Samstag der 1.Woche 2019 Mk 2,13-17

Jesus, der mit Zöllnern  und Sündern bei einem Tisch aß und trank, er sei mit euch.Wie werden wir  in heutigem Evangelium hören, Jesus können wir unter Zöllner und Sündern sehen. Diese Gruppe der Menschen, hielten die  Pharisäer, für unwürdige des Gottes Reiches. Sie hatten ihre Vorstellung  davon, wie sollen sich  die Menschen benehmen, um sie  das Heil zu erreichen. 

Jesus, du hast nicht nach der Sünde gefragt, sondern nach der Bereitschaft, dir zu folgen. Herr, erbarme dich unser.

 Du hast mit Sündern zu Tisch gesessen und  mit ihnen gegessen. Christus, erbarme  dich unser.

Um unseres Heiles willen bist du gestorben und von den  Toten  auferstanden. Herr, erbarme dich unser.  

Der Unterschied zwischen Jesus und den Pharisäern bestand darin, dass die Pharisäer die Sünder von ihrem Kreis ausgeschlossen haben. Sie verurteilen  die Sünde und den Sünder. Jesus verurteilt die Sünde, aber nicht den Sünder. Das ist die Revolution von der Seite Jesus. Bei Jesus das Gesetz zerstört den Menschen nicht, sondern  schütz ihn. Jesus hat keine Angst mit Zöllnern und Sündern zu tafeln. Für eine Gruppe. Diese Offenheit  Jesu gegenüber den Sünder war für einige die Ermutigung für die anderen die Empörung. Bei Jesus haben die Zöllner und Sünder festgestellt, dass auch ihr   Leben der Wert hat. Jesus weißt, dass die Sünder vor ihm nichts verbergen, dass sie auf ihn vertrauen. Er deutet auf sie nicht als auf die verdammte  auf. Wir sehen schöne Jesu Pädagogik. Niemand wusste zu dieser Zeit besser zu den Sündern sich nähern wie Jesus. Im Evangelium lesen wir, dass die Apostel das Problem hatten diese Menschen anzunehmen und widmen sich ihnen. Jesus brauchte kein Gesetz, weil er ins Herzen des Menschen sah. Jesus handelt, als der, wer die Macht hat. Jesus beruft den, den er will und nicht nach seinen Werken. Legen wir uns darum eine Frage. Wie reagieren wir auf die Menschen um uns herum? Ist nicht für uns die Priorität wie diese Menschen momentan  handeln? Oder wir  legen großen Wet darauf , was von ihnen  die anderen sprechen. Jesus handelte so nicht. Er wusste,was im Mann ist. Oft denke wir, dass wir über die anderen alles wissen, dass unsere Meinung von anderen richtig ist und dabei wir uns  so oft irren. 

Wir  sind  getauft durch  Jesus Christus  mit  Heiligem Geist, Als  Kinder  dürfen  wir deshalb  zum Vater beten.

Jesus  hat die Sünde  der Welt auf sich  genommen um uns   zu befreien und den Frieden bringt. 

Selig, die an  das Evangelium  glauben  und Gottes Herrlichkeit schauen dürfen.

 

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Freitag der 1.Woche Mr 2,1-12 2019

Jesus, der einen  Gichtbrüchigen heilte, er sei mit euch.

Aus dem heutigen Evangelium muss uns klar sein, dass Jesus geht es nicht nur um die Gesundheit des Körpers, sondern auch um die Gesundheit der Seele. Und wann unsere Seele gesund ist. Dann wenn sie ohne Sünden ist. Darum sagte Jesus zu dem Gichtbrüchigen. Mein Sohn, deine Sünden  sind dir   vergeben.

Jesus, du bist gekommen, unsere Krankheiten zu heilen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast die Macht uns die Sünden zu vergeben.  Christus, erbarme dich unser.

Du kamst, um die  Verheißung des Vaters zu erfüllen. Herr, erbarme dich unser.

Um das Wort Gesundheit, hat man schon viel geschrieben. Jeder von uns weiß, dass krank zu sein, ist nicht etwas angenehm. Wenn wir  krank sind, suchen wir den Arzt aus, und wir wollen gesund sei. Wenn aber unsere Seele krank  wurde/wir geraten in den Zustand der Sünde, sehnen wir nicht danach, genesen sich zu lassen. Als ob die Gesundheit der Seele, für uns  nicht wichtig wäre. Ist das nicht ein  bedauernswerter Zustand? Wenn wir dort bei diesem  Ereignis  anwesend   wären, hätten wir wahrscheinlich Jesus Vorgehen erstaunt. Wir würden warten, dass Jesus zu den Kraken sagen wird. Sei gesund, steh auf und geh nach Hause. Aber Jesus sagt zu ihm. Deine Sünden sind vergeben. Warum solches Verfahren? Vor allem darum, dass Jesus  zeigen wird, dass die Sünde ein größerer Böse, als Krankheit ist und die Gesundheit der Seele ist  wertvoller  als die Gesundheit des  Körpers. Jesus will zeigen, dass er die Macht hat, nicht nur den Körper heilen, sondern auch die Seele. Die Schriftgelehrten bemerkten richtig, wenn sie sagen.  Wer kann  Sünden  vergeben außer Gott?  Jesus war Gottes Sohn, also er hatte die Macht die Sünden zu vergeben. Viele denken. Das wichtigste ist die Gesundheit des Leibes. Jesus aber sagt. Denn was nützt  es  einem Menschen,  wenn er die  ganze Welt  gewinnt   und seine  Seele  eingebüßt. Mr. 8,36 Einmal wurde ich zu einem Kranken angerufen, obwohl ginge ich gleich, fand ich ihn tot. Später habe ich erfahren, dass er die heilige Beichte verschob. Vielleicht hat er gedacht, zur heilige Beichte zu gehen, habe ich noch genug Zeit. Das ist ein großer Irrtum. Sein Leben   verantwortlich zu leben, bedeutet, sich  um die Gesundheit  seiner Seele kümmern.

Im Bekenntnis zu Jesus Christus haben wir  Zugang zum Vater. Wir  beten, wie es uns  Jesus Christus gelehrt hat.

Gott steht  uns  zur  Seite, damit auch durch  unseren  Glaubens  sein Reich des Friedens und  der Gerechtigkeit aufgerichtet  sind. Deshalb  bitten  wir.

Ich bin  das Licht  der Welt- so spricht der Herr. Wer mir  nachfolgt, wird  nicht in  der Finsternis  gehen. Er wird  das Licht des Leben.

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2.Sonntag C 2019 Joh 2,1-11

Die Hochzeit in Kana

Einführung 

In der Slowakei nimmt  der Weinkonsum zu. Und das auch in den Gegenden, wo die Menschen den Wein nicht zu viel getrunken haben, wo die Menschen eher harten Alkohol bevorzugten, Interessant ist, dass der Wein an dem die Menschen das Interesse haben, ist der Markenwein. Das Interesse an  verschiedenen Veranstaltungen bei  denen Weine präsentierten werden, nimmt zu. Auch im heutigen Evangelium die Rede ist  vom Wein. 

Predigt

Die Geschichte, wie  Jesus das Wasser in Wein in Kana verwandelte, ist allgemein bekannt.  Denken wir  darüber nach, was  Jesus  tatsächlich  tat und warum. Jesus hat den Wein unter die Gäste gebracht, als sie ihn nicht mehr hatten und so löste  Jesus ein  ernstes Problem. Wir fragen, was für ein Problem Jesus  wirklich gelöst hat. Warum steht der Wein  im Mittelpunkt dieses  Problems? Was ist die Botschaft des  heutigen Evangeliums? Der Evangelist Johannes  sagt, dass die   Wasserumwandlung  in Wein, das  erste  Zeichen  war, das  Jesus,  getan hat. Warum war dabei  der Wein? Hat  der Wein  eine wichtige Funktion? Jesus erinnert uns daran, dass der Sinn   seiner Ankunft  war, das zu  sammeln, was zerstreut war. Jesus ist gekommen, um die Menschen zurück  in die Gemeinschaft zu bringen. Wir können die erste Sünde so betrachte, als eine Bombe, die das Ganze gebrochen hat und die Splitter  hinterließ. Diese,, Splitter“ /Menschen/ notwendig war zu suchen und in der ganzen Umgebung zu sammeln. Aus diesem Grund wurden die messianischen Zeiten verstanden, als die Zeiten wenn die zerstreuten Menschen  wieder zusammenkommen und sie werden zusammen mit Gott eine Familie bilden, wo die Freude, die Behaglichkeit, Frieden und  Einheit wird. Deshalb sehen wir Jesus so oft auf die Gastmähler  oft  in der Gesellschaft der zwielichtigen Menschen. Den Vorstehern des Nation gefiel das nicht, aber Jesus beachtete das nicht. Ihm ging es um etwas wesentliches. Für ihn war nicht wichtig  am Gastmahl  gut zu  essen  und zu trinken, sondern mit den anderen zu sein, mit den Menschen zu reden. Jesus Anwesenheit half ihnen  sich   selbst zu  finden. Aber was hat damit gemeinsam der Wein? Viel.  In Kana bedroht, dass die Menschen nachdem, was ihnen der Wein ausgibt, werden  auseinander gehen. Ihre Gemeinschaft  sollte beendet werden. Jesus hat das   Wasser in Wein verwandelte und so  behielt  sie  zusammen, in der Einheit. Die  Messianischen Zeiten von denen der Prophet Jesaja  geschrieben hat wurden erfüllt. Und  der Herr Zebaoth  wird  auf  diesem Berge allen Völlkern  ein fettes   Mahl machen, ein Mahl  von  reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Jesaja  25,6 Hier erinnern wird Wein. Die messianischen Zeiten werden die Zeiten  wenn die verschiedenen  Menschen  kommen auf das Mahl zusammen. Das wird das Mahl  reichlich, mit dem auserlesen Wein. Der Wein ist hier das Symbol der Gemeinschaft, der guten Laune und  Wohlbefinden. Wundern wir also nicht , dass Jesus Wein als ein  Zeichen  der Eucharistie  gewählt hat. Denn die  Eucharistie  ist auch ein Zeichen das uns zusammensammeln. Es gibt die Bemühungen  einiger  christlichen Gruppen,  die  mit dem Evangelium  in Konflikt stehen. Sie predigen, nehmen wir niemanden  wahr, freuen wir uns über nichts. Wichtig ist  nur  die Selbstopferung  und Selbstverleugnung zu üben   und  in Angst  zu leben  ob  Gott mich erlöst wird  und nimmt in seine  Arme auf .  Es ist  sicher, dass  die Selbstverleugnung  ihren Wert  hat, aber nicht  als dauerhafter Zustand.  Der dauerhafte Zustand ist die Freude darüber, dass wir leben, dass Gott für uns eine schöne   Welt   erschaffen  hat und er will, dass wir  diese Sachen genießen  und darüber sich freuen. Natürlich es  ist  möglich   die Sachen auch  missbrauchen. Einen Priester der mit den Studenten arbeitete, fragten, ob es ist  gut   für einen Studenten mit seinen Kameraden   in die Kneipe Bier zu trinken gehen. Und der Priester antwortete. Das hängt davon ab, was ist für dich das Ziel. Wenn für dich das Ziel die Gemeinschaft ist dann geh.  Wenn du dich nur nach Alkohol sehnst, dann gehe nicht. Wenn dein Zielist, die Gemeinschaft mit deinen Freuden zu vertiefen und Bier oder Wein wird dir dabei    helfen offener  zu sein, sich teilen, vertiefen die Beziehung mit ihnen, dann gehe Aber  es kann auch  ein  Vorwand  zu    sein, dass du nicht alleine ins  Wirtshaus gehen willst , und deine Freuden werden für dich nicht wichtig, wichtig für dich wird Wein oder Bier, und wenn du   mit ihnen auch mehrere Stunden bei einem Tisch sitzen wirst, die Gemeinschaft mit ihnen wird nicht vertiefen werden.  Es gibt die Menschen die über den Wein eingeweiht/  vertraut/ erzählen können,  und nicht nur über die Wein, sie wissen eine gute  Sorte Wein  anbieten und der Mensch kommt nach Hause  nüchtern und geistlich bereicht. Ich werde nicht neues sagen, wenn ich sage, es gibt die Leute die mit dem Alkohol ihre Probleme   versuchen zu lösen. Alkohol  hilft ihnen auf ihre Probleme zu vergessen. Sie spüren sich, als in einer anderen Welt. Ist es wie eine Droge. Aber die Droge  die Probleme nicht löst, nur verschiebt. Wenn wir die Probleme  haben, müssen wir diese Probleme lösen, aber nicht mit Alkohol. Viele Menschen trinken Alkohol, weil sie sich einsam fühlen. Die Lösung  ist die Gemeinschaft suchen. Also es ist wichtig aus welchem Grund der Mensch trinkt.  Also Jesus verwandelte Wasser in Wein  nicht darum, damit  die Hochzeitsgäste  dort betrunken sind, sondern damit sich die Gemeinschaft, Freude, Freundschaft   vertieft.

