Hl.Johannes vom Kreuz, Mt 17,9.10-13

Jesus,der sagte:Unter allen,die von Weigern geboren sind,ist nicht  aufgekommen,der größer sei denn Johannes der Täufer,er sei mit euch.

Heute feiern wir auch Johannes, aber nicht Täufer sondern Johannes vom Kreuz. Papst  Pius XI. der ihn 1926 zum -Kirchen Lehrer erhob,bezeichnete den großen  Mystiker Johannes vom Kreuz als einen Lehrer der Heiligkeit und Frömmigkeit,seine  Schriften als Gesetzbuch und  Schule gläubigen Seele.

Jesus,du kamst als der Prophet des Neuen Bundes. Herr,erbarme dich unser.

Du hast deine Herrlichkeit vor den Menschen verborgen Christus,erbarme dich unser.

Du hast allen Menschen dein Reich aufgetan. Herr, erbarme dich unser. Johannes kam am 2r Juni 1542 in dem altkastilischen Örtchen von Salamanca zur Welt.Sein adeliger Vater war wegen seiner Heirat mit einer  Bürgerlichen aus der Familie ausgestoßen worden und mußte  den Lebensunterhalt für die Familie als Weber verdienen. Sein Wunsch war es,dass, auch Johannes dieses Handwerk erlernte doch der zeigte wenig Geschick und wurde lieber Krankenpfleger im Spital von Medina rel Campo. Die ihm abgetragenen Arbeiten  führte er mit viel Eifer und Fleiß aus, seine Milde und große Nächstenliebe machten ihn bei den Kranken besonders beliebt.Neben seiner beschwerlichen  Arbeit besuchte Johannes auch noch einen philosophischen  Kurs im örtlichen Jesuitenkolleg.Im Jahr 1563 trat der inzwischen 21 jährige Johannes in Medias  dem Karmeliterorden  bei und nahm den Namen  Bruder Johannes von  St.Matthias  an. Nach der Profeß schickten ihn seine Oberen ,die seine  große Begabung  erkannt hatten zum Theologie und Philosophie Studium nach Salamanca. Im Jahr 1568 empfing  Johannes dann die Priesterweihe.Bald danach erwog Johannes seinen Orden zu verlassen  und zu den strengeren Kartäusern überzutreten. Die von ihm mit Missfallen  beobachteten Veränderungen im Karmeliterorden wie etwa zunehmende Ermüdungserscheinungen  und fehlende Ordnung machten ihm den Verbleib in der  Genossenschaft unmöglich. Da,aber lernte  Johannes die Mystikerin und Karmelitin Theresia von Avila kennen, die Jahre zuvor dieselbe Unzufriedenheit empfunden hatte wie er  und 1662 mit ihrem Reform Werk innerhalb des Ordens begonnen hatte. Theresia überzeugte Johannes davon im Karmeliterorden  zu bleiben  und sich ihrer Arbeit anzuschließen.Als Johannes vom Kreuz beteiligte  sich von nun an voller Eifern an dem  Reform Werk seiner Gefährtin.

Weil Gott uns zuerst geliebt hat, können auch wir ihn lieben und zu ihm Vater sagen. So lässt uns beten.

Jesus Christus  hat am Kreuz durch sein Blut Frieden  gestiftet. D eshalb  bitten wir.

Jerusalem,erhebe dich Stein auf  den Berg und Schau die Freud’s,die von denied Gott zu dir kommt.

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Freitag der 2.Adventwoche Mt 11,7,11-15

Jesus, der sagte:Wem soll ich  aber dies  Geschlecht vergleichen? Es ist Kindlein gleich,die an dem Markt sitzen und  rufen gegen ihre Gesellen,er sei mit euch.

Jesus kannte seine Zeitgenossen gut.Er sagte, dass sie sich oft wie  Kinder verhalten die  eigensinning sind und  ihre  Launen haben. Dies war  sicherlich  einer  der Gründe, warum Jesu Zeitgenosse seine Lehre, seiene Persönlichkeit abgelehnt haben.

Jesus, du kamst als  Bote  des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Du bliebst  vielen unbekannt und  ungehört. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns die Weisheit des Vaters kundgetan. Herr, erbarme dich unser.

Jesus lehnte  die Haltung  seiner  Zeitgenossen eindeutig  ab.ihnen war egal was Jesus  sagte oder  oder tat.Sie stellten sich Jesus entgegen,  weil  Jesus  ihren Lebensstill kritiesierte. Er nannte  ihren Zustand  in Wahrheit. Wie würden wir unseren Zustand  nennen? Sicherlich  will keiner  von  uns  in Streitigkeiten und  Auseinandersetzungen geraten. Oft Streitigkeiten  und Auseinendersetzung  verursacht unsere Nachlässigkeit.Wir übersehen  die  Meinungen  und Bedürfnisse anderer Menschen, ohne dass wir über sie die wesentlichen Information wissen. Was tun  um dies  zu vermeiden? Manchmal  handeln wir  schnell, ohne Erwägung  und so  wir die Menschen  verletzen. Wir verurteilen sie  für etwas,  was nicht  die Wahrheit ist.Wer der Wahrheit widerstehen will, findet immer einen Vorwand  um sie zu  vermeiden.Johannes den Täufer  verurteilten weil er  nicht  gegessen und getrunken  hatte, und Jesus,  weil er  gegessen  und  getrunken hatte.  Lasst uns  keinen doppelten  Meter  haben. Lassen  wir uns  die Menschen  von der guten Seite  zu beurteilen.  Lsßt uns keine Laune haben und immer nach der Wahrheit suchen.

Der Schrift sagt uns, dass der Heilige Geist  in uns betet und uns lehrt, Gott  unseren Vater  zu nennen. Beten wir gemeinsam.

Als Boten seiner  Liebe und seines  Friedens hat unser Herr die Jünger  in alle Welt  gesandt. Boten seiner Liebe  und seines Friedens   sind auch wir.So  wollen wir  ihn  um seinen Frieden bitten.

Jesus öffne  uns Augen und  Ohren, damit  wir  für deinen  Frieden wirken können.

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3.Adventsonntag A Mt 11,2-11

3.Adventsonntag 2019

Einführung

Heute haben wir einen Sonntag, den wir Gaudete Sonntag nennen. Das Christentum bringt dem Mensschen die Freude. Die Frage ist, warum die heutige Menschen keine Freude im Christentum finden. Die Antwort ist, dass nur  wahres  Chrisstentum  Freude bringt, nicht deformierte Christentum. Viele Christen im  praktischen Leben, glauben nicht, was das Christentum  verkündet.

Predigt

Manchmal  kommt es vor. dass wir die Tür abschließen  und dann  zurückkommen, um uns zu überzeugen, ob wir  sie  tatsäch abgeschlossen haben. Warum machen wir das? Weil wir die Sicherheit haben wollen. Johannes  der Täufer wollte auch  sicher sein, dass Jesus  tatsächlich  derjenige  war, den die Menschheit erwartete.Deshalb  schickt er seine Jünger mit einer Frage  zu Jesus. Du bist  derjenige, der kommen sollt, oder  wir sollen  einen anderen warten? Johannes traf Jesus  persönlich  bei seiner Taufe. Er sah eine Taube und hörte eine Stimme  vom  Himmel und mit  der Gewissheit  von Jesus erklärte, dass er  das Lamm Gottes ist. Johannes  sitzt jetzt im Gefängnis und er hört von Jesus, was  er sagt  und tut, aber Jesus noch nicht von sich saget, dass er Messias ist. Interessant  war auch  die  Reaktionn Jesu. Er sagt weder ja noch  nein, sondern  zeigt  den Jüngern des Johannes  Wundern   und Zeichen, die klar  sagen, dass  nur  der  Messias  dies tun kann. Sicher mit Freude erhielt Johannes die Nachricht, er  wurde  sicher, dass Jesus  der Messias war, obwohl er es  nicht  öffentlich  verkündete. In unserem Leben stehen   wir  oft vor  unlösbaren Fragen  oder  falschen  Vorstellungen. Manchmal zögern wir  über die Gewissheiten , mit denen wir als ob  wir  bereits  zusammengewachsen sind. Was sollen wir dann machen. Aufrichtig  die Wahrheit zu suchen und  an die  Sache  kommen.Der Mensch  kann  als  ein Wesen definiert  werden  das die Wahrheit sucht, und  wenn  er sie  findet, will er die Sicherheit haben, dass diese Wahrheit  echt, wahr ist. Wir dürfen  uns nicht  mit  Halbwahrheiten zufriedengeben und wir können nicht  im Zweifel  bleiben, sondern sollen wir Anhänger  und Liebhaber  der Wahrheit sein. Beachten wir den Apostel Thomas, er  wollte  sicher sein. Als er  konkrete Beweise  dafür  erhielt.  dass Jesus lebte, bekannte  er seinen Glauben. Was wir dann tun sollen? Suchen sie  einen Priester auf , der unsere  Zweifel  mit  Hilfe  des Heiligen Geistes  erklärt. Wir werden Gott niemals durch unsere  Vernunft  vollständig begreifen. Das ist keine Schande. Die Apostel baten  auch  um Glauben. Warum konnten auch wir nicht  bitten? Wenn wir glauben  und unser  Glaube  wirklich  sein  wird, wenn  wir  wirklich  nach  dem Glauben  leben werden,  werden  wir  glückliche  Menschen  sein. Wir werden  die  Freude spüren, die Johannes der Täufer  erfahren  hat und  die die  Welt  uns  nicht geben  kann, nur Jesus. In Italien wurde  ein  Buch veröffentlicht, das zum Bestseller mit  dem Titel Hypothesen  von Jesus  wurde. Sein Autor  Vittorio  Messori untersuchte Jesus  auf die Weise, wie  große  Persönlichkeiten  in der  Geschichte  untersucht  werden. Erst  als Persönlichkeit,  dann  seine Lehre und  schließlich  sein Tod  und Auferstehung.Nach  dreijahrigem Studium  kam er  zu  einem Schluss. Jesus von Nazareth ist wirklich  der,  für den  er sich  ausgibt und wenn  die ersten  Christen betrachteten ihn  als  den Botschafter Gottes für  die  Menschheit und  noch  mehr  als  den  Sohn Gottes. Die Hypothese  von  Vittoria Messori beruht  auf  den Schriften des Neuen Testaments, Augenzeugnissen, auf  dem  apostolischen  Glauben, und dem Glauben  aller Christen.Dieser  Journalist und  Schriftsteller  suchte  nach  der  Wahrheit  und fan sie.Auch wir können auch dank diesem Buch Gewissheit  finden. Lasst niemanden von  uns  bei  den ungelösten Fragen des  Glaubens  und  des  Lebens bleiben. Benutzen  wir  die Adventszeit, um diese  Probleme  zu beheben, falls sie  existieren und auf sie  die richtigen Antworten zu suchen, die unsere Gewissheit   in den Glaube stärken. Der Glaube  wird  die Freude  des christlichen  Lebens vervielfachen.

