33.Sonntag im Jahr C Lk21,5-19

33. Sonntag 2019 Gehe in die Tiefe

Einführung 

Bevor wir überlegen werden  über das heutigen  Evangelium, möchte ich  ihnen  eine Frage stellen. Wie  fühlen sie sich jetzt? Vielleicht  sind unter euch  solche, die nervös sind, weil ihnen etwas nicht gelungen, aber sicher sind auch diejenige , die gute Laune haben, die zufrieden sind, ausgeglichen sind. Unsere Laune und Gefühle  verändern sich, weil unser Leben und sein Inhalt ändert sich. Das Evangelium  von heute  ist  in diesem Sinne für uns eine gute Schule.

Predigt

Jesus hatte  vor sich Juden, die in der guten Laune waren,und sie zeigten an  ihrem Tempel Gottes. Das war schöne  architektonische  Gebäude,  das  mit  Edelteinen und Gedenktafel geschmückt war, das  von  vielen Menschen besucht wurde. Die Juden waren  stolz auf ihren Tempel. Sie lobten mit ihm. Jesus, ohne das, damit er ihnen gute Laune  verderben wollte, führe sie in die Tiefe. Was sie sehen, was ihnen ein so gutes Gefühl verursacht, wird hier nicht auf ewig.  Sie sollen  an ihre Geschichte  anschauen. Dieser  Tempel, der vor  ihnen  steht ist  bereits  Vierter  in der Reihenfolge. Die vorherigen wurden verwüstet, sie  waren  auch  wunderschön  und sie waren auch der Stloz  ihrer Zeitgenossen. Aber kam die Katastrophe und die Tempel  wurden vernichtet und dieser Tempel wird  ähnlich ausgehen.  Jesus wollte den  Juden sagen: Auf der Schönheit  des Tempel  könnt ihr  eure  Existenz  nicht bauen, Die  Quelle  der Sicherheit   ist jemand  anderes, der hier  ewig ist  hier und  der sich  in seiner  Existenz  nicht verändert und das ist Gott. Wer dessen sich nicht bewusst wird, kriegt bald die Enttäuschung. Und derselbe  will Jesus  auch uns sagen.  Dass wir bereit  sind, dass eine Katastrope kommt oder anders gesagt ein Unheil kommt. Nein Jesus will unsere Freude die wir erleben nicht vergiften.Sicherlich  ist dies  seine  Absicht, eher er will, dass wir die Realisten sind. Um darauf zu zählen, dass die Katastrophen  kommen können, oder passieren  können.Es geht hier  nicht  nur  um  Naturkatastrophen. Was kann uns  betreffen?  Zum Beispiel das. Stürzt uns das ab, womit wir  so geprahlen haben, auf das wir uns zugetuhielten, auf das wir so stolz waren. Alles bricht  zusammen  wie  ein Karathaus. Es scheint uns, dass  Gott sich  von  unserem Leben  entfernt   hat.Oder es kann uns passieren, dass unsere Berufung, unser Zustand,für  für den  wir  uns einst  entschieden  haben, hat  für uns  keinen Sinn mehr.Es kann unsere Ehe sein, aber für jemanden auch sein Priestertum. Wieviele Leute lassen sie sich scheiden, mehrere Priester haben  ihr Priestertum verlassen. In solchen Situationen ist  es wichtig ,  dass  wir  auf das  hören, was Jesus  uns  rät. Gebt  Acht, dass ihr  nicht verführt  werdet. Denn viele werden unter  meinem Namen kommen und sagen: Ich  bin es. Das was du suchst,wen du suchst. Solche Momente  sind  wirklich gefährliche  Momente. Sie werden mit  Sicherheit   zu  jeder glücklichen Ehe und zu jede, innerlich zufriedenen  Priester kommen. Die Anrufe  und Angebote, die zu uns  in diesem Moment kommen sind  gewöhnlich mit Abführung  uns  ab richtigen Weg,  von der Treu zu Gott, verknüpft sind. Weitere Prüfung  wird   gegen uns Verräte und Kompromisse   gegen uns. Sogar  auch unsere  nahe Verwandte wenden sich  gegen uns, dass sie uns  nicht verstehen. Jesus beschreibt  das im Evangelium.  Ihr werdet aber  sogar von Eltern und Brüdern ud  Verwandten und  Freunden überliefert  werden. So wir  in solchen Momenten reagieren, und  wie wir  darauf  antworten, kann nicht im Voraus einstudiert werden, oder vorbereitet werden. Es ist einfach nicht möglich sich auf den  Verrat  vorzubereiten. Zu diesem Problem müssen wir  uns anders stellen, als zu anderen Problemen. Wir  können uns  auf dieses  Problem  vorbereiten, weil wir  in ständigem Misstraueen, Verdächtigen  leben würden. Darum sagt Jesus:   Nehmt  euch  nun  in  euren Herzen  vor, nicht  vorher  darauf  zu sinnen,wie ihr  euch  verantworten  sollt, denn ich werde  euch Mund und Weisheit geben, der alle eure Widersacher nicht  werden  widerstehen  können. Es sind  zwei  Reaktionsformen angegeben. Die erste ist spontan. Man  sollte  offen sein  für das, was  gegen  ihn  gesagt wird. Es  sollte  aber  auch  für  den Heiligen  Geist offen  sein, der  zu ihm in seinem Innere spricht.Wenn dies nicht  funktioniert,  folgt  der nächste Schritt,der  im Evangelium  durch  den  letzten  Satz ausgedrückt wird, Gewinnt eure Seelen  durch  euer  Ausharren. Dieser Satz in Lateinübersetzung läutet: In  patientia  vestra possedebitis   animas  vestras. In ihrer Geduld  werdet ihr  eure Seelen  besitzen. Das Beispiel  dazu gibt uns Jesus am Kreuz. 

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Donnerstag der 32.Woche Lk 17,20-25

Jesus,der sagte;denn siehe,das Reich Gottes ist mitten unter euch,er sei mit euch.

Alle Erwartungen und Wünsche Israels,alles was verspricht sich Israel von der Zukunft verspricht,drückt sich in einem Ausdruck aus; Reich Gottes. Israel ist von den Römern überwältigt und machtlos.Wenn Gott die Regierung übernimmt,ist alles gelöst. Daher spricht man in Israel von einem. Wenn diese Erwartungen erfüllen werden? Die Pharisäer debattieren, zanken sich diejenige, die Katastrophe vorhersagen und debattieren auch die Jünger von Jesus.Dies ist das ernsteste Thema der Gespräche.

Jesus,du hast das Reich verkündet,die hungern nach Gottes Wort. Herr,erbarme dich unser.

Du hast allen Frieden verheißen, die nicht der Welt erliegen. Christus, erbarme dich unser.

Du willst uns bestehen gegen alle falschen Propheten. Herr, erbarme dich unser.Daniel sagte voraus,dass die Nation nach siebzig jährliche Wochen die Ankunft des Gottes Reiches erleben wird. Die Pharisäer entwickelten  nach und nach ein eigenes Bild vom Reich Gottes als vom Reich des Messias. Sie stellten es als ein plötzliches und außergewöhnliches Ereignis,das die Menschen aus nächster Nähe beobachten könnten.Die Umstände deuteten darauf hin,dass,der Moment reif war. Daniel sagte voraus,dass Die Nation vor dem Reich Gottes,wird durch großes Leiden gehen.Aufstände, Kriege,Naturkatastrope. In dieser Erwartung ertönten zuerst die Stimme Johannes des Täufers. Jetzt,hören sie die mächtige Stimme Jesu hören. Jesus sagt, dass das Reich Gottes  nahe gekommen ist.Er sollte aber auch genauer sagen,wann das Reich Gottes A, voll und ganz, kommen wird. Alle erwarten es von ihm.Jesu Antwort wird viele überraschen.Das Reich Gottes wird nicht plötzlich und unerwartet kommen. Das Reich ist  schon unter euch. Es ist schon da.

Jesus, wir vertrauen darauf dass dein Heiliger Geist unter uns wirkt. Deshalb beten wir zu dir.

In der Nachfolge Jesu möchten auch wir Boten des Friedens sein. Deshalb beten wir. 

Kommt  alle zu mir, die ihr euch plagt und unter Lasten stöhnt. Ich will  euch Ruhe verschaffen.

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Mittwoch der 32 Woche Lk 17,11-19

Jesus, der die zehn Aussätzigen geheilt hat, er  hat mit euch. Jesus geht  von  Galiläa über  Samaria  nach  Jerusalem. Samariter  waren seit  der  babylonischen  Gefangenschaft im Streit  mit Juden. Sie fielen  vom Judentum ab und  mischten sich  mit  Heiden.Sie verhielten sich  wie  Feinde gegen Pilger  aus  Galiläa nach  Jerusalem.Auf  diese  Weise lehnten  sie  auch  Jesus ab.

Jesus, du hast  allen  Gutes  getan. Herr, erbarme  dich  unser.

Du hast  für alles  dem  Vater Dank  gesagt. Christus, erbarme  dich unser.

Du hast  uns  den  Anfang  des  Heiles geschenkt. Herr,erbarme dich unser.

Die Aussätzigen kamen zu Jesus nicht ganz  nahe. Sie  blieben  in  der  Ferne stehen. Anscheinend  hörten  sie auch  von Jesus. Sie nennen ihn  nicht Lehrer,sondern Herr,Meister.So nannten ihn bisher nur die Apostel, voller Bewunderung ,über seine Macht und Größe. Die Aussätzigen bitten um Barmherzigkeit.  Erbarme dich unser.Jesus befiehlt ihnen sich den Priestern zu zeigen. Der Priester sollte laut Gesetz herausfinden, ob jemand wirklich geheilt und damit sauber  war.  Sie sollen dem Gesetz gehorchen. Und der aussätzige Samariter? Auch er soll gehorchen und so Heilung finden. Das Heil kommt durch Jesus auch zu den Samaritern. Die Heilung fand auf dem Weg zum Priester statt.Plötzlich als sie gingen, wurden sie gereinigt.Einer der Geheilten kehrt sofort zu Jesus zurück. Er verherrlicht Gott. Gott wirkt durch Jesus. Samariter beugt sich zu Boden und spricht vor Jesus seinen Dank für diese göttliche  Tat. Gottes Kraft und Gnade  erschien. Es gehört zu danken.

Den der sagt :Ich bin der Herr,dein Gott,dürfen wir mit Christus  voll Vertrauen Vater nennen.

Wo wir Gott Wohnrecht  einräumen,findet  der Friede  eine  Heimstätte. Um diesen Frieden  beten wir.

Wer von Gottes Gnade lebt,wächst über die eigene Kraft hinaus.

