Frucht  zu  brechen, er  bewacht  und schützt  den Schlummernden gegen wilde  Tieren. Er  führt  wie der  Engel  Rafael  den  Tobias  den  Knaben   unverletzt  nach Nazareth, er  ernährt  ihn  dort  mit der  Arbeit  seiner  Hände.  Er erzieht  und  leitet seine Jugend, So  verdient   er,  obgleich  er  nicht  sein wirklicher  Vater  war,  doch mit Recht  den Vaternamen.

In seinem Sohn hat Gott  seine  Verheißungen  erfüllt. So höre er  nun unser  Gebet, das  uns Jesus  selbst  gelehrt hat.

In  Barmherzigkeit  und  Gerechtigkeit  hat Jesus Christus  Frieden geschaffen und  uns  mit  Gott versöhnt. Deshalb bitten wir.                                                                                                                                                                                                       Komm, du  guter  und  getreuer  Knecht nimm teil  am Festmahl   deines  Herrn.

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Jesu Geißelung

Pilatus, der wankelmütige, ungerechte  Richter hatte  öffter das Wort ausgesprochen: ,, Ich finde  keine  Schuld  an  ihm./an Jesus/ darum  will ich ihn  züchtigen, geißeln  lassen und dann frei geben.  Sonderbar, deshalb, weil  er  keine Schuld   an ihm findet, will  er ihn  züchtigen lassen , um dem wütenden  Geschrei   des  Volkes nachzugeben.  Aber  so wollte  es Gottes Gerechtigkeit,  so  wollte  es  die  unendliche Liebe  Jesu. Die Geißelung war  eine  sehr harte Strafe. Das jüdische Gesetz verbot  ausdrücklich, mehr  als  vierzig  Streiche  zu geben, und  man  gab auch  nur  neununddreißig. Aber  bei den  Römern war  keine  bestimmte   Zahl   festgesetzt .  Bei den Juden  musste  sich der Mensch, der  gegeißelt  werden  sollte, auf den Boden  niederlegen oder sich  krümmen. Bei den  Römern aber  stand er  an eine  Säule  angeschlossen, die er  umfassen  musste, die  Hände  wurden  auf der anderen  Seite   der Säule  mit Riemen   zusammengebunden, die Füße  aber  unten  an der Säule  neben  einander   befestigt.  Die Soldaten,  welche den  Verurteilten  kreuzigen    mussten, hatten  auch diese Strafe vollziehen.  Die Geißelung  geschah   mit Riemen, die  an einem   Stiel  befestigt   und  in deren  Ende    Draht   eingeflochten  war,  der  unten in  kleinen  Hacken  endete, wodurch  die  Geißelung  unmenschlich  zerfleischt   wurden.  Diese Marter  war  bei den Römern so  abscheulich, dass sie   nur  bei Fremden  und Sklaven  angewendet   wurde und sie war  so grausam, dass viele dieselbe  nicht  aushalten  konnten, sondern  unter  derselben starben. Zu  dieser furchtbaren, grausamen  Marter   wurde  auch Jesus  verurteilt. Jesus zitterte  und bebte  beim  Anblick der Säule,  seine  menschliche Natur   schauderte  vor  dieser  neuen  furchtbaren   Marter.  Aber sein  göttlicher   Wille  war allzeit  mit dem  Willen   seines  himmlischen  Vaters  vereinigt.  Deshalb   zog  er selbst   seine Kleider   aus, umarmte  die Säule und  die  Schergen knebelten unter  gräulichen  Flüchen   seine  heiligen Hände am obern  Ende   der  Säule  zusammen, und  spannten  seinen ganzen   Leib so  in  die Höhe, dass  seine  unten  an der Säule  geschlossene  Füsse  kaum  stehen  konnten und er  vielmehr  an der  Säule hing, als stand.   O welch  ein furchtbarer   Schmerz muss  für  Jesus sein. Jesus, wahrer   Gott und   wahrer  Mensch,  krümmte sich wie  ein  armer  Wurm.  Er  fühlte seiner heiligen Menschheit  nach  den  ganzen furchtbar Schmerz um so mehr, da  er  ihn  wegen  der  Sündenlast  der  Mensch , die  auf  ihm lag, dulden musste. Es war dieser Schmerz um so  empffindlicher, je  länger er  andauerte, denn die  Peiniger schlugen  unbarmherzig  auf den  Herrn und  die Einen ermüdet   waren,  wurden   sie  von  anderen   abgelöst,  die  mit   neuer   Mut und   mit neuen  Kräften ihre  Geißeln  über den  heiligen   Rücken  Jesu  schwangen.   O wie ist da buchstäblich wahr  geworden, was  der  Prophet Isaias von  ihm geweissagt hatte  mit  den Worten.  Von  der Fußsohle an bis  zum  Haupte ist nichts  Gesundes an  ihm  sondern  nur  Wunden, Striemen und  Beulen, die nicht verbunden, nicht  mit  Öl gelindert sind  und  wiederum  . Es  ist  keine  Schönheit an  ihm und  keine  Zierde, denn am unserer Sünden  willen ist  er  verwundert und  zerschlagen und verwundet ist und  fragen, warum er  auch diese  Marter geduldet, so  gibt uns  der Prophet  Isaias  den Grund  davon   an in den obigen   Worten ,  um  unserer Sünden willen, sagt er  ist er  zerschlagen und  verwundet worden, Ja, die  Sünden der Welt, auch  unsere  Sünden haben Jesus  so  furchtbar gegeißelt und  unter  diesen besonders   eine Gattung, nämlich  die Sünden  der  Weichlichkeit  und   Unlauterkeit spricht der grausam  gegeißelte  Heiland. Darum o Christ fliehe einmal vor   allem diese Sünde, die Sünde der  Unlauterkeit und  was  dazu   Veranlassung gibt, denn diese  Sünde hat viele andere  im Gefolge.  Der heilige Paulus schreibt. Denn wer  für  sein  eigenes Fleisch sät, wird  er  auch von dem  Fleisch Verderben ernten,wer  aber  für  den Geist sät,  wird  von dem Geist ewiges  Leben ernten.Gal 6.8. Nachdem  die Peiniger Jesus so zugerichtet  hatten, dass er  fast  keinen Mensch  mehr  gleich  sah, ließen  sie ihn  endlich  von der Geißelung ab.  allein ihre  Wut   war noch nicht    ersättigt, sogleich  folgte  eine  neue Marter , nämlich die Krönung  mit Dornen.     