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Donnerstag der 2.Adventwoche Mt. 11, 11-15

Jesus, der vom Johannes dem Täufer sagte: Er ist  Elia, der kommen soll, er sei mit euch.

Der Erwartung des  Messias sollten  nicht effektlos sondern  sehr  aktiv  und dynamisch  sein. Wir sollen  Jesus gegenüber  gehen. Das ist  die Überwindung  unserer eigenen Faulheit und Bequemlichkeit. Dies ist  ein entscheidender  Kampf  mit unseren Fehlern und  Gewohnheiten. Der Kampf  gegen  Selbstliebe und   Sinnlichkeit.

Jesus, du hast die Verheißungen des Vaters erfüllt. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst  als der Helfer in die Welt. Christus, erbarme dich unser. 

Du  kamst  als der  Mittler  zwischen uns  und dem Vater. Herr, erbarme dich  unser. 

Vor vielen  Jahrhunderten sagte der  Prophet  Jesaja  voraus, dass  ein Bote  vor den Messias  auftreten würde um sein Kommen  anzukündigen.  Ungefähr  dreihundert Jahre nach Jesaja sagte der Prophet Maleachi voraus, dass der Bote, der von den Messias  kommt,  im Geiste  Elias  handeln würde. Nach  vielen  Jahrhunderten  erschien  dieser  Mann in der Wüste, und führte ein Leben, das dem Leben Elias ähnlich war. Johannes   trug    Gewänder  aus der Kammelhaar und Leder. Sein Gewand  ähnelte  daher  Elia. Die  Größe  Johannes  des Täufers  lag   nicht   in seiner  Persönlichkeit, sondern  in  seiner   einzigartigen Mission. In der Ankündigung  des  Kommens  des Lamm  Gottes. Wenn er  die Menschen  auf das  Kommen  des Messias    vorbereiten sollte, brachte   er  zuerst  bei ihnen das Bewusstsein der Sündhaftigkeit und dann  das Bedürfnis  der Busse. Johannes  war ein strenger Asket. Er predigte die Busse  allen, ohne Unterschied. Wie  ist es heute? Wen hält die Welt für einen großen? Lasst  uns  nicht irren, schauen wir  nicht auf  Kleidung oder Reichtum.Vielleicht  kennen sie Leute,  die mutig  ihre  Meinung  sagen können. Sie können  gegen  die Sünde  entgegensetzen. Dabei fesseln sie die Aufmerksamkeit nicht an sich selbst, sondern auf Christus. Sie sagen die Sachen nicht darum, weil es ihnen  passt, sondern  darum, dass Gott  es verlangt.

In der  Sehnsucht nach dem Heil  der  Welt beten wir, wie  unser  Heiland  uns  zu beten  gelehrt  hat:

Unser guter Hirte Jesus  Christus will uns  zum  äußeren Frieden  führen. Deshalb beten wir:

Danket Gott, denn er ist gut.

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Mittwoch der 2.Adventwoche Mt 11,28-30

Jesus,der sagte: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid ich will euch erquicken, er sei mit euch.

Es ist sicher,dass viele Menschen bei Jesus eine Erfrischung Ruhe und Stärkung suchten. Nicht nur die Worte im heutigen Evangelium, sondern alles, was Jesus sagte, wurde erfüllt oder wird erfüllt. Deshalb können wir den Worten Jesu glauben und vertrauen schenken.

Jesus, du hast zugerufen, die unter der Last des Lebens leiden. Herr, erbarme dich unser.

Du hast selbst für uns die Last des Kreuzes getragen. Christus, erbarme dich unser.

Du willst unserem Leben Rast und Ruhe geben. Herr, erbarme dich  unser.

Erklären wir die Worte des  Herrn Jesus, der sagt, lernt ihr von mir, denn ich bin still und demütig  mit meinem Herzen. Lernen wir von Jesus, wie er gelebt  hat, was er getan hat, was er gesagt. Es ist wichtig, dass wir  im Geist Jesu handeln.Wenn wir im Geist Jesu handeln, wird er uns helfen, und so das Joch des Lebens, wird für uns leicht. Unser Glück ist daran gebunden Jesus nachzufolgen. Jesus, sagt: „Lernt von mir, denn ich bin sanfmütig und  von  mir, denn ich bin  sanftmütig  und von Herzen  demütig.“ Demut und Stille sollen unsere Tugenden werden. Es reicht jedoch nicht aus, die Worte Jesu über  Stille  und Demut nur  theoretisch zu kennen. Diese Worte sollen wir in der Praxis realisieren. Insbesondere lehrt uns Jesus die Liebe. Nur Liebe, die sich  auf vielfältige Weise äußert, kann der  heutigen Welt das geben, was sie ständig sucht. Das Leben lehrt, dass wahre Liebe Wunder bewirken kann. Jesus weil er  den Menschen liebt, ist fähig den Menschen zu ändern. Jesus ist fähig alle unsere Schmerzen und  Sorgen zu lösen. Aber wir müssen zu ihm kommen und ihn um  Hilfe bitten.

Gott hat uns so geliebt, dass er uns seinen einzigen Sohn, gesandt  hat, darum  wagen wir zu sprechen:

Wir bitten um Frieden,wie ihn die Welt nicht geben kann:

Im  heiligen Mahl schenkt sich  uns der Herr, der unser Friede ist.

Wenn Christus, unser  Leben offenbar wird, dann werdet auch ihr mit offenbar  werden  in  Herrlichkeit.

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Dienstag der 2.Adventwoche Mt 18,12-14

Jesus, der sagte:Den  des Menschen Sohn ist gekommen, selig  zu machen, das verloren ist,er sei mit euch.

Der  gute Hirt lässt die neunundneuzig Schafe  in der  Wüste, denn  er  hat  es  gleich  bemerkt, dass ihm  ein Schäflein  fehlt  Er  hat  sie alle  gezählt und  kennt  jedes mit Namen .Das ist Gottes  Allwisenheit, der  kein  einziger  Fehltritt  entgehen kann. Und sein  Herz  ist  so weit, dass  er  jedem  einzelnen   so große  Lieben  zu  erweisen, dass es scheinen  möchte , als wäre   nur dieses eine  da und   kümmere  er sich  um  die übrigen  gar  nicht  weiter.

Jesus, du  suchst  diejenige, die verloren  sind. Herr,  erbarme dich unser.

Du  zeigst  uns  den Weg  zum  barmherzigen   Vater. Christus erbarme dich  unser.

  Du bist  gekommen,  alle Menschen  zu retten. Herr, erbarme dich unser.

Das Verlassen der  neunundneunzig hat noch weitere  lehrreiche  Bedeutung . Es zeigt an 1.Herabsteigen Jesu  vom Himmel, wo er  die Scharen  der Engel, diese  nichtverirrten Gottesschäflein, zurüließ, um dem einen verirrten , dem  Menschengeschlechte, nachzugeben. Nicht aufgesucht hat er die verworfenen Geister, dem suchen kann man  nur,  was  in der  Irre geht. Was  schon  in den Abgrund  gefallen ist, wird  aufgegeben als  unrettbar- unerlösbar. Wenn es ferner heißt,dass Engel das Wort  ,,Wüste“ nicht gepreßt, sondern  nur  als desertum, als  menschenleerer Ort und  gewöhnlicher guter  Weideplatz gedeutet werden. 2. Die  besondere Mühe, die  sich Gott um  die  Sünder  gibt. Während Gott gar häufig  die frommen Seelen, die  im  Guten  schon  erstarkt   sind, nur auf  so  unscheinbare Weise  leitet,dass  es  fast  scheinen müchte,er habe sie ganz sich  selbst überlassen drängt die  Gnade  oft  von allen  Seiten an  den Sünder  herandamit  auch  er sich  endlich  ergebe. Jenes  Verlassen lässt sich  aber 3.auch anwenden auf  jene eiteln Scheingerechten, die trotz ihrer Bosheit  sich  doch  für treue Schafe hielten und  es  dem  Herrn verargern wollten, dass er  nicht mit ihnen, sondern mit den Sündern sich  abgebe. Diese und alle  jene hoffärtigen  Seele, welche  auf  ihre  Rechtschaffenheit pochend, keines  Erbarmens  zu  bedürfen glauben, werden denn auch  vom Herrn  verlassen der  sich  dafür  den bußfertigen   Sündern  zuwendet. Ach dass es  unter  uns Sündern der  verhärteten so viele, der  wahrhaft bußfertigen hingegen  so wenige  gibt, dass  Jesus sie  neunundneunzig  zu eins  ins  Verhältnis setzt.

