Samstag der 28.Woche Lk 12,8-12

Jesus, der sagte: Denn der Heilige Geist, wird euch zu derselben Stunde lehren, was ihr sagen sollt, er sei mit euch.

Jesus warnt uns vor der Lästerung des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist wirft uns ein Rettungsseil. Er macht uns das so. Der Heilige Geist zeigt uns zwei Dinge, dass wir Sünder sind  und dass Jesus unser Weg aus der Sünde ist.

Jesus, du hast dein Leben mit uns geteilt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns Kunde vom Vater gebracht. Christus, erbarme dich unser.

Du bist uns Weg, Wahrheit und Leben. Herr, erbarme dich unser.

Stellen Sie sich das vor. Sie segeln mit einem Boot und plötzlich sehen sie einen ertränkenden Mann im Wasser. Sie werfen ihm ein Rettungsseil und sie erwarten, dass er es ergreift und Sie ziehen ihn aus dem Wasser. Aber der Mann wird schreien: „Ich brauche ihre Hilfe nicht!“ Sie beginnen ihn überreden, aber er will nicht das Seil fangen. Der Mensch lästern dem Heiligen Geist, wenn er sagt, ich brauche  den Heiligen Geist nicht. Den Heilige Geist zu ignorieren und zu versuchen, alles allein zu lösen, ist falsch und gefährlich für alle. Aber wie kann man die Herausforderungen des Heiligen Geistes auf die Leute erstrecken, die wissen, dass sie den Heiligen Geist brauchen. Vielleicht, diese Menschen lehnen die Herausforderungen des Heiligen Geist nicht, aber sie machen Kompromisse  nicht. Warum machen sie das?  Vielleicht darum, weil ihnen die Herausforderung  des Heiligen Geistes zu anspruchsvoll scheinen. Sie wollen sich  nicht gegen die Sünde stellen. Seien wir nicht wie der Mann im Wasser. Nehmen wir die Hilfe des Heiligen Geistes an, Lassen wir uns davon überzeugen, dass wir die Hilfe des Heiligen Geistes brauchen. Lassen wir uns  wissen, dass wir uns immer auf die Macht des Heiligen Geistes verlassenen können, besonders in verschiedenen Versuchungen. Denken wir daran, der Heilige Geist wirft uns immer ein Rettungsseil zu.

In vielen Sprachen rufen  die  Menschen zu Gott. Allen gemeinsam will er Vater sein. So wollen wir  beten mit allen, die Gott suchen und ehren:

Im Zeichen des Friedensgrußes die Wirklichkeit und Wirksamkeit Gottes  zu erfahren und weiterzusagen, dazu sind wir bereit, wenn wir bitten:

Jesus, du bist für mich Zuflucht  und Burg, dem ich  vertraue.

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Hl.Lukas, Evangelist Lk 10,1-9

Jesus, der seine Jünger  zu je zwei in jede Stadt und jeden Ort sandte,wohin er  selbst kommen wollte, er sei mit euch.

Was sagt uns das heutige Evangelium? Jesus sendet seine Jünger überall wo er später hinkommen will. Die Jünger sollen die Menschen auf das  Kommen Jesu vorbereiten. Dabei sagte er ihnen wie sie sich  verhalten sollen und was sie sagen sollen. Auch  der heutige Heilige, der Evangelist Lukas verkündete  das Reich  Gottes  und  bereitete  die  Menschen  darauf  vor,  Jesus zu empfangen.

Jesus, du bist unser Meister und Lehrer. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  Menschen  in  deinen  ausschließlichen Dienst gerufen.  Christus, erbarme dich unser.

Du  lässt uns  nicht  allein und  hilflos in dieser Welt. Herr, erbarme dich  unser.

Wir wissen, dass  der heilige  Lukas ein Arzt  und  Mitarbeiter  des heiligen  Paulus war.  Lukas ist der Autor  des Evangeliums, das seinen Namen  trägt,  aber auch der Apostelgeschichte. Im Vorwort  zu seinem  Evangelium  schreibt er. Während  andere  die verschiedene  Ereignisse  im Leben Jesu erzählten, beschloss er, nach  sorgfältiger Prüfung   alles  von  Anfang   alles  geschrieben wurde. Von  Anfang an macht Lukas klar, dass  er  nicht nur  einige  interessante Geschichten aus dem  Leben  Jesu herausgreifen  wird, sondern, dass er treu  alles  über  Gott erzählen wird, der  als unser Retter und Erlöser   in die Welt gekommen ist.  Und gerade darum geht es.  Wir glauben nicht  an eine  Fabel, sondern  an Gott, der  Hauptdarsteller  der Geschichte  ist.  Gott offenbarte sich  zuerst  den Israeliten  und machte  sie  zu  seinem  auserwählten Volk. Dann sandte  er  in der Fülle  der  Zeit seinen Sohn, um Israel   und die  ganze  Menschheit  zu retten. Die Geschichte beginnt  mit  Jesu  Himmelfahrt  und obwohl es kann uns scheinen, dass  seine Zeit  endet,  geschieht  das Gegenteil. Jesus  arbeitet  weiterhin  mit  großer  Kraft. Denn  sein  Heiliger  Geist steigt auf  die Apostel  herab und  macht sie  zu  mutigen  Verkündiger  des Evangeliums. Lukas beendet die Apostelgeschichte mit dem 28 Kapitel  in dem  Paul in Rom  auf den  Prozess wartet. Es  gibt  jedoch  auch ein 29.Kapitel.  Dieses ungeschriebene  Kapitel  ist die Geschichte   einer  unendlichen Anzahl  von  Gottes Taten, durch  die  Gott seit  Jahrhunderten  in das  Leben  seines Volkes  eingegriffen hat.

Es gibt vielerlei  Gründe für  Bitten: kirchliche, politische, wirtschaftliche, persönliche. Sie  sind  alle zusammengefasst in dem Gebet, das uns  Jesus  gelehrt  hat:

Der  Friede Christi schließt  alle ein.  Auch die  Feinde, weil  er  für alle  gestorben ist und will,  dass alle  leben.

Jesus, lass uns  Dir folgen, ungeteilt und gern. Begeistert  vom Ereignis  Deiner Liebe.

rlö

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29.Sonntag C Lk 18,1-8

29.Sonntag 2019-Ausdauer und Vertrauen

Einführung

Diese beiden Tugenden sind das  Grundthema  des heutigen  Gottes Wort. Die erste Lesung, die aus  dem Buch  Exodus stammt,wird  über den  Kampf  der Israeliten  gegen die  Amalekiter  zu hören sein. Währen Joshua  führte den Kampf, betete Moses  um Erfolg, um den Sieg Er betete  ,weil er glaubte, dass  Gott den Israeliten helfen wird. Die Israeliten gewannen  die Schlacht nicht darum, weil sie stärker  waren, als  die Amalekiter, sondern weil sie Gott vertrauen, dass er ihnen helfen wird  und sie in  diesem Vetrauen beharrten.

Predigt

Zu dem berühmter Lehrer kamen zwei junge Männer , um ihnen die Weisheit des Lebens beizubringen. Glaubt ihr, dass ich dessen fähig bin, fragte er sie.Wir glauben. Und er begann sie zu lehren. Nach einiger Zeit beschloss er, seine Schüler zu prüfen ob sie etwas gelernt hatten. Und er sagte zu ihnen. Denkt ihr daran, dass keine Worte, sondern ihre Handlungen eine Antwort darauf geben, ob Ihr die Prüfung bestanden habe oder nicht. Ihr werdet Brunnen graben. Wenn ihr  in das Abend graben werdet, und werdet 7 Meter Boden ausgraben garantiere ich euch, dass Ihr Wasser  haben werdet. Seine Schüller begannen zu graben. Als die Sonne unterging, ging der Lehrer  zu ihnen, um das Ergebnis zu sehen. Sie gruben beide den ganzen Tag, beide gruben sieben Meter Erde aus. Aber was ist geschehen. Wasser hatte nur einer von ihnen. Der erste von ihnen grub sieben Gruben. Jede hatte eine Tiefe  von 1.Meter.Er fand kein Wasser  in diesen Gruben. Der andere grub  nur eine  Grube, sieben Meter tief und am ihr Boden befand sich Wasser. Ihr beide grubt fleißig, beide habt Ausdauer, aber nur einer von euch hat die Prüfung bestand. Aber nur einer von euch hatte Vertrauen, was ich euch gesagt habe. Ich kann kein Lehrer sein ,dem, der nicht vertraut, was ich gesagt habe.

Im Evangelium haben wir vom Vertrauen und Ausdauer der Witwe  gehört.  Die Witwe wusste, dass der Richter die macht hatte, ihr zu helfen und sie  vor dem bösen Mann zu verteidigen. Also legte sie all ihre Kräfte in die Beharrlichkeit ihres Flehens. Sie begann nicht sieben Brunnen graben, jeden wo anders. Mit anderen Worten ,sie hat sich ihre Kräfte nicht aufgesplittert. Sie wandte sich nicht an verschiedene  einflussreiche Personen um ihr zu helfen. Sie wette nur auf eine Karte auf und  konzentrierte ihre Bemühungen nur  auf eine Person/Richter/von dem sie wusste, dass er ihr helfen konnte. Der Richter half  der Witwe, weil die Witwe andauern war und zeigte dass sie dem Richter vertraut, dass sie an die Dinge liegt. Die Kombination aus Ausdauer und Vertrauen hat zum Erfolg geführt. Erinnern wir uns, dass auch wir den Menschen geholfen haben, wenn sie beharrlich und zudringlich in ihrer Bitte  an uns waren. Vielleicht, hatten wir nicht immer die Möglichkeit solchem Menschen zu helfen, aber wir hatten alles gemacht, was in unseren Kräften war. Sie wissen vielleicht, dass dazu damit jemand heiliggesprochen kann, ist notwendig, dass für seine Fürsprache mindestens  zwei Wunder  geschehen. Dann wird  die vatikanische Kommission ein solches Wunder untersuchen. Die wichtige Frage ist, ob der Mensch der zu dieser Zeit  zum Heiligen gebetet hat zum Beispiel für seine Heilung, ob er betete in dieser Zeit  zu jemand anderen. Wenn ja dann kann man nicht eventuelle Genesung /Wunder/ bei der Heiliggesprochen verwenden. Also einfach gesagt. Man kann nicht einmal  zu einem beten dann zu einem anderen, und später noch zu einem anderen. Selbstverständlich er kann, aber damit die Erhörung seines Gebetes zum Wohl eines  Heiligen zugeschrieben kann, muss er nur zu diesem Heiligen beten, damit das Paar der Tugend ; die Ausdauer die mit Vertrauen verbunden ist, bewahren wäre. Natürlich müssen wir uns nicht daran  erinnern, dass es Gott ist, der unsere Gebete erhört nicht die Heiligen. Die Heiligen sind  nur unsere Fürsprecher. Wir könnten Einwände erheben. Warum wir Gott sagen müssen, was wir brauchen  und es sogar wiederholen und dringend sagen. Antwort ist einfach. Er weißt was wir brauchen. Die Frage  ist, glauben wir wirklich, dass er unser Vater ist, der sich  um uns kümmert und dass er uns nicht  ohne Erhörung lies. Jedes ausdauerndes und  vertrauensvolle  Gebet  bringt ins Leben  wer bittet, die Änderung, Vielleicht  nicht solche Änderung, welche er erwartet, aber sicher solche, die er braucht. Blauben wir es?