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Montag, der 2.Fastenwoche Lk 6,36-35

Jesus, der sagt :Richtet nicht,  und  ihr werdet nicht gerichtet,er sei mit euch.

Zweifelos hat jeder von uns  im Leben  erlebt, wenn uns  jemand etwas  Unrechtes  angetan hat. Entweder waren das falsche Worte auf unsere Adresse ,oder war das eine Beleidigung, oder wir bekamen nicht worauf wir Recht  hatten. In unserem Herzen  hat uns etwas gestochen, verletzt,  und wir sagten. Das werde ich  ihm nicht vergeben. Aber Jesus sagt zu uns. Seid barmhersig, wie auch  euer Vater  barmherzig ist.

Jesus du gibst uns die Kraft, unseren Feinden zu vergeben. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                        An dir  entscheidet sich alles Menschen leben. Christus, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                                     Du bist  als  Zeichen  des Widerspruchs  gekommen. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                                     Nehmen wir Jesus Aufruf zur Vergebung wahr. Stellen wir uns die Fragen. Wann zu vergeben? Warum zu vergeben ? Wie zu vergeben? Jesus sagt. Wenn dein Bruder gesündigt hat, weise ihn zurecht. Wenn er es bereut, so vergibt ihm. Auf den  ersten Blick  scheint  es, dass wir vergeben sollen,wenn der Täter  seine Handlung bereut. Jesus aber will uns etwas anderes sagen. Er will uns sagen, dass wir immer vergeben sollen. Jesus sagt zu uns nicht. Vergebt nur dann… oder vergebt aber nur unter diesen Bedingungen. Wir sollen vergeben, ohne Bedingung ein. Antworten wir auf die Frage. Warum zu vergeben? Unsere Vergebung den anderen ist so wichtig dass sie unter sieben Bitten Vater unser ist. Im Gebet Vater unser wird auf uns nur eine  Forderung gelegt.  Vergebt ihren Schuldigern. Liebe ist unteilbar. Wir können Gott, den  wir nicht sehen, lieben,  wenn wir den Bruder,oder Schwester die  wir  sehen, nicht lieben. Wenn wir unseren Brüdern und Schwestern ablehnen zu vergeben, dann ist  unser Herz  geschlossen  vor  der  barmherzigen  Liebe Gottes. Nicht vergeben ist  das Böse. Wenn wir  nicht  vergeben  wollen, dann lehnen wir ab, dass Gott unser Herz  verwandelt.  Jeder Mensch hat die  Kraft zu vergeben. Obwohl wir wissen, dass wir vergeben sollen, irgendwo geht es uns nicht. Unsere Vergebung ist  unvollkommen. Was sollen wir damit machen. Wo sollen die Kraft zur Vergebung nehmen? Die Antwort ist. Wir brauchen uns  dem Heiligen Geist  zu übergeben, der die Kraft hat, verändern unser Herz, und  uns fähig  zu machen, zu vergeben.                                                                                                                                                                 Im Geist der  Wahrheit,  der vom Vater kommt, dürfen wir voll Vertrauen  beten.                                                                                                                                                                                 Der Herr erneuert uns  im Heiligen  Geist. Durch  ihn können wir den Frieden erreichen.                                                                                                                                                            Selig, die  Gottes  Wort  im Herzen  bewahren und  seine Geheimnisse  schauen dürfen  in Ewigkeit.

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Samstag der 1.Fastensonntag Mt 5,43-48

Jesus der sagte:Denn,wenn ihr  liebt, die  euch  lieben,welchen lobt habt ihr?  Tun  nicht  auch  die Zöllner  dasselbe?, er sei mit euch.

Heute treffen wir uns auf jedem Schritt, mit den Reklamen, die uns überzeugen, dass das was uns  anbieten perfekt und vollkommen ist, und wir das brauchen. Jesus fordert uns auf:Ihr sollt vollkommen sein, wie euer  himmlischer   Vater vollkommen ist.

Herr Jesus  wir bringen unsere geistliche  Armut vor  dich und rufen erbarme  dich unser.                                                                                                                                                                 Wir  kommen mit dem Hunger nach dem Wort des Lebens zu  dir und rufen. Christus, erbarme dich unser.