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Hl.Josaphat,Bischof,Lk 17,7-10

Jesus,der sich wünscht, dass wir Christen, in der Einheit leben, er sei mit euch.

Josaphat Kunzewitch,Sohn orthodoxer Eltern,trat als junger Mann zur ruthenisch-unierten Kirche über und wurde 1604 Basilianermönch.Im Alter von 38 Jahren bestieg Kunzewitsch den Erzbischofstuhl von Polozk im damaligen Polen heute Weißrußland.Während seiner Amtszeit entwickelte Josaphat eine überaus segensreiche und erfolgreiche Tätigkeit.

Jesus,du wirst kommen als unser Meister und Herr. Herr, erbarme dich unser.

Du wirst uns schenken, was wir nicht verdient haben. Christus erbarme dich unser.

Du wirst den Erlösten Frieden und Glück in  Fülle schenken. Herr, erbarme dich unser.

Um was geht im heutigen Evangelium? Die Pharisäer hatten eine solche Beziehung zu Gott. Ich gebe Dir/Gott/,damit auch du /Gott/ mir gibst. Wenn ich das Gesetz erfüllt habe, muss Gott mich dafür bezahlen. Wie könnten wird gegen Gott prozessieren,dass er den Bund nicht eingehalten hat? Jesus lehnt juristische Haltung unsere Ansprüche,unseren Geschäftsgeist ab. Der Dienst dem Gott darf und kann nicht auf einer solchen Haltung  gebaut werden, auf der Haltung der gleiche mit dem gleichen.Es ist eine falsche Religion.Gott schuldet uns nichts, er gibt uns alles umsonst.Nicht einmal auf das Leben.Gott gibt uns zwar alles unverdient. Die Arbeiter im Weinberg erhielten in einer Stunde das, was die anderen für einen Tag. Aber sie haben das nicht bekommen, weil sie an das Anspruch hatten. Auch die Apostel verstanden  es  zunächst  nicht. Petrus fragt:Siehe, wir haben alles  verlassen, was werden wir dafür erhalten? Peter fragt als Mieter. Gott gibt nicht immer Belohnungen  nach der Leistung. Er hat keine Lohnbuchhaltung.Gott gibt großzügig, weil er als  Vater  gibt. Deshalb müssen wir im religiösen Leben den Geschäft Geist überwinden. Ich tue dies und das und deshalb habe ich die Ansprüch das und das von Gott erhalten Nicht bei Gott das gilt das nicht.

In der Taude sind wir Kinder Gottes geworden. Er schenkt uns in seinem Sohn alle guten Gaben,wenn wir in seinem Namen voll Vertrauen  beten.

Mit Jesus Christi ist der Friede in die Welt gekommen,wie wir Menschen ihn nicht schaffen können.

Aus seiner Fülle empfangen wir,Gnade über Gnade.

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Hl.Martin Lk 17, 1-6

Jesus, der sagte, es ist  unmöglich , dass keine Ärgernisse kommen, er sei mit euch. 

Sicher kennen sie  die Geschichte vom heiligen Martin, der einem zitternden Bettler seinen Umhang gibt. So gab  er  uns ein Beispiel  für  praktische Liebe, und  werden  wir über andere Aspekten  von Martin Leben hören.

Jesus, du hast allen Gutes getan. Herr, erbarme  dich  unser. Du hast Kranke geheilt und  Arme gespeist. Christus, erbarne dich  unser.

Du wirst  uns  richten nach den Werken der  Liebe.  Herr, erbarme  dich  unser.

Martin war  von einem   Gedanken besessen. Er wollte  in seiner  Heimat missionieren, wollte  unter seinen Landsleuten  gegen  Heidentum und  Arianismus kämpen. Martin  ging  nach  Pannonien  zurück  und konnte  als  erstes seine Mutter  bekehren. Doch  damit  war  seine  Mission  auch schon  beendet.  Wütende  arianische  Bischöfe  vertrieben  Martin  aus seiner  Heimat. Enttäuscht  und verbittert   zog sich  der Gescheiterte   auf die Insel   Gallinara  zurück , ein  winziges  Eiland   vor  der  Stadt   Albenga an  der  italienischen   Riviera,  das sich  heute in Privatbesitz befindet. Hier  lebte  Martin in  den  folgenden Jahren  als  Einsiedler, so, wie  er es  sich  in  seiner Kindheit   immer gewünscht hatte. Um das  Jahr 360 rief  Hilarius  der seit  360  Bischof  von Poitiers war  und  gerade aus einer   von  arianischen  Gegegnern  erwirkten   Verbannung   in Phrygirn zurückgekehrt  war, seinen  einstigen  Schüler  nach Poitiers zurück. Etwa  acht  Kilometer  südlich  von Poitiers  ,in  Liguge errichtete  Martin  bald darauf eine  Einsiedlerzelle, aus der sich  in der  Folgezeit  ein berühmtes Kloster  entwickelte, das  erste  Kloster   Galliens   überhaupt. Ligugé  lohnt auch heute einen Besuch. Vor  dem  Portal  der Kirche  Saint Marin  sind  bei  Grabungen  gallo- römische  Reste  entdeckt worden, die Apsis der  von Martin erbauten Basilika.

Gott hat uns  aus  Liebe  dazu bestimmt.in Jesus  Christus, seine Söhne und Töchter  zu werden. mit ihm laßt uns beten.

Jesus ich danke dir,weil  du  gekommen  bist um dem Leben zu dienen.

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Was und warum wir glauben müssen.

Heute wollen wir  davon sprechen,woher das alles ist,was ihr im Religionsunterichte lernt. Ihr habt zuerst von der Erschaffung der Welt gelernt und von der Erschaffung des Menschen.War ein Mensch dabei,als Gott die Welt erschuf und als er den ersten  Menschen machte? Woher wissen wir also,wie es dabei zugegangen ist? Gott selbst hat es geoffenbart. Wem wird er es zuerst geoffenbart haben? Dem Adam und der Eva. Die erzählten  es  ihren Kindern und die wieder ihren Kindern und so wurde es immer überliefert.Endlich schrieb es ein heiliger Mann namens Moses auf. Was habt ihr von Moses gehört? Heute hört ihr von Moses, dass er auch etwas geschrieben hat.Was hat er aufgeschrieben? Was Moses geschrieben hat ist dann oft abgeschrieben und gedruckt werden.So wissen wir , wie es bei Erschaffung zugegangen ist. Gott hat den ersten Menschen geoffenbart, dass er einen Erlöser senden werde.Später hat Gott über den  Erlöser noch Genaueres geoffenbart.Zu Abraham  sprach Gott einmal in der Nacht. Blicke zum Himmel auf und zähle die Sterne,wenn du kannst. S1o zahlreich soll deine Nachkommenschaft sein. Abraham und seine Frau hatten aber noch kein Kind und sie waren schon alt.Dennoch glaubte Abraham fest,dass er eine große Nachkommenschaft haben werde. Er dachte, was Gott sagt, muss wahr sein. Gott gefiel dieser Glaube des Abraham. Er hatte deswegen den Abraham sehr lieb und offenbarte ihm noch mehr. Er sagte ihm auch,dass von ihm der Erlöser selbst abstammen werde. Das war für Abraham eine große Freude. Als Abraham dann wirklich dann wirklich einen Sohn erhalten hatte, den Isak und als Isak schon ein Jüngling  wurde, erzählte ihm Abraham, was ihm von Gott geoffenbart worden war. Isak  erzählte später wieder seinen Kindern. Mit der Zeit sind die Nachkommen Abrahams ein großes Volk geworden. Wie hat dieses Volkm geheißen? Die Israeliten. Dieses ganze Volk  hat fest geglaubt,dass unter ihm der Erlöser auf die Welt  kommen werde.Dem israelitischen Volke hat Gott auch noch durch andere Männer vieles  geoffenbart. Dem König David z.Beispiel hat Gott gesagt, dass der Erlöser sehr viel leiden wird,dass er getötet werden wird., dass er aber  von den Toten wieder auferstehen wird. Damit es auch die spätere Menschen erfahren,musste es David aufschreiben. Wie nennt man jene Männer, welchen Gott etwas geoffenbart hat, damit sie es dann übrigen Menschen mitteilen? Propheten. Nachdem Gott zu den Menschen schon  viele Propheten  geschickt hatte, hat er jemanden gesandt, der den Menschen alles noch viel besser sagen konnte  als alle Propheten. Wer war das?Der Sohn  Gottes, Jesus Christus. Durch Jesus Christus hat Gott den Menschen das allermeiste  geoffenbart. Was hat  Jesus  zum Beispielm den Menschen  mitgeteilt, was sie  sonst hätten  niemals wissen können? Dass in Gott drei Personen  sind. Was Gott  geoffenbart hat, müsse wir ganz fest  für wahr halten,weil Gott die Wahrheit selbst ist und daher weder irren noch irreführen kann. Was uns die Menschen sagen,ist nicht immer wahr. Weil sie wollen uns oft betrügen,irreführen. Es gibt aber Menschen,die uns durchaus irreführen wollen und doch ist es manchmal, was sie uns sage. Woher kommt das? Sie wissen selber die Wahrheit nicht? Darum kann man sich auf das nicht immer verlassen,was die Menschen sagen. Aber auf das, was Gott sagt,kann man sich immer verlasen. Warum? Kann Gott irren? Warum nicht? Weil er allwissen ist.

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Weihetag der Lateranbasilika Joh 2,13-22

Jesus der sagte: Brecht diesen Tempel ab und drei Tagen  werde ich  ihn aufrichten, er sei mit euch.

Heute feiern wir  den Jahrestag  der Weihe der Lateranbasilika, die  offizielle Residenz  des Heiligen Vaters ist.  Ihre  beeindruckende Architektur, Marmorfliesen, Mosaikfarben und  präzise  geschnitzten   Statuen, ziehen  Besucher  aus  aller Welt  an.

Jesus, du hast den  Petrus zum Felsen der Kirche gemacht. Herr, erbarme dich unser. 

 Du  hast  ihm befohlen, die  Brüder zu stärken. Christus, erbarme dich unser.