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Hl.Ignatius von Antiochien, Lk 11,47-54

Jesus Christus, der sagte: Weh euch! Ihr errichtete Denkmäler für  die Propheten,  die von euren Vätern umgebracht wurden, er sei mit euch.

Im europäischen Raum tragen viele Kirche  den  Namen von  Ignatius,  des  ,,Gottesträgers“ wie  er sich  selbst  nannte. Der  Kanon- Heilige gehört   zu  den  wichtigsten,  vor allem aber  zu  den  frühesten  Zeugen der  alten Kirche. Ignatius, der  möglicherweise noch  mit  Christus zusammengetroffen  ist,  war  ein  Schüler   des  Apostels  Johannes.

Jesus, du Abglanz  des Vaters,  Kyrie  eleison.

Du machst  unsere  Finsternis hell. Christe  eleison.

Du, entzünde in  uns  das  Feuer deiner  Liebe.  Kyrie eleison.

Ignatius  war Bischof in Antiochien. Rund 40 Jahre  hatte Ignatius  in der  Folge  das  Bischofsamt  inne  und   war  seiner   Gemeinde  ein   gütiger und  treusorgender Oberhirte. Als Ignatius   schon   hochbetagt  war , verurteilte ihn  Kaiser   Trajan  der zuvor   schon   jahrelang  versucht hatte, den Bischof von seinem christlichen  Glauben  abzubringen, zum Tode.  Zusammen mit weiteren Christen    brachte   man  Ignatius   auf einem Schiff von Antiochien nach   Rom. Dort   wurde der  greise     Bischof    im flavischen   Amphitheater, dem heutigen Kolosseum, den Löwen  zum   Fraß vorgeworfen. Schon  im  Angesicht des Todes  rief Ignatius  noch aus:  „Ich  bin  der  Weizen Christi, ich muss durch die  Zähne  der  Tiere   gemahlen werden, um als  reines   Brot  befunden   zu werden.“ Teile  der  Gebeine des Märtyrers gelangten  später wieder nach  Antiochien  zurück, ein  Großteil  wird  bis heute  in der  Kirche  S. Clemente verehrt. Ignatius  von Antiochien  ist auf  Abbildungen  fast  ausschließlich  als  alter  Mann  zu sehen, meist  mit  Bart. Die  wohl  älteste  Darstellung  des Bischofs  dürfte   ein  Mosaik  in  der    Hagia  Sophia in Istanbul sein/9.Jh.

Mit  allen,  die Jesus  gerufen  hat,  beten  wir  gemeinsam  zum Vater:

Viele  Kriege  entstehen aus  ungezügeltem Machterhalt und  Machterwerb von  Völker  und  Gruppen. Die Schwächeren  bleiben  dabei  immer  auf   der   Strecke.  So  entsteht  nie  dauerhafter  Friede.  Deshalb  bitten wir:

Wer auf  den Herrn vertraut    steht fest  wie  der   Zionsberg,  der  niemals   wankt, der ewig bleibt.

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Mittwoch der 28.Woche Lk 11,42-46

Jesus,der mehrmals den Pharisäer sagte:Wehe euch, er sei mit euch. Jesus kritisiert die Pharisäer wegen ihrer Verstellung, unrichtiger Zugang zur Religion.aber auch deswegen, dass sie keine Liebe weder zu Gott, noch zu den Menschen hatten.Sie waren überzeugt, dass sie perfekt waren.Sie waren nicht bereit ihre Fehler,ihre Sünden anzuerkennen, darum könnten sie ihr Leben nicht ändern.

Jesus, du zeigst uns den richtigen Weg zu Gott. Herr,erbarme dich unser.

Du willst, dass wir alle das Heil erlangen. Christus,erbarme dich unser.

Du kümmerst dich um die Sünder und Frommen. Herr,erbarme dich unser.

Es reicht aus,nur die Tasse und Schälen reinigen.Das Innere des Menschen muss auch rein sein.Es ist nicht genug, detaillierte Vorschriften zu genießen. Es ist nicht genug, etwas nach außen machen,aber dich um über die Beweggründen unseres Handels nicht kümmern.Jesus weißt, dass die Pharisär Dutzende von Münze, Raute und allen Kraut.Er will nicht,dass sie aufhören,das zu tun,was sie tun,aber er will,dass sie sich mit aufrichtiger Liebe ergänzen und vertiefen.Dies sollte getan und nicht vernachlässigt werden.Die Pharisäer, ihre Religion in Bewunderung aufbauen wollten,dehnten diesen Befehl auf die unbedeutendsten Pflanzen des Garten.Aber der Kern des Gesetzes Gerechtigkeit bei den Gerichten und Liebe zu den Menschen beiseite gelassen. Dies ist nicht nur irregeführt, es ist eine perserve Religion. Umso mehr,dass die Pharisäer eitel sind,sich selbst erfüllen, und sie warten auf Anerkennung  und Ehre.Wie könnten sie glauben,dass Gott mit ihnen zufrieden war oder sogar begeistert. Die Pharisäer stellten die heiligsten Absichten in der Heiligen Schrift  auf den Kopf. Ob machen das Herz,die Seele, Gesinnung am meisten der Mensch, zu Menschen. Nicht  durch Händewaschen,sondern durch die Güte des Herzens gewinnen  wir  wahre  Reinheit, die Gott verherrlicht.

Weil Gott Vater aller Menschen ist,dürfen wir ihm alle Menschen anvertrauen und für  sie und uns selbst beten.

Gott wollte mit seiner  ganzen Fülle in Jesus wohnen,um durch ihn alles zu versöhnen und  alles auf Erden und  im Himmel zu Christus  zu führen, der Frieden  gestiftet hat am Kreuz  durch sein Blut.Deshalb bitten wir.

Ich bin das Licht der Welt, so spricht der Herr. Wer mir nachfolgt,wird  Nicht  in der Finsternis umhergehen,sondern  er das Licht des Lebens haben.

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Hl.Theresia von Avila Lk11,37-41

Jesus, der uns wahre die Religion lehrt, sei mit euch.

Jesus kritisiert die Religiösität der Pharisäer, ihren Formalismus, ihre Oberfläclichlichkeit. Die Pharisäer beschäftigten sich mit irrelevanten Dingen und vernachlässigten Dinge, die für die Religion wesentlich waren. Das heutige Evangelium ist für uns eine Herausforderung darüber nachzudenken worauf wir in unserem geistlichen Leben den Nachdruck legen.

Jesus, du hast Männer und Frauen zu deiner Begleitung berufen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast dein Leben ganz in den Dienst des Vaters, gestellt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns die Freude deiner Herrlichkeit verheißen. Herr, erbarme dich unser.

Heute feiern wir die heilige Theresia von Avila. Ich möchte gern einige Geschehnisse aus ihrem Leben erwähnen. Schon als kleines Kind war  Theresia fasziniert von den Berichten über Christen, die bereit gewesen waren ihres Glaubens wegen den Tod zu erleiden. Als sie sieben Jahre alt war verließ Theresia mit ihrem älteren Brüder Rodrigo heimlich das Elternhaus Elternhaus, um so wünschte sie es sich bei den Mauern den Martertod zu sterben. Doch das Kind wurde gefunden und zurückgebracht. Der Tod der Mutter 1527 war für die zwölfjährige ein kaum verwindbarer  Schlag. In ihrer Verzweiflung  weihte sie sich der Gottes Mutter. Im Jahre 1531 übergab der Vater das Mädchen den Augustinerinnen in Avila zur Erziehung. Während einer längeren Krankheit  laß Theresia die berühmten Briefe von Hieronymus. Ihre Entscheidung  war danach gefallen. Am 2.November 1533 trat die 20jährige in das Karmelitenkloster. Das Leben hatte für Theresia schwere Prüfungen  vorgesehen. Nicht lange nach ihrer Profeß erkrankte die junge Ordensfrau schwer, lag vier Tage im Koma und war danach teilweise gelähmt, dann Jahre gehbehindert. Es kam  zu den ersten mystischen Erlebnissen und 1539 Angesicht eines  Bildes vom leidenden Christus zur endgültigen Bekehrung, wie Theresia es später selbst nannte. In der Folgezeit häuften sich die Ekstasen. Theresia geriet immer mehr in das Licht der Öffentlichkeit wurde zum Mittelpunkt heftig geführter Auseinandersetzungen. In ihrem Kloster bildete sich eine immer stärker werdende Opposition gegen sie, der Leitungen des Ordens erschien sie, nicht glaubwürdig. Berühmte Kirchenmänner jener Zeit aber hoben Theresia mystische Erlebnisse hervor, so auch Franz von  Borja.

Zu Gott dürfen wir zu jeder Tages und Nachtzeit kommen. Denn Gott nimmt unser Leben an und will es Guten  führen. Und so beten wir nun Vertrauen:

Jesus hat den Frieden Gottes gebracht. Er wollte die Überwindung von Leid, Zerwürfnis und Tod. Deshalb bitten wir:

Du bist heilig,Herr unser Gott.

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Vortrefflichkeit der Arbeit.

Wenn Gott die Arbeit  so sehr  liebt, sie  so oft anbefiehlt und uns selbst das Beispiel dazu gibt,  muss  die Arbeit  doch  etwas  überaus Schönes  und Nützliches  sein. Das ist  sie  auch. Wenn  ihr nachdenkt, kommt ihr selbst  darauf.

