Hl.Konrad von Parzham Lk12, 35-40

Jesus Christus, der  uns aufgetragen  hat, bereit zu sein für seine Stunde, sei mit euch.

Es gibt die Menschen, die ihre Handys schalten nie aus. Sie  sind immer bereit, die Nachrichten, die Informationen empfangen. Manche sagen, dass schon die Krankheit ist. Aber diese Menschen argumentieren damit, wenn der Mensch in dieser sich in dieser Welt durchsetzen will muss er zur Verfügung 24 Stunde sein.

Jesus, du kamst in die Armut dieser Erde. Herr,erbarme dich unser.

Du wolltest dienen und nicht bedient werden. Christus,erbarme dich unser.

Du hast uns  das Leben geschenkt durch  deinen Tod. Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir den Gedenktag des Hl. Konrad  von Parzham. Konrad  der Sohn einer  Bauerfamilie wurde am 22.Dezember 1818 in  Parzham  geboren und erhielt den Namen Johan Evangelist Birndorfer. Bis  zu seinem  31 Lebensjahr  arbeitete er, wie alle seine Geschwister auf den Feldern und Ackern. Während dieser Arbeit  fand er Ruhe zum Gespräch  mit Gott. Obwohl er  leidenschaftlicher Bauer  war,  verzichtete er  1849  auf den Hof  und trat  als  Laienbruder  in das Kapuziner-Kloster  St. Anna  in Altötting ein. Drei Jahre später legte er das Gelübde ab, und nahm den Namen  Konrad  an. Schon bald  trug man  Konrad  das Amt des  Klosterpförtners  an. Diese Tätigkeit  sollte  seine  Lebensaufgabe   werden, für  die er sich  aufopferte bis zu seinem Tod und  die ihm vom Papst  den Namen  ,, der ewige  Pförtner“ eintrug.  Die  Ausübung  des  Pförtneramtes was für Konrad  nicht immer einfach. Er der  zurückhaltende, ja schüchternde  Bauer von Land  wurde nun plötzlich  Jahr für Jahr  mit  Hunderttausende von Altötting  Wallfahren  Konfrontiert. Er musste Fragen beantworten, Bitten erfüllen, Aufträge ausfüllen, Bettler  versorgen. Doch für  jeden hatte Konrad  ein freundliches Wort, keiner ging von ihm ohne das  sein Anliegen  nicht erfüllt worden wäre. Die wenige Zeit, die Konrad  bei  seinem  18. Stunden-Tag  noch blieb, verbrachte er  im Gebet, Schlaf  fand  er kaum.  Nach 41 Jahren spürte Konrad  von  Parzham , dass seine Lebensuhr abgelaufen war. Auszehrung, Erschöpfung und  zahlreiche  Krankheiten forderten ihren Tribut. Jetzt kann ich nicht mehr, sagte der alte Mann zu seinem Obern.  Drei Tage  später  starb er. Es war  der 21.April 1894.

Der Herr kommen wird  zu einer Stunde, die wir nicht  kennen, wollen wir   den Vater bitten, uns nah zu sein.

Wenn das Tor  des ewigen Reiches aufgetan wird, findet dort den Frieden. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die  der Herr wachend  findet, dass sie mit ihm eingehend  wenn er  kommt.

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3.Osterwoche-Freitag Joh 6,52-59

Jesus der sprach: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst, er sei mit euch.

Sicher haben sie schon die Einladung zum Mahl bekommen. Zum Beispiel zum Hochzeitsmahl. Auch wenn uns die Einladung nicht recht fiel, sie sagen. Ich kann doch die Einladung ablehnen.

Jesus, deine Botschaft  wurde von den Menschen abgelehnt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns  die Güte und   Liebe des Vaters  zum Vorbild  gegeben. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns das neue Leben  ewiger Freude  verheißen.  Herr, erbarme dich unser.

Schon zwei Wochen lesen wir Gottes Wort vom Mahl, zum Gott uns ladet ein. Wir sind zum Tisch Gottes Wortes und zum Mahl des Lammes eingeladen. Wie früher auch heute es gibt viele Meschen die, diese Einladung, ablehnen. Jesus sagt nehmt und esst.Wenn ihr  das Fleisch des Menschensohnes  nicht esst und sein Blut nicht trinkt habt ihr das Leben  nicht in euch. In den katholischen Kirchen ist ,,ewiges Licht“. Dieses Licht symbolisiert Christus Anwesenheit und seine unaufhörliche Liebe zu uns, die ihn so weit führte, dass er zu unserer Speise wurde. Jesus baute sein Zelt in unsren Städten und Dörfer. Wenn die Christen in die Kirche kommen, sie machen Knie beuge. Das ist von  einen  uralten symbolischen Handlungen, die unsere Ehre, Ergebenheit gegen Jesus der im Sakrament des Altares  gegenwärtig ist, äußern. Jesus sagte. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird  in Ewigkeit leben. Joh 6,51. Diese Worte sagte Jesus vor 2 Tausend Jahren und sie / diese Worte/ wurden nicht alt, vernichtete sie die Zeit nicht. Diese Worte von Jesus rufen die Sehnsucht nach dem ewigen Leben. Nach solchem, das nur er/Jesus/  geben kann. Lassen wir uns nicht abraten vom ewigen Leben, nur deshalb, denn wir sehen, dass viele Leute Jesus ablehnen. Im Gegenteil. Zeigen wir diesen Menschen, dass wir an Jesus an seine Anwesenheit in Eucharistie fest glauben. Das für uns bedeutet Jesus wirklich das Leben, das nie endet wird.

Alle, die auf die Auferstehung hoffen, sind  Schwestern und Brüdern und Kinder des Vaters. So beten wir gemeinsam.

Die ersten Worte des Auferstandenen an seine Jünger lauteten: Friede sei mit euch. Aus diesem Frieden heraus erwachsen Kraft zum Glauben und Mut zum Leben. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die das Wort Gottes hören, und die Einladung zum ewigen Mahl empfangen haben.

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4. Sonntag B der Osterzeit Joh 10,11-18

4.Sonntag der Osterzeit 2018-Weltgebetstag für geistliche Berufe.

Einführung

Wir alle trafen wir uns  schon mit den verschiedenen Ansichten auf die Sendung, Aufgaben eines Priesters. Für eine Gruppe ist der Priester wichtig, gebraucht, für die andere Gruppe ist er unnötig. Zutreffend kann man das auf einem Beispiel sehen. Zwei Gruppen stellten die Liste der Berufung der Menschen, für  lang zeitigen Flug in den Kosmos zusammen. In einer Ankete kam  der Priester in die dritte Stelle, gleich nach dem Pilot und Arzt. In einer anderen Ankete war er im dritten Zehner. Vor ihm waren Friseur, Psychologe, Richter…

Predigt

Was für eine Sendung des Priester ist? Die Sendung des Priester ist Verkünden das Reich Gottes. Die Menschen von Gott lehren, vom ewigen Leben. Oder anders gesagt, vermitteln den Menschen das göttliche Leben. Erteilen den Menschen die Sakramente. Die Menschen,die an ewiges Leben nicht glauben, den Priester nicht brauchen, sogar sind diejenige, die sagen, dass die Priester die Menschen irreleiten. Wir sind gläubige Menschen und für uns muss wichtig sein, dass immer die Menschen/Priester/ werden, die uns die Frohe Botschaft verkünden werden. Ja wir brauchen Ärzte, Lehrer, Bäcker, Automechaniker, aber wir brauchen auch die Priester. Selbstverständlich, dass die Priester auch mit gesellschaftlichem Leben leben und bemühten sich auch zum gesellschaftlichen Fortschritt beizutragen. Ein universitärer Professor  sagte mit Wohlgefallen von der Kirche, von den Priester, dass das sie sind Obs kuranten, Dunkelmänner, die den Fortschritt,, hemmen“. Ein scharfsinniger Hörer hatte schon genug dieser Beleidigungen, und darum entschloss sich, dass er den Professor besucht. Herr Professor, begann er höflich. Ich bitte Sie um die Erklärung manchen meiner Fragwürdigkeiten. Ist gefällig, junger Freund. Bitte nehmen Sie Platz. Vor allem bin ich neugierig Herr Professor, wie sich uns erhalten das Schriftmaterial der alten Klassiker? Wem können wir danken, dass die Klassiker werke zum Beispiel zum Beispiel von Homer, Tacitus und anderen nicht verloren, als die Barbaren kamen. Es ist bekannt, dass die Mönchen die Klassiger beschrieben und so retteten ihre Werke vor Vernichtung. Wie die Mönchen? Und sie waren nicht die Bremse des Fortkommen?  Das war in der Zeit, wenn viele Herrscher wussten weder lesen noch schreiben. Herr Professor ist das die Wahrheit, dass ohne die Priester hätten wir nicht weder Columbus, noch Vasco de Gama. Es spricht man, dass der Mönch Framan im Jahre 1450 die Mape  zeichnete, die in Columbus den Gedanke erweckte, unternehmen die Reise um die Welt herum. Ich erinnere mich, dass gewisser Papst, führte in die Arithmetik die arabischen Nummer, statt der römischen. Ja. das war der Papst Silvester I, sagte Professor. Ich habe auch gehört, dass das erste  Fernrohr ein Priester erfand? Ist das möglich, dass den Fernrohr ein Priester erfand und die Priester sind die Feinden  des Progress .  Ja, das ist der Fakt. Den Fernrohr erfand der Franziskaner Roger Bacon. Noch möchte ich etwas  fragen. Galileo war nicht der erste,die behauptet, dass die Erde sich  um die Sonne dreht. Der erste lehrt das Kopernik. Wieder der Priester. No, aber ich hörte, dass auch Kopernik war nicht der erste.  Hundert Jahre vor ihm lehrte das Bischof von Regensburg   Regio  Montanus davon. Noch ein bisschen Geduld Herr Professor. Warum  die Ära in der die Wissenschaft, Kunst und die Literatur blühten, nennen wir, die goldene Ära des Papstes Leo X. Weil der Papst Leo X war ein großer Unterstützer der Gelehrter, Künstler und Schriftsteller. Wie ist das möglich.  Doch Leo X war der Vorsteher der Kirche und die Kirche  war die Bremse des Fortschifftes. Mein Freund, platzte der Professor, es mir scheint dass sie nur darum kam… nur darum damit ich Ihre Zweifel, Meinungen zerstreuen, antwortete höflich  der Student. Darf ich ihnen noch einige Fragen stellen? Ist das die Wahrheit,  dass die ersten Volksschule  Jan de la  Salle stiftete? Ja er war der Franzose.  Ist das die Wahrheit, dass er der Priester war, der kanonisiert  wurde? Mir interessiert das nicht. Und wissen sie das, dass der Mönch  Bertold das Schießpulver erfand und der Jesuit Seschi  aus Italien erfand Spektralanalyse. Freunde, wollen sie mir erbösen? Aber woher Herr Professor.  Aber ist das die Wahrheit , dass den  Blitzableiter eigentlich  nicht Franklin erfand, aber vor ihm  baute der Prämonstratenser Priester Prokop Divis auf. Menschen, sie sprechen und sprechen. Wissen sie Herr Professor,  dass der Kardinal  Mezofanti mehr als 7o Sprachen beherrschte. Um die Philologie begann er sie schon als junger Priester interessieren. Einmal sollte er einen verletzen polnischen Soldaten beichten. Während einer Nacht erlernte er polnisch so, dass er diesen Soldaten beichten konnte. No und wohl zurückgebliebenster Mensch war der Kardinal Mack, der der Welt das Geheimnis   der Palimpsest- die Schrift auf das Pergament entdeckte. Genug Mensch. Wohin wollen Sie gehen? Darauf musste ich Amal Ficke de Gjoja fragen,der zirka um 1500 den Kompass erfand. Wissen Sie Herr Professor, dass er auch der Priester war. Und die erste Feuerspritze erfanden wieder die Priester-Zisterzienser. In Paris waren die Feuerwehrmänner bis 17 Jahrhundert die Kapuziner. Wenn sie nicht so geistreich spricht, würde ich Sie hinausschmeißen. Aber wohin Herr Professor? Es spricht man, dass die Brüder Mongoflier zum ersten Mal auf dem Ballon empor flogen. Nur sie  abgelaufen hat, der Mönch, der  im Jahre 1720 in Anwesenheit ganzes königlichen Hofes in die Luft auf dem Ballon erhob . Herr Professor sie wischen die Brillen auf? Das ist auch der priesterliche  Erfindung. Die Augengläser erfand der Dominikaner  Alexander Spinosa. Schauen Sie Herr Professor auf die Uhr? Die erste Uhren konstruierte der Priester Casiodorus. Aber beobachte ich dass ich für Sie unbehaglich wurde. Draußen scheinen schon die Straßenlampen. Wissen Sie dass das Leuchtgas, die Jesuiten erfanden. Ich sehe, Sie haben ein schönes Motorrad. Das Motorrad erfand Priester Pancio 1845. Ich gehe schon Herr Professor. Nach solchen Ernennung vielleicht niemand wird sagen, dass die Priester die Feinden des Fortschritts sind. Viele Menschen haben keine Interesse für Gott. Aber Gott hat die Interesse für uns. Wir wissen, dass für die Beziehung die Interesse der beiden notwendig ist. Gott hat die Interesse, haben die Interesse auch wir? Ich danke allen Menschen, die mir die Interesse für dich vermittelten. Ich danke Eltern, Großeltern, Priestern,weil sie mein Leben auf dich richtete. Ich bitte Dich, segne sie. Und gibt, dass auch ich die Interesse für Dich bauen weist. Gott sende uns immer die Menschen, die uns verkünden werden, dass Gott uns  liebt und er will, dass wir mit ihm leben.