 Du hast  ihm Herde und  Hirten unter unterstellt. Herr, erbarme  dich  unser,

Wir sehen  uns selten als Gebäude. Aber wenn du dich auswählen  könntest, welches Gebäude  möchtest du sein? Vielleicht  ein  einfaches, aber  malerisches   Häuschen  im Wald? Oder  vielleicht  möchtest  du lieber  ein hoher  Wolkenkratzer im  Zentrum einer  regen Stadt sein?  Bevorzugst du, irgendwie  Art  von  Gebäude, überlege darüber, was  dem Gebäude seinen  tatsächlichen Wert  gibt. Das Heim  aus dem  Gebäude  macht nicht  sein  Äußeres, wie  auch immer  schön  oder  großartig. Das Heim macht von ihm  die Menschen die in  ihm wohnen. Heute feiern wir  nicht nur die Schönheit und Majestät der   Lateranbasilika. Wir  feiern die lebendigen Steine,  die es  seit Jahrhunderten sie erfüllen, die Gläubigen  der Kirche, der Kirche, deren  Herzen und Gemüt  mit   Jesus  und seinem Geist  erfüllt sind. Mögest du dich vorstellen wie ein irgendwelches  Gebäude, es  wäre  wahrscheinlich nicht  diese schöne  Basilika. Nur wenige von uns würden sie sich erlauben    selbst  als  solche prächtige Basilika  vorstellen. Paulus erinnert uns es liegt nicht an unserem Äußeren. Was zählt, ist unser Inneres. Dank  der Taufe   lebt  Gott in uns. Wir strahlen  die Gegenwart seines geliebten Sohnes  aus. Unser  himmlischer  Vater  sieht  in uns  verschiedene  Aspekte  seiner  Schönheit und Herrlichkeit. Dank dem  sind wir  so schön  wie  die  prächtigsten  Kathedralen.

Jesus Christus hat uns   den Heiligen  Geist    verheißen. In diesem Geist   dürfen wir   zum Vater beten:

Der Herr  hat uns  gerufen  ihm zu folgen  und   in seinem Frieden zu bleiben. 

 Selig, die  dem Lamm Gottes  folgen und die  Verheißung    des  Lebens  empfangen haben. 

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Freitag der 31.Woche Lk 16,1-8

Jesus, der uns die Geschichte  vom  unehrlichen  Verwalter erzählt hat, sei mit euch.

Die Geschichte, die Jesus sagte, hätte irgendwo passieren können. Denn die Verwalter  waren  schon  zur  Zeit  Jesu und nicht  jeder Verwalter war ehrlich. Nehmen wir wahr, wie reagierte der Verwalter, als man auf seine Betrügereien gekommen ist und wie er s ich um siene Zukunft kümmerte.

Jesus, du bist  der Gerechte  Gottes, dem  in dieser Welt Unrecht  getan  wurde. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der  Gerechte Gottes, der unsere  Ungerechtigkeit   gesühnt hat. Christus, erbarme dich unser.

Du  wirst kommen zum   Gericht, um Gerechtigkeit  für ewig  zu bringen, Herr, erbarme dich unser.

Der  überraschte  Verwalter  war  überrascht  und ratlos. Anschuldigungen  waren wahrscheinlich  wahr, weil er sich nicht wehrte, nicht verteidigte. Was jetzt, für die harte Arbeit bin ich nicht fähig,  betteln schäme ich mich. Der Verwalter  überlegt,  wie er  sich die Zukunft sichern kann. Aus dem Gleichnis wird deutlich, dass der  Verwalter  keine Reue  hatte. Es  ist ein Mann der  Welt,  ein praktischer Mann, er kümmert sich  nicht viel  um sein  Gewissen. Momentan  ist er  noch der Verwalter,  und er hat die Gelegenheit  sich um  seine  Zukunft  durch  weitere  Unehrlichkeit  zu kümmern. Er macht sich  Freunde  von Schuldner  seines Herrn, denn sie  helfen ihm. Zur Zeit hat er  die Papiere /Rechnungen/ und Waren   in  seinen Händen. Er ruft die Schuldner an  und ,,befiehlt“ ihnen  die Urkunde  umzuschreiben. Wie viel  bist  du  meinem Herrn  schuldig. Er sprach. Hundert  Scheffel  Weizen.  Nimm deinen Brief und  schreib achtzig. Und  lobte  der Herr den unehrlichen   Verwalter. Wer ist  der Herr, der  diesen Verwalter  lobt? Er musste  sehr großzügig  sein, wenn er  eine solche Weisheit des Betrügers  lobt. Dieser  Herr, ist  Jesus, der  das Gleichnis  erklärt.

Weil  wir  die  Gottesgerechtigkeit wollen, beten  wir  wie  Jesus uns zu  beten gelehrt hat:

Jesus Christus ist gekommen, um alle  Menschen   in  sein  Reich des Friedens   zu  führen und  seine  Herrlichkeit   schauen  zu lassen. Darum lasst uns beten:

Jesus, du  willst in mir leben und ich danke dir dafür.

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32.Sonntag im Jahr C Lk 20, 27-38

32.Sonntag 2019 Ehe- versus- Himmelreich

Einführung

Das Evangelium vom heutigen Sonntag öffnet uns viele Fragen. Der Evangelist Lukas schreibt, dass zu Jesus die Sadduzäer kamen, die an die Auferstehung nicht glaubten, und legten Jesus ziemlich einen absurden ausgedachten Fall  vor. Es betraft  eine Frau, die sieben Männer hatte, und siebenmal verwitwet. Sie aber starb kinderlos.

Predigt

Die Frage, die die  Sadduzäer  Jesus stellten war, welchem Mann wird die Frau  nach der Auferstehung gehören? Doch sie war die Frau von sieben Männern. Jesus beantwortet  diese Frage  nicht direkt. Vielleicht  schien es ihm zu theoretisch. Er lehnte sie  jedoch  nicht  vollständig ab. Von der Antwort, die er ihnen adressierte,  drängt  stark die Frage. In welchem Verhältnis steht  das Reich Gottes   zur Ehe? Gibt es dort überhaupt ein Zusammenhang? Die Antwort, die  Jesus  den Sadduzäern  gab wird  manchen gefallen, manche  werden trauern. Jesus sagt ihnen, dass im Reich Gottes die Meschen  nicht heiratet werden, weil die Menschen als Engel leben werden. Vielleicht diejenigen, deren Ehe gescheitert ist, die in der Ehe gelitten haben, die in Streitigkeiten lebten, sie werden froh, dass  ihre Ehe mit  dem Tod  eines  von  ihnen  endet. Die Antwort Jesu, könnte aber auch jemanden betrüben. Diejenigen, die eine glückliche Ehe hatten, die  eine schöne harmonische Beziehung hatten. Ein Priester erwähnte, dass er einmal einer alten  Frau die Krankensalbung erteilen ging. Die Frau hatte  ein Bild ihres  Mannes an der Wand aufgehängt. Es war  ein altes Foto. Ihr Man sah direkt  ins Objektiv. Es waren  keine  Emotionen  in seinem  Gesicht. Die alte Dame  sah  ihn an und sagte: Ich gehe zu ihm. Interessant, diese gläubige Frau   hat nicht  gesagt, dass  ich zu Gott gehe. Sagen sie, würden sie dieser Frau sagen, dass  sie nicht  glücklich sein  soll, weil Jesus sagte; die aber  für würdig erachtet werden jener  Welt teilhaftig zu sein  und der Auferstehung der  Toten heiraten nicht,  noch werden sie verheiratet. Denken Sie würde sie sich darüber freuen? Sicher nicht. Die spirituellen Autoren Evelyn und  James  Whiteheads, in ihrem Buch: Sinn  der Sexualität sagen, dass das Reich Gottes und die Ehe eine sehr enge  Beziehung  haben. und so bis so, dass die Ehe  das  naheliegendste  Bild  des himmlischen Reich ist. Denken wir daran, wie Mystiker dieses Bild verwendeten. Zum Beispiel, der Heilige Johannes vom Kreuz nennt  das Ziel unserer  spirituellen  Reise,  das die Vereinigung  ist, als eine mystische Ehe. Und so sagen die  Whiteheads. In der Ehe gibt Gott den Menschen das Reich Gottes erleben. Wenn die Eheleute ein wirklich liebevolles Leben, fühen, dann ist es genau das, was im Himmelreich geschieht. In einer wahren Ehe vereinigen sind zwei Wesen. Es ist eine Vereinigung der Seelen aber auch eine  Vereinigung  der  Körpers. Aber es gibt auch die zweite Seite der Münze. Diese Vereinigung in der Ehe  hier auf der Erde  ist und wird niemals  vollständig und vollkommen sein. In jeder Ehe ist noch viel Menschliches, viel Egoismus, viel Sünde. Nur im Reich Gottes  ist diese  Vereinigung vollständig. Tatsächlicg ist das Reich Gottes die Ehe  der  gesamten  Schöpfung  mit ihrem Schöpfer. Es ist eine  komplett und  vollständige Einheit. Im Himmelreich verwandelt sich  das Vorbild in die  Realität. Und deshalb  wird es  im Reich Gottes keine Ehe im menschlichen  Sinne  der Auffasung sein. Ja, die Ehegatten,  die hier auf der Erde in der Ehe gelebt haben, werden in der Ehe auch in der Ewigkeit leben. Aber es wird  eine ganz andere Ehe sein, nicht in dem Sinne, dass es  nur eine Fortsetzung der Ehe, wie wir  sie  auf Erden kannten. Jesus wollte den  Sadduzäern sagen, dass das Leben  nach dem Tod  völlig  anders sein würde  als das irdische Leben ist. Dieses Leben nach dem Tod  nennen wir  ewiges Leben. Es ist  das  Geschenk Gottes und wir  empfangen es bei der Taufe. Für viele Menschen  ist der  Begriff des ewigen Lebens  heute schwer zu verstehen, da  sie stark  von  materiellen Dingen  beeinflusst  werden. Sie glauben  nur das  was sie sehen,  hören, schmecken können. Sie lehnen den Begriff  des ewigen  Lebens ab, in dem  geistige  Freude  sein wird. Die Sadduzäer  hatten eine ähnliche Haltung  zum Leben. Sie lehnten  das ewige Leben ab. Sie machten darüber ihren Spott. Wenn wir  Sadduzäer und  moderne Menschen  von heute  vergleichen, haben  sie  etwas gemeinsam. Übermäßiges  Selbstbewusstsein und Unfähigkeit und Ungefälligkeit, die Wirklichkeit  zu  akzeptieren, dass es  auch ein ewiges  Leben  gibt. Jesus  begann nicht mit den Sadduzäern  zu streiten, um ihnen  zu beweisen, dass das ewige Leben existiert.  Er hat zu ihnen nur gesagt.  Ihr irrt euch sehr. Diese Worte von Jesus, adressieren sind auch  an die Menschen des  21. Jahrhunderts. Wir  können sie akzeptieren oder  ablehnen. In beiden  Fällen wirkt  es  sich positiv  oder negativ auf  unser Leben aus.

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Donnerstag der 31.Woch Lk.15,1-10

Jesus, zu dem alle Zöllner und  Sünder  kamen, um ihn zu hören, er sei mit euch.