Welchen Nutzen bringt die Arbeit?  Durch  Arbeit erwirkt man den Lebensunterhalt. Gott hätte  uns  den Lebensunterhalt auch  geben  können, ohne  dass  wir  zu arbeiten  brauchten. Weil  aber  die Arbeit  dem  Menschen  überaus   nützlich ist, hat  es  Gott so eingerichtet, dass die  Menschen   arbeiten,  um  leben  zu  können. Welchen wohltätigen Einfluss  hat die Arbeit  auf den  Körper? Indem die  Körperkräfte  geübt  werden,  werden  sie  gestärkt.  Durch die Arbeit   wird  der  Körper gesund erhalten. In  der  Heiligen  Schrift  Job 5,7  heißt  es. Der Mensch  ist zur  Arbeit geboren, wie  der Vogel  zum  Flug. Das  heißt. Wie  der Vogel   ganz darauf    eingerichtet  ist, dass er fliegt, so ist   die  ganze Natur    des Menschen eingerichtet, dass er  arbeite.  Darum  tut  ihm  die Arbeit  wohl.  Wenn er aber nicht arbeitet, so  ist  das  gegen  seine   Natur und macht  ihn krank. Man  hat  schon  oft  beobachtet, dass  Leute, die  vorzeitig in den  Ruhestand  begaben,  bald krank wurden, obwohl sie früher ganz  gesund   gewesen waren. Zeigt  noch  weiteren  Nutzen  der Arbeit. Sie  hält  uns  vom Bösen ab. Richtig. Wer arbeitet  dem kommen  viel  weniger   böse Gedanken, er hat  für  sie  gar keine Zeit. Wenn man  z. Beispiel  versucht ist, ist es  ein  vortreffliches Gegenmittel, dass man schnell irgend eine Arbeit  beginnt, z. Beispiel eine Aufgabe macht. Aber die Arbeit   hält  uns nicht nur  vom Bösen ab, sondern  sie  veredelt uns   auch.  Welche  Tugenden  kann man  bei der Arbeit sehr gut üben? Demut, weil die Arbeit etwas   Unscheinbares   und damit   nicht viel  Ruhm   zu ernten ist. Selbstüberwindung, indem man .wenn man  zur Arbeit    gerade nicht     aufgelegt ist  dennoch arbeitet. Wenn der Wille  den trägen  Körper zur  Arbeit zwingt, so wird dadurch   der Wille   gestärkt  und erlangt   immer  mehr   die  Herrschaft  über  den  Körper,  dann  können   die  niedrigen  Triebe  des Körpers nicht so  leicht  aufkommen. Darum  wird  ein arbeitsamer   Mensch  auch  unreine   Begierden viel leichter  überwinden, als ein  träger. Welche  Tugenden  kann man  bei der Arbeit    noch üben? Die Sanftmut , indem man, wenn etwas nicht gelingt, nicht zornig wird. Welche Tugenden kann man  üben, wenn man  Kranke   bedient und  überhaupt, wenn man  andere  bedient? Demut, Nächstenliebe. Indem  man  sich  bemüht, denen, die man  bedient  wohlzutun.  Welche Tugenden  kann  man lernen  durch   die häuslichen Arbeiten,  wie  sie  meistens das weibliche    Geschlecht   verrichtet zum Beispiel   durch  das Aufräumen, Reinigen   und  Instandhalten  der Wohnung? Von  der äußeren  Ordnungsliebe  uns  Reinlichkeit  kann man  zur  inneren Ordnungsliebe   und  Reinheit kommen. Worin besteht diese?  Darin, dass man  in seiner   Seele   keine Unordnung duldet, dass man  alles  zur  rechten Zeit tut, zuerst  das  Notwendigste, dann  das  Nützliche, dann  erst das Angenehme, darin  dass man  in sich nicht das  Niedrige Herr werden  lässt, dass  man in der Seele  keinen Schmutz duldet. Besonders zur  Keuschheit  trägt  die äußerliche Reinlichkeit und Ordnung  viel bei. Ferner, kann man  die  häuslichen  Arbeiten so verrichten, dass er  nur äußerlich den Anschein  hat, als ob  alles  rein und  geordnet  wäre, während sich in den Winkeln   und hinter  den Kasten Schmutz  und Staub  anhäuft  und in  den  Kasten alles durcheinander liegt. Wenn man  aber  so  aufräumt, dass  auch  inwendig und  in den  verborgensten  Winkeln  Reinlichkeit herrscht, welchen  Einfluss wird  das  auf  den Charakter   haben? Man wird  sich nicht besser  stellen , als man ist, man  wird trachten nicht  bloß  gut zu scheinen, sondern  gut zu sein, man wird  gewissenhaft so dass man  nicht bloß  die Menschen, sondern das eigene  Gewissen zufriedenstellt, aufrichtig  und wahrhaft  sein.

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Montag der 28.Woche Lk 11, 29-32

Jesus, der sagte: Denn  wie Jona ein Zeichen war  den Niniviten, so wird es auch  des Menschen Sohn  sein,  diesem  Geschlecht, er sei mit euch.

Die Juden verlangten  von Jesus  ein Zeichen. Jesus lehnte  dieses Verlangen ab. Sie sahen, wie  Jesus die Menschen  heilte und sie  von Besessenheit befreite. Aber sie  betrachteten  dies  nicht  als  ausreichenden  Beweis   dafür,  dass er  eine  messianische  Mission hatte. Sie wollten  ein Zeichen  vom Himmel.  Was  für ein Zeichen  vom Himmel?  Zum Beispiel  so etwas, wie  ein  Manna wunder  in der Wüste, oder dass das Feuer vom Himmel  fällt, wie zur Zeit Elia.

Jesus, du hast große Zeichen gemacht. Herr, erbarme dich unser.

Jesus,  du kamst  zu  unser  aller  Erlösung. Christus, erbarme dich unser.

Du  kamst  als  Verheißene  vor aller  Zeit.  Herr, erbarme dich unser.

Jesus hatte  bereits Zeichen gegeben, aber er war nicht bereit die  Launen  der Meschen  zu erfüllen. Jona  hat  einmal  den Niniviten  gepredigt, und  sie  haben  Buße getan. Jesus tat unverhältnismäßig   mehr und die  Juden  haben immer noch  neue und neue  Anforderungen. Juden  schätzten die Weisheit  die Jesus  ihnen  bringt nicht. Jona   tat in  Ninive kein  Wunder, doch  die  Niniviten  glaubten  ihm und  taten  Buße. Salamos  Weisheit  war genug für  die  heidnische Weisheit war genug für  die  heidnische  Königin. Woher  kam dieser  Unglaube und Herz härte? Sie  haben  nicht  genug  Beweise? Sind  wundersame  Heilungen oder  Auferstehungen  von den  Toten  kein  überzeugendes  Zeichen  dafür, dass ihnen  in Jesus etwas  Außergewöhnliches   erscheint? Oder fehlt  ihnen  der gesunde   Menschenverstand   und  Fassungkraft? Nein,  die Juden,  leugnen die Wunder nicht. Sie können sie nicht leugnen.  Aber sie  dachten  über sie nicht nach. Sie begannen  sie als  aufregende  Sensation zu sehen und jetzt warten sie  immer mehr  und mehr. Die Juden sahen die Wunder  in all ihrer  Tiefe nicht  und  die Bedeutung  dieser  Wunder  entgeht ihnen. Wozu  tun vor solchen Leuten  weitere Wunder?

Jesus Christus hat uns  das Auge  geöffnet, damit  wir  Gott erkennen. Deshalb   wollen wir    zum Vater beten:

Damit  wir sehend  werden  und   den erkennen, der  im Gericht  kommen wird, bitten wir  um seinen  Frieden.

Selig, die  berufen sind  und  Gott schauen   dürfen  in seiner  Herrlichkeit.

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Hl.Maximilian von Pongau

Jesus, der sprach: Denn jeder Bittende empfängt und der Suchende findet und dem Aklopfenden wird aufgetan werden, er sei mit euch.

Im heutigen Evangelium steht: Wenn nun Menschen in Not  Menschen helfen, um so mehr hilft uns Gott, unser Vater. Bittet und Gott wird euch geben, klopft, dann wird euch die Tür geöffnet. Aber gibt Leute, die ganz andere Erfahrungen haben. Ich habe gebetet, aber der geliebte Mensch starb. Und trotz dieser Erfahrungen sollen wir auf Gott vertrauen. So wie vertraute auf Gott der heutige Heilige Maximilian  vom Pongau.

Jesus, du kamst  zu unserer Erlösung. Herr,erbarme dich unser.

Du hast uns das ewige Leben verheißen. Christus, erbarme dich unser.

Du bist  mitten  unter uns, wo wir in deinem Namen versammelt sind. Herr, erbarme dich unser.

Der Name Maximilian kommt aus dem Lateinischen und heißt zu deutsch etwa ,,der größte Nacheiferer!,, Am Feste des hl.Maximilian von Pongau, dem Namenspatron so vieler bayrischer und österreichischer Fürstenfamillien, versammeln sich die Andächtigen im Dom von Passau, um dort  das  Gedächtnis  des seit mehr  als einem Jahrtausend verehrten Heiligen zu begehen. Hier werden an seinem  Fest die in einem kostbaren Behälter aufbewahrten Reliquien des hl.Bischofs und Märtyrers ausgestellt. Schon der hl.Rupert von Salzburg erlebte im 8. Jahrhundert die Verehrung  des als Apostel  von Noricum  geltenden Heiligen im Alpenraum. Er erbaute ihm zu Ehren über seinem Grab in Bischofshofen im Pongau, eine Kirche. Von dort  brachte König  Karlmann die Gemeine des Heiligen nach  Altötting. Im 10.Jahrhundert wurde ein Teil der Reliquien nach Passau übertragen, wodurch Dom und Bistum neben  dem hl.Valentin einen zweiten Sonderpatron erhielten. Der hl.Maximilian stammte aus Cilli in  der Steiermark. Er lebte im 3.Jahrhundert, die Zeit seines Todes wird verschieden  angegeben, dürfte aber etwa um 284 liegen. Eine uralte Überlieferung spricht vom hl. Maximilian  als von einem Märtyrer, der unter Kaiser Numerian  zu Cilli als Blutzeuge Christi den Tod fand. Historisch sicher ist, dass er  von Papst Sixtus II.  zur  Verkündigung  des  Evangeliums   nach  Panonien gesandt und  und  eine  lebhafte  Missionstätigkeit  im Pongau ausgeübt  hat, von wo  er  seine   Tätigkeit  bis  nach  Freising   ausdehnte.

Von Gott her erwarten wir einen neuen  Himmel  und  eine  neue  Erde.  Ihm vertrauen  auch  im Gebet  unsere  wichtigen täglichen Aliegen an Vater:

Unsere Welt bietet ein  großes Aufgabenfeld, wo  Menschen sich für  Einheit  und  Frieden einsetzen können. Und  wir  sind  nicht nur zum  eigenen  Handeln aufgefordert, sondern  auch zum Gebet um diesen Frieden. Deshalb beten wir. Jesus spricht:

  Wer  in mir bleibt und  in wem ich  bleibe, der  bringt reiche  Frucht.

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Freitag der 27.Woche Lk 11,14,26

Jesus, der einen Dämon austrieb, er sei mit euch.

Jesus befreite einen unglücklichen Menschen von seiner Besessenheit. Und als der Teufel ausgefahren war, redete der Stumme. Die Menschenmenge wunderte sich. Einige aber sagten, dass Jesus, mit Hilfe des Beelzebul die Teufel austreibt.

Jesus, du hilfst allen, die deine Hilfe brauchen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist stärker als der böse Geist.  Christus, erbarme dich unser.

Du bist das wahre Leben. Herr, erbarme dich unser.