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Hl.Leo IX,Papst Joh 15, 9-17

Jesus, der zu den Aposteln sagte:  Wie  mich der Vater geliebt hat,so habe auch ich euch geliebt, sei mit euch.

Jesus spricht im heutigen Evangelium von Liebe. Für ihn ist die Liebe prinzipiell. Mutter Teresa sagte dass, der ärmste Mensch der ist,  der keine Liebe hat und das im aktiven und passiven Sinn. Oder sagen wir das anders. Wer nicht fähig ist zu lieben, weil er nicht geliebt wurde.

Jesus, du  bist der Weg, der  uns zum Vater führt. Herr, erbarme dich unser.

Du wirst alle auferwecken, die  dir angehören. Christus, erbarme dich unser.

Du erfüllst mit Freude, die sich deiner  Gnade öffnen. Herr,  erbarme dich unser.

Heute haben wir den Gedenktag des heiligen Papst Leo IX. Er kam am 21. Juni 1002 in Egisheim im Elsaß als Bruno Graf von  Egisheim  und Dagsburg zur Welt. Nachdem  er einige Jahre als  Kleriker am  Hof von Kaiser Konrad II. gewirkt  hatte, wurde er  im Alter von 24 Jahren zum  Bischof der französischen Stadt Toul ernannt. Während seiner über 20 jährigen Amtszeit  wirkte er  reformerisch im Sinne  Clunys  und leitete zahlreiche Synoden. Immer und in allen  Fragen heilt Bruno treu zum  Kaiser. Nach einer zusätzlichen  Aklamation  durch das Volk  und den Klerus  von Rom wurde  der 46 jährige am 12 Februar 1049  zum Nachfolger   von Damasus II gekrönt. Von Beginn seines Pontifikats an sprach  sich Leo  IX scharf  gegen Laieninvestitur, Priesterehe und  besonders  gegen die Simonie. Um überall nach dem Rechten zu sehen,  führte der Papst  lange  Visitationsreisen durch. Er stellte Klöster  wieder  Kirchen, so  auch in  Augsburg  und  Regensburg. Er legte die  Fundamente, auf  denen seine Nachfolger aufbauen  konnten. Auch die Neuorganisation  der päpstlichen Verwaltung geht auf  Papst Leo IX. zurück. Im Sommer 1053 wurde  Leo IX von den Normannen festgenommen und neun Monate gefangen gesetzt. Während  dieser  Zeit  erkrankte er  schwer  und hatte, als  er  am 12.  März  1054  freigelassen  wurde, nur noch  knapp sechs   Wochen zu leben. Nach nur  fünfjährigen Pontifikat   starb  Leo IX  ausgezehrt und erschöpft  am  19. April 1054.  Als er seine  Sterbestunde  kommen  gefühlt hatte, hatte er  sich  zum Petrusgrab   tragen, um dort  seine  letzten  Lebensstunden zu verbringen.

Im  Vertrauen auf  Jesus Christus, der  vom Vater  gekommen  ist, wagen wir  zu beten.

Im Brot des Lebens finden wir den Frieden Gottes. Um diesen  Frieden wollen wir  beten.

Selig, die das Brot des Lebens empfangen und  nicht  sterben  in Ewigkeit.

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Mittwoch der 3.Osterwoche Joh 6,30-35

Jesus Christus, der sprach: Ich  bin das Brot des Lebens, wer  zu  mir  kommt wird nicht  hungern, und  wer an mich  glaubt, wird niemals hungern.

Ein großer Schmerz für die Eltern ist, wenn sie für ihr Kind fast nichts bedeuten. Nur die Eltern wissen, was sie müssten für ihr Kind erleiden, was alles müssten sie für ihr Kind opfern, verzichten. Die Eltern aber sagen das ihrem Kind nicht.Sie haben Angst, dass es für etwas selbstverständliches hielt. Etwas ähnliches ist auch zwischen uns und Gott

Jesus, du bist  in die Welt gekommen, um das  Erlösung Opfer der Welt zu werden. Herr, erbarme dich unser.

Jesus, du hast den Tod überwunden und das Leben kundgetan. Christus,  erbarme dich unser.

Du nährst mit  deinem Leben, die an dir festhalten. Herr, erbarme dich unser.

Wir alle sind Kinder Gottes und darum können wir um den Schmerzen Jesu sprechen, wenn wir  ihn nicht anerkennen, wenn wir fast kein, oder sehr wenig Interesse an ihm haben. Trotzdem Jesus, hört uns nicht auf zu lieben. Wir  wissen, dass Gott seinen Sohn in die Welt sandte, damit er das Brot des Leben ist. Nichts vollkommener konnte Gott ausdenken. Sein Sohn, die zweite göttliche Person ist immer gegenwärtig. Gott bestimmt, dass für den Leib das Brot notwendig ist. Gott bestimmt, dass er für die Seele des Menschen die Stärkung in einer Gestalt des Brotes gibt. Und wer Christus unter der Gestalt empfängt, der kann mit dem heiligen Paulus sagen. Nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir,Gal 2,20. Wir müssen uns dessen bewusst werden, dass der Glaube, notwendig zum Heil ist. Darum müssen wir uns bemühen zum Glauben gelangen. Wie das Brot für das irdische Leben notwendig ist, so notwendig ist, der Glaube für das ewige Leben. Es ist traurig, dass viele Menschen an Jesus Christus nicht glaubt. Viele Juden sahen die Wunder von Jesus, und trotzdem sie Jesus als Messias lehnten ab. Das erfüllte Jesus mit großer  Trübsal.

Da niemand  zum Vater kommt als durch  Jesus Christus, wollen wir  in  seinem Namen und nach seinem Auftrag beten.

Den Vater kennen heißt,  zugleich den Frieden finden. Wir bitten den Herrn um den Frieden, den die Welt  nicht kennt.

Selig, die glauben an den Sohn  Gottes und  ihn beim Vater schauen werden in Herrlichkeit.

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Dienstag der 3.Osterwoche Joh 6,30-35

Jesus sagte zu den Juden:  Nicht Mose hat euch das Brot  vom Himmel  gegeben,sondern mein Vater gibt  euch  das rechte Brot  vom, Himmel, er sei mit euch.

Dachten Sie schon darüber nach, wie würde unser Leben ohne Worte aussehen? Ich kann das nicht  vorstellen. Ja, heute können wir  SMS schicken. Aber auch dort sind die Worte. Heute  sagt Jesus. Ich  bin  das Brot des Lebens. Wer zu  mir  kommt, wird  nicht  nicht mehr hungern.

Jesus, du hast die Zeit der Gnade verkündet. Herr, erbarme  dich.

Du wolltest alle für das Reich des Vaters gewinnen. Christus erbarme dich  unser.

Du hast uns Anteil gegeben an deinem göttlichen Leben. Herr,erbarme dich unser.

Warum begannen wir über die Worte sprechen und setzten wir fort  vom Brot zu sprechen. Das ist einfach. Selten jemand konnte sich das Leben ohne Wörter vorstellen, so die Menge der Juden das Leben  ohne Brot nicht vorstellen. Zur Zeit Jesu war das Brot  alles. Für Juden war das Brot Gottes Geschenk, das Mittel der Erhaltung des Lebens und und der Kraft,aber   war auch ein Geschenk, das in sich alle andere Geschenken enthalten. Das begriff die Menge und sie wollte dieses Brot. Ihre Begeisterung und die Sehnsucht nach dem Brot war riesig. Hier aber sehen wir, dass Christus vom Brot spricht, in einer anderen Bedeutung. Er spricht vom Brot  des Glaubens. Wie viel mal lehnen wir dieses Brot ab, und treten wir zu diesem Sakrament nicht heran. Für diejenige, die die Eucharistie  nicht empfangen können ist  hier  auch  eine  andere Quelle. Wort Gottes. Gottes Wort ist auch ein Geschenk. Auch in diesem Geschenk ist Gott anwesend. Nicht nur vom Brot lebt der Mensch. Diesen Satz müssen wir richtig verstehen. nicht nur  von materiellen Sachen lebt der  Mensch. Das Wort Gottes wirkt auf unsere Seele. Es formen unsere Seele. Aber in Eucharistie wirkt in uns selbst Christus. Wir müssen uns bemühen, damit wir die Eucharistie nicht nur formell, ohne Vorbereitung empfangen.

