Samstag der 2. Adventwoche Mt 17, 10,13

Jesus, der sagte. Elia schon  gekommen ist, und  sie haben ihn  nicht erkannt, sei mit euch.

Wir haben schon daran gewöhnt, dass Jesus uns mit etwas überrascht, selbstverständlich seine Zeitgenosse auch.  Wenn, Jesus sagte Elia ist schon gekommen, dachte er an  Johannes den Täufer.

Jesus, du hast dein Wort  gegeben, damit  es in  unseren Herzen fruchtbar werde. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst verborgen im  Geheimnis göttlicher Zeichen, die sich nur dem  Glaubenden kundtun. Christus, erbarme  dich unser.

Dich haben Jahrtausende erwartet als den Retter aus Sünde und Schuld: Herr, erbarme dich unser.

Es war die Tragödie des jüdischen Volkes, dass es nicht erkannt, der gekommen ist. Sie hatten von Messias ganz andere Vorstellungen, als Jesus repräsentierte. Die Juden erklärten von Jesus, dass er  wahnsinnig ist. Die Menschen bekehrten sich  nicht. Ihnen ging nicht um die innere Bekehrung um die Befreiung von Sünden, die nur Jesus geben konnte. Sie gehen gleichgültig  neben geoffenbart Wahrheit durch, sogar diese Wahrheit  sie lehnen ab. Wie war das möglich? Doch dir Juden besuchten regelmäßig die Synagogen, sie lasen der Heilige Schrift. Oft sie hörten die Propheten. Aber wir wissen, wie oft sie  sich  abkehren von Gott, oder anders gesagt, von richtigen Weg. Wir dürfen nicht darüber wundern. Ein Beispiel aus Leben. Wie viele Ehepaare, absolvierten, gute Vorbereitung zur Ehe, wo die erfahrenen Fachmänner, erklären was ist das Wesen der Ehe, sie machen die zukünftigen Ehepaaren auf die Gefährdungen die in der Ehe sich vorfinden können und nicht einmal passiert, dass die Brautleute, sahen zu Hause musterhaftes Beispiel ihrer Eltern und trotzdem, wie viele Ehepaare lassen sie sich scheiden. Aber jetzt  schauen wir an uns an. Wie sind wir vorbereiten an die Ankunft Jesu Christi.  Auch zu uns die Advent  Aufforderungen. Nehmen  wir  sie wahr?  Vergeuden wir die Zeit, die Gott uns gibt nicht.

Wenn wir Gott unseren Vater nennen dürfen, dann müssen wir alle Menschen als unsere Brüder und Schwestern anerkennen und  annehmen. So  sprechen  wir  das Gebet, das uns  der  Herr gelehrt hat.

Wo die Macht der Sünde gebrochen wird, kehrt der  Friede zurück. Der auferstandene Herr, der  Sünde und Tod überwunden hat, gibt uns  seinen Frieden. Deshalb bitten wir.

Ich sagte. Herr, sei mir gnädig, heile mich, denn ich habe gegen dich gesündigt.

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Freitag der 2.Adventwoche Mt 11, 16-19

Jesus Christus, der die Menschen, die Gottes Weisheit lehrte, sei mit euch.

Die Menschen haben verschiedene Ansichten. Jemand sagt, das ist weiß, der andere sagt, nein, das ist grau. Der eine will nach rechts gehen, der andere nach links. Was für einen gut ist, das ist für den anderen schlecht. So war es immer und wird so es auch in der Zukunft.

 Jesus du kamst zu uns, als der Bote des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Du bist vielen, die dein Wort hörten unbekannt geblieben. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  die Weisheit  des Vaters kundgetan. Herr, erbarme dich unser.