Herr Jesus, dir weihen wir  die Sorge unseres  Alltags und rufen. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                             Jesus stellt  vor den Blick seiner Zuhörer die Vollkommenheit  seines himmlischen Vaters, zwar als unerreichbares Ideal, er will uns  damit auffordert: sich bemühen ständig um die Vollkommenheit. Vollkommen als der himmlische Vater sein, bedeutet, vollkommen in seiner Liebe sein. Wir sind doch alle seine Kinder. Wir alle können vollkommen sei.  Wenn die Vollkommenheit etwas  Unmögliches wäre, würde Jesus uns zur Vollkommenheit  nicht auffordert. Jesus ermutigt uns, dass wir  vollkommen  sind. Aber er blieb nicht nur bei den Worten. Er gab uns sein Beispiel. Jede Tat von Jesu war ein  Zeugnis  dafür, dass die Vollkommenheit erreichen kann. Ja, die Wahrheit ist,  dass unsere Vollkommenheit ist nur  ein Teil  seiner Vollkommenheit. Vollkommenheit erreichen wird  durch kleine Taten der Liebe. Das Leben gibt uns dazu so viele Möglichkeiten. Die Vollkommenheit ist notwendig in kleinen  Teilen  bauen. Dazu ein Beispiel. Der berühmte Michelangelo arbeitete. Er hat an einer Skulptur gearbeitet. Sein Freund schaute  zu wie Michelangelo arbeitet. Dann besuchte ihn nach gewisser Zeit, und ihm schien, als der Künstler an seiner Werk, seit seinem letzten  Besuch  sein Werk nicht berührt hatte.  Und er das sagte Michelangelo. Du irrst dich.  Schau. Ich habe diesen Teil geglitten,dort änderte ich diesen Zug. Ich gebe mehr Ausdruck  dieser Lippe, ich gab diesem Muskel hervortreten. Sehr gut. Aber das sind nur die Kleinigkeiten. Vielleicht ja. Aber die Kleinigkeiten geben die Vollkommenheit und die Vollkommenheit ist nicht die Kleinigkeit.  Unsere Aufgabe ist diese Kleinigkeiten in das Leben einzuführen. Bemühen wir vollkommen zu sein und beweisen wir es jeden Tag mit alltäglichen Kleinigkeiten.                                                                                                                   Wir sind gerufen am   Reich Gottes  mitzubauen, das mit  Jesus  bereits  angebrochen und doch  noch  im Kommen ist. In dieser Verantwortung  beten wir  gemeinsam.                                                                                                                           Die Kirche ist durch Jesus Christus ausgestattet  mit  einer  Friedensbotschaft  für diese Welt. Meinen  Frieden  hinterlasse  ich euch …

Wir haben  die Liebe  erkannt und  a die Liebe  geglaubt,  die  Gott  zu uns  hat.

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Freitag der 1.Fastenwoche 5,20-26

Jesus Christus der sagte. Wenn eure Gerechtigkeit  besser als  der Schriftgelehrter und Phasrisäer, so  werdet ihr  nicht  in  das Himmelreich  kommen. 

Gegenseitige Beziehungen sind  heutzutage  ein sehr   oft  diskutiertes Thema. Im heutigen Evangelium hörten wir die Aufforderung von Jesus:So lass vor dem  Altar deine Gabe und gehe zuvor hin  und versöhne dich mit deinem Bruder und alsdann komm und opfere deine Gabe.Mt 5,24

Jesus, du bist ein Zeichen  des  Widerspruchs gekommen. Herr,erbarme dich unser.                                                                                                                                                                           An dir  entscheidet sich alles Menschenleben. Christus, erbarme dich unser. Christus,  erbarme  dich unser.

Du gibst die Kraft der Treue, der Stärke und der  Wachsamkeit. Herr, erbarme  dich unser.

Jesus ändert  das Gesetz in  einigen  Situationen  von Grund  auf. Heute verbreitet er das fünfte Gottes Gebot. Jesus sagte: Wer  aber  zu seinem   Bruder   sagt. Racha! der ist des Rats schuldig , wer aber sagt Du Narr, der ist  des  höllischen Feuers  schuldig. Was wollte Jesus mit diesen Worten sagen? Jesus zeigt   uns was  für ein Gewicht  hat ein Wort. So wie  körperlich möglich ist verletzten, so ist möglich auch mit dem Wort Unrecht  tun.Deshalb müssen wir  auch  auf Wörter  achten  die eine mächtige  Waffe sein können. Jesus will, dass wir  unsere gegenseitige  Beziehungen  in Ordnung bringen. Es wäre gut, wenn unsere Zeitgenossen von uns sagen können, was wurde von den ersten Christen gesagt.  Bemühen wir uns,unsere Leben, nach dem Leben Jesu formen und in jedem Menschen unser Bruder, oder unsere Schwester,  Dazu ein Beispiel.  Ein Rabbi hat seine Schüller gefragt, wie können  wir den Moment  kennen, in dem die Nacht endet und der Tag  beginnt. Ein Schüller antwortete. Ich würde sagen wenn ich ein Tier in der  Ferne  sahen würde und ich könnte sagen,  dass es ein Hund   oder es ein Schaf ist.  Nein sagte Rabbi. Der zweite Schüller sagte. Ich denke damals, wenn ich  in der Ferne   einen Baum  sehen würde und konnte ich sagen, ob es sich  um  Feigenbaum oder um Aprikosebaum  handelte.  Auch nicht. Wie  können wir also wissen, wann die  Nacht  endet  und der Tag  beginnt, fragten die, damals, wenn du  irgendeinem ins Gesicht anschaust  und du siehst, dass er dein Bruder oder deine Schwester ist. Bemühen wir uns in unseren Nächsten Brüder und Schwester sehen?

In  seinem Sohn hat  Gott seine  Verheißungen  erfüllt. So höre  er  nun  unser Gebet, das  uns  Jesus  selbst gelehrt hat.

In Barmherzigkeit  und Gerechtigkeit hat  Jesus Christus  Frieden geschaffen  und  uns  mit  Gott  versöhnt. Deshalb bitten wir.

Wir wollen dem Herrn danken für seine  Huld, für  sein  wunderbares  Tum an den Menschen,weil er  die  hungernde Seele   mit seinem  Gaben erfüllt hat.

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2.Fastensonnstag C Lk 9,28-36

2. Fastensonntag  2019  Er hat sich verändert

Einführung

Aus dem Evangelium  geht klar hervor, dass die Menschen die sich in der Nachbarschaft von Jesus befanden, erwarteten  von ihm viele Sachen. Sie erwarteten , dass er die Situation, in der sie sich befanden, ändert wird, dass er die Welt, die ihnen nicht entspricht /konveniert/, ändern wird. Etwas ähnliches erwarteten von ihm auch seine Jünger. Was erwarten von Jesus wir?