Jesus Christus ist gekommen, das Brot des Lebens uns zu anbieten. In seinem Namen beten wir zum Vater.

Damit das Wort Gottes in  uns gute Frucht bringen kann, wollen  wir  den Herrn um seinen Frieden bitten.

Selig, die Gottes Wort hören und  danach handeln, damit sie fest stehen am Tag, der die Welt erschüttert.

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Die Reue ist beim Sakramente der Buße das notwendigste Stück. Gott verzeiht manchmal Sünde,ohne dass der Sünder sein Gewissen  erforscht hat und ohne dass er beichtet.Wenn jemand plötzlich in Todesgefahr  kommt, ist er vielleicht zu schwach , sein sein Gewissen zu erforschen und  kann vielleicht auch nicht mehr beichten. Dennoch können ihm seine Sünden verziehen  werden., wenn er  sie  nur bereut. Wo aber keine Reue  ist, da gibt es  keine Verzeihung. Es mag einer sein  Gewissen noch so gut  erforscht haben, er mag seine Sünden noch so genau beichten, wenn er  keine Reue hat, nützt ihm alles nichts. Gott verzeiht ihm nicht.

Woher wissen wir, dass Gott vom Sünder durchaus Reue verlangt? Gott selbst hat schon im alten Bunde durch den Propheten Ezechiel verkünden  lassen. So wahr ich lebe, ich will nicht den Tod des Gottlosen, sondern, dass sich der Gottlose von seinem Wege bekehre und lebe. Gott  will nicht  den Tod des Gottlosen. Welcher Tod ist da wohl gemeint? Der ewige Tod, die ewige Verdammnis. Gott will vielmehr, dass der  Gottlose lebe. Gott will ihm  seine  Gnade und  das ewige Leben schenken. Was  muss aber  Gottlose vorher tun?  Sich von seinem Wege bekehren. Der Gottlose hat Gott verlassen wie der verlorene Sohn seinen Vater, er geht einen schlechten  Weg. von diesem Wege  muss er  umkehren, er muss  sich von  der Sünde abwenden und wieder  zu Gott zurückzukehren, wie der verlorene Sohn zu seinem  Vater zurückgekehrt  ist.  Was heißt also sich  bekehren? Sich  von der Sünde abwenden und zu Gott zurückkehren. Der Sünder  wendet sich von der Sünde ab, wenn er  an der  Sünde keine  Freude mehr hat, wenn er sie  nicht mehr mag , wenn er  sie verabscheut, und  hasst, wenn  er denkt. Ich hätte die Sünden nicht  begehen  sollen. Wie nennen wir diesen Hass gegen die Sünde, diesen Abscheu  vor der Sünde? Reue. Ihr seht also. Gott will dem Sünder verzeihen, aber der Sünder, muss sich bekehren, er muss sich vor  der Sünde abwenden, er muss die Sünde verabscheuen, er muss  sie bereuen.

Das zur Verzeihung der Sünden Reue notwendig ist, lehrt und auch die Kirche ganz  ausdrücklich und eindringlich. Auf der großen Kirchenversammlung von Trient  hat die Kirche  feierlich erklärt,dass zur Verzeihung der Sünden immer Reue notwendig gewesen ist. Das Konzil hat auch  erklärt, dass  die Reue in einem Schmerz der Seele und  in einem Abscheue vor  der  Sünde besteht. Und wenn es uns auch Gott nicht geoffenbart  hätte und wenn es uns  die Kirche nicht lehrte, dass zur Verzeihung der  Sünden Reue  notwendig ist, so würde es uns  schon unsere  Vernunft sagen. Denn wenn jemand  eine  schwere Sünde begeht, wendet  er sich von  Gott ganz ab. Solange er  über  seine Sünde keine Reue erweckt, bleibt  er  von Gott abgewendet. Einen solchen Sünder kann der unendlich Gott unmöglich  zu seinem Kinde  annehmen. Wer nur  lässliche Sünden begeht,wendet sich von Gott noch nicht ganz  ab, aber  er  fängt an sich  von Gott abzuwenden.

Was ist wohl bei der Reue die Hauptsache, der Schmerz, den man über  die Sünden hat, oder der Abscheue, den  man davor hat? Die Hauptsache ist der Abscheue, dass man sich nämlich von seinen Sünden abwendet und  sie  nicht  mehr  will. Zum Abscheu kommt  dann  auch  noch  der Schmerz. Es  tut einem  weh, es  tut  einem leid, dass man gesündigt  hat. Es  haben schon manche  Kinder gesagt. Ich kann keine Reue  erwecken.  Ich bringe es nicht  dahin, dass ich über  meine Sünden einen rechten  Schmerz empfinde. Das  tut nichts, wenn du nur an  deinen  Sünden  keine  Freude mehr hast und sie nicht mehr  willst. Denn wenn  du  deine  Sünden  nicht mehr  willst, verabscheust du  deine  Sünden und  hast Reue. Die Reue  liegt nicht im Gefühle, sondern im Willen. Der Wille muss sich von der Sünde  abwenden.

Publiziert am von Peter Prochac | Kommentare deaktiviert für Die Reue-Notwendigkeit, Begriff, Eigenschaften

Montag der 3.Osterwoche Joh 6,22-29

Jesus Christus, der uns Speise  gibt für das  ewige Leben, sei mit euch.

Wenn wir wahrnehmen, dass uns  jemand ,,verschwunden“ machen wir alles dafür, damit wir ihn wieder finden. Besonders, wenn es  sich  uns nahe liegender Mensch  handelt, oder wenn es  um  einen Menschen geht, den wir brauchen. Das heutige Evangelium bestätigt uns das.

Jesus, die Menschen kamen zu dir, Hilfe zu suchen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns das Brot des Leibes bereitet. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  Glaube ohne Grenze  gefordert. Christus, erbarme dich unser.

Jesus sagte zu den Menschen, die ihn suchten: Ihr sucht  mich, nicht, weil ihr Zeichen  gesehen, sondern , weil ihr  von den Broten  gegesen habt und gesättigt  worden seid. Joh 6,26. Diese Worte begreifen wir dann, wenn wir uns in die Volksmasse eingliedern, die Jesus sucht. Jesus macht ihnen die Vorwürfe, dass sie ihn nur deshalb suchen, dass er  sie sättigte. Gilt nicht, dieser Vorwurf auch uns? Suchen wir Jesus, nur deshalb, damit er uns mit zeitlichen Sachen sättigt? Der heutige Mensch, obwohl er viel besitzt, ist immer unzufrieden. Er sehnt sich danach mit etwas sich sättigen. Mit Unterhaltung, mit Sport,  mit Wissenschaft, mit Kultur. Das alles aber ist nicht genug. Wenn wir zu Christus, nur darum kommen, damit wir ihn nur um das irdische Brot bitten, das ist nicht richtig. Der Schwerpunkt unserer Bemühungen bleibt im materiellen Gebiet. Wir arbeiten, damit wir etwas haben, etwas besitzen. Dann, wollen  wir das was wir haben, genießen. Wir haben Angst, damit wir das was wir haben, nicht verlieren. Aber wir wissen auch das, dass wir mit dem Tod, alle irdische Schätze verlieren werden. Jesus sagt zu uns, dass wir vor allem ihn suchen sollen, die Freundschaft mit ihm. Er will, dass wir auf ihn  mehr vertrauen. Verzichten wir uns auf die Angst über Morgen. Geben wir Gott auf die erste Stelle in unserem Leben. Das gibt unserem Leben neuen Sinn. Wer an Christus glaubt, wer auf ihn vertraut, wird nicht enttäuscht.

Zum Vater, der seinen Sohn mit seinem Siegel bestätigt hat, wagen  wir  zu beten.

Christus ist unser Leben. In  ihm haben wir das Leben und den Frieden der Ewigkeit. Ihn bitten wir.

Selig, die von den Brot essen, das Jesus selbst uns reicht und ewiges Leben schenkt.

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Samstag der 2.Osterwoche Joh 6,16-21

Jesus, der zu seinen Apostel sagte. Ich bin es, fürchtet euch nicht, sei mit euch.

Jeder von uns erlebt in seinem Leben Weile, Augenblicke Enttäuschungen, Depression. Vielleicht bemühten wir uns vergeblich, etwas ist uns nicht gelungen. Auch die Apostel waren in ähnlicher Situation. Sie ruderten aber vergeblich. Der Wind wehte/blies/ gegen ihnen. Die Stärkung für sie waren die Worte von Jesus: Ich bin es fürchtet euch nicht.

Jesus,  du bist Gottes Sohn. Herr, erbarme dich.

Du  streckst deine Hand aus  rettest. Christus erbarme dich unser.

Du bist immer in seiner Kirche. Herr, erbarme dich unser.

Auf die nächtliche Schifffahrt und Brandung waren die Apostel gewöhnt. Es ist ihnen unangenehm, aber sie das schon nicht einmal durchlebten. Aber von einer Sache  haben sie sich seit gewisser Zeit abgewöhnt. Allein zu sein. Sie haben daran angewöhnt, dass Jesus immer mit ihnen war. Wenn auch  manchmal Jesus wegging, sie wussten, dass er bald zurück kommt. Und sie haben die Sicherheit, dass Jesus jede Situation bewältigen wird. Jetzt zum ersten mal, seitdem sie Jesus erkannten fühlen sie sich ohne ihn verlassen. Wenn sie in einer guten Situation wären, hätten sie  es irgendwie ertragen. Aber verlassen zu sein und im Gewitter.  Und wo ist der Lehrer? Sie dachten, dass sie als Jünger von Jesus, legten alle Verantwortung in die Jesu Hände, dass es genügt wird, nur seine Wünsche und klare Weisungen  ausüben/durchführen/. Ihren Dienst bei Jesus, sie stellten sich ganz einfach. Er wird sie führen und sie werden gehorchen. Das wird ein einfaches Leben. Sie wussten, dass Jesus die göttliche Autorität hat, und sie keine Verantwortung werden haben. Sie wussten noch nicht, dass Gott den Menschen nicht verknechtet, sondern macht den Menschen selbstständiger und beauftragt ihn mit seiner Sendung. Die Apostel haben bis jetzt keine Ahnung was für eine Verantwortung wird Jesus auf ihre Schultern legen, wenn er sie in die ganze Welt senden wird. Bis jetzt sie noch nicht wussten, dass alles von Jesus annehmen müssen werden. Seine Wunder, seine Anordnungen, aber später auch seine Anwesenheit, sein Schweigen.