Wer den Hund schlagen will, wird er den Stock finden, das sagt ein slowakisches Sprichwort. So ist das auch in dem Fall, wenn jemand der Wahrheit, widerstehen will. Ein solcher Mensch wird immer einen Vorwand finden, damit er die Wahrheit nicht annimmt. Zu Christus Zeit passte den Juden weder Jesus Stille und die Mäßigkeit, noch die Strenge von Johannes der Täufer. Wir aber wissen, dass die Taten der beiden, Gott angenehm, lieb waren. Johannes der Täufer mit seiner Strengheit repräsentierte die Unerbittlichkeit und die Härte des Alten Testamentes. Jesus, repräsentiert mit seiner Mäßigkeit und Freundlichkeit die Güte des Neuen Testament. Beide Arte waren klug und richtig. Wir leben schon in der Zeit des Heiligen Geistes. Unter den Gaben des Heiligen Geistes, gehört auch die Gabe der Weisheit. Um diese Gabe, müssen wir bitten, damit wir nicht den Juden ähnlich sind, die Jesus schielt. Unter der Führung des Heiliges Geistes sollen wir immer in Gottes Anwesenheit leben. Die Menschen treten oft zum Leben hin, wie die Kinder zum Spiel. Aber das ist nicht richtig. Wir wissen, dass, das Kind über das Spiel muss nicht die Rechenschaft ablegen. Unser Leben wird einmal der strengen Kontrolle unterliegen, wenn jedes unseres Wort, jede unsere Tat, werten wird. Und doch von Kindern sollten wir uns etwas erlernen. Das Kind widmet sich dem Spiel, mit solcher Entzückung, dass  es ins Spiel ganz einlegen sich und darum das Spiel ist für das Kind  die Befriedigung. Erfüllt es mit dem Glück. Was bedeutet das für uns? Wenn wir Jesus mit ganzem Herzen folgen und  lieben werden, dann werden wir das nicht als die Last spüren.

Damit wir bereit sind  für den  Herrn, wenn er  wiederkommt, wollen wir voll Vertrauen  zum Vater  beten.

Weder Hochzeitslieder noch Klagelieder geben uns den Frieden, den wir suchen. Nur Gott gibt uns diesen Frieden.

Selig, die den Herrn erkannt haben und aufgenommen werden in das  Reich des Vaters

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3. Adventsonntag/Gaudete/ Joh 1,6-8,19-28

3. Adventsonntag 2017 – Ein Zeuge wahrer Freude sein

Einführung

Haben Sie auch  das Gefühl, dass die Welt die Freude verliert? Wann haben wir zum letzten Mal so richtig gelacht? Wann und weshalb können wir wirklich lachen? Was ist der Inhalt der Freude?

Predigt

Ich kenne Menschen, die es verstehen, andere Menschen zum Lachen zu bringen.  Sie können andere unterhalten und es verbreitet sich Freude. Ein solcher Mensch ist sehr beliebt. So sollten auch Katholiken sein, sie sollten Zeugen wahrer Freude sein.  Was stellen wir uns vor, wenn wir das Wort FREUDE hören? Was ist ein Zeuge? Ist das nur jemand, der an irgendeiner Begebenheit teilnimmt und dann davon erzählt? Ich denke, Zeuge sein, hat verschiedene Bedeutung für mich und für andere. Ein Zeuge kann durch eine Aussage zu einer Begebenheit eine wichtige Person sein. Ein Zeuge kann für jemanden sehr unangenehm sein, für andere wieder eine Bereicherung.

Johannes der Täufer war damals ein bedeutender Zeuge des Advents. Worin besteht die Größe und Bedeutung von Johannes dem Täufer? Er stellte der Volksmenge Jesus vor, den sie als den Messias erwarteten.  Johannes hat durch sein Leben bewiesen, dass das, was er lehrt, die Wahrheit ist. Seine Demut gegenüber Jesus ermöglichte es ihm,  Freude zu erleben.

Die liturgische Farbe des dritten Adventsonntags ist rosa, denn dieser Sonntag soll die Freude über das bevorstehende Fest der Geburt Jesu Christi ausdrücken. Alle Lesungen des heutigen Tages fordern uns zur Freude auf. In der 1. Lesung aus dem Buch Jesaja heißt es: Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn.  Meine Seele soll jubeln über meinen Gott. In der 2. Lesung aus dem Thessalonicherbrief des Paulus heißt es: Freut euch zu jeder Zeit! Das sind Aussagen, die uns bewusst machen sollen, welche Bedeutung das Zeuge-Sein hat.