Da wir  den  Herrn erwarten, wenn er  wiederkommt, laßt uns beten, wie  er  selbst uns  zu beten gelehrt  hat.

Die Ewigkeit, die wir  erwarten, wird  eine  Ewigkeit  des  Friedens sein. Deshalb  bitten  wir.

Selig, die  mit dem  Herrn eingehn  können  in sein Reich, wenn er  wiederkommt.

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Unerfüllten Erwartung

Die Menschen sind von zwei sehr wichtigen wesenhaften Sehnsüchten bewegt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Bedürfnis, sich beim Menschen wichtig zu fühlen, stärker ist als die physiologischen Bedürfnisse.Die Sehnsucht wichtig zu sein ist sehr stark,  Mit ihr abweichen wir uns von den Tieren. Aus diesem Grund tragen  die Menschen Markenkleidungen,kaufen sie  Luxusautos, Luxuswaren. Dies führ dazu,dass viele junge Menschen die Mitglieder von Straßenbanden werden. Die zweite Hälfte unserer Sehnsucht  ist , wie Gott zu sein.Der Wunsch nach der Vereinigung mit jemanden, nach dem tiefen Einklang und Harmonie.Deshalb sehnen wir uns nach Freunden, wir gründen Clubs, Clans, Vereinen ,wir verlieben uns. Das ist alles,was das Leben Gottes in der Gemeinschaft der heiligen Dreifaltigkeit kennzeichnet. Zu diesem Leben sind wir  von Gott berufen.für dieses Leben sind wir  bestimmt. Das Problem ist, dass diese Wünsche ohne und außerhalb  Gottes , jbleiben verurteilt dazu, dass diese Wünschen unerfüllt bleiben. Die Sünde bedeutet, dass wir Gott in der Praxis verlassen haben und die Erfülung  begannen wir dort zu suchen, wo diese Erfülung ist nicht, oder nicht kann sein. Mit anderen Worten, an einem Ort, der Gott gehört,haben wir andere Dinge eingereihen und wir  erwarten, dass sie uns Gott ersetzen. Das ist natürlich naiv. Wenn wir nachdenken  und  erforschen  unsere Wünsche und  Gefühle und wir feststellen , dahinter  steht  ein  kraftvolles  Auto, ein gemütliches Zuhause,ein wunderschöner Garten, fesselnde Musik, aufregender Sex,   Sport und eine Karriere. Wir alle suchen nach einem verlorenen Paradies.Es gibt keine schlechten  Dinge in der Welt oder in  unserem Leben. Die Dinge  werden schlecht, wenn wir sie  am falschen  Ort geben. Wenn wir etwas von  ihnen erwarten, was sie uns nicht  geben können. Es gibt nichts besser  als gute Musik, gutes Essen, guter Wein.Aber  wenn wir anfangen, die Ekstase des Himmels von der Musik zu erwarten. Vom  Essen die Beseitigung des Hungers,der  nicht nur im Bauch ruht, sondern  auch im Herzen und vom Wein, Heilung  und Lösung aller Problemen. Und vom Sex mystischen Erfüllung. Die Kirche hoch schätzt das wunderbare  Schenken  der Ehegatten, den Tat, in dem Gott und Mensch  einen neuen Menschen bilden. Wenn es nicht so wäre, konnte die Kirche die Ehe  als Sakrament  betrachten? Aber sie ist dagegen, dass Sex den Gott ersetzt. Und was die Musik?  Musik  ist kein  Instrument  der  Belustigung  und Heiterkeit  mehr. Wir  suchen  in ihr Ekstasen , die Mystiker mit  Gott gelebt haben,was wir anstatt  Gott erleben wollen. Vor allem Jungen hängen Bilder ihrer Lieblingssänger  an die Wand, hören  ihre Lieder  an, und am  Ende feststellen, dass auch Musik  nicht Gott ist.Und  der Durst  bleibt  unerfüllt. Keine irdischen Freuden, keine technische  Errungenschaften , können  Gott ersetzen.Wenn wir mit diesen Dingen  Gott  ersetzen wollen, werden diese  Dinge  schlecht.

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Montag der 2.Woche der Adventwoche

Jesus der sagte: Mensch, deine Sünden sind vergeben,er sei mit euch.

Jesus, der zum gelähmten Menschen sagte. Sohn, deine Sünden sind vergeben. Beachten wir  wie die anwesenden Pharisäer und Schriftgelehrten reagierten. Sie fragten, wer  außer  Gott Sünden vergeben könne. Sie hielten  Jesus für Gottes Sohn nicht. Jesus, damit, dass er den gelähmten Menschen heilte, gibt ihnen, gab  er ihnen  den Beweis, dass er  wirklich  der Sohn  Gottes  war.

Jesus,du hast  die Kranken  geheilt. Herr,erbarme  dich  unser.

Du hast  die Sünden  nachgelassen.  Christus, erbarme dich unser.

Du hast  Staunenswerten  unter  den  Menschen vollbracht. Herr, erbarme  dich unser.

Jesus wurde  zum Mittelpunkt  der Aufmerksamkeit  der  ganzen Nation und brachte ins das religionen Leben des Israels   etwas  völlig  Neues. Die Menschen  kamen  von allen Seiten   um  ihn zu sehen   und zu hören. Viele kamen zu Jesus für die Ermutigung und die anderen kamen  um Jesus  zu beobachten. Erinnern  wir uns  an die  Szene  aus  dem  heiligen  Evangelium. Jesus lehrte und  vier Männer liesen durch das Dach einen gelähmten Menschen nieder.Dies  war  eine  originelle in  den  Augen  einiger wagehalsig bis  dreist. Jesus wurde über diese Handlung  überhaupt nicht stutzig. Vielmehr  zeigte er seine  Freude  am Mut  und Glauben  dieser  Männer. Ihre Tat  war eine  Manifestation  des lebendigen  Glaubens. Der  lebendige   Glaube beseitigt  alle  Hindernisse. Sogar  die Kranken  zeigten seinen Mut. Die Krankheit galt  als die Äußerung  und   Folge der Sünde. Vor Jesus öffentlich zu  zeigen hieß. auf sich  als  Sünder zu zeigen. Dieser kranke Mann verwarf  alle  menschlichen  Rücksichten. Darin  sah Jesus  nicht nur  die  Sehnsucht nach Heilung  sondern  auch die lebendige Sehnsucht nach Reinigung  vor Gott. Darum sagte er zum Kranken. Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

Herr Jesus, wir dürfen   mit Zuversicht vor dich  hintreten. Herr,erbarme dich unser.

Bei dir  finden  wir  Erbarmen. Christus  erbarme  dich  unser.

Von dir  empfangen  wir  Gnade  und  Hilfe  zur rechten Zeit. Herr,  erbarme dich unser.

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Hl. Ambrosius, Mt 9,35-10.1,6-8

Jesus der zu seinen  Jünger sprach: Die Ernte  zwar ist  groß, der Arbeiter  sind  wenige, er sei mit euch.

Jesus tat der Menge leid, die  zum  Trost für  Heilung und Trost   kam, weil sie  geplagt und  deprimiert  waren wie  Schafe ohne Hirten. Vater sehnt  sich  von  Ewigkeit danach,seine  Kinder unter der Leitung  seines  Sohnes  zu einer  Herde zusammenzuschließen. Diese  Botschaft brachten die Apostel   in die ganze Welt, später  viele andere  unter ihnen  auch der heilige Ambrosius.

Jesus, du bist  unser  Meister  und Lehrer. Herr,  erbarme dich unser. 

Du hast alles nach  dem  Willen des  Vaters getan. Christus, erbarme dich unser.

Du  bist  uns  auf  dem Weg  des  Gehorsams vorausgegangen, Herr, erbarme dich unser.