Predigt

Die Erwartungen die einst die Menschen, bei Johannes dem Täufer hatten, jetzt sie konzentrieren auf Jesus. Sie erwarteten von Jesus die Wunder und Zeichen. Im heutigen Evangelium nimmt Jesus Petrus, Jakobus, und Johannes mit sich und führt sie auf den Berg Tabor. Er sagte zu ihnen. Kommt mit mir. Ich werde euch etwas zeigen. Sie folgten ihm mit der Begeisterung. Sie waren stolz, dass Jesus, gerade sie auserwählt hatte. Und als sie schon oben/auf dem Berggipfel/ waren, öffnete sich plötzlich den Himmel über ihnen und sie sahen, was sie noch nie sahen. Sie sahen Mose und Elia. Sie spürten in sich eine unüberwindliche Erregung. So endlich kommt die Änderung auf die,  sie so lange  gewartet haben. Wenn sie  sahen, wie Jesus mit Mose und  mit Elija redet, dann sie waren ohne sich. Sie waren sicher. Jesus ist hier darum gekommen, damit er den Rat fragt.Waren doch Mose und Elija nicht  die größten Propheten? War das nicht Mose, der das Volk aus Ägypten herausführte in das neue Land und so änderte er die unerträgliche Situation in der sich das Volk  befand. Und war das nicht Elija der das zurückgebliebene, sündige  Volk, in das berühmte Volk änderte? Sie waren überzeugt, dass die Änderung gerade jetzt begann. Sie sahen schon unendliche Felder, wo reiche  Ernte  geboren wird. Und Israel herrschen wird über die ganze Welt. Überall  wird genug Wasser und in der Welt wird die Ruhe und die Gerechtigkeit herrschen. Sie erwarteten die Änderung. Und die Änderung kam  wirklich .Aber eine andere als sie erwarteten. Das Gras wurde nicht dichter. Die Bäume  begannen nicht die größeren Früchte bringen und der Regen begann nicht   dichter fallen und  der Mais begann  keine größere  Ähre  haben. Was sich geändert hat, waren nicht die Dinge, sondern selbst Jesus. Sein Körper begann zu strahlen.  Er zeigte den   Aposteln  seinen verherrlichten Körper. Jesus zeigte uns genau, was sollte sich ändert, oder sich umwandelt. Wir sollten uns ändern, wie Jesus sich geändert hat. Aber wir Menschen wollen wir uns nicht ändert. Hier in Europa treten zur heilige Beichte nur wenige Menschen heran. Vielleicht auch das ist ein Beweis dafür,  dass  die Menschen  nicht das große Interesse an ihrer Veränderung haben. Wir wollen,  dass die Sachen um uns herum  ändern. Wir träumen davon, dass wir in einer vollkommen technischen Welt leben. Und auch das ist die Wahrheit, dass die Menschheit viel dafür tun. Ja, wir können sehen, dass wir immer mehr  modernere Autos haben, Massenmedien, Geräte Wir träumen von einer Welt, wo der Mensch  sich alles leisten kann. Der Mensch sehnt sich danach, immer mehr die Möglichkeit haben, je mehr sich genießen. Aber das ist nicht der Weg, der uns Jesus zeigte. Jesus will, dass wir uns verändern oder umwandeln. Und wenn wir denken, dass die Dingen um uns herum uns ändert, dann irren wir uns. Nein, wir müssen uns ändert. Unsere Eigenschaften ändern. Unser Vorbild ist Jesus. Aber innerlich sich ändern, kann nur der Mensch, der seine Fehler, seine Sünder anerkannt. Ich werde nichts neues sagen, wenn ich sage, viele Menschen sehen, oder wollen nicht  seine Fehler sehen. Aber hier geht es nicht nur um einigen  schlechten Eigenschaften. Bei mehreren Menschen geht  es um falsche unrichtige Einstellung zum Leben. Aber diese Leute halten ihre  Ansichten als  normal und korrekt  und diejenige, die anderen Ansichten  haben,halten sie   für altmodisch. Im Evangelium hörten wir die Worte vom Himmel. Dieser ist  mein  auserwählten Sohn, den sollt ihr hören. Das war gültig nicht nur für Jesu Zeitgenossen, sondern, das ist gültig  auch für uns. Jesus ist Gottes Sohn. Er weißt,was wir brauchen. Er kennt uns. Und wo treffen wir uns mit Jesus? In der Kirche. Also nehmen wir an, was die Kirche uns lehrt, damit wir das Ziel unseres Leben erreichen, auch dann, wenn den Weg,der Jesus , durch seine Kirche zeigt, nicht leicht ist.

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Donnerstag der 1.Fastenwoche Mt 7, 7-12

Jesus, der sagt alles   was ihr  wollt, dass euch  die  Menschen tun,  das  tut  auch  ihr  ihnen  ebenso, er sei mit euch.

Kennen sie das Sprichwort: Auge um Auge,  Zahn  um Zahn. Dieses Sprichwort war gültig bei Heiden aber auch bei Juden. Jesus aber lehnte diese Regel ab. Er sagt wenn wir wollen, dass uns die Menschen gut tun, zuerst  müssen wir ihnen gut zu tun. Wenn wir den anderen schlecht machen, sie hassen, dann wundert wir uns nicht, dass andere   uns auch hassen werden, sie werden uns schlecht machen.                                                                                                                                                                                                        Jesus, du hast den Menschen den Weg zum richtigen Leben gezeigt. Herr, erbarme dich unser.

Du gibst    uns die Kraft   auch gegen  Widerstände  das Gute zu tun. Christus, erbarme dich unser.