Wo sind wir Zeugen? Worin liegt unser Glück und unsere Freude? Wir sehen immer wenige glückliche Menschen um uns. Es gibt zwar immer mehr Bequemlichkeiten. Ich denke da an unsere Haushalte, die mit technischen Geräten ausgestattet sind und immer moderner werden – und trotzdem wird die Freude und Zufriedenheit immer weniger. Warum? Die Menschen suchen Freude und Glück meist dort, wo man sie nicht finden kann. Das wahre Glück und die echte Freude liegt nicht im Reichtum, liegt also nicht daran, viel Geld auf der Bank zu haben, Luxusautos zu fahren und in vornehmen Villen zu leben. Sie sind oftmals dabei nicht glücklich. Auch wenn man einen guten Job hat, eine gute Position in der Wirtschaft bedeutet das nicht immer Glück.

Wo aber sollen wir die Freude suchen? Ich denke bei Gott, durch ein Leben mit Gott. Das bringt Freude, die uns niemand nehmen kann. Ein Christ kann Freude erleben nicht nur, wenn er jung ist, sondern bis ins hohe Alter. Ein Christ freut sich nicht nur über große Dinge,  sondern schon in winzigen kleine Dingen erkennt er die Liebe Gottes. Was entscheidet über das Glück? Es ist die gute Beziehung zu Gott und zu den Nächsten. Es ist auch ein gutes und reines Gewissen. Das größte Hindernis für Glück und Freude ist die Sünde, das Böse im Menschen.

Schauen wir einmal auf unser Leben! Waren wir jemals glücklich, als wir gesündigt haben? Sind Mörder oder Diebe glücklich? Das sind schlimme Sachen, aber auch eine kleine Sünde kann die Freude verderben und Menschen traurig machen. In den heutigen Lesungen erfahren wir die Wahrheit. Jesaja empfing schon die Freude, als er gesandt wurde. Er schreibt selber folgendes: Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung. Die Wahrheit entdecken wir auch beim Heiligen Paulus, wenn er an die Thessalonicher schreibt: Meidet das Böse in jeder Gestalt!

Wir Menschen sollen immer die Freude suchen, aber auch an der richtigen Adresse. Man kann nicht die Freude durch Gemütlichkeit erfahren. Gemütlichkeit bringt vielleicht körperliches Glück, aber die Freude der Seele ist anders.

Antoni Golubiew, ein polnischer Schriftsteller schreibt in einem Brief an seinen Freund: Je tiefer die Schlucht zwischen den Menschen und Gott ist, desto trauriger sind die Menschen. Ein Benediktinerabt namens Marmion hat die Wahrheit erkannt, wenn er sagt: Die Freude ist das Echo Gottes an uns. Die Wahrheit hat auch Professor Michael Quist erkannt, wenn er schreibt: Bist du traurig? Warum? Niemand schätzt deine Arbeit, deine Bemühungen? Du willst etwas sagen und niemand hört dir zu oder liebt dich? Bitte Gott um Verzeihung für deine Traurigkeit und dann gehe zu deinen Nächsten! Frage sie, höre ihnen zu, interessiere dich für ihre Arbeit, anerkenne ihr Arbeit, bewerte ihre Bemühungen positiv und erwarte dafür nichts von ihnen! Gott selber schenkt dir Freude!

Der Advent geht seinem Ende zu. Auch die Beichte gehört zu den Vorbereitungen auf Weihnachten. Durch Ruhe, Freude, einem Lächeln auf dem Gesicht, einen zufriedenen Schlag können wir auf Weihnachten zugehen und uns darüber freuen. Glaubt daran, dass das möglich ist!

 

 

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Johannes vom Kreuz Mt 11,7 11.15

 Jesus Christus, der uns  den  Weg des Kreuzes  gelehrt hat, sei mit euch.

Johannes vom Kreuz ist der Heilige von dem wir sagen können, dass ihm im Leben nichts gelungen ist. Und trotzdem machte er mehr als seine viele Zeitgenossen. Er liebte das Kreuz. Er ist  einer der bedeutendsten Mystiker.