Alle sahen Jesus aufgeregt  an, um zu sehen, ob er den besessenen Mann heilen konnte. Es ist sofort und  vollständig gelungen. Alle wunderten sich. Und plötzlich, inmitten  der erstaunten Menge hörten man Stimmen einer dreisten Anklage. Jesus wird mit Satan  in Verbindung gebracht. Satan gab ihm  die  Macht, Dämonen auszutreiben. Die Feinde Jesu konnten nicht leugnen, dass Jesus Wunder tat, die alle Menschen sahen es. Sie griffen also nach solcher hässlicher Bosheit. Nach dem heiligen Markus erhoben diese schockierende Anklage gegen JESUS die Schritgelehrten, die aus Jerusalem kamen, vielleicht im Austrag des Hohenrates. Dies zeigt, wie die Männer, die für die Heilsgeschichte des Auserwählten Volkes waren, dachten. Sie haben ihre  Meinung auch nach den anderen Worten und Taten Jesu oder seinen erstaunlichen Wundern nicht geändert. Welche Barieren kann ein Mann alleine und in einer Gruppe gegen das Erkennen stellen. Jesus spricht seine Meinung  und sein Urteil aus. Jesus antwortet mäßig. Diesmal wehrte er sich  mit der Schrift nicht. Er beruft sich auf den  gesunden Menschenverstand, um diese Fiktionen zu wiederlegen. Jede Gemeinschaft, jeder Staat,wenn sie sich spaltet  und ein  Teil gegen den anderen kämpft fällt in sich auseinander. Im Reich des Satans herrscht die Geschlossenheit wenn es um die  Dinge Gottes und den Kampf gegen sie geht. Wie konnte Satan sein Reich zerstören  wollen. Die Verbindung  mit dem Fürsten der Teufel  das ist lauter Unsinn. Warum. Christus baut das Reich Gottes auf, und Satan tut alles dafür, um es zu zerstören.

Lasst uns beten zu Gott, dem Vater des Himmels und der Erde, dem  Vater  des irdischen wie des ewigen Lebens:

Zum Frieden gehört das Vergessen  des Alten und der Beginn des  Neuen. Erkennngmerkmal der Jünger Christi ist ihre Liebe  zueinander  und ihre Frucht der Friede.   

Höre mich Herr, und sei mir gnädig. Herr, er du mein  Helfer.

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28.Sonntag C Lk 11,17-19

28.Sonntag 2019- Überraschung  die  Bedingung zur Dankbarkeit.

Einführung

Das heutige Evangelium legt uns zum Nachdenken   die Frage der Dankbarkeit vor.  Heute werden wir hören  von Zehn von Lepra  geheilten Menschen, von  denen  nur  einer  Jesus, gedankt hat. Warum ist Dankbarkeit so eine Seltenheit?

Predigt

Der österreichische Benediktiner David Steindl  Rast schreibt in seinem Buch : Dankbarkeit das Herz Gebetes.Wenn man wirklich beten lernen will,dankbar sein muss und er fragt, warum manche Menschen nicht dankbar sind, obwohl sie im Grunde keine schlechte  Menschen sind. Und er antwortet so. Die meisten Menschen sind nicht offen für die Überraschung des Lebens, und warum sind sie nicht offen für die Überraschung des Lebens ? Weil sie schlafen,weil sie nicht leben.Die erste Bedingung um dankbar zu sein,ist das Aufwachen. Die Tatsache,dass du wach bist,ist sichtbar,dass du die gewöhnlichen Dinge des Lebens bestaunen kannst. Zum Beispiel dass die Sonne,die am Morgen aufging, oder der Regenbogen der nach dem Regen erscheint. Philosophe Platon spricht,dass die Überraschung ist der Anfang der Philosophie. Aber die Überraschung  ist auch der Anfang der Dankbarkeit. Dieser Benediktiner  erinnerte sich an eine Erfahrung seines eigenes Lebens,als er während des zweiten Weltkrieges in Wien zu einem Luftbombenangriff kam.David war noch ein kleiner Junge.In diesem Moment ist er weit weg vom Hause.Und so lief er im Angst   in eine offene Kirche, und versteckte sich unter eine Bank, bedeckten mit den Händen Kopf und wartend ,als das massive Gewölbe der Kirche auf seinem Kopf zusammenbricht. Aber das passierte nicht. Der Luft Angriff ist vorbeigekommen und  er stieg aus seinem Versteck. Als er auf die Strasse kam, sah er mit Überraschung die Ruinen ,die  von den umliegenden Häusern geblieben waren ,die vor zehn Minuten intakt waren.Aber die größte Überraschung, die er erlebt hatte, war, wenn er  sich dessen bewusst wurde, dass er lebt. Er war sich bewusst, dass ihm in diesem  Moment,das Leben geschenkt wurde,weil er umkommen konnte,aber nicht umkam.Uberraschung ist also der Anfang der Tugend,der Dankbarkeit genannt wird. Aber nur der Beginn. Das Ereignis, das in uns das Gefühl der Überraschung weckte,darf nicht einzelne bleiben. Sie müssen weitere folgen /Überraschungen/, bis die Haltung  der Überraschung zu einer dauerhaften Haltung wird. Aber für einen Menschen der schläft, oder apathisch ist ,ist es schwierig das Gefühl der Überraschung  in sich zu entwickeln Wie ins sich, entwickeln das Gefühl der Überraschung. Der Bruder David sagt zu uns. Die Haltung der Überraschung, bauen wir auf, wenn wir aneignen das Gewohnheit, über die Dingen, die vor uns stehen nachdenken und anerkennen, dass sie ein Geschenk sind. Mit einem Wort es ist ein Prozes, der durch unsere drei Fähigkeiten durchlaufen muss. Durch unsere Vernunft, durch unseren Willen und durch unsere Gefühle. Wie es gemacht wird schauen wir uns näher. Vernunft. Wir können nicht dankbar sein, wenn unsere Vernunft in den Überraschung Prozess über die Gabe nicht mit der Vernunft eingebunden wird. Das dass wir ein Geschenk, als ein Geschenk erkennen ,das durch unsere Vernunft  geschehen wird. Für manche Menschen ist nicht einfach,weil sie viele Dingen in ihrem Leben, als selbstverständlich halten. Sie sind zu faul,um anzuhalten und über die Dinge nachzudenken. Wir haben einfach daran gewöhnt,dass die Dinge uns direkt in Schoss  fallen. Wir müssten  nie  um etwas  in unserem Leben kämpfen. Die Dinge wurden immer von jemand anderen besorgen,beschaffen. Zuerst waren das Eltern, die wollten, dass wir leichteres, sorgloseres Leben haben, wie sie. Und später gab es immer jemanden, der uns so diente. Und so lernten wir  viele Dinge für selbstverständlich halten. Für die selbstverständlichen Dingen, danken wir nicht. In einer solchen Haltung liegt das größte Problem des heutigen Menschen. Wille ist die weitere Station dieses Prozesses. Die Vernunft erkennt, dass etwas ein Geschenk ist. Der Wille muss das anerkennen. Kennen und anerkennen, dies sind  zwei verschiedene , aber sehr wichtigen Tatsachen. Es ist möglich etwas gegen unseren  eigenen Willen zu erkennen und zu sagen. Aber ich akzeptiere  diese Sache nicht. Sie ärgert mich. Man muss zugeben, dass viele Dinge nicht Selbstverständlichkeit sind. Sie werden uns geschenkt. Manche Menschen denken nicht darüber nach und darum sie nicht dankbar sind. Die Anerkennung des Geschenk es kann manchmal   schwieriger sein, als seines Erkennung. Warum? Weil dazu brauchen wir Demut. Und es gibt viele Menschen, die zu stolz sind, um Demut zu haben.  Der dritte Schritt ist dann die Äußerung der Dankbarkeit, die die Gefühle einbegreifen,einbeziehen. Dieser Haltung lernen wir am besten von Kindern. Vor einiger Zeit sah ich ein Foto von zwei afrikanischen Kindern,die wunderschön lachten. Unter dem Bild war die Anschrift.  Freude, das ist die Dankbarkeit der Kinder Gottes. Die Dankbarkeit ist eine Herzensangelegenheit.Für viele von uns ist dies jedoch sehr schwer  vorstellbar. Stellen sie sich vor, dass jemand  an sic zulächelte und sie zurücklächelten aber nach einer Weile  Sie feststellen ,dass das Lächeln  nicht  ihnen gehört, sondern  jemandem, der hinter  ihnen stand.Sie fühlt sich  emotional verletzt. Wenn jemandem nie die Dankbarkeit  geäußert wurde, dann sehr wahrscheinlich auch dieser Mensch sehr schwierig gegenüber anderen Menschen dankbar wird sein.Aber all das kann geändert werden. Die Menschen können uns enttäuschen. Aber  sicherlich nicht alle.Wir müssen uns  mehr  auf diejenigen  konzentrieren, die uns  in unserem  Leben. Sicher solche Menschen in unserem Leben nicht fehlten. Aber wenn auch. Gott wird uns nie enttäuschen. Hauptsächlich zeigen wir unsere Dankbarkeit  ihm gegenüber. Wir haben genug Gründe dafür.

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Donnerstag der 27.Woche Lk 11,5-13

Jesus, der sagte: Bittet  und es wird  euch  gegeben werden, sucht und  ihr werdet  finden, klopft an,  und es wird  euch  aufgetan  werden, er sei mit euch.

Jesus zeigte den  Jüngern   auf ihre Bitte das Muster-Gebet Vater unser. Dieses Gebet lehrt uns, wie wir sollen von  Gott die wesentlichen Dinge erbitten. Jesus versichert uns, dass unsere  Gebete nicht vergebens  sind. Die  Wirksamkeit  des Gebetes  rechtfertigt Jesus  durch das Beispiel  aus dem täglichem Leben.

Jesus, du  bist  der Freund   aller  Menschen. Herr, erbarme dich unser.

Du  schenkst uns   Zeichen  deiner Liebe. Christus, erbarme  dich  unser.

Du rufst uns  in  deine  Gemeinschaft : Herr, erbarme  dich unser.

Jesus erzählte die Geschichte, dass jemand einen Freund hatte und dieser Freund  kam um Mitternacht zu ihm  und sagt: „Freund  leihe  mir  drei  Brote, da  mein  Freund  von der Reise  bei mir  angelangt   ist und  ich  nichts   habe  was  ich   ihm   vorsetzen   soll.“  Jesus  sagte dieses  Gleichnis lebendig, mit  Fragen   und   Einwänden. Die erste Sache, die wir  wissen müssen ist, das  im Osten  die Verpflichtung  der Gastfreundschaft, eine  Ehrensache war. Dies wurde  sehr  ernst wahrgenommen.  Es ist unangenehmen jemanden  um   Mitternacht zu stören, wenn er  schon schläft. Schließlich steht  der  Freund auf  und  erfüllt  seinen Wunsch. „Bittet  und  es wird   euch gegeben, sucht  und ihr werdet findet.“ – wie  Jesus  gesagt  hatte. Was wollt  ihr bekommen,  wenn  ihr nicht  bittet, was wollt ihr finden, wenn ihr  nicht sucht. Wer soll  euch öffnen, wenn ihr nicht anklopft. Der Mensch kann zu  den anderen Menschen  streng sein, aber er  wird  gut  zu seinen  eigenen   Kindern  sein. Wie  könnte  Gott die Bitten  seiner Kinder ablehnen? So spricht Jesus.  Es kann vorkommen, dass Gott irgendeine Bitte  nicht  erfüllt, aber   nur darum,  weil  er  für  uns   eine  größere, und bessere   Gabe   hat. Die heilige Monica  betete, dass ihr Sohn  nicht  nach  Rom geht,  damit sie ihn dort  nicht verliert.  Aber dort  fand sie ihn   für immer, weil Augustinus dort Christus fand.