 Du  gehst  mit uns auf dem  Weg  und  verlässt   uns nicht. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                         Es war immer wenig Liebe in der Welt.   Die Welt  war immer  kalt, egoistisch, berechnend und und böse. Die Christen lehnten solche Welt ab und sie suchten Flucht. Flucht   in die Einsamkeit, wo sie ihr Leben erlebten. Die Menschen die in die Einsamkeit nicht gehen könnten, bauten die Häuser, wie eine uneinnehmbare Burg. Kennen wir das Sprichwort. Mein Haus, meine Burg. So wichen die Menschen vielen Problemen aus. Sie hatten Ruhe.  Alle das ist nicht die Ideal.  Die Kirche sendet uns in die Welt. Es ist nicht richtig oder anders gesagt wir können unser Christentum nicht nur in der Kirche und zu Hause verbringen. Das betonnt auch der heutige Papst Franziskus. Die Christen müssen in der Welt mit ihrer Lieben anwesend sein. Ja, mit ihrer Liebe. Was wäre geschehen, wenn die Christen damals wenn sie verfolgt wurden, hätten sie nach der Regel Auge um Augen Zahn um Zahn verhielten? Nur das, dass in der Welt noch mehr Haas wäre. Wenn wir die Welt umgestalten wollen, müssen nach dem Bild  Christi, müssen wir in die Welt die Liebe hineintragen. Nicht warten dass die anderen die Liebe werden uns erwiesen. Wir müssen die ersten sein. Nicht einmal beschwert sich  die Menschen, wie die Menschen böse sind. Aber das ist nicht genug, nur sich beschweren. Seien wir aktiv in der Liebe, und werden wir die Welt ändern.

Von Gott her erwarten wir einen neuen  Himmel und eine  neue Erde. Ihm vertrauen wir  auch  im Gebet unsere wichtigen täglichen Anliegen an.

Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. So spricht Jesus  im Evangelium  zu den Aposteln  bei seinem Abschied. So spricht er auch zu uns. Ihn bitten wir  immer wieder  um diesen verheißenen Frieden.

So spricht der Herr. Wenn  ihr mich liebt, werdet ihr  meine Gebote  halten …

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Mittwoch der 1.Fastenwoche Lk 11, 29-32

Jesus, der sagte. Dieses Geschlecht das Zeichen Jonas bekommen wird, er sei mit euch.

Unser Leben ist mit verschiedenen Symbolen und Zeichen überfüllt,von denen uns viele bekannt sind. Wir treffen uns mit Symbolen/Zeichen/ jeden Tag. Im Evangelium werden wir einen Gedanke hören: Denn  wie Jona den Niniviten ein Zeichen war, so wird  es  auch der Sohn des Menschen diesem Geschlecht sein. Lk 11, 30

Jesus, du bist, du bist der  König der Herrlichkeit. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  Licht in der Dunkelheit  unserer Wege. Christus, erbarme dich unser.

Du bist die Hoffnung  auf unsere  Vollendung  in der  Herrlichkeit   deines Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Jesus kam  auf  diese Erde. Sein und unser himmlischer  Vater hat ihn gesandt. Er hatte seine  Mission, aber  für viele   war das unverständlich. Auch wenn  viele Menschen  gegen Gott waren,  wendete sich Gott  nicht  von ihnen ab. Er gab und gibt  ihnen die Möglichkeit bekehren. Aber die Menschen Zweifel tragen und ein Zeichen verlangen. Auch von Jesus sie ein Zeichen verlangten. Jesus sagte zu ihnen, dass sie  nur das Zeichen  vom Propheten Jona  erhalten werden. Was für eine Ähnlichkeit war  zwischen Jona  und Jesus?  Jonas war drei Tage im Bauch eines großen Fisches. Schauen wir uns  Jonas an bevor  und nachdem, als er  im Bauch des  Fisches war. Gott hat Jonas gefordert, in die große Stadt  Ninive zu gehen. Und was machte Jonas?  Er machte sich  auf den Weg. Er schiftete sich ein . Aber das hatte einen  Hacken. Er ging  in die Gegenrichtung hinaus. Nicht darum  weil er  die Richtung nicht kannte, sondern weil  er Gott  nicht  gehorchen  wollte. Dieser Ungehorsam hatte die Folge,dass er im Bauch des Fisches endete. Als er dann aus dem Bauch des Fisches hinaus gelangen ist sein Leben änderte sich, und er erfüllte Gottes Willen. Auch Jesus ist nach drei Tage, aus dem Grab hinausgekommen. Auch sein Leben änderte sich. Jesus hatte schon einen  verherrlichten Körper. Wie wir im Leben von Jona und  Jesus sehen, Gott versorgt seinen. Seien wir nicht Ungläubigen, wie einige Jesu Zeitgenossen waren. Glauben auf dem Grund der Zeichen ist nicht schwierig, wertvoller ist der Glaube ohne Zeichen. Gott gibt uns  viele Zeichen seiner Existenz. Es ist genug, um sich herum schauen, und  diese Zeichen  wahrzunehmen. Ein Mensch  hat gesagt. Wenn ich morgen früh aufstehe,  und schaue um sich herum, was fällt mir ein ist: Gott muss ein großer Kerl   sein wenn  er das alles  getan hat.  Glauben wir seinen Worten.                                                                                                                                                   Jesus hat verheißen, dass er dort gegenwärtig ist, wo  zwei oder  drei in  seinem Namen versammelt sind. In diesem Glauben  beten wir  zum Vater im Himmel mit den Worten, die  er  gelehrt hat.                                                                                                                                                                       Jesus ist das Licht der  Welt, das alle Finsternis und  allen Unfrieden überwindet. So bitten wir ihn.                                                                                                                                              Ein Gedächtnis seiner Wunder hat der  Herr gestiftet. gnädig und barmherzig ist der  Herr. Er  gibt  denen Speise, die  ihn fürchtet.                                           

 

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Dienstag der 1.Fastenwoche

Jesus ,der uns richtig beten lehrt, er sei mit euch.

Gebet ist eine  gewöhnliche Sache in unserem Leben. Die meisten von uns haben schon in der Kindheit beten gelernt. Ich denke, dass wir uns nicht zum ersten Mal treffen  mit den Worten, Gebet, oder beten. Im Evangelium spricht  Jesus vom Gebet, eher davon, wie wir nicht beten sollen.

Jesus, du hast uns Beispiel gegeben, wie sollen wir richtig beten. Herr, erbarme dich unser

Du hast uns gelehrt, wie wichtig ist zu beten. Christus, erbarme dich unser.