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Hl. Antonius Mönchsvater in Ägypten Mk 1, 40-45

Jesus, der zum Aussätziger  sagte. Ich will es  tun  sei gereinigt. 

Heute haben wir den Großengedenktag des heiligen Antonius  der Große. Antonius wurde um 250 in Ägypten  und gestorben  um 350 in Tabenisi -Ägypten.  Die von außen unscheinbare  Pfarrkirche St- Julien in  der provenzalischen  Stadt Arles gelegen an  einer Seitenstraße zwischen der  berühmten  Arena  aus dem 2. Jh un dem  Rhöne-Fluß, birgt  einen  kostbaren Schatz. Seit 1491 werden in  diesem  Gotteshaus  die Reliquien   von  Antonius, des  ohl  berühmtesten Einsiedlers aufbewahrt.

Jesus, du bist gekommen als das Licht der  Welt, das  über  allen Völkern aufleuchtet. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast  alle Menschen  in dein Reich  gerufen und  willst  alle  zu Miterben deiner  Verheißung   machen,  Christus, erbarme dich unser. 

Herr Jesus, du  die Sehnsucht und  Erwartung   aller  Völker  der Welt. Herr, erbarme dich unser.

Die Hochzeit der Antonius  der Antonius- Verehrung ist in der Zeit vom 14 bis  18 Jh, anzusetzen, der  Grund  dafür war  unter  anderem die Tatsache, dass  Reliquien  des Mönchsvaters ins  Abendland   gelangten. Doch auch  das  wohltätige  Wirken   des Antoniterordens,  1095    von einem  französischen Adeligen  gegründet, dessen Sohn  durch Reliquien des  Antonius   von einer Seuche   geheilt    worden  sein soll, trug  zur  Verbreitung  des  Kultes  bei.  Albert von Bayern   gründetet  1382 den Antonius  Ritter- Ordens, woraufhin  Antonius zum  Patron und  Vorbild  des  Ritterstandes wurde, wurde  viele Burgen und  Kapellen   wurden ihm    geweiht. Eine  hübsche Geschichte  gibt es  auch zum  sogenannten Geschichte Antonius- Schwein. Die Antoniter durften für  ihre Krankenpflege  ihre  Schweine frei  weiden  lassen, als  Kennzeichen trugen sie  ein Glöckchen, oft  wurde ein  Tier  am 17,  Januar geschlachtet,  nach  der  Segnung  sein  Fleisch an  die  Armen verschenkt. Auch eine  Antonius Seuche   gibt es ,  sie  befiel  hauptsächlich   Schweine, und  es  hieß, Antonius  könne  sie zur  Strafe   verhängen   oder  auch   heiligen. Manchmal  wird  Antonius  auch  den  14 Nothelfern   zugerechnet. Im  Rheinland  gehört    er  zu   den  Vier  heiligen   Marschällen. Abgebildet  wird  Antonius   als  Greis mit Stab und Buch, manchmal  trägt er  als  Krücke  das  Antoniuskreuz, oft ist er  auch  mit  Schwein oder  Dämonen abgebildet. Die wohl bekannteste  Darstellung  von Antonius  hat  Matthias  Grünewahl    am  Insenheimer  Altar / Colmar, Unterlindenmuseum / festgehalten.

Jesus Christus der  Macht hatte  über  die  Dämonen, hat  uns   zum Vater   beten  gelehrt. Deshalb  wagen  wir  zu  sprechen. 

Der wahre  Friede  ist  Segenserweis  Gottes. Er kann nur auf  der Grundlage   der Lieben  und Gerechtigkeit  gedeihen. Deshalb  bitten wir.

Selig, die  erlöst  sind  von aller Schuld  und  eingehen  dürfen zum  ewigen  Leben.

 

 

 

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Mittwoch der 1.Woche Mk 1,29-39

Jesus, der  viele böse  Geister austrieb, sei mit euch.

Jeder von uns kennt die Situation, krank zu sein, wenn jemand von uns sorgt. In solcher  Situation befand sich Petrus Schwiegermutter, als Jesus  sie  besuchen kam. Aus dem Evangelium  wissen wir, was dann dort abgespielt hat. Er trat zu ihr heran fasste sie  bei der Hand und richtete sie auf  und das Fieber  verließ sie. Eine Berührung und das Fieber  war weg.

Jesus, du bist gekommen um die Menschen zu heilen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst zu  den  Mächtigen  und  Ohnmächtigen,  den Armen und  Reichen, alle den Weg der Wahrheit zu  lehren. Christus, erbarme  dich unser.

Du kamst als Sohn Davids und  dennoch  als einer  von den Armen dieser  Welt.  Christus, erbarme  dich  unser.

Nehmen wir wahr , dass Jesus Dienst oft ohne Worte war.  Jesus ist gekommen, damit den Menschen  von körperlichen  und  geistigen  Krankheiten befreit, Die Menschen vertrauten auf ihn, weil er handelte, wie der, der die Macht hat. Seine Wunder verursachten die Heilung nicht nur des Körpers, sondern auch der Seele. Und so wie Jesus im Kafarnaum heilte, heilte er auch an anderen Orten.  Darum bin ich gekommen,sagt Jesus. Selten treffen wir uns damit, dass etwas  abgelehnt hätte. Die Menschen sahen in Jesus oft die letzte Rettung  zu der sie die Zuflucht nahmen. Und darum wurde Jesus oft aufgesucht.  Jesus widmete sich täglich  den menschlichen Bedürfnissen. Dabei wusste er, dass ohne Gebet, das Werk nicht vorwärts gehen kann. Während der Nacht, oder bald am Morgenschein betete er. Das Gebet, war für ihn als ob  die himmlische Nahrung. Ohne Gebet machte er nichts. Immer vor jeder Entscheidung verbrachte er lange Zeit im  Gespräch mit Gott. Das Gebet und die Arbeit hängen eng zusammen. Jesus gibt uns das Beispiel, die zwei Tätigkeiten verbinden. Jesus kam damit uns hilft er zwingt uns zum Nichts. Er heilte niemanden gegen seinen Willen, Aber, es war im Interesse des Menschen, dass Jesus ihn heilt.

Im Namen Jesu  ist das Heil zu uns gekommen. Deshalb  dürfen wir  in seinem Namen zum Vater beten.

Der Herr erleuchte die Augen unseres  Herzens und  schenke uns seinen  Frieden, um den  wir bitten.

Selig, die den Herrn aufgenommen haben und  seine Herrlichkeit schauen dürfen in Ewigkeit in Ewigkeit.

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Dienstag 1.Woche Mk 1,21-28

Jesus, der lehrte  sie  wie  einer  der  Vollmacht hat, er sei mit euch.

Ältere Menschen erinnern sich an die Zeit, als  sie  zu Hause  einen  Schwarzweißfernseher hatten. Alles sahen sie in ihm in zwei Farben. Aber die Menschen waren gern, dass sie  etwas schauen können. Wir hören oft, dass das Leben  nicht schwarz  und weiß ist, also  müssen wir  auf es so schauen, Das Fernseher  hat  den Vorteil, dass Farben  uns helfen, Tiere, Dinge, Menschen  zu unterscheiden.  Im Schwarz-Weiß Fernsehen ein bisschen verfließen.

Jesus, du warst  vorherverkündet als  der  Erlöser der Welt. Herr,  erbarme dich unser.

Du kamst, um  den  Menschen Zeugnis vom Vater  zu  geben.  Christus, erbarme dich unser.

Du  hast  Kranke geheilt und Tote erweckt. Herr, erbarme dich unser.

