Bekehrung des Apostels Paulus 2020

Jesus Christus,in dessen Namen die Botschaft der Erlösung verkündet wird,sei mit euch

Bekehrung des heiligen Apostel Paulus ist hauptsächlich in der Apostelgeschichte beschreiben,aber außerdem erwähnt sie Paulus in seinen einigen Briefen. Durch die Bekehrung des Apostels Paulus gewinnt die Kirche einen der wertvollsten und wichtigsten Apostel.Keiner der Apostel hat so die Entwicklung der Kirche wie gerade der heilige Apostel Paulus.  

Jesus,du erfüllst  mit deinem Geist,die dein Wort verkünden.Herr,erbarme dich unser.

Dein Wort ergeht in alle Welt.Christus erbarme dich unser

Du rettest, die deinem Ruf folgen. Herr,erbarme dich unser.

Paulus am Tor von Damaskus auf die Frage Saul, Saul,was verfolgst du mich, wer bist du Herr? Ich bin Jesus,der Nazaräer,den du verfolgst. Saul traf die Person, die die Anhänger verfolgte. Darum ging er nach Damaskus. Er wollte einen großen Zahl Nachfolger  der Lehren Jesu Christi nach Jerusalem bringen. So wie Männer, wie auch Frauen. Er aber brachte schon niemanden. Ein Treffen machte vom Verfolger einen andere Menschen. Er hatte eine andere Vorstellung über sein Leben. Nach diesem Treffen verbrachte Paul  drei Jahre in der Wüste. Sicher auch dort hatte er verschiedene spirituelle Erfahrungen. Es ist sicher, dass weder Paulus der Apostel noch irgendein anderer Konvertit  es nach seiner Konvertit leicht hat. Auch sie mussten mit der Gnade zusammenarbeiten,  die sie erhielten. Sie mussten an sich hart arbeiten, sich erziehen, um mit denen gleichkommen zu können, die seit ihrer  Kindheit  Glauben  gelebt hatten. Es ist ungewöhnlich, dass die Konvertiten schnell  die Christen überhöhen, für diejenige ist  der  Glaube eine alltägliche  Sache  geworden. Christen wissen den Glauben  nicht  schätzen und also so  lieben wie sie. Sie mussten sich durch viele Hindernisse durchkämpfen. Durch persönliche, Familien, gesellschaftliche, politische und auch kulturelle die im Wege standen. Ihr Erkenntnis der Lehren Jesu Christi wird  zu einer  treibenden Kraft, die sie vorantreibt  und  Hindernisse auch wenn schwierig sind, überwunden sie  mit dem Wissen, dass sie  einen wirklichen verborgenen Schatz gefunden haben, für den es lohnt sich, alles  zu verkaufen was  sie haben. Dass diese Worte auf den Apostel Paulus zutreffen, beweist die Wirklichkeit, dass  Paulus unermüdlich  Jesus Christus  verkündet  hat, damit  zu diesem Schatz alle Menschen  gewinnen können.

Jesus drängt uns zum Gebet, damit wir seinen Weg nicht verlassen.  Voll Vertrauen beten wir.

Die Nöte  dieser Welt und der Kirche zeigen   uns  die  Notwendigkeit  des Friedens   Christi  an, Zu ihm beten wir.

Wir haben  die Liebe erkannt und  an die Liebe geglaubt die  Gott  zu uns hat.

 

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Franz von Sales, Bischof von Genf, Mk 3,13-19

Jesus Christus, der zu Apostel diejenige berufen hat, die er erwählt hatte.

Es gibt viele Aktivitäten, die wir etappenweisen machen. Zuerst überlegen wir, dann suchen wir die Lösung und zum Schluss wir die Lösung realisieren. Ähnlich ging Jesus bei der Wahl der Apostel vor.

Jesus, du kamst aus Mitleid mit  einer unheilen Welt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast deine Apostel ausgesandt und ihnen Macht über die bösen  Geister  gegeben. Christus, erbarme dich unser.

Du bist den Tod  des Kreuzes gestorben, um alle Menschen zu erlösen. Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir großen Gedenktag des heiligen Franz von Sales. Er war unter anderem auch ein spiritueller Schriftsteller. Ich will heute ein Auszug  aus  seinem  Werk erwähnen.  Nur die Vernunft macht uns zu Menschen und  dennoch ist es  so  selten, dass man wirklich vernünftige Menschen findet, da die  Eigenliebe gewöhnlich von der Vernunft uns  abzieht und unmerklich zu tausenderlei geringen, aber  gefährlichen  Ungerechtigkeiten und  Unbilligkeiten   uns  verleitet, die  gleich jenen kleinen Füchslein, von  welchen im Hoheliede die Rede   ist,  die Weinberge zerstören, denn eben weil sie  klein sind, beachtet man  sie  nicht, aber  wegen ihrer  großen  Anzahl sie  darum  nicht weniger.   Ist was  ich nun sagen werde, nicht Unbilligkeit und Ungerechtigkeit? Einer Kleinigkeit wegen beschuldigen  wir  den  Nächsten  uns  selbst  aber  entschuldigen wir  in  vielen  Dingen. Wir  wollen, sehr teuer  verkaufen, aber  sehr   wohlfeil  kaufen. Wir verlangen, dass man  gegen  den Nächsten  nach Gerechtigkeit, gegen uns  aber  mit Milde  verfahre. Wir  wollen, dass  man  unsere  Worte   gut  aufnehme, sind   aber  in allem, was  man  uns  sagt, höchst  empfindlich. Wir  wollen, dass der  Nächste  gegen Zahlung des  Wertes  sein Gut  uns  abtrete,  ist  es  aber  nicht  billiger, dass er  dasselbe  behalte und  unser  Geld   uns lasse.  Wir  nehmen  es ihm  übel wenn er sich  unserem Wünsche  nicht  fügt, hat  er  nicht  weit Grund, es uns   übel zu nehmen, dass wir  ihn belästigen.

 Wie Jesus, so dürfen auch wir Gott als unseren Vater ansprechen. So beten wir miteinander, wie Jesus es uns gelehrt hat.

Die Botschaft von Evangelium ist eine Botschaft der Liebe und des Friedens. Bitten wir Gott also um diesen Frieden.

Herr,du bist das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet.

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3.Sonntag im Jahr A Mt 4 12-23

3.Sonntag A 2020 Fischer Menschen

Einführung

Was soll ich mit Leuten einer Sekte machen? Ein ruhiger älterer Mensch  fragte mich. Sie kommen immer wieder  zu mir nach Hause und klingen  an der Tür, bis ich sie  öffne. Ich lasse sie  kaum herein, sie beginnen zu predigen und sie sind  nicht aufzuhalten. Einmal habe ich sie gefragt. Warum, lassen mich nicht in Ruhe. Sie antworteten mir. Wir sind von Christus gesandt, um  Menschen Fischer zu sein. Ist solche Form des Apostolats  wirklich  die Mission der Kirche?

Predigt

Die Fischer, die wir an unseren Flüssen sehen, gehören zu den friedlichsten Menschen der Welt. Sie setzten sich aufs Wasser, legen den Köder auf die Stange, werfen ihn ins Wasser und warten geduldig darauf, dass ein Fisch allein angelockt wird. Der Fischer  geht also nicht zum Fisch, sondern  der Fisch kommt zu ihm. Auf  diese Weise sprechen wir  vom geistigen Fischen vom Apostolat der  Ostmönche. Sie  gingen  nicht zu den Menschen, sie klopften nicht an die Tür. Sie lebten  alleine  in den Bergen. Aber  im Laufe der Zeit verbreitete sich  das Gerücht ihrer Perfektion auf der ganzen Welt und  die Menschen  begannen  ihnen zu folgen, auszusuchen. Manchmal kostete  es die Mühe, den langen und den schweren Weg. Ich war hinter einem solchen Einsiedler  in den rumänischen  Wäldern. Sie nahmen  mich  auf halber Strecke  mit dem Auto, aber  dann  musste ich  einen  steilen Weg  zu  seiner  Hütte hinaufgehen. Aber ein  solcher  Apostolat  belästigt die Menschen nicht, eher  er belästigt  ihn.

Und was zieht  die Menschen dort an? Einer  der beliebten russischen Heiligen Seraphin Sarovsky war vom gleiche Typ. Einsiedler und  sogar Stylist. Zur Zeit der napoleonischen Kriege verbrachte er  tausend Nächte auf  einem großen Felsen, um  für die Gefallenen und  Leidenden dieser  Zeit  zu beten.  Aber  die Leute kamen von weitem auf ihn  zu. Ein Professor   Theologie kam auch und es schien ihm unerträglich. Was  suchen die Menschen bei  einer  Person, die  keine  Ausbildung hat? Er sagte es  ihm selbst. Die Antwort war schön. Die Menschen in den Städten haben alles.  Aber sie  haben  keinen Frieden, keinen inneren Frieden. Geben sie den Menschen den Frieden und sie werden  um sich herum Tausende haben.

Diese Art des Apostolats ,,Menschen zu fischen“ ist  der  ganzen Kirche eigen. Heidegger hat drei Stufen gesetzt, wenn man sich dem religiösen Leben nähert. Das erste ist  ästhetische Stadium. Ein Mensch aus  der Welt  kann nur durch Zufall  in die Kirche  kommen. Er entdeckt, dass es etwas  anderes gibt  als das, was  er  bisher  gesehen hat. Schön ist was zeigt sich  in der Ferne. Kirchengesänge, Liturgie, Bibellesen, das alles vermitteln die bisher  unbekannten Erfahrungen.  Es wird  den Wunsch  wecken ,diese Welt kennenzulernen, sie zu durchdringen, Es ist  ein Anfang, aber  für viele  Menschen dauert es lange, fast  ein Leben lang, Sie  gehen  zur Kirche, sie  interessieren sich für religiöse Literatur, Kirchengeschichte und Kunst. Es  ist nicht scheinheilig, Es  ist eine aufrichtige Überzeugung, dass es  neben den Wochentagen noch eine andere höhere Realit gibt. Es ist  bewundernswert. Warum sie leugnen? Warum, sie aus der Gesellschaft ausschließen? Menschen dieser Art können Atheisten, die  gegen die Religion kämpfen  nicht begreifen. Was hindert dich?