Du hast oft und viel zum Vater gebetet. Herr, erbarme dich unser.

Ich möchte heute auf die Frage antworten, wie wir beten sollen?  Andächtig, demütig und vertrauensvoll, gottergeben und beharrlich. Vor allem soll es andächtig sein. Was heißt das? Wir sollen beim  Beten an Gott denken. Wir müssen nicht, gerade immer  an die einzelne Worte denken, die wir aussprechen, es ist  genug wenn wir unsere Gedanken und unser Herz  bei Gott haben. Freilich kommen uns  beim Beten oft  allerhand  andere Dinge  in den Sinn. Wie nennt man  solche  fremde  Gedanken?  Zerstreuungen.  Wie sollen wir uns  gegen die  Zerstreuungen  verhalten? Wir sollen, sobald  wir sie bemerken unsern Sinn wieder  auf Gott richten. Das Gebet soll demütig sein. Welches Beispiel demütigen Gebets  hat uns Jesus  erzählt? Das  vom Zöllner, der sich nicht getraute, im Tempel  vorwärts zu gehen, ja nicht einmal  die  Augen aufzuheben, an die Brust  schlug und sprach. Gott sei mir  Sünder gnädig. Wenn wir wollen, dass uns Gott, erhöre, müssen wir  auch Vertrauen zu ihm haben. Im Briefe  des Apostels  Jakobus 1,6.7 steht geschrieben. Wer Gott  bittet, der  bitte im Glauben und zweifle nicht. Denn wer zweifelt der gleicht der Welle des Meeres, die vom Winde  bewegt und  umhergetrieben wird. Warum sollen wir nicht zweifeln?  Weil Gott  unendlich gütig und  barmherzig ist und weil Jesus  versprochen hat, dass wir  erhört werden.  Wir dürfen freilich nicht erwarten, dass uns Gott immer gerade  das gibt, um was wir bitten. Wir müssen  es ihm  überlassen, wie uns wann er uns  erhören will. Was sollen wir tun, wenn uns Gott, nicht gleich erhört? Im Bitten fortfahren. Wie ist  unser Gebet dann? Beharrlich.  Jesus selbst hat am Ölberg  lange  beten müssen, bis  ihn sein Vater erhörte und stärke.

Alle, die den Willen des Vaters tun, hat Jesus seine Brüder uns Schwestern genannt. In seinem Namen wollen wir beten.

Im Vertrauen  auf die Macht  seines  Wortes  uns Sakramentes  bitten wir um seinen Frieden.

Selig, die auf Gottes Macht vertrauen und hinübergelangen in das Land  des Lebens. 

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Das christliche Leben aus der Sicht von Martin Luther

Im klassischen Christentum war von Anfang an , das Wesen des Christentums die Nachfolge Christi. Die Apostel lehrten von Christus, so wie Christus zu sein. Sie bemühten  sich in allem ihm ähnlich zu sein und hauptsächlich in der Liebe. Der heilige Paulus schreibt: Denn die da  fleischlich sind, die sind  fleischlich gesinnt, die aber geistlich sind, die  sind  geistlich  gesinnt. Aber fleischlich  gesinnt sein, ist der  Tod, und geistlich  gesinnt sein ist Leben und Friede. Denn fleischlich gesinnt sein  ist Feindschaft wider Gott, weil das Fleisch  dem Gesetzt  Gottes nicht untertan ist, denn es  vermag es auch nicht. Die aber fleischlich sind können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid  nicht  fleischlich, sondern  geistlich, wenn anders Gottes Geist  in euch wohnt.  Wer aber  Christi  Geist nicht hat, der ist nicht sein. Wenn nun der Geist des, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird  derselbe, der Jesus Christus von den auferweckt  hat, auch  eure sterblichen Leiber  lebendig machen durch seinen Geist  der  in euch wohnt. Denn  wenn ihr  nach dem Fleisch lebt, so werdet  ihr  sterben müssen, wenn ihr  aber  durch  den Geist des Fleisches  Geschäfte tötet, so werdet  ihr leben. Denn welche der Geist Gottes  treibt, die  sind Gottes Kinder.  Röm 8, 5-14 Der Weg der inneren Umwandlung  des Menschen ist das Wesen des  Weges, der zum Leben führt. Aber das Prinzip ,, der sola fide“ nur der Glaube  dieses Konzept zusammengebrochen hat.  Das Heil erfordert nicht  mehr die Bekehrung  des Menschen, erfordert nicht von Menschen Selbstentäußerung. Erfordert nicht, dass ein ,, alter Mensch“ stirbt. Es ist genug, wenn der Mensch glaubt, und Jesus vergibt ihm alles. Mehr ist nicht notwendig. Wenn wir ironisch sein wollten, würden wir sagen, dass Luther versuchte einen Weg zu finden durch den breiten Weg  in den Himmel  zu gelangen. Aber der breite Weg führt  nach Jesus in die Hölle. Bleiben wir noch bei Luther.  Wenn das Wesen des christlichen Lebens nicht die Umwandlung des Menschen ist, dann was? Wenn zum Heil ist genug den Glauben  bekennen, wozu machen wir noch etwas anderes? Es ist bekannt, dass  zwischen den protestantischen Kirchen, fast keine Mystiker sind, keine Konzepte des geistlichen Lebens. Sogar verlor sich den Sinn für den Wert des Leidens, Paulus schreibt. Wenn wir mit ihm leiden, werden wir mit ihm zur Herrlichkeit  erhoben werden. Röm 8,17. Wenn zum Heil die Vollkommenheit nicht notwendig ist, wenn genug ist nur glauben, wozu dann leiden? Jesus hat schon für uns gelitten. Viele Protestanten glauben, wenn wir an Christus glauben werden, werden wir nur ein schönes Leben führen, in Freude, im Überfluss und im Glück. Und wenn es nicht so ist, so lösen sie befangen für sie unlösbares Problem. Ihre Wortgottesdienste betonnen, dass unsere Sünden Gott uns schon vergab, dass wir die Sicherheit des Heiles haben. Sie sagen: Glaube äußert sich durch Gehorsam gegen Gott. Der Mensch soll das annehmen, was Gott auf ihn geschehen lies. Nicht revoltieren gegen Gott. In dieser Auffassung bedeutet  Glaube sich dem Gott unterzustellen. wie ein Diener, ein Dienstbote. Ich denke, so begriff das Christentum  auch Friedrich Nietzsche. Für  ihn das Christentum war nicht faszinierendes Wachstum, die Änderung /Wandlung / des Menschen. Für ihn war das Christentum eine Sklaverei. Auf einer Seite Gott- der Chef, der gebietet, auf anderer Seite der Mensch, der in allem gehorchen muss. Wenn der Mensch den Unglauben äußert nur den Unglauben hinweist, Gott verurteilt ihn zum ewigen Marter in der Hölle. Als Gott sagen hätte. Hier sind Gebote, Vorschriften. Wenn du an mir glaubst, dann halte diese Gebote ein und gehorche. Nietzsche lehnte sich auf. Das Problem ist, dass das gegen er sich empörte, kein  Christentum ist.