Jesus lehrt heute im Evangelium in der Synagoge von Kapharnaum. Alle staunten über seine Lehre, denn er lehrte sich als einer, der Macht hat und nicht  als Schriftgelehrte. Wir sehen, wie die Menschen fähig waren, Jesus von den Gesetzgebern zu unterscheiden. Jesus  zeigte  seine Macht, als er einen unreinen  Geist  von einem  Meschen  vertrieb. Dämonen   wurden in den Augen  von  Jesus Zeitgenossen  als die  dunklen  Kräfte  gesehen, vor denen  kein menschlicher  Leben  sicher war. Aus  ihrer  Macht heraus konnte  der Mensch  sich nicht alleine  befreien.  Darum hatten die Menschen Angst vor ihnen. Die Dämonen aber konnten gegen Jesus nichts  tun.Aber das bedeutet nicht, dass der böse Geist so leicht sich ergibt. Gegen Jesus, kann er nicht machen, aber gegen die Menschen ja. Auch heute der böse Geist versucht den Menschen. Kann heute der böse Geist sich den Menschen bemächtigen? Gegen seinen Willen? Nein. Aber der böse Geist kann sich des Menschen bemächtigen,  wenn der  es erlaubt , wenn er  es will. Ich werde kein Geheimnis sagen, wenn ich sage, auch heute es gibt die Menschen, die  freiwillig ihr  Leben dem bösen Geist übergaben, die dem bösen Geist gehören wollen.

Jesus hat seinen Jünger und damit  auch uns das Vater unser  gelehrt. In dieses Gebet können wir  alles  hineinlegen, was  in uns ist, all  unsere Gedanken und Hoffnungen, So beten wir. 

Christus  ist  mitten unter  uns.  Wo er  ist, kann  der Friede  unter  den Menschen wachsen. Deshalb bitten wir.

So spricht der Herr. Ich  bin der wahre  Weinstock, ihr  seid  die  Rebzweige, Wer in mir  bleibt und in wem  ich bleibe, der  bringt reiche  Frucht.

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Wer da glaubt und getauft wird..

Dieser Ausspruch ist gut bekannt. Zum Heil  ist notwendig Glaube und Taufe. Nicht nur Glaube, sondern auch die Taufe. Zuerst  ist hier der Glaube. Der Glaube ist wichtig, weil wie die Heilige Schrift sagt; Ohne Glauben  aber  is es  unmöglich ihm wohlzugefallen. Hebräer 11,6. Auch Jesus sagt: Wer aber nicht glaubt, wird  verdammt werden Mark 16,16. Der Glaube ist das Tor zum Gottes Tun. Jesus betonnte oft. Dein  Glaube  hat dich  geheilt. Mathäus 9, 22. Dem Glaubendem ist alles möglich. Mk 9,23 Glaube  aber hat  seine Limite. Jesus beschreibt am Ende Markus Evangeliums die Zeichen, die den wahren Glauben begleiten: Diese Zeichen  aber  werden denen folgen, die glauben. In meinem  Namen werden sie  Dämonen  austreiben, sie werden  in neuen Sprachen  reden  und  werden  Schlangen aufnehmen und wenn sie etwas   Tödliches trinken, wird es ihnen  nicht  schaden. Kranken  werden sie  die Hände  auflegen und  sie  werden  sich  wohl  befinden. Mr 16,17. Aber diese Zeichen sind kein Heil. Sie sind die Zeichen des Glaubens, aber nicht die Zeichen des Heiles. Der Glaube ist das Tor zum Heil, aber nicht das Heil selbst. In diesem Kontext können wir die Worte von Jesus, die er an einem anderen Ort sagte: Viele werden an jenem Tag zu mir sagen. Herr, haben wir  nicht durch deinen Namen geweissagt  und durch deinen Namen  Dämonen  ausgetrieben und durch deinen Namen  viele  Wunderwerke  getan? Und dann  werde  ich ihnen  erklären. Ich  habe  euch  niemals   gekannt, weicht von  mir, ihr Übeltäter. Mt. 7,22 Oder Paulus hat gesagt. Und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge  versetze, aber nicht  Liebe  habe so bin ich nichts. 1. Kor 13,2 Und wir  kennen die Worte von Jakobus: Du glaubst, dass Gott  einer  ist, du tust  recht, auch die Dämonen  glauben und zittern. Es ist ganz genau, was wir bei den Menschen  um Jesus sehen.   Der Glaube dieser Menschen war verschieden. Oft ,, verursachte“ die Heilung. Aber bedeutete  das nicht, dass alle diese  Menschen folgten Jesus. Der Glaube kann große Sachen verursachen, aber er genügt zum Heil nicht. Darum zum Glaube  müssen wir dazu noch die Taufe zugeben. Aber die  Taufe dürfen wir nicht formal begreifen. Taufen sich lassen bedeuten Christus  zu folgen, so leben wie Jesus gelebt hat. Und Jesus opferte für uns sein Leben. Darum sagt Jesus: Denn wer irgend  sein   Leben   erretten will. wird es verlieren,  wer aber  irgend   sein  Leben verlieren  wird  um meinet  und   des  Evangeliums  willen, wird  es  erretten. Mk 8,35. Im Johannes Evangeliums sagt Jesus. Größere Liebe  hat niemand, als diese, dass  jemand   sein  Leben  lässt  für seine  Freunde. Joh 15,13. Das war für viele Menschen zu viel. Sie kamen, zu Christus, damit Christus ihnen hilft, berät… aber opfern sich?  Dazu waren nur die Menschen fähig, die Christus liebten. Diese Verbindung der Taufe und der opfernde Liebe deutet der heilige  Paulus an: Oder  wisst ihr nicht, dass  wir  so  viele  auf Christus Jesus getauft worden  sind , auf seinen  Tod  getauft  worden sind. So  sind  wir  nun  mit ihm begraben worden  durch die Taufe    auf den Tod  , damit  so wie  Christus aus den  Toten   auferweckt   worden ist durch  die  Herrlichkeit   des Vaters   so auch wir   in Neuheit  des Lebens  wandeln. Denn wenn wir  mit  ihm  einsgemacht worden  sind  in der Gleichheit   seines Todes , so  werden  wir es   auch   in der seiner  Auferstehung sein. Röm 6,3-5  Das Wort ,, sterben“ können  wir verschieden begreifen, aber bedeutet das immer die Bereitschaft so lieben wie Christus. Der alte Mensch voll  der Selbstsucht   muss den Platz  dem neuen Menschen, der voll der Liebe ist frei machen. In den Himmel treten wir  gerade durch die Entscheidung für diese Liebe ein. Gläubige Menschen können wir danach kennen, dass durch ihr Glauben wird die Wunder und Zeichen geschehen. Gläubigen und zugleich Erlösten Menschen können wir nach der opfernden Liebe kennen. Über unser Heil wird die Liebe entschließen. Aber auch das ist die Wahrheit, dass ohne Glauben die Liebe nicht möglich ist, weil nur der Glaube an Gottes Liebe, ermöglicht uns so lieben wie  Jesus. Eins mit dem anderen zusammenfügt.  

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Montag der 1.Woche Mk 1,14-29

Jesus, der das Evangelium  des Reiches Gottes  predigte,  sei mit euch.

Versuchen wir uns  jetzt in diesem Moment vorzustellen wie Jesus  zu uns sagt. Die Zeit ist erfüllt und  das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut  Buße  und glaubt an das Evangelium. Mk 1,15. Wäre es für uns ein großes Erlebnis? Sicher ja.

Jesus du bist gekommen, die Menschen  zum  Vater  zurückzuführen. Herr, erbarme dich unser.

Deine  Botschaft  war  den  Menschen  ein  Licht  um Gottes  Wort  zu erkennen.   Christus, erbarme dich unser.

Du hast die Menschen zur Busse aufgefordert. Herr, erbarme dich unser.

Jesus sagt, hier ist die Zeit, die jeder von erwartete. Schon ist keine Zeit, eine andere Zeit  zu erwarten. Jetzt ist die entscheidende Weile. Wir müssen tun. Das Reich Gottes ist nämlich  unter uns. Vielleicht scheint uns diese Worte  voreilig. Für die Menschen damaligen Zeit, waren die Worte sehr anziehend und wirkten auf sie wie ein Balsam. Sie verbanden sein Reich mit dem Reich der König Davids und Salomo. Aus den heiligen Bücher  wissen wir, wie diese Königtümer  reich, prosperiert, und durch Gott gesegnet. Jesus aber setzt fort.   Tut Buße und  und  glaubt  an das Evangelium. Sie sollen an die Frohe Botschaft glauben, die  Jesus gebracht hat. Wahrscheinlich die  Menschen  die  damals Jesus hörten, dachten: ein neuer Prophet  ist gekommen und so hörten ihn, Jesus will, dass  die Menschen, beim  Aufbau  des  Reiches  Gottes zusammenarbeiten. Heute  ist das Reich Gottes  die neue Welt  für  die erlöste Menschheit. Die alte Welt  ist durch das Böse der Sünde   beschädigt. Christus ist gekommen die alte Welt zu erneuern. Beseitigen  aus ihr die Sünden und führen in ihr  die  Liebe und Gnade ein. Das ist das Reich Gottes. Das ist das Reich  der Erlösten, in dem schon kein Platz Sünde, Bosheit, Unglück hat. Reich Gottes hier auf der Erde ist noch nicht vollkommen, sondern nur  im Keim. Was das Reich Gottes ist, äußert  schön die Präfation am Fest Christus Königs. Das ist das Reich  der Wahrheit  und des Lebens, das Reich  der Heiligkeit und  der Gnade, das Reich  der Gerechtigkeit, der Liebe  und des Friedens.

Gott ruft uns, damit  ir  als  seine Kinder sein Reich erben. Wir  beten, wie es uns  Jesus Christus gelehrt hat.

Gott  will  der Welt durch das Evangelium den Frieden bringen. Wir alle sind  dabei  seine  Boten. Deshalb bitten wir.

Ich bin bei euch  alle Tage bis zum Ende  der Welt.

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12.1.2019 Samstag Joh 3, 22-30

Jesus, von dem Johannes  der Täufer zeugte, sei mit euch.

Nach Reinigung des Tempels  und nach dem  nächtlichem  Gespräch mit Nikodemus  begab sich Jesus in den Unterlauf Jordans. Seine Jünger  gingen mit ihm  und auch eine große Menschenmenge. Warum ging Jesus dort? Wegen der Taufe. Aber einige Jünger von Johannes dem Täufer waren nicht mit Jesus Ankunft begeistert. Interessant ist folgen, wie Johannes der Täufer darauf reagierte.

Jesus, du hast uns  in deine Kirche  gerufen. Herr, erbarme dich unser.

Du  begleitest  uns  auf  unserem Weg.  Christus, erbarme  dich  unser.

Du  schenkst uns  Kraft und Zuversicht. Herr, erbarme dich uns.