Der Evangelist Lukas schreibt, dass sich um Jesus Zöllner und Sünder versammelten, um ihn  zu hören. Sobald es  herumgesprochen wurde, dass Jesus an einen  Ort  kommen wird, strömmten dort  nicht nur  neugierige Menschen sondern auch Menschen mit schwerbeladen Gewissen. Sie fanden bei Jesus das, was  niergendwo anders. Liebe, Verständnis.

Jesus, du hast mit mit  den Sündern zu Tisch gesessen und mit  ihnen  gespeist. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns  die Freude des Vaters über jeden  Sünder  verkündet, der  heimkehrt. Christus, erbarme dich unser.

Du willst uns  Freude schenken durch  die  Vergebung der Sünden. Herr, erbarme  dich unser.

Alle die Gottes Barmherzigkeit und Gnade  wirklich brauchten, zogen die ernsten  und entscheidenden Worte  der Wahrheit an, die Jesus  sprach. Sünder  kamen  zu Jesus, nicht um die Zeichen  zu sehen oder  auf wundersame  Weise gesättigt  zu sein, um körperliche Beschwerden   loszuwerden, Jesus zu hören. Dieser Wunsch zu hören war der erste Schritt ihres Glaubens und  der  erste  Schritt zu ihrer Bekehrung. Darum nahm Jesus sie alle auf. Die  Pharisäer und Schriftgelehrten nörgelten  und sagten: dieser nimmt die Sünder an, und isst mit ihnen. Das  gemeinsame  Essen  am einen Tisch wurde als  Ausdruck der besonderen  Vertraulichkeit   angesehen. Jesus erhob  sich  jedoch über  alle Gewohnheiten und gegeben Regeln. Seine Gegner  waren überzeugt, dass Jesus Kontakt mit den Sünder  Jesus  selbst entwürdigt. Die Worte der  Pharisäer  gegen  Jesus  enthüllen  ihr  gesamtes  Inneres. Sie waren überzeugt,  dass  sie  keine  Sünder  waren. Der Sünder wird  der Mensch  durch  eine  große  öffentliche  Sünde. Die Pharisäer verurteilten ständig ohne Liebe, ohne Unterscheidung eine ganze Gruppe von Menschen. Sie waren  überzeugt, dass Jesus, selbst ein Sünder  sein  muss, weil er mit Sündern verkehrt.  Mit dem Ausdruck ,,dieser“ drücken die Phariwäer  ihre  Verachtung aus.

Da uns Gott Rettung  sandte  durch Jesus Christus, dürfen  wir  als seine  Kinder  voll Vertrauen  beten:

Der  Herr bewahre  uns  vor dem  Bösen  und  schenke  uns  seinen Frieden. Wir bitten ihn:

Selig , für die  Jesus Christus sich  geheiligt  hat, damit  sie  in  Ewigkeit  nicht  verlorengehen. 

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Mittwoch der 31.Woche, Lk 14,25-33

Jesus, der sagte: Wer nicht sein  Kreuz trägt und mir nachfolgt, der  kann nicht  mein  Jünger  sein, er sei mit euch.

Eine große Menge von Menschen, folgte Jesus. Wusste aber Menschenmenge, was das bedeutet, Jesus, überall zu folgen? Was bewegt diese Menschen, dass sie Jesus folgen? Jesus sagt allen, was bedeutet echte Treue und  Ergebenheit, für diejenige, die ihm folgen wollen.

Jesus, vergib uns, wenn unser Zeugnis ängstlich und träge war. Herr, erbarme dich unser.

Die Apostel waren Zeuge deiner frohe Botschaft. Christus, erbarme dich unser.

Deine Zuversicht ruft auch uns  zur Nachfolge. Herr, erbarme dich unser.

Christus, wandte sich an die Menge und sagte ihnen. So jemand zu mir kommt und hasste nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern auch dazu sein Leben, der kann nicht mein Jünger sein. Unser Gehör reagiert scharf auf das Wort ,,hassen“. Der heilige Mathäus ersetzt dieses Wort, durch den Ausdruck- lieben mehr als Jesus. Es ist eine semitische Ausdrucksweise, die, die Idee verschärft. Jesus will sicher  das Gebot der Liebe, oder das Gebot der Ehre zu den Eltern nichts aufheben. Er aber Betont, wenn jemand ihm folgen will, kann nichts mehr als ihn lieben. Er muss, bereitwillig sein, alles zu verlassen, auch die Familie, Eltern, Brüder, Schwestern, sogar auch sich selbst, damit er sich ganz Jesus ergibt. Jesu Jünger hat vor sich als ob zwei Sachen:bauen und kämpfen. Beide diese Lebensausgaben kann man nicht blindlings verwirklichen, sondrn erwägt und bewusst. Die Baukosten und die Kräfte  für den Kampf müssen bewertet werden. Kosten und Kräfte sind zweifelhaft, wenn man nur auf das zählt, was man besitzt. Aber wenn er beginnt, sich auf die Kraft und Macht Jesu zu verlassen, dann wird er genug Mittel haben, um einen Turm zu bauen und den Feind zu bekämpfen. Wer ist aber  unter euch, der einen Turm bauen will, und sitzt nicht zuvor und überschlägt die Kosten, ob  er  es habe hinauszuführen.  Was bedeutet das, sitzt nicht zuvor, überschlägt die Kosten. Das bedeutet, sich mit Jesus beraten, aufmerksam auf seine Stimme hören, und danach dann handeln.

Wenn wir nicht wissen, wie wir beten sollen, so dürfen wir auf das Gebet zurückgreifen, das alles sagt und alle  Türen öffnet:

Herr Jesus, du sendest den Geist des Trostes, damit Frieden werden kann Um diesen Frieden bitten wir:

Wenn der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in die volle  Wahrheit einführen.

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Dienstag der 31.Woche Lk 14, 15-24

Jesus Christus, der uns zum ewigen Leben eingeladen hat, sei mit euch.

Jesus sprach von Nächstenliebe für die Armen und  Bedürftigen und  versprach jedem, der sich  selbstlos um sie  kümmert, eine  Belohnung, bei  der  Auferstehung der Gerechten  erhalten. Dies veranlasste einen  der  anwesenden Gäste, dass er  aufgeregt anrief: Selig jeder, wer im Reich Gottes  Brot  isst. Israels  Wünsche und Hoffnungen kreisten um das Reich  Gottes und um das Fest dieses Königsreiches, das hätte nicht  enden  sollen.

Jesus, du bist gekommen, um alles  neu zu  machen.  Herr, erbarme  dich unser. 

Du verurteilst  nicht. Christus, erbarme dich  unser. 

Du  bist  aus Liebe zur  Welt deinen  Weg gegangen.  Herr, erbarme  dich unser.

Über das ewige Leben kann man auf verschiedene Weise  sprechen. Der Pharisäer spricht von ihm wie als einem Festessen, an dem er leicht teilnehmen kann, weil er gerecht ist. Jesus spricht vom ewigen Leben vor allem, als über das Geschenk der Gottes Barmherzigkeit. Einige werden aus dem ewigen Leben ausgeschlossen, weil sie die anderen Sachen bevorzugen werden, in der Hoffnung, dass das  ewige Leben ihnen nicht entgehen wird. Aber das ist die  Täuschung und ein schicksalhafter Irrtum. Es ist zwar die Wahrheit, dass Gott alle Menschen zum Gastmahl des ewigen Leben, eingeladen hat, aber nicht alle Menschen, die Einladung empfangen haben. Viele Reden sich aus. Ich habe einen Acker gekauft, und muss ihn begutachten, bitte entschuldige mich, der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie anzusehen, bitte entschuldige mich. Und der dritte sprach. Ich habe eine Frau geheiratet, darum kann ich  nicht kommen. Alles ist ihnen wichtiger, als das Fest, auf dem der Gastgeber sie eingeladen hat. Der Gastgeber dieses Festes bereitete es lange Zeit vor, und das er ernst nahm. Als er erfuhr, dass die Eingeladenen, seine Einladung nicht empfingen, sagte er: Keiner die eingeladen wird mein Abendmahl schmecken. Die ersten wurde die Söhne des außerwähltes Volkes eingeladen. Wenn sie die Einladung ablehnen, Jesus wendet sich an die Armen, Krüppel, Blinden und Lahmen. Heute, als würde sich die Situation wiederholen. Mehrere Nationen lehnen die Einladung zum ewigen Leben ab. Der materielle Wohlstand ist für sie  viel wichtiger. Und was für ein Ergebnis wird sein? Gott wird die Nationen Asiens, Afrikas, zu seinem Fest einladen. Und werden wieder die Worte die wir im Evangelium gehört haben: Denn ich sage euch, keiner die eingeladen wird mein Abendmahl schmecken.

Gott vermag es den Menschen aus der Enge seines Lebens herauszurücken in die Freiheit der Kinder Gottes. Als solche beten wir voll Vertrauen:

Liebe, Freiheit ,sind nicht nur Worte, sondern sind Worte die unser Handeln  bestimmen sollen. Daher bitten wir:

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Hl.Karl Borromäus Lk14,12-14

Jesus der sagte: Wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Krüppel, Lahme, Blinde, er sei mit euch.

Heute feiern wir den Heiligen Karl Borrmäus. Karl wird große Dinge tun und einst in der Kirche glänzen wie ein Stern! Diese Worte rief 1559 ein Professor der Universität Pavia aus, als einer der gelehrtesten und außergewöhnlichsten  Studenten mit erst 21 Jahren sein Doktorexamen mit höchster Auszeichnungen bestand. Karl  Borrmäus.

Jesus, du gingst als Lehrer  des Volkes durch das ganze Land. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Zeichen deiner Macht unter den Menschen getan. Christus, erbarme dich unser.

Die dir folgen, erfüllst du mit Mut und Kraft. Herr, erbarme dich unser.