Mehr als  ein  Vater sich  um seine  Kinder  sorgt,  umfängt   uns  Gott mit   seiner Liebe. So  dürfen   wir  vertrauensvoll  beten:

Frieden stiften  durch  Brüderlichkeit  gegenüber jedem Menschen,  das ist  unser Auftrag. Um diesen Frieden bitten wir:

Jesus, du gibst du uns mehr, als wir bitten.

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Mittwoch der 27.Woche Lk 11,1-4

Jesus, der zu seinen Jüngern gesagt hat: Wenn ihr betet so sprecht: Vater, geheiligt werde dein Name, er sei mit euch. Wenn die Jünger Jesus sahen, wie er betet, hatte das auf sie eine große Wirkung. Sie wollten, dass Jesus ihnen beibringt zu beten.Obwohl Jesus unterwegs ist, kehrt er regelmäßig  zum Gebet zurück. Das Gebet, war für Jesus  keine Pflicht. Jesus hatte das Herz, das immer auf Vater gerichtet war. Sein Gebet drückte seine Beziehung zum Vater aus.

Jesus, du hast deine Apostel das Gebet Vater uns gelehrt. Herr,erbarme dich unser. 

Du lebst mit dem Vater und dem Heiligen Geist die unendliche Liebe. Christus,erbarme dich unser.

Du nimmst unsere Sehnsucht nach Leben in deine Liebe auf. Herr,erbarme dich unser.

Die Jünger sprachen zu Jesus: „Herr,lehre  uns zu beten wie Johannes seine Jünger zu beten gelehrt hat.“ Wir wissen nicht, was Johannes zu seinen Jüngern über das Gebet gesagt hat. Aber wir wissen wie Jesus auf die Bitte seiner Jünger geantwortet hat. Jesus lehrte die Apostel aber auch uns ein Gebet, das unendlich majestätisch, tief und anregend ist. Schauen wir uns dieses Gebet genauer  an. Fünf Bitten des Gebets wie Lukas es anführt: Zwei Bitten beziehen sich direkt auf Gottes Sache. Drei weitere Bitten drücken  die Bedürfnisse aller Menschen aus. Dieses Gebet lehrt uns, dass Gottes Dinge absoluten Vorrang  haben  müssen. Sie müssen auf der erste Stelle sein. Nur wenn der Mensch  von Gott wiedergeboren  wird, findet er  sich in Gott wieder. Aber nicht mehr  allein, sondern inmitten der Gemeinschaft  derer, die auch glauben, inmitten der Familie  Gottes von der  niemand ausgeschlossen ist. Das Gebet Vater unser, beginnt mit der Ansprache, aber nicht Vater mein, sondern Vater unser. Dann beten wir weiter: Geheiligt werde dein Name. Gottes Name drückt etwas Wesentliches aus. Gottes Name ist heilig.  Und wird  heilig bleiben, obwohl viele Menschen diesen Namen respektlos aussprechen.Wir bitten darum, dass dieser Name, für alle Menschen immer heiliger  wird. Als Zeugen Jesu müssen wir der Welt zeigen, wie wir den Namen Gottes ehren, achten. Zeigen müssen wir das durch unsere Gesinnung, Worten und Taten.

In aller Welt nennen Menschen Gott ihren Vater. Beten wir zum Vater, dass er uns durch seine Gaben zu einem Volk macht:

Zu Geschichte der Menschen gehören immer  wieder  Kriege und  Unfrieden. In der Gemeinschaft  Jesu wollen wir  die täglichen Wege zum  Frieden suchen und gehen:

Wenn wir das Brot des Lebens teilen, empfangen wir, die Kraft, der Einheit unter den Menschen  zu dienen.

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Dienstag der 27.Woche Lk 10,38-42

Jesus, der sagte: Martha, Martha!  Du bist besorgt und  beunruhigt um viele Dinge, eines  aber  ist Notwendig, er sei mit euch.

Die Geschichte von Maria und Martha ist eine der schönsten Geschichten im Lukasevangelium. Es geht um zwei Schwestern mit unterschiedlichen Temperamenten. Beide aber lieben Jesus. Martha ist praktisch und kümmert sich um Jesu körperliche Bedürfnisse. Maria konzentriert sich mehr  auf das  Wort Gottes, das Jesus  zu ihr sagt. Wir treffen uns mit beiden Schwestern auch im Johannesevangelium, aber unter ganz  anderen Umständen.

Jesus, du hast dein ganzes Leben im Geist deines himmlischen Vaters geführt. Kyrie eleison.

Dein befreiender  Geist erfüllt auch unsere Herzen. Christe eleison.

Mit deinem göttlichen Beistand wird das Antlitz der Erde neu. Kyrie eleison.

Martha und Maria nahmen Jesus in ihr Haus auf. Das Dorf wo Jesus kam, war Bethania. Sicher waren einige Jünger  mit ihm. Dies erklärt, dass Marta wirklich die Sorge mit der Bedienung hatte. Beide Schwestern wollten gegen Jesus aufmerksam sein, aber jede auf ihre Art  und Weise. Maria, die anfangs  auch half, setzte sich  zu Jesu Füßen, als sie sah, dass er mit den Jüngern begann zu reden. Martha hatte keine Zeit Jesus zuzuhören. Sie war davon überzeugt, dass ihre praktische Haltung richtig war. Sie zeigte ihre Unzufriedenheit damit, dass ihre Schwester saß und zuhörte. Sie wollte, dass Jesus zu ihrer Seite steht und ihre Schwester ermahnt. War aber Marthas  Vorwurf berechtigt? Sehnen wir nicht  manchmal mehr nach den Worten, Gespräch, als nach dem Essen? Genau das spürte  Maria  bei Jesu  kostbarem Besuch.Was war seltener als Jesus selbst und sein Wort. Wenn Jesus ein Haus betritt, gelten die Worte die Jesus sagte. Heute hat dieses Haus Segen und Erlösung erhalten. Es war damals, als er in das Haus des Zacheus trat. Und dann gibt es nicht Wichtigeres als aufmerksam auf das Wort Gottes zu hören. Maria wählte das Wesentliche und Notwendigste. Das sollten sich merken alle Mütter und  Väter  wenn es um Taufe, Erstkommunion oder Firmung geht, damit nicht geschieht wie so oft, dass das Mahl nach dem Empfang dieser Sakramente  wichtiger ist, als der Empfang selbst,  dieser Sakramente. 

Wir bitten, dass Gottes Wille in der Welt geschehe. Er hat uns zu Kindern Gottes gemacht und ruft uns auf den gemeinsamen Weg zum Vater:

Friedensverträge reichen nicht aus. Der Friede muss persönlich werden- so wie Christus  selbst unser Friede wird:

In Jesus Christus ist Gott mit uns. Aber er ist so da, wie der Mensch Gottes Nähe  zum Leben braucht.

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Die Arbeit

Wir haben bis jetzt  die  Geisteskräfte   betrachtet, von  denen  es abhängt,  ob  wir  gute  Charaktere   werden  oder nicht. Schauen  wir  nun  welchen Einfluss unsere Beschäftigungen   auf  unsern Charakter haben. Welches  sind  unsere   wichtigsten  Beschäftigungen? Gebet  und Arbeit, gemäß  dem  Spruch: „Bete und  arbeite!“. Den  größten  Teil  unserer Zeit   nimmt   die  Arbeit in Anspruch. Sprechen  wir  von  ihr  zuerst. Die  Arbeit ist eine  große  Hilfe  ist, gute  Charaktere  zu werden.  Gott will  die Arbeit. Solange  die Welt  heidnisch  war,  war die  Arbeit,    besonders  die körperliche Arbeit, verachtet. Zumeist  mussten   die Sklaven  die  Arbeit   verrichten. Die Sklaven  aber  wurden  als  eine   niedrige   Menschenklasse  angesehen,  die  nicht   viel  besser    sei  als  die   Tiere.  Als  sich  die  christliche    Religion    verbreitete,  bekamen   die   Menschen  von  der  Arbeit    einen  ganz   anderen  Begriff.   Ihr   wisst ja  schon  was   uns    unsere  Religion  über    die Arbeit  lehrt. Wann  ist  in der  biblischen Geschichte und  auch  in  der Heiligen  Schrift  selbst  zum ersten  Male  von   der Arbeit    die Rede. Bei der  Erschaffung   der ersten  Menschen  heißt   es. Gott setzte   den   Menschen   in das   Paradies,  damit    er   dieses bebaue  und bewahre. Gott  hat also  den  Menschen  von Anfang an für die Arbeit  bestimmt. Im  Paradiese  war die  Arbeit  für den  Menschen   keine  Last und  ein  Vergnügen. Nach der  Sünde   ist  es freilich  geworden. Was hat  da  Gott zu  Adam  von   der  Arbeit   gesagt? Die  Erde  sei  verflucht   wegen deiner. Dornen    und Disteln   soll sie  dir tragen und   im  Schweiße   deines   Angesichtes  sollst   du  dein   Brot   essen.   Seitdem    fällt  die  Arbeit  dem   Menschen    oft    recht  schwer ,  sie ist   jetzt   eine  Buße.  Sie  bringt   dem  Menschen    noch  immer   auch viel Freude. Gott  hat  die Menschen   immer wieder    zur Arbeit  ermahnt. Mit welchen Worten?  Sechs Tage  sollst du arbeiten    und alle  deine  Geschäfte  verrichten, der siebente Tag,  aber ist  der Ruhetag    des Herrn, deines Gottes. Am meisten aber hat Jesus die  Arbeit zu Ehren gebracht. Wodurch? Dadurch, dass  er selbst bis  zu seinem 30. Lebensjahr in der Werkstätte  seines Vaters arbeitete. Auch  schon dadurch, dass er sich  einen Handwerker,  einen  Zimmermann, zum  Nährvater wählte. Und  zur Mutter  wählte  er sich keine  Salondame, sondern  eine  Jungfrau, die  fleißig  arbeitete. Wodurch hat Jesus  während  seines Lehramtes  gezeigt,  dass er die  Arbeit  und  die  arbeitenden Menschen  liebte? Dadurch,  dass  er  die  arbeitende  Männer, hauptsächlich  Fischer    zu seinen Aposteln wählte. Dadurch, dass Jesus seinen  Apostel die Füße wusch,  ein  Dienst, den  sonst Diener und Sklaven  leisteten. Jesus hat ferner  durch verschiedene  Gleichnisse gezeigt, wie sehr  er  die Arbeit  schätzte. Durch  welche  Gleichnisse?  Durch das Gleichnis vom Sämann, in  welchem er Gott selbst  mit einem  Sämann darstellte. Durch jenes  von den  Arbeitern im Weinberg, wo  die Rede von   einem  Hausvater  und von  Arbeitern im Weinberg  ist.  Der Hausvater  ist  Gott, die Arbeiter  sind die Menschen. Durch  das  Gleichnis von  den  zehn  Minen, wo  ein  vornehmer Mann seinen Dienern  Geld  übergibt und  ihnen  aufträgt, damit zu  wirtschaften.  Unter den  Apostel Jesu hat besonders  der  hl. Paulus nachdrücklich gelehrt, dass jeder  Mensch  arbeiten  soll. Wer nicht arbeiten will. soll auch  nicht essen, schreibt er  in seinem zweiten  Briefe an die Thessalonicher 3,10. Durch all dieses ist die Arbeit zu hohen  Ehren gekommen, und seitdem  die Welt christlich wurde, schätzen  es  sich  die  vornehmsten Personen zur  Ehre  zu arbeiten und zwar körperlich zu arbeiten. Der erste christliche  Kaiser, Konstantin der Große erbaute in Rom  an der  Stelle, wo der hl. Petrus begraben ist, eine Kirche und arbeitete daran selbst  mit, indem er  Erde ausgrub   und wegführte.  Seine  Mutter die hl. Helena bediente  in Jerusalem  gottgeweihte  Klosterjungfrauen bei Tisch, half  ihnen bei  Waschen der Hände und  leistete  ihnen  auch sonst  Mägdendienste. Die hl. Landgräfin Elisabeth bediente  selbst  die  Kranken, brachte den Armen  Esswaren  in ihre  Wohnungen. Besonders fleißig wurde von jeher in  den Klöstern  gearbeitet  und  das Beispiel  der Klöster wurde  vom christlichen Volke  nachgeahmt.