Johannes der Täufer lies sich nicht durch die Einstellung seiner Jünger  irren. Im Gegenteil. Er erinnern seine Jünger daran, dass alles was unter Jesus Führung  geschehen wird, angenommen  und  gefördert  werden muss. Die Antwort von Johannes, die er seinen Jüngern gab, verbirgt auch diesen Hinweis. Er, Jesus, ist von nun an euer Lehrer. Meine  Aufgabe  war es euch  zu ihm  zu bringen. Das Bild aus der Hochzeitsumgebung  das Johannes verwendete dabei, zeugen davon, dass er  auch in der Wüste  das Ziel seiner Mission nicht verloren hat. Niemand kann sich die prophetische Aufgabe  aneignen. Die  gibt der Himmel. Er muss wachsen, ich aber abnehmen. Er ist der Mittelpunkt meines Lebens. Und ich  werde glücklich, wenn dieser Mittelpunkt  so  größer wird,  dass mich   ganz zu  bedeckt. Jeder wahre Prophet sehnt sich danach je mehr Menschen zu gewinnen, aber nur  darum, damit er sie später Christus abgeben kann. Er ist entschlossen immer zu gewinnen, aber immer vorbereitet, zu verlieren. Wenn Johannes Meister war, dann vor allem  in der Kunst für Christus  zu gewinnen und zu verlieren. Herr, wir bitten dich, gib uns die Großzügigkeit  deines  Vorgängers, der freiwillig  abnahm, wo du  aufwachsen solltest.

Lass  uns  mit Jesus  Christus, der  uns die  Versöhnung  mit dem Vater verkündetet, um  Vergebung  unserer  Schuld beten.

Wer  den Willen Gottes  tut, findet  den Frieden. Deshalb bitten wir.

Selig, die  dem Herrn folgen   und Anteil erhalten  am  Hochzeitsmahl  des  Lebens.

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11.1. 2019 Freitag der Weihnachtszeit Lk 5,12-16

Jesus,der  entwich in die Wüste und betete

Im heutigen Evangelium werden wir hören, dass Jesus einen Aussätzigen geheilt hat und dann kamen zu ihm viele Leute, damit Jesus sie von ihren Krankheiten heilt. Jesus aber zog sich in die Wüste zurück und betete. Damit Jesus zeigte, wie wichtig für  ihn das Gebet war.

Jesus, du bist zu uns gut und barmherzig. Herr, erbarme sich unser.

Du zeigst uns wie wichtig für dich das Gespräch mit deinem himmlischen Vater  ist. Christus, erbarme dich  unser,

Du  schenkst  uns  die Gemeinschaft  mit dem Vater. Herr, erbarme dich unser.

Wenn für Jesus, das Gebet so wichtig ist, muss es auch  für uns wichtig sein. Was aber heißt beten? Beten heißt, sich im Geiste über die  wirkliche  Welt  hinweg zum Göttlichen und Ewigen emporschwingen und sich  in Gemeinschaft mit Gott  setzen, um  von  Ihm Licht, Rat und Trost und alle  guten Gaben   zu empfangen, die allein  von  Oben kommen. Vom  Vater  des Lichtes.   Die betende Seele spricht mit ihrem Schöpfer und Heiland und  ihr  Schöpfer   Heiland   spricht gegenseitig   zur Seele und leitet den Strom   seiner Gnade -je  nach  ihrem Bedürfnisse  und  ihrer Empfänglichkeit in sie herab-  Er teilt sich ihr mit, und ergießt   seinen Geist in sie, der dann selbst wieder  in ihr  betet mit  unaussprechlichen Seufzern. Wo aber der Geist Gottes betet, wer möchte  da am Erfolge des Gebetes zweifeln?  Was wird der Vater und Sohn dem betenden  Geiste in der Menschenseele versagen  können?  In der  Menschen-Seele, die der Vater  schuh zu  seiner Verherrlichung, und  für welche der Sohn sein Leben gab, um sie vom Tode zu retten. O wenn das beten  heißt, wer möchte  nicht gerne   beten?  Wer sich  nicht  glücklich  preisen, preisen, beten   zu können, und  nicht  die Augenblicke  des Gebetes  für  die schönsten und seligsten seines  Lebens halten? 

Gott hat uns  seinen Geist des Muts und der Kraft gegeben. Voll  Zuversicht gehen  wir  daher unseren  Weg und voll Vertrauen beten  wir zu Gott unserem  Vater.

Gott will sein Volk für sich bereitmachen. Er  wendet  unsere  Herzen ihm zu  und schenkt   uns   seinen Frieden. Deshalb bitten wir.

Gepriesen sei  der Herr, der Gott Israels!  Denn er hat  sein  Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen.

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Taufe des Herrn C Lk 3,15-16, 21-22

Taufe  des Herrn 2019 Jeder Christ ist Priester, Prophet und König

Einführung

Was würden Sie sagen, wenn wir heute am Fest der Taufe des Herrn über unsere eigene Taufe nachdenken würden. Es kann eine ganz nützliche Sache sein, weil ich überzeugt bin, dass die Mehrheit von euch nicht weiß, wann Sie getauft wurden. Es gibt aber viele andere Arten, wie wir über die Taufe nachdenken könnten. Wir könnten zum Beispiel über das Wesen der Taufe nachdenken oder über die Taufversprechungen. Ich würde aber vorschlagen, dass wir  über die drei Ämter nachdenken, die wir bei der Taufe bekommen haben. 

Predigt

Bei der Taufzeremonie  folgt nach dem Übergießen des  Täuflings mit Wasser, die Salbung mit Chrisamöl. Da  salbt  der Zelebrant   das Kind  am Scheitel des Kopfes mit Chrisam und dabei sagt er: Der allmächtige  Gott, der Vater  unseres  Herrn Jesus Christus, hat  dich  von der Schuld  Adams  befreit und dir  aus  dem Wasser  und  dem Heiligen  Geist  neues Leben geschenkt; denn  du bist  Glied des  Volkes Gottes und  gehörst  für immer  Christus an, der gesalbt  ist  zum Priester, König und  Propheten in Ewigkeit.

Der getaufte Mensch ist in Christus eingegliedert und durch diese Salbung bekommt er die Anteil an seinem priesterlichen, prophetischen und königlichen Amt. Schauen wir, wie? Das erste Amt, an dem wir Anteil haben, ist das Amt des Priesters. Wer ist der Priester? Der Priester ist der, der das Opfer bringt. Das Amt des Priester macht darum den Getauften zu jenem, der Opfer bringt. /Opferer/ 

Was bedeutet das? Schön erklärt es uns  bei der  Heiligen Messe. Bei der Heiligen Messe hören wir das Wort Gottes. Dieses Wort lehrt, inspiriert, heilt, und ab und zu zeigt es auch unsere Fehler auf. Dann wird zum Altar  Brot und Wein  gebracht. Diese zwei Gaben deuten die Arbeit der menschlichen Hände an. Symbolisch ist in ihnen die Arbeit verschiedener Menschen vertreten, die an ihrer Vorbereitung teilgenommen haben. Die Arbeit des Landwirts, der Weizen gezüchtet hat, des Schmiedes, der den Pflug anfertigte, Maschinisten der den Mähdrescher erzeugte.  des Bergarbeiters, der das Eisenerz abgebaut hat, des Müllers, der die Getreide  zum Mehl  gemahlen hat, des Bäckers, der aus Mehl das Brot gebacken hat. des Winzers, der aus der Weinrebe Wein vorbereitet hat und dann  noch die Arbeit der anderen Menschen, die an der Vorbereitung dieser Gaben teilgenommen haben. Brot und Wein nähren unseren Körper. Wir aber brauchen die Nahrung auch für unsere Seele. Und diese Nahrung ist Jesu Leib und Blut. Bei der Heiligen Messe nimmt der Priester unsere Gaben, die wir gebracht haben, und verwandelt  sie   in den Leib und  das Blut Christi. /Eigentlich Christus, der in ihm wirkt/.

Die Opferung ist ein Moment, in dem  jeder von uns   auf den Altar neben das Brot und den Wein auch eigene Gaben legen kann: Unsere Beziehungen, Projekte und Bemühungen. Wir legen dort das hin, was wir selbst geschaffen haben, und bitten Gott, er möge sie verwandeln.  Damit möge er zu unserem Werk etwas von seinem Werk   hinzufügen. Dann nehmen  wir es  in der Kommunion an ,  und   gehen wir  nach Hause  veränderlich, verstärkt.

Es kann  zu sein, dass viele Sachen, die wir zu tragen nicht fähig waren, nun tragen können.  Das kann  eine Krankheit sein, eine  unerträgliche  Beziehung, ein Versagen in der Arbeit. Durch unser Priesters  Amt werden wir  zu  Menschen  des Friedens und der Hoffnung werden.

Das zweite Amt, an dem wir durch unsere Taufe Anteil haben, ist das prophetische Amt. Wer ist ein Prophet? Der Prophet ist ein Mensch, der fähig ist, den Kern der Dinge  sehen. Er sieht nicht nur das Ding oder die Situation, in der wir uns befinden, sondern auch wohin uns diese Situation führt. Der Prophet weiß, was uns in dieser oder jener Situation dient oder nützt und was uns schadet. Der Prophet schwimmt oft gegen  den Strom, und das kann für seine Umgebung unangenehm sein. Der Prophet muss nicht immer  die Menschen kritisieren, aber  durch  das Zeugnis  seines  Lebens zeigt er, ihnen was richtig ist. Manche Menschen mögen die Propheten nicht, weil sie mit ihrem Leben   oftmals ihren  eigenen  Prinzipien widersprechen. Jeder Christ sollte auch ein Prophet  sein. Die Kraft dazu  bekommt er  im Gottes Wort und  im Sakramenten.

Und schließlich  das dritte Amt,   an dem wir  Anteil haben, das  ist das Amt des Königs.  Wer ist der König?  Der  König ist der, der herrscht, der sich kümmert,  dass   jedes  Mitglied    seines    Königreiches   das hat, was es braucht. Das ist die Aufgabe des Königs – Herrschen und walten. Ein Christ  soll herrschen – nicht über die anderen, sondern über sich selbst, über seine Leidenschaften   und Ungerechtigkeiten. Ein Christ, der nicht frei  ist,  der versklavt ist, ist  nicht mehr König. Ein  Getaufter  soll ein Mensch  sein, der  über  Dinge herrscht   und nicht ein Mensch, dem die Sachen herrschen. Wenn ein Getaufter  anders leben will, muss er das Wesen  seiner königlichen   Würde in sich entzudecken. Noblesse  oblige –  sagt ein französisches Sprichwort. Das heißt übersetzt: Vornehmheit verpflichtet. Warum sollte ich  mich  in Leidenschaft wälzen, wenn ich Anteil an der Würde bekommen habe, die mich erhaben macht. Der König ist ein Mensch, der  freigiebig und großzügig ist, empfänglich sich selbst gegenüber und auch für die anderen. Ein solcher Mensch, sollte jeder Christ sein

Die Mehrheit von uns wurde kurz nach seiner Geburt getauft. Damals wussten wir mit Sicherheit noch nicht, was ist mit uns passiert. Heute aber sind wir keine kleinen Kinder mehr.  Es ist darum notwendig, dass wir uns dessen bewusst werden, was für eine Würde wir in der Taufe bekommen haben, welche Aufgaben sich für uns  aus der Taufe ergeben. Wir sollen uns daher bemühen diese Aufgaben in unserem Leben zu erfüllen und  zu verwirklichen. 

 

 

 

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10.1. 2019 Lk 4, 14-22

Jesus, der in ihren Synagogen lehrte, sei mit euch.

Jesus kehrte nach Nazareth   zurück und verkündete eine erstaunliche  Nachricht.  Die Zeit der Gnade des Herrn ist  nahe gekommen. Die Versprechungen   über die Heilungen, Vergebung und Auferstehung beschreiben im Buch Jesaja sollen erfüllt werden. Die Leute  reagierten   zuerst  positiv, aber  dann  begannen  einige zu zweifeln. Ist das  nicht Josephs  Sohn?  Wie  kann  er so  überzeugend   von  Gott  sprechen? Die Zweifel überwuchsen ins Misstrauen  und das Misstrauen in die Verschmähung. Jesus  warf das seinen Landeskinder vor, was bei ihnen großer Zorn hervorrief.

Du hast uns das  nahe  Reich  Gottes verkündet. Herr, erbarme dich  unser.

Du hast uns den  Weg der Besserung  und Gnade gelehrt. Christus  erbarme dich  unser.

Du kamst in der  Vollmacht  des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Christus  natus  est nobis, venite  adoremus. Christus ist uns geboren, kommt  beten wir ihn an. Es ist nach Weihnachten.Wir erkannten den wahren Gott, der Mensch geworden ist. Niemand von Menschen kann uns mehr geben als Jesus. Also  in niemanden können wir  so viel  Vertrauen einlegen , als in Jesus. Sehnen wir nach dem Frieden? Wünschen wir die Liebe? Wollen wie glücklich  sein? Das alles und noch mehr will uns geben. Jesus ist das Licht, das der Welt das echte Leben gibt. Jesus will  jeden Menschen beschenken. Jesus wurde geboren nicht nur für die Auserwählten, sondern für  die alle. Christus wurde nicht nur vor 2 Tausend Jahren geboren, er wird in uns geboren , wenn wir auf Sünde verzichten und wir  geben Gott  Vorrang   vor allem. Erzählt eine junge Frau. Ich schlief nach dem heiligen Abend ein. Ich hatte einen Traum. Ich sah, wie die Menschen beschenken  sich gegenseitig mit verschiedenen Geschenken. Einige waren schöne modern. Ich nahm wahr, dass nicht alle Geschenke aufs Gleiche strahlen. Einige Geschenke obwohl sehr teuer,  strahlten überhaupt nicht, und dagegen manche geringe Geschenke strahlten sehr stark. Der Wert des Geschenkes ist nicht in seinem Preis, sondern in der Liebe, mit der es  geschenkt und angenommen wurde. Jesus schenkte sich uns aus der Liebe. Seine Liebe  ist die größte, darum er ist für uns das großte Geschenk.

Jesus Christus zeigt  uns den Reichtum von Gottes Liebe. Im Vertrauen darauf beten wir, wie  er uns gelehrt hat.

 Gottes Friede hält uns  als Christen zusammen. Wir bemühen  uns  um den  Frieden  und versagen  oft  dabei. Deshalb  bitten wir.

Lobe  den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was  er  dir Gutes getan hat.

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9.Jänner Mk 6,45-52

Jesus der zu  Apostel sagte Sei getrost,ich bin es, fürchtet euch nicht ,er sei mit euch.

Im heutigen Evangelium werden wir hören, dass die Apostel die Angst hatten. Warum? Weil sie sahen, wie Jesus auf dem Meer wandeln, aber sie wussten nicht, dass das Jesus ist, sie dachten, dass  das ein Gespenst ist. Der Mensch hat Angst, vor etwas Unbekanntem, was uns  bedrohen kann.Angst begleitet uns  durch   unser  ganzes Leben. Und Jesus sagt zu uns wie  er zu den Apostel  gesagt hat.Fürchtet euch nicht, Ich bin mit euch.

Jesus, in deinen Händen ist unser Leben. Herr, erbarme dich unser.

Mit dir können wir  alle Angst überwinden. Christus, erbarme dich unser. 

Du  hast  die  Gewalt  des Bösen  überwunden.  Herr, erbarme dich unser.

Vor wem /was/ haben die Leute Angst? Sicher nicht  vor den Gespenstern, vor dem Spuck, weil sie sich mit dem  in der heutigen Zeit nicht treffen, Aber das bedeutet nicht, dass die Menschen keine Angst haben. Die Menschen haben Angst vor ungesunden Lebensmittel, vor der  Inflation. vor der Arbeitslosigkeit, vor Ozonloch.  Nehmen wir eines wahr. Die Menschen haben Angst, vor dem was sein irdisches Leben bedroht. Warum?  Weil für viele dieses irdischen Leben ist alles was sie haben. und sie sind nicht bereitwillig verlieren es: Gesundheit, irdische  Wonne, das Wohlstand. Jede Gefahr  dass sie diese Werte verlieren werden, spüren sie wie eine Katastrophe. Aber im Leben des Menschen kommt zu  einer  bedeutenden  Veränderung, wenn man  entdeckt, dass über sein Leben, Gott wacht, Gott der mächtig und gut ist, der freut sich nicht über das Unglück eines Menschen, obwohl er auch dies in das Werk des Heiles  anschließen kann. Wer glaubt, zittert nicht. sagte der heilige Papst Johannes XXIII. Wer glaubt, schreibt den Dingen dieser Welt  den Wert zu, wie sie  im  Vergleich mit ewigen Werte haben  und die sind unvergleichlich größere , als irdische Werte sind. Wer glaubt, verliert nicht die Hoffnung auch in den schwierigsten Umständen. Als Beweis dessen, das Bekenntnis eines unbekannten deutschen Soldaten in den Schützengräben nicht weit bei Stalingrad. Wenn mein Herz unter dem Andrang der Verzweiflung  erzittern und fängt an, an Gottes Liebe zu bezweifeln und das Dunkel erfüllt  den Verstand, dann darf ich  alle meine Sehnsüchten  in die Gottes Hände einlegen und flüstern. Gott wird niemals  einen Fehler machen. Darum  sei still, mein Herz. Lass alles was zeitlich und irdisch ist vergehen. Im Licht von oben  siehst du,  dass die Wege, die dir zeigt, sind gut. Und wenn du  dein irdisches Leben  verlieren  musst, halte dich an das glückselige Wissen, dass Gott  niemals   einen einzigen  Fehler machen wird. Vertrauen auf Gott in einer  ausweglosen  Situation ist weder Feigheit noch Faulenzerei, sondern das Beste, was wir tun können.

Wie die Apostel in ihrer Not, so lasst uns  zum Vater  rufen,damit  er uns  erhört im Namen seines Sohnes.

 Frieden ist im letzten Geschenk Gottes. Deshalb bitten wir.

Selig, die glauben, denn sie werden in Jesus Christus verherrlicht werden. 

 

 

 

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Hl.Severin, Mönch in Norikum, 2.Diözesanpatron von Linz

Jesus, der sagen wird: Was ihr getan habt einem  unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr  mir getan, er sei mit euch.

Ein meiner Freund sagte zu mir. Die Apostel hatte das leicht. Sie sahen Jesus, sie konnten ihn berühren, ihn hören. Wenn ich solche Erfahrung mit Jesus  hätte, auch ich würde  glauben. Du sagst zu mir, dass Gott überall zugegen ist, aber ich spüre das absolut nicht. Im Evangelium haben wir gehört, was ihr es einem Gerinsten  dieser meiner Brüder getan habt, habt  ihr  es mir getan. Jesus, will uns damit sagen, dass Er nicht nur in Heiligen Schrift und im Eucharistie anwesend ist, sondern auch in unseren Nächsten, was wir oft vergessen.

Jesus, du hast den richtigen Weg des Lebens gezeigt, Herr, erbarme dich unser.

Du wirst uns einmal von der Liebe richten. Christus,erbarme dich unser.

Du bist der treue Zeuge, der uns  zur Wahrheit  führt. Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir  das Fest des heiligen Severin.  Wie wir  aus  der  von Eugippius im Jahre 511 in Lucullanum bei  Neapel verfassten und historisch-kritisch  beglaubigten,,Vita Severini“  wissen war  der  hl. Severin  in  katastrophalen Situation   der  ufernorischen Provinz am Ende  der  Römerzeit Führer und  Retter    der keltoromanischen  Bevölkerung. Mit staatsmännischem  Weltblick und  unerhörten    Zivilcourage sorgte er  für  eine friedliche Lösung  der nationalen   und politischen  Spannungen   zwischen  den Donauromanen. un den germanischen Völkerschaften, die sich als  Erben des  zerbrechenden Römerreiches  wussten. Durch  groß angelegte soziale Maßnahmen gelangt es  ihm, trotz der  Bedrängnis  der   Zeit, den  Bewohnern  der Provinz einen  relativen  Wohlstand  zu sichern.  Sein Leben nach  den  evangelischen Räten in äußersten Armut machte ihn  als  ,,Mann Gottes“glaubwürdig. Sein Beten   und Fasten galt bei den  Zeitgenossen als  stärkste Waffe gegen die persönlichen  und  gemeinsamen  Nöte.  Er ist der große   Patron  der Caritas.. Als  Stützpunkt für  sein  sein  Wirken    gründete er  klösterliche  Gemeinschaften  in Passau, Lorch Enns, und Favianis  an der Donau,  wo  er  am 8. Jänner 482 starb. Seinem Wunsch  gemäß seine Mönchsgemeinde den  Leichnam bei  der Evakuierung  der Provinz  /488/ mit in den Sünden. Heute  ruhen  seine  sterblichen  Überreste in der  Pfarrkirche  San Sosio e Severino in Fratamaggiore   bei Neapel.

In der Hand  Jesu liegen Anfang und Ende. Gott hat  ihm alles übergeben, um alle zum Vater zu führen. Wir  beten  mit  den Worte Jesu.

Jesu Königtum  ist eine Herrschaft  der Wahrheit und des Friedens. Voll Sehnsucht warten wir, dass es  auch uns  offenbar wird.

Der  Herr ist  mein Hirte, nichts wird mir  fehlen. Er lässt mich lager  auf  grünen  Auen und  führt mich  zum Ruheplatzt am Wasser.

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Wie sollen wir den Weg zu Gott wandeln?

An den Weisen  des Morgenlandes stellt sich  uns  das  schönste Muster dar, wie  wir den  Weg  zu Gott wandeln  sollen. Wir  sehen  an  ihnen. Bereitwilligkeit. Sie beratschlagen sich  sich  nicht lange über die Reise, schreibt von  ihnen der heilige  Thomas,  sondern  sobald  sie den  Stern  erblicken  legen sie alles weg, machen sich auf  und  durcheilen den Weg den Weg in  größter Eile. Siehe da ihre  Bereitwilligkeit. Kaum strahlt der Stern vom Himmel, so  stehen  sie schon  zur Reise gerüstet   da. Mit solcher  Bereitwilligkeit  sollen auch wir den Weg zu Gott  wandeln. Lasst uns  niemals  sagen. Zuerst  muss ich  noch  dieses, jenes  Geschäft  vollbringen. O nein  den Weg  zu Gott wandeln ist unser  erstes und notwendigstens  Geschäft. Wir sehen  an den  drei  Weise Opferwilligkeit. Die Weisen   verlassen   ihr   Vaterland ,  ihre  Angehörigen,  alle  Bequemlichkeiten   des Lebens. Ist das nicht  Opferwilligkeit? Sie  entschließen sich  eine Reise anzutreten  die mit mancherlei   Gefahren, mit vielen  Beschwerden  verbunden ist, deren Ende sie nicht absehen  können.  Ebenso  sollen  auch  wir  den Weg zu Gott mit  Opferwilligkeit wandelt, das heißt  wir sollen uns   alles  dessen entschlagen, was  uns   auf  diesem  Wege  hinderlich  ist, und wäre es  uns  auch  noch  so lieb  und angenehm. Mein Christ  du lebst mit jener Person  in sündhaften  Verhältnisse, unmöglich kannst du  so zu Gott kommen. Auf und zerreise diese Bande, so  schwer   es   dir    auch   fallen  mag. Mein Christ,  du besitzt  ungerechtet  Gut, unmöglich  kannst du  so zu Gott kommen. Auf    stelle es  dem Eigentümer zurück,  so schwer es  dir  auch  fallen  mag. Mein Christ, du lebst   in einer  Feindschaft. Unmöglich kannst du   so zu Gott  kommen.  Auf   und  verzeihe von Herzen von Herzen. Mein Christ du  hast   jene   Leidenschaft , jene   fluchwürdige   Gewohnheit   an dir, unmöglich kannst du  so zu Gott  kommen. Auf und  entschließe  dich  mit  heiligem Ernste deine bösen Neigungen zu bekämpfen. Die Opferwilligkeit  fordert, dass wir  alle Leiden, welche  auf  dem Wege  zu Gott  uns treffen, stiller  Geduld und ohne Klage hinnehmen.  Der Weg  zu Gott ist  ein Kreuzesweg. Da wird  nun  das  Opfer der Ergebung   und Leidenaufnahme  von uns  gefordert. Vom Vaterlande fortgezogen,  wanderten  die Weisen, wie die  Väter  sagen, viele Woche auf  ungebahnten  Wegen. Glühende  Strahlen sandte die Sonne oft  auf ihr Haupt, Wüsten mussten sie  durchziehen, wo keine  Quelle sprudelte.Sie nahen  endlich der Grenze Judäas  und ziehen  bis nach  Jerusalem. Da  erlischt  der Stern  und ratlos  stehen sie  vor den Toren   der jüdischen Hauptstadt. Nun treten  sie  in den  Königspalast und fragen.  Wo  ist  der  neugeborene   Judenkönig? Herodes  weist sie  nach  Betlehem   und ohne Zögern  ziehen sie dorthin.und finden  in der Stadt Davids das Kind und seine Mutter. Mt.  2,11. Das heißt beharrlich  den Weg  zu  Gott wandeln. Auch wir sollen  den Weg  zu Gott  mit solcher  Beharrlichkeit  wandeln. in der  Jugend    wie   im Alter, in der Heimat   wie in der   Fremde, in Krankheit   wie  in Gesundheit, im Unglück   wie  im  Wohlergehen. Wenn wir die Sünden  verabscheuen werden, unsere   Handlungen  in reiner  Absicht  zu  vollbringen und das heilige  Gesetz des  Herrn  zu befolgen. Wenn  ir diesen  Entschluss  ausführen und zwar  mit  Bereitwilligkeit, Opferwilligkeit  und Beharrlichkeit, dann  haben wir  unsere  irdische   Bestimmung   erfüllt  und wir werden  einst Jenen, welchen die heiligen  drei  Könige  als armes  Kind  auf  dem Schoße  seiner Mutter  in Betlehem  sahen, in seiner  ewigen Herrlichkeit auf  dem Himmelsthrone schauen.

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7.Jänner Mt 4,12-17

Jesus, der sagte. Tut  Busse, den  das Reich der Himmel  ist nahe gekommen, er sei mit euch.

Es ist interessant, dass Evangelist Matthäus eben diese Worte von Jesus aufnahm und hielt sie für die wichtigste, die geschrieben werden sollen. Wie können wir diese Worte begreifen? Jesus setzt in der Linie  seines Vorgängers Johannes der Täufer fort. Tut Busse ist zwar ein  geflügelter Ausdruck  fast in allen modernden Übersetzungen, aber das ist eine ungenaue Übersetzung des ursprünglichen  lateinischen Textes. der klingt. Ändern die Denkart.

Jesus, du bist  gekommen, die Schuld von uns zu nehmen.Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns zur Busse aufgefordert. Christus, erbarme dich unser.

Du hast für alle Menschen das Heil  verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Die Busse ist nicht nur das Gefühl der Reue, aber die Änderung der Motivation und der Orientirung im Leben. Jesus hielt also  am notwendigste die Umkehr der natürlichen Gesinnung in eine übernatürliche Gesinnung. Jeder von uns hat seine ausgetrampelte Gleise des Lebens. Einige sind so tief, dass wir nur schwer von ihnen abschweifen können und die andere Richtung zu gehe. Wir freuen uns darüber, dass wir unser Standard des Lebens gefunden haben. der uns mehr oder wenig konveniert. Und es scheint dass unsere ,, ausgefahrene Wege“, richtig sind. Und trotzdem kommt Jesus zu diesen Menschen und fordert sie zur Änderung der Gesinnung auf. Jesus will dazu niemanden zwingen. Er will uns nur zeigen, dass zur Freude und Wahrheit  wir  nur durch innere Änderungen kommen  können. Er will uns nicht auf einem Ort  stehen lassen. Der Mensch braucht immerwährend seine  bisherige Lebensweise umwerten. Wie sollen wir aber die effektive Weise finden, die uns zur richtigen Änderung  helfen wird ? Es ist nicht leicht die richten Weg für uns finden, Weil jeder Mensch   ist anders jeder Mensch hat seine Vorteile und Nachteile, die von anderen unterschiedlich sind. Darum jeder von uns muss seinen Weg der Busse finden. Die anderen Menschen können uns beeinflussen, aber wir können die anderen Menschen ihre Denkweise, ihre Lebensweise einfach in allem kopieren. Weil wir sind wir, uns sie sind sie. Jeder Mensch ist originell.

Jesus Christus hat uns gelehrt, den Vater  im Geist   und in der Wahrheit  anzubeten. Mit seinen Worten bitten wir ihn.

Den Sohn Gottes, den wir  anbeten   im Geist  und in der Wahrheit    bitten wir um seinen Frieden.  

Selig, die aus   dem Quell  des Heils  empfangen haben und eingehen dürfen   zum ewigen Leben.

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Samstag der Weihnachtszeit Joh 1,43-51

Jesus, der sagte:  Ihr werdet den Himmel geöffnet und  die Engel Gottes  auf  die Engel  Gottes auf und niedersteigen sehen über  dem  Menschensohn, er sei mit euch.

 Die Evangelien sind als  Evangelisation,  wie eine gute Nachricht über  Jesus, der Erlöser ist, geschrieben. Das sind keine Biografien von Jesus. Die Evangelien haben nicht das Ziel, einen vollkommenen Überblick über das Leben Jesu zu geben, sondern  eine frohe Botschaft von Jesus, über  seine  Lehre, Identität und die Gaben, die er uns bringt.

Herr Jesus Christus,  erkannte in dir  verheißenen  Gottesknecht. Herr, erbarme dich unser.

Hilft deiner   Kirche,  dein  göttliches   Sein   aller  Welt    sichtbar zu machen. Christus  erbarme  dich  unser.

Johannes   nannte  dich  das Lamm Gottes  zur  Erlösung   der Welt. Herr, erbarme dich unser.

Als Jesus Philippus begegnete sagte zu ihm. Folge mir nach. Philipus ist der vom Jesus berufen wird. Philippus  traf  sich  mit seinem  Freund  Natanael und sagte zu ihm. Wir  hätten  den gefunden über den Moses  und die  Propheten geschrieben haben. Jesus von Nazaret der Sohn Josef. Kann aus Nazareth  etwas gutes kommen. Philippus bezieht sich auf  die  Heiligen Schrift. Der, über  den die Propheten  geschrieben haben, ist schon hier. Selbst Johannes  der Täufer  zeigte auf ihn. Aber Nathanael  bleibt zurückhaltend.  Er nahm die Haltung der Schriftgelehrter. Ob Messias soll aus Galiläa und Nazareth  kommen?  Die Heilige Schrift sagt doch klar, dass Messias  aus Betlehem,  und somit aus Judäa kommen. Wo ist das Wort  in der Heiligen Schrift über Nazareth? Auch für Nathanael ist das vermutliche  Wissen der Heiligen Schrift das größte  Hindernis   für den Glauben. Dies wird  später  in der Geschichte der Kirche sich wiederholen. Viele werden sich auf die Heilige  Schrift  beziehen und nur auf die Heilige Schrift. und sie werden sich irren, so wie irrte sich Nathanael und die Kenner von Heiligen Schrift. Jesus kommt von Nazaret. Und doch  er  ist Betlehem geboren. Aber das die Experten der Heiligen Schrift wussten nicht. Das weißt. Das weißt der Einzelne nicht, aber das weißt die Kirche, die die Heilige Schrift  beauftragt wird, nicht nur  zu bewahren, sondern auch zu  erklären. Was in der Heiligen Schrift  widersprüchlich  erscheint, kann  im Laufe der Zeit erklärt werden. Auf die Litera der Heiligen Schrift zu bestehen, kann schicksalhaft sein. Das Beispiel geben uns auch die Zeugen Jehovas.

Herr Jesus Christ, an  deinem Tisch   versammelt   sprechen   wir   mit   deinen Worten .

Gott will das Leben und  das Heil  aller  Menschen. Er ruft uns    zu Friede  auf . Deshalb bitten wir,

Jesus Christus  ist derselbe gestern und heute  und  in Ewigkeit.

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Herz-Jesu-Freitag 1/2019 Joh,1,43-51

Jesus, der zu Philippus sagte: Folge mir nach, er sei mit euch.

Die Verehrung  zum göttlichen  Jesus Herz  ist ein Fest  der Liebe Gottes. Im Herzen Christi erscheint uns Gott am menschlichsten als die Liebe. Dieses Geheimnis der  göttlichen Liebe besteht nicht darin,   dass wir   Gott geliebt haben,sondern, dass er uns   geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als  Sühnung  für  unsere Sünden. 1.Joh 4,10

Jesus,du bist  vom Vater ausgegangen vor aller Zeit. Herr, erbarme dich unser.

Du bist das wahre Licht, das jeden erleuchtet. Christus, erbarme dich unser.

Du bist Mensch geworden und hast unter uns gewohnt.Herr, erbarme dich unser.

Schon in Altem Testament lesen wir, wie  Gott ungeheuer liebte  den Menschen und äußerte seine Liebe und Barmherzigkeit  zu ihm. Im Buch der Weisheit  lesen wir: Du liebst alles, was ist und verabscheust  nichts von allem , was du gemacht hast, denn hättest du  etwas  gehasst, so hättest du es  nicht geschaffen. 11,24.Der Gipfel der Gottes Liebe und Barmherzigkeit liegt darin, dass Gott uns seinen Sohn gesandt hat. Denn Gott hat die Welt so sehr  geliebt,dass er  seinen einzigen  Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt  nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 Also der himmlische Vater, dessen Barmherzigkeit ewig ist,  gab uns das teuerste was er hatte seinen einzigen  eingeborenen Sohn und er gab ihn uns nicht darum weil wir Werke  vollbracht hatten, die uns  gerecht machen können sondern  aufgrund  seines Erbarmens. Tit.3,5. Gottes Sohn ist der Abglanz des himmlischen Vaters, darum wiederspiegeln sich, in ihm alle göttliche Eigenschaften, also auch Gottes Liebe und Barmherzigkeit. Seine Liebe  bewies Gottes Sohn zu uns so, dass er für uns gelitten hat, und am Kreuz gestorben ist. Er selbst sagte: Es gibt keine größere Liebe als wenn einer sein Leben  für seine Freude hingibt. Joh 15,13. Gerade aus diesem Opfer wir haben die Liebe , die Gott zu uns hat, ekannt  und gläubig angenommen. 1 Joh 4,16 Jesus Herz war voll der Liebe zu den Menschen. Darum das Herz wurde das Symbol der unendlichen Liebe zum ganzen menschlichen Geschlecht. Wenn wir also verehren sein Herz , bewundern wir seine  grenzenlose Liebe, die er sich erwiesen  während  seines irdischen Lebens.

Gottes Geist tritt für uns ein.  Er  hilft uns  in unserer Schwäche  und macht uns fähig auf Gottes Ruf  zu antworten.Wir beten  mit den Worten Jesu.

Frieden  entsteht  nur durch  Gerechtigkeit, durch  Teilen und  Mitteilen, durch Tragen  und Ertragen Herr, Jesus Christus.

Weil ihr  Söhne  seid, sandte  Gott den  Geist  seines   Sohnes in eure  Herzen, den Geist, der  ruft, Abba, Vater.

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Erscheinung des Herrn C 2019 Mt 1-12

Einführung

In einem Lied wird gesungen: Ich weiß, dass ich diese Welt habe  gern. Ich hatte gern die Schatten der Bäumen, Flusstrom, Bergschilde. Schönere Welt suche ich überhaupt  nicht. Das werde ich bei Himmel Tor sagen. Der Himmel ist hier, ich brauche keinen anderen Himmel. Also der Autor seht den Reichtum des Lebens in  der Natur, in den Bergen, in den Dingen, in den Menschen. Aber der Autor sieht den Reichtum des Lebens nicht im Gott.

Predigt

Können sie sich vorstellen, dass drei Könige nach dem dieses Lied leben hätten. Schönere Welt suchen wir nicht. Das werden wir bei Himmelstor sagen. Doch sie waren ausgebildet. sie hatten versichern den Lebensunterhalt. Wozu noch einen  anderen Reichtum? Aber sie suchten Jesus und betete ihn an. Sie erkannten an. Jesus ist unser , Schatz. Sie reichen an die Dingen, entdeckten einen anderen Reichtum: Gott. Sie wurden die Menschen, die den Reichtum nicht im Sachen suchen, sondern im Gott. Das bedeutet aber nicht, dass drei Könige, nach dem Weggehen von Betlehem, schon nicht mehr die Sterne gern hatten, oder den Sonnenuntergang, oder ihre Familien. Aber sie wurden reicher, weil sie Gott in ihr Leben empfangen haben.  Aber dort ist im Evangelium auch König Herodes. Herodes möchte  den Komfort, der  Königshof gibt. Er sieht Reichtum nur in den Dingen. Auch er hat die Möglichkeit den Reichtum in Gott zu finden. Aber er sucht Jesus, nur deshalb, damit er ihn liquidiert. Jeder Mensch hat das Leben und er hat die Möglichkeit, so leben wie er will. Jeder Mensch hat hauptsächlich im westlicher Kultur Gott anerkennen Gott oder Gott zu ablehnen. Aber es ist nicht die Wahrheit, dass der gläubige Mensch hat nicht gern Natur, den Sonnenuntergang seine Arbeit. Das ist nicht die Wahrheit, dass, der gläubige Mensch die Schönheit des menschlichen Körpers nicht bewundert. Aber er ist sich dessen bewusst, dass die Welt aus den Händen  eines erstaunlichen Meister hervorging. Wenn er solches Werk erschuf, wie herrlich er  muss sein. Der gläubige Mensch vergisst nicht beim Blick auf die Sachen suchen auch den Schöpfer. Der gläubige Mensch sieht den Reich nicht nur in den Sachen, sondern auch im Gott. Er sagt nie: schönere Welt  suche ich nicht. Aber er sagt. Gott ich suche dich, ich brauche dich. In dir will ich meinen Reichtum sehen. Konnten sie ihre Sparkassenbücher in den Ofen werfen.  Selbstverständlich nicht. Aber gibt das Sparkassenbuch in die Hände eines  dreijährigen  Bub.  Er wirft es ganz ruhig weg. Er weißt nicht, was für einen Wert es hat. Viele werfen  Gott weg, weil  sie wissen nicht, oder wollen nicht wissen, dass er der Reichtum für unser Leben ist. Dieser Reichtum bietet uns in Jesus Christus an. Aber wenn ich diesen Reichtum nicht anerkannt, mit wem ich den Vogel abschieße? Brennen sie ihr Sparkassenbuch. Wem  werden sie miss machen? Mir?  Nein sich selbst. Sagen sie Gott, dass sie auf Gott stehen nicht. werden sie mit Gott anschmieren? Sicher nicht. Sie werden nur sich selbst schaden. Ich möchte euch ein Ereignis erzählen, das während  der Regierung Tiberius. Der junge    Patricius sehnte sich  nach dem   Eigentum seines Vaters. Darum klagte er seinen   Vater des Hochverrats an. Morgen kamen die Soldaten und den Vater führten ab. Beim Gericht konnten   dem Vater nichts beweisen.  Darum stellten zur Konfrontierung den Sohn mit Vater. Der Sohn beladen mit Schimpf  seinen Vater. Dann sie gaben dem Wort dem Vater, damit er sich wehrte. Der Vater so wehrte sich. Mein Sohn, wie viel mal öffnete ich meine Hände und nahm auf meine Knie, und du gabst  auf meine Hände die Fessel. Wie viel mal meine Augen  schauten dich, wie du wuchs und jetzt zwingst du mich dass meine Augen über dich weinen. Schau auf meinen Kopf. Er ergrauerte auch wegen dir. Und du mein Sohn beladest mich mit dem Schimpf. Aber gedenke. Wenn du sterben  wirst,  mit diesen Ketten werde ich vor deinen Augen klirren und ich werde zur Verzweiflung führen,über dem, was du getan hast. Der Sohn neigte den Kopf. Alle erstarrten. Der Kaiser sagte.  So ein schuldiger Mensch kann nicht   sprechen. Der  Vater wurde befreit und der Sohn wurde bestraft. Wir wollten diesen Sohn den Rat geben. Achte deinen Vater. Siehe den Reichtum im Vater. Doch mit dem Vater wirst du  den ganzen Besitz gewinnen. Aber er sah lieber das Vermögen als Vater. Wie viel mal sehen wir lieber das Eigentum als Gott. Wir lieben mehr die irdischen Sachen, die uns umgeben  als Gott. Und das ist die Tragödie. Wie viel Zeit opfern wir damit wir die irdische Sachen gewinnen, wie viel Zeit sind wir fähig für diese Sachen opfern. Eine Frage, wie viel Zeit opfern wir für Gott? Für die geistliche Sache, Und Millionen  Menschen in Europa und Amerika müssten sagen. Absolut nichts. Wie viel Opfer brachten drei König, solange sie Jesus fanden. Gott steht auf uns.Darum sandte er seinen Sohn. Wir stehen auf viele Sachen, aber nicht auf Gott. Wie ich schon früher gesagt habe, die Menschen denken. Wir brauchen zu unserem Leben Gott nicht. Wir können auch ohne Gott leben. Und zur  Einstellung heute so verbreitet notwendig ist zu sagen. Ja, du kannst ein paar Jahre auch ohne Gott leben, aber du wirst den Reichtum den Gott dir anbietet verloren. Wenn ich auf Gott nicht stehe, bin ich gegen mich selbst. Zum Schluss möchte ich sagen. Niemand auf der Welt kann mir nicht so schaden, als ich mir selbst, wenn ich Gott ablehne, wenn ich Gott gegenüber gleichgültig bin. Möge jedem klar sein. Mit Gott, können wir alles gewinnen, ohne Gott werden wir alles verlieren.

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Heiligster Name Jesu, Lk 2,21-24

Jesus Christus, dessen Name angerufen wird  in jedem Augenblick, sei mit euch.

Die Heilige  Schrift lehrt über den Namen unseres Erlösers.  Und es ist  in keinem  anderen das Heil, denn es ist  auch kein  anderer Name  unter dem Himmel, der  unter  den Menschen  gegeben ist, in dem wir errette werden müssen. Apostelgeschichte  4,12. Der Name unseres Herrn ist allerheiligste.

Jesus, der aller Liebe würdig ist. Herr, erbarme dich unser.

Jesus, das Beispiel aller Tugenden. Christus, erbarme dich unser.

Jesus der Eiferer, für das Heil der Seele, erbarme dich unser.

Der heilige Suso so liebte Christus, dass er den heiligen Namen  mit dem Eisen auf seine Brust einritzen ließ. Er sagte.  Der Geliebte tragt bei  sich das Bild seiner Geliebten. Ich liebe dich Jesus inniger,  darum habe ich  seinen Namen auf meine Brust eingeschrieben. Sicher verlangt von uns niemand, dass wir das machen, was machte der heilige Suso. Aber  können wir das geistlich machen. Schreiben wir dieser Name so tief ins unser Herz, damit aus dort keine menschliche Bosheit,kein Problem, oder keine Trauer auslöschen kann.

Der heilige Franz von Paul, erfuhr einmal, dass auf dem stürmischen Meer, einem Schiff das Verderben droht. Ohne den Aufschub  eilte er in den Hafen, Er machte in die Richtung das Kreuz und rief aus. Jesus, Jesus, In diesem Moment das Gewitter, hörte auf und das Schiff ist in den Hafen eingelaufen. Um wie viel eher beruhigt dieser heilige Name das Gewitter der Versuchungen, wenn wir ihn innig anrufen werden. Der heilige Justin pflegte zu sagen. Wenn wir mit der Hölle mit dem Namen Jesus auf den Lippen  kämpfen, Jesus kämpft für uns, mit uns und in uns. Die Wahrheit dieser Worte erfuhr an sich  der Einsiedler der heilige Antonius. Einmal, wenn an ihn der Teufel bestürmte, der Heilige, wehrte sich mit den Worten. Alle deine Kraft demütigt Jesus. Kaum sagte das, der Versucher verschwand. Als  Friedrich Leopold  Stolberg stirbt sagte  er  zum Arzt. Sagen Sie mir aufrichtig.  Werde ich morgen oder übermorgen sterben.  Der Arzt antwortete ihm. Ihr lebendiger Glaube und ihr christliches Leben, erlauben sie mir sagen, dass ich ihnen  die Wahrheit sage.  Noch vor der Mitternacht werden sie von seinem Leid befreien. Darauf Friedrich  sagte. Gott sei Dank. Gelobt sei Jesus Christus. Kurz darauf schied er ab. Wundern wir nicht  der wundertätigen Kraft Jesu Name. Dieser Name  erinnern uns an den, der viel uns so viel gelitten hat. Loben wir den Namen Jesu, dann werden wir ihn in der Ewigkeit feiern.

Jesus Christus hat uns  von unseren Sünden erlöst.Deshalb wagen wir  zum Vater  zu beten.

Wenn der Immanuel Gott mit uns ist, werden wir  Anteil  an seinen  Frieden haben. Wir bitten.

Selig,die erlöst sind  von  ihren Sünden  und Gottes Herrlichkeit schauen  werden.

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Hl.Basilius der Große und heilige Gregor von Nazians

Jesus, der Mann der eher war  als Johannes, er sei mit euch. 

Johannes der Täufer rief   durch seine  Lebensweise, aber bestimmt auch sein Aussehen  bei vielen Leuten  die Neugier hervor. Die Menschen spürten, dass er Mann Gottes ist, dass in ihm  etwas Außergewöhnliches ist. Sie wollten, dass Johannes von sich selbst sagt, wer er ist. Und Johannes sagte klar, dass er kein Messias sei. Seine Aufgabe sei, dem Messias den Weg vorzubereiten. Und das ist auch unsere Aufgabe, dem Messias den Weg in unsere Herzen und in die Herzen unserer Nächste vorzubereiten.

Herr Jesus, du  kamst  in dein Eigentum dem  Vater  die Welt  zurückzugewinnen. Herr, erbarme dich unser.

Du warst vor  aller Zeit und durch dich ist alles erschaffen. Christus erbarme dich  unser.

Du bist das Licht der Welt und ohne  dich  ist Finsternis. Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir den Gedenktag  des  heiligen  Basilius   der Große. Er war  unerbittlicher  Kämpfer  innerhalb  der Kirche, überragender  Theologe, Vater des  östlichen Mönchslebens, der Größte unter  den drei  Kappadokern. Geboren wurde  Basilius um das Jahr  330 in Cäsarea, dem heutigen Kayseri in der Türkei. Neben seinen Eltern sind  auch  drei  seiner  neun Geschwister   unter den  Heiligen zu finden. Während  seiner  Studienjahre in Athen lernte er  Gregor  von Nazians den  Jüngeren kennen  und schloss  mit ihm  enge Freundschaft. Nach  Cäsarea   zurückgekehrt, empfing  Basilius  356  die Taufe und lebte danach  zusammen   mit  Gregor   von  Nazians    mehrere Jahre   zurückgezogen  als Mönch. In  der Einsamkeit erarbeitete  Basilius  mit Gregor  die Regeln   für die  Basilianermönche. Um das Jahr 364  empfing  Basilius von Erzbischof Eusebius   von Cäsarea die Priesterweihe, nach dessen Tod  370  wurde  er  zu  seinem  Nachfolger   auf dem   Bischofsstuhl  ernannt. Zu seinen  größten  Aufgaben machte sich Basilius   die Bekämpfung der Arianer und   die Förderung   des Zusammenhaltes   unter  den Bischöfen. Am 1. Januar  379 starb  Basilius   der  Große   in Cäsarea , wo  er  auch   beigesetzt wurde. Zahlreiche   Schriften   und Abhandlungen    beweisen   die Größe   dieses  begnadeten  Theologen des  4. Jh. Unbestreitbar   zählt er   zu den  größten Gestalten  der  Kirchengeschichte  überhaupt. 

Gott ist die Liebe. Er schenkt uns seine Liebe, so  dass wir  ihn  und den  Nächten   lieben  können. Wir  beten, wie  es  uns  Jesus  gelehrt  hat.

Um den Frieden,  den die Engel verkündeten,  bitten wir.

Selig, die sich  nicht  fürchten   vor  der Welt und  aufgenommen  werde in die  große  Freude   göttlicher Huld.

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Neujahr 2019 Hochfest der Gottesmutter Maria

Auch Weltfriedenstag Lk,2,16-21

Einführung

Eines Tages gingen Petrus und Johannes  in den Tempel beten. Beim Tor trafen sie einen Bettler, der seit Geburt  gelähmt war und bettelte. Als er Petrus und Johannes sah, bat er sie um das Almosen. Petrus sagte zu ihm. Ich habe weder Gold noch Silber, aber was  habe icg, das gebe ich dir. Im Name Jesus Christi steh auf und geh. Und Petrus fing ihn bei der Hand auf und hob ihn auf. Und wenn große Menschenmenge kam zusammen Petrus begann zu reden. Männer Israels, warum schauen sie auf uns, als ob wir mit eigener Macht diesen Mann geheilt hätten. Diesen Mann wurde in Namen Jesu Christi geheilt. Im Namen Jesu Christi und im Namen seines Mutters Maria  beginnen wir dieses neue Jahr. Diese Namen mögen uns im diesem Jahr  begleiten.

Predigt

Über Jesus sagten die Menschen viele schöne Worte. Hören wir, was sagte von Jesus, großer Eroberer Napoleon: Das größte Wunder von Christus ist, dass er  in den Herzen von Millionen Menschen geliebt wird. Auch ich wusste die Herzen meiner Soldaten anzuzünden. Sie starben für mich. Dazu aber war meine Anwesenheit notwendig, mein Wort. Jetzt, wenn ich auf der Insel der heiligen Helena bin, wer würde für mich das Schwer  zu fangen. Denkt jemand anmich? Wer blieb mit mir in meinem Unglück? Wie groß ist die Kluft  zwischen meinem großen Elend und ewigen Reich Christi, dessen die Menschen lieben und folgen. So sagte Napoleon und wir wissen, dass er die Wahrheit hatte. Christus hatte keine Armee, wie  Napoleon  und die anderen Führer hatten. Er eroberte  die Herzen der Menschen  mit seiner Güte, Liebe. Christus hatte kein Gold, kein Geld, aber er bereicherte seine Freunden mit den Schätzen, die Molen und Rost nicht zerstören. Er baute sich kein Denkmal, wie die Mächtiger dieser Welt machen.  Jesus hat überall seine Kirchen und Kreuze, die auf seinen Namen hinweisen. Und sein Name lebt  im Herzen von Millionen Menschen. Wo ist die Ursache dieser Liebe dieser Ehre zu Namen Jesus? Was bedeutet der Name Jesus? Jesus ist der zweite göttliche Person. Er verließ seine Herrlichkeit  im Himmel, damit er uns in allem ähnlich werden kann, und konnte  uns  in die Arme seines himmlischen Vaters  bringen. Nur Jesus konnte  uns helfen. Er geführt mit Liebe, entschloss sich uns zu retten.Damit wir ihn sehen können, damit wir ihn hören können, damit wir uns über  seine Liebe überzeugen können, war notwendig , dass er ein Mensch werden, durch die Wirkung des Heiliges Geistes, damit er solchen Körper, solche Seele, solche Natürlichkeit hat, wie wir  haben. Wenn Gott seinen Sohn der Welt gibt ,hat er das Recht seinem Sohn den Namen zu geben. Du wirst einen Sohn gebären und du wirst ihm den Namen Jesus geben. Wenn wir fragen auf die Ursache   unserer Liebe zu diesem Namen,ist das, was Jesus für uns getan hat. Jesus opferte für uns sein Leben. Der heilige Paulus fühlte   diese Liebe und diese Liebe gewann ihn für immer. Das  war  die Liebe Christi, wegen er keine Ruhe hat, keine Angst kannte. Auch uns sollte das Feuer  der Liebe zu  Gott durchdringen. Möge dieses Feuer alles verbrennen , was  uns  das alte Jahr   gebracht hat, und bilden in uns  einen neuen Menschen aus. Wir wollen unser geistlichen Leben  auf dem Namen Jesus bauen. Wir werden uns bemühen  die Ehre zu diesem Namen,  besonders am Herz Jesus Freitag zeigen. Unsere Herzen sind noch immer hart  und im Netz  der Sünde  verwickelt aber die wirkliche Liebe zu Jesus, kann  sie ändern. Möge das neue Feuer der Liebe in uns brennen während des ganzen Jahr, das wir jetzt beginnen leben.

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