Samstag der 2. Adventwoche Mt 17,9-13

Jesus der sagte. Ja Elija  kommt und  er wird alles  wiederherstellen, er sei mit euch.

Nach dem erkennen wir die Menschen? So, dass wir uns mit ihnen treffen, mit ihnen reden. Den Menschen können  wir auch so erkennen, dass wir uns mit ihm nicht  treffe, aber die andere Menschen, die ihm kannten erzählt uns von ihm. Außerdem auch durch  die Filmen, CD- Platen. Wenn es um die ferne  Vergangenheit  geht  kann uns  die Heilige Schrift und die Tradition der der Kirche helfen. So  ist es   im Fall  von  Johannes  dem Täufer.                                                                       Jesus, du bist der  sichere Weg in Angst und Finsternis. Herr, erbarme dich unser.                          Du bist das freundliche Licht das uns unsere  Dunkelheit führt. Christus, erbarme dich unser.     Du bist  die Liebe, die nicht  erkältet und  vergeht. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                                       Warum interessiert  uns die Person von Johannes dem Täufer?  Die Juden waren überzeugt, dass bevor Messias Elias kommen wird. Jesus bestätigt diese Meinung  und erklärt, dass Johannes der Täufer  die Mission  von Elias  schon erfüllt.Über Johannes den Täufer  sagte  der Engel  Gabriel   zu Zacharias.   Denn er wird groß sein vor dem Herrn … Viele Israeliten  wird er zum Herrn, ihrem Gott bekehren. Luk. 1,15,17. Die Worte mit dem Geist und  mit der  Kraft   des Elija bedeuten, dass er mit  der gleichen  Entschlossenheit  wie Elija gegen die Sünden der Menschen auftreten/kämpfen/ wird. Elija tritt gegen Jesabel und gegen die heidnischen Priester.  Johannes mahnte König Herodes. Du darfst nicht mit Ehefrau deines Bruders leben. Herodias nützte die erste Gelegenheit, damit Johannes beseitigt. Johannes hatte mehr Angst vor Gott, als vor den Menschen. Darum er verhielt sich wie ein Prophet. In dieser Adventszeit, sollen wir uns bemühen, auch die Person von Johannes dem Täufer zu kennen. Nicht das, wie er nach körperlichen Seite aussah, sondern das, wie er die Ankunft Jesu Christi verkündigte. Seine Worte sind aktuell auch heute. Sie machen uns aufmerksam darauf, was sollten wir in Vorbereitung auf Geburt Jesu Christi  nicht übersehen. Johannes vergleichte die Vorbereitung zum Weg. Bereitet den Weg dem Herrn. Ebnet  ihm die Straßen.Mr.1,3. Die Zeit läuft schnell, darum verschieben wir unsere Vorbereitung auf die Geburt Jesu Christi nicht                                                                                                                                     Christus ist unser Mittler beim Vater. In ihm  beten wir, wie  er seine Jünger  zu beten gelehrt hat.                                                                                     Der Friede beginnt  in unserem Herzen, wenn Jesus in unsere Herzen kommt. Um diesen Frieden bitten wir.                                                           Selig, die der  Herr würdig  findet, teilzunehmen am Gastmahl  des ewigen Lebens.

            

 

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Johannes vom Kreuz Mt 11, 16-19

Jesus Christus, der uns den Weg des Kreuzes gezeigt hat, sei mit euch.

Viele Menschen sind überzeugt, dass außer diesem irdischen Leben, dieser Welt  gibt es kein anderes Leben, keine andere Welt. Der heilige Johannes vom Kreuz bezeugt, dass es nicht die Wahrheit ist. Er hatte die große Erfahrungen mit der Welt, die für viele Menschen noch verborgen ist.

Herr, wo du uns  den Weg zum Leben zeigst, da kann Umkehr gelingen. Herr erbarme dich unser.

Du hast uns gesagt, dass wir unser Kreuz auf uns nehmen sollen. Christus,erbarme dich unser.                                                                                                                           Du  hast uns das ewige Leben, versprochen hat. Herr.erbarme dich unser.

Johannes vom Kreuz  hinterließ  eines, der umfassendsten  mystischen  Werke  der  neueren  Zeit. Die Schriften der Heiligen beruhen nicht auf theoretischen Lehrsätzen,sondern fußen  alle  auf eigenen  Erlebnissen  und Erfahrungen. Er selbst  gab einmal  als  seine  zwei  Quellen, aus denen  er schöpfte, Erfahrung und Wissenschaft unter  Führung   der  Heiligen   Schrift   an.  Die  Analysen   seiner  mystischen Erlebnisse wurden allgemein  als meisterhaft  angesehen, seine  Formulierungen galten  als höchste  klassische  Literatur. Die  wichtigste Schriften  unter  Hunderten  sind:  Aufstieg  zum Berge  Karmel. Dunkle Nacht der Seele, Geistlicher Gesang und Lebendige Liebesflamme.Diese Hauptwerke  des Karmeliters bilden  untereinander  ein System  der Mystik. Im Jahr  1783  wurde  Johannes  vom Kreuz in den römischen  Kalender   aufgenommen, sein  Fest  auf den 24. November. Erst  seit   1969 ist  der 14.Dezember der Gedenktag  für den Mystiker. 

                                         In Jesus Christus  spricht Gott sein Ja zu uns. Er  hebt  das Nein unserer  Sünde auf und  schenkt uns  die Gemeinschaft  mit ihm.  Darum beten wir.                                                                                                                             Die Botschaft Jesu Christi zeigt uns den Weg  zum Frieden.  Um diesen Frieden bitten wir.                                                                                                                                          Mit seinen Flügel schirm  dich der Herr, unter  seinen  Schwingen  findest du Zuflucht.

                                                            

                                                                                                                         

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3.Adventsonntag C Lk 3,10-18

3. Adventsonntag 2018 Welche Information, will ich von Gott?

 

Wenn jemand euch fragen würde, welche der größte Berg auf der Welt ist, wie viele von euch, die richtige Antwort kennen? Und wenn ich noch Frage wie viel er messt, einige würden sie einstehen müssen, ich weiß es nicht. Auch ich musste das lernen. Der höchste Berg ist Mount Everest und er hat von 8 848 Metern  über  dem Meeresspiegel. Alle Information  in Weltall haben haben bestimmte Wert. Aber wir sind  hier gekommen, nicht um die Informationen über das Universum zu empfangen, sondern  die Informationen von Wirklichkeiten in Gott.

Predigt

Johannes der Täufer wollte nicht, dass die Leute nur schauen, was für ein vollkommener Mensch er ist. Wie er lebt in der Wüste, wie er bescheiden ist und  dass er, Erkenntnis Gottes hat. Johannes wollte die Menschen dazu führen,dass  die Menschen Gott erkennen.Die Menschen fragen  Johannes, was wir sollen tun? Wenn ein Schüler  nur in einem Bank sitzen sollte und den Lehrer bewundern, hì, unser Lehrer ist sehr klug, er weißt alles.  Das wäre wenig. Aber der Schüler muss zum Lehrer kommen und ihn fragen. Wie soll ich das machen? Das ist richtig,wenn ein  Schüler von Lehrer etwas erlernen will.                                  Die Kirche lehrt uns nicht nur das , wie Gott erstaunlich ist. dass  wir bewundern  wie Gott lebt. Die Kirche will uns zur Erkenntnis Gottes in unserem Leben führen.Aber was sollen wir machen, damit wir in Gott sein können? Damit wir auf ewig im Gott leben können?Johannes der Täufer riet seinen Zeitgenossen .Seid  ihr gut, gerecht… Jesus hat geraten. Menschen liebt euch einander und liebt auch Gott. Das sollen wir machen und wenn,wir das machen werden, kommen wir zu Gott. Aber das ist nicht nur Information. Stellen wir uns vor , dass ein Schüler  könnte den Anteilt an Gehirn seines Lehrer haben. Er sollte eine Klassen Arbeit schreiben zum Beispiel eine Gleichung mit einer Unbekannten. Er würde sich ans Gehirn seines Lehrers anschließen und mit seiner Hilfe würde er die Gleichung leicht lösen. Wir wissen,dass  es nicht möglich ist. Johannes sagt von sich selbst.Ich taufe euch mit  dem Wasser, nach mir der kommt,der euch mit dem Heiligen Geist taufen wird. Können wir auch so sagen, taufen mit der Liebe Gottes . Wir wissen, dass bei Lieben zu irgendeinen Verkörperung in den anderen Menschen kommt. Mutter sieht gern ihre Tochter, weil sie sich in ihr sieht. Wir gelangen durch den Heiligen Geist in das Gottes Leben. Der Psalmist schreibt. Kostet und seht wie gut ist. Es ist wichtig, dass wir  die Informationen, die uns die Kirche vorgelegt, in unserem Leben verwirklichen. Unsere Religion darf nicht nur bei Theorie bleiben. Ja, die Information beeinflussen uns und es gibt die Menschen, die sich bemühen uns  gegenseitige Informationen  über die Religion  geben, wie die Kirche. Ich erwähne hier den amerikanischen Schriftsteller: Mark Twain. Er schrieb das Buch: Der geheimnisvolle Fremde. In diesem Buch schreibt er. Der Weltall und alles was in ihm ist, ist nur ein Vision, ein Wahnbild. Gott konnte so gute Kinder, wie böse Kinder erschaffen. Aber er erschuf meistens böse Kinder. Gott konnte den Engeln unverdienten Glück geben, aber er unterzog sie der Prüfung. Den Engeln gab  er ein schmerzhaftes Leben. Auf die Menschen erlegte viele leibliche und  geistliche Krankheiten auf. Gott verkündigt die Barmherzigkeit und erfand die Hölle. Er hat den Menschen erschaffen, obwohl der Mensch davon Gott nicht verlangte. Und zum Schluss Gott verlangt von diesem erbärmlichen Geschöpf, dass es  ihm die göttliche Ehre gibt. Mark Twain schreibt  weiter. Jetzt verstehst du, dass das alles nur in einem Traum möglich ist. Alles was ich dir gesagt habe ist die Wahrheit. Es gibt keinen Gott, keines Universum, keinen Himmel, keine Hölle. Es gibt nichts nur du selbst. Und du bist nur ein Gedanke, der  durch die Ewigkeit umherirrt. Also Mark Twain will, dass wir die Information zu empfangen: Es gibt kein Gott. Und es ist so, wenn ich wirklich diese Information empfange, Gott für mich aufhört existieren. Zum Beispiel, ich habe in Bratislava einen Freund. Er heißt Igor. Sie kennen ihn nicht, sie haben keine Vorstellung von ihm. Auch der Name sagt ihnen gar nichts. Also in euren Kopfen existiert er nicht. Aber das bedeutet noch nicht, dass Igor nicht existiert. Wenn ich den Gedanken annehmen, es gibt keinen Gott, für mich Gott aufhört zu existieren. Aber das bedeutet noch nicht, dass es gibt keinen Gott. Mark Twain, gibt uns die Information. Du bist alleine, es gibt kein Gott, keine Ewigkeit. Aber Jesus gibt uns eine andere Information. Es gibt Gott und er euch liebt. Ich zeuge davon, dass Gott euch liebt. Und für dieses Zeugnis, ist Jesus gestorben. Wir können sagen: Auch Mark Twain gibt das Zeugnis. Durch sein Buch. Jesus gibt das Zeugnis auf das Kreuz. Dieses Zeugnis ist mit seinem Tod und seiner Auferstehung unterstützt. Wie herrlich klingt das Zeugnis vom heiligen Paulus. Brüder und Schwestern freut euch im Herrn, ich wiederhole euch ,, Freut euch“ Der Herr ist nahe. Mark Tain sagt, dass die Erfindung, Fantasie. Paulus sagt weiter. Um nichts seid bekümmert, tragt alles durch Gebet dem Gott vor. Und der Friede, der von Gott kommt, der Friede, der jede Vorstellung übersteigt bewahrt eure Herzen und eure Gedanken in Jesus Christus. Also der Friede in Gott, gelangt in euch. Und das ist nicht nur die Information,sondern  das ist der Zustand. Das kann ich erleben. Ja, ich kann mich erwählen. Entweder nehme ich die Information, die Christus gibt: Gott liebt mich, entweder die Information die Mark Twain gibt und viele andere: das ist nur ein Traum, eine Fantasie. Ich kann frei auswählen. Wenn ich aus meinem Leben Christus ausschließe, überzeuge ich mich davon, dass Christus in meinem Leben nicht ist. Wenn ich Christus in mein Leben aufnehme dann überzeuge ich mich durch die Freude, Friede, dass er in mir ist. Denken wir eine Weile nach, wie verläuft unser Leben. Wie ist die Wahrheit von unserem Leben. Nach welcher Information in unserem Leben, leben wir? Nach der Information, die uns Mark Twain gibt: es gibt kein Gott, keine Ewigkeit, oder nach der Information, die Christus uns brachte. Es gibt Gott, er ist unser Vater, er liebt euch. Wir sind frei, wir können uns auswählen.