Jesus ist unser Helfer und  Mittler. In seinem Namen  beten wir.

Von Jesus Christus geht immer eine  Kraft  aus. Damit  seine Kraft uns  den Frieden gäbe, bitten wir.

Selig  die hinfinden zu Jesus, dem Erlöser und geheilt werden von aller Bosheit.

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Papst Martin I Joh 15, 18-21

Jesus  Christus, der uns aus der Welt erwählt hat, sei mit euch.

Wenn wir den Namen Martin hören, denken wir gewöhnlich an Martin von Tours, dessen Fest feiern wir am 11. November. Heute feiern wir einen anderen Martin, der Papst und der  später lebte als Martin von Tours.

Jesus, du hast nicht auf die Meinung der Menschen gehört. Herr, erbarme dich unser.

Du hast dem Kaiser zugestanden, was des Kaiser ist. Christus, erbarme dich unser.

Du bist für dein Wort in den Tod gegangen. Herr, erbarme dich unser.

Papst Martin I. wurde um 600 in Todi , Italien geboren. Er wird in der katholischen Kirche als Märtyrer verehrt., da er wegen seines  Amtes verhaftet worden und  in der Gefangenschaft gestorben war. Martin war 649 zum Papst gewählt und ohne kaiserliche  Bestätigung geweiht  worden, was Kaiser Konstans II.  sehr ernzünte. Als Martin I dann wenige Monate  nach seiner Wahl auf der Synagoge im Lateran den vom Kaiser geförderten  Monotheletismus /Eingottglaube/ verurteile, erteilte Konstans  den  Auftrag Martin zu verhaften. Die Gefangennahme erfolgte am 17.Juni 653. Danach wurde Martin I nach Konstantinopel  gebracht  und dort wegen Hochverrats  zum Tode verurteilt. Nach seiner  Begnadigung verbannte man  ihn nach Chersson auf der Krim, wo Martin I zwei Jahre später am 16. September 655 an Misshandlungen und Demütigungen starb. Noch zu seinen Lebzeiten hatte der römische Klerus bereits  einen  Nachfolger, Eugen I gewählt: da Martin I aber nie  abgedankt  hatte, galt er bis zu seinem Tod als amtierenden  Papst. Es existieren noch Briefe von ihm, in welchen er sich  bitter über Freude beklagt, die ihm nicht beigestanden haben.

Da Jesus Christus uns den Vater offenbart und uns in sein Reich berufen hat, dürfen wir voll Vertrauen beten.

In einer Welt voll Hass und Verfolgung bitten wir den Herrn um seinen Frieden.

Selig die den Hass der Welt erfahren und den Frieden des ewigen Reiches finden.

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3.Sonntag der Osterzeit Lk 24, 35-48

Einführung

Jesus erschien  den Jüngern in der Zeit zwischen seiner Auferstehung und seiner Himmelfahrt zu verschiedenen Anlässen.  Niemanden von diesen Menschen, denen Christus erschienen war, wurde vorerst bewusst, dass sie andere Menschen zu Jesus führen sollen. Er hat ja doch drei Jahre lang gepredigt, sie belehrt und sie bestärkt in der Nachfolge. Jeder Mensch solle Zeugnis geben von der Auferstehung Jesu.

Predigt

Die Apostel waren versammelt. Die Jünger von Emmaus erzählten davon, wie sie Jesus beim Brotbrechen erkannt haben. Plötzlich erschien ihnen Jesus selbst.  Obwohl sie von ihm noch vor kurzem gesprochen haben, waren sie jetzt ganz durcheinander und verschreckt, als sie ihn sahen. Sie dachten zuerst, er sei ein Geist. Deshalb sagte Jesus zu ihnen: Friede sei mit euch. Habt keine Angst. Ich bin es.

Warum wünscht Jesus den Aposteln den Frieden? Jesus lädt alle seine Nachfolger dazu ein, dieser Welt den Frieden und die Wahrheit zu verkünden. Nur die Wahrheit bringt den Frieden für die Welt. Nur der Mensch, der die Wahrheit sagt, hat in seinem Herzen Frieden und kann diesen Frieden weitergeben. Wir wissen auch, dass Jesus an vielen Orten seine Apostel beauftragte, die Frohe Botschaft den Menschen zu bringen. Was für eine frohe Botschaft? Die Botschaft von der Auferstehung Jesu, die Botschaft, dass ER uns liebt und im Himmel auf uns wartet! Das sind zwei wichtige Botschaften. Diese Frohe Botschaft werden Menschen, die in ihrem Herzen Frieden haben, mit Freude aufnehmen.

Allerdings kennen wir auch die andere Seite. Obwohl die Botschaft so wunderschön ist, haben wir nicht immer genug Kraft, Mut und guten Willen, sie weiterzugeben. Es gibt aber auch Gegenwind, der uns keinen Frieden bringt. Vielleicht fällt uns da einiges ein, was dem Frieden nicht zuträglich ist. Ich denke da an den Mangel an Zeit, an die Unruhe, die Nervosität – das alles kommt auch in unserem Leben vor. Wenn ein Mensch für etwas, was wichtig ist, wenig oder keine Zeit hat, reagiert er gereizt und unangemessen. Da sagen wir oft: Ich habe keine Zeit! Gott sagt uns aber zu, dass er uns für alles, was wichtig, genug Zeit geben wird.

In der Heiligen Schrift – im Buch Kohelet heißt es im Kapitel 3: Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit – eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen usw. Gott gibt uns also für  alles seine Zeit. Wir Menschen aber wollen die Zeit nach unseren Vorstellungen einteilen. Gott schenkt uns die Zeit und diese Zeit ist dafür  bestimmt, zu tun, was Gott will. Wenn aber der Mensch anderwertig initiativ wird, kann er die Zeit,  die ihm Gott gibt, nicht richtig einteilen, dann wird er nervös und in seinem Herzen ist Unruhe. Viele Vorstellungen, die der Mensch verwirklichen will, sind nicht im Einklang mit Gottes Wünschen. Auch wenn Gott in sein Leben eingreift und ihm eingibt, was wichtiger ist, dann ist er nicht fähig, auf sein Vorhaben zu verzichten. Er rechnet auch nicht damit, dass etwas sein könnte außerhalb seiner Vorstellungen, wie unerwartete Ereignisse oder  unvorhergesehene Situationen. Nicht einmal das bringt so manche Menschen zur Ruhe.

Die Apostel erlebten ein unvorhergesehenes Ereignis. Sie rechneten nicht damit, dass Jesus ihnen erscheint. Sie waren verwirrt, sie gerieten  in Unruhe. Jesus wollte den Aposteln helfen, ihre Unruhe und Verwirrung zu beseitigen.  Darum sagte er zu den Aposteln: Schaut, ich bin es! Fasst  mich  doch an! Das sind meine Hände, das ist meine Seite. Das war die Sicherheit, die Gott den Apostel angeboten hat. Er wollte ihnen damit sagen, dass sie keinen Grund zur Beunruhigung zu haben brauchen.  Auch zu uns  sagt Jesus  in jeder Situation unseres Lebens:  Ich bin es, du hast keinen Grund dich zu beunruhigen.

Schließlich gibt es noch einen Grund,  der zur Unruhe führt, das ist unsere Sündhaftigkeit. Der Mensch, der von Sünden belastet ist, kann nicht zur Ruhe kommen. Die Sünde  bringt dem Sünder keine Ruhe, nicht einmal einen ruhigen Schlaf. Doch Jesus sagt auch in dieser Situation: Friede sei mit euch! Ich habe die Welt besiegt, ich besiege auch das Böse, das in deiner Seele ist.

Als Jesus den Aposteln erschien, sagte er ja auch zu ihnen: Friede sei mit euch. Nachdem er das  gesagt  hatte,  hauchte  er sie an und sprach  zu ihnen: Empfangt  den  Heiligen Geist: Wenn  ihr die Sünden vergebt, dem  sind sie vergeben, wenn ihr die  Vergebung  verweigert, dem ist  verweigert. Also Jesus schenkt uns Jesus mit dem Frieden auch die Gnade der Vergebung.

Der heilige Apostel Johannes ermutigt uns in der heutigen zweiten Lesung: Wenn aber jemand sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater – Jesus Christus, den Gerechten. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur  für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.  1 Joh 2,2. Also wenn ein Mensch sündigt, sollte er sich nicht ängstigen, denn er kann Gottes Gnade wieder gewinnen durch das Sakrament der Versöhnung. Diese Gnade bietet Gott uns jeden Tag an.

Auch unsere Welt braucht den Frieden, das  ist eine Frucht des Geistes Gottes. Der Apostel Paulus erwähnt sie unter den ersten drei Früchten des Heiligen Geistes: Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude und Frieden. Glücklich können wir uns schätzen, wenn wir friedliebend sind, wenn wir uns nach Frieden sehnen und den Frieden auch weitergeben an unsere Brüder und Schwestern.

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Donnerstag der 2.Osterwoche Joh 3, 31-36

Jesus der  sagte: Wer an das Sohn glaubt, hat das ewige Leben, er sei mit euch.

Viele Menschen haben die Vorliebe ein Kreuzworträtsel, Rätselfrage, Kopfzerbrechen  lösen. Sie machen das nicht für irgendeine finanzielle Belohnung, sondern für ihre innere Bereicherung. Manchmal klingt uns auch das Evangelium  wie ein Rätsel, das wir mit der Hilfe der Kirche enträtselt sollen.

Jesus, du hast uns  aufgerufen, unser  Leben aus dem Glauben zu gestalten. Herr, erbarme dich unser.

Du gibst und die Hoffnung der  Auferstehung, damit wir vor  den Fragen unseres Lebens bestehen  können. Christus, erbarme  dich unser.

Jesus, du bist unser Weg zum Vater, Herr, erbarme dich unser.

Jesus sagte zu Nikodemus: Der von  oben kommt, ist über allen, der von der  Erde ist, ist von  der Erde und  redet  von der Erde. Der  vom Himmel  kommt  ist über allen. An wen dachte Jesus, als er sagte. Wer  von Erde stammt, ist irdisch, redet irdisch, Jesus dachte hier an Johannes den Täufer. Und an wen dachte Jesus, als er sagte: Der aus dem Himmel kommt, steht  über allen. Hier dachte Jesus an sich selbst. Nur er kommt aus dem Himmel. Nur er sah, erlebte ,, himmliche Sachen“. Er ist  Gottes Gesandte, Erlöser der Welt, Richter aller Menschen. Johannes ist nur der Zeuge, auch wenn der größte Zeuge, den von Frauen geboren wurde. So wie Johannes, auch wir, weil wir Christen sind, sollen wir die Zeugenschaft von Christus abzulegen. Nicht nur unsere Worte sollen von Christus zeugen, sondern unser ganzes Leben soll über Christus. Obwohl wir  empfingen  die Taufe als die Kinder, und wurden wir uns ihrer Bedeutung nicht bewusst. Wenn wir zur Benützung des Verstand kamen, und wir sind uns  unserer Verantwortung bewusst, wir sollen die Tauf gnade vermehren. Christus zu erkennen, mit ihm im Gebet, in Sakramenten sich treffen, das alles ist nicht unsere Pflicht, sondern auch das Recht.