Die letzte Frage verbirgt die Schwäche dieses Glaubensgrades. Was hindert dich? In der ästhetischen Phase konfrontiert man sich nicht, vergleicht sein eigenes Leben nicht mit dem, was er  bewundert. Er hört  mit Begeisterung Mozarts Requien zu, denkt aber nicht an Tod oder Reue. Ich habe die Menschen gekannt, die wenn sie über Christus Leiden  hörten, weinten, aber ihr Leben gar nicht änderten. Aber es gibt die Menschen, die eines Tages entdeckten, dass  sie Gläubiger  sind , aber kein Praktizierenden Gläubigen, dass ihr Leben nicht dem entspricht was sie glauben. Dies  ist  die  zweite Stufe des spirituellen Lebens, die Heidegger ,moralisch“ nennt. Religion zu bekennen bedeutet hier,  zu  versuchen nach ihren Prinzipien zu leben. Das Evangelium wird von demjenigen geglaubt,  der es als das Prinzip seines  Handelns betrachtet.  Wenn er  diese Anstrengungen  auf sich selbst anwenden will, wird er  ein vorbildlicher Gläubiger, vielleicht  ein Asket. 

Aber in  dieser Phase wird  die prophetische Mission leicht geweckt. Ein solcher Mensch sieht, dass die meisten Menschen nicht nach dem Evangelium leben. Warum sie nicht daran erinnern oder nicht  züchtigen?  Warum drohen sie ihnen nicht mit Gottes Strafe für die Heuchelei auf  sie anheimgefallen sind. Dies war die  Mission der Bibelpropheten. Aber ist es  jedem gegeben? Die Bibelpropheten begannen ihre Predigten mit den Worten: Das sagt der Herr… der Herr schickt mich zum  Sprechen, steckt seine Worte in meinen Mund. Derjenige, der  sich selbst sendet wird  nicht von Gott gesendet. Solche ,,Apostel“ sind jedoch  problematisch.

Es gibt jedoch  eine jedoch eine andere Gefahr  für dieses moralische Stadium. Ein Mensch, der sich bemüht,  moralische  Gebote einzuhalten, glaubt leicht, einer der  wenigen Gerechten   auf der Welt zu sein. In gewisser Weise wiederholt er das Gebet der Pharisäer. Gott, ich danke dir, dass ich nicht  wie die anderen Menschen bin, ,die Räuber ,Betrüger, Ehebrecher,  oder, auch wie  dieser Zöllner dort. Lk 18,11-12. Wie Jesus, ihn lobte, wissen wir.   Er bevorzugte  den Zöllner. Warum?

Heidegger  weist  darauf hin, dass nach  der der zweiten Stufe, der  moralischen, eine dritte  kommen  muss, die wirklich  religiös ist. Es ist die Erkenntnis, dass Gott der Vater ist, eine lebendige Person, die zu uns und  wir zu ihr sprechen. Wir können  mit  Gott einen Dialog  führen  der  im Gebet  stattfindet.

  Wir  beten für uns selbst,  aber wir  beten  auch  für  andere. Es ist  unmöglich, ohne Liebe zu beten, und  die  Liebe will das  Gute  von  allen. Daher jedes Gebet, auch wenn es ganz privat  und für  eine  persönliche  Sache ist, ist in Wirklichkeit  ein Gebet   für alles Gute und für  alle Menschen. Gläubige    geben  oft  Messe für ihre  Zwecke. Es  ist  eine  gute  Angewohnheit. Manchmal  fragen sie.  Diese Messe  war  nur  für  mich?  Die  Antwort lautet. Sie war  für  die ganze  Welt, für alle  Menschen, aber wir haben besonders   ihre  persönlichen Absichten empfohlen. Das  Gebet ist daher ein Apostolat. Es ähnelt einen großen Netzt, in dem die Kirche noch viele Fische in der Geschichte enthält. Diejenigen, die  beten, sind Apostel,  Fischer im geistigen Sinne des Wortes. Wir beobachteten seine Wirksamkeit von Zeit zu Zeit ganz spezifisch. Eine Mutter beklagte  sich, dass ihr erwachsene  Sohn, ein Student, aufgehört hatte, in die Kirche zu gehen und  als sie anfing mit ihm  über  Gott zu  sprechen, antwortet er ihr barsch. Der Priester gab  ihr  diesen Rat. Höre  auf, mit dem  Jungen über  Gott zu reden und sprich oft mit Gott  über ihren Sohn.  Es dauerte lange  aber  schließlich  gab  die  Frau zu,  dass es  funktionierte. In der Kirche   ist jedoch    auch  das  Apostolat  des Wortes   wichtig. Es ist ein prophetisches Amt.  Dies  erfordert    Gottes Mission. Hat diese Mission jeder? Es ist   notwendig  , darüber  nachzudenken, wenn  wir   verschiedene    selbsternannte Apostel  hören, aber auch  wenn wir  diejenigen hören, von denen  wir  sicher sind, dass  die  Kirche  sie  im Namen Christi sendet.

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Donnerstag der 2.Woche Mk 3,7-12

Jesus, der vielen Menschen half, sei mit euch.

Jesus ist im heutigen Evangelium sehr aufgesucht. Die Menschen, die ihn hörten hatten viele verschiedene Leiden und konnten dagegen nichts tun. Sie suchten Hilfe im Leben und fanden sie bei Jesus. Im Evangelium steht geschrieben, dass Jesus viele Kranke  geheilt hat. Aber er drohte ihnen ernsthaft es nicht zu verraten.

Jesus, du hast die Menschen den Weg Gottes gelehrt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Kranke geheilt  und Dämonen ausgetrieben. Christus, erbarme dich unser. 

Du wolltest keine Ehre, sondern Nachfolge. Herr, erbarme dich unser.

Jesu Botschaft von Gott und seinem Reich war für  einige wahrer Segen. Hier gehörten Kranken, Besessenen, Sünder. Andererseits sahen die Pharisäer und Schriftgelehrten in Jesus Gefahr für ihren Glauben. Es war bereits zu vermuten, dass die Tätigkeit Jesu in der Nation in Zukunft zu einer Spaltung  führen  könnte, die dazu  führen könnte, dass  die  Ursache für diese Spaltung  beseitigt wird. Jesu Lehre war für viele  sehr radikal und  unverständlich und auch wegen der Härte ihres Herzens. Deshalb sagt Jesus, dass niemandem über Heilungen  gesagt werden sollte, weil die Empörung noch mehr zunehmen  könnte. Wer große Dinge tut, ist immer in Gefahr, von anderen beneidet werden. Niemand mag es, wenn jemand etwas verkündet, was mir Probleme verursacht. Jesus wollte nicht die Aufregung hervorrufen, darum sagte er, redet ihr nicht darüber. Jesus ging oft  in die Einsamkeit mit seinen Jünger, aber die Menge, fand ihn immer, weil sie wussten, dass in ihm die Kraft ist. Heute leben viele  ohne Jesus und sie wollen sich einreden, dass Jesus, sie nicht vermisst. Aber wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, worauf  sie  nicht gerechnet haben. Dann wenden sie sich an ihn und  sehnen sich danach, ihnen zu helfen. Es wäre nicht richtig, wenn wir uns an Jesus  mit der Bitte um Hilfe nur dann  anwenden, wenn uns schon niemand  helfen kann.

Das Reich Gottes ist nahe. Darum beten wir voll Freude. Nicht nur amtlich bestellten, wir alle sind Jünger Jesu und Boten des Friedens.

So spricht der Herr. Sammelt euch Schätze im Himmel.

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Mittwoch der 2.Woche Mk 3,1-6

Jesus, der einen Mann mit verdorrten Hand heilte, sei mit euch.

Jesu Feinde lauerte auf ihn, um ihn  anzuklagen. Aber Jesus anstatt sich ihrem Urteil zu entziehen rief er den Menschen mit verdorrten Hand nach vorne und den Pharisäer  stellte er eine grundlegende  Frage. Was ist  am Sabat erlaubt. Gutes zu tun oder  Böses. Sie antworteten nicht, sie blieben stumm. 

Jesus, du hast in jeder Not geholfen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Kranke geheilt und Leben gerettet. Christus, erbarme dich unser.

Du warst traurig über die Verhärtung der  Herzen. Herr, erbarme  dich unser.

Die Härte der Herzen der Pharisäer machte Jesus wütend. Ihre Stille verurteilte  diesen Mann eindeutig zum fortgesetzten Leiden. Streck deine  Hand aus Jesus befahl diesem Mann. Natürlich konnte er nicht tun, was Jesus ihm geboten hatte, er hatte eine immobile Hand. Trotzdem gehorchte er und  erlangte durch diesen Gehorsam Heilung. Jesus sagt auch zu uns. Streck deine  Hand im Gebet aus.  Erneuere  deine Beziehung  zum Herrn der Welt und befürworte für  die Menschen, die  du in deinem Herzen trägst. Strecke deine  Hände  aus, um zu  helfen, wo es notwendig ist. Unsere Fähigkeiten sind  natürlich unvollkommen, aber derjenige, der uns zum Leben gerufen  hat, wird  uns  die Fähigkeit  geben, gemäß seinen Geboten  zu handeln. Kein Gesetz und keine  Ordnung können uns  davon  abhalten, Gutes  zu tun. Sehen,  dass  unser Bruder etwas braucht, und schließen vor ihn unser Herz ein, oder gehen an, oder  unbemerkt um  eine verwunderten Person herumgehen, dies ist, was unseren Vater macht  traurig. Ja, wir sind denen dankbar die selbstlos helfen. Aber es gibt auch viele Menschen, die das Leid ihrer Nächsten sehen und  obwohl sie  helfen  könnten, nicht helfen. Jesus verurteilt natürlich eine solche Haltung  aufs schärfste.