     

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Donnerstag der 2.Adventwoche Mt 11,11-15

Jesus der sagte: Seit  den Tagen  Johannes  des Täufers  bis heute  wird   dem Himmelreich   Gewalt angetan, er sei mit euch.

Wir haben gelernt dass Johannes von der Propheten ist und Jesus sagt: Unter allen Menschen hat es   keinen größeren gegeben als  Johannes  den Täufer, doch  der Kleinste  im  Himmelreich ist  großer  als er. Wie dachte  das Jesus  mit dieser  Größe?  Ich versuche  diese Frage in meiner Ansprache  zu beantworten.

  • Jesus, du rufst uns um dein Evangelium  zu hören.
  • Herr, erbarme dich unser.                     
  •  Du schenkst uns  den Frieden, den die Welt  nicht  zu geben  vermag. Christus, erbarme dich unser.                                                             
  • Du bist  die Hoffnung   in  aller  Not dieser  Welt. Herr, erbarme dich unser.                                                                                                           Johannes der Täufer verkündete nicht nur  das Kommen von Jesus Christus, sondern, wies ausdrücklich auf ihn hin: Das ist Er. /Lamm Gottes/ Er ist der, der Jesus getauft hat. Jesus aber  erhöht  auch  den letzten seiner Jünger über ihn.  Warum?  Weil  seine Jünger  durch  seine erlösende   Kraft einen tieferen Einblick   in das Wesen  der Wirkung   Jesu erhielten, als Johannes hatte. Johannes wurde sich seiner Wichtigkeit bewusst. Er war kein Schilfrohr im Wind, aber eine feste Säule. Der Ruhm stieg ihm in seinen Kopf nicht. Sind wir wirklich wert, der  Bezeichnung, die über uns Jesus benützte.                                               

       Dunkelheit erzeugt Angst und Verzweiflung.Dunkelheit ist Sünde. Das Licht ist  die Sicherheit und gibt Freude. Dies ist das Bild der Gnade, in der Christus kommt. Die Nacht geht voran, der Tag nähert sich. All dies bedeutet Advent. Wir  müssen uns  auf  die Ankunft  derer vorbereitet, die der Welt   verändern. Sicher ist, einmal kommt Jesus  und er um unseren Schicksal entscheiden wird,

Gott ist gnädig  und  barmherzig  reich an Huld und Treue. Zu ihm beten wir  voll Vertrauen.

Gott biete uns  in seinem Sohn  Frieden an. Deshalb bitten wir.

Die Herrlichkeit  des Herrn wird  offenbar, und alle  Menschen  erfahren Gottes Heil.

    

    

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Mittwoch der 2.Adventwoche, Mt 11,28-30

Jesus der sagte: Nehmet euch mein Joch  und lernt   von mir, denn  ich bin  sanfmütig   und von  Herzen demütig, er sei mit euch.

Sie habe  zweifellos bemerkt, dass das Evangelium  dieser Tagen voller  Optimismus und  Stärkung   unserer Schwache  ist. Das ist auch heute nicht anders. Jesus will uns versichern, dass er  unsere Hoffnung und Stärke ist. Er sagt zu uns: Kommt alle zu mir, die ihr  mühselig  und beladen  seid, ich will  euch erquicken. 

Herr Jesus ,du weckst ins uns den Glauben, damit wir  zu dir kommen. Herr, erbarme dich unser.

Du vergibst uns  unsere Schuld   und schenkst   uns ein neues   Leben.   Christus erbarme dich unser.Du führst uns   auf unserem  Weg zu Gott unserem Vater. Herr, erbarme dich unser.

Der, dem alles gehört, ruft uns auf, damit wir zu ihn kommen, trotzt allen die seine Gnade ablehnen. Er lässt sich nicht  durch Misserfolg von seiner Aufgabe abraten. Zwei Eigenschaften  müssen diejenige haben, die kommen sollen. Sie müssen müde und belästig sein. Müde und belästig  von  der Suche  nach Christus. Wenn wir jemanden  gewinnen wollen, versprechen wir ihm lautere Vorteile. Der Mensch ist einfach so.  Er will die Vorteile haben. Aber der heutige Mensch unterliegt noch einem. Der Aktivität. Er nachforscht immer nach etwas. Und wenn wir das haben, plötzlich taucht eine andere Sache, die wir  unbedingt haben müssen. Der heutige Mensch unterliegt noch einem. Er unterliegt der Aktivität. Er forscht immer nach etwas.Er braucht unbedingt etwas neues. Und er braucht immer neue, modernere Sachen. Weil der heutige Mensch viel arbeitet, damit er immer höheren Lebensstandard hatte, hat er keine Zeit für die zwischenmenschliche Beziehungen und manchmal auch wenn er alles hat,fühlt er sich einsam. Vielleicht was noch schlimmer ist, wegen vieler verschiedenen Interessen, hat er keine Zeit für Gott.Kommt uns manchmal nicht so vor, wie einem Professor auf einer Universität, der sich entschloss dass er eine neue universale Sprache zusammengestellt wird und diese Sprache werden alle Menschen verstehen.Er hat sich in seinem Haus eingeschlossen.Das Gericht brachte ihm seine Frau.Viele Jahre ging er nicht unter die Menschen,darum wusste er nicht wie die Menschen denken. Nach vielen Jahren ging er hinaus und machte bekannt, dass er schon die Sprache zusammengestellt hatte, die alle verstehen werden. Er kam auf die Universität, wo ihn schon ungeduldig die Professoren und Studenten warteten. Er redete viel lange. Alle Zuhörer schliefen ein. Am nächsten Tag bekam er die Verkündigung. Er war traurig, dass niemand seiner neuen Sprachen versteht und das seine ganze Arbeit war vergebens Im Park setzte er sich auf einem Bank. Ein kleines Mädchen kam zu ihm und fragte ihn, warum er so traurig sei. Er erzählte ihm alles. Das Mädchen sagte zu ihm.Onkel, sei nicht traurig. Ich habe dich gern.Der Professor lächelte und rief aus.Heureka.Ich habe die universale Sprache gefunden. Und er ging seitdem durch die Welt und überal sagt, dass er die Menschen gern mag.Sind wir nicht diesem Professor ähnlich? Wir bemühen und die Lösung aller Problemen finden. Die wirkliche Liebe hilft und unsere Probleme zu lösen.

Jesus hat und gelehrt sich mit Vertrauen an unseren himmlischen Vater zu wenden.Darum beten wir voll Vertrauen.

Jesus mehrmals sagte, dass er den Menschen de Frieden brachte. Um diese Frieden bitten wir.

Selig, die Christian hören und ihm folgen dorthin wo er zur Rechten des Vater ist

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Dienstag der 2.Adventwoche Mt 18, 12-14

Gott, der nicht will, das jemand  von diesen kleinen  verloren werde, er sei mit euch.

Gestern haben wir vom Mut der Männer gehört, die ihren gelähmten Freund vor Jesus herunterließen, weil sie wegen der Menschen Menge zu ihm nicht gelangen konnten und heute als ob die  Heilige Schrift uns  zum Mut ermutigen wollte.

Jesus,der gekommen ist, alle Menschen zu retten. Herr, erbarme dich unser.

Jesus du suchst   diejenigen   die verloren sind. Christus, erbarme dich unser.

Jesus du zeigst uns den Weg  zum barmherzigen Vater.  Herr, erbarme dich unser.

Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und ein unter ihnen sich verrirte lasst er nicht  die 99 auf den Bergen  geht hin  und sucht das  verrirte. Und wenn er es findet  wahrlich ich sage euch ,er freut sich darüber,mehr als über die neunund neuzig  die nicht verrirt sind. Mt. 18,12-13.

Das ist ein fröhliches  Gleichnis. Obwohl wir dieses Gleichnis schon vielmal gehört haben  immer es uns  überrascht. Warum verlässt der Hirte die gesamte Herde und geht das verrirte Schaf zu suchen? Darum, weil dieses Gleichnis uns über die Liebe erzählt, mit der Gott uns liebt. Diese Liebe ist zu opfern fähig. Sie lässt sich nicht durch unsere Fehler abraten. Diese Liebe kommt uns entgegen. Gott ist bereitwillig uns zu suche gehen, wenn wir uns verloren. Wenn wir uns entfernen. Er folgt uns nach. Er verzeihst uns unsere Fälle unsere Verfehlungen. Er freut sich über unsere Rückkehr. Gott will niemanden Untergang. Er will, dass alle gerettet werden. Vielleicht, fühlten sie sich manchmal verlassen und verloren. Eben in diesem Moment, sucht uns Gott am meisten. Er weisst,dass wir ihm brauchen, dass wir seine Hilfe brauchen.Der schwarze amerikanische Sänger Charles Roy veröffentlichte im Tagesblatt New Yourk Times die Anzeige, dass er 300 Tausend Dollars für ein gesundes Augen gibt. Er war nämlich blind. Dieser Sänger war bereitwillig so viel Geld zu opfern, damit er sehen konnte.Gott war bereit für uns viel mehr zu opfern. Seinen einzigen geliebten Sohn. Er er machte das. Die Frage aber steht, ob wir seinen Sohn empfangen, ob wir vor ihm nicht laufen werden, wenn wir seine Stimme hören werden. Das hängt davon ab, was für eine Beziehung zu Jesus haben wir.

Mit offenen Händen stehen wir vor dem Herrn und bitten ihnmit den Worten zu denen er selbst uns ermutigt hat.

Wer durch seine Geste und Worte in diese Welt den Frieden hineinbringt, der wirkt mit im Auftrag Christi. Lasst uns gemeinsam um den Frieden bitten.

So spricht der Herr.Auch ihr Durstigen kommt zum Wasser.Auch wer kein Geld hat soll kommen.

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Montag der 2.Adventwoche Lk 5,17-26

Jesus, der zum Gelähmten sagte: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.

Manchmal  haben wir das Gefühl, als ob unser Glaube in uns zu einem Stück Eis geworden wäre. Wir sind geistig gelähmt, wir sind nicht fähig den Heiligen Geist wahrnehmen, oder die Gegenwart  liebenden Gottes. Wir wissen sich nicht damit helfen und warten und hoffen dass jemand kommt und hilft uns.

Herr Jesus, du heilst uns  von unseren Sünden. Herr, erbarme  dich unser.

Du machst uns fähig unser Leben  für dich zu  öffnen. Christus  erbarme dich  unser.

Du schenkst  uns  die Gemeinschaft  mit  dem Vater. Herr, erbarme dich unser.

Im heutigen Evangelium treffen wir  jemanden, der sich  genau in der entgegensetzen Situation befindet. Dieser Mann konnte seinen Körper  nicht bewegen , aber  er hatte mit seinen Freunden einen lebendigen  Glauben, Dieser Glaube  war stark genug, um sie  zu radikalem Maßnahmen zu zwingen,nur  um zu Jesus zu gelangen.  Dieser Glaube trieben sie dazu  an, ihren Freund durch die Straßen  von Kafarnaum  zu tragen und ihn um jeden Preis in das Haus   zu bringen  in dem Jesus  war. Ihr Glaube  half ihnen die Verlegenheit  zu überwinden, die sie wahrscheinlich fühlten, als sie sahen, dass sie zum Jesus, durch  eine  große  Gruppe von Menschen  drängen werden müssen. Am  wichtigsten  war  jedoch , dass sie  aufgrund  ihres Glaubens  nicht enttäuscht wurden, als sie  herausfanden, wie voll  das Haus ist und dass sie  wahrscheinlich in dieses  Haus nicht gelangen. Es ist ihnen eingefallen auf das Dach mit ihrem  hinaufzusteigen. Das ist Glaube. Wenn wir  von diesem gelähmten Mann  und seinen Freunden  etwas gelehrt haben, dann ist die Tatsache, dass der Glaube  nicht  untätig ist. Es gibt  einen großen Unterschied  zwischen  dem Glauben mit dem  wir die Wahrheiten des Christentums empfangen und dem Glauben, der uns ermutigt mit Vertrauen zu tun, auch wenn wir nichts fühlen. Jesus will, dass wir die Menschen, die krank sind zu Christus führen und er wird sie heilen.

Gott will uns das Leben in Fülle schenken, in dem wir  nach seinem  Willen leben. So beten wir  voll Vertrauen mit den Worten Jesu.

Jesus brachte uns den Frieden. Um diesen Frieden bitten wir.

Alle aßen und wurden satt,er gab ihnen  was sie begehrten. Ihr Verlangen  wurde erfüllt.

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Hochfest der ohne Sünde empfangenen Gottes Mutter

Einführung

Am 8. Dezember feiert die Kirche  das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottes Mutter Maria. Wenn wir das Fest  unserer  Mutter feiern, sind wir es gewöhnt,  dass wir ihr Geschenke bringen. Heute wollen wir Maria,  unserer himmlischen Mutter etwas als Geschenk bringen – die Reinheit unserer Seele, unsere reinen Gedanken, Worte und Taten.

Predigt

Franz Werfel beschreibt  in seinem Buch „Das Lied der Bernadette“ die Ereignisse der Erscheinungen der Jungfrau Maria in Lourdes. Er erzählt unter anderem auch vom  Gespräch zwischen dem Herrn Pfarrer und Bernadette. Bernadette, ein einfaches Hirtenmädchen wusste überhaupt  nicht,  wer ihr  erschienen ist. Auf  ihre Frage hin, wer  diese schöne Frau sei, hat die Heilige Maria ihr geantwortet: Ich bin die ohne Erbsünde Empfangene. Bernadette verstand dieser Antwort nicht. Der Pfarrer erklärte ihr, was das bedeutet. Er wusste es, weil vier Jahre vorher Papst Pius erklärte, dass Maria seit ihrer Empfängnis im Schoß ihrer Mutter Anna ohne Erbsünde, also von allen Sünden befreit war. Verstehst du es jetzt, fragte der Herr Pfarrer. Bernadette schüttelte nur den Kopf und meinte: Wie konnte ich das verstehen? Da sagte der Pfarrer: Du hast recht, das konntest du nicht verstehen, denn die Welt kann das auch nicht verstehen. Und verstehen wir das? Können wir Gottes Werke wirklich verstehen?

Heute feiern wir ein großes Werk Gottes. Maria war bei ihrer Empfängnis anders als die anderen Menschen. Gott macht bei Maria eine Ausnahme, denn dadurch hat sie die Schuld ihrer Vorfahren nicht geerbt. Vom ersten Moment ihres Daseins wurde sie mit der heiligmachenden Gnade beschenkt. Maria bekam göttliches Leben. Unsere Stammeltern Adam und Eva haben im Paradies gesündigt und die Folge war, dass wir nun alle mit dieser Erbschuld zur Welt kommen. Wir sind also nicht beschenkt wie Maria, die Unbefleckt Empfangene. Maria ist die reine Magd, ganz frei von der Sünde.

Das heutige Fest könnten wir auch als Fest Maria Erwählung nennen. Aber auch wir sind auserwählt, wenn wir in einem christlichen Haus, in einer christlichen Umgebung geboren wurden, wo uns die Familie den christlichen Glauben vorgelebt hat und wir ihn angenommen haben. Das ist genauso wenig wie bei Maria unser eigener Verdienst, sondern eine Gnade Gottes. Diese Gnade können wir nicht verdienen, sie wurde uns geschenkt. Unsere Aufgabe ist es, diese Gnade Gottes niemals gering zu schätzen oder nicht anzunehmen, sondern wir sollen Gott Platz in uns einräumen. Wir sollen Ja zu Gottes Willen sagen, genauso wie Maria dies getan hat. Auch für sie war es nicht immer leicht, den Willen Gottes zu erfüllen. Ich denke da an den anstrengenden Gang nach Bethlehem mit dem Kinde Jesu unter dem Herzen, die Geburt des Jesukindes in einem Stall, die Flucht nach Ägypten, die Ereignisse des Karfreitags usw. Maria jedoch wollte immer Gott dienen und seinen Willen tun. Das ist aber auch unsere Aufgabe. Wir sollen den Willen Gottes erfüllen in guten und bösen Tagen, in Freude wie in Trauer. Das ist alles von Gott her für uns bestimmt.

Danken wir heute am Fest Maria Empfängnis Gott für ihre Auserwählung, die Mutter des Herrn sein zu dürfen und gleichzeitig auch unsere himmlische Mutter! Leben wir unsere Auserwählung als Kinder Gottes hier im irdischen Leben, damit wir einst unser Ziel erreichen, das ewige Leben!

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Hl. Ambrosius Bischof, Kirchenlehrer

Jesus, der zwei Blinden heilte, er sei mit euch.

Wohl jeder hat schon  das Bild  des Heiligen   mit dem Bienenkorb  gesehen.  Doch  wie viele wissen, dass es sich dabei  um den großen Kirchenlehrer   Ambrosius   von Mailand   handelt? Und das  die Bienen die  Versinnbildlichung   des ,, Bienenfleißes“ sind , den  dieser  außergewöhnliche Kirchenmann Zeit  seines Lebens  an den Tag  legte? Ambrosius  gehört zu den  vier großen  abendländischen  Kirchenvätern.

Jesus, du rufst uns zu Umkehr und Glauben. Herr, erbarme dich unser.

Du zeigst uns im Evangelium  den Weg zum Leben. Christus, erbarme  dich unser.

Du stehst uns  zur  Seite gegen die Mächte der Finsternis. Herr, erbarme dich  unser.