Damit Gott unser Herz läutere  und frei mache  von aller Falschheit  , wollen wir  zum Vater  beten.

Wenn  wir uns  halten  an das Wort  des Herrn , werden wir  in  seinem Frieden  wandeln.  Dazu bitten wir  ihn.

Selig, die  Christus  nachfolgen und in  der neuen  Schöpfung  bei  ihm sein werden.

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Vorstellgottesdienst 15. April 2018

Thema: Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

Einzug: EK ziehen mit Minis ein   Instrumental Jugendorchester

Lied:Wir kommen zu dir 2x

Begrüßung und  Einführung He.Pfarrer

Liebe Erstkommunion Kinder, Liebe Eltern, Großeltern zu diesem heutigen Vorstellungsgottesdienst, möchte ich euch alle, aber vor allem euch liebe Kinder sehr herzlich begrüßen. Ihr liebe Kinder bereitet euch auf die Erste Kommunion vor. Die Erste Kommunion wird ein schönstes und wichtigstes Ereignis  in eurem Leben. Ihr lerntet schon, dass Jesus mehrmals sagte, dass sein Leib  für uns  eine Speise sein soll, die uns  Leben gibt. Was für ein Leben Jesus da meint?  Meint er das Leben des Leibes? Für das Leben des Leibes  genügt    genügt    die gewöhnliche, irdische Nahrung.  Das Brot  vom Himmel, das uns  Jesus gibt, soll  unsere   Seele  lebendig erhalten. Liebe Kinder  bei der Taufe hat unsere Seele  ein ganz neues, ein himmlisches, göttliches  Leben erhalten. Dieses Leben soll in der  Seele  bleiben  und immerfort  kräftiger werden bis zum Tode. dann soll daraus  das ewige  Leben  werden. Wir können aber  in diesem höheren himmlischen Leben der Seele nicht zunehmen und können es  überhaupt nicht bewahren, wenn wir unserer Seele  nicht eine  himmlische  Nahrung zukommen lassen.Welches ist die himmlische Nahrung.  Der Leib und   das Blut   Jesu Christi. Wo bekommen wir  diese Nahrung? Bei der Heilige Kommunion. Seht ihr jetzt  wie notwendig  die heilige Kommunion für die Seele ist. Sicher ihr freut euch auf ihre Erstkommunion und ich freue mich zusammen mit euch.

Vorstellen- Bitte um Gebet:EK -Kinder

Bernadette:

Liebe Pfarrgemeinde!

Seit mehreren Wochen bereiten wir uns auf das Fest unserer Erstkommunion vor. Wir  freuen uns schon sehr  auf diesen großen Tag. 15 Kinder unserer Pfarre dürfen am 27.Mai Jesus das erste Mal im Heiligen Eucharistie  empfangen. Nun wollen wir  uns euch vorstellen:  Ich heiße Bernadette Doppler, Ich heiße Fabian, Lucas, Lara Lisa Leonie,Matthias, Christopher, Paul, Lisa Marie, Niklas ,Pia, Gabriel,Leonie, Laureen, Simon.

1.Das Thema unserer Erstkommunion lautet: Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

2. Fast jeder von uns sammelt unterschiedliche Schätze.

3. Was für mit wertvoll ist, hängt davon ab, wie sehr mein Herz daran hängt.

4. Familie, Freunde, ein Zuhause, Liebe und Geborgenheit sind Schätze, die unser Leben erst so richtig reich machen.

5. Auch wenn jemand zu dir  sagt: Du bist mein Schatz!

6. Auf Schatzsuche zu gehen ist immer aufregend und spannend.

7. Bei unserer Erstkommunion Vorbereitung   haben wir  uns Schatzsuche begeben.

8. Unser Schatz heißt Jesus. Ihn wollen wir entdecken.

9. Durch Jesus Christus kam das Himmelreich auf die Erde.

10. Er hat uns gezeigt, wo wir es finden können.

11. Wenn wir unsere Herzen öffnen und  wir uns  umeinander kümmern, dann ist das Stück Himmel.

12. Wer die Welt ein  bisschen besser  macht, wird mit Glück belohnt.

13. Jesus hilft uns  dabei.

14. Im Heiligen Brot will er bei uns sein, damit er uns dazu  stärken und Mut machen  kann.

Liebe Pfarrgemeinde!

Bitte helft auch ihr uns, den Schatz, von dem Jesus gesprochen hat,, zu finden und begleitet uns dabei mit eurem Gebet.  Dazu teilen wir euch am Schluss Gebetskärtchen aus

Gloria:  Gib mir  Liebe ins Herz  SJ-101,1-2

Tagesgebet- Hr. Pfarrer

Gott, wenn wir dich hier  jeden Sonntag um etwas bitten, dann gib uns  die Bereitschaft, uns nicht nur von einem Schatz überraschen zu lassen, sondern auch nach Kräften zu suchen, um zu finden, was für unser Leben wichtig ist. Das erbitten wir durch Jesus Christus, der  uns geraten hat, ,,sucht zuerst Reich Gottes, alles andere wird euch dazu gegeben.Amen

Geschichte zur Lesung: Schlüssel zum Himmel Eltern

Zwischengesang: Halleluja! Gehet nicht auf SJ 124,1-2 Str

Evangelium: Schatz  im Acker Mt 13, 44-46

Predigt: Hr. Pfarrer

Die Kinder, hauptsächlich die Buben haben gern die Geschichte über den Fund des Schatzes. Ich möchte heute eine wirkliche Geschichte erzählen. Es ist Jahr 1867 in Südafrika in Transwale geht durch das Dorf ein Kaufmann. Am Rande des Dorfes spielen die kinder. Ein Kind hält in seiner Hand irgendeinen Gegenstand, der auf der Sonne flittern, strahlt. Der Kaufmann fragt das Kind. Was  hast du denn? Ein Steinchen. Gib mir dieses Steinchen. Ich gebe dir dafür gläserne farbige Korallen. Der Kaufmann geht in die Stadt zu einem Juwelier und zeigte ihm das Steinchen. Der Juwelier sagte zu ihm. Das ist der Diamant außergewöhnlicher Werte. Auf die Frage, wo haben Sie das gefunden, will er nicht antworten. Dann kam er ins Dorf zurück und kauft den Acker, wo die Kinder spielten. Er fand dort  viele andere  Diamanten. Der Diamant, der er vom Kind kaufte, wurde  auf der  internationale  Ausstellung in Paris,  ausgestellt. Auch Jesus sprach davon, dass ein Mensch einen Schatz fand. Er ließ den Schatz dort liegen wo war. Er ging zu Hause nahm alle sein Geld und kaufte den Acker. Es gibt verschiedene Schätze. Das kann Gold ,Diamanten, Geld sein.  Aber für uns der größte Schatz ist Jesus, die Freundschaft mit Jesus. Das ist der Schatz der der Dieb nicht stehlen kann, der der Rost nicht vernichten kann. Sogar diesen Schatz kann uns nichts nehmen, auch der Tod nicht. Nur eine Sache kann uns diesen Schatz nehmen und das ist der schwere Sünde. Für diesen Schatz müsst ihr nicht mit Geld zahlen, sondern  mit der Liebe zu Jesus, mit guten Werken, mit Überwindung der Versuchungen. Der Schatz , der uns Jesus anbietet, hat so hohe Wert, dass für diesen Schatz es lohnt sich alles opfern.

Kredo:

Fürbitten: Priester, Elter, Kinder

Pr: Guter Gott, wir sind in deinem Namen versammelt. So bitten wir dich:

Mutter. Unsere kinder sind für uns wie ein großer Schatzt, den du uns anvertraut hast. hilf uns Eltern, dass wir gut für sie  sorgen, sie behüten und ins Leben begleiten, damit sie fähig werden, ihre Begabungen für sich und andere einzusetzen.

Vater.:  Gib uns  den Mut, die echten Werte zu denen Vertrauen, Liebe, Gerechtigkeit und gegenseitige Achtung gehören, zu leben und  uns nicht blenden lassen von den Verlockungen, die uns im Konsum das  wahre Glück versprechen.

1. Kind: Schenke uns ein offenes Herz, damit wir den größten Schatz, nämlich  die Liebe aufnehmen und weitergeben können.

2. Kind. Öffne uns die Augen für die Schönheiten dieser Welt und lass uns dankbar sein, für alles Gute, das uns geschenkt wird.

TM: Hilf uns, den Kindern, die uns Tischmütter anvertraut sind , gute Vorbilder und Wegbereiter im Glauben zu sein, damit sie erkennen können, welche Schätze du für sie bereit hältst.

Pr. Du Gott, willst uns Freude schenken. Sie wird dann immer mehr, wenn wir sie teilen indem wir füreinander da sind. So kann das Himmelreich zum wahren Schatz in unserem Leben werden, durch Christus, deinen Sohn, unseren Freund und Begleiter. Amen.,

Segnung der Kerzen 2 TM zünden sie an

Heiliglied: Heilig, ja heilig EK -Messe/Git

Vater unser: gesungen-EK stehen um Altar/bis Kommunion-Kreuzerl gemeinsamer Friedensgruß. Ministranten löschen Kerzen!

Kommunion: Kumbay my lord

Meditation: Schatzgebet

Segenslied: Das Segen Gottes möge  dich  umarmen /Elternchor/

Segen: Hr.Pfarrer

Auszug: Instrumental             Jugendorchester

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Hl.Stanislaus, Joh 17,6. 11-19

Jesus, der sagte: Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart sei mit euch.

Stanislaus -Patron von Polen, Schutzheiliger des Erzbistums Krakau, einer  der Vorgänger von  Papst  Johannes  Paul  II, auf  dem Bischofsstuhl des wichtigsten  Erzbistums Polens, das  im Jahr 1000 gegründet  wurde. Stanislaus gehört zu den  meistverehrten Heiligen Heiligen   in Polen.  Zahlreiche  ehrende  Legende  umgeben die  Person  des mutigen  Bischofs von Krakau.

Jesus, du kamst als  Zeuge  göttlicher  Liebe. Herr, erbarme dich unser.

Du wolltest  in deiner Liebe bei uns bleiben. Christus, erbarme dich unser.

Du führst  uns  durch  die Kraft  des  Geistes. Herr, erbarme  dich  unser.