Ein gewichtiges Wort sprach  Ambrosius  auch  in den  kulturellen Belangen   seiner Zeit  mit.  Er  dichtete, komponierte und   schrieb zahlreiche Bücher. Mit  seinem  Werk beinflußte  er  maßgeblich  das  maßgeblich   das Kulturleben  des 4 Jh.  und  weit  darüber   hinaus.  Der  Ambrosianische   Gesang   der  Mailänder Kirche, wurde zu  einem feststehenden Begriff.  Auch  war es  Ambrosius, der  als  erster  den  Begriff ,, Messe“  für  die  Eucharistiefeier benützte. Nach  einem Leben,  das an Einsatzkraft und Wirksamkeit kaum   mit  dem  eines anderen Kirchenmannes   jener Zeit  vergleichbar  ist,  starb Bischof Ambrosius   am 4.  April 397.  Als  Gedenktag   wird  seit  dem  11. Jh, jedoch  der  Tag  der Bischofsweihe  begangen   der 7,  Dezember. Seine  letzte  Ruhestätte  fand  Ambrosius   in der  von  ihm  gegründeten   Mailänder  Märtyrerbasilika, die  er  den  Heiligen  Gervasius  und  Protasius geweiht hatte und  die  nach  seiner  Beisetzung nach  ihm  benannt wurde. S. Ambrogio. Der  bekleidete Leichnam  von  Ambrosius   ruht  heute in  einem Glasschrein  in der  Krypta rechts und  links  von  ihm  liegen Gervasius und  Protasius.  Die wahrscheinlich alteste  Darstellung  des  Ambrosius  und   die  älteste eines  Kirchemvaters  überhaupt  befindet   sich  im Sacello di  S. Vittore in  Ciel d’Oro in der Kirche S. Ambrogio  in  Mailand,  es handelt sich  um ein Mosaik ,  aus  der Zeit   um  470  auf  Gold  und  Blaugrund. Es  gibt  Historijer , die  vom  ersten  erhaltenen  Heiligenporträt  überhaupt sprechen. In der Kirche  S. Ambrogio  gibt es   eine Fülle von Ambrosius   Darstellungen .

Zu Gott,unserem Vater und Herr.laßt  uns  beten, damit  wir  dereinst  im Gericht  bestehen  können. 

Das ewige  Reich Gottes  wird   uns  den Frieden  schenken, den die  Welt uns  nicht  geben kann.

Selig, die  der Herr würdig findet  , teilzunehmen  am Gastmahl  des ewigen  Lebens.

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Herz Jesu Freitag

Herz Jesu, der uns erlösen will. sei mit euch.

Die Verehrung zum göttlichen Herzen ist die Feier der Gottes Liebe.Im Herz Jesu offenbart am menschlichsten die Liebe Gottes. Dieses Geheimnis  Gottes Liebe ist darin, dass wir Gott  liebten. sondern, dass er uns liebte und sandte seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden.

Herr Jesus, du kommst in  unsere Mitte als einer der Rettung bringt. Herr, erbarme dich unser

Du erneuerst  im heiligen Mahl deine Liebe zu uns Christus,  erbarme dich unser.

Du  taufst  uns  mit dem  Feuer deines  Heiligen  Geistes.Herr, erbarme dich unser.

Wir lesen im Alten Testament, wie Gott aussergewöhnlich  liebte  den Menschen. äußerte ihm  seine unendliche Liebe Güte  und Barmherzigkeit. Denn alles was ist , du liebst, lesen wir im Buch Weisheit. 11,24 . Der Höhepunkt der Gottes Liebe ist die Wirklichkeit,dass Gott Vater sandte uns seinen eingeborenen  Sohn, damit niemand stirbt, der an ihn glaubt Joh 3,16. Und er gab ihnen nicht für unsere guten Taten, aber aus seiner Barmherzigkeit. In Jesus     spiegelten alle Eigenschaften  Gottes  wider, also  auch  der Liebe  und  Barmherzigkeit  Gottes. Jesu hat  seine  Liebe  zu uns  bewiesen, als  er  für  uns  litt  und am Kreuz starb. Diese  heilbrigende  Gottes Liebe erhebt sich  über den Horizont  der  menschlichen   Geschichte, im Emblem  des  Herzens  von einem  Speer durchbohrt. Joh 19,34. Jesu Herz  war  voller  Liebe  für  die Menschen. Das  Herz  wurde  zum  Symbol endloser  Liebe  zum menschlichen Geschlecht. Wenn wir  sein Herz anbeten,bewundern wir  seine grenzenlose Liebe, die sich  während sein  ganzes  Leben  lang  zeigte.Die Liebe  Jesu kennt die Unterschiede zwischen  den Menschen  nicht,kommt alle zu mir,die sich bemühen und seid überlastet und ich stärke euch. Jesus wollte damit sagen.dass trotz allen Lebensschmerzen und Quereleien finden wir bei ihm die Ruhe fürunsere Seele. Als Jesus erschien heiliger Margit Alacoque sagte zu ihr. Schau auf mein Herz, das so sehr die Menschen liebte, dieses Herz schonte sich nicht,damit es seine Liebe den Menschen äußern konnte/Dritte Erscheinung Jun 1675/ Für die Anbeter Herz Jesu  verspricht Jesus viel Gnade.So,hat das Jesus Margit Alacoque 1678  kundgetan. Franz Sales pflegte zu sagen. Wenn ich wusste , dass ich in meinem Herzen nur ein Äderchen habe,das Gott nicht gehört würde ich es gleich ausreißen. Dieser Heilige begriff, dass sein Herz ganz muss Gott gehören.

Mit  Jesu Worten und in der Kraft des Geistes rufen wir zum Vater.

Christus ruft uns  zu einer  neuen  Freiheit,in der wir nicht mehr auf eigenes  Können auf  Besitz oder Macht  setzen müssen. Er schenkt uns seinen Frieden.

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir  nachfolgt  wird nicht  in der Finsternis gehen, spricht der Herr.

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Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Junfrau Maria.

Einführung

Heute haben wir das Fest der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria. Vielleicht erkennen wir nicht was diese Fest für die Menschheit bedeutet.Maria ist die erste Person, die keine Erbsünde hat. Es war ein Zeichen, dass die Erlösung der Menschheit nahe war.

Predigt. Ein  Mann stand an einer U-Bahn Station in Washington  DC und begann Geige zu spielen. Er spielte zirka 45 Minuten Bachs Kompositionen. Zu dieser Zeit,weil die Spitze war, gingen durch die U-Bahnstation Tausende  von Menschen. Drei Minuten nach den ersten Tönen blieb ein Mann einige Minuten stehen,dann eilte er weiter. Eine Minute später bekam der Geiger  seinen ersten Dollar.Eine  Frau warf ihn in seine  Schachtel und ging weiter ohne anzuhalten.Nur 6 Menschen während 45 Minuten blieben stehen. Ungefähr zwanzig Menschen gaben ihm Geld  ohne sein Tempo verlangsamen. Er hat 32 Dollar gesammelt.Als er beendet hat und es still wurde, bemerkte es niemand.Niemand applaudierte, niemand kannte den Geiger. Niemand wusste  dass der Geiger Joshua Bell war , einer der besten Geiger der Welt.Er spielte eine der schwierigsten Komposition auf die Violine, die 3,5 Millionen Dollar  kosteten. Zwei Tage bevor Joshua Bell das  Theater in  Bostoneza ausverkauft  hatte, und der durchschnittliche Ticketpreis war 100 Dollar. Diese Geschichte kam mir in den Sinn, als ich meine Gedanken für  die heutige  Predigt vorbereitete.Unsere Liebe Frau ist das größten Juwel der Geschichte und doch bleibt seine Grösem verborgen.Gott hörte ihr in ihren Bitten, in denen, sie bat ihn, sie zu verstecken, sie arm zu machen.Die Menschen wussten nicht, wer die Jungfrau Maria war.Weder ihre Eltern wussten konkret nicht über  ihre Mission.Der Höchste ,als ob er sie verbarg und wenn auch etwas   von ihr  aufdeckte,blieb noch viel mehr verborgen.Wir werfen der,deren Welt nicht wert ist.ein paar Kleingeld in unseren Ausdrucksformen der Liebe, Verehrung und des Lobes.weil wir nicht fähig sind, den Reichtum sehen, der in ihr verborgen ist. Maria bleibt unbemerkt,denn wir sind oberflächliche.Oft wundern wir uns, wenn spricht man von Maria, dass sie die größten Heilige aller ist.,Und was sie tat? Wir können uns über die erfolgreiche  Karriere eines Menschen,über die Heldentaten wundern. Unsere Oberflächlichkeit braucht  Sensation.Wir brauchen von etwas Äußerem geschockt,sein. Nur innere Menschen können Maria entdecken, weil ihre Schönheit  in ihrem Herzen steckt.Wir können sagen,weder das Augen hat gesehen, noch das Ohr hat gehört,noch hat das  menschliche Herz Marias  Schönheit  Größe  und Vorzüglichkeit verstanden. Sie ist ein Wunder der Gnade.Maria muss also offenbart, aufgedeckt, offenbart werden.Ich meine damit nicht die Erscheinungen von Typen in Lourdes oder In Fatima.Jedem von uns in den Tiefen unseres Herzens sollte Maria im Glauben der  Hoffnung und Liebe  offenbart werden.In  den letzten Tagen des Kirchen Jahres sprachen wir  von apokalyptischen Schriften. Es ist  die Apokalypse,die von  einem großen Zeichen im Himmel spricht. Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel  eine  Frau,mit  der Sonne bekleidet, der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf  Sternen auf  ihrem Haupt.Off.12,1.Ein Teil der Ankunft Jesu ist  die Offenbarung  dieses Zeichens,dieser Frau.Der heilige Maria Grignon schreibt in der Einleitung zu seiner Schrift  über die echten Verehrung zu Maria spricht,dies sein der Hauptgrund  für sein Schreiben. Bisher  war Maria wenig  bekannt. Mein Ziel ist dass Maria  bekannter, verehrter und geliebter wird.Maria hat es jedenfalls verdient.

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Donnerstag der 1.Adventwoche Mt7,21,24-27

Jesus Christus, der sagte: Nicht jeder,der zu mir sagt: Herr,Herr, wird in das Reich der Himmel eingehen, er sei mit euch.