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Montag der 1. Fastenwoche Mt 25, 31-46

Jesus, der jeden Menschen richten wird sei mit euch.

Vielleicht haben sie den Satz gehört. Ich würde mich um die Gerechtigkeit bekümmern, wenn es von mir abhängt würde. Im heutigen Evangelium sehen wir einen Gedanken. Das ist der Gedanke der Gerechtigkeit. Im Evangelium beschrieb Jesus, wie er am Ende der Zeiten richten wird. 

Jesus, du wirst die Lebenden und Toten richten. Herr,erbarme dich unser.                                                                                                                                                                           Dein Gericht wird gerecht. Christus, erbarme dich unser.                                                                                                                 Schenke uns  Kraft, jeden Tag  dir zu folgen. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                                                                                    Wir wissen gut, was für eine Bedeutung hat das  Gericht. Seit der Antike gibt es  ein Gerichtssystem in der Welt. Dieses System bemüht sich die Ordnung zu erhalten. An der Spitze  des Gerichts ist der Vorsitzende des Gericht. Das soll ein kluger und gerechter Mann sein. So war das auch zur Zeit Jesu. Aber in der Welt, nicht alle Menschen mussten zum Gericht gehen /bestehen/.  Zum Beispiel Stalin, der japanische Kaiser Hirohito  und viele andere. Diese Leute waren verantwortlich für den Tod vielen Menschen. Aber einem Gericht wird jeder Mensch unterliegen zu müssen. Und das ist das Gericht am Ende der Zeiten. Richten wird selbst Gott. Gott ist die Gerechtigkeit selbst. Viele Menschen denken nicht daran, das sie einmal  Gott richten wird.  In der Geschichten waren verschiedene Gerichtssystems. Gewöhnlich  es hing davon ab, wer regierte. Ein anderes Gerichtssystem war bei Faschismus, ein anderes Gerichtssystem war bei Kommunismus, ein anderes Gerichtssystem ist bei Demokratie. Es hängt davon ab, wozu die Menschen die Priorität geben. Aber fragen wir, oder wissen wir, was für eine Priorität  Jesus hat?  Das ist  die Liebe. Wir werden aus der Liebe richten. Es ist gut, wenn wir das wissen und wir vorbereiten  uns darauf. Vergessen wir nicht. Die Entscheidungen der irdischen Gerichten sind vorübergehend. Das Urteil des ewigen Richter über uns wird endgültig.                                                                                                                                                                                            In der Fastenzeit wird uns wieder neu bewusst, dass Gott unser  aller Vater ist. Deswegen dürfen  wir  gemeinsam mit  Jesus  beten.                                                                                                                                                                                        Viel Unfriede entsteht dadurch, dass Menschen immer haben wollen. Macht, Land, Reichtümer… und nicht verzichten wollen. Lehre du  uns als  ersten Schritt zum Frieden. 

Wer über die  Weisung des Herrn nachsinnt bei Tag und Nacht bringt seine  Frucht zur rechten Zeit.                     

 

 


							
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Samstag nach der Aschermittwoch 2019, Lk 5,27-32

Jesus, der Zöllner namens Levi berufen hat, sei mit euch.  Jesus verursachte durch sein Tun nicht einmal die Überraschung. Zum Beispiel damit, dass er  sich mit Zöllner und Sündern traf, und mit ihnen essen und trinken pflegte. Aber nicht nur die Überraschung , sondern auch die Unstimmigkeit. Hauptsächlich bei den Pharisäer und Schriftgelehrter. Sie als ob wollten Jesus sagen, das macht ein anständiger Mensch nicht. Und Jesus, erklärte ihnen, warum das macht. Nicht die Gesunder brauchen  den Arzt, sondern die Kranken.

Jesus, du bist gekommen, die Sünder zu Bekehrung rufen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der Arzt unserer Seelen. Christus, erbarme dich uns.

Du bist gekommen die Welt, nicht verurteilen, sondern erlösen. Herr, erbarme dich unser.