Stanislaus wurde  um 1030 in der Nähe  von Krakau geboren und  nach seinem Studium zum Priester geweiht. Nach seiner Ernennung  zum Bischof von Krakau im Jahr 1072 erwies  er sich als  unermüdlicher Seelsorger  seiner Diözese.  Er  war  Reformen nicht  nicht  abgeneigt, wenn sie  dazu  dienten,  die Moral und  den Abstand  heben. Das Unheil  begann, als  Stanislaus  den herrschenden  polnischen König Boleslaw II. ermahnte, es  mit  der Treue gegenüber  seiner  Ehefrau genauer  zu nehmen und die Frauen allgemein  besser zu behandeln. Streit gab es auch, weil  Boleslaw  dem Bischof kirchlichen Besitz vorenthielt. Die  unmoralische Haltung des  Königs führte schließlich dazu, dass Stanislaus ihn exkommuniziert. Die Antwort des Königs. Er sprach das Todesurteil über  Bischof Stanislaus. Als  sich  seine Ritter weigerten das Urteil auszuführen, schritt Boleslaw II. selbst  zur grausamen Tat. Während  Stanislaus in der  Michaelskirche  zu Krakau eine Messe  hielt, überfielt  ihn der König und erschlug  ihn  vor dem Altar. Das vor Wut und Trauer  rasende  Volk  vertrieb  Boleslaw daraufhin  aus  dem Land. Der Todestag von Bischof  Stanislaus  war  der 11.April  1079.Im Jahr  1088 waren  die Gebeine  des  Märtyrers  in den  Krakauer Dom  übertragen worden.

Da der  Vater uns liebt und  wir durch Christus in  seiner Liebe bleiben, dürfen wir  es wagen,zum Vater zu beten.

Da Christus uns  seine Freunde genannt hat, dürfen  wir  ihn  um  seinen Frieden bitten.

Selig, deren Leben Frucht  bringt für das Reich Gottes und vollendet wird  in seiner  Herrlichkeit.

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Dienstag der 2 Osterwoche Joh 3,7-15

Jesus, der sagte: Wenn jemand nicht aus Wasser  und Geist  geboren wird, kann er nicht  in das Reich Gottes kommen, er sei mit euch.

Die Zeichen nennen wir  nicht nur verschiedene Zeichnungen, sondern auch die Schrift, verschiedene Gegenstände. Jesus sagt im heutigen Evangelium: Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn  erhöht werden. Zu dieser Zeit war die Schlange auf die Stange das Zeichen der Rettung.

Jesus, du hast uns hinein genommen in deinen Tod und deine Auferstehung. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns das ewige Leben geschenkt. Christus erbarme dich unser.

Du bist unser Weg  zum Vater. Herr, erbarme dich unser.

Die Menschen in der Wüste, wurden gerettet durch die zukünftigen Erlöser und Messias. Als Jesus am Kreuz stirbt, damals er am Kreuz die Kraft des Bösen nagelte, die Macht des Böse. Das Kreuz wurde die Quelle des neuen Lebens. Jesus will uns sagen, wer schaut auf gekreuzigten Jesus  wird das ewige Leben finden. Es ist notwendig die Zeit zu finden, und vergaffen sich auf  gekreuzigten Christus. Jesus antwortete auf die Frage von Nikodemus. Wie kann das geschehen? Nikodemus verstand noch nicht, wie kann der Mensch wiedergeboren werden. Er spricht vom irdischen Leben. /Wie kann  ein Mensch,  der schon alt ist geboren werden?  Er kann doch nicht  in den Schoss seiner Mutter zurückkehren und ein  zweites Mal geboren werden. Hier sehen wird dass Nikodemus  in der irdischen Ebene denkt. Jesus spricht von anderem Leben, zu dem wir eingeladen sind. Dieses Leben gewann uns durch seinen Tod am Kreuz. Noch etwas erklärt Jesus Nikodemus. Dieses neuen Leben muss jeder von uns annehmen/empfangen/. Darum sagt Jesus zu Nikodemus. Wenn jemand  nicht von  neuem  geboren wird, kann er  das Reich Gottes nicht sehen. Anders gesagt. Kann er in das ewigen Leben, nicht leben.

Im Namen Jesu Christi, sind wir wiedergeboren  zu neuem Leben.Als Kinder  dürfen wir  zum Vater beten.

Mit Jesus ist Gott, Er hat das Reich des Friedens gegründet. Zu ihm dürfen wir  beten.

Selig, die aus dem Geist geboren  sind und eingehen zum ewigen Leben.

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Reihenfolge bei der Erforschung des Gewissns

Wenn ihr nun vor der beichte wissen wollt, welche Sünden  ihr begangen habt, wird euch  das  euer Gewissen zeigen.  Ihr müsst nur  ins  Gewissen  recht hineinschauen oder das Gewissen  erforschen. Bei der  Erforschung des Gewissens  sollt ihr aber  bestimmte  Ordnung  einhalten. Worüber  werdet ihr  zuerst nachdenken?  Wann wir das letzte mal  gebeichtet haben und ob die  letzte Beichte  in Ordnung  gewesen  ist. In welchen  Fällen wäre  die Beichte  ungültig  gewesen? Wenn wir eine  schwere  Sünden absichtlich verschwiegen  hätten, oder wenn wir gar keine Reue und keinen  Vorsatz  gehabt hätten uns zu bessern. Was  hättet ihr zu tun, wenn ihr  bei  der  vorigen  Beichte die  Buße nicht verrichtet hättet?. Wir  müssen  es in der  Beichte sagen. Worüber werdet ihr dann  nachdenken? Welche Sünden wir  gegen die zehn Gebote Gottes begangen haben. Denkt der Reihenfolge nach, an jedes  Gebot  und merkt euch bei jedem Gebot, was ihr dagegen gesündigt habt. Worüber werdet ihr dann nachdenken? Was wir gegen die Gebote der Kirche gesündigt  haben. Dann könnt ihr noch an eins denken. Es hat jeder Stand seine besonderen Pflichten  und  darum  auch seine besonderen Sünden. Standespflichten. Standespflichten haben Eltern, Lehrer, Vorsteher.. Zuletzt denkt bei der Erforschung des Gewissens  nach, welches euer Hauptfehler ist.  Das  ist der Fehler, von dem die meisten anderen Fehler herkommen. Gewöhnlich  ist das eine von  sieben Hauptsünden. Bei einem Kinde ist der  Hauptfehler  die Hoffart, weil  es hoffärtig ist, ist es  eigensinnig, ungehorsam,streitsüchtig. Bei einem anderen Kinde ist es  die Trägheit, das  Raschen oder eine andere Sünde. Sind alle Sünden gleich groß? Auf  welche Sünde musst ihr bei  der Erforschung  des Gewissens  am meisten achten? Auf die schweren. Warum? Weil wir die schweren Sünden alle beichten müssen. Eine Sünde ist dann  eine schwere Sünde , wenn  die  Sache eine  wichtige, große  ist, wenn man  es auch genau weißt, dass das  was  man tut, eine große Sünde ist. Und er macht das ganz freiwillig. Ist es  schon  eine große Sünde  einen Apfel oder ein  Zehnt  zu nehmen?   Das ist  also  noch keine schwere Sünde, Etwas Großes ist aber, wenn man an Gott nicht glaubt, oder  wenn man  den Sonntag nicht heiligt. Bei der schweren Sünden müssen wir  auch  die Zahl  der schweren Sünden sagen. Es  können  bei  den schweren Sünden  auch besondere   Umstände sein, die   man  in der Beichte  sagen muss. Wenn ein Kind  seine  Eltern  beschimpft  hat, so ist  das etwas  ganz  anderes und viel  Ärgeres, als  wenn  es  einen  Kameraden   beschimpft hat. Es wäre nicht genug, wenn ein Kind  in der beichte nur  sagte.  Ich habe geschimpft. Auch bei einem  Diebstahl  können  Umstände  sein,  die die  Sünde  viel  größer   machen. Welche Umstände. Wenn  man viel genommen hat, wenn einen  ganz Armen  bestohlen hat. Manche machen   es bei  der Erforschung  des Gewissens  so. Sie  denken  nach , bis  ihnen ein paar Sünden  eingefallen sind. Dann  meinen sie.  Jetzt ist es genug. Sie haben schon ein halbes  oder ein ganzes Jahr   nicht gebeichtet.  Werden ihnen  in diesen paar Minuten  alle Sünden  eingefallen sind? Wahrscheinlich nicht.  Wenn  sie nach einer solchen  leichtfertigen, oberflächigen Gewissenserforschung, nicht viele Sünden vergessen? Nehmt  es also  mit der Gewissenforschung  nicht leicht. Seid aber  auch nicht zu ängstlich. Wenn ihr trotz   eurer  Sorgfall eine Sünde  vergessen   solltet , rechnet euch  Gott  das nicht   zur Schuld an  und  verzeiht  euch auch  die vergessene  Sünde. Wozu  erforscht ihr euer Gewissen? Damit wir  unsere  Sünden beichten können. Ist  aber  die  Erforschung  des Gewissens nicht  noch  zu etwas   anderen gut? Wie geht es  den Leuten, die ihr  Gewissen selten oder nie  erforschen ?  Sie wissen gar  nicht, wie es  in ihrer  Seele  aussieht. Sie tragen vielleicht eine  ganze Menge Sünden mit sich herum, un  wissen es  nicht. Sie  haben sehr schlimme Gewohnheiten und wissen es nicht., sie sind  in größter  Gefahr ewig verdammt zu werden. Sie sind  vielleicht große  Sünder und meinen sie dabei, sie seien vortreffliche Menschen, mit  ihnen  stehe es  ganz gut. Si geben sich darum  natürlich  auch  keine  Mühe  ihre  Sünden   loszuwerden und ihre  bösen Gewohnheiten abzulegen. Je  öfter man sein Gewissen erforscht, desto besser man sich selber und desto leichter  kann  man seine Fehler  ablegen und  im Guten  vorwärts  kommen. Wir sollen  jeden Abend  erforschen. Ihr sollt  kurz  den Tag  in Gedanken   durchzugehen und euch zu fragen. Wie habe ich mich in diesem Tag benommen, wie war ich bei Erfüllung meiner Pflichten. Ihr sollt ihre Sünden schon am  Abend bereuen. Wenn ihr jeden Abend  die Erforschung  des Gewissens tut werdet, dann die Erforschung des Gewissens  vor der beichte  wird  euch  viel  leichter  werden. Fangt also heute Abend an.

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Verkündigung der Herrn Lk 1,26-38

Gott, unser  Herr, der in vielen Zeichen zu den  Menschen gesprochen hat, sei mit euch.

Wir haben viele schöne Feste im kirchlichen Jahre. Die Feste sind dafür, damit wir mit ihnen Gott, Maria, die Heiligen, Märtyern zu feiern, damit wir mit ihnen unser christlichen Leben zu vertiefen. Das heutige Fest der Verkündigung des Herr lad uns dazu ein.