Ambrosius kam wahrscheinlich im Jahr 339 in Trier als Sohn des Präfekten von Gallien zur Welt und genoss eine ausgezeichnete Ausbildung. Nachdem  sein Vater gestorben war, zog er  mit  seiner Familie nach Rom und schlug  die politische Laufbahn ein. Schon bald ernannte man den  hochgebildeten  jungen Mann zum Konsul von Mailand.Der  weitere  politische Aufstieg war  bereits abzusehen. Doch  da kam es  zur  Wende im Leben von Ambrosius. Doch da kam es zur  Wende im Leben von Ambrosius. Als er  versuchte nach dem Tod  des Bischofs von Mailand  zwischen  zwei streitenden Parteien zu vermitteln,  wurde er  ohne sein  Zutun  selbst zum  Nachfolger   gewählt.  Ambrosius war  zu  diesem Zeitpunkt  noch  Katechumene  und empfing  erst wenige Tage  nach seiner  Ernennung  zum Bischof  das Sakrament   der Taufe. Der erste  Handlung von  Ambrosius  in seinem Amt  war, seinen gesamtes  Besitz unter den Armen  der Stadt  zu verteilen. Dann  vertiefte  er sich  mit Leidenschaft in das Studium  theologischer Texte, besonders  in jene  der griechischen  Kirchenväter. Schon bald   galt Ambrosius  als einer  der begnadetsten  Prediger. Das Charisma , das ihm umgab, zog die Menschen  in seinen Bann. Tausende kamen durch Ambrosius zum  Christentum, nicht zuletzt  auch  Augustinus, der seinem Lehrer  einmal  ebenbürtig  werden und große  Berühmtheit  erlangen  sollte. Ambrosius  wurde  im Laufe seiner   Amtszeit  zu einem begehrten Berater von  Herrschern   und  Geistlichen gleichermaßen.  Obwohl er das  Wort prägte. Der Kaiser steht innerhalb  der Kirche  und  nicht  über  der Kirche und  somit  die jeweils  Regierenden klar  in  ihre Schränken wies, zogen ihn drei Kaiser vertrauensvoll als Ratgeber.

Jesus selbst  hat uns gelehrt gegen die Versuchungen Gottes  Hilfe  zu erbitten. So beten wir mit seinen Worten.

Im Bund  mit Gott ist uns und  der ganzen Schöpfung  der Friede zugesagt. Die Botschaft  Jesus zeigt uns  den Weg dorthin. Deshalb bitten wir.

Nicht nur vom Brot lebt der Mensch , sondern  von jedem Wort das  aus  Gottes  Mund  kommt.

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2. Adventsonntag C Lk 3,1-6

2. Adventsonntag 2018 – Kenne ich die Gabe, die mir Gott sendet?

Einführung

Johannes, der Täufer forderte die Menschen zur Buße auf. Er rief  ihnen diese Worte zu:   Jede Schlucht  soll aufgefüllt  werden,  jeder Berg  und  Hügel sich senken, was krumm ist, soll zum  ebenen Weg   werden.  Warum forderte Johannes die Menschen zur Buße auf? Die Antwort auf diese Frage ist einfach. Solange wir in der Sünde leben, können wir Jesus in unserem Leben nicht empfangen. Das sind die Hügel und Berge, die Jesus auf dem Weg zu uns ein Hindernis sind.

Predigt

Zur Zeit der Wirtschaftskrise nach dem ersten Weltkrieg wanderte ein Sohn einer Familie nach Amerika aus. Seine Mutter, eine ältere Frau, blieb  alleine zu Hause zurück. Sie kümmerte sich um sich selbst, so gut es ihr eben gelang. Zu dieser Zeit gab es  keine soziale Sicherheit, keine Rente wie heute. Die Leute begannen miteinander über die Situation dieser Frau zu reden. Was ist das nur für ein Sohn? Er wanderte nach Amerika aus und vergaß  seine Mutter. Nach einiger Zeit fragten die Menschen diese Frau: Hilft Ihnen ihr Sohn? Sie antwortete: Wie kann er mir helfen, wenn er in Amerika ist? Er könnte  ihnen doch etwas Geld schicken, meinten sie.  Da sagte sie: Ja,  er schreibt mir und schickt mir auch hin und wieder kleine Kärtchen. Dann brachte sie eine mit Dollar-scheinen gefüllte Schachtel . Die Frau bekam Dollarscheine und wusste nicht, welchen Wert dieses Geschenk hatte. Sie würden wahrscheinlich genau wissen, was es mit diesen Kärtchen, die eigentlich Scheine waren, auf sich hat. Diese Frau aber legte diese Scheine immer eine Schachtel.

Wir haben aber ein weitaus größeres Geschenk erhalten als diese Dollarscheine – Jesus Christus schenkt sich uns selbst. Wie verwenden wir aber dieses Geschenk in unserem Leben? Christus will unser Leben mit Freude und Liebe erfüllen, aber es stehen ihm unsere Sünden im Weg. Das sind Stolz, Neid, Betrug, Egoismus. Durch eine gute Beichte und Buße können wir diese Hindernisse beseitigen. Leider nützen immer weniger Leute das Angebot der Heiligen Beichte. Warum ist das so? Dazu habe ich zwei Antworten parat. Die erste Antwort: Die Menschen haben kein Interesse an Jesus Christus und sie wollen ihm nicht begegnen. Deshalb ist es auch nicht nötig, Buße zu tun. Die zweite Antwort: Viele Leute sagen – ich glaube an Jesus, ich liebe Jesus sogar, aber halten sich nicht an die Lehre Jesu, die verbindlich für ihr Leben ist. Sie denken: Jesus hat seine Meinung und ich habe meine Meinung. Jesus hat seine Werte und ich habe meine Werte. Sie glauben zwar an Jesus, aber sie wollen unabhängig von ihm sein. Sie lassen sich von der Lehre Jesu nicht einschränken, sondern wenn ihnen etwas gefällt, dann nehmen sie es an, wenn es nicht ihrer Meinung entspricht, dann lehnen sie es ab. Das ist selbstverständlich falsch.

Man soll zu Jesus eine ähnliche Beziehung haben wie zu einem guten Freund, mit dem ich in die Kneipe gehe, um ein Bier zu trinken. Wenn ich meine Beziehung zu einem guten Freund nicht ernstnehme, sondern jeder macht, was er will, dann wird diese Freundschaft bald eine Ende haben. Eine Beziehung zu Jesus soll eine Beziehung sein, die ewig ist. Das gelingt nur durch das verbindliche Halten der Gebote Gottes.

Viele Christen gehen zur Heiligen Kommunion und haben ihre Sünden vorher nicht bereut, also dieses Gebot nicht eingehalten. Warum nicht? Sie denken, sie hätten keine Sünden, so müssen sie auch ihr Leben nicht ändern. Diese Situation ist schlecht und auch der Religionsunterricht trägt dazu bei. Die Kinder lernen zu wenig darüber, was Sünde ist. Sie lernen von Kriegen, vom Terrorismus, aber zu wenig davon, dass das Halten der  Gebote Gottes verbindlich ist, dass es wichtig ist und verpflichtend, dass man am Sonntag oder Feiertag die Heilige Messe besucht, sonst begeht man eine schwere Sünde.  Die Kinder lernen nicht, dass man auch zur Beichte gehen soll und so gehen sie auch nicht. Sie werden nicht dazu angeregt, eine Gewissenerforschung zu machen. Dies alles trägt dazu bei, dass man auch als Erwachsenen nicht mehr daran denkt, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Es gibt aber Gott sei Dank auch Ausnahmen, die dazu noch eine gute Einstellung haben.

Daher möchte ich noch ein paar Worte dazu sagen. Nicht nur Johannes, der Täufer fordert die Menschen zu Buße auf, auch Jesus Christus selbst. Als Jesus berichtete, das ein Turm eingestürzt sei und 18 Menschen dabei ums Leben kamen, sagte er zu einigen Leuten: Glaubt ihr, dass diese Menschen mehr Sünden hatten als die andern?  Ich sage euch: Nein, aber wenn ihr nicht Buße tut, dann werdet ihr alle umkommen.

Wie stellt sich Jesus diese Buße vor? Es soll einen Schmerz bedeuten über die vergeudete Zeit, es soll Selbstkritik sein und dadurch ein Weg zu einem neuen Leben, das er uns schenkt. Buße ist das Gegenteil von Sünde. Schlimm ist es, dass heutzutage viele Menschen nicht erkennen, was Sünde ist. Was Sünde ist und was nicht, das bestimmt ganz allein Gott. Wenn uns daran liegt, zu Jesus zu kommen, müssen wir Buße tun.

Dazu ein Beispiel: Wenn ein Student an einer Universität studiert, muss er Vorlesungen besuchen und Prüfungen ablegen. Wenn er bei einer Prüfung durchfällt, muss er eine Nachprüfung machen. Einen Professor zu belügen, bringt mit sich, dass er später nicht die notwendigen Kenntnisse hat. Buße ermöglicht, sein Leben zu ändern und Gottes Barmherzigkeit ist wirklich groß. So ist es wichtig, seine Fehler zu erkennen und sie in der Beichte zu benennen und dafür Buße zu tun. Es gibt keine Ausrede, wir hätten keine Sünden haben und alles sei in Ordnung. Es ist wirklich nicht immer alles in Ordnung!

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Hl. Nicolaus Lk 10, 1-9

Jesus, der zu seinen Jünger sagte: Heilt die Kranken und sagt den Leuten. Das Reich Gottes ist  euch nahe, er sei mit euch.

Wahre Geschichte, Legende und Brauchtum  verbinden sich bei der Person des Nicolaus zu einem  liebenswerten Gesamtbild. Nicolaus,der Heilige und Freund  der Kindern, der Patron  der Gefangenen,der Schutzheilige,für eine gute Heirat,, Bischof Märtyrer, Bekenner und  Nothelfer.Was  könnte man nicht alles  aufzählen  das diesen volkstümlichen Heiligen auszeichnet  und charakterisiert.

In die Dunkelheit  der Welt, mit ihren  Krankheiten  und Leiden sendest du dein Licht. Herr,erbarme dich unser.

In  die Kälte unserer  Herzen mit ihrer  Trostlosigkeit und Einsamkeit  sendest du deine Wärme. Christus, erbarme dich unser.