Jesus sagte zu seinen Jünger: „Nicht jeder, der es zu mir sagt, wird das Reich Gottes betreten, sondern wer den Willen meines Vaters tut.“ Jesus meint damit, wichtiger, was wir sagen, ist das was wir tun. Sicher sagen sie es, doch das ist normal, so sollte es sein. Aber im praktischen Leben ist das nicht immer so. Wie oft  können Politiker ihre Wähler mit ihren schönen Worten und Versprechungen überzeugen. Als ob es beim Menschen wichtiger wäre, was die Politiker sagen und Versprechen, als das was sie tun.

Jesus du kamst, um den Willen des Vaters zu erfüllen. Herr, erbarme dich unser.

Dein Wort ist der feste Grund, der unser Heil sichert. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns zu dem neuen Volk des Vaters berufen. Herr, erbarme dich unser.

Zweifellos ist es das wichtigste Ziel in  unserem Leben, Gott zu kennen. Wir sind für das ewige Leben geschaffen und wir alle müssen wir uns vor dem Richterstuhl Gottes zeigen. Wir könnten in unserem Leben entscheiden, was gut und schlecht ist, und uns vielleicht als gute Bürger preisen. Aber wenn wir Gottes Willen nicht suchen, wird Jesus uns letztendlich sagen: „Ich habe euch nie gekannt.“ Aus diesem Grund weist er ständig auf die Gefähr des säkularen Humanismus hin. Diese gut klingenden Ideologien widersprechen oft dem Evangelium. Wie können wir also sicher sein, dass wir nicht nur zum Willen des Vaters sprechen, Herr, Herr. Bei einer anderen Gelegenheit erklärt Jesus, was wirklich notwendig ist. Gottes Tat is es, an den zu glauben, den er gesandt hat. Unser Glaube an ihn kann unser Leben verändern. Bitten wir Jesus, dass wir mit seiner Hilfe Weise Erbauer zu werden, deren Leben in der Liebe Jesu wurzelt, damit wir in jedem Sturm bestehen können.

Wenn wir Gott als  Vater anreden, wissen wir unser Leben dem  Reich des  Zufalls entzogen und  im Reich der Liebe geborgen. So beten  wir  dankbar:

Söhne Gottes werden genant, die Frieden stiften. Ihr Dienst für den Frieden  hat  Gottes  Verheißung. Deshalb bitten wir:

Alles, was atmet, lobe den Herrn!  Halleluja.

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Mittwoch der 1.Adventwoche Mt 15, 29-37

Jesus, der die  Volksmenge  sätigte, er sei mit euch.

Das heutige  Evangelium beweist, dass  Jesus nicht nur für die geistigen Bedürfnisse des Menschen, sondern  auch  für  körperliche  Bedürfnisse gesorgt hat, deshalb  vermehrte er Brote und sättigte die Volksmenge.

Jesus, du hast alle Kranken geheilt. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast den Hungernden Brot  gegeben. Christus, erbarme dich  unser.

Du hast uns  zum Mahl des  himmlischen Reiches berufen. Herr, erbarme dich  unser.

Jesus vermehrte die Brote und Fische durch  die  Kraft Gottes und alle wurden gesättigt. Jesus tut dieses Wunder nicht aus irgendeinem Tendenzgrund. Zum  Beispiel, damit  die Menschen  bleiben und  auf  ihn zu hören. Jesus sättigte  die Menschenmenge  weil  ihm  die Menge  leid tat. Die Leute in dieser Menge hatten drei Tage lang  nichts  gegessen. Die  Wirkung  dieses Wunders auf  den Menschen war grenzenlos. Niemand  konnte  leugnen, dass Jesus die  Kraft Gottes  hatte. Und  so wollte das  Volk  ihn  zum König wählen. Stellen wir uns vor, es wäre  nicht  wunderbar, in einem Königreich zu leben, in  dem der König alle ernähren  würde, und das  völlig kostenlos. Diese Leute haben das nur teilweise verstanden, aber nur materiell. Jesus verlässt sie, denn sie sehnten mehr nach der materiellen Speise, als nach der himmlischen. Sind  wir nicht  wie diese Leute? Bitten wir  Gott nicht  oft  um  nutzlose  Dinge? Aber  um das  lebendige  Brot, das Jesus  uns  anbietet. haben wir kein Interesse. Wir müssen uns immer wieder daran erinnern. So wie  wir  Ernährung für  unseren  Körper  brauchen, so brauchen  wir  auch  Nahrung  für unsere Seele. Lasst uns  Jesus dafür  danken, dass er  uns eine geistliche Nahrung  gegeben hat.

Gott, der das  gute Werk des Glaubens unter uns  begonnen hat, wird  es  auch  vollenden. So  dürfen wir  voll Vertrauen beten:

Friede  der  Gerechtigkeit und  Herrlichkeit der  Gottesfurcht werden die  neuen  Namen  sein,  unter  denen Gott sein  Volk zusammenruft. Darum  bitten wir jetzt: Herr Jesus Christus.

Sagt den Versagten. Habt  Mut, fürchtet  euch  nicht! Seht, hier ist  euer  Gott.  Er  selbst  wird  kommen  und  euch  erreten.

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Hl. Franz Xaver, Lk 10,21-24

Jesus, der sagte: Ich preise dich Vater, Herr des Himmels und der Erde,weil du das  vor  den Weisen  und Klugen  verborgen,er sei mit euch.

Heute, erinnert wir uns an Hl. Franz Xaver. Franz Xaver, ein Mitglied  des hohen  Navarra- Adels, unterrichtet an besten  Schule und  Universitäten, Mitbegründer des Jesuitenordens, Vertrauter des  Papstes. Franz  Xaver gilt als  Begründer  der Mission im  Fernen Osten und  der  Jesuitenmission überhaupt.

Jesus, du hast der Vater alles übergeben. Herr erbarme dich unser. 

Du warst  voll  Freude über  die  Liebe  des Vaters. Christus,  erbarme  dich unser. 

Du offenbarst  dich allen, die dir  zu folgen bereit sind.  Herr, erbarme dich unser.

In dieser Stunde jubelte Jesus  Es geschah  im Moment als 72 Jünger   v0n ihrer ersten  Missionsreise zurückkehrten. Die  heilige Lukas gibt an, dass sie  freudig   zurückgekommen sind und sie sagten. Sogar die Geister,ergaben uns, in deinem Namen. Wir wissen  uns nicht gut vorzustellen, was für eine Freude sie erlebten. Jetzt überzeugten sich, dass alles  was  Jesus  ihnen  über  Gottes  Kraft  erzählte, wahr ist. Durch sie geschahen die Dinge, von denen sie  nie geträumt hatten. Jesus, freut sich zusammen mit ihnen. Das Reich  Gottes  ist bereits  verkündet. Jesus freut sich im Heiligen Geist. Der Heilige  Geist große Sachen  verkündet  in  der  Heilsgeschichte. Er steigt  zur  Jungfrau  Maria  hinab Zachariäs  spricht  sein  prophetisches  Gebet  im dasselben Geist. Im dasselben Geist  zuerst dankt Jesus,offenbart  dann  neue Geheimnise  und  schließlich  preist  seine Jünger selig. Jesus damkt dafür, was mit seinen Jünger geschehen ist. Diese  einfachen  Leute ,   die  die  Führer der Nation  verachteten, werden  zu Gottes Mitarbeitern  und  durch sie  verwirklicht Gott seine Pläne. Unter  den Zeitgenossen  Jesu  gab es  viele  gebildete  Männer, Kenner,des Gesetzes. Gott zeigt jedoch, dass  sein Heilswerk in Jesus  Christus, weder auf  menschlicher  Kraft  noch  auf  menschlicher  Weisheit  beruhen wird. Dies  wird spöter  von den Apostel insbesonders  vom heiligen Paulus betont.

Du hast uns die Vollendung des ewigen Reiches verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Da wir den Herrn erwarten, wenn er wiederkommt,laßt  uns beten , beten, wie  Er selbst uns zu beten gelehrt hat. 

Die Ewigkeit, die wir  erwarten, wird  eine  Ewigkeit des Friedens sein. Deshalb  bitten wir. 

Selig, die mit dem  Herrn eingehen können in sein Reich, wenn er wiederkommt.