Über der italienischen Stadt Arona am Südwestufer des Lago Maggiore erhebt sich heute die Ruine der historischen Borromäerburg der Geburtstätte von Karl Borrmäus. Hier kam Carl One, wie der Junge liebevoll genannt wurde am 2. Oktober 1538 als Sohn von Graf Gilbert  Borromeo zur Welt. Die größten  und wichtigsten Familien zählten zur Verwandschaft, eine Tatsache, die für  den späteren Kirchenmann  äußerst hilfreich werden würde. Im Alter  von erst zwölf Jahren war Karl, wie  es damals öfters üblich war, bereits Abt eines nahegelegenen  Klosters. Ihm standen die  der Abtei zukommenden Pfründdeneinkünfte zu, die er aber zum größten Teil an die Armen weitergab. Im Jahr 1552 nahm der 14jährige Grafensohn seine Studien  an der Universität  von Pavia auf. Karl Unterschied sich stark  von seinen Mitstudenten, die meist  nur das fröhliche Studenten Leben  im Sinn hatten. Karl  dagegen vertiefte sich so sehr in sein umfangreiches Lernpensum ein, dass er sein Studium  mehrfach unterbrechen musste, da er  körperlich  völlig  erschöpft war. Kurz nachdem Karl Borrmäus  1559 seine Doktorwürde erlangt  hatte, bestieg  sein Onkel Kardinal Giovanni Angelo  Medici, als  Pius IV, den Papststuhl. Schon von Kindheit an war  Carlo der  Liebling  des  neuen  Papstes gewesen. Nun holte dieser  den  jungen  Doktor der Rechte  zu sich  nach Rom  und ernannte  ihn  zu seinem Geheimsekretär, kurz darauf  zum  Kardinal -Diakon. Mit großer  Besorgnis  beobachteten  viele, welche Verantwortung der  junge Mann zu tragen  hatte. Doch Karl erwies sich allen Erwartungen und Pflichten gewachsen. Ein wunderbares Wort über Karl sein Wesen und sein Wirken gibt es von Leopold von Ranke, dem Verfasser der  Geschichte der Päpste. Carlo Borromeo  sah seine Stellung  zu  dem Papst, das Verhältnis, in das er hierdurch zu den wichtigsten Geschäften  kam, nicht als ein Recht an sich  etwas  zu erlauben, sondern  als etwas  zu erlauben, sondern  als eine Pflicht, der er sich  mit aller  Sorgfalt  zu widme habe. Mit ebenso  viel Ausdauer wie Bescheidenheit tat er  dies.

Gott will uns täglich geben, was wir zum Leben brauchen. Voll Vertrauen  beten wir zu ihm:

Der Friede Gottes will das ganze Leben erfassen. Er wird uns geschenkt, wenn wir Schritt für Schritt alle Bereiche des täglichen  Lebens Christus anvertrauen.

Gut ist der Herr zu dem, der auf ihn hofft.

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Familienmesse am 3.11.2019 Zachäus

Einzug und Lied 367:Wir kommen zu dir,o Herr

Begrüßung 

Liebe Kinder,liebe Brüder und Schwester zur heutigen Familien Messe, grüße ich euch alle sehr herzlich. Wir werden Jesus begegnen,der die Hofnung  für uns lebendigen,aber  auch für unsere Verstorben ist.Jesus will unser Leben, verändern, so wie er das Leben von Zacheäus verändert hat. Einführung(Christene) 

Heute hören wir die Geschichte von Zachäus lebte zur Zeit Jesu und war ein Zöllner,der die fremden Römer Geld eintreibt. Dort  sitzt ein Kind, das spielt den Zachäus. 

Der Zöllnern Zachäus  zählt an seinen Tisch das eingetriebene Geld und  spricht.:Heute habe ich wieder viel Geld  zusammengebracht, viel zu viel für die Römer. Da steckte ich mir  selber  auch etwas in die Tasche. Er schaut um sich und steckt sich eine Handvoll Münzen in die Tasche. Dann zählt er  weiter. Leute gehen vorbei und sprechen über Zachäus;

K1: Da wohnt  Zachäus,der Zöllner. Der Gauner und Betrüger! 

K2 ; Er nimmt uns das Geld weg und gibt es den bösen Römern! 

K3: Und oft behält er Geld für sich, deshalb ist er so reich! K1; Da wohnt Zachäus, der Zöllner und Betrüger! So jetzt habt ihr den Zachäus kennen gelernt. Bevor wir seine Geschichte  im Evangelium hören,wollen wir zu Gott beten und  unsere eigenen  Fehler bekennen. 

Schuldbekenntnis

K1 nimmt den Geldsack vom  Tisch des Zachäus und spricht: Es gibt Menschen die Tag und Nacht arbeiten.Oft ist uns Geld wichtiger  als unsere eigene  Gesundheit. Herr, erbarme  dich unser.

K2 nimmt den Geldsack vom Tsich des Zachäus und spricht: Mit Geld kann man vieles  Kaufen.  Oft ist uns Geld wichtiger  als Freude. Christus, erbarme dich unser.

K3: nimmt den Geldsack vom Tisch des Zachäus und  spricht: Vielen Menschen  wollen  immer und überall  einkaufen. Oft  ist uns  Geld  wichtiger   als Gott. Herr, erbarme dich unser.

Pfr: Der allmächtige Gott erbarme sich  unser, er lasse uns  unsere Sünden  nach und führe uns  zum  ewigen Leben. Amen

Herr erbarme dich-gesungen Nr. 151 Tagesgebet

Tagesgebet

Pr: Barmherziger  Gott, alles Gute kommt  von dir. Nimm alles von uns ,was uns auf dem Weg zu dir  aufhält , damit wir  ungehindert der Freude  entgegeneilen, die du uns  verheißen  hast. Darum  bitten wir  durch Jesus  Christus, unseren Herrn. Amen.

Lesung ; Weish 11,22-24

Halleluja Ruf  vor  und  nach dem Evangelium 

Evangelium; Lk 19,1-10

Predigt

Liebe Kinder, liebe Brüder und Schwester

Im Evangelium habe wir gehört, dass Zachäus ein Zöllner war. Jüngere Menschen und vor allem Kinder können sie einen Zöllner  nicht gut vorstellen, weil sie in ihrem Leben  nie einen Zöllner gesehen haben. Das ist verständlich  ,weil sie schon  in der europäischen Union  geboren wurden in der es keine  Zollkontrollen gibt. Ich erinnere  mich jedoch  gut an Zollkontrolle. Wenn jemand  in ein anderes  Land reiste und dort  etwas verkaufen wollte musste er  eine  sogenannte  Zollgebühr  entrichten. Wie groß die Zollgebühr war, das hing davon ab, um welche Waren handelte sich, und auch von der Menge der Handelswaren. Die Zöllner gab es schon zu Zeiten Jesu. Einer von ihnen war auch  Zachäus Der Fehler war nicht, dass er ein Zöllner war, sonder das, dass er beim Zoll viel mehr  angesteuer, als er vorgeschrieben hatte und so bereicherte er sich unrechtmäßigweise.Eigentlich er beraubte andere Menschen. Darum verachtete ihn die Leute und hielten ihn für Sünder. Sicher war es für ihn unangenehm. Zachäus  erfuhr von den Käufern , dass er sehr guter Prophet ist, dass er die Zöllner  nicht verachtet, als andere Juden,sogar einen Zöllner /Mathäus/ machte er zu seinem Jünger.Unter dem Einfluss dieser Berichte. wurde  in ihm  der Wunsch  geboren  Jesus zu sehen. Eines Tages hatte er die Gelegenheit Jesus zu sehen, weil Jesus die Stadt  wo Zachäus wohnte besuchen wird. Viele gingen hinaus in  die Straßen um Jesus zu sehen, unter ihnen  auch Zachäus. aber er war enttäuscht.Es waren so viele Menschen vor ihm, dass er  Jesus  überhaupt  nicht sehen konnte. Aber da kam ihm eine  Idee. Um die Straße wachsen Bäume auf einen werde ich ersteigen, von dort, werde ich im Verborgenen Jesus beobachten. Aber  alles war anders als Zachäus gedacht hatte. Jesus kannte seine Absichten, seine Gedanken. Darum blieb er gerade vor dem Baum stehen, auf dem Zachäus war und sagte zu Zachäus. Zachäus komm schnell herunter,denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. Für Zachäaus war das eine große Ehre, dass der bekannte Prophet zu ihm zum Mittagessen ging, und nicht zu einem Pharisäer ,oder Schriftgelehrten.Als Zachäus Jesus zu seinem Haus begleitet,tat ihm sein bisheriges leid.Er sehnte sich danach ,die Unrechte die er den Menschen antun, gutzumachen.Und er sagte laut. Wenn ich jemand betrogen habe,das gebe ich vielfältig wieder. Und damit er würdig zu sein solch einen kostbaren Gast in seinem  Haus zu empfangen, sagte er:Herr,die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen. Die Güte und Liebe des Herr Jesus haben  sein Leben verändert. Liebe Kinder, ihr könnt nicht in allem Zachäus folgen. ihr habt kein so großes Eigentum wie Zachäus,ihr habt niemandem keine Unrechte antun. Aber ihr könnt euch entscheiden ihre Fehler zu korrigieren.Welche? Es kann Faulheit, Zorn, Ungehorsam, Streit sein.Als Zachäus sich ändern konnte, und für ihn es nicht leicht war,sicher könnt auch ihr mit Jesu Hilfe euer Leben zu ändern.

Credo:Ich glaube an Gott…. 

Fürbitten: Pfarrer: 

Jesus  ist bei  Zachäus eingekehrt. Er will zu jedem Menschen kommen. Ihn wollen wir bitten.

K1:Wir beten für die Menschen,die über die andere schlecht sprechen,dass sie lernen, andere zu verstehen.Wir bitten dich erhöre uns.

K2 :Wir beten für die Menschen,die nur  die Fehler anderer sehen,dass sie ihre eigenen Schwächen erkennen.Wir bitten dich erhöre uns.

K3: Wir beten für die Menschen,die nur auf ihren Besitz schauen,dass sie erkennen, wichtig Freundschaft und Liebe sind. Wir bitten dich erhöhe uns.

K4 : .Wir beten für die Menschen,die keine Freunde haben und ausgeschloßen sind, dass sie durch gute Christen Anschluss finden. Wir bitten dich erhöre uns. K5: Wir  beten für Menschen ,die einen Fehler wieder gut  machen wollen,dass sie  Menschen begegnen, die  verzeihen können. Wir bitten dich erhöre uns.

K6:Air  betón für unsere lieben Verstorbenen. Schenke du ihnen die ewige Freude. Wir bitten dich erhöre uns.

Pfarrer: Denn du o Gott  bist  allen  nahe und hilfst, dass jeder glücklich werden kann durch Christus  unsren Herrn.

Gabenbereitung  Lied : 266,Nimm  mein Leben

Gabengebet: 

 Heiliger  Gott, dieser Feier  macht deinen Namen  groß unter  den Völkern. Hier wird  deine  Liebe spürbar. Wir danken dir durch unseren Herrn.

 Heilig;166

Vater unser gesungen

Lamm Gottes gebetet

Kommunion ; Instrumental

 Kein Danklied Schlussgebet

Schlussgebet 

Gütiger Gott du hast uns mit dem Brot  des Himmels gestärkt. Lass deine Kraft in uns wirken,so das wir Zeugen deiner Liebe werden durch Jesus Christus unseren Herrn.Amen.

 Segen der Geburtstagkinder Oktober-Segenslied 41 Der Herr  segne dich.