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Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz

Jesus, der  das Gleichnis über den barmherzigen Samariter erzählt hat, sei mit euch.

Der bekannte katholische Schriftsteller, Bischof Fulton Sheen erzählt die Geschichte. Einmal hatte er den Vortrag. Nach dem Vortrag kam zu ihm ein Mädchen und sagte zu ihm. Ich werde wahrscheinlich nie katholisch. Der Rosenkranz ist daran schuld. Es wiederholt sich dort immer das Gleiche. Es scheint mir unaufrichtig. Der Bischof fragte. Fräulein haben Sie einen  Verlobten? Hat er ihnen gesagt, dass er sie mag? Ja, ungefähr vor einer Stunde. Und wann noch? Jedes Mal wenn wir uns treffen. Fräulein ihr Verlobter wiederholt immer das Gleiche. Ist er daher unaufrichtig?

Du hast Maria ausgezeichnet vor allen anderen Frauen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Maria in besonderer Weise begnadetet. Christus, erbarme dich unser.

Im Schoße der Gnaden-erfüllten, bist du Mensch geworden. Herr, erbarme dich unser.

Der Rosenkranz ist ein Gebet der Liebe. Es deutet bereits sein Name an. Der Rosenkranz bedeutet ein Kranz von Rosen und die Rose ist ein Symbol der Liebe. Wie ist dieses Gebet zustande gekommen? Die ersten Anfänge gehen auf das 12.Jahrhundert zurück. Im Kloster beteten die Mönche tagsüber mehrmals. Beim Gebet benutzten sie hauptsächlich das Buch der Psalmen. Es befinden sich dort 150 Psalmen. Es gab auch Brüder im Kloster, die aus verschiedenen Gründen nicht am gemeinsamen Gebet teilnehmen konnten. Sie wollten auch beten. Aus ihrem Bedarf entstand das sogenannte Psalmen-buch des Vater unsers. Anstelle der 150 Psalmen beteten die Mönchen 150 Vater unser aufgeteilt in drei Gruppen. Nach diesem Vorbild entstand im 12 Jahrhundert das  Psalmenbuch der Gegrüßest seist du Maria. Gebet Gegrüßest seist Maria bestand  zu dieser Zeit nur aus dem ersten Teil. Der Name Jesus erscheint dort am Ende des 14.Jahrhunderts. Der zweite Teil dieses Gebetes erscheint einhundert Jahre später. Im 14.Jahrhundert teilte der Kartäuser Heinrich Kalkar den marianischen Psalter in ein Dutzend und er legte zum Beginn eines jeden Zehntels das Gebet Vater unser. Das Gebet Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, mit dem Zehnten endet ,erschien dort erst 1613. Der Rosenkranz war von Anfang an ein Gebet, wo die einzelne Teile der Gebete sich wiederholen. Manche oberflächliche Christen halten das Rosenkranz Gebet für monoton und langweilig. Aber mit Unrecht. Wiederholte Taten gehören zum Leben geradeso wie einmalige. Zum Beispiel schlägt das menschliche Herz immer im gleichen Rhythmus. Und gleich ist es so mit Essen, Schlafen, Atem. Wiederholung ist auch im spirituellen Leben von großer Bedeutung. Wiederholung tritt auch in modernen  Liedern auf.

Jesus schenkt  uns die vielfältigen Gaben des Heiligen Geistes, der uns zu lebendigen Gliedern seines Leibes werden lässt. Lasst uns mit seinen Worten  miteinander und füreinander beten:

Auch wenn viele Bemühungen, um den Frieden nicht immer mit Erfolg gekrönt sind. Wir sollen  Nicht nachlassen, Anstifter zu Frieden und Versöhnung  zu sein. Darin machen wir uns fest, indem wir beten:

Selig, die trauern, denn sie werden getröstet werden.

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Familienmesse 5.Oktober 2019

Einganslied: Pfarrer Peter:Kreuzzeichen und Begrüßung

Einleitung: Heute sind wir wieder zusammengekommen, weil wir miteinander glauben.Heute denken wir einmal besonders über diesen Glauben nach.  unser

*Wir glauben, dass Jesus unser Freund ist.

*Wir glauben,dass Jesus uns froh macht.

*Wir glauben,dass Jesus uns immer wieder hilft.

Diesen guten Glauben wollen wir  nicht vergessen. Wir erinnern uns  immer wieder an Jesus. Er will uns  frei machen von allem, was uns gefangen  hält. Das wollen wir an dem Kind mit den Netzen zeigen. Kyrie: 1

Kind 1 Manchmal ist es so, als ob wir  gefangen und unfrei wären, weil wir wütend , verärgert und zornig  sind.

Kind 2 Manchmal ist es so , als ob  wir gefangen und unfrei wären,weil wir  nicht loskommen von den Medien und  vom Fernsehen.

Kind 3 Manchmal ist es so, als ob wir gefangen und unfrei wären,weil wir uns abhängig machen von der Mode und dem  was gerade  ,,in“ ist.Schuldbekenntnis

Schuldbekenntnis

Gloria:

Tagesgebet

Guter Gott,du gibst uns mehr als wir verdienen und größeres als wir erbitten. Nimm weg, was uns belastet und schenk uns deinen Frieden. Darum  bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. 2

Lesung:2.Tim1,6-8,13-14

Wort des lebendigen Gottes:

Halleluja:

Evangelium: Lk 17,5-10

Geschichte  vor der Predigt: Wir wollen nun die folgende Geschichte hören: Der Faden  nach oben. Es war ein schöner Frühlingstag. Alle großen und kleinen Geschöpfe  freuten sich  ihres Lebens. Auch die Spinne.Sie krabbelte  lustig  auf dem Ast eines Birnbaumes herum.Plötzlich hielt  sie an und begann sich an einem langen hauchdünnen Faden  herabzulassen .

Spinne  geht  in die Hocke.

Der Faden  war  klebrig und hielt die Spinne beim Hinuntergleiten fest. Auf halber  Höhe,zwischen kleinen Zweigen des Birnbaumes , fand die  Spinne eine günstige  Stelle. Dort baute sie  ihr  Netz . So lief hin  und her und arbeitete  lange.

Faden wird  aufgehängt. Netz über die Tafel geschwungen.

Endlich war  das Netz so, wie  sie es haben wollte. Es war  ein prächtiges Netz geworden, eng  und fest gesponnen, getragen  und gehalten durch  den Faden von oben.  Die Spinne setzte sich  in die Mitte  des Netztes  und wartete. Sie hatte Hunger. Das Netz hielt , was es versprach . Täglich  verfingen  sich kleine   Käfer , Faltern und Fliegen  im Spinnennetz, so  dass  es genug  Nahrung  für  die kleine  Spinne gab. So gang  es deň ganzen Som mer  hindurch.  Die  Spinne  hatte ein gutes  Leben und  machte  reichlich Beute. Sie fühlte sich  wohl in  ihrem Netz  am Birnbaum. Eines Tages im Herbst aber geschah es. Die Spinne lief unruhig im Netz hin und her. Sie prüfte wieder einmal ,ob es noch in Ordnung  war oder ob es irgendwo geflickt werden musste.Dabei fand sie äußersten Ende des Netzen einen seltsamein Faden , der von oben kam.Komisch dachte die Spinne.Dieser Faden führt zu keinem Blatt und zu keinem Zweig. Er hängt im Leeren. Es gehört gar nicht hierher. Er ist unnütz und stört. Sie erinnerte sich nicht mehr an den schönen Frühlingstag , an dem sie selber an diesem Faden herunter geglitten war. Sie hatte vergessen,dass ihr ganzes prächtiges  Netz an diesem Faden hing. Und da sie außerdem schlechte Laune hatte,sagte sie. Weg mit dir  dümmer  Faden!  und biss den Faden nach oben durch.

Faden mit Scheren durchschneiden und dann Netz herunterziehen.

Was geschehen musste, geschah. Im selben Augenblick  riss das Netz ab und flog in die Tiefe. Die Spinne lag  darunter  begraben, hilflos  in ihr eigenes Netz verstrickt. Denn es war eng und fest  gesponnen.Predig

Predigt

Liebe Kinder was haben wir da gesehen? Zuerst hat die Spinne ein gutes  Leben. Das Netz, das sie gebaut hat, hängt fest und sicher  am Faden. Aber zuletzt reißt sie die Verbindung  nach oben ab. Sie  hat vergessen , woran ihr  Netz hängt. Es fällt in die Tiefe. Ihr Netz  ist zerstört. Sie selbst ist in dem Netzt  gefangen . Mein liebes Kind, du  darfst dich  dich jetzt  befreien. Wir Menschen haben auch so einen ,,Faden nach  oben“. Das ist unsere Verbindung  mit Gott. Er trägt  und hält  uns. Wir hängen  von Gott ab. Er ist wichtig für uns. Ohne ihn  können wir nicht leben, ob wir es wissen  oder nicht.  Gott ist  immer für uns da. Er  gibt uns Halt  und Kraft. Wenn wir das vergessen und  die Verbindung  abreißen, kann es uns wie der Spinne gehen. Unser  Zorn ,unsere Sorgen und Ängste können uns erdrücken. Wir  wissen . Es ist eine Freude, dass wir uns an Gott,halten können.Glauben heißt,mit  Gott in Verbindung zu bleiben.