 

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Jesus und Religion

Jesus gab den Aposteln nichts, was mit dem Wort Religion in Verbindung gebracht werden könnte.Er beauftragte die Jünger  nicht, die Tempel zu bauen.Er hatte ihnen nur ein einziges Gebet beigebracht/Vater unser/.Jesus schuf und gab ihnen keinen rituellen Gottesdienst.Für Jesus war der Schwerpunkt des Christentums in etwas ganz anderem. Es war das, die Welt des Friedens, der Liebe,der Erlösung , das ewige Leben in Gott bringen. Jesus sagt:Ihr seid das Salz der Erde.Ihr seid das Licht der Welt. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten,damit  sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel Preisen.Mt 5,13. Christen bauen vor allem in den ersten Jahrhunderten keine Tempel. Sie organisieren keine Prozessionen. An der Schuld ist nicht Verfolgung. Das römische Reich war in religiösen Angelegenheiten sehr tolerant.Der Kult des römischen Jupiter blühte neben dem Kult der ägyptischen Isis, oder östlichen Kulte Wenn die Christen  gekommen wären, um die Tempel Christus bauen, und sie hätten Christus Opfern darzubringen.Christen ,hätten,  sich unter die anderen Kulte einreihen und ich denke, dass zur Verfolgung nicht gekommen wäre. Aber die Christen haben nichts davon getan. Sie besuchten die Tempel nicht,sie  machten die Statuen nicht, sie bekränzten sie nicht. Die Christen wirkten nach außen wie die Atheisten. Und das bedrohte mit der Strafe. Als Rom während der Regierung Nero abbrannte,die Heiden sagten,das ist die Strafe dafür, dass die Stadt solche Gottesleugner duldet, die Götter verachten.Worin ist die Unterschied zwischen Christen und Heiden? Die Heiden verehrten ihre Götter,aber  ihnen in den Sinn kommen nicht,ihren Göttern zu folgen. Sie wissen,dass es nicht möglich ist, wäre es nicht die Gotteslästerung wenn sie sich den unsterblichen Göttern ausgleichen wollten. Christen hingegen, halten für den Sinn ihres Lebens Christus nachzufolgen. Die Bibel spricht sehr klar darüber. Seid also volkommen,wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. Mt 5,48.Der heilige Paulus sagt. Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder.Er 5,1. Christen nicht nur verehren Gott, sondern wollen  ihm  auch folgen. Heute nach zwei zweitausensend  Jahren ist das Heidentum immer nicht tot. Weil anteilmäßig dazu, wie sich der Glaube verliert, verwandelt sich  ihr  Christentum in ein  verschleiert Heidentum.Die Christen hören auf das Licht zu  sein, und ihre Lebensweise unterscheidet sich nicht vom Leben der Menschen, die nichts gemeinsam mit dem Christentum haben. Viele Christen bemühen sich, Gott sich geneigt machen, dass sie nicht in der Kirche eine  Kerze anzünden, unterstützen materiell die Kirche,sie lassen sogar die heilige Messe dienen,aber was wesentlich ist, sie wollen ihre Lebensweise nicht ändert. Sie denken, dass sie ihre Sünden,durch materielle Gaben bei Gott ausbügeln werden. Sie tun es genauso wie einst Heiden. Und der Teufel freut sich, weil ihm solches Christentum sehr gefällt.

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Montag der 1.Adventwoche Mt 8,5-11

Jesus,der sagte:Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemanden gefunden.römi

Als der römische Zenturio Jesus um die Heilung seines Dieners bat,Jesus sagte ich werde kommen und ihn heilen.Also kam Gott in die Person Jesu Christi,um die Menschheit von Kranheiten und Sünden zu heilen.Jesus kommt, um die Menschheit durch die Kraft seiner Gnade und Wahrheit  zu erheben. Noch eine weitere Sache muss uns klar sein. Jesus kam nicht nur für die Juden,er kam für die ganze Menschheit.Wie  gebärdten sich,als Jesus den Glauben des Haupmenns lobte?

Jesus du hast den Weg zu den Heiden nicht gescheut.Herr, erbarme dich unser.

Du hast das Zeugnis unseres Glaubens gefördert. Christus erbarme dich unser.

Du hast uns den Platz am Tisch deines Reiches versprochen. Herr, erbarme dich unser.

Wie viele andere kommt auch der Hauptmann zu Jesus und bittet um Hilfe. Jesus sagt zu ihm, er werde kommen und ihm helfen.Aber der Hauptmann überrascht. Er will nocht,dass Jesus zu ihm kommt. Es scheint,dass er das jüdische Gesetz kannte,dass der Jude-Jesus befleckt werden würde,wenn er das heidnische Haus betreten würde. Seine Demut überrascht. Herr, ich bin es  nicht wert,dass du unter mein  Dach eikehrst. Diese Worte reihte die Kirche in die heilige Messe ein? In heidnischen Religionen begegnen wir verschiedenen Arten von Beschwörungsformeln.Sicher kennt auch dieser Zenturio sie.Aber er will keine Beschwörung von Jesus. Er bittet Jesus, nur um  ein Wort.Als ob er sagen wollte. Herr, wenn du die Macht hast, es ist genug nur wollen. Jesus verblüfft einen solchen Glauben und belohnt ihn nicht nur die Anhörung der Bitte, sondern auch durch die Belobung.!Juden hassten die Römern. Sie diferenierten sich von den Heiden und Sündern. Als ob er andeutete , dass er näher bei Gott sei, als alle Söhne der auserwählten Nation.Der Zenturio vertraut Jesus. Wenn Jesus ihm sagt.Dein Diener ist gesund, der Hauptmann konnte das nicht, beglaubigen,aber er zweifelte an die Worte Jesu nicht. Der Hauptmann gibt uns ein schönes Beispiel.

Damit der Herr uns wach und bereit  findet,wollen wir mit seinen Worten beten.

Friede wird möglich,wenn wir Jesus Christus im Blick haben und nicht  auf das eigene Versagen fixiert sind. So bitten wir. Der Herr wird seinen Segen spenden und unsere Erde bringt  ihre Frucht.

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Adventbesinnung 2019

Advent ist besonders liebe Zeit. Er bereitet uns darauf vor, Gott zu begegnen. Und erinnert uns an den historischen Advent,als die Propheten,die Lehrer der Nation,besonders Johannes der Täufer die auserwählte Nation auf das Kommen des erwarteten Messias.Die Kirche erinnern uns an die Ereignisse ,die vor der Geburt Jesu geschahen und bereitet uns auf die schönsten Feiertage des Jahres vor.Der Advent ist  für uns eine Zeit  der Erwartung  und des Erwachens.In unserem Leben erleben wir immer Erwartunkszustand.Darum ist es richtig,dass wir uns  im Labyrinth unseres Lebens  verlieren wollen.Jeder von uns muss bereit sein  Christus  persönlich zu begegnen. Wie habe ich schon gesagt, in der Adventzeit bereiten uns auf die Begegnung  mit Christus.Aber nicht individuell, sondern zusammen mit unseren Nächsten. Darum ist es sehr wichtig mit den anderen in der Einheit und Liebe zu leben. Wir sind keine perfekten Wesen. Wir machen Fehler. Aber Gotg ruft uns auf ,unsere Fehler  zu korrigieren. Wiedergutmachen,was wir falsch gemacht haben. Nutzen wir diese Adventzeit als Vorbereitungszeit, für Weihnachten und dann werden wir  diese Weihnachtfesten in voller Freude in unseren Familien verbringen.

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Hl. Andreas,Apostel Mt 4,18-22

Jesus, der sagte:Kommt her,mir nach! Ich  werde  euch  zu  Menschenfischern  machen, er sei mit euch. Haben wir  das Fest des heiligen Andreas. Er war ursprünglich Jünger von Johannes  dem Täufer. Dann berief ihn Jesus und Andreas nahm diese Berufug an.Der Apostel gehörte  zu den ersten, deren Jesus  berufen hat.

Jesus, viele hast du  gerufen, wenige  folgten dir. Herr, erbarme  dich unser.

Deinen Aposteln gabst du Macht über die bösen  Geister. Christus , erbarme  dich unser.

Die  Schuld aller  Menschen hast  du auf  dich  genommen. Herr, erbarme  dich  unser.

In Rom ist das Andreas  Fest bereits  seit  dem 6.Jh.bekannt. Andreas  war der  Patron  des  burgundischen Herzoghauses, das Andreaskreuz  das  Emblem von  Burgund. Die  mutmaßliche Andreaskreuz-Reliquie befindet sich im Kloster Beaune. Auch  der  von  Philipp dem  Guten 1429 gegründete  Orden vom Goldenen  Vlies  erwählte  sich  Andreas  zu  seinem  Schutzpatron. Andreas  Orden wurden in  späteren Jahrhunderten  gegründet jener von König Jakob V. von England und  der  von Zar  Peter I.  von Rußland. Bei den Bauern  war  der  Andreas  Tag  durch  all  die  Jahrhunderte   hindurch   ein wichtiger   Lostag für  das  Wetter. Lange Zeit  galt  die  Andreas  auch  als  Orakelnacht für  allerei  Vorhaben. Und  zwischen  1537 und  1878 wurde  der  Dezember     oft  Andreas  Monat  genannt. Nach  Petrus und Paulus gilt  Andreas  als  der dritte Apostel mit  individuellen  Gesichtszügen.  Meist ist  er mit  vollem graun Haar und  langem oder zumindest starkem  Bart dargestellt, fast  immer  in  schon fortgeschrittenen  Alter. Bekleidet  ist Andreas   auf  vielen  Abbildung   mit  langer  Tunika  und meist  langem  Mantel , die Füße,  sind  meist ohne  Schuhe.  Bei  Darstellungen  des  Martyriums  am Kreuz ist  der Apostel fast  immer  nackt,  nur  mit einem Lendentuch  bekleidet. Die  Attribute  Buch und   oder  Schriftrolle  weisen Andreas   als  Apostel  aus.

Immer wenn  wir  beten,  dreht  sich die Welt, verwandelt sie sich zum  Licht Gottes  hin.  Für  diese Verwandlung geben wir unser  Herz und  unsere  Hände. So beten wir  gemeinsam.

Der Friede der  Welt kommt von  Gott und  beginnt zugleich bei uns. Das  Zeichen des Friedens, das  wir  nun  einander geben  wollen, sei  ein  Ausdruck jenes Glaubens und dieser Bereitschaft.