Jesus, du hast Buße und Bekehrung  gefordert. Herr, erbarme dich unser.

Du bist den Tod  des Kreuzes für uns gestorben. Christus,erbarme dich unser.

Du wurdest verkannt, verworfen und verurteilt. Herr, erbarme  dich unser.

Johannes vom Kreuz wurde 1926  zum Lehrer  der ganzen Kirche erhoben. Er hat den  männlichen   Zweig des  Karmeliterordens reformiert, wie dies für  den weiblichen die hl. Teresa von Avila tat, mit der ihn  eine innige Freundschaft verband. Er ist  für den  heutigen Menschen, wohl eine der unzugänglichsten Gestalten unter den Heiligen, aber  er ist  zweifellos einer der größten Heiligen, die die Kirche kennt. Sein Leben und seine Leben hängen zusammen. Er lebte, was er lehrte. beschaulich und praktisch zugleich ist er der bedeutendste theologische Systematiker der Mystik in der  Neuzeit, wie  seine Werke bezeugen, die Pius XI. ,, Gesetzbuch und Schule der gläubigen  Seele“ genannt hat. Johannes  vom Kreuz wird  dargestellt als Karmelit in  braunem Habit, Kapuze und weißem Mantel, mit Federkiel und Buch.

In einer von seinen Schriften hat er geschrieben. Am Ende des Lebens werden wir aus der Liebe gerichtet werden. Die Erfüllung seines Lebens war die Liebe. Er wusste  gleich  lieben die Freunde wie auch Feinde. Er sagte, wenn wir unter den Engeln  leben würden,  würden wir  an ihnen Fehler finden. Viele Sachen scheinen uns  fehlerhaft, weil wir ihr Wesen nicht kennen. Wenn wir unter lauter der Täufer leben würden,  sollten wir uns  nicht nach ihren Angelegenheiten  umsehen. Wir sollen das suchen, was uns hilft unsere Seel rein und ergeben Gott bewahren.  Jesus Kreuz und Gottes Mutter lehrten ihn , von alles sich loslassen und so lieben wie Jesus liebte.

Wir sind gerufen  zum  Dienst  Gottes und seines Reiches. Deshalb   wagen  wir  voll Vertrauen  zum Vater  zu beten.

Wir sollen  um den Frieden  bitten, ehe  die Stunde  des Herrn  gekommen ist.  Deshalb bitten wir.

Selig, die den Frieden mit Gott finden und ihm dienen bis zur  Vollendung.

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Mittwoch der 2. Adventwoche Mt 11,28-30

Jesus Christus der unserem Herzen Ruhe geben will, sei mit euch.

In unserem Leben müssen wir damit rechnen, dass wir treffen uns mit dem Kreuz, mit den Schwierigkeiten, Problemen. Das alles uns erschöpft und brauchen die Hilfe, damit uns jemand bestärkt. Und dieser jemand ist vor allem Jesus.

Jesus du rufst zu dir , die unter der Last des Lebens leiden. Herr, erbarme dich  unser.

Du hast für uns die Last des Kreuzes getragen. Christus, erbarme dich unser.

Du willst unserem Leben Rat und Ruhe geben. Herr, erbarme dich unser.