Wir bleiben in dieser Verbindung. Kinder habt  ihr eine  Idee wie? Ja genau;

-durch den Gottesdienst am  Sonntag

-durch unser  Gebet-

-durch den gelebten Glauben.

Jesus sagt uns heute im Evangelium, dass dieser  Glaube gar  nicht  groß genug sei kann. damit  unser  Leben gut gelingt.  Glaubensbekenntnis

Glaubensbekenntnis

Fürbitten:

Pfarrer: Guter  Gott, mit dir  sind wir  verbunden und untereinander verbindet uns  die Liebe  zu dir. So bitten wir :

1. Wir beten für alle Menschen , die die Verbindung zu Gott abschneiden wollen,dass sie sich an guten Gott erinner. Wir bitten dich erhöre uns.

2. Wir beten für alle Menschen, die sich in Wurt  und Zorn verstricken: dass sie im Glauben an Jesus  frei werden . Wir bitten  dich erhöre uns.

3.Wir beten für alle Menschen, die  vor lauter Arbeit und Stress nicht  zu  Gebet  und Gottesdienst kommen;dass sie  Zeit  für Gott finden. Wir bitten dich  erhöre uns.

4. Wir beten für alle Menschen: dass sie nie vergessen, dass ihr  Lebensnetzt  durch  Gottes Liebe gehalten wird.Wir bitten dich erhöre uns. 5. Wir  beten für uns: dass wir mit unserem Glauben niemals überheblich  für andere werden.

5. Wir beten für uns dass wir mit unserem  Glauben niemals  überheblich für  andere werden.Pfarrer

Pfarrer 

Denn du o Gott bist unsere Hoffnung  und unsere Halt im Heiligen Geist durch Jesus Christus, unseren Herrn.G

Gabenbereitung:

Gabengebet: Guter Gott, nimm unsere Gaben an, befrei uns von schlechten  Abhängigkeiten und zeige  uns  die große Freiheit , die wir in der  Verbundenheit  mit  dir  haben. Wir loben dich  und Preisen  dich  durch Jesus  Christus, unseren Herrn. Amen.Heilig

Heilig

Einladung  zum Vater unser /gesungen/ 

Gott verbindet uns und  ist in unserer  Mitte. So  lässt  die Kinder  herkommen und  uns gemeinsam singen, wie der Herr uns zu beten  gelehrt  hat.

  Vater  unser SJ 334 Friedensgruß

Friedensgruß

Lamm Gottes

Kommunion

Danklied

Verlautbarungen

Geburtstagssegen

Schlussgebet 

Gott und Vater du reichst  uns das Brot  des Lebens  und den Kelch der Freude. Du  wirst  uns auch in  der kommenden Woche begleiten . Wir danken  dir   durch Jesus  Christus  unseren  Herrn. Amen.

Schlusslied:

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Samstag der 26.Woche Lk10,17-24

Jesus,der zu den Jünger sagte.Freut euch vielmehr,dass eure Namen in den Himmelmn angeschrieben sind, er sei mit euch.

Zwei und siebzig  Jünger kamen zurück und Sprachen. Herr, auch böse Geister haben uns  in deinem Namen nachgegeben. Die Jünger  sprachen über alles was ihnen unterwegs vorgingen. Die Jünger waren voller unvergesslicher Erlebnisse, voller Freude. 

Jesus, mit deiner Hilfe wollen wir  unsere Begabung und Charismen  verwirklichen. Herr, erbarme dich.

Sei uns ein guter  Hirte, der mimt seinem Wort  für uns Korrektur und Neuausrichtung  ermöglicht , wo  wir uns  von deinem WORT und Gebot wegbewegen. Christus , erbarme dich unser .

  Jesus, sei uns ein guter Hirte, der ganz  für  uns  eintritt und  uns schützt. Mit  deinem Beistand wissen  wir  uns gegenüber  allen  Herausforderung  gewappnet. Herr, erbarme dich unser. Jesus hielt  es für notwendig die Jünger zu warnen,dass  sie ihre persönliche Macht  über die Dämonen nicht überschätzen würden und dass sie nicht  einmal  vom Stolz mitgenommen  würden. Er tat es aus wahrer Liebe nicht als Vorwurf,sondern,als freundliche  Warnung. Jesus sagte bemerkenswerte Worte, dass er ein Augenzeuge war,wie ein Blitz vom Himmel fiel. Es war nicht nur ein symbolisches Bild, oder  nur  ein prophetisches  Wort. Satan  verlor  seine Kraft, mit der Ankuft  Jesu. Die Geschenke, die Jünger erhielten  waren wertvoll und selten. Aber das wertvollste  Geschenk  ist für  sie  Gottes persönliche  Gnade Gottes,die sie als Teil  des ewigen Lebens  erhalten. Umsonst  würde jemand mit Jesus ginge und nahm  an seinen Feierlichkeiten und Macht. Wenn ein Jünger  nicht allein in Gnade  gelebt hätte, wenn er nicht  das  Leben des Glaubens  und  der  Liebe Gottes in sich   gehabt  hätte, wäre  alles  verschwendet worden. Das Glück  unseres Lebens liegt  nicht   in wunderbaren und  großen Taten,  sonder  in Taten ,die Gott mit uns   selbst  vollbringt  und  die  uns  helfen , sich uns  im Glauben  und in  der Liebe erhalten.

Jesus hat uns  gelehrt, den Vater im Geist und in der Wahrheit  anzubeten. Mit seinen Worten bitten  wir ihn. Den Sohn Gottes, den wir  anbeten  im Geist  und  in der Wahrheit  bitten wir um seinen FRieden. 

Selig , dir aus dem Quell  des  Heils empfangen  haben und eungehen dúrfen  zum e wigen Leben.

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Donnerstag der 26.Woche, Lk 10, 1-12

Jesus, der zu seinen Jünger sagte: Die Ernte   zwar ist groß,  die Arbeiter sind aber wenige, er sei mit euch.

Außer Zwölf  ernannte Jesus und  sandte noch siebzig  Jünger. Die Zahl siebzig war in Israel symbolisch. Es erinnerte, an die frühere Bestimmung der siebzig Ältesten, die Moses  in der Nation  ernannt hatte. Ex 24,1.

Jesus,du bist vom Vater gesandt als der Messiaskönig des Neuen Bundes . Herr, erbarme dich unser.

Du kamst, um uns von den Irrwegen  dieser Welt zurückzurufen auf den Weg  des Vaters. Christus, erbarme dich unser. 

Du kennst und rufst mit Namen, die deinem Reich angehören. Herr, erbarme dich unser.

In der Symbolik der Nummer  siebzig  können wir  noch weiter gehen. Die Wahl der Zahl ist mit den siebzig  Nationen verbunden, gemäß dem Buche  Exodus entstammte  die gesammte  Menschheit. Dies bedeutet, dass  Jesus und seine  Botschaft nicht nicht nur für die Nation Israel, sondern für die gesamte Menschheit gilt. Jesus  sendet die Jünger zu zweit. Es geht nicht darum, das Evangelium  allein und für sich selbst zu verkünden. Das Zeugnis  der  beiden  hatte  schon  immer Gewicht. Wenn  zwei  Zeugen übereinstimmend  Zeugnis ablegen, ist ihr Zeugnis von  vollem Wert und gilt auch juristisch. Jesus, spricht  über die Ernte. Das  zerstreute Volk des Volkes zusammenzufassen   ist eine  Arbeit, das  dem  Sammeln   des Getreides  in den Getreidepeicher gleicht. Israel ist seit langem  das Feld Gottes . Das Bild  der Ernte  erinnert   uns an all  die Härte und  Anstrengung. Die Jünger  warten, wenn  sie das Gettreide  einsammeln werden. Die  Feldarbeiter  sind nicht nur  die Schnitter, aber  auch alle anderen, die gepflügt und gesät haben, bis  alles  gereift  ist, damit man das  Getreide  in den Speicher lagern kann. Und es geht nicht nur um Izrael. Jetzt dehnt sich das  Feld  Gottes  auf die  ganze  Welt aus. Die Ernte isf wirklich groß. Aber der Herr der Ernte  hat genug Möglichkeiten. Der Herr der Ernte  steht  hinter seinem Wer und entscheidet   über alles Wesentliches. Er gibt Anlass, er stärkt seine Arbeiter und lässt sie sich über die Mission, die er  ihnen anvertraut hat, freuen.  Bittet den Herrn der Ernte. Das Gebet ist eine Aufgabe vor allen anderen. Es erfleht die Berufung, es bildet GOTTES Arbeiter. Es bereitet die Herzen vor.

Im Namen Jesu Christi,der uns das Leben in Fülle gebracht hat, dürfen wir  zum Vater beten:

Die Christus angehören,leben  in seinem Frieden. Deshalb  bitten wir den Herrn:

Selig, die dem Herr  folgen und mit  ihm eingehen dürfen, wenn er  wiederkommt.

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27.Sonntag C Lk 17,5-10

27.Sonntag C 2019. Es lobt sich nicht für die Erfüllung der Verpflichtungen.

Einführung 

Viele von uns gehen gern ins Konzert. Auf den Konzerten treffen wir uns mit Künstler und wir warten- mit Recht, was  werden sie uns vorführen/interpretieren/. Und in meisten Fällen führen sie uns eine seriöse Leistung. Und wir klatschen ihnen dafür. Und das ist richtig. Ihre Bemühung, ihr Streben, muss jedoch mit  Anerkennung belohnt werden.Es ist die Förderung der Gerechtigkeit, jedem zu geben, was ihm gehört. dem Künstler den Applaus, dem fleißigen Schüler  eine gute Note und dem Dieb die Strafe. Darum kann uns  überraschen,wenn uns Jesus im heutigen Evangelium fragt. Möge der Herr verpflichtet sein, seinem Diener  dafür zu danken,dass er getan hat,was ihm geboten wurde? Wie meinte das Jesus?