Die Rettung der Gerechten  kommt   vom Herrn, er ist  ihre Zuflucht  in Zeiten   der Not.

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Familienmesse am 1.Dezember 2019

Am Altar stehen bereits  entzündete Kerzen 

Thema:Kerzen und Lichter im Advent Begrüßung/Einführung geworden

Die Tage sind kurz geworden,die Nächte umso länger.Die Winter Zeit, die dunkle Jahreszeit hat begonnen.Wir haben alle schon erfahren,wie schwierig es ist, sich im Dunkel zurechtzufinden.Wie dankbar sind wir dann für Licht, wenn es nur ein kleines Licht is.Licht ist für uns Menschen lebenswichtig.Ohne Licht können wir überhaupt nicht Leben.So werden wir gleich am Adventskranz entzünden.Bitte Thomas 1.Kerze am Adventkranz anzünden. .Ein Licht,das  den Weg zu einem viel helleren Licht.Bußakt

Bußakt: ist

1.Kind Wo kein oder wenig Licht ist es kalt und dunkel Kyrie 151

2.Kind:Wir bereiten Kummer ,statt Freude zu schenken.Wir  suchen Streit,statt Frieden zu schenken. Kyrie 3.Kind:St at zu helfen, ziehen wir uns zurück. Wir begnügen  uns mit Schimpfen  und Kritik, statt selbst ein Licht anzuzünden.

Kyrie Pfarrer

Vergebunsbitte: Herr Pfarrer

Tagesgebet: Christus du bist das Licht der Welt.Du entzündet uns immer wieder  neue  mit deinem Licht. Wir glauben,dass Jesus alle Menschen aus der Finsternis ans Licht führt.Er macht das Leben hell und schön. Schenke uns helle und klare  Augen,damit  Wir  den anderen n iccht übersehen.14a

Lesung:Röm 13,11-14a

Zwischengesang: Zünd ein Licht ein.

Evangelium Mt 24 29-44 

Predigtteil:Heute ist für uns ein ganz besonderes Fest,die Kinder gestalten heute  für mich  einen Teil der Predigt.

Einstimmung Lied:Mache dich auf  und werde Licht Sprecher :In der Dunkelheit sehnt sich der Mensch nach Licht- in der Not verlangt der Mensch  nach Hilfe..Deshalb werden wir aufgefordert.Nun trägt eurer Güte hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein.Wie dies möglich ist, wollen wir euch nun vorspielen. Erstes

Erstes Kind kommt mit brennenden Kerze in Laterne zum Altar

Erstes Kind:Ich bringe das Licht für die Kranken

Sprecher; Nun ist eine Kerze hereingetragen worden und schön  ist es etwas heller.Genauso wird es etwas heller in einem Krankenzimmer, wenn der Kranke  durch einen Besuch erfährt, dass er nicht  vergessen ist.

Zweites Kind kommt brennender  Kerze in Laterne zum Altar 

Zweites Kind:Ich brInge das Licht für die Familien

Sprecher: Das Licht der zweiten Kerze möchte uns an Kinder Augen erinnern aus denen Freude strahlt,weil die Eltern, auch wenn sie noch so beanspruch sind,gerade jetzt  im Advent.  Zeit finden,mit den Kindern um den Adventskranz zu sitzen und zu singen,zu erzählen zu beten. Kein noch so großes gekauftes Geschenk kann dies ersetzen! Den Kindern Zeit schenken, bedeutet sich selber schenken.

Drittes Kind kommt mit brennende Kerze in Laterne zum Altar.

Drittes Kind: Ich bringe  das Licht für die alten  und einsamen Menschen

Sprecher Seit ihr wie es langsamer  heller wird! So wird  auch der Güte heller Schein. Wie viele alte Menschen warten auf jemanden, der Zeit für sie hathat wenn wenn sie aus ihrem Leben erzählen und ihnen ein anerkennendes Wort gibt. 

Vierte Kind kommt mit brennender  Kerz  in Laterne zum Altar 

Viertes Kind Ich bringe  das Licht für das gute Wort Sprecher:Die vierte  Kerze ist das Licht eines guten Worten.Vieles kann sich  der Mensch durch Geld beschaffen.Essen, Kleidung,Einrichtung  und vieles mehr. Ein gutes Wort ist nicht zu kaufen.Viele warten auf ein gutes Wort.Nachbarn, Arbeitskollegen, Schüller,Freude, junge und alte Menschen… geben wir es doch einander. 

Fünftes Kind  kommt mit brennender Kerze in Laterne zum Altar

Fünftes Kind: Ich bringe das Licht der Versöhnung

Sprechern: Unter  allen guten Worten spielt das verzeihende Wort eine ganze Rolle. Es mag sein,dass es schwer über die Lippen geht, aber verzeiht einander. Wartet nicht bis der ander  den ersten Schritt tut. Geht  auf  ihn  zu und zeigt eure Versöhnjngsbereitschaft! Pr

Priester-kurzer  Predigteil Jesus erzählte  seinen Jünger :Ich bin das Licht  der Welt. We mein Licht sucht, dem kann die Dunkelheit keine Angst  machen. Ein anderes Mal sagt er zu Ihnen. Ihr seid das Licht der Welt . Wenn ihr leuchtet, brauchen andere keine Angst zu haben. Jesus  will uns sagen, dass nicht  nur  er das Licht der Welt ist. Wir alle sind das Licht und aollen  es in  die Welt tagen.

Kinder stellen die Laternen ab und währenddessen wird  wieder Mache  dich auf  und werde Licht /250/ gesungen. 

Glaubensbekenntnis 

Fürbitten

Herr Pfarrer Guter  Gott es gibt so so viele Menschen,die im Dunkel sitzen und auf ein Licht warten, für sie wollen wir  beten

1.Kind :Wir beten für alle einsamen Menschen. Sie wünschen sich  Freunde.

Herr schenke  Ihnen  dein Licht.

2 Kind : Wir beten für alle  traurigen Menschen,Sie wünschen  sich Freude.

Herr schenke  Ihnen  dein Licht

3. Kind: Wir beten  für alle kranken  Menschen.Sie möchten  gesund  werden

Herr  schenke  Ihnen dein  Licht

4 Kind:  Wir beten für alle die  gestritten  haben, sie  brauchen Frieden  und Versöhnung.

Herr schenke Ihnen dein Licht. 

Herr Pfarrer:Denn ,du o Gott willst allen Menschen dieser Welt  dein Licht  schenken.Dafür  danken durch  Christus  unseren Herrn  Amen 

Gaben Lied  : Nimm  o Herr Gaben, die wir bringen 267.

Gabengebet : Allmächtiger  Gott du schenkst Ihnen uns  alles Gute und  Schöne, du  schenkst  uns  Brot  und  Wein. Du machst  unser Leben hell. So können wir dein LICHT erfahren durch erfahren  durch  Jesus  Christus  unseren  Herrn Amen.

Heilig /132/ dürfen

Vater unser: Gesungen  –alle Kinder dürfen einen Kreis um den Altar binden 

Lamm Gottes -beten Kommunion

Kommunion Kommunionslied:Du bist das Licht der Welt

Nach  Kommunion Meditation: Herr wo viel  Licht  ist, ist  auch viel Schatten ist muss auch viel Licht sein.Für mich hat jeder Tag etwas  Wertvolles , egal  wie er verläuft, weil ich  weiß , dass ich  nicht  alleine bin. Du bist  da. Ich lasse  mich  ganz fallen und weiß , du  fängst  mich  auf.  Du nimmst  mich  an, trotzt meiner Fehler. Du bist  das Licht  und  deine Strahlen durchdringen das tiefste Dunkel meiner Schatten. Verl

Verlautbarungen: Advent weg  -Basteln Sonntaģe im Advent.

Segen der Geburtstagskinder November /Segenslied/

Segensgebet Herr Pfarrerwas

  Gott wandle  in Segen,was uns  ängstigt und  beschwert. Gott  Angesicht  leuchte   über  jene Menschen, die wir  lieben und  über jene , mit  denen wir  es schwer  haben. Das  Licht  Gottes   mache  unsere  Wege   hell. Gott,der  uns  entgegenkommen will, segne und begleitete  uns  durch  Zeit  des Advets. S

Schlusslied: Tragt in die Welt nun ein Licht.

 

 

 

 

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Freitag der 34 Woche Lk 21,29-33

Jesus, der sagte: Diese  Generation wird nicht  vergehen, bis alles geschieht, er sei mit euch.

Wenn Jesus, über die letzten Dingen spricht,  die passieren werden, sagt er sie  nicht darum  um uns einzuschüchtern. Die Jünger, aber auch wir sollen  die zweite Ankunft des Herrn im Vertrauen erwarten. Die  Hilflosigkeit  wird  nur  ohne  Christus  sein. In  ihm  wird  nur  die Hoffnung sein. Die Ereignisse, die Angst treiben, werden  vor  dem Kommen Christi stattfinden. Seine Ankunft, wird die Ankunft in  Herrlichkeit und Freude sein.

Jesus, dein  Reich ist  nahe. Herr, erbarme dich unser. 

Deine  Worte  werden  nicht  vergehen, Christus, erbarme  dich unser.

Dir gehört  die  Ernte der  Welt. Herr, erbarme dich  unser.