Du hast Maria zu  deiner Mutter erwählt. Herr,erbarme dich  unser.

Du  bist Mensch geworden im Schoss der Jungfrau. Christus, erbarme dich unser.

Du hast Maria mit der Fülle der Gnade ausgestattet. Herr, erbarme  dich unser.

Im heutigen Evangelium lesen wir einen schönen Satz, den Maria aussprach, als die Antwort dem Gottes Boten/Engel/: Ich bin die Magd des Herrn mir geschehe nach deinem Wort. Der tiefe Wert dieses Satzes entdeckte uns der italienische Schriftsteller Carlo Carretto. Er ging in die afrikanische Wüste, damit er dort in der Einsamkeit  betete, damit er in die inbrünstigen persönlichen Verbindung  geriet. Manchmal traf er dort mit den Arbeitern. Diese Arbeiter erwähnten ihm einmal, dass einmal ein 15 jähriges Mädchen mit einem jungen Arbeiter verlobt war. Sie konnten aber nicht heiraten, denn nach dem dortigen Gesätzen, sie müssten warten, erst das Mädchen 16 Jahre alt ist. Aber zu dieser Zeit wurde das Mädchen mit einem anderen Mann schwanger. Weil sie schwanger wurde auf unehelichen Weise, nach dem Tuareg  Gesetz ihre Elten sie töten mussten, und so das,  dass sie ihr  den Kehle durchschneiden mussten. Carlo Carretto wurde durch dieses Ereignis erschüttert.Und fiel ihm gleich, dass auch bei Juden war das Gesetz, dass eine Frau, die die Mutter auf die außereheliche Art die Mutter wird, steinigen werden musste. Die heilige Maria wusste davon. Und doch, als ihr der Engel des Herrn mitgeteilt hatte, dass sie die Mutter auf außereheliche Weise wird. sie schätzte den Gottes Willen so hoch, dass sie Ja sagte. Mit den Worten: Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe   nach  deinem Wort, Maria äußerte  ihren Gehorsam dem Gottes Willen, obwohl ihr bedroht, dass sie gesteinigt wird.

Diese Gehorsam von Maria gegen Gottes Wille bewunderte Carlo  Carretto so sehr, dass er in diesem Tag bis in die Nacht  zu Maria betete und bat ihr, damit ihm den Gottes Willen folgen hilft.

Sollten auch wir nicht Maria folgen  in ihrer Gehorsamkeit  gegen Gottes Willen folgen? Ja, der heutige Mensch  fragt vor jeder seinen Entscheidung. Was werde ich davon haben? Und wir bekommen von Herrn die Antwort. Selig die Wort Gottes hören, und bewahren sie. Das bedeutet, dass diejenige die Gottes Willen gehorsam sind, sind selig, sind glücklich. Das haben wir aus der Gehorsamkeit  gegen Gottes Willen: Seligkeit, Freude und Glück. Ist das nicht genug? Doch die Menschen zudrängen sich nach dem Glück. Nur sie suchen das Glück auf unrichten Weise. Bei der Suche des Glücks, nehmen wir uns als Vorbild unsere himmlische Mutter Maria. Sie verbeugte tief vor dem Gottes Willen und sie wurde die Dienerin des Herrn. Und darum sie ist so glücklich, dass sie ruft. Meine Seele preist die Größe  des Herrn und mein Geist  jubelt über Gott  meinen Retter. Lk 1,46. Und so Brüder und Schwester, die Gehorsamkeit von Maria  machen wir uns beim Gebet Engel des Herrn bewusst, wenn wir ihre Worte beten. Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du es gesagt hast. Nach dem Beispiel Mariens, und mit ihrer Hilfe entscheiden wir uns so den Willen Gottes Willen folgen, damit wir hier auf der Erde und auch in der Ewigkeit glücklich sind.

Da Jesus Christus einer von uns  geworden ist, dürfen wir  in seinem  Namen voll Vertrauen zum Vater beten.

Der  Sohn Marias, der Sohn des Höchsten genannt wurde, kam um uns den Frieden zu verkünden.

Selig, die Ja sagen zum Willen des Vaters und  eingehen in das Reich , das kein  Ende  hat.

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Ministrant in der Osterzeit

Ministrant in Osterzeit

Die Osterzeit dauert 50 Tagen. Sie beginnt Karsamstag und endet am Fest Herabgelassen des Heiligen Geistes /Pfingsten/. Diese Zeit erleben wir mit Freude. In dieser Zeit singen wir fröhliche Alleluja. Die erste Woche nach  der Ostern, feiern wir wie einen Festtag /Oktave/ die mit   dem Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit  endet. Das ist der zweite Ostersonntag. Der dritte Sonntag  feiern wir  als biblischer  Sonntag. Der vierte Ostersonntag feiern wir, als der Sonntag des guten Hirten. Wir beten für die geistliche Berufungen. 40 Tag nach dem Ostern feiern wir Christi  Himmelfahrt. Die liturgische Farbe in der Osterzeit ist weiß. Die österlichen Symbolen sind  hauptsächlich das  Lamm und  die Kerze. Das Symbol des Lammes befindet sich schon  in der vorchristliche Tradition. Das Lamm wurde in der jüdischen Tradition  als das Opfertier  verwendet. Die Juden aßen  am Fest der Pascha  das Lamm, als die Erinnerung an  die Befreiung  aus Ägypten. Im Christentum ist das Lamm   das Symbol  Jesu Christi, weil er  das  Lamm ist, das  für das Heil der Welt geopfert wurde. Die Kerze wird als das  Zeichen des Lebens begreifen.  Die österliche Kerze/Paschal/  symbolisiert auferstanden Christus. Sie wird  vom österlichen Feuer  angezündet. Diese Kerze ist mit dem Zeichen des Kreuzes und mit den Symbolen A und Q geschmückt. A und Q bedeutet der Anfang und Ende der Zeiten. Diese Kerze wird dann bei jeder Taufe und Begräbnis angezündet. Jesus will dass in uns  seine Freude ist. Die Freude wächst durch das Verschenken. Auch der Ministrant  sucht die wahre Freude. Der Ministrant ist dankbar. Er weist, dass Gott ihm liebt. Er nimmt auch die schwere Situationen an. Er weißt auch die andere Menschen  zum Jubel Gottes  aufmuntern. Er lernt fröhlich Gott zu loben für alles was er erlebt. Man muss aber darauf achten, dass Gott nicht nur unsere Stimme, unsere Zunge loben, sondern auch unsere Taten, unser Leben. Der Ministrant  bei abendlichen Gewissenerforschung bittet Gott um Verzeihung seiner Sünden und Fehler.

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Samstag der Osteroktav Mk 16, 9-15

Jesus, der den Apostel ihren Unglauben und Herzens härte  vorgeworfen hat, er sei mit euch.

Das Sprichwort sagt. Repetitio mater studiosom est. Die Wiederholung ist die Mutter der Weisheit. Wir wissen, wenn jemand etwas großes schaffen will, muss er wieder und wieder beginnen, überwinden anfängliche Misserfolge. So machte das auch Jesus.

Jesus, du bist die Quelle des Lebens und der Freude in unserer Gemeinde. Herr, erbarme dich  unser.

Du hast Geduld auch mit  den Zweifelnden und Schwachen unter uns. Christus , erbarme dich.

Du  befreist uns  von Schuld  und Angst,  Herr, erbarme dich unser.

Wenn ich am Anfang gesagt habe: wenn der Mensch etwas großes erreichen will, muss er wieder und wieder beginnen und seine Misserfolgen zu überwinden. Selbstverständlich hier geht es nicht um Jesu persönliche Misserfolgen. Jesus hatte nie die Schwierigkeiten mit sich selbst, doch er ist Gottes Sohn, aber er hatte Probleme und Schwierigkeiten mit seinen Apostel. Jesus, nach seiner Auferstehung muss mit den Apostel von Anfang an beginnen. Es scheint, dass alle Feuereifer und Begeisterung verrann. Jesus lass sich nicht abraten. Wieder erschien er den Apostel, weil er weist, dass diese bald der Grund der neuen Kirche werden. Doch auch die Unglaube, die Zweifeln  der Apostel wird   vielen zum annehmen  der Glauben dienen. Jesus als ob würde ringen um Petrus, Thomas, Johannes und um die anderen Apostel. Aber Jesus ,, kämpfte“ auch für uns. Jesus wollte aus den Apostel die eifrigen Prediger der frohe Botschaft. Die Apostel glaubten wieder an Jesus Christus und diesen Glauben sie schon nie verloren haben. Vielleicht auch wir müssten mit den Schwierigkeiten hinsichtlich unseres Glaubens kämpfen. Jesus auch uns will in diesem Kampf helfen, weil er auch von uns die eifrigen  Verkündiger seines Evangelium haben.

Da  wir das Wort der Wahrheit durch die  Botschaft  der Apostel erhalten haben, wagen wir zum Vater  zu beten.

Jesus Christus, den auferstandenen Friedensfürst, bitten  wir  um seinen Frieden.

Selig, die eingehen in  die Liebe Gottes und  ihn schauen dürfen in seiner Herröichkeit.

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2. Sonntag der Osterzeit B Joh 20,19-31

Sonntag  der göttlichen Barmherzigkeit

Einführung

Die Kirche feiert heute das Fest der göttlichen Barmherzigkeit. Zum erstenmal führte dieses Fest in seiner Diözese in Krakau der Kardinal Franz Macharski ein. Das war im Jahre 1985. Später erlaubte Papst Johannes Paulus II, dieses Fest in allen Diözesen in Polen zu feiern. Am 30. April 2000 gab Papst Johannes Paulus II bei der Heiligsprechung von Schwester Faustina das Dekret heraus, in dem er das Fest der göttlichen Barmherzigkeit für die ganze Kirche anordnete.

Predigt

Es gibt Menschen, die nur an das glauben, was sie sehen, worüber sie sich mit ihren Sinnen überzeugen können. Höhere Werte interessieren sie nicht. Glaube und ewiges Leben interessieren sie nicht. Sie sind überzeugt, dass diese Dinge nicht existieren. Es gibt aber auch Menschen, die durch die Naturgesetze der Physik, der Chemie, der Astronomie sie zum Glauben an Gott kamen. Zum Gedanken auf   die Existenz der menschlichen Seele.