Der Weg eines  jeden von  uns ist  verschieden, allen aber  bist  du  als  liebender  Vater nahe, darum beten wir:

Wir sind in  den Frieden  eingeladen, den  nur  Gott  uns  öffnen kann, in  die Vergebung   unserer Schuld. Deshalb bitten wir:

Herr, deine  Weisung   will ich  beachten.

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Dienstag der 2,Woche im Jahr Mk 2,23-28

Jesus, der seine Jünger, vor Pharisäer wehrte, sei mit euch. Vielleicht, es ist schon uns passiert, egal  wie wir  uns bemühten, die anderen uns kritisierte, nicht lobten, lehnten uns ab, und jede unsere Tat provozierte sie und  sie zeigten es uns  gehörig. In ähnlicher Weise musste es auch Jesus fühlen.

Jesus, du bist der Herr des  Neuen Bundes. Herr, erbarme dich unser.

Du kennst  die Not unseres Lebens. Christus, erbarme dich unser.

Du zeigst uns den Weg zu  unserem Heil. Herr, erbarme dich unser.

Viele folgten Jesus, nur deshalb, um ihm etwas vorzuwerfen und ihn aus dem öffentlichen Leben zu entfernen. Ihr beleidigter Stolz spinnt gegen Jesus die Fallstricke. Sie beschuldigte ihn, dass er den Samstag  entweihte und seine Jünger mit ihm. Jesus argumentiert damit, dass David  selbst, als er Hunger hatte, er und seine Leute gingen in das Haus Gottes und aßen opferten Brote. Nur die Priester, die im Tempel den Dienst machten, konnten diese Brote essen. Aber schon im Alten Testament beorderte Gott, dass die Vorschriften von  geringerer Bedeutung immer wichtigerer weichen. Das Gebot über Sabbat konnte  nicht  über den Bedürfnissen des Lebens stehen. Aber Jesus wollte damit nicht sagen, dass das Gesetzt über Sabbat nicht gültig ist. Es kann jedoch vorkommen, dass dieses Gesetz nicht  eingehalten wird. Das gleiche gilt auch über den Sonntag. Die kirchliche Vorschrift ist, dass wir am Sonntag an der heiligen Messe  teilnehmen. Es kann jedoch Gründe geben,  die unsere  Teilnahmslosigkeit rechtfertigen. Viele sind in der Lage  ihre  Teilnahmslosigkeit auf jede anderen Grund rechtfertigen. Das konnten keine triviale Gründe sein. Gründe, die nur dazu dienen, unseren Egoismus zu rechtfertigen.

Die Bitte um das tägliche Brot lässt uns  auf den nährenden Christus und  auf  die zeitlose Sättigung  im  kommenden Reich blicken:

Gegen alle Verworrenheit bietet der Herr uns seinen Frieden an, der seinem Mahl entströmt. Darum bitten wir:

Unsere Speise  auf dem Weg ist Jesus Christus.

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Die Krise der Kirche 1

Das Evangelium ist ein Leitfaden, wie heilig zu werden. Also, wie ein neues Leben zu  leben in Freiheit  und Freude . Aber viele Menschen  interessiert das geistliche Leben nicht. Besser gesagt, wissen nicht, dass es solches Leben gibt. All dieser riesige Reichtum an Wissen und an Erkenntnissen und Erfahrungen, die im Laufe der Jahrtausende des kirchlichen Lebens die Heiligen und   Mystiker   angehäuft  haben ist im Praxis vergessen . Die Kirche hört auf, der Ort zu sein, wo lebt man dieses Leben, wo die Menschen jubelt und frohlocken in Gottes Freude. Die Kirche hört auf, der Ort  zu sein, wo zu solchem Leben man führt. Und das Ergebnis ist eine  verfallene Moral. Gerade darauf  redet in Andeutenden der gewesene Papst Benedikt XVI. Es gibt nicht mehr das absolute  Gut oder  das  absolute  Böse. Alles ist relativ. Alles hängt nur  vom Menschen, von der  Situation   und  den Umständen  ab. Anstelle der Sicherheit  kommt die Unsicherheit. Die Kirche wird praktisch  humanistisch. Im philosophischen Sinne. In der Mitte gibt es nicht mehr  Gott, sondern der Mensch. Der Mensch passt sich nicht mehr an Gott. Es  wird jetzt erwartet, dass Gott sich an den Menschen anpasst, er ist doch  liebevoll und barmherzig . Also, jetzt ein Mann bestimmt, was  richtig ist und   was nicht. Was ein Mann entscheidet, was ein guter Christ, tun muss und  was nicht, selbstverständlich  Gott das respektiert. Doch der Mensch handelt, nach  seinem Gewissen. Gott billigt  seine Haltung. Es wird gut erforschen welche Einstellungen hat der moderne  Mensch  gegenüber  dem Evangelium. Ohne Gottes Leben wird die Kirche zum Museum. Und eine solche  Kirche zieht  keine  Menschen an. Vielleicht protestiert jemand, der diese Zeilen liest und sagt, das nicht wahr ist.  Ja, auch heute  gibt es Menschen, die als Erwachsene den Weg zu Gott finden. Aber dies ist nur eine kleine  Anzahl von Menschen, eine viel  größere  Anzahl von Menschen die, die Kirche verlassen oder den Kontakt mit ihr unterbrochen. Für viele Menschen, vielleicht  für die  überwiegende Mehrheit ist die Kirche nicht mehr Autorität. Die Kirche beeinflusst die Gedanken der Menschen nicht mehr. Aber warum ist das so? Dies hat  natürlich mehrere Ursachen. In Wirklichkeit gibt es keinen  Unterschied zwischen  der Lebensqualität  von Gläubigen und  Ungläubigen. Und im praktischen Leben, leben beide Gruppen ohne Gott. Und es scheint mir, dass die Kirche nicht die Kraft hat, diese Entwicklung aufzuhalten. Ja es gibt Bischofe, Priester die sich  dieser Situation bewusst sind und sie wollen etwas machen. Zum Beispiel  veröffentlichen  verschiedene  Pastoralpläne, in  denen  sie aufschreiben, was zu tun  ist. Nur das alles  bleibt  nur auf dem Papier. Schauen  wir uns nur die Situation von Firmlingen an, oder  christlichen  Ehepartner. Leider  sind  Bischöfe und Priester  die dieses Problem  oder  nicht zugeben. Sie finden sich ab, mit der Konstatierung; vielleicht  diese Menschen  werden sich  in der Zukunft bekehren. Gottes Gnade wirkt doch. Und damit ist  das Problem gelöst. Und sie dazu zugeben. Doch, was können wir machen?

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Montag der 2. Woche Mk 2, 18-22

Jesus,der fragt: Können  denn die Hochzeitsgäste  fasten, solange  der Bräutigam bei ihnen ist, er sei mit euch. 

Im heutigen Evangelium erzählt Jesus über die Erfüllung der alten Gefäße mit neuem Wein. Der neue Wein ist der Heilige  Geist, der aus der Liebe auf uns ausgießen wird um uns zu heilen, zu stärken und wiederherzustellen. Er will,  dass wir sich an ihn zu wenden und einladen ihn zu uns.

Jesus, du hast das Gesetzt in  allem erfüllt. Herr, erbarme  dich unser. 

Du  hast   die Auslegungen  der  Schriftgelehrten verworfen.  Christus, erbarme dich unser. 

Du  wolltest   die Welt   in der  Liebe neu  begründen. Herr, erbarme  dich unser.

Jesus erwartet von  uns, dass wir  alle alten  Dinge, die uns von ihm trennen, beiseite legen, damit wir  die neuen Freunde  finden  können. Aber es hat einen Hacken. Wenn wir die Gegenwart  Jesu erleben  wollen, müssen wir uns ändern. Wir müssen eine gewisse Zeit  für Jesus einplanen. Wir müssen auf  die schlechten Gewohnheiten verzichten, die  uns  von Jesus entfernen. Wir haben nie die Sicherheit, ob wir  die notwendige Änderungen werden wir fähig selbst verwirklichen. Das Evangelium, gute Nachricht, die uns mitteilt, dass es uns nicht nur auf  diesem  Weg  helfen wird, sondern, dass unsere  Bemühungen segnen wird.  Manchmal ändern uns ohne das, dass wir uns dessen bewusst werden, so wie der Diamantenschleifer  schleift den Diamant. Damit erstrahlt, und von ihm echtes Juwel sein. Jesus will uns helfen, er erwartet die Mühe, von den unseren Seiten. Schenken  wir Gott ein wenig Zeit und er wird uns  segen,  heilen und  ändern. Es ist notwendig, damit wir die Änderung in unserem Leben auch praktisch Zustandebringen.

Jesus hat uns die Nähe des Gottesreiches verkündet. Damit es  in uns  wachse, beten wir  zum  Vater.

Auch uns  ist das  Himmelreich  nahe. Schon jetzt dürfen  wir  um seinen Frieden  bitten.

Selig, die Jesus Christus folgen und  das  Heil finden im Reich des Vaters.

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Samstag der 1.Woche im Jahr Mr 2,13-17

Jesus der nicht die Gesunden, sondern die Sünder ruft, sei mit euch.

Stellen wir uns vor, dass wir  auf unserem Weg durch die Stadt und wir würden an die Geschäftsanlagen voll der obskur Reklame vorbeigehen. Dort würde ein Mann stehen, der dir Menschen in sein zweifelhaftes Unternehmen einladen würde. Wir hätten bestimmt gedacht, dass dies  mit Sicherheit kein anständiger Mensch ist. Und wir hätten nicht einmal gute Meinung über Menschen, die mit  solchem  Menschen Freundschaft halten.

Jesus, du hast  mit den Sündern zu Tisch gesessen. Herr,  erbarme dich unser.

Du hast Sünder in  deine Nachfolge berufen. Christus, erbarme  dich unser. 

Du kamst, um die Sünder zu retten. Herr, erbarme  dich unser. Als Jesus Levi einlud, provozierte er  eine ähnliche Reaktion von der Seiten  der Pharisäer. Warum beschäftigt er sich  mit solchen Menschen?  Weißt er nicht, dass er unrein ist? Ein Sünder. Jesus antwortete darauf. Den Arzt braucht nicht die Gesunden, sondern die Kranken, ich bin gekommen, nicht die Gerechten rufen, sondern die Sünder. Wenn wir  darüber  gründlich nachdenken  würden, würden wir  feststellen,  dass wir  uns  nicht  sehr  von diesem Mann  auf der  Straße  unterscheiden. Jeder von uns hat die Neigung zur Sünde. Und  wenn  sie einige Umstände in unserem  Leben veränderten, würden  wir  vielleicht  als er  enden. Denken Sie nur  an  unsere  verschiedenen Haltungen, die  zur Sünde  führen können,  und nicht  dem Evangelium   entsprechen.  Wie wir  leicht  beurteilen, sind  wir  egoistisch, wir  machen Kompromisse. Und wir denken, dass wir praktisch keine größere Fehler haben. Und wenn uns unsere Fehler vorhält, unsere  Verteidigung ist:  Andere haben viel größere Fehler als wir, und  die Sache ist erledigt. Wir müssen Jesus dankbar sein.  Er kennt uns, und trotzdem er ruft uns, trotz unserer  Fehler und Sünden. Levi wurde durch Jesu Barmherzigkeit so berührt, dass er seine Sünde bereute und sein Leben veränderte. Das  sollte  auch unsere  Reaktion sein.

Jesus hat uns  die Botschaft vom guten  Vater gebracht. So dürfen wir  voll Vertrauen mit den  Worten beten, die er  uns zu beten gelehrt  hat.

In Jesus Christus hat uns Gott den des  Friedens und  der  Liebe  erschlossen.  Daher dürfen  wir  ihn  bitten.

Lass dein Angesicht leuchten über  deinem Knecht, hilf   mir  deiner Güte.

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Hl. Antonius, Mönchsvater in Ägypten, Mk 2,1-12

Jesus, zu dem Gelähmten sagte; Deine Sünden sind dir vergeben. Er sei mit euch.

In Ägypten,  und  zwar im Dorf Keman bei Heraclea, wurde durch  Versuchungen  verschiedenster  Art immer wieder   auf die Probe   gestellt.  Vor  der  großen   Verehrung, die man   ihm entgegenbrachte, floh er   über den Nil  und erst   viele Jahre    auf   Drängen   ständig  wachsenden  Jüngerzahl, gründete  er  eine   ,,Einsiesiedlergemeinde“. Er setzte an Stelle des  asketischen Einsiedlerlebens das Leben in der Gemeinschaft.  Er setzte an Stelle des asketischen Einsiedlerlebens das Leben in der Gemeinschaft. Im Laufe der  Zeit entwickelte sich  aus  diesem Modell die  Mönchsgemeinde. 

Jesus, du hast den Glaubenden, die Sünden  Vergeben, Herr, erbarme   dich unser. 

Du kanntest die  Gedanken der  Menschen. Christus, erbarme dich  unser. 

Du hast  den Frieden  zwischen Gott und den Menschen  gestiftet. Herr, erbarme   dich  unser.

Antonius hatte neben seiner Zelle  einen kleinen Garten, den er mit  eigenen Händen anhaute, und  dessen Früchte ließ er  für  jene  bereiten, welche um zu ihm zu gelangen, eine ungeheure Wüste mit tausend  Beschwerden durchwandern  mussten. Der Anbau  des  Gärtchen war aber nicht die  einzige  Arbeit,  womit er sich  beschäftigte, er  verfertigte auch noch  Matten aus  Binsen.  Eines Tages, da  er sich nicht anhaltend  der  heiligen Beschauung   hingeben konnte , hatte er  folgendes  Gesicht. Er sah einen Engel der  eine Matte aus Palmblättern machte  und von Zeit zu Zeit   seine Arbeit  verließ um sich mit  Gott im Gebet zu  unterhalten. Nachdem er  so öfters zwischen Arbeit  und  Gebet abgewechselt hatte, sagte er  zu  dem  Heiligen.  Tu  dasselbe und  du  wirst  selig  werden. Antonius  unterließ hinfort  nie  diese  Übung,  während   seine  Hände arbeiteten,  blieb  sein  Herz mit  Gott  vereint. Aus folgenden   Zügen mag  man von der  Glut seiner Gebete  und der   Erhabenheit   seiner   Beschauung urteilen. Er stand  um  Mitternacht  auf  und  betete auf  den  Knien  mit  gegen   Himmel gehobenen Händen bis  Sonnenaufgang  und oft   bis   um  drei   Uhr    nachmittags. Zuweilen, beklagte er sich,  dass ihn  die   Rückkehrt  der Sonne  zu  seinen  täglichen Beschäftigungen  rief. Was soll ich  mit  deinem   Lichte  machen, sagte  zur  Sonne, wenn sie   zu scheinen   anfing. Warum   kommst   du, mich  zu  zerstreuen? Warum  gehst  du nur  auf, um  mir  die  Helle  des   wahren   Lichtes zu nehmen.

Den, der sagt.  Ich bin  der Herr, dein   Gott, dürfen wir  mit   Christus voll Vertrauen Vater nennen. Wir  beten  in  Ehrfurcht,  wie  der  Herr uns gelehrt hat.

Wir bitten  um Frieden,  wie  ihn  die  Welt  nicht geben  kann. Im  heiligen   Mahl schenkt sich  uns  der  Herr, der  unser  Friede ist.

Wir danken dir  Vater, für  das Leben.

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2.Sonntag A im Jahr Joh 1,29-34

2. Sonntag 2020 Lamm Gottes

Einführung

Johannes der Täufer wies vor 2000 Jahren auf  Jesus aus Nazareth hin und  sprach siehe das  Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinwegnimmt.

Predigt 

Die Juden wussten sehr gut, was das Wort Lamm bedeutet. Mit dem Bild  des Lammes waren sie  gebunden. Das Lamm war für sie das Symbol  der Rettung  von Unglück und Tod. Gerade mit dem Blut  des Lammes wurden  die Türpfosten beschmiert. Mit dem Fleisch des Lammes verstärkten sie sich auch  dem Weg  ins  verheißene Land. Dann später  zu Hause  erinnern sie sich  jedes  Jahr dieses Ereignis und  dabei  opferten sie  auch das Lamm. Aber nach dem Zeugnis Johannes  ist Jesus nicht nur  ein  gewöhnliches  Lamm, das sich  für einige Menschen opfern. Er opfert sich für die Sünden  aller Menschen der Welt. Denn nur Er einziger von allen Menschen ist rein, Unschuld und ohne Sünde. Nur sein Opfer am Kreuz konnte die Genugtuung dem Gott Vater für die  Sünden  der ganzen Welt bringen. Der Mensch  konnte Gott beleidigen, aber dass ihn um Vergebung bitten konnte, notwendig war der Tod des Lammes. Wir müssen Johannes dem Täufer dankbar sein, dass er die Bedeutung von Jesu Mission eindeutig definiert. Wir sollten  uns auch  Mitarbeiter Jesu  zu wünschen, um  die Welt vor  den Sünden  zu retten. Es bietet uns viele  Möglichkeiten. Das erste ist, dass  wir selbst vor Sünden schützen  werden. Ein erwachsener und verantwortungster Christ  sollte eigentlich  gar  nicht freiwillig schwere Sünden  begehen. Fragen wir uns, ob wir  nicht  in einer schweren Sünde leben, ob wir in eine Sünde  verliebt sind und sie  nicht  loswerden wollen. Schauen   wir uns unsere  Familien an. Eltern sollten ihren Kindern helfen, das Gewissen zu formen. Wenn ein Kind in der Familie nicht  lernt, was  gut und was schlecht ist. Was  Tugend  und was Sünde ist. Warten wir nicht, dass wir von unseren Kinder die Engeln werden haben. Eine weitere ernsthafte Gefahr ist  der äußere Druck  auf  den Menschen, dass  es keine Sünde gibt. Wie  viele Mühe wenden man  in verschiedenen Medien an, um uns zu überzeugen, dass die alten Prinzipien  lächerlich und veraltet sind. Die Taten, die die Menschen in der Vergangenheit   für die Sünden hielten, werden  heute als Manifestationen menschlicher Freiheit und  Souveränität definiert. Sogar ältere Christen werden  unerwartet beeinflusst, als bedauerten sie, dass sie  in ihrer Jugend  nicht  so leben  konnten, wie kann man heute leben. Es ist  notwendig damit wir Jesus ähnlich sind. Opfern wir unsere Schmerzen und  Leiden unsere Gebeten und heilige Messe  für die Sünder. Niemand  von uns kann sagen, dass, dies meine  Sache ist, ob ich sündige oder nicht. Wir könnten sagen, vielleicht dann, wenn wir auf der Welt  allein leben würden. Wir aber sind  miteinander  verbunden. Daher berührt die Sünde eines Menschen die gesamte  Umgebung in der er lebt. Korruption ist in vielen Ländern der  Welt  weit  verbreitet. Korruption hat verschiedene Formen und Gestalten. Eines ist sicher, dass Korruption destruktive Folgen für  gesamte Gesellschaft. Jeder Mensch, der  der Korruption erliegt, begeht  Sünde. Und wir sehen was für  eine materielle und moralische Konsequenzen  hat. Viele Politiker, denen Korruption vorgeworfen wurde, bestreiten, dass sie Korruption  begangen haben. Obwohl  gegen sie  unwiderlegbare Beweise stehen. All dies impliziert zwei grundlegende Dinge für  uns. Nicht erlauben die Sünden zu begehen und die Jugend zu Gerechtigkeit, Verantwortung  und Liebe zu erziehen. Niemand kann sagen, dass das Problem  der Sünde nicht existiert. Engagieren wir uns für die Rettung der Welt. Aber  wir  werden die Welt nicht retten, wenn  wir  nicht  mit  unseren  Sünden fertig  werden. Denn auch  hinter zerstören Wäldern, verschmutzten Wasser und  vergifteter Luft steht der Mensch  mit  seinen Sünden.

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Donnerstag der 1.Woche im Jahr. Mk 1,40-45

Jesus, der einen Aussätzigen heilte , er sei mit euch.

Die Lepra, der wir heute begegnen, wenn wir Gottes Wort hören ist ein Grund  gemeinsam darüber  nachzudenken, was  im Menschen verursacht  wird. Wenn im Alten Testament  diese Krankheit   äußerte. Er musste sich  von der Gesellschaft  der gesunden Menschen entfernen. Und  mit  spezieller Kleidung  und  einer  Klingel musste er warnen, dass er  gefährlich war. 

Jesus, du hast die Menschen den Weg Gottes gelehrt. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast Kranke  geheilt  und Dämonen ausgetrieben. Christus, erbarme dich unser.

Du wolltest keine  Ehre, sondern  Nachfolge. Herr, erbarme dich unser. Der Aussätzige litt verdoppelt. Erstens die  Krankheit selbst, die den  allmächtigen Tod des Körpers verursachte. Der zweite  Schmerz war, dass der Aussätzige mit  seiner  Krankheit  allein blieb. In seiner solchen Situation war der Aussätziger,  der zu  Jesus kam. Und auf den Knien  bat ihn. Wenn du willst, kannst du mich heilen. Wir leiden heute nicht  an dieser Krankheit. Aber wir haben andere, die uns  ganz oder teilweise  von  unserer  Umwelt  ausschließen. Papst Johannes Paul II. hat das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes zum Weltkranken  Tag erklärt. An diesem  Tag widmen wir unsere  Aufmerksamkeit dem menschlichen Leid  verschiedener Art. Der heilige Vater ermutigt die Gläubigen, damit sie Leiden und  Krankheiten, die Lösegeldwert haben für uns alle, mit dem gekreuzigten Christus tragen. Krankheit und Verlassenheit gehören zu den größten Schmerzen  des heutigen Menschen. Man fühlt sich alleine  und  dabei  muss nicht von der Krankheit  betroffen sein. Warum fühlt sich viele  verlassen, obwohl  sie unter Menschen leben. Sie fühlen sich einsam  und das ist einer  der Hauptgründe. Verschiedene Charitativ Organisationen versuchen diesen Menschen zu helfen, sich  von der Depression  zu befreien, die  durch die Einsamkeit  entsteht.

In Jesus Christus, erkennen wir das Heil für uns  und die ganze Welt. Mit seinen Worten  können wir  daher zum Vater  beten.

Der Friede. den Jesus  uns schenkt, ist nicht  die Frucht  fauler  Kompromisse, sondern  seiner  Lebenshingabe für uns am Kreuz. Deshalb bitten wir.

Bleibt Herr, wir sind dein Leib, dem Vater  für die Menschheit  hingegeben.

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Mittwoch der 1.Woche im Jahr. Mk 1, 29-39

Jesus, der die kranken Menschen heilte, sei mit euch. Arthur Bakuneras gehörte zu Stuntmänner. Er vertrat die  Schauspieler in schwierigen und gefährlichen Situationen.Manchmal führte solche Stücke auf vor den Zuschauern, bei denen das Blut  erstarrt in den Adern. In einer Szene sprang er vom 52 Stock. Unten sollten ihn eine  aufgeblasene  Gummikissen schätzen. Sie aber zerplatzte und er tötete sich.

Jesus, du wolltest allen die Botschaft  des Vaters bringen. Herr, erbarme dich unser.

Du gingst  in die Einsamkeit des Gebetes. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  in allem den Willen  des Vaters erfüllt. Herr, erbarme dich unser.

Arthur Bakuneras opferte sein Leben für viel Geld, Aufregung und Bewunderung. Jesus hat nicht für die Ehre und Bewunderung arbeitete, Im Evangelium Jesus heilte Petrus Schwiegermutter. Jesus brachte den Menschen die Heilkraft. Er legte auf die Menschen die Hände auf  und  heilte  sie  von verschiedenen  Leiden. Er hat seine göttliche Macht  und Kraft in Gutes verwandelte. Wenn wir  krank sind, es ist notwendig Jesus aufzusuchen. Komm nah zu ihm. Wenn wir das Gefühl haben, dass Gott uns einige Fähigkeiten, oder  Gaben  gegeben hat, benützen wir sie. Geben wie unsere Kräfte in den Dienst unserer Nächsten. Viele Menschen um uns herum sind krank. Wenn  nicht körperlich  seelisch bestimmt. Die Rolle eines Christen besteht  darin, das zu tun, was Christus  an unseren  Stelle tun würde. Wenn wir eine gesunde Familie haben wollen, müssen wir auch die gesunde Umgebung haben, in der wir leben. Heilen diese Umgebung  durch unser Beispiel und  unseren Glauben. Wir werden nicht blind diejenigen anpassen die das Böse machen. Wir fangen an  denen Gutes zu tun die es schlecht machen. Und für diejenige, die von uns  Bösen sprechen, werden wir beten. Und auf diejenige, die  auf uns runzeln, werden wir anlächeln. Lassen wir uns nicht  durch die Hindernisse abraten. Zeigen wir, dass die Liebe stärker als Haas ist.

In der Taufe sind wir  mit Christus als  geliebte Söhne  und Töchter Gottes  angenommen worden, In seinem Namen wollen wir beten.

Gott  hat uns durch seinen Sohn Jesus Christus mit euch  versöhnt und Frieden gestiftet.  Deshalb bitten wir.

Jesus, mein Herz  frohlockt über deine Hilfe.

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Dienstag der 1.Woche Mk 1, 21-28

Jesus, der gewaltig lehrte und nicht wie die Schriftgelehrten, er sei mit euch.

Nehmen wir an, jemand  bei einer Messe beginn schreien, brüllen wie besessen. Sicher, die Menschen würden einen solchen Menschen nachdrücklich  vermahnen. Die Menschen waren  in der Kapernaum-Synagoge erstaunt  über seine Macht  gegenüber  dem unreinen Geist, aber es scheint, dass sie  nicht besonders  überrascht waren, dass jemand der unreine Geist hat.

Jesus, du kamst   mit der Macht deines Wortes. Herr, erbarme dich unser. 

Du hattest  Macht  über die bösen Geistes. Christus, erbarme dich unser.

Du bist der heilige Gottes. Herr, erbarme dich unser.

Im Neuen Testament halten sich  für natürlich, dass die Männer, Frauen, sogar auch die Kinder konnten  mit dem Satan besessen sein. Vergleiche Mark 7,25, oder Lk 8,2, oder Apg 8,7. Die bösen Geister stören die Gesundheit des Menschen. Einst hielten sich für irgendeinen Götzen, die Personifikation der Kräfte, die hinter die menschlichen Krankheiten waren. Aber jetzt, wenn wir genauer   in die Welt der Mikroben  blicken können und die Geisteskrankheiten genauer definieren können, haben wir den Satan in das Reich der Märchen gesandt. Aber die Wahrheit ist,  dass spirituelle Nicht-Körper  Wesen existieren. Mit anderen Worten erwähnt die Engel der Katechismus der  katholischen Kirche. Satan streut mit den anderen bösen Geister in unserer Welt  den Haas gegen Gott aus. Flüstern uns  Lügen und  Halbwahrheiten, damit uns in der Angst und  Unwissenheit  über Gottes Liebe gefangen nehmen. Sie versuchen uns mit unreinen Gedanken. Sie rufen uns  die Unzufriedenheit mit dem Leben  und unseren Nächsten hervor und  plagt  uns sogar  mit Krankheiten. Diese Fakten von Fakten kann uns beklemmen. Es scheint uns dass  der Teufel  so stark und schrecklich ist. Aber auch der Satan stark mächtig ist, es ist  nur eine Kreatur, die  in ihrer  Kraft  eingeschränkt ist. Er kann  Gottes Liebe  nicht  überwinden, oder behindern  die Verbreitung seines Reiches. Wenn wir Jesus gehören, kann uns der Satan nicht überwältigen, kann uns nicht mies machen.

Alles was vor uns liegt, was uns erwartet, was  auf uns zukommt, legen wir jetzt betend    Gott  ans Herz.

Bitten wir um Gottes Frieden   für eine Welt,  die unter  Krieg   Terror  und Gewalt  leidet. So beten wir.

Ich will  dem Herrn danken, denn er ist gerecht.

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Montag der 1. Woche im Jahr Mk 1, 14-20

Jesus, der sagte;Die Zeit  ist erfüllt und das  Reich Gottes ist  herbeigekommen, er sei mit euch.

Unglaublich, welche Menschen Jesus als Grundlage der Kirche  gewählt hat. Diese Leute sahen nicht wer weiß wie für ein zugkräftig und waren sicher  ungebildeten, hundertprozentig waren armen. Warum gerade sie? Man hätte  nur vermutet, dass  die vier einfachen Männer Simon, Andreas Jakob  und Johannes zum Herzen der ersten Kirche  werden.

Jesus,  du kamst als  die  Zeit erfüllt war. Herr,  erbarme  dich unser. 

Du hast  Bekehrung und Glauben gefordert.  Christus. erbarme dich unser.

Du hast Jünger zu deiner Nachfolge  berufen.  Herr, erbarme dich unser.

Jesus sah in  diesen Männern, was ändere  Menschen nicht. Aber die Hand auf das Herz. Wirkt Gott auch heute nicht so? Zeigt sich  nicht  seine Macht, Liebe und Barmherzigkeit  vorwiegend durch die  Menschen, deren die Welt abgeschrieben haben? Jesus  zog  zu den erwähnten  Fischern an,  gerade  ihre Einfachheit und Aufrichtigkeit. Kein  hinterhältiger Betrug nur ein ehrliches und  offenes Herz. Jesus ruft jeden von uns dazu auf, seine  Apostel zu werden. Unsere anfängliche Reaktion ist wahrscheinlich  solche. Aber warum gerade ich? Doch, ich bin nur  ein gewöhnlicher Mensch. Jesus  will nichts anderes von uns, was er von einfachen Fischern wollte. Ihm zu vertrauen und ihm zu folgen. Um alles andere wird er sich kümmern. Petrus Jakob und Andreas und Johannes wurden  tapfere Apostel nur  aufgrund  dessen, was  Christus  in ihrem Leben tat. Nicht aus eigenem  Verdienst. Das völlige Vertrauen in ihn half ihnen, Dinge zu tun, von denen sie noch nie geträumt hatten, bevor sie Christus begegnet waren. Machen wir  eine kleine geistige  Bestandsaufnahme. Betrachten wir die Liste der Situation und Ereignisse, in denen wir Gottes Wirken in unserem Leben. Die Menschen  um uns herum  dürsten nach  einer frohen Botschaft. Gott braucht  uns als sein Instrument, als  seine  ausgestreckten Hände, um seine freudige  Botschaft  zu verbreiten. Nehmen wir  Jesu Angebot an, zögern wir keine Sekunde mehr.

Beten wir, dass das  Licht Gottes  uns  und  die ganze  Welt  immer  mehr  erfasst, mit dem  Gebet,  das  Christus selbst uns  gelehrt hat.

Gottes Licht leuchtet in die  Finster  unserer Welt und  in unsere  ganz persönliche  Finsternis. Darum  beten  wir   voll  Vertrauen.

Jesus, du  schenkst uns  Hoffnung, du Brunnquell unserer  Freude.

 

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Die Krise der heutigen Kirche

Die Ursache der aktuellen Kirchenkrise

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. veröffentlichte seine Erwägung über die Ursachen des sexuellen Missbrauchs, der in der Kirche erschien. Viele Kommentatoren haben sofort bemerkt, dass, während Papst Franziskus sieht es als die Hauptursache die Klerikalismus. Benedict XVI. sieht die Ursache in der sexuellen Revolution, die die Kirche zu einer Zeit heimsuchte. Als ein bedeutender Teil ihrer Priester und Theologen nach dem II. vatikanischen Konzil das Wort aggiornamento, was bedeutet die Öffnung der Welt verwechselten für die Anpassung zur Welt. George Weigel weist jedoch in seinem Kommentar darauf hin, dass weder die Erklärung von Papst Benedikt XVI nicht  alles erklärt. Wo also die Ursache ist? Ein bisschen dachte ich darüber nach und kam ich zu diesem Schluss. Spiritualität und Religion sind nicht dasselbe. Spiritualität ist ein spirituelles Leben, genauer gesagt. Das Leben, das wir geistlich leben. Es steht in  der  Schrift. Der Dieb kommt nur, um  zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich bin gekommen, damit sie   ein Leben haben und es in Fülle haben Joh 10.10. Die Liebe Gottes wird durch den Heiligen Geist, den wir empfangen haben, in unsere Herzen ausgegossen. Röm 5.5. Ein Christ ist ein Mensch, der befreit, geheilt, erfüllt von Gottes Geist ist. Ein Christ ist ein Mensch, der dieses Leben genießt und nicht einmal irgendeine äußere Bedrängnis, Unterdrückung, Leiden oder Verfolgung ist nicht in der Lage, diese Freude und die Qualität des neuen Lebens ihm zu nehmen. Paulus schreibt. Wer hat uns von der Liebe Christi getrennt? Trübsal, Angst oder Verfolgung, Hunger, Nacktheit oder Schwert? Wie es geschrieben ist.  Um deinetwillen  werden  getötet den  ganzen Tag  wir sind geachtet wie  die Schafe, die man  zum   Schlachten bestimmt hat. Doch all das   überwinden wir, durch den  der uns geliebt hat. Rim 8, 35-37. In  dieser Zeit, schauten  die  Menschen mit dem Erstaunen  die Christen an und sehnten sich danach , ein solches Leben zu leben, wie sie Christen leben. Dieses neue Leben wird durch eine Veränderung des Denkens durch die vollständige Transformation unserer Persönlichkeit empfangen. Indem, dass  unser Blick auf  Gott auf die Welt vollständig ändern sich. Wir werden  neue Menschen werden nach der Schrift. Paulus schreibt; Legt den alten Menschen  ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer   früheres Leben, und erneuert euren Geist und Sinn!  Zieht den neuen Menschen  an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit   und Heiligkeit. Eph 4,23-24.Religion hat in sich keinen Wert, nur wenn sie tatsächlich dem geistlichen Leben  hilft, wie er Paulus erklärt. Denn in Christus gilt weder Beschneidung, noch unbeschnitten sein etwas    sondern ein neues Geschöpf. Gal 6,15 Und hier beginnt irgendwo das Problem. Irgendwo tief in der Vergangenheit war die Kirche innerlich gespaltet. Nicht mehr galt, was Augustin sagte. Für euch bin ich ein Bischof, mit euch ein Christ. Von den Priestern  und den Ordensbrüder, wurde eine besondere Klasse und die anderen wurden die Laien. Die ersten sind zum geistlichen Leben berufen, und die anderen nicht. Weil sie dazu , weder die Fähigkeiten noch die Mittel noch  die Zeit haben. Im Christentum geht es nicht mehr um die Bekehrung, um das neue Leben in  dem Heiligen Geist, der im Mittelpunkt eines neuen Lebens steht. Vom Christen also von Laien, aber  immer mehr und mehr, auch von Klerikern wird nicht mehr erwartet Bekehrung. Was ist dann die Identität eines Christen? Wenn die Definition nicht mehr gilt: Christ ist ein Mensch, der sich von der alten Lebensweise abgewandt hat, der mit Christus   gestorben ist und mit Christus begraben wurde und mit ihm für ein neues Leben aufgestanden ist, also wie wird dann  eine neue Definition eines Christen klingen? Die zweite tragische Sache wurde hier geboren.  Spiritualität  wurde durch Religion ersetzt. Ein Christ ist jetzt ein Mensch, der religiöse Handlungen ausführt. Geistig zu leben bedeutet, widmen  sich den spirituellen Handlungen. Die Kirche hat sich in eine Institution geändert. Die Kirche  war immer  eine  Institution. Aber diese ,,instituzionalisches“ war nur eine Umhüllung, ein Skelett, auf dem Spiritualität fixiert war. Jetzt  ist ,,instituzionalisches“  zu ihrem Fundament geworden. Der gute Katholik ist derjenige, der  bei der Erstkommunion war, absolvierte die Firmung,  heiratete in der Kirche und kirchlich begraben wurde. Punkt, alles ist in Ordnung. Und das Ergebnis dieser Tätigkeit der Kirche?  Überwiegende  Mehrheit derer,  die bei Erstkommunion, oder bei der Firmung waren, steht  in keinem Zusammenhang  mit Christus, und führt  praktisch  kein  geistliches Leben. Und das trotzt der Tatsache, dass die Kinder und Jugend die Vorbereitung zum Empfang der Sakramente absolvieren verhältnismäßig getreulich. Vielleicht liegt es  auch daran, dass diese Vorbereitung  oft  nur  den Verstand betrifft, nicht aber das Herz.

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Samstag der Weihnachtszeit Lk 5,12-16

Jesus, der einen Aussätzigen heilte, er sei mit euch.

Lepra ist eine  Infektionskrankheit, die den Körper   schwer  schädigt  und degeneriert. Im Jahre 1873  identifizierte  norwegische Arzt  Gerhard  Hansen zum ersten mal  das  Bakterium, das die Lepra  heute  verursacht. Diese Krankheit ist  heutzutage   mit Medikamenten heilbar. Das ist eine gute Nachricht für alle, die  heutzutage   an der Lepra  leiden.

Jesus, du hast Kranke vom Aussatz befreit. Herr, erbarme dich unser. 

Du  hast  den  Geheilten befohlen, das  Tempelopfer   darzubringen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast Kraft gefunden  im Gebet  mit dem Vater.  Herr, erbarme dich unser.

In der Zeit Jesu die Lepra  nicht heilbar war. Das bedeutete für viele Menschen  Katastrophe  und Angst. Da die Lepra sehr  ansteckend  war,  wurden Menschen mit  einer   solchen  Krankheit  in eine  Kolonie  von Aussätzigen  geschickt, wo sie  ihr  Leben isoliert von anderen  Gesellschaften erlebten.

Es ist nichts zu wundern, dass die  Kirchenväter in dem  unseren sinnlichen   Zustand mit dem Aussätzigen gleichgesetzt haben. Diese Krankheit wurde als  ein Bild der Sünde  betrachtet. Allerdings  mit einem Unterschied. Während  die Lepra war in der Regel ein Todesurteil, Sünde  nicht.  Was betrifft die Sünde, gibt  es  eine  echte  Chance zu  heilen im Sakrament  der  Versöhnung.  In seinem Kommentar zum heutigen Evangelium der heilige Beda schreibt. Der Aussätziger fiel zum Boden nieder zum Zeichen der Demut  und Schmach, damit er jeden von uns lehrt, dass wir für Befleckung unseres Lebens  schämen sollen. Der Aussätzige zeigt seine Wunde und bat Jesus, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Das bedeutet, dass er  die Heilkraft  des Herrn anerkannt. Jesus hat wirklich die Macht uns von unserer Sünde zu heilen. Wie der kranke Mann im Evangelium , bekennen wir, dass wir die Heilung brauchen. Sagen  auch wir. Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Mit diesen Worten äußern wir das Vertrauen, dass Jesus die Macht uns zu heilen wirklich hat. Und dann, werden auch wir die Worte hören. Ich will, sei reinig.

Gott denkt  an  sein Erbarmen, dass er  unseren Väter verheißen hat. Darum  lasst uns  zu ihm  beten  wie er  uns  gelehrt hat.

Das Herabkommen des Menschensohnes ist die  Begegnung Gottes mit uns Menschen,  der uns  den  Frieden  des Herzens  schenken will. Wünschen wir  uns diesen Frieden.

Jesus , wo du bist, flammt die Liebe  auf, und Liebe  will  lobsingen.

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Freitag der Weihnachtzeit Lk4,14-22

Jesus, der in ihren Synagogen lehrte, und wurde von allen geehrt, er sei mit euch.

Wollten wir nicht dass unser Leben manchmal einer Kaffemaschine ähnlich  ist. Es wäre so einfach.  Es wäre genug  nur die  erforderliche Menge an  Arbeit   und  Gebeten  einzuwerfen und dann den richtigen Knopf  zu drücken und dann warten  als ob  alles  genau so  ausgeht, wie wir  es  geplant  hatten. Manchmal aber verderben sich   die Automaten.  Was dann? 

Jesus du hast uns  durch  dein  Wort  gelehrt. Herr, erbarme   dich unser.

Du  hast  das Gnadenjahr  des  Vaters  ausgerufen Christus, erbarme  dich unser.

In dir  ist alles  erfüllt  was die Propheten verkündet haben. Herr, erbarme  dich unser.

Wenn uns etwas  nicht gelingt, sind wir wütend und frustriert. Vielleicht so spürten sich die Menschen in der Nazareth  Synagoge, als Jesus sagte, dass er  der lang  erwartete   Messias  sei. Die Juden   gaben sie acht, damit sie  die richtigen Knöpfe zu drücken, dass Gott  ihre Träume   erfüllen  wird. Die Juden beteten  für   mächtigen  Messias, der die Römern niederstürzte würde und eine Zeit der  Ruhe und  des Wohlstandes   für  die  israelische  Nation stellen. So können wir uns  ihre  anfängliche  Begeisterung   vorstellen, als Jesus zu ihnen sagte, dass  er  der Messias sei. Aber wir können  uns  auch vorstellen, wie sie wütend waren, dass dieser Messias  der Sohn eines Zimmermann ist, der  die Botschaft  der Barmherzigkeit, Liebe und Mitleid predigte. Die Nazaräer erkannten   nicht,  dass sie   in Jesus mehr bekamen, als sie   erwartet  hatten. Jesus wollte nicht  den Kreislauf    der   Rache   und Gewalt  fortsetzen , der  Teil jedes Königtums war, einschließlich ihres. Betrachten wir  heute, wie wir   reagieren, wenn das  Leben  nicht das bringt,  was wir   ,,bestellt“  haben.

Gott ist der Vater aller Menschen, der  Gläubigen, der  Suchenden  und der  Verschlossenen.  In  Verbundenheit   mit  ihnen allen  wagen   waren zu sprechen. 

Der Friede,  den Jesus versprochen hat, beginnt unter  uns  und   überschreitet die Grenze des Todes. So bitten  wir.

Sei mir ein  schützender  Fels  eine Feste   Burg, die mich rettet.

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Taufe des Herrn A Mt 3,13-17

Taufe des Herrn 2020 Das Recht Gott Vater zu nennen.

Einführung

Wenn die Wohnungstür  öffnet sich und aus der  Entbindungsklinik kommt die Mutter  mit dem Kind in ihren Armen, ist es ein freudiges Ereignis. Das Kind wird  in die menschliche Familie  aufgenommen. Diese Aufnahme ist mit  einer Änderung  der  Ordnung in der Familie, die dort bisher herrschte, verbunden. Die Familie passt sich dem kleinen Kind an, das eine andere Ordnung benötigt. Auch die Taufe eine Änderung des Lebens benötigt.

Predigt

Ähnlich wie die Aufnahme in die menschliche Familie, die  wir die Geburt nennen, gibt es  auch die Aufnahme  in die Gottes Familie, die wir Taufe nennen. Jesu Aufnahme in die menschliche Familie ist das Thema unserer Überlegungen während Weihnachten. Jetzt denken wir mehr  über seine und unsere  Zugehörigkeit zu Gottes  Familie nach. Um der Mensch auf die Frage ,was nützt es mir,  dass ich getauft wurde? beantworte. Müssen wir die Frage  beantworten, was ich von der Aufnahme  in die  menschliche Familie habe? Das erste, was der Mensch dabei erhält, ist das Recht  zu existieren,  auf  dieser Erde   zu wandeln, mit Menschen zu  kommunizieren. Existenz ist ein  Geschenk, das wir das Leben nennen. Das zweite Recht, das eine  Person  erwirbt,  besteht darin, eine Frau Mutter zu nennen, und  einen Mann Vater zu nennen. Die anderen Frauen nennen wir  Tante, Nachbarin, Lehrerin, aber der Tittel Mutter , gehört  nur  zu der Person, die das Kind aufgenommen hat. Andere Männer erhalten den Titel , Onkel, Nachbar, Chauffeur. Aber der Titel Vater, wird einem Mann gegeben, der ein Kind   in seine Familie aufgenommen hat. Etwas ähnliches  passiert bei der Taufe. Wir bekommen  das Recht den Herrn des Universums, Gott  Vater, oder hebräisch  Abba zu nennen. Wenn wir  nicht getauft worden sind , können wir Gott  den Herrn, Schöpfer oder Richter nennen. Mutter und Vater  bieten  dem Kind   Hilfe und Schutz. Der dritte Vorteil der Taufe ist die  Hilfe  und der Schutz . Gott gibt aber noch mehr. Er gibt  unserem Leben den Sinn. Die Antwort  auf die Grundfragen, wer bin ich  und wohin gehe ich? Der vierte Vorteil  der Taufe ist das Erbe, dass wir Gottes Reich erben werden. Wenn ich Gott den Titel  eines  Vaters  gebe, werde ich  nach ihm erben. Aber er ist nicht an Mercedes, Häuser, Garten reich, sondern an das Leben  in Freude und   Liebe. Seit dem Moment  der Taufe  haben wir das Recht  auf ewiges Leben. Unser Leben geht in die  Ewigkeit und nicht  zum sinnlosen Ende. Rechte  sind   mit Pflichten  verbunden. Ein Kind   ist obligatorisch  den Eltern  zu gehorchen, so sich zu verhalten, dass die Eltern  auf ihn stolz sein können. Auch Gott erwartet von uns das Verhalten, worauf  er auf uns  stolz sein   könnte. Das Gebot  der Liebe  zu Gott und  zum Nächsten zu halten. In Enzyklika Evangelium Vitae, die  Johannes Paul  II.  schrieb  wird geschrieben. Die Herrlichkeit Gottes  erstrahlt   im Antlitz des Menschen.  Das Leben, das Gott  dem Menschen  schenkt   ist ewig. Durch die Taufe  haben wir Gottes Leben  erhalten, und so  haben wir  die Teilnahme   am Leben Gottes selbst.  Die Antwort  auf  dieses Geschenk sollte  unsere Ehre und Dankbarkeit sein. In der Vergangenheit die Parole/Slogan/ der Heiligen war, fliehe in die  Wüste und schweige. Heute ist die Parole der Heiligen. Bleibe in der Welt und spreche. Spreche  über deinen Gott. Rede das zu den Menschen,  die ihre Sensibilität für  höhere Werte  verloren haben. Schaue auf ihre  Schmerzen,  höre  ihre Sorge. Helfe ihnen ihre Wunden zu heilen. Zeige ihnen, dass man nach  dem Ideal  Jesu Christi leben kann, überall  in der Arbeit in der Familie, in den Sorgen  des  modernen Lebens. Interessant äußerte sich  zu diesem Thema  Pater  Henry  Nouven, er entschied sich, in der Archa  Gemeinschaft zu leben. In dieser Gemeinschaft  befinden sich die  Menschen, die  körperlich und geistig  behindert sind. Einmal kam zu ihm ein kleines Mädchen und sagte zu ihm. Pater kannst du mir  einen Segen  geben? Pater Nouven  erfüllte ihren Wunsch und machte ein Kreuz  auf ihre Stirn. Anstatt danke zu sagen, protestierte  das Mädchen  heftig. Das ist nichts. Ich will einen wirklichen Segen. Dann  erkannte  Pater Nouven, dass  er es  aus Gewohnheit getan hatte und  sagte; Verzeihe mir, ich werde  dir  am Abend  einen Segen geben, wenn wir alle zusammen sind. Es waren ungefähr  dreißig  Leute  am  Abend. Pater Henry sagte: Janetta bat   mich, ihr  einen  echten  Segen  zu geben. Das Mädchen stand auf und  ging  auf  den  Priester zu. Pater Henry  umarmte  sie spontan  und  zu Janetta, Janetta, ich möchte dass du weißt,  dass du  eine geliebte  Tochter Gottes bist. In Gottes  Augen  hast  du  einen unglaublichen  Preis bekommen. Dein schönes  Lächeln, deine  Freundlichkeit  und all das Gute, das du tust, zeigt uns, dass  du ein  wunderschönes   Geschöpf   bist. Wir  wissen, dass du dich  heutzutage  nicht  gut  fühlst, und  es  ist  eine  Traurigkeit  in deinem  Herzen. Aber ich möchte dich daran  erinnern, wer du bist,  Du bist  ein  außergewöhnliches  Mädchen. Janetta hob den Kopf  und sah den Pater an und  ihr breites  Lächeln  zeigte, dass  sie  den Segen  wirklich  fühlte  und  empfing. Als sie  zu ihrem Platz zurückkehrte , verlangten auch andere  einen Segen. Ein 24 jähriger  junger  Mann stand auf  und sagte. Auch ich  wünsche  einen Segen. Der Pater   umarmte  ihn und sagte.  Es ist schön,  dass du hier bist. Du bist  ein geliebter Sohn Gottes. Wen du dich  in deinem Leben  schwer  fühlst, denke daran,  dass  der unendliche Gott  dich liebt. Der Junge Mann  sah ihn  mit Tränen  in den Augen  an  und sagte. Danke. Dies  sollte  jeden von uns  daran  erinnern, dass wir von Gott   geliebt werde und von Gott gewollt werden. Ich habe eine Zukunft,  in seinen Augen. Ich habe das Recht Gott Vater zu nennen. Das ist das  Vorrecht der Taufe. 

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Donnerstag der Weihnachtszeit, Mk 6, 45-52

Jesus, der ging hin  auf  den Berg  um zu beten, er sei mit euch.

Wenn wir  die Menschen fragen würden, welchen Vers sie bezeichnen würden, den ihnen als der erste im heutigen Evangelium in die Augen  fiel. Vielleich meistens würden antworten, dass Jesus auf dem See  wandelte. Wunder ziehen natürlich unsere  Aufmerksamkeit. Vielleicht weniger Menschen würden antworten dass Jesus betete.

Jesus, du kamst, als  der Gesandte der Liebe. Herr, erbarme dich unser. 

Du kamst über  das Meer,  als  die Apostel  sich vergebens abmühten. Christus, erbarme  dich unser.

Du hast uns gelehrt, alle Angst zu  überwinden.  Herr, erbarme dich  unser.

  Die Tatsache, dass Jesus betete ist nicht wenig bedeutender als das, dass Jesus auf dem Meer wandelte. Das bedeutet, dass Jesus, auch wenn er zweite göttliche Person war, entschied sich, seinem Vater unterworfen zu sein, Und was tun wir?  Wenn Jesus  das Bedürfnis  verspürte zu  beten desto mehr   brauchen wir   diesen Kontakt mit Gott. Wenn wir überhaupt. Wenn wir überhaupt nicht beten, werden wir  vom rechten Weg herabgehen, bei ersten Hindernis. Wenn wir Jesu Beispiel folgen und suchen wir nach Gottes Anwesenheit. ist eine große Chance, dass wir nach einiger Zeit  Ergebnisse sehen.  Obwohl  wir  das Wunder  hier und jetzt   nicht sehen und unser Gebet  nicht sofort   erhört wird, können wir ruhig bleiben, weil wir wissen , dass Jesus  im Schiffchen ist und er kann  den Sturm   in  unseren Herzen   zu  beruhigen und unseren Glauben  zu stärken.  Manchmal  sehen wir  die  Herrlichkeit  Gottes in der Zeit  der Krise, oder in unvorhergesehenen Ereignisse. aber genauso wenn alles ruhig ist wie das  Niveau des Sees, können wir den Herrn suchen. Jesus will, dass wir die Boten seiner Wahrheit und Liebe sind. Wir müssen  nicht  auf Wasser wandeln, damit wir Christus in die Herzen der Menschen bringen, aber wir müssen beten.

Gott hat uns durch das Licht des Glaubens hingeführt in seine Gemeinschaft. Deshalb  wagen  wir  zum Vater zu beten.

Den neugeborenen König, der als  Friedensfürst in diese Welt kam, bitten wir um seinen  Frieden.

Jesus, ich eile uns säume  nicht, deine  Gebote  zu  halten.

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Hl. Severin 2,Diözesanpatron von Linz Mt 25, 31-40

Jesus, der sagte:Kommt her, Gesegnetes  meines Vaters erbt das Reich, das  euch  bereitet  ist  von  Grundlegung   der Welt an, er sei mit euch.

Heute haben wir das Fest des  heiligen  Severin  Mönch aus Norikum der 2, Diözesanpatron von  Linz ist. Heute ich mich auf  die Zeiten und Umstände konzentrieren in denen er lebte. Zweifellos  beeinflusste er  die Zeit, in der er lebte. Er verdient  sicherlich  unsere Aufmerksamkeit.

Jesus, du bist der Herrscher   über die ganze Welt.  Herr, erbarme dich unser. 

Dein ist  die  Herrlichkeit  und Herrschermacht. Christus, erbarme dich unser. 

Du bist  gekommen, Zeugnis für  die Wahrheit  abzulegen. Herr, erbarme dich unser. 

Mitten im Strudel der  Völkerwanderung stand er, auf  seinen Stab  gestützt am Ufer  der Donau, ein  schmächtiger, verwitterter Mann mit hellen Augen  beredten Worten. Um  ihn versanken  Völker  und Reiche wie  Erdschollen in  einem  brodelnden Vulkan. Attila der Hunnenkönig war soeben  im Jahre 454  gestorben. Seine  Reiter  hatten ihre  Wagenburgen abgebrochen und waren nach  Osten gezogen. Statt der Hunnen  aber stießen  und drängten  sich andere Völkerstämme  am großen Strom: Alemannen, Gepiden, Ostgotten, Rugier,Unter sich  selbst uneins hatten sie doch  ein gemeinsames Ziel, die Eroberung des rechten Dona Ufer, der römischen Provinz Norikum , die mit ihrer höheren Zivilisation   und ihrem  Reichtum  die Barbaren   unwiderstehlich anlockte. Da war  kein Feldherr, der sie  aufhalten  konnte. Immer wieder durchbrachen starke Trupps  der  Rugier  die  das unglückliche Land brandschatzten, das  nicht  zu Ruhe kam. Den verzweifelten Norikern erschien der kühne Mönch,  der plötzlich in  ihrer  Mitte aufgetaucht war und  sich vor niemand  fürchtete, wie ein Bote  des Himmels. Und das war der heilige Severin. Wenn  man seine Begleiter fragte, woher er stamme, gab er eine  ausweichende  Antwort. Wenn du mich  für  einen  entlaufenden Sklaven  hältst, so scharre das  Lösegeld   zusammen  für den Fall , dass du mich zurückforderst.  Und er setzte hinzu. Was nützt  es einem  Diener Gottes  , Heimat, Abstammung zu nennen. Ich verlange danach zu den Bürgern   des himmlischen Vaterlands zu gehören. Das eine darfst du  freilich wissen, dass Gott  mit den Auftrag   gegeben hat, unter  diesen  schwer  heimgesuchten  Menschen  zu wirken.

Wie Jesus eins für die Seinen zum Vater  gebetet hat, so  tritt er heute auch für uns ein. Mit ihm dürfen wir voll  Vertrauen  sprechen.

Der Herr hat uns in  seinem Heiligen Geist Liebe, Friede und Einheit geschenkt. Da  wir  schwache  Menschen sind, müssen wir  wieder  um diese Gaben bitten.

Das ist mein Trost im Elend, Deine  Verheißung  spendet mir Leben.

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Wer glaubt und getauft wird,wird erettet werden.

Jesus sagte  zu den Apostel. Geht hin in die ganze Welt und predigt  das Evangelium der ganzen Schöpfung. Wer glaubt und getauft wird, wird errettet, wer aber nicht glaubt, wird verurteilt. Mk 16, 14-16. Das ist offensichtlich und logisch. Stellen Sie sich ein Kind vor, das in einer Familie aufwächst, in der  Vater trinkt, tyrannisiert und seine Kinder ausbeutet. Wo sich die Mutter um nichts kümmert, wo es Elend ist. Streitigkeiten. Was ein Kind heilen kann?   Natürlich die neue Familie, die das Kind wirklich lieben würde. Die wirkliche Heilung wird jedoch nur dann kommen, wenn das Kind getrauet sich , der  Liebe  der neuen Familie wirklich zu glauben. Bis das Kind  dieser Liebe  nicht glaubt, bis es in sich selbst  geschlossen bleibt, bänglich  bisher die Heilung oder das neue Leben nicht trat ein. Gott liebt und an uns liegt, um an diese Liebe zu glauben. In dem Moment, wenn es geschieht, ist unsere Seele geheilt. Die Barrieren für Angst und Bange, die wir von der Welt mitgebracht haben und die zwischen uns und Gott stehen, fallen endlich. Wir verlieben uns in Gott und treten in ein neues Leben mit Gott und Gott ein. Was bedeutet die Taufe?   Die Bibel legt großen Wert auf die Taufe. Zum Beispiel, sagt der heilige. Petrus zu den  Kandidaten für das Christentum. Tut   Buße und lasse jeder von euch werde getauft  auf  den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden. und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes  empfangen. Apostelgeschichte 2, 38. Tut Buße- auf griechisch Metanoiete , was bedeutet: ändern Sie radikal Ihr Denken und lassen Sie sich taufen.   Zwei Schritte zu einem neuen Leben. Die Taufe ist der Ort des Vertrages zwischen Gott und dem Menschen.   Es ist wie  in einer Ehe, du bist   mit einer Frau  glücklich , sie treffen  sich oft  aber nur in dem Moment, in dem sie einen gegenseitigen Liebesvertrag abschließen, bis dann die Liebe real, wirklich wird. Die Taufe ist eine Analogie der Ehezeremonie. Glaube und Taufe sind notwendig dazu. damit wir ein  neues Leben  führen können.   Ohne Glauben hat die Taufe selbst keinen Sinn. Die wahre Taufe, die mit dem Glauben verbunden ist, ist das Tor zum Empfangen des Heiligen Geistes genau nach den Worten des Apostel  Petrus. Der Heilige Geist ist einer, der bestätigt, dass wir von nun an berufen sind, ein neues Leben in Gott zu leben. Und in diesem Moment ist die Erbsünde geheilt. In unserem Inneren erfahren wir Gottes Liebe. . Jetzt wissen wir wirklich, dass Gott uns liebt, dass er uns bis zum Äußersten liebt, und auch wenn der Weg, der uns führt, manchmal schwierig, manchmal schmerzhaft ist, werden wir sicher wissen, dass Gott uns liebt. Alte Verletzungen gehen langsam verloren und wir werden  mit einer neuen Erfahrung der Liebe Gottes erfüllen und wir werden neue Menschen werden.

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