Hinweis Christine

Jeder und jede von euch  bekommt jetzt ein kleines Geschenk von Zachäus. Wir haben Geld für euch, kein echtes, sondern Schpkoladentaler. Du bekommst nicht nur eine Münze,sondern  zwei.Von Zachäus kannst ihn teilen. Nimm zwei Geld Stücke und behalte eines. Das andere verschenkst  du dann an jemanden, den du heute triffst, und der keines bekommen hat.

 Allgemeinur Segen

Schlusslied:Mutter Maria nimm mich an die Hand.

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31.Sonntag im Jahr C Lk 19,1-9

31.Sonntag 2019 Zachäus  und Jericho

Einführung

Der Text über Zachäus  hat kein ander Evangelist nur der Evangelist Lukas, für den sehr wichtig war, dass das Heil zu den allen Menschen kommt. Auch zu den  Menschen, die in Jerichom in der Stadt der Sünde leben. Christus will auch zu diesen Menschen  herabkommen. Der Blinde vor Jericho  sehnt sich nach Sehen. Auch Zachäus sehnte sich danach,um zu sehen, aber auf eine andere Weise.

Predigt

Der Stadt Jericho entstand  ungefährt   8000 Jahre bevor Christus. Wir kennen diese Stadt  aus dem  Alten Testament. Christus  besiegt  sie  auf  andere Weise als Josue. Damals  wurde die Stadt  zerstört, aber die Hure Rahab  wurde gerettet. Jetzt  ist Zachäus ein  öffentlicher  gerettet. Er  wird  durch die  Liebe  gerettet. Wir werden in die Welt geschickt, um sie  anzusprechen, nicht darum, damit wir die Welt verurteilen oder auf die  Welt  die Zerstörung  zu rufen.  Es ist  auch  erwähnenswert , dass Zachäus, eine kleine Figur hatte. Darum  klettert er  auf  einen wilden Feigenbaum.Es war immer  ein  ewiger  Baum, dessen Stamm an  seinem  Umfang  bis  zu drei Meter  messen  konnte, und  eine Höhe  von etwa  15 Metern erreichte. Er wurde hauptsächlich für Baumholz angebaut.Seine saftigen leicht süßlichen Früchte, die an kleine  Feigen erinnern, sind  meistens  wurmig. Nur  wenn die Frucht unmittelbar vor der Reifung anschneiden wird, ausreifen wird, ohne das, wurmig zu werden. Aber auch  der Prophet Amos  spricht von sich selbst.Ich  bin kein  Prophet  und kein  Prophetenschüler , sondern  ich  bin  bin  ein  Viehzüchter   und  ich ziehe   Maulbeerfeigen. Es hat gerade diese  Früchte geschnitten, um ohne die Wurmen zu reifen. Zachäus auf dem wilden Feigenbaum ist wie  eine Fruchte  dieses Baumes. Aber auch er hatte als Früchte ein zerbrochenes Inneres vor Betrug und Täuschungen, als  er  die Maut einzog.Er hatte  die Würme der Lügen. Zachäus war wenig  ausgereift und wenn er  in einem solchen Zustand  heranreifen wäre, wäre  sein Innere  verderben,wäre er zum Hinauswerfen geeignet. Die Sehnsucht Jesus zu sehen und die Botschaft von der  Barmehrzigkeit  Jesu.schnitt  sein Herz, das  voller Würmer war und als sein Herz abgeschnitten wurde, diese  Bosheit konnte aus ihm herauskommen. Und er kann reifen ohne dass er  voller Wut  war. Jesus ruft ihn vom  Feigenbaum herunter, als  hätte Jesus zu ihm gesprochen, du bist schon  gereift, du bist frei  von Würmern. Jesus sagt zu ihm heute, muss ich in deinem Haus bleiben.Sünde und  Betrug kamen aus  dir heraus, du bist reif geworden,aber  dass du in dieser  Reife wächst, muss ich  in deinem  Haus bleiben. Sicherlich  dachte er  zuerst  an das  materielle Haus von Zachäus. aber  in diesem Sinne  können wir auch  an Zachäus Inneres  denken, an das  Haus  seines Herzens.Wo eine Täuschung eine  Lüge gab, muss Jesus die Wahrheit bleiben. Das Innere, aus dem die Sünde weggegangen ist , muss erfüllen werden, damit das Böse  nicht kommt und erfüllt es nicht  noch  schlimmeren Würmern. Wenn Jesus in Zachäus Herzen wird Zachäus die Frucht mit dem besten Inhalt sein. Wer Jesus, in sein einlässt, wird wirklich reif. Jesus, sagt zu ihm er solle  schnell runterkommen. Zachäus kam auf Baum hinauf, um Jesus  sehen zu  können. Aber Jesus, will sich mit ihm nicht nur sehen, sondern er will  in  seinem  Haus bleiben.Jesus lehrt uns durch Zachäus, dass zu Gott steigt man nicht auf sondern steigt man ab.Wir denken oft, dass wir in eine  andere Welt aufsteigen müssen um Gott zu begegnen. Aber Gott erwartet  uns  unten  auf   der  Erde in unserem  Leben, mit  seinen Freuden  und Schmerzen. Jesus berührt  unsm wenn wir  mit beiden Füßen  auf dem Boden stehen. Jesus will uns sagen, dass die Neugier  kann uns ermöglichen   Jesus  für einen Moment  zu sehen, aber sie  werden uns  nicht dazu bringen,ihn zu treffen. Vom Baum aus  können wir Jesus sehen,aber ihn nicht berühren. In Jesus  schreitet Gott  mit beiden Füßen durch unser Land.Er ruft uns, damit wir herabkommen, und ihn  im Alltag des Lebens  zu finden. Zachäus nicht nur sah Jesus, sondern mit ihm sich auch traf.  Die  Begegnung Zachäus  mit Jesus  hat sein Leben entscheidend verändert.Auch unser Leben wird  wesentlich  ändern, wenn wir  Jesus wirklich  begegnen.

 

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Allerseelen 2019

Jesus Christus, der uns das ewige Leben versprochen hat, sei mit euch.

Unter  den Mönchen gibt es einige die  durch  große Strenge gekennzeichnet sind.  Ihre  Mitglieder  leben in ständiger  Stille bei  der Arbeit und  im Gebet. Ein besonders strenger Orden  zeichnet sich  dadurch aus,  dass  seine  Mitglieder,wenn  sie sich  treffen, grüßen sie, mit den Worten: Memento  mori. Erinnere dich  an  den Tod.  Heute erinnern uns an unsere Verstorbene.

Jesus,du  bist  uns vorausgegangen zum Vater. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast  uns  das Leben der Herrlichkeit verheißen. Christus, erbarme dich unser. 

Du lässt  nicht  verlorengehen, die  dir  gefolgt sind. Herr, erbarme  dich  unser. 

Der Tod arbeitet  ohne Ruhe, ohne Pause. Sie schaut  nicht,  ob jemand   jung oder alt, gesund oder krank, reich oder arm,  vorbereitet oder  unvorbereitet, Diese  Erkenntnis bringt  uns  auch  die liturgische Lektüre des heutigen Tages teilt  uns  die Worte  Christi  mit. Seid   vorbereitet denn der Sohn des Menschen, wird   in einer  Stunde   kommen, die ihr    nicht kennt. Und wirklich der Tod kommt in der Stunde, die wir nicht kennen.Und was der Mensch nimmt in die andere Welt mit. Versuchen wir einige  Gräber auf den Friedhöfen zu öffnen. Gibt es diejenigen,die sich mit Schönheit, auszeichneten,aber wo ist ihre Schönheit? Gibt er dort die Reicher, aber wo ist ihre Reichtum? Gibt es dort Herrscher,aber wo ist ihre Macht. Gibt es dort Gelehrte und Weisen, aber wo ist ihre Weisheit? Zu diesen Überlegungen schließt sich auch der heilige Augustinus,der sagt. Du hast Eigentum,bist du stolz  auf deine Vorfahren, deine Schönheit,deine Würde.Schaue nur auf dich selbst, und erkenne, dass du  Sterben wirst, du wirst alles hier lassen, nichts wird du ins Grab nehmen. Verstehen wir welcher Hinweis,und einen Friedhof hinterlässt. Alles wird in der Welt sterben, und wir werden aus der Welt  ins Grab nichts nehmen.Viele Menschen können nach diesen Worten traurig sein, weil sie, schwer mit dem Leben und mit der Freude, die uns die Welt bringt verabschieden. Wo kann man Trost suchen? Was wird unseren Schmerz  und unsere Angst lindern? Es ist ein Kreuz. Es gibt Tausende auf den Friedhöfen. Und nur der,der auf dem Kreuz hängt, hat das Recht, als einziger uns zu trösten und sein Trost dauerhaft. Eine alte Legende sagt, dass als er mit dem Kreuz  nach  Golgatha ging,wollte er sich vor einem Haus ausruhen wollte.Der Hausbesitzer fuhr an ihn an, und jagte ihn weg. Jesus sah ihn traurig an, und ging weg. Von diesem Moment an hatte er keinen Frieden. Er spürte den Anblick Jesu in seiner Seele und bliebt sehr traurig. Er verließ das Haus, wanderte durch das Land, aber den Frieden fand er nicht. Unglücklich und verzweifelt kommt er nach Hause. Vor seinem Haus wo einst er  Christus  verjagte, stand das Kreuz. Sobald er es sah , fiel er  auf die Knie und umarmte es. Dann spürte er in der Seele den Frieden. Spüren wir  die Unruhe im Herzen? Spüren wir Unruhe im Herzen?  Haben wir Angst vor dem Tod? Stellen wir uns unter  das Kreuz und hören wir die Worte von Jesus. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben , auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt wird nicht sterben. Aber die Kirche will uns auch die Verpflichtung gegenüber  erinnern.  Vielleich wird jemand sagen. Ich ließ ein Marmordenkmal errichten. Auf dem Grab sind immer frische Blumen und brennende Kerzen. Glaubt ihr, ist das genug? Die Toten brauchen unsere geistliche Hilfe, unsere Gebete, Opfere, die heiligen Messen und Anlässe, die wir ihnen heutzutage schenken können. Ein altestamentliches Buch schreibt bereits, denn wenn es keine Hoffnung gäbe, dass die Gefallenen einmal auferstehen würden, wäre es sinnlos  gewesen,für die Toten zu beten. Haben wir die verstorbenen  Familienmitglieder, Freunde und  Wohltäter  nicht vergessen? Wie ich sie für das belohnen werde, was sie für mich getan haben.Seien wir zu unseren Verstorbenen gnädig sein.Die Worte von Jesus ermutigen uns. Selig  sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Da wir Kinder Gottes und Miterben seines Reiches geworden  sind, Wagen wir  zum Vater  zu beten.