Viele Menschen werden sich nicht dessen bewusst, dass sie krank sind. Es handelt sich um die Krankheiten, die nicht schmerzen. Zum Beispiel jemand bekommt einen Herzinfarkt und ist überrascht, weil er keine Herzschmerzen verspürt hat. Darum ist es gut, wenn der Mensch. auf den Rat eines Arztes hört, und geht er zur regelmäßige Vorsorgeuntersuchung, diese können, das Leben des Menschen retten, weil sie versteckte Krankheiten entdecken können. So war es zum Beispiel bei einem meinen Freund, der auf Empfehlung des Arztes zur Untersuchung  des Dickdarm ging. Er aber spürte keine Schmerzen, hatte keine Schwierigkeiten. Und das Ergebnis? Beginn des Krebses. Die  Operation rettete ihn. Wenn er später gekommen wäre, hätte ihm die Operation nicht geholfen. Etwas ähnliches gibt es auch in geistlichem Bereich. Viele Menschen leben in der Sünde, und sie spüren das nicht. Darum ist gut, wenn wir die Raten, Empfehlungen der Kirche gehorchen und unser Inneres  untersuchen, ob wir wirklich nach Gottes Geboten leben. Entdecken unsere Sünden, Fehler, das ist nur der erste Schritt. Dann muss die Operation kommen. Gute Beichte, die unsere Sünden beseitigt und die Änderung der Art des Lebens. Der Arzt rettet unsrer Leib, Christus unsere Seele.

Jesus Christus ist Gottes  auserwählter Sohn. Mit  ihm zusammen dürfen  wir  zum Vater  beten.                                                                                                                                              Frieden ist das was die  Welt im Großen  und  Kleinen  meisten braucht. Menschen können sich  einsetzen  für den Frieden  Aber  letztlich  ist er  ein  Geschenk Gottes, So beten wir.                                                                                                                                                                                                      Wer  über  die Weisung  des Herrn nachsinnt bei Tag und Nacht bringt  seine  Frucht, zur  rechten Zeit,                                                

 

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Begräbnis März 2019

Sehr geschätzte Familie!

Es ist  nicht  einfach  angesichts eines  toten Menschen vom Leben zu reden. Die Trauer  darüber, dass jemand  plötzlich nicht mehr  da ist  diese Trauer kann kein Trost. Und wäre das überhaupt ein Trost ausgerechnet  jetzt vom ewigen  Leben zu reden? Wenn  unsere  Besinnung auf ein  ewiges  Leben erst mit dem Tod  eines  Menschen  einsetzte und nicht  schon  vorher, zu Lebzeiten, erspürt , erahnt, geglaubt  würde- es wäre  jetzt  nur  Vertröstung  und Ideologie. Die Reihenfolge  ist nicht so:  wirkliches  Leben- Tod- ewiges Leben. Ewiges Leben ist vielmehr  eine  Zukunft , die schon  begonnen hat. Der Glaube  muss erfahrbar werden  in unserer Art  zu leben.  Die Qualität  unseres Lebens  wird  davon bestimmt, ob wir an Gott, den Lebendigen glauben oder nicht. Wie anders aber soll jemand  die Verlässlichkeit  Gottes erfahren, wenn  nicht  durch  das Tun  der Liebe, die  wir  einander  erweisen? Die Welt  ist um  einen Menschen  armen geworden. All das was unsere Liebe   Verstorbene F, an Liebe und Sorge   an Hoffnung   und  ihre Welt  investiert hat, ist  in die Hand  Gottes  zurückgegeben. Er, der die  Grenzen  unseres  Lebens  setzt,  wird  auch  vollenden, was wir  begonnen  haben. Er vollendet  unsere  Zeit mit seinem  großen   Ja. Ja   In diesem Ja Gottes am Ende  unserer  Tage erfahren wir  unser endgültiges  Angenommen sein.  Woher freilich nehmen wir  diese Hoffnung? Wie kann einer  vom Ja Gottes  reden, wo  doch der Tod  am Werk ist? Wie kann ich  Gott  loben, wenn  er mir  etwas  oder  sogar einen  Menschen nimmt? Wohl nur  im  Blick auf  Jesus  von  Nazareth. An seinem Leben lesen wir  ab, was bei  Gott Bestand  hat. In der  Auferweckung Jesu vom Tode  hat Gott das an seinem Leben   bestätigt, was auch für uns  gelten soll. Was  Jesus  gelebt und  gelehrt hat  trägt das Siegel  Gottes  über den Tod  hinaus.  In Jesus  sind wir  alle Erwählte  Gottes. Jeder ist für  Gott  so wertvoll wie  Jesus selber. Auch unser Leben  ist nicht  ohne Leiden  und Kreuz, Sterben   und  Tod  sind  unser Los. Aber  im Blick auf   Ihn  werden  wir  unserer  Erwählung  zum Leben  bewusst. Wir sind  erwählt, jetzt  schon in Christus zu sein. Wir sind erwählt, unser Leben und Sterben von Ihm her zu begreifen. Wir sind erwählt   dank der Liebe unseres Schöpfers. Diese Liebe, die uns  gewollt hat, wird uns niemals fallenlassen- und schon gar nicht  im Tode. Es gehört gerade zur Identität Gottes, Leben zu sein und  Leben zu wollen. Er ist unser Bruder im Fleisch und  unser Schicksalsgefährte in dieser  Welt. Selbst im Sterben blieb er  einer von uns  und war doch Gottes Sohn vor  aller Zeit.  Wir nehmen Abschied  nicht von irgendeinem Menschen, sondern  von  unserer Schwester,  die für  uns  so  viel  bedeutete. Sie  hat ihr Leben vollendet nach dem  Ratschluss Gottes, den  wir nicht begreifen können. Nur wenn wir unsere  Herzen zu Gott erheben, werden  wir  dem  Geschehen  des  Todes gerecht. In Gott allein gibt es   eine Zukunft- sogar für Tote.  Nicht unser ehrendes Andenken wird  unsere Verstorbene   am Leben  halten.   Der Menschen  ist nicht  zum  Wegwerfen  bestimmt, weder im Leben  noch im Sterben. Was  unsere Schwester   getan, erlitten  geliebt und gehofft hat, wird  nicht  untergehen.  Gott, steht auf  der  Seite des  Lebens  und  er hat  die Macht, diesem Leben  zum Sieg  zu verhelfen. Er will nicht, dass wir in  ohnmächtiger  Trauer passiv   werden, sondern  in  Liebe diese Welt besser  machen  durch  unser  Tun  und  durch  unseren  Glauben.

 

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