Jede Krankheit und Leid irgendwelcher Artes sind die Folgerungen  der Erbsünde, aber auch für unsere persönliche Sünden. Darum sollten wir den Rat wahrnehmen, den  uns der heilige von Kreuz gibt, dass wir uns das Fegefeuer hier auf der Erde  wünschen, weil wir uns nach dem Tod den  nicht vorstellen können, wenn uns für unsere Sünden verhindert wird Gott von Gesicht zu Gesicht zu schauen. Lernen wir leiden ohne  Murren und Nörgelei. Der heilige Paulus erlebte viele Plagen, Schwierigkeiten für Jesus Name und er für unsere Aneiferung geschrieben hat. Ich weiß, wem ich glaubte und bin ich sicher. Mit wem ist Paulus sicher? Er ist sicher darin, dass was er in Verbindung mit Christus macht, macht er nicht vergebens. Einmal wird er dafür belohnt. So verstehen wir auch seine spätere Worte. Guter Kampf ich kämpfte, schon vorbereitet ist mir  den Siegeskranz. Ich kenne eine junge Frau. Wegen der Krankheit konnte sie nicht heiraten. Wer sie zum ersten-mal sieht und weist von ihrer Krankheit, möchte sie bedauern, aber diese Frau verbreitet um sich die Freude, Zufriedenheit. Sie  weiß die Zähne aufeinander beißen.Sie beschweren sich nicht. Für die Bewältigung ihrer Schwierigkeiten bittet sie im Gebet. Bei unseren Kreuzen, werden wir uns dessen bewusst, dass uns mit ihnen  große Gnaden angeboten sind. Begreifen wir nicht immer das Leiden, als die Strafe für unsere Sünden. Einmal werden  wir erkennen, dass was uns unangenehm uns schwer war, rettete uns  eigentlich vor den vielen Sünden und vielleicht auch vor der Verdammung.

Christus   hat uns  mit unserer Plage und Last zu sich gerufen. Deshalb  wagen wir   zum Vater zu beten.

Nur im  Frieden   finden wir Ruhe für unsere Seele. Aus  der Not   unseres Lebens  bitten wir.

Selig, die das Joch   des  Herrn tragen und eingehen  in den Frieden  seines Reiches.

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Dienstag der 2. Adventwoche Mt 18, 12-14

Jesus Christus der hat gesagt: Es ist nicht der Wille eures Vaters, dass eins dieser Kleinen verloren  gehe.

Was denken Sie jetzt von mir? Fragte ein Menschen, der viele Jahre seinen Glauben nicht praktizierte, den Priester nach der heiligen Beichte. Der Priester antwortete. Ich freue mich, dass Sie den Weg zu Gott wieder gefunden haben. Gott hat immer große Freude, wenn ein Sünder bekehrt.

Jesus, du hast den Willen des Vaters in  allem erfüllt. Herr,erbarme dich  unser.

Du hast uns  erlöst von aller  Schuld durch das Sühnopfer der  Erlösung. Christus, erbarme  dich unser.

Du hast uns  dein Wort  angeboten als  Wegweisung für  unser Leben. Herr, erbarme  dich unser.

Ich bin überzeugt, dass heutige Evangelium gibt die Hoffnung allen Sündern. Die Bekehrung ist immer möglich. Das bestätigt das Gleichnis vom verlorenen Sohn, die Bekehrung des Schächer am Kreuz. Jesus sagte zu ihm. Ich sage dir, noch heute, wirst du mit mir  im Paradies sein. Die Bekehrung aber ist schwer und nicht allen Menschen ist gelungen. Auch die Zeit, wenn der Mensch sich bekehrt verschieden ist. Jemand findet den Weg zu Gott noch im Jugendalter, anderer im Erwachsen Alter, und wieder anderer im Greisenalter. Immer sollen wir uns freuen, wenn der Sünder bekehrt. Wir machen oft das Gegenteil dessen, was machte Jesus.  Das angebrochene Schilfrohr brechen wir auf, das  verglimmenden Docht auslöschen, ausblassen. Manchmal benehmen wir uns so, als ob jemand uns beauftragte hätte, ein Urteil über andere fällen. In den anderen Augen sehen wir das Staubkorn, und in eigenem Augen sehen wir den Balken nicht. Unsere Aufgabe ist nicht die andere verurteilen, sondern ihnen zur Bekehrung helfen. Nie brechen wir den Stock über jemanden, nie dürfen wie von jemanden sagen, dieser Mensch ist definitiv verloren. Was menschlich unmöglich ist, dort Gottes Gnade das Wunder macht.

Das Mahl unseres Herrn Jesus Christus eint uns alle Gemeinsam dürfen wir  zu seinem und  unserem Vater sprechen.

Jesus gib uns den Mut und die Bereitschaft zu Versöhnung und zu Frieden.