Der Herr, will uns geben,was wir erbitten. Um seinen Frieden  bitten wir.

Selig, die  auf den Herrn warten und  mit  ihm  eingehen zum  Hocjzeitsmahl des Lebens. 

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Allerheiligen Mt 5,1-12

Jesus, der sagte, selig,  der reines  Herzens  sind, denn  sie werden Gottes Kinder heißen,er sei mit euch.

Einführung

Wir haben  uns beim heutigen Allerheiligenfest versammelt. Wir kennen die Namen  einiger aus  dem Kirchenkalender, aus  ihren Biografien, aus frommen  Legenden. Das sind  diejenigen, die  vor uns  gelebt  haben. Und  wie  kennen wir  zeitgenössische  Heilige unter uns?  Was charakterisiert die Heiligen von heute?

Jesus, du  hast uns  geheiligt durch   deinen  Tod.Herr, erbarme dich unser.

 Du hast  uns  dein   göttliches  mitgeteilt. Christus, erbarme   dich unser.

Du  willst uns  vollenden in  ewigem  Leben.  Herr, erbarme dich unser. 

Die Heiligen von heute tun nichts Außergewöhnliches, aber alles was  sie tun, tun sie außergewöhnlich gut. Sie leben den Alltag, aber mit  ungewöhnlicher Liebe. Sie sind sehr kritisch zu sich selbst, aber sehr nett  und freundlich  zu anderen.Wir haben oft gehört, dass die Heiligen, für uns  ein Vorbild des christlichen Lebens sind. Damit  können wir zustimmen. Gleichzeitig provoziert uns die Frage. Wie sollen  wir  den Heiligen  aus der Vergangenheit folgen? Wir wissen zum Beispiel, der heilige Franz von Assisi hat seine Arbeit  aufgegeben, wandelte durch das  Land  und um das  Essen  gebettelt  hat. Heute  würden die Menschen uns  als arbeitsvermeindende Elemente angesehen. Oder, der heilige Antonius lebte  als  Einsiedler  in der Wüste. Wir würden heute  überhaupt als Vagabunden und verdächtige  Individuen  betrachtet.Die heilige Theresia  von Avila  gründete Klöster. Wo können  wir  jetzt einen Ort   finden, an dem unsere  frommen  Mädchen  Klöster  errichten könnten? Und  so  können wir  leicht den Schluss  ziehen, dass es einfach  unmöglich  ist ,nach  dem  Muster  der Heiligen der Vergangenheit zu leben. Jeder  Mensch  lebt und handelt  im Geist  und Umwelt seiner Zeit. Natürlich  können wir  heute nicht  im Geiste des Mittelalters   oder einer  anderen  Zeit  leben oder uns kleiden. Aber worauf  kommt es an?  Wir sollen und können   auf die heutige  Weise  leben. Wie kennen wir  die  Heiligen  unter uns?  Es sind  vor allem die Menschen, die Christus  im Geist und  in der  Umwelt  von heute  nachfolgen. Die Heiligen  unter uns  sind nicht  durch  exzentrische Kleidung, Frisur, provokatives  Verhalten, oder durch Verwenden frommen Redewendungen auffällig. Wenn die Heiligen  schon  unter uns  auffällig sind, dann durch  Freundlichkeit  gegenüber  anderen, durch  Gewissenhaftigkeit  bei  der Arbeit. Sie  sind  zuverlässig. Sie  reden  nicht  zu viel über  Gott,  aber desto  mehr sie reden mit  Gott über die  Menschen . Sie wissen, warum sie  an Gott glauben und  können  auf  allgemene  Einwände gegen  den  Glauben reagieren. Der Heilige von heute  löst den täglichen Ärger  mit Frieden, ohne Zorn. Der Heilige von heute weiß, dass bei allen Ereignissen der Welt guter Gott ist der auch das Böse zum Guten wenden kann. Er kritisiert die Menschen um sich nicht. Er verurteilt sie nicht, sondern versucht  sie zu verstehen und ihnen zu helfen. Wenn er über etwas redet, redet  er nie, nur darum, damit die Rede nicht stehe. Er verspricht  nichts, von dem er  weiß, dass er es nicht  erfüllen kann. Vor seinen Mitmenschen rühmt er sich nicht und bemüht sich so wenig  wie möglich ist, über  sich selbst zu reden. Als ihm  jemand  einen  Fehler  vorwirft, denkt nach, wie er  ihn beheben kann, damit  er  keinen  schlechten Eindruck  hinterlässt. Er drängt niemandem seine  Meinung  auf.  Er wirkt  auf seine Nächsten  durch sein Beispiel, durch seine Persönlichkeit. Jeden Tag bemüht  er sich, eine bessere  Form von Menschen und Christ zu  schaffen. Das Wichtigste habe  ich noch  nicht  gesagt. Wissen  sie, was das  letzte Erkennungszeichen der Heiligen  unter uns ist? Viele Menschen haben diese  Grundsätze akzeptiert, aber es gelingt ihnen nicht, immer und überall  zu bewahren. Sie  stolpern immer, noch , sie irren sich. Aber was ist wesentlich   , sie machen   aus ihren Stürzen  keine Tragödie. Sie wissen genau, dass Heiligkeit in  einem  ständigen  Anfangen  besteht, Wir  wissen, dass  selbst die  größten Heiligen, begnadigte Sünder  sind, also  die Menschen  wie wir. Im Streben nach  Heiligkeit dürfen wir  nicht eklig werden. Wir müssen immer beginnen. Die Botschaft des heutigen Festes ist: Die Heiligen  wurden Heiligen  nicht darum, weil sie  nie gesündigt  haben, sondern darum, weil  sie nach dem  Sturz  immer  zu  einem  Leben aufgestiegen   sind, zu einem  neuen freudigen  Leben nach  Gottes  Willen. Alle Heiligen Gottes fürbitten bei Gott für uns. 

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Hl. Wolfgang von Regensburg, Lk13,18-21

Jesus Christus  der sagte: Das Reich Gottes ist einem  Sauerteig  gleich, welchen  ein Weib  nahm und vermengte ihn  unter  drei  Scheffel Mehl, er sei mit euch.

Die Apostel müssen erstaunt gewesen  sei als  Jesus  das Reich Gottes mit  Senfkorn und  Sauerteig  verglich. Sie wussten, dass das  Senfkorn  so klein  war, dass  es schwer  zu  sehen war. Und sicher wussten sie, das ein bisschen  Sauerteig ausreichte, damit  der Teig aufging, und wir das Brot  backen  können. Aber  sie verstanden  sicherlich nicht, was  es  mit  etwas  so Großartigem  wie das Reich Gottes ist, mit so etwas gewöhnlichen wie  das Senfkorn ist, zu tun hat.

Jesus, du kamst als  Zeuge göttlicher  Liebe. Herr, erbarme dich unser. 

Du wolltest  in deiner  Liebe bei  uns  bleiben. Christus, erbarme  dich  unser.

Du führst  uns durch  die  Kraft  des  Geistes. Herr, erbarme   dich  unser.

Wolfgang, einer  der volkstümlichsten  Heiligen in Deutschland, entstammte aus einem angesehenen, aber  armen Elternhaus  in Pfullingen bei  Reutlingen. Erzogen wurde er    in der Klosterchule  auf der  Bodensee  Insel Reichenau. Als  Wolfgangs   Studienfreund  Heinrich im Jahr   956 Erzbischof  von Trier wurde, folgte ihm  Wolfgang  und  war  bis 964 Lehrer  an  der  Trierer Domschule. Dann entschied  sich  Wolfgang für  ein anderes  Leben. Er  ging  nach Einsiedeln  in der Schweiz und  legte im dortigen  Benediktinerkloster  die Gelübde  ab. Vier  Jahre  später  empfing   er  von  Bischof   Ulrich von  Augsburg    die Priesterweihe. In den folgenden Jahren zog  der  Mönch und  Missionar  durchs  Noricum, einem  Teil des  heutigen Österreich   und  verkündete  das  Wort  Gottes.  Pilgrim, der  Passauer  Bischof, wurde  schließlich  auf  die  großen Erfolge Wolfgangs   aufmerksam und  schlug den  Wandermönch  als neuen Bischof von Regensburg  vor.  Doch  der  Kaiser  und  zahlreiche Vertreter   des  Klerus  zweifelten zunächst  an  Wolfgangs  Eignung, dieses  Amt  ausüben   zu  können. Die Legende  erzählt,  dass kurz  darauf   einer  der  Zweifler  erkrante und  von  Wolfgang   auf  wundersame  Weise geheilt  wurde. Von  diesem Wunder  stark  beeindruckt, ernannnte Kaiser  Otto II. den Benediktiner  Wolfgang  972  zum Bischof  von Regensburg. In  den  folgenden   22 Jahren entwickelte  Bischof  Wolfgang eine überaus  segensreiche Tätigkeit   in  seinem Bistum. Er reformierte die  bestehenden  Klöster, gründete   neue   Stifte  förderte    die Zucht und    unter  den Mönchen und Nonnen und die Ausbildung   des   Klerus, vertiefte die Religiosität im  Volk  und  kümmerte sich  um die Armen und die Kranken. Schon  zu  Lebzeiten   wurde  der  Bischof   wie  ein  Heiliger  verehrt. Dazu trug  auch  erheblich  bei, dass Wolfgang    selbst   weiterhin äußerst  asketisch   und  bescheiden  lebte. 

Die  Liebe  verbindet  uns mit  dem  Herrn und  untereinander.  In  dieser  Verbundenheit lässt  uns  beten:

Der  wahre  Friede, den die Welt   nicht  geben  kann, ist ein  Geschenk die  überströmenden Liebe  Gottes. Deshalb bitten wir:

Du bist  das  Brot, das den  Glauben stärkt, die  Hoffnung  nährt   und   deine   Liebe  in  uns  bewahrt. 

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Mittwoch 30.Woche im Jahr Lk 13,22-30

Jesus, der sprach: Ringt danach, durch  die enge  Tür  einzugehen, er sei mit euch.

Der Mensch ist ein  neugieriges Wesen. Und er war  immer neugierig/in der Vergangenheit auch/. Darum wundern wir uns nicht  der Frage, die jemand gestellt hat. Wenn diese Frage an  eine  Person gestellt worden wäre, die sich  mit  der Zukunft  beschäftigt, sicher hätte sie  so  geantwortet. Aber Jesus antwortete nicht so. Warum? Weil es  Jesu  Ziel war nicht, die menschliche  Neugier zu befriedigen, aufzuzeigen.

Jesus, du bist uns  mit dem Kreuz  vorangegangen, Herr erbarme  dich unser.