Der  Moment  des  Kommens  des Herrn wird  so  offensichtlich sein, dass  niemand  dieses  Kommen  ankündigen  muss. Jesus illustriert  dies  am Beispiel  eines  Feigenbaums. Ein  Feigenbaum lässt Blätter  im Winter fallen. Er  sieht  tot aus mit nackten Ästen. Wenn er  anfängt zu  sprießen und die Blätter austreiben, ist es  jedem klar, dass  der Sommer ist da. Wenn der Feigenbaum zum Leben erweckt  wird,  ist  der  Sommer da und niemand  braucht andere Beweise. So wird auch die Augenblick der Ankunft  Jesu kommen.  Wann wird das passieren? Jesus spricht  nicht über  das Datum. Er sagt  nur, dass  diese Generation  nicht  vergehen wird. Es ist die  Menscheit  als Ganzes, die bis zum  letzten  Moment anhält? Oder  es ist  die Generation der  Zeitgenossen Jesu, die noch  alle  vorhergesagten  Ereignisse Jesu  erleben wird. Eins ist  sicher. Jesu Vorhersage  wird erfüllt werden, so wie andere Worte  Jesu erfüllt wurden. Die Vorhersagen  Jesu über die Zerstörung  Jerusalems uns seines  Tempels,  erfüllten  sich  ungefähr  40 Jahre  nach dem Tod Jesu.

In der  gemeinsamen Eucharistiefeiern erfahren wir, dass das Reich Gottes nahe ist. Darum beten wir voll Freude:

Nicht   nur  die amtlich  bestellten,  wir alle sind    Jünger Jesu und Boten  des  Friedens.

Ich bin  der Weg und die Wahrheit  und das Leben, spricht der Herr.

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1.Adventsonntag A Mt 24,37-44

1.Adventsonntag 2019

Einführung

Wir beginnen  ein neues  Kirchenjahr und nennen  es im liturgischen Kalender Advet. Mit  den Sinnen registrieren wir, dass der Priester bei der  heiligen Messe, die grüne Farbe des Messgewandes gegen das Lila  austauschte,  was den Ernst  der Zeit  symbolisiert. Wir singen  keine  Gloria  im Advent, ein Gesang, der an  die Ereignisse der Nacht in  Bethlehem erinnert,  auf  die  wir  uns  im Advent  vorbereiten.

Predigt

Die bekannte Volksweisheit sagt, dass wenn zwei  dasselbe  tun, dass es nicht  dasselbe sein muss. Jesus sagte nicht, dass Noah und seine Familie nicht aßen,nicht heirateten. Sie taten  dasselbe, was  die Leute, deren die Wasserflut  zerstörte, getan haben. Worin war  der Unterschied?  Der  grundlegende Unterschied  war, dass Noah  Gott  treu blieb. Die  anderen  waren Gott nicht treu, darum wurden sie  von der Wasserflut  überrascht. Körperliche  Freude ist ein  Geschenk Gottes  des  Schöpfers  für  jeden  Menschen. Wir haben  sie  darum  bekommen, damit  uns  Freude  zu bringen und behilflich bei unserer Entwicklung werden. Sie  sind  ein Mittel, um höhere  Ziele  zu erreichen und die wichtigste Orientierung des Menschen, der Gott ist. Alle großen  Weltkulturen und ihre Religionen  verbinden ihre  Riten mit Essen und Trinken. Selbst der Begründer  unserer  christlichen Religion Jesus Christus, lehnte  die Gastfreundschaft nicht ab und eines der sehr schönen Evangeliumsbilder ist,wenn Jesus bei der Hochzeit  in Kana anwesend ist. Viele christliche Riten sind mit Konzumvergnügen verbunden. Menschen genießen die Taufe  ihres Kindes an reichen Tischen nach der heiligen Kommunion und dem Sakrament der Firmung. Es ist noch protziger  bei einer Hochzeit oder bei einer Primiz messe. Auf diese Weise  danken wir Gott für alle geistigen und materiellen Gaben. Menschen brauchen jedoch keine christlichen  Riten um sich  unterhalten zu können. Materiell hoch entwickelt  euro-atlantische  Zivilisation ist schon vielen Jahrzehnten von einer unterhaltsamen und konsumierenden Lebensweise geprägt. Auch die Christen sind Teil dieses Stils. Wir trinken Markenbrände und Weine, wir besuchen originelle Restaurants. Wir führen sinnige Gespräche bei verschiedenen gesellschaftlichen  Zusammenkünften mit einem Teller und mit einem Glas  in der Hand. Wir sehen es als einen Lebens still, der uns Freude macht. Wir unterhalten uns als Menschen auf der Titanic. Sobald sich die Flut  nähert ändert sich alles. Unter der Flut müssen wir nicht nur verheerendes Wasser verstehen. Die Flut ist alles, was unsre Beziehung zu Gott stört. Es kann auch Erfolg, Reichtum, Ruhm sein. All dies kann uns  von Gott abwenden, oder muss uns von Gott  nicht abwenden. Viele Menschen wollen sich nicht bewusst und gezielt von Gott abwenden. Aber die Art und Weise, wie sie leben, in der  zu viel Zeit nur für materielle  Dinge aufgewendet wird und zur Lösung der materiellen Probleme führ  dazu, dass sie praktisch ohne Gott leben und sie haben keine Zeit für Beten, keine Zeit  zur heilige Messe zu gehen. Wir geben enorme Energie aus, damit wir materiell immer reicher werden und wir vergessen, dass wir all  dies  einmal  verlieren werden. Unser Leben nur auf materiellen Dingen aufzubauen, ist nicht sinnvoll. Die Dinge können von uns gestohlen werden, oder entwertet werden. Aber selbst niemand kann uns garantieren, dass wir ein hohes Alter erreichen werden. Vielleicht sagt jemand, ich bin sehr vorsichtig, ich passe auf. Aber es hängt nicht immer von uns ab. Vor weniger  als einem Monat prallte  in der Slowakei ein Bus mit Passagieren mit einen mit Steinen beladenen Lastwagen zusammen. Das Ergebnis 12 Tote. Darunter  drei Schüler und drei Gymnasiasten. Wer hat an diesen Tag an seinen Tod gedacht? Noah in der heutigen Welt zu sein ist nicht einfach, aber es ist möglich. Und ich würde sagen, dass es notwendig ist. Das Schlimmste was uns betreffen kann, ist nicht dass  wir materielle Dinge verlieren werden, selbst dass wir irdisches Leben verlieren werden, sondern, dass wir ewiges Leben verlieren können. Denken wir daran!

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Donnerstag der 34.Woche Lk 21,20-28

Jesus, der sagte: Dann wird  man  den  Menschensohn in einer Wolke  kommen sehen, mit  großer Kraft  und Herrlichkeit, er sei mit euch.

Jerusalem wurde mehrmal zerstört. Auch  sein Tempel  wurde entweiht und verwüstet. Die Propheten sprachen darüber. Es ging  nicht  nur  um militärische oder  politische Ereignisse. Die Zerstörung Jerusalems  und des Tempels von  dem  Jesus spricht, hat  auch eine  tiefere Bedeutung.

Jesus, du kennst die Bosheit der Welt. Herr, erbarme dich  unser.

Du  wirst kommen, wenn  diese Weltzeit  zu Ende geht. Christus, erbarme  dich unser.

Du wirst das  Werk  der der Erlösung  vollenden. Herr, erbarme dich unser. 

Die  neue Verwüstung  des Tempels in Jerusalems von der  Jesus  spricht, ist die  letzte.  In seiner 70 Wochen Prophezeihung sagt  Daniel, dass  nach  Babylons Gefangenschaft, nach Kyros Dekret, das die Juden erlaubt hatte, in  ihr Land zurückzukehren. Daniel sagte voraus, dass der Tempel  erneuert wird und dauern wird  bis gesalbte Fürst, also der Messias kommt. Nach 62 Wochen wird der Gesalbte getötet. Nach dem Tod des Messias Israel  wird aufhören  eine Nation  zu sein. Dieses Ende des  auserwählten Volkes wird  von der Zerstörung  Jerusalems und  seines  Tempels begleitet. Das  Opfer  wird im Tempel  aufhören, damit  endet  das Alte  Testament. Mit dem Tod Jesu, als Opfer verliert  der Tempel  von Jerusalem mit  seinen  zeitweiligen  Opfern seine Bedeutung. Eine  neue  Erlösungsperiode  in  Jesus  wird  beginnen, in seinem Tod als  einzigem  ständigen Opfer des Neuen Testaments. Daher  wird  die  Zerstörung Jerusalems und seines  Tempels dieses  Mal eine neue Bedeutung  haben. Der Tempel von Jerusalem wird  dauerhaft zerstört. Es wird sich bald zeigen,  dass durch den Tod Jesu dem Volke Israel wird das Gottes Reich  entnommen, das  an die Apostel und im Tod Jesu  geborene  Kirche  übergeht. Die Zerstörung  des Tempels wird sich  erfüllen, wie  Jesus im Gleichnis von den Pächtern des  Weinbergs  sagte. Sie töteten den geliebten Sohn ihres Herrn und damit vollendeten sie  das Maß  der Geduld Gottes  und bereiteten ihren  Untergangen vor. Den Weinberg, das  Reich Gottes  werden  andere bekommen.

Durch  Jesus mit aller  Weisheit belehrt, beten wir, wie  er uns  zu beten  angeleitet hat:

Von Jesus erwarten  wir  den Frieden der trägt.  Darum bitten wir:

Der Herr wird  mich  retten  und  in sein  himmlischen Reich führen.

das

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