In  die  Not  unseres Lebens, mit ihrer Suche, nach Halt  und Orientierung sendest  du  die Kraft  deiner  Liebe. Herr, erbarme dich unser.

Zwei Städte  teilen sich heute den Ruhm  des  Nicolaus Kultes.  Demre in der Türkei, das  frühere Myra,also  der  Sterbort  des Bischofs  und  Bari in Apulien, wo  in der außergewöhnlichen   Basilika S.Nicola seit  1087 die  Reliquien   des  heiligen Nicolaus  aufbewahrt  werden  und das Ziel   vieler Pilger sind. Die Einwohner von Bari feiern ,,ihren“  Nicolaus  jedes Jahr am 8. Mai, mit einem  riesigen Fest. Die Feierlichkeiten   spielen sich  auf  dem Meer ab, die Gläubigen  fahren dabei in Booten zu einer  Nicolaus- Statue  Bereits   am Abend  vorher zieht  ein  farbenprächtiger    Umzug durch die  Straßen  der Großstadt   an  dem sich  ganz Bari  beteiligt.  Das sind  die  historisch belegten Daten. Nicolaus wurde als junger Mann um 300 Bischof  von Myra im damaligen  Lykien. Bald  danach  begannen hier  die Christenverfolgungen  unter unter  Galerius  Valerius  Maximus.  Auch Nikolaus geriet um das  Jahr  310 in Gefangenschaft  und  wurde  im Kerker schwer mißhandelt.  Noch gezeichnet von den erlittenen Folterungen, trat er  325 auf dem berühmten  Konzil von Nicäa auf. Von dieser  Versammlung gibt es  noch Überlieferung, die  seine  Unterschrieft tragen. Mehr  weiß man  über  Leben und  Wirken von  Nikolaus  kaum, bekannt ist  nur  noch  das  ungefähre  Sterbedatum des Bischofs . Der Todestag  war  ein 6. Dezember  das Jahr  lag  zwischen  345 und  351.

Beten wir um das  Reich des Lichtes  und  des Friedens, beten wir  mit  den  Worten Jesu um das Reich Gottes..

Gott hat uns  in einer Welt der Gewalt und  des Hasses das Angebot der Versöhnung gemacht. In Jesus Christus schenkt er  uns  Friedens.  Deshalb bitten wir.

Wer über die  Weisung des Herrn nachsinnt bei Tag und Nacht bringt seine Frucht zur rechten Zeit.

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Mittwoch der 1.Adventsonntag Lk 21, 12-19

Jesus, der die Menge mit sieben Broten gesättigt hat, er sein mit euch

Vor den Weihnachtens feiern plant jede Frau mehr Zeit  für die Reinigung  ihrer Wohnung. Sie wischt den Staub, reinigt die Fenster. Sie wird die Zimmer Staubsaugen usw. Es ist für viele Frauen vor Weihnachten eine  unwegdenkbare Arbeit. Die Zeit der Advent sollen wir, und nicht nur die Frauen für  die innere  Reinigung verwenden. Das ist  nicht  zweitrangig.

Jesus, du hast Erbarmen mit den Menschen und bist du gekommen, uns zu heilen. Herr, erbarme dich unser.

Du  hast  den Hungernden Brot  gegeben und die vielen gesättigt. Christus, erbarme dich unser.

Du gibst uns  alle Tage das Brot, das uns  stark macht auf dem Weg des Lebens. Herr, erbarme dich unser.

Der Evangelist Mathäus erzählzt, wie kamen die Menge zu Jesus. Und er heilte sie. Spricht man,dass in einer Wohnung ist das Leben gesund. Das wissen diejenige, die in einer feuchten Wohnung wohnen müssen. Wo wenig Licht ist. Diese Menschen sind dann krank. Ähnlich kann man das sagen auch über die Seele. Oft verursachten wir selbst, dass unsere Seele ungewolltes  Folgerungen trägt. Das sind die Folgerungen der Sünden. Im Evangelium haben wir nicht gelesen, dass Jesus verlangte, dass die Menschen zu ihm kommen. Die Menschen kamen zu ihm freiwillig und darum, weil sie werden sich dessen bewusst, dass Jesus ihnen helfen kann. Er kann ihnen das geben, wo sie anderswo nicht bekommen können. Sie kamen zu Jesus, nicht aus Neugier, aus der langen Weilen. Und in Evangelien haben wir keine Nachricht davon, dass Jesus jemmanden nicht erhört wurde. Auch wenn einige müssten dafür kämpfen./Kanani Frau, wenn sie bat Jesus um die Heilung ihrer Tochter/.Mathäus spricht von Reaktionen vielen Menschen, die wenn sie sahen, dass die Stummen hören, die Krüppel sind gesund und die Bliden sehen , staunten und priesen Gott für alles. Jesus auch heute heilt die Menschen. Er heilt geistlich und körperlich. Nicht direkt, sondern durch die Menschen. Geistlich durch die Priester, denen die Macht gegeben hat, die Sünden zu verzeihen, aber auch leiblich durch die Ärzte, denen er die Fähigkeit gab die Menschen zu heilen, das alles zeugt über die große Liebe, die Jesus uns gegenüber hat. Seien wir dafür Jesus dankbar.

Mit offenen Händen stehen wir vor dem Herrn und bitten ihn mit den Worten zu denen er selbst uns ermutigt hat. Vater unser im Himmel.

Christus ist  unsere Versöhnung und der  Anfang  des neuen Leben. Zu ihm beten wir.

Der Sperling  findet ein Haus   und die Schwalbe   ein  Nest  für die  Junge  – deine  Altäre. Herr der Heerscharen , mein  König. Selig  , die  wohnen in deinem  Haus, die  dich  allezeit   loben.

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Dienstag der 1.Adventwoche Lk 10, 21-24

Jesus, der vor Freude im Heiligen Geist jubelte, sei mit euch.

Das Wort Freude hat einen breiten Inhalt, doch scheint die wahre Freude unter den Menschen immer weniger   zu sein. Anhaltende Hektik, Termine, Verpflichtungen, es  scheint, dass es  keinen Platz  für  Freude  gibt. Verliert sich hauptsächlich die geistliche Freude.  Das Kind kann über das neue Spielzeug  nur wenige Stunde freuen. Und Erwachsene erfreuen sich  meist  nur  an  materiellen Dingen.

Jesus, du bist das Licht  in unserer Finsternis. Herr, erbarme dich.

 Durch dich  erkennen wir  Gottes Liebe. Christus, erbarme dich unser.

Du offenbarst uns deine Freude. Herr, erbarme dich unser.

Das Fest der Geburt  unseres Herrn Jesus Christus nähert sich darum ist der Gedanke der Freude  aktuell. Sicher haben Sie bereits geistige Freude. Diese Freude ist dauerhafter als die  Freude an materiellen Sachen. Der heilige Ignatius von Loyola schreibt über diese Erfahrung. Wenn ich die weltliche Bücher gelesen  habe, hatte ich Freude, aber  diese F reude verging  für eine  Weile. Wenn, ich die geistigen Bücher gelesen hatten, blieb die Freude in mir. Kennen sie sicher den Trappistenorden. Ihr Schweig stillen  wird nicht unterbrochen  wenn  ein neues Mitglied   zwischen ihnen   eintritt, sondern  wenn einer von ihnen stirbt. Wir  sollten uns immer freuen, wenn wir sehen,  dass jemand bekehrt, wenn Gute besiegte das Bösen. Am Anfang der heiligen Messe erwecken wir in uns die Freude, dass Gott uns liebt, vergibt uns,  und  empfängt uns für seine Brüder und Schwestern. Glück seligste sind die Seele, die wissen sich geben, sich opfern, die wissen mehr sehen und hören wie es ihnen die körperliche Sehkraft und Gehör ermöglicht. Jesus fordert uns zur Freude auf. Darum freuen wir uns und seien wir nicht traurig, weil wir viele Gründe zur Freude haben.

Mit den Worten  Jesu  wollen wir beten.  Es sind die Worte, die  uns seine Jünger   überliefert haben.

 Wer im Geiste Jesu  lebt und in dieser Welt seine Wege geht, der wird   für andere   zum Friedenboten. Deshalb lasst uns   um seinen Frieden  bitten.

 Blickt auf zum  Herrn,so  wird  euer  Gesicht leuchten und ihr  braucht  nicht  zu erröten.

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Gott zu begegnen und zu erkennen

Es gibt die Menschen, die feststellen, dass Gott  wundervoll,  erstaunlich ist. Es ist genau so, als ob ein Jugendlicher  merkt, dass die Verkäuferin bei der Kasse in Billa  wirklich  erstaunlich,wunderschön ist und verliebt sich  in sie. Er vergisst plötzlich die Wäre und seine  ganze Aufmerksamkeit konzentriert  sich auf  sie. Ein typischer  Ort  einer solchen Erfahrung mit Gott ist  die Kontemplation, die  Begegnung mit einer Gruppe  von gläubigen Christen, bei verschiedenen Evangelisation Veranstaltungen. Trotz dieser Erfahrung ist dieses Treffen  immer noch  nicht der Anfang   des Christentums. Sicher ist dort  große Begeisterung. Der Mensch wird  ein wahrer  Fan Christi,  lobt  ihn, ist für ihn entflammt.Immer fiel noch nicht die Entscheidung  Christus zu folgen. Die erste Bekehrung  ist die Bekehrung des Verstandes und Willens. Irgendwie erkannten wir  Gott: In der Natur, bei der Predigt, durch eine Begegnung. Wir wurden getroffen. Wir  hatten das  Gefühl, dass wir  nicht  so  leben dürfen,wie zuvor und wir  beginnen  ein neues  Leben  zu führen . Meister Eckhart  sagt.  Der  wirkliche Bekehrung beginnt dort, wenn wir überhaupt nichts wollen. In unserem Willen steckt viel Sturheit. Wir wollen erfolgreich sein, wir wollen  etwas  erreichen, wir  wollen auf unserem Weg die Sicherheit haben. Der Beginn des geistlichen Lebens  bedeutet, dass  der Mensch  daran arbeitet, alles zu beseitigen, was die  Entwicklung   der  Liebe  erschwert. Charakteristisch ist hier  der Wunsch nach der Weihung , der sie von Sündern  und von Gleichgültigen unterscheidet. Sie  sind bereits  auf dem Weg  zur Vollkommenheit , aber nur auf Anfang.. Sie führen schon  ein geistliches  Leben, aber  noch nicht  sehr intensiv und dieses Leben beeinflusst ihren praktischen Vorangehen nicht. Sie versuchen im Zustand der Gnade zu leben und sie entwickelten in dieser Richtung  gewisse Anstrengung, aber bremsen sie noch immer  die weltlichen Dingen,  wie Ruhm,Geschäftsinteressen.  Der Wille hat sich noch nicht an das Gefühl der Pflicht  und  Unterordnung dem Gott gewöhnt. Wenn wir Jesus folgen wollen, Wir müssen auf das Übel begehen verzichten und auch die Gleichgültigkeit gegenüber Gott.  Sowie auf Dingen  die von sich selbst  nicht  böse sind,  aber in der Praxis uns verhindern, völlig sich Gott zu ergeben. Dasselbe  muss  jede Braut, jeder Bräutigam vor der Hochzeit machen, zugunsten der gemeinsamen Liebe und Treu. /Drogen, Alkohol, Buhlerei/, aber auch gute Sachen, die ein Hindernis sein könnten. Er verlässt seine Familie, vielleicht seinen Job, einige Hobbys. Hier gelten die Grundsätze. Liebe ist mehr  als der Egoismus. Gott ist über alles.