Du hast  getan,  was  dir vom  Vater aufgetragen war. Christus, erbarme dich  unser.

Du hast uns  in die  Schar deiner  Jünger berufen. Herr, erbarme dich unser.

Jesus beantwortet die Frage  nicht direkt und  will sie  auch  nicht  beantworten. Warum  fragt man nach der Nummer? Sucht  er  Sicherheit  in Zahlen? Oder er denkt, wenn viele gerettet werden, auch ich  werde    gerettet. Wenn die Anzahl der Geretteten  gering  ist, sind  meine  Aussichten  auf Rettung  gering, Warum sich dann mühen? Die  Zahlen würden  verderben, was Jesus beobachtete. Er verlangt, dass jeder selbst sich  für das Gottes Reich entscheidet. Das Einzige ist wichtig und nicht die Kenntnis der Zahlen. Der Mann, der Jesus diese  Frage stellte, wollte  Jesus  nicht  wie  die Pharisäer, die er in seiner  Rede einfangen. Er bekommt  eine Antwort, die allen gehört. Bemüht euch und ringt  von allen Kräfte, um das enge Tor einzugehen, solange es Zeit ist. Fragen Sie nicht wem es gelingen wird,  und  wie  viele  Menschen  gerettet werden. Es  ist ein  Geheimnis, das Gott das Geheimnis lässt. Die Menschen kennen  weder  den Tag  ihres  Todes, noch  den  Tag   Weltgerichts. Wenn sie ihn kennen würden, könnten  sie  aufhören   zu  arbeiten,  würden sie berechnend werden. Es ist besser, dass wir das nicht  wissen. Wir sollen  arbeiten und uns bemühen,  bis zum letzen Moment  unsere  Lebens. Diese Fragen beantwortete  er auch nicht  den Aposteln. Wer würde davon  profitieren? Eines  ist  wichtig zu erkennen. Ob wir gerrettet  werden oder nicht, hängt von uns ab.

Im Namen Jesu Christi, der  unser Fürsprecher  beim  Vater ist, wagen wir  zu beten:

Jesus Christus  ist verherrlicht bei seinem Vater. Um  seinen Frieden  dürfen  wir  bitten:

Selig, die mit  Gott eins  geworden sind  und eingehen  dürfen  in seine Herrlichkeit.

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Neue Webseite www.predication.net

Ich möchte sie aufmerksam machen auf meine neue Webseite- www.predication.net in der englischen Sprache

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Dienstag der 30.Woche Lk 13,18-21

Jesus, der sprach, das Reich Gottes ist einem Senfkorn gleich, er sei mit euch.

Jesus vergleicht das Reich Gottes mit einem Senfkorn. Senfkorn ist eines der kleinsten und obwohl es ist um eine Gartenpflanze handelt, wächst es baumartig  und erreicht  eine Höhe von bis zu drei Metern und damit übertrifft alle Gartenpflanzen.

Jesus, du hast uns den Anfang göttlichen Lebens schenkt. Herr, erbarme dich unser.

Du läßt dein Leben mehr und mehr in uns wachsen. Christus, erbarme dich unser.

Du willst unser ganzes Leben mit Gnade erfüllen. Herr, erbarme dich unser.

Jesus will mit dem Gleichnis andeuten, wie es mit dem Reich Gottes sein wird, wie es wachsen wird. Jesus bringt dieses Reich und die Apostel sollen es weiterhin verkünden. Jesu Taten, Wunder, und das Besiegen der Kräfte des Teufels bezeugen, dass dieses Reich Gottes bereits begonnen hat. Aber die Sache ist nicht so einfach, dass jeder sagen  kann. Das Reich Gottes ist schon hier. Gottes Geheimnisse werden nur von denen  verstanden, wer sich der Gottes Gnade aneignet und zu der kommen wir durch Demut und  Glauben. Alles ist noch in den Anfängen. Jesu Wirken kann nur ein  winziges  Korn  zu sein. Im Vergleich zu dem Großen, wovon  Jesus immer spricht, was er vorher sieht und was er verspricht. Er hat eine Handvoll Jünger um sich und er spricht  von einem Königreich, das sich  auf  der ganzen Welt  ausgebreitet hat. Jünger dürfen sich nicht irren lassen. Die Größe des Bäumes hängt  nicht  von der Größe  des Samens  ab, sondern von der Kraft, die Gott in den Samen gelegt hat. Die Größe der zukünftigen Kirche kann auch nicht aus den Dimensionen ihrer Anfängen  abgeleitet werden. Es ist genug, dass Jesus hier ist, voll der Gottes Macht. Er selbst ist der Same, der in die Furchen dieser Erde gesät hat und dieser Same durch eigene göttlichen Kraft auf den Feldern dieser Welt wachsen wird. Die Jünger werden diesen Samen, allen Nationen bringen. Und Nationen werden an seinem Segen teilnehmen.

Jesus, du hast den Menschen das Brot ewiges Leben gegeben. Herr,erbarme dich unser.

Du bist beim Mahl vereint,die dir folgen. Christus,erbarme dich unser.

Du hast Not und Leid  mit uns  getragen. Herr, erbarme dich unser.

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Die wahre Größe der Heiligen.

Was  die Heiligen vor  Gott groß und  geehrt macht, das ist eben  nicht  Adel und Reichtum, Würde und Ansehen dieser Welt.  Wohl weißt  die  Mehrzahl der  Menschenkinder nichts  anderes zu  schätzen,  als diese Scheingüter,  welche heute sind und  morgen nicht  mehr, denn wie die Nebel des  Herbstes verschwinden, wenn im  Glanze die Sonne   sich  über  den Talgrund hebt. Was die  Heiligen vor  Gott groß macht  und geehrt,  das ist  eben nur  Gottes und  Macht auf  der  einen und  der Heiligen  Demut und  Selbstverleugnung und  Verachtung   aller  irdischen Größe auf  der  anderen  Seite. Und  wenn wir  mit Recht die  Heiligen ehren und  ihre Tage feierlich  begehen, so  beabsichtigt, die Kirche damit eben nicht anderes, als  Gott zu preisen, der  wunderbar ist in  seinen  Heiligen, und diese Heiligen selbst, als unsere Muster und  Vorbilder zu betrachten und  ihnen mit  allen unseren Kräften nachzueifern. Gleichwie aber  die  Lilie von der  Rose und die Rose von Tulpe  verschieden ist. Wie Paulus schreibt, die  Seligkeit der  Heiligen   und ihr  Glanz verschieden, obgleich sie alle  Gott preisen und  verherrlichen   und uns  erfreuen  und uns  zur Tugend  mahnen. Bekannt ist das Wort des  heiligen Cyprianus. Die  Demut ist das  Fundament der  Heiligkeit, so  so jenes des heiligen Hieronymus. Die erste Tugend  der Christen ist  die Demut. Alle Heiligen waren demütig.  Unsere seligen Brüder im Himmel würden jetzt die ewige Seligkeit nicht  genießen, wenn sie  nicht  heilig auf Erden  gelebt hätten. Sie würden  aber  nicht ein so heiliges Leben geführt haben, wenn nicht  vorerst  ein heißes  Verlangen nach  Heiligen, nach  Vollkommenheit ihre  Seele erfüllt hätte. Dieses  Verlangen nach  Heiligkeit ist dennoch  das wichtigste Mittel zur  Heiligkeit  wirklich  zu  gelangen. Wenn wir  aus  ganzem Herzen darnach verlangen, heilig zu  sein. Der heilige  Augustin. Das  ganze  Leben eines  guten Christen  ist heilige nach  Selbstvervollkommnung. Denken wir  recht oft daran, dass es  unsere Bestimmung ist, Gott unserem Schöpfer, immer  ähnlicher zu werden, dass es höchste  Würde  des Menschen  ist, ein Ebenbild Gottes, des Allerheiligsten, zu  sein, und dies Ebenbild  immer reiner und  schöner in sich darzustellen. Stellen  wir uns  täglich  das  Wort des  Apostels  vor  Augen. Das ist  der Wille Gottes eure  Heiligung. Erneuern wir  täglich den  Vorsatz in  uns, unsträflich vor Gottes Angesicht zu wandeln. Aber  merken wir.  Niemand  wird  gekrönt, der  nicht  gesetzmäßig  gekämpft hat.  Du  musst  heilig  werden wollen, so  wirst du auch  selig werden.  Die Heiligen, die jetzt im Himmel sind, haben auch oft, recht  empfunden, dass  sie  schwache  Menschen seien. Das Gebet  ist  das weitere  Mittel zur    Heiligkeit zu gelangen.  Von  Gottes   Gnade unterstützt  ist  der  schwache Mensch stark zu allem Kampfe   und  zu  aller Anstrengung.  Darum  muss er zu  Gott um Kraft bitten, wer bittet, wird empfängt. Diejenigen,  die wir   nun als  Heilige verehren   haben  in ihren  Lebenstagen auf Erden  ihr Verlangen  und  Streben nach  Heiligkeit fort und fort    genährt durch Anhörung  und  Lesung des  Wortes Gottes. Auch  uns  wird  diese  Anhörung und  Lesung des  göttlichen Wortes ein kräftiges  Mittel  zur  Heiligkeit.   Der heilige Augustinus, da  er noch immer zwischen Tugend  und  Sünde schwankte, hörte einmal  eine Stimme, die  zu ihm sprach:  Nimm und lies.  Er schlug die heilige  Schrift auf,  und  die erste Stelle, die  sich  ihm  darbot, machte solchen  Eindruck auf  ihn, dass von diesem  Augenblicke an  der ernste  Entschluss standhafter  Bekehrung in ihm  feststand und  auch  ins  Werk gesetzt wurde.  Und gibt es  noch  ein  anderes  Mittel  zur  Heiligkeit  zu gelangen, der  Hinblick auf das  Leben  und auf  die  Beispiele  der Heiligen. Wenn ein Maler ein Gemälde für  sich  abzeichnet, so sieht er  von Zeit  zu Zeit auf das Original hin und  sucht  die  Züge davon   auf sein  Werk  überzutragen. So muss auch der, welcher in  aller Tugend  und  Heiligkeit  sich  vervollkommen  will, auf die  Lebens beispiele der  Heiligen  seinen Blick  richten und  ihre  Tugenden  und  guten  Werke durch  Nachahmung sich  anzueignen suchen.  Dieses  bestätigend, sagt der  heilige  Gregor von Nyssa, es ist zu glauben, dass deswegen die  Lebensbeschreibungen  der  vorzüglichsten   Männer  verfasst worden   seien, damit unser  durch  ihre Nachahmung zur  Tugend  und allem Guten  auf desto  geraderem Wege hingeleitet  werde.

heit

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