Wir kennen die Geschichte des heiligen Thomas, der an die  Auferstehung von Jesus nicht glauben wollte. Als Jesus ihn aufforderte, seine Finger in seine Male und seine Hand in seine Seite zu legen, bekannte  Thomas seinen Glauben mit den Worten: Mein Herr und mein Gott. Der Theologe  Hans Urs von Balthasar kommentiert das heutige Evangelium in diesem Sinn, indem er zwei Sachen erklärte. Jesus verzeiht die Sünden der ganzen Welt. Für diese Sünden starb Jesus am Kreuz und so versöhnte er die Menschheit mit dem Vater. Jesus gibt den Apostel durch den Heiligen Geist die Macht,  den Menschen die Sünden zu vergeben. Die Vergebung der Sünden bekommen wir im Sakrament der Versöhnung, in der Beichte. Hans Urs von Balthasar  sagte, dass die heilige Beichte nicht eine Strafe sei, sondern ein Werk der göttlichen Barmherzigkeit. Die heilige Schwester Faustina sah Jesus und glaubte ihn. Der heilige Thomas sah zuerst Jesus nicht, dann sah er Jesus und hört die Worte von Jesus: Glücklich sind die, die  nicht  sehen und doch glauben.

Die Ereignisse der Gefangenschaft, der Verurteilung und der Kreuzigung Jesu waren für Thomas wie eine kalte Dusche. Thomas ging weg, als man  Jesus gefangen nahm. Mit dem Tode Jesu sah er alles einstürzen, was er während der drei Jahre, in der er in die Schule Jesu gegangen war, erlebt hatte.   Thomas fühlte sich enttäuscht und sogar betrogen. Kam Thomas zu den Apostel zurúck aus  Angst vor den Juden? In seinem Inneresten hatte er eine Menge an Fragen, auf die er keine Antwort fand. Er glaubte den Reden der Apostel nicht, als sie sagten: Wir haben den Herrn gesehen.  Ist er ungläubig? Er stand unter dem Einfluss der schweren Vorkommnisse und unterlag ihnen. Er schaute auf alles nur mit seinen leiblichen Augen. Er hatte die Begeisterung für Jesus verloren.

Heute können wir Thomas dankbar sein für sein Verhalten vor der Begegnung mit dem auferstandenen Jesus, aber auch nach der Begegnung mit ihm. Aber wir sollen auch Schwester Faustina dankbar sein für die Übermittlung der Botschaft von Gottes Barmherzigkeit. Glauben bedeutet, anzuerkennen, dass Gott treu ist. Auf verschiedene Art  bekannten die beiden, der Heilige Thomas und die Heilige Schwester Faustina,  den Glauben  an den Herrn.

Viele Menschen nehmen auch heute den Glauben an den auferstandenen Christus nicht an. Sie kennen die Schönheit des Lebens aus dem Glauben nicht. Es ist notwendig, sich für Gott zu öffnen und aufrichtig – so wie Thomas – den Glauben zu bekennen. Thomas und Faustina könnte man als  Patrone für aufrichtig Gott suchende Menschen bezeichnen.   Es ist möglich Gott zu finden, wenn wir es wollen und wenn wir uns der Gnade Gottes anvertrauen.  Wissenschaftliche Beweise sind dazu nicht unbedingt notwendig. Die Wissenschaft erzählt über viele  interessante Ereignissen und Erfindungen. Die Wissenschaftler hätten viele Sachen nicht erfinden können, wenn sie nur das geglaubt hätten, was sie mit den Augen sehen können.  Zum Beispiel entdeckte im Jahre 1781 der englische Astronom Frederick William Herschel den siebten Planeten des Sonnensystems – den Planeten Uranus. Die Astronomen errechneten  die Umlaufbahn dieses Planeten und sie waren überrascht, als sie festgestellt haben, dass der Planet von ihrer berechneten Bahn  örtlich abweicht. Damals überlegte der französische Astronom  Le Verrier folgendes: Das muss eine besondere Kraft sein, die auf den Planeten Uranus wirkt.  Das muss ein achter Planet sein, der das verursacht. Le Verrier berechnete mit mathematischer Genauigkeit, wo sich dieser neue Planet befinden könnte. Er berechnete die Größe, den Umfang und  die Dichte dieses Planeten. Als er das alles gemachte, schrieb er seinem Freund,  dem Astronomen  Gall, damit er einen unbekannte Planet in der Sternengruppe Capricoranus suche.  Gall erhielt den Brief 23. September und noch am selben Abend hat er diesen Planeten gesehen.  Die ganze wissenschaftliche Welt war überrascht, wie es möglich ist, so eine große Entdeckung zu machen und dabei sein Zimmer nicht zu verlassen. Auf welche Art und Weise geschah die Entdeckung? Er glaubte an etwas,  was er nicht gesehen hatte.  Er sah diesen Planeten nicht, aber er glaubte an seine Existenz. Seine Argumentation: Ich glaube nur das, was ich sehe, das ist ganz falsch  oder ist unrichtig, ich möchte nicht sagen ,,primitiv“. Es gibt viele Sachen, die wir nicht sehen, und sie existieren doch. Wir Christen glauben auch,  wenn wir nicht sehen. Und zum Schluss noch eine Bemerkung:  Der französische Astronom Le Verrier kam durch diese Überlegungen darauf,  dass der achte Planet existieren muss und er irrte sich nicht. Auch wir sollen  durch die Überlegung darauf kommen, dass Gott einfach existieren muss. Es ist aber notwendig,  über solche Sachen nachzudenken.

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Freitag der Osteroktav Joh 21,1-14

Jesus, der  die Jünger ansprach, Kinder habt ihr nicht etwas zu essen?  Er sei mit euch.

Der Evangelist Johannes spricht von erfolglosen Fischfang, obwohl  nahmen an ihm die bewanderten Fischer  teil. Nach der Begegnung mit Christus, der nie die Fische gefangen hat, also in diesem Gebiet unerfahren war. Uns er sagte  zu den Aposteln: Werft  das  Netz auf der  rechten  Seite. Die Apostel befolgten Jesus, sie wieder-sprachen Jesus mit den Worten. Jesus du hast in Fischfang keine Erfahrungen.

Jesus, du hast die Apostel zum Frühstück geladen. Herr, erbarme dich unser,

Deine Auferstehung hat allem menschlichen Leben einen neuen  Sinn gedeutet. Christus,erbarme dich unser,

Du hast deinen Jüngern die  Augen geöffnet, damit  sie dich  erkannten. Herr, erbarme dich unser.

Die heutige Begegnung Jesu mit den Aposteln ist schon die dritte Begegnung. Es ist nicht die Erzählung vom Fischfang, aber gibt die Antwort auf die mehrere Fragen. Nach dem Karfreitag kamen die Apostel zu ihrem ursprünglichen Handwerk zurück. Was sollten sie anders , machen, als zurückehren zum Leben, von dem sie Jesus berufen hat und das sie für Jesus verlassen haben. Jesus will sie zu den Menschen Fischer machen. Sie kehrten schnell zum Fischernetz zurück, als ob nicht geschehen wäre. Und was ist mit uns? Die Feste liefen ab. Alles kam in die alte Gleichsäe zurück, als ob nichts passiert wäre. Jesus aber vergiss sein Plan nicht. Er geht zu den Apostel. Er will sie daran erinnern, wozu er sie ausgewählt hat. Das soll ihr letzter Fischfang sein, der das Symbol ihrer zukünftigen Tätigkeit werden soll. Das Boot sticht  in See der Welt, damit ins Netz des Gottes Wort die Menschen zu fangen. Das Boot gehörte Petrus. Jesus baute seine Kirche auf dem Petrus/ Felsen/. So wie Christus fand seine Apostel, fand er auch uns. Ähnlich wie bei der Begegnung mit den Aposteln, so auch in unserem Leben kommt Christus unauffällig.Wenn wir  Jesu Lehre folgen, überzeugen wir uns vom Erfolg.

Da wir den Glauben an unseren Herrn und  Gott  Jesus  Christus  bekannt haben, dürfen wir  wagen zum Vater zu beten.

Friede  war der erste  Gruß  des auferstandenen Herrn. Damit wir in seinem Frieden bleiben bitten wir.

Selig, die  mit dem Herrn zu Tisch sitzen und  mit ihm eingehen in sein Reich.

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Donnerstag der Osteroktav

Der Friede und die Liebe des auferstandenen Herrn, sei mit euch.

Ich habe mich schon mehrmals mit der Meinung getroffen,dass Jesus in Wirklichkeit nicht auferstanden hat, nur die Aposteln sehnten sich danach, dass Jesus aufersteht und sie ihren Träumen,Sehnsüchten geglaubt haben. Solche Behauptung aber hat keine Begründung. Im Gegenteil, als Jesus ihnen erschien die Apostel wollten an Jesus Auferstehung nicht glauben, Jesus musste sie auffordern, damit sie ihn berühren und so überzeugen sich, dass er wirklich lebt.

Jesus, du hast deinen Jüngern den  Frieden verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst zu  den Jüngern, die aus Furcht die Türen verschlossen hatten. Christus, erbarme dich unser.

Du hast deinen Aposteln die Wundmale gezeigt. Herr,erbarme dich unser.

Auch das heutige Evangelium ist für uns wichtig. Die Jünger von Emaus erzählen den Aposteln, wie sie Jesus bei der Brotbrechen erkannten. Und Evangelist Lukas vermerkte: Während sie aber  dies redete, trat er  selbst  in ihre Mitte und spricht  zu ihnen: Friede euch.   Worin sollen wir die Wichtigkeit des heutigen Evangelium sehen? Darin, dass Jesus auch mit dem Leib auferstanden ist. Wenn Jesus als der Geist auferstanden wäre, die Apostel ihn nicht gesehen hätten.Jesus zeigte absichtlich seine Hände und Füsse. Aber Jesus nicht nur zeigte seinen Leib, er forderte die Apostel auf, damit die Apostel seinen Leib berühren und so überzeugen sich, dass sie keinen Geist sehen, sondern wirklichen Jesus. Den Leib, den sie sehen, ist der Leib von Jesus, obwohl sein Leib, hat eine andere Qualität, als der Leib eines üblichen Menschen. Diese Begegnung ist darum wichtig, weil Jesus die Apostel überzeugen muss, dass er lebt, und  das schon mit dem verherrlichen Leib. Weiter Jesu Tod wurde , aber auch seine Auferstehung  schon im Alten Testament vorhergesagt. Jesus Auferstehung bestätigte die Vorhersage  der Propheten. Die Auferstehung von Jesus verursachte, dass das Werk Jesu Christi weiter fortsetzt. Die Apostel, aber auch die ganze Kirche sollen die Zeugen Jesu Leiden, Tod und  Auferstehung sein. Darum auf Jesus  Auferstehung schauen wir nicht, wie auf ein Ereignis, das vor 2 Tausend Jahren geschah, und  betrifft uns nicht. Für uns sind wichtig die Worte von Jesus. Selig, die nicht sahen und doch glauben. Joh 20,20

Jesus Christus hat die Welt besiegt und uns seinen Frieden geschenkt. In  seinem Namen beten wir  zum Vater.

Christus, der bei uns sein will in  aller Bedrängnis, will uns seinen Frieden geben. So bitten wir  ihn.

Selig, die  glauben, dass  Jesus Christus  von Gott gekommen ist, und mit  ihm hingehen zum Vater.

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