Predigt

Es scheint uns,dass die Einstellung  Jesu,nicht gegen alle unsere menschlichen Erwartungen geht, sondern auch gegen die Tugend der Gerechtigkeit verstößt.Ist es aber wirklich? Ist es aber wirklich? Als ich darüber nachdachte, fiel mir eine Geschichte aus dem Markusevangelium  ein. Mr. 11,12-25. Es ist ein Ereignis, als Jesus, im Winter um den Feigenbaum ging und weil er keine  Feigen an ihm fand, verfluchte  er  ihn. Es war seltsam, weil wie der Evangelist bemerkt, war nicht die Zeit der Feigen. Im heutigen Evangelium verdient ein Diener,der das tut, was  obligatorisch ist,  keine Belohnung. In beiden Geschichten stimmt etwas nicht zu. Warum sollte ein Feigenbaum, auch außerhalb der Saison Früchte bringen? Und warum sollte er bestraft werden. Und warum ein Diener , der tut ,was er tun sollen, keine Belohnung  verdient? Daher, weil der Diener und der Feigenbaum funktionieren nur  auf der  Grundlage der Gerechtigkeit. Und nur gerecht sein, ist nicht genug. Der Diener lebte gemäß der Gerechtigkeit. Er erfüllt seine Pflichten. Nichts mehr. Der Feigenbaum funktioniert auch nach der Gerechtigkeit. Er trug Früchte  in seiner Zeit. Außer dieser Zeit, ruhte er sich aus. Obwohl Gerechtigkeit eine große  Tugend ist, dazu, dass der Mensch in Reich Gottes eingeht, diese Tugend, reicht es nicht aus. Dazu brauchen wir  mehr. Und mehr ist die  Liebe. Liebe erfüllt nicht nur ihre Pflichten, aber sie macht mehr. Erinnern  wir uns daran,was  Jesus gesagt hat. Wenn ihre Gerechtigkeit  nicht größer  wird, als die der Schriftgelehrten und Pharisäer werdet ihr  nicht  in das Reich Gottes  eingehen. Jesus, erklär es. Und so jemand mit dir rechten will und deinen Rock nehmen,dem lass auch den Mantel. Und so dich jemand  nötig eine Meile, so gehe mit ihm zwei. Mit anderen Worten gesagt. Sei kein Diener, der tut, nur das, was er tun soll. Sei kreativ,initiativ. Möge dein Zeit nicht auf die Arbeit Zeit und auf die Freizeit  geteilt. Möge nur  eine Zeit. Die Zeit  der ständiger Bereitschaft dem Herrn zu dienen. Dann verdienst du die Belohnung. Der Student beschwert sich auf seinen Professor, dass er bei Prüfung  sehr streng ist. Jesus ist noch strenger. Er prüft auf der Prüfung aus Mathematik auch die Geschichte. Der Arbeiter sagt, sein Meister sei anspruchsvoll,weil er 400 Nieten pro Schicht verlangt. Jesus ist noch anspruchsvoller. Er verlangt von dir, dass du auch in deiner Freizeit nieten. Jesus sucht Feigen. Er hat Hunger. Er will essen. Und ich sage. Herr, hier sind. Ich besuche die Kirche, ich bete. Und wenn ich die Zeit habe, jemandem ich helfe. Und manchmal lese ich auch die spirituelle Literatur. Und ich bekomme die Antwort. Nicht , als Blätter. Das macht jeder der nur  ein bisschen  nach Ehrlichkeit  strebt. Aber wenn du Jesu Jünger bist, muss du weiter gehen. Begreifen wir auf diesem Hintergrund das heutige Evangelium? Halten wir das Verhalten des Herrn gegenüber  seinem Diener immer noch als unfair? Verdienen wir  wirklich  Lob für Dingen, die für  uns  selbstverständlich  sein sollten? Ein Christ erzählt diese Geschichte. Bei der Beichte bekam ich als Bußwerk ein gutes Werk vollzubringen.An diesem Tag habe ich den Sitz einer älteren Frau in der Straßenbahn geräumt.Aber ich schämte mich sofort  ,dass ich so etwas  für  eine gute Tat  betrachte.Am nächsten Tag  beschloss ich meiner Frau Aufräumung  helfen werde. Vielleicht habe ich die Teppiche  zum ersten mal ausgeklopft. Dann bemerkte ich,dass mein Nachbar,der religiös gleichgültig war, dies regelmäßig tut. Am Abend beschloss ich die Heilige Schrift zu lesen.Aber ich erinnerte mich ,dass mein Kollege  dies  seit Jahren getan hatte. Ich habe festgestellt, dass alles ,was ich für eine gute Tat halten wollte,für selbstverständlich gehalten werden sollte. Dieser Christ scheint der Vertreter vieler Christen zu sein. Wir fangen die Sachen zu tun an, und wir denken,dass wir etwas Besonderes machen und schließlich stellen wir fest,  dass diese Dinge, völlig selbstverständlich  sein sollten. Möge die Natur unser Vorbild sein. Dort tut jedes Geschöpf die Dinge, die Gott ihnen bestimmt  hat, ohne  einen Anspruch   auf Belohnung zu erheben. Loben wir die Sonne dafür, dass sie jeden Tag aufgeht? Preisen  wir die Erde, dass sie  den Samen  empfing  und  die Frucht  bringt? Loben wir die Wolken, dass, von ihnen regnet? Oder die Bienen, dass sie  die Blumen bestäuben. Das ist doch ihre Pflicht Und ich  möchte  Lob für  Dinge, die für  mich  selbstverständlich   sein sollten. Möge das heutige Evangelium  Uns  zu zwei  Dingen führen. Erstens, ob ich  gewissenhaft  tue, was ich tun soll, und  zweitens ,wenn ja, wie könnte   Ich weiter  gehen und  auch das zu tun, wozu  Ich nicht  verpflichten bin.

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Hl.Franz von Assisi,Oredensgründer, Lk 10,13-16

Jesus, der sagte: Wer euch hört,der hört mich und wer euch ablehnt, der lehnt micht ab, er sei mit euch.

Der heilige Franz von Asissi, nicht nur hörte Gottes Stimme, sonder er hat sich bemüht diese Gottes Stimme in seinem Leben zu verwirklichen. Er lebte in totaler Armut. Das war nur so möglich, dass er sich in allem  auf Gott verließ. Durch sein persönliches Beispiel, zündete viele Menschen Christus zu folgen.

Jesus, du liebst, die die in Vollkommenheit  folgen. Herr,erbarme dich unser.

Du wolltest alle retten. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns den Weg des Heiles gelehrt. Herr,erbarme dich unser.

In meiner Predigt, möchte ich dort fortsetzen, wo ich im Jahr 2018 beendet hat. Vergleiche Archiv. Also Franz verkaufte. Zahlreiche Tuchballen seines Vaters und Übergab den Erlös dem Pfarrer von San Damanio, damit er die Kapelle wieder herrichten konnte. Der wütende Vater Bernardone forderte Franz auf, den Kaufpreis zurückzugeben oder er müsse auf sein Erbe verzichten. Franz gab alles zurück und verzichtete zusätzlich noch auf das Erbe. Er entledigte sich vor den Augen des Bischofs und einer großen Menschenmenge seiner Kleider. Nackt rannte er aus der Stadt – es war sein Abschied von der Gesellschaft. Kurz darauf hörte Franz während einer  Messe in dem damals noch kleinen Kirchlein S.Maria degli Angeliin in der Ebene unterhalb von Asissi die Worte des Lukas Evangeliums: „Nehmt weder Beutel noch die Tasche mit und keine Schuhe.“ Und da wusste Franz, dass ihm  sein Weg  aufgezeigt worden war. Der ,,Powerello“ der Ärmste der Armen war geboren. Franz  legte seine Schuhe an, zog sich  eine  braune  Kutte an, schnürte sie  mit einem  Strick und begab sich  als Bettler auf Wanderschaft.  Bald schon  schlossen sich dem  Franz, der inzwischen von den  Einwohnern  von Assisi für verrückt  erklärt  worden war, mehrere  gleichgesinnte  Gefährten   an. Wie die Jünger Jesu zogen sie  predigend  durch Umbrien. Jeder  hatte zuvor  Armut  geloben müssen. Das Ideal des  späteren Bettelordens  zeichnete  sich ab.

Jesus, verkündet einen Gott, der  will, dass wir das Leben, in Fülle haben. Ihn dürfen wir  um das  tägliche  Brot bitten und ihn vertrauensvoll als  Vater anzusprechen:

Wir wollen den Herrn bitten, dass er uns hilft, zu Werkzeugen  seines  Friedens   zu werden:

So spricht der Herr: Das ist mein Gebot. Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!

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Heilige Schutzengel

Gott, der Herr, der auch  eine  unsichtbare  Welt erschaffen hat, sei  mit  euch.

Gott hat auch nämlich unzählige Geister, die  wir  Engel  nennen,  erschaffen.  Sie  waren   alle gut  und glücklich. Blieben  alle Engel, gut und glücklich?  Nein. Viele  sündigten  und wurden  in die  Hölle  gestürzt.  Die  guten  Engel  haben uns lieb und   beschützen uns  an Leib  und Seele. Darum   heißen   sie  auch  Schutzengel.

Engel haben den Hirten deine  Geburt  verkündet. Herr, erbarme dich unser. 

Engel  haben  dir  in den  schwersten  Stunden deines Erdenlebens  gedient. Christus, erbarme dich unser. 

Engel haben deine  Auferstehung verkündet. Herr,  erbarme  dich unser.

Was  meint denn  der Katechismus mit  der Frage: „Wie  sind  denn die guten  Engel  gegen  uns   gesinnt?“  Wenn ich dich frage, wie  bist du   gegen  dieses Kind gesinnt, so  meine  ich: Hast du  es gern, oder  magst  du  es nicht. Bist  du  ihm  gut oder bös? Was  meint also  der Katechismus, wenn er  fragt. Wie  sind die guten Engel  gegen uns? Die guten  Engel  haben  uns lieb, haben  uns gern,   wollen, dass es uns  gut gehe. Darum  beschützen  sie uns  auch, behüten  uns vor was?  Vor dem  Bösen. Sie  beschützen uns   am Leib. Was  könnte   dir   Böses zustoßen   am Leib?   Du  könntest  fallen, dich  schneiden, krank  werden, Unfall haben usw.  Davor  schützt  dich   dein Schützengel. Morgen,  wenn  du  aufwachst,  ist  er  schon bei dir und der ganzen Tag, verlässt er  dich nicht. Wärest gewiss  schon  viel mal gefallen und hättest einen Fuß gebrochen, wenn  der  Schutzengel   dich  nicht  beschützt  hätte. Und die  guten  Engel  beschützen   uns   an  der Seele.  Was  könnte  uns  denn  Böses begegnen an der Seele?  Wenn  wir  Sündigten. Wie schützt dich   nun  dein  Schutzengel, das du nicht Sündigst? Vielleicht hast du  schon Lust gehabt, etwas zu stehlen.  Wäre das recht gewesen?  Plötzlich hören wir , wie jemand ganz leise sagt: „Das ist nicht recht. Du darfst nicht stehlen. Gott sieht dich.“ Siehe, das war dein Schutzengel, der dich gewarnt und dadurch beschützt hat, dass du nicht sündigest. Weil guten Engel uns so beschützen, heißen sie Schutzengel. Und einen solchen Schutzengel hat jeder Mensch.

Damit der Herr uns bereit findet, lasst uns beten, wie er selbst und aufgetragen hat:

Gott ist größer als unser Herz. Deshalb bitten wir voll Vertrauen:

Selig, die zur Rechten des Herrn stehen dürfen,wenn er kommt zum Gericht.

 haben

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