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Hl. Franz Xaver Mt 8,5-11

Jesus der überrascht über Glauben des Hauptmann von Kafarnaum war, er sei mit euch.

Heute feiern wir heiligen  Franz Xaver. Sein Missionswerk half auch der Heimat, die Reformation  zu überwinden, schrieb der Theologe Theodor Schnitzler und nannte Franz Xaver im  gleichem Atemzug den  größten Missionar. In der Tat hat kaum ein anderer  Glaubensbote oder  Vertreter der katholischen Kirche das Missionswesen so nachhaltig  beeinflusst  wie dieser spanische Jesuit, der den Begriff  Mission   völlig neu  interpretierte,ihn   wieder  vollkommen   neu begründete.

Jesus, du bist   für uns  Mensch geworden. Herr, erbarme dich unser.

Du kommst  als Licht in unsere Dunkelheit. Christus erbarme dich unser.

Du bringst uns Heil  und Leben in Fülle. Herr, erbarme dich unser.

Wer den  Lebensweg  dieses Mannes  nachvollziehen will , muss  zuerst  jene  Stätte besuchen wo  Francisco de Yasu y Xavier am 7. April 1506  zur Welt  kam:  die  trutzige  Felsenburg   in  Navarra im Nordosten  Spaniens. Die Ursprünge dieser  beeindruckendes  Festung  gehen  ins  11.Jh, zurück, jetzt im 21.Jk. gehört das  Castillo  in fast 500  Meter  Höhe zu den  vielbesuchten  Wallfahrtsorten  Spaniens. In dem  Palacio nuevo, der  um 1500 angebaut  wurde ,befindet sich das  Geburtszimmer des  heiligen Franz  Xaver. Von Schloß Javier aus führte der Weg des  jungen Franz-  er war gerade 19 Jahre alt- 1525 zum Studium  nach Paris an die dortige  berühmte  Universität. Hier lernte der  junge  Spanier  wenige  Jahre später  Ignatius  von  Lolyola  kennen. Es war  eine Begegnung,  die  das  Leben von  Franz entscheidend   beeinflussen sollte. Im Jahr 1534 legten Ignatius , Franz  Xaver und vier  weitere  Gefährten  in der Marienkapelle am Montmartre das  Gelübde ab, Gott künftig in  Armut und  Keuschheit  zu dienen und  als Missionare  zu wirken. Wieder  drei Jahre  später am  24.Juni 1537  empfingen  die sechs Männer in Venedig die Priesterweihe.  Franz Xaver folgte  Ignatius 1538 nach Rom  und  unterstützte  den  Gründer des  Jesuitenordens bei  der Abfassung  der  ersten  Ordenskonstitution , die  am 27. September 1540 von Papst III. die Bestätigung erhielt.  Danach trennten sich  die Wege von Franz und Ignatius. An seinem 35. Geburtstag  brach  dem  7. April  1541 nach Indien auf, wo er  nach dreizehnmonatiger,  äußerst beschwerlicher  Schiffsreise eintraf. In  Goa begann begann das  aufopferungsvolle Wirken  des  Missionars, das in dieser  Art   bis dahin  einmalig war.

In der  Kraft  des Heiligen gehen wir unseren Weg vor Gott. Zu  ihm beten wir, wie  uns Jesus  Christus zu beten gelehrt hat.

Um den Frieden im Großen, für die Völker der Welt und um den Frieden im Kleinen, in  unserer  näheren Umgebung und  um den  Frieden im  Inneren, in  unserer Seele lasst uns  miteinander rufen.

Jesus Christus ist derselbe gestern und  heute und in Ewigkeit. .

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Adventbesinnung 2018

Adventbesinnung 2018

Wir erleben Advent. Es ist eine außergewöhnliche Zeit. Es ist eine  einzigartige Gelegenheit, zu Gott näher zu kommen. Unser Gott sollte für uns nicht Gott, der für uns entfernt ist, sondern Gott, der bei uns ist, der in unserer Nähe ist. Der Advent gibt uns die Möglichkeit, unser Leben wieder zu beginnen. In dieser Adventzeit lädt Jesus  uns ein, in zwei Richtungen  zu schauen. Zurück in die Zeit  des Beginns unseres  Heils, als  der Sohn  Gottes selbst unter uns  kam und nach vorne, wenn Jesus in  seiner Herrlichkeit  zurückkehrt, damit er uns zu sich nimmt, damit wir  bei ihm wohnen können. Wenn wir zurückblicken, möchte Jesus  uns daran erinnern, dass er  bei jedem Schritt unseres  Lebens  mit uns war und ist. Es gibt  keine Zeit, in der wir  von Gott isoliert  wären.  Wie die feurige  und wolkige Säule  leitete beschütze  die alten Israeliten, sodass er ständig auf uns  aufpasste. Wenn wir  in die Zukunft blicken, sehen wir, dass  Gott will, dass wir  in sein Reich kommen. Jesus möchte, dass wir  wissen, dass  er  nicht  für die Menschen  gekommen ist, die seine  Zeitgenossen waren. Seine Wirkung endete nicht ,als er in den Himmel aufstieg. Er auch jetzt heilt, befreit  und bringt  Frieden. Er kam wegen jedem von uns. Er kam, um  seine  liebevolle  Kraft  in  unserem Leben zu praktizieren. Um uns  in das verheißene Königreich zu bringen. Jesus, freut sich wenn wir  in schwierigen  und und  unglücklichen Zeiten zu  ihm zu rufen. Der, der einmal im Körper  gekommen ist, ist bereit in jedem Moment kommen, um bei uns  zu sein kann und us  am Reichtum seiner Gnade und Macht zu beteiligen. Zum Schluss möchte ich ihnen wünschen, dass Gottes Wort in der Adventzeit begleite  ihnen und dann ein fröhliches  Überleben der Weihnachtsfeiern im Kreis ihrer  Familien.

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Adventkranzsegnung in der Schule 2018

Adventkranzsegnung in der Schule, 2018

 

  1. Instrumentalstück Anna Sophie (Kematen)

    Gallspach: Flöte Viktoria mit Melodie v. Wir sagen euch an

  2. Kreuzzeichen und Begrüßung – Priester

  3. Kurze Einführung Charlotte

    Dunkles Tuch ist ausgebreitet – Dunkelheit draußen (Tage immer kürzer), Dunkelheit innen (Menschen behandeln einander nicht gut, nehmen sich keine Zeit füreinander…) Früher Erfahrung der Dunkelheit durch Gefangenschaft, Fremdherrschaft. Jesaja ist ein Prophet, der den Menschen Hoffnung macht.

  4. Lesung   Nach Jesaja 60/61

ein Kind ruft:

· Komm, steh auf und lass alle
Dunkelheit hinter dir.
Den Gott kommt auf uns zu und
erstrahlt in Herrlichkeit
Darum mach dich auf, wenn es dunkel
ist und hol dir dein Licht
Lied: Zünd ein Licht an – 1. Str. (Osterkerze aufstellen und anzünden)

zweites Kind ruft:

Hol dir dein Licht von der Leuchtkraft
aller Sonnen,
entzünde dein Licht am Licht aller
Lichter, an Jesus
und trage dein Licht in die Welt.
Du fragst, wohin du gehen sollst?

Drittes Kind ruft:

Ich sage euch:
die ein zerbrochenes Herz haben,
denen verbindet die Wunden,
Kind entzündet ein Licht an der Osterkerze und stellt sich mitten unter andere Kinder

Lied: Kinder tragen Licht – 1. Str. Hoffnung

Ein viertes Kind ruft:

Den Traurigen bringt die Freude,

Lied

Kind entzündet ein Licht an der Osterkerze und stellt sich mitten unter andere Kinder

Lied: Kinder tragen Licht – 2. Str.  Freude

Ein fünftes Kind ruft:

die großes Leid erfahren, die tröstet
und nehmt sie in die Arme,

sagt ihnen ein gutes Wort.

Lied: Kinder tragen Licht – 3. Str. Frieden

Erstes Kind

So seid ihr ein Licht in der Welt und
leuchtet unter den Menschen. Ihr seid
Gottes Kinder. Über euch wacht
Gott und macht euren Weg hell.

 

  1. Priester: Bezug auf   Joh 8,12    Das Licht der Welt

Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Dieses Licht soll uns im Advent begleiten. Immer wenn wir eine Kerze anzünden am Adventkranz, ist Jesus ist unserer Mitte und wir denken an ihn. Deshalb wollen wir nun die Adventkränze segnen:

Segnung der Kränze

Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, Schöpfer der Welt:
V: Wir loben dich.    A: Wir preisen dich.

 

Du hast das Licht geschaffen,

dein Licht ist ein Zeichen für Christus.
V: Wir loben dich.    A: Wir preisen dich.

 

Er ist unser Heiland, sein Licht schenkt uns Heil.
V: Wir loben dich.    A: Wir preisen dich.

 

Er ist unser Erlöser, sein Licht schenkt uns Erlösung.
V: Wir loben dich.    A: Wir preisen dich.

Wir wollen Gott bitten um seinen Segen für diese Adventskränze.

 

Lasset uns beten.

Ewiger Gott, du lässt uns Menschen

in unserem Suchen nach Leben und Freude nicht allein.

Darum schauen wir am Beginn des Advents auf zu dir,

von dem wir alles erhoffen.

Wir bitten dich:

Segne + diese Kränze und auch diese Kerzen.

Sie sind ein Zeichen, dass du der Ewige bist,

dem auch diese kommende Zeit gehört;

ein Zeichen, dass du das Licht bist,

das alle Finsternis erhellen kann.

Hilf, dass wir mehr lieben und dich mit neuem Eifer suchen.

Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.

 

Lied: Wir sagen euch an den lieben Advent  2x 1. Str.

 

Fürbitten:

Peter: Herr unser Gott: unsere Welt sehnt sich nach Licht und Wärme. Wir bitten dich nun im Vertrauen auf deinen Sohn Jesus Christus:

 

  1. Jesus Christus, bald ist Weihnachten!

    Durch deine Geburt sind Licht und Freude in unsere Welt gekommen.

    Ich öffne mein Herz für dein Licht und die Freude.

    Lass mich in diesem Advent Licht sein, damit es in meiner Familie und Umgebung wärmer und heller durch mich wir.

  2. Mach uns bereit, liebevoll mit unseren Freunden umzugehen.

  3. Schenk uns Mut und lass mich beim Versöhnen den ersten Schritt tun.

  4. Gib mir die Kraft, hilfsbereit und freundlich zu sein.

  5. Schenke uns immer wieder deine guten Gedanken, damit Freude spürbar wird.

  6. Öffne unsere Herzen für dich, damit wir anderen Licht und Frieden bringen können.

 

Peter: Darum bitten wir dich durch unseren Herrn Jesus Christus. Amen

 

Charlotte: Hinweis auf Giraffen- und Wolfssprache – wir können füreinander im Advent Licht sein, wenn wir in dieser Sprache miteinander reden……

 

Segen: Priester

Gott sei uns freundlich, er möge uns segnen.

Das Licht seiner Liebe soll alle erreichen

die Eltern, die Lehrer, die Geschwister,

die Nachbarn und Freunde und alle Menschen um uns.

Es segne uns der Vater der Sohn uns der Heilige Geist, – Amen

 

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Samstag der 34.Woche Lk 21, 34-36

Jesus der spricht:Denn er wird unversehens hereinbrechen über alle, die auf Erden wohnen, er sei mit euch.

Heute Abend beginnen wir Advent. Diese Zeit sollte uns nicht nur daran erinnern, dass Jesus in Betlehem kam, sondern vor allem unsere Erwartung auf die zweite Ankunft Jesu. Auch heute fordert uns das Evangelium auf: So seid nun wac  allezeit und betet,dass ihr  stark werden möget zu entfliehen diesem allem,was geschehen soll und zu stehen vor des Menschen Sohn.  Lk 21,36

Herr, du hast Macht über all das, was  uns  knechtet und das Leben zu  Boden  drückt. Herr, erbarme dich unser.

Herr, du willst das Leben in uns kräftigen und stärken. Christus, erbarme  dich unser.

Wer dich  nachfolgt, der wird  Kraft und  Heil für  sein Leben finden. Herr, erbarme dich unser.

Erwarten die Begegnung mit dem Herrn, das ist nicht etwas erstarr, was würde uns fertig machen. Das bedeutet nicht  in der Angst  zu leben. Wer so lebt, dass er für die Begegnung mit Gott bereit ist, der lebt ein ruhiges, freudiges Leben. Denn er hat das, was ist für  ein  friedliches  Leben notwendig- reines Gewissen. Man der ein reines Gewissen hat und in Übereinstimmung und  in Freundschaft  mit Gott und den Mensche lebt. Wer keine Sünde begeht, wer Gott gibt, was Gott ist, und dem Menschen, was ihm gehört, und sich selbst, was  die  Gesundheit  von Körper  und Seele  erfordert, ist er bereit,  sich  mit Gott zu treffen. In seinem Herzen ist das Licht der Gottes Gnade. Unser Leben  ist voller  Begegnungen. Der Tod scheint uns   als das Zerreißen, aller Bindungen, Freundschaften, Bekanntschaften zu sein. Aber das Evangelium spricht anders. Der Tod ist  eine Begegnung   mit Jesus, mit einer Person, die wir noch  nicht  mit unseren  eigenen  Augen  gesehen haben, mit der wir  aber mit der  Hilfe unseres Glaubens  schon lange  Kontakt haben. So kann der Tod für einen Menschen, der nach dem Evangelium lebt bedeutet, die Begegnung mit Jesus, in  dem er die Fülle  von  Frieden  und Glück findet. Bei der Begegnung mit Jesus ist notwendig, dass wir in unserer Seele heiligmachende Gnade haben.

Jesus hat uns gelehrt um all das zu bitten, was  uns  zum Leben dient. Das Gebet Vaterunser  fasst  alles zusammen was wir zum Leben  brauchen. Beten wir mit den Worten Jesu.

Wo der Geist der Uneinigkeit und des  Hasses die Menschen entzweit, da  lasst uns  um den Geist Jesu  bitten, der  den Frieden will und  ihn zu schaffen  vermag. Bitten wir.

Selig die vor Gott arm sind, denn ihnen gehört  das Himmelreich

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Hl.Andreas Mt 4,18-22

Jesus, der zu Petrus und seinen Bruder Andreas sagte: Kommt folgt mir nach, er sei mit euch.

Mit dem Fest von Apostel Andreas beginn das neue Kirchenjahr. in den alten  Brevieren eröffnete  der Apostel  das Sanctorale das Jahr  der  Heiligen. Eine Stätte der Verehrung für Andreas befindet sich dort,  wo sie kaum jemand  vermutet. Gebeine  von Andreas  werden seit  1208  in dem ihm geweihten  Dom S.Andrea in Amalfi, südlich von Neapel, aufbewahrt.  Die  Reliquien ruhen  unter dem Altar in der Krypta  der arabisch- normannischen Basilika.

Jesus, du hast deine Apostel  zur Nachfolge  berufen.  Herr,erbarme dich unser.

Du hast  den Apostel  deinen Auftrag  und dein Wort  anvertraut. Christus, erbarme dich unser.

Du hast deinen Apostel  den heiligen Geist gesandt. Herr, erbarme dich unser.

Andreas stammte aus Betsaida in Galiäa und lebte mit seinem jüngeren Bruder Simon, in Kafarnaum am See  Genesareth. Die  beiden Brüder  verdienten  sich  ihren Lebenunterhalt  als Fischer. Später wurde Andreas ein Jünger  von Johannes  dem Täufer, dann  der erste mit Namen benannte  Apostel Jesu Christi, deshalb  wird Andreas auch der ,, Erstberufene gennant. Andreas  war  es auch der seinen Bruder Simon zu Jesus führte. Christus erteile  den Brüdern den Auftrag, das Evangelium  zu verkünden  und benutzte  dazu  folgende  Worte: Folgt mir nach , so will ich  euch  zu Menschenfischern machen. Wie Jesus  es ihm aufgetragen  hatte, machte sich  der Apostel Andreas auf die Missionsreise, die ihn in Gebiete  um das Schwarze  Meer und nach Griechenland  führte. Nach anderen  Überlieferungen  soll Andreas  im Kurdistan  und in Georgien gepredigt haben. Nach  glaubhaften Erzählungen ließ sich der Apostel schließlich in Patras in Griechenland  nieder und verkündete  dort unbehelligt das Evangelium. Um das Jahr  60- man schrieb die Regierungszeit von Nero- wurde  Andreas  vom Statthalter Ägeas verhaftet. Der Christenhasser  zwang  den Apostel, den Göttern zu dienen, was Andreas  jedoch standhaft verweigerte. Dieser  Widerstand  bedeutete  das  Todesurteil  für Andreas. Am 30.November  erlitt Andreas  den Kreuzestod. Seine Hinrichtung Erfolgte an einem schrägen Kreuz, das seither Andreaskreuz  genannt wird.

In Jesus Christus finden wir  den Vater. Wir  wollen zu ihm  geben und beten  wie er uns  gelehrt  hat.

Wer im Geiste Jesu lebt und  in dieser Welt seine  Wege  geht, der wird  für andere zum Friedenboten. Deshalb bitten wir  um seinen Frieden.

Wir wollen dem Herrn danken für  seine Huld, für  sein wunderbares  Tun an den Menschen, weil er die  hungernde Seele mit seinen Gaben erfüllt hat.

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1. Adventsonntag C

1. Adventsonntag C 2018

Einführung

Mit dem heutigen ersten Adventsonntag beginnen wir ein neues Kirchenjahr. Jesus spricht zu jemandem, der seine Worte hören will. Heute spricht Jesus auch über das Ende der Welt und zugleich berät er uns, was  wir machen sollen, damit er uns bei seiner zweiten Ankunft vorbereitet findet. Er gibt uns den guten Rat: Wacht und betet.

Predigt

Drei Tage vor dem Vulkanausbruch Nevado del Ruis in Südamerika machten die Medien die Menschen darauf aufmerksam, dass der Vulkan   beginnt, tätig  zu sein. Sie sollen deshalb  nicht in diesem gefährlichen Gebiet bleiben. Obwohl darauf mehrmals hingewiesen wurde, sah keiner die Notwendigkeit dieser Maßnahme.   Das  Ergebnis war, dass mehr als 11 Tausend Menschen ums Leben gekommen sind. Wenn die Einwohner der Stadt Amera vielleicht vorher ein Bild ihrer vernichteten Stadt durch den Vulkanausbruch gesehen hätten, wären sie weggegangen. Sicher sagten viele: Hier habe ich mein Haus, meine Wohnung, mein Auto, ich bin gut eingerichtet. Wie soll ich das alles wegbringen? Und vielleicht ist gar kein Vulkanausbruch. Schlussendlich aber verloren sie viel mehr als Häuser, Möbel, Autos, so viele  verloren ihr Leben.

Heute will uns Jesus über das Ende der Welt berichten. Vielleicht sind auch manche überzeugt davon, dass sie das überhaupt nicht berührt. Aber Jesus spricht auch vom persönlichen Ende jedes Menschen und ich denke, dass das jeden von uns berührt. Er macht uns aufmerksam auf so manches: Gebt acht, damit eure Herzen rein sind und nicht mit Sorgen belastet werden, meidet Völlerei und Trunksucht. Eure Herzen sollen frei für Gott und den Nächsten sein. Worin liegt da aber das Problem? Wir sollen für uns gut sorgen, das bedeutet auch Sorge tragen für ein gutes Ende unserer Lebenszeit. Das lässt sich nur verwirklichen mit Gottes- und Nächstenliebe. Wenn wir unser Leben danach ausrichten, dann kann uns der Tod nicht schaden. Wenn wir aber unser Leben mit Sünden, Egoismus usw. belasten, dann ist der Tod eine Katastrophe.

Jesus sagt zu uns: Erwartet meine Ankunft hoffnungsvoll! Unser Warten ist richtig, fröhlich und hoffnungsvoll, wenn wir beten. Das Gebet hilft, an Gott zu denken und unser Leben zu ändern. Wenn wir wenig oder gar nicht beten, dann sollten wir uns nicht wundern, dass unsere Seele in einem ständigen Todeskampf ist. Oft ist das irdische Ziel viel bedeutender als das Ziel, einmal in der ewigen Heimat zu leben und das Interesse am Heil unser Seele ist nicht interessant.

Die Menschen eilen und hetzen oft bis zur Erschöpfung.  Warum eigentlich? Sie können sich nicht ausruhen. Jesus sagt: Die beste Weise zu ruhen ist das Gebet. Aber die Arbeit ist doch wichtiger und notwendiger als das Gebet? – so könnte jemand einwenden. Ich denke, dass Arbeit und Gebet durchaus auch nebeneinander geschehen kann. Arbeit schließt nicht das Gebet aus, und das Gebet nicht die Arbeit. Gebet bedeutet auch nicht immer viele Worte sagen, man kann sich Gott zuwenden mit wenigen Worten aber mit vollem Herzen. Eine Vorbereitung auf die Begegnung mit Gott ist wichtig, denn wir wissen nicht, wann diese Begegnung stattfindet.

Eine Begebenheit, die sich in der slowakischen Stadt Ruzomberok ereignete, möchte ich Ihnen erzählen:  Ein Auto kam auf dem  Glatteis ins  Schleudern und tötete zwei Frauen, die am Rande der Straße standen. Sie rechneten sicher nicht mit dem Tod. Wenn wir diesen Frauen vor einer Woche  gesagt hätten, dass sie in einer Woche tot sein werden, hätten sie uns das geglaubt?

Wir Menschen sind so: Ich fühle mich gut, ich bin doch ganz gesund! Sind wir uns dessen bewusst, dass sich unsere Erlösung nähert – dass wir einmal vor Gott stehen werden?   Rechnen wir  damit, dass wir einmal vor Gott stehen werden und uns für unsere ganzen Leben verantworten müssen? Vor Gott gibt es  keine Ausrede.

Jesus weiß um unsere Not und macht uns auch darauf aufmerksam.  Wie wenig hören wir aber  auf seine Worte! Wir gehen aus der Kirche heraus, und schon denken wir nicht mehr an das Evangelium. Die Worte von Jesus halten wir nicht für wichtig und verbindlich.  Ganz anders verhielten sich die Heiligen. Sie dankten Jesus für seine Worte und für seinen Tod am  Kreuz. Jesus  hat auch gesagt, dass  Erde und Himmel vergehen werden, aber seine Worte werden nicht vergehen.

Wie gründlich bereiten wir uns auf verschiedene irdische Prüfungen vor und doch handelt es sich da nur um vergängliche Sachen. Um so wichtiger ist es, dass man sich gut auf die ernsthaften und wichtigsten Prüfungen vorbereitet, die für uns entscheidend für die  Ewigkeit sind. Nehmen wir nicht die Worte von Jesus auf die leichte Schulter, denn eine Nachprüfung  ist nicht möglich!

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Donnerstag der 34.Woche Lk 21, 20-28

Jesus der, das Gericht über Jerusalem vorausgesagt, er sei mit euch.

Jesus kennt genau unsere Zukunft. Er ist Gott und für Gott gibt es keine Vergangenheit, keine Zukunft nur Gegenwart. Jesus will uns durch seine Vorhersagen nicht erschrecken. Er teilt uns mit, dass seine Ankunft, etwas dramatisches begleiten wird. Der Evangelist Lukas beschrieb das so: Es werden Zeichen sichtbaren werden an Sonne, Mond uns Sternen und auf  der Erde. Lk 21,25

Jesus, du hast uns vorhergesagt, was mit der Menschheit passieren wird. Herr, erbarme dich unser.

Jesus, du bist  mitten unter uns und viele kennen dich nicht. Christus,erbarme dich unser.

Du wirst wiederkommen, damit alles erfüllt wird. Herr,erbarme dich.

Was will uns das heutige Evangelium sagen? Es gibt die Exegeten, die im heutigen Evangelium das Ende der Welt sehen, die anderen erklären diese Worte so, dass wir immer vorbereiten sein sollen. Wir werden uns dessen bewusst, dass Jesus einmal  tatsächlich kommen wird und die zeit , die wir erleben uns darauf vorbereiten soll. Was passiert wenn diese Zeit  kommt? Die Frage ist, ob wir uns nach der Ankunft Jesu sehnen. Die Ankunft Jesu wird  das Ende dieser Welt bedeuten. Viele Menschen glauben daran nicht. Sie denken dass unsere Erde auf ewig dauern wird. Vorhersagen verschiedener Naturkatastrophen, Kriegen, verschiedenen Zeichen, sollen uns aufmerksam machen, dass hier auf der Erde nicht unser dauerhaftes  Daheim ist. Es hängt von uns ab,  ob das Treffen  mit dem Herrn Jesus für  uns freudig sein wird. Jesus gibt uns Ratschlag. Gebt euch acht, dass eure Herzen mit Völlerei, Betrunkenheit und  Sorgen  um das Leben nicht belastet werden. Für die meisten von uns bezieht sich dieser Rat nicht. Keiner  von uns will ein Alkoholiker sein, aber viele Menschen sind mit den Sorgen um das Leben belasten. Diese Menschen sagen, dass sie doch um ihre Zukunft sorgen müssen. Teilweise ist das die Wahrheit. Ja, wir müssen uns um unsere irdische Zukunft kümmern, aber so, dass wir nicht vergessen sich um unsere ewige Zukunft zu kümmern.

Da Gott uns  sein Licht  geschenkt und  uns zu seinen Kindern  gemacht hat, dürfen wir  zu ihm  unserem Vater beten.

Der  Herr erleuchte  die Augen  unseres  Herzens und schenke  uns seine  Frieden, um den wir bitten.

Selig, die den Herrn aufgenommen haben und seine Herrlichkeit  schauen dürfen.

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Mittwoch der 34. Woche Lk 21,12-19

Jesus, der sagte, dass die Christen das Zeugnis von ihm ablegen werden, sei mit euch.

Da uns wenige Tage vom Ende des  liturgischen Jahres trennen, erinnert    uns der  Text  des Evangeliums  an die  letzten Zeiten  der Welt. Sie machen uns darauf aufmerksam, dass wir  nicht vergessen, wo unser Zuhause ist. Sind wir aber überzeugt,  dass wir zum Ende durchhalten?

Herr Jesus  du rufst  uns in deine Nachfolge, Herr, erbarme dich unser.

Du schenkst uns in Schuld  und Sünde deine  erbarmende Liebe.  Christus, erbarme dich unser.

Du kommst wieder am Ende der  Welt, Herr, erbarme dich unser.

Wir Christen müssen nicht  den Tag  der Ankunft des Herrn kennen. Wichtig ist, dass unsere Herzen nicht  mit Sünden  und Sorgen  über  das Leben belastet sind. Dass unsere  Herzen bei Herr sind. Die Wachheit  bedeutet  in Übereinstimmung  mit Ordnung Gottes zu  leben, überall mit  Gott zu leben. Christ zu sein bei allen Gelegenheiten. Und darin hilft uns das Gebet. In Getsemani forderte Jesus die Apostel auf: Wacht und betet. Mt  26,41.  Jesus betete und die Apostel schliefen. Und das Ergebnis? Jesus war bei der  Gefangenschaft ausgeglichen und  voll von Gottes Kraft. Und die Apostel flohen auseinander. Petrus dreimal verleugnete Jesus. Hier sehen wir große Kraft  und der Bedarf des Gebetes. Wir  werden  bald die Adventszeit  beginnen, wenn wir auf unser Leben, auf die Welt als ob mit Abstand. Die Frucht  der Wachheit und  des Gebetes ist Frieden und Freude. Keine  Herzinfarkten, sondern Gottes Ruhe. Wer von euch  danach nicht sehnt? Deshalb nutzen wir     die Adventszeit. Finden wir mehr Zeit für Gebet. Wahre Gläubige sehnen sich  nach  der Ankunft  des Herrn. Darum die ersten Christen riefen  Maranatha – Komm Herr. Diejenige, die ihr Leben mit  Gott leben, werden  beim Herr  die Zuflucht finden, so als  die Gerechten  in der Zeit   Noah  die Rettung  vor der  Flut im Schiff fanden. Laufen wir  ins Gottes Reich  mit Freude und Ausdauer. Lassen wir uns nicht zuwider werden durch unsere  Fallen. Der, der uns beriefen hat, wird uns auch bestärken, damit wir das Ziel unseres Lebens erreichen.

Gott hat uns   seinen Geist geschenkt. Aus diesem Geist können wir ihn  bekennen  und zu ihm beten, wie es uns  Jesus gelehrt hat.

Gott streckt uns  seine Hand  entgegen   und lädt  uns   zum  Frieden   und  zur Gemeinschaft   mit ihm  ein.  Er will  auch uns    im  Frieden     miteinander   verbinden.Deshalb bitten wir.

Lass dem Angesicht  leuchten  über deinen  Knecht, hilft mir  in deiner  Güte. Herr  lass  mich  nicht scheitern , denn ich rufe zu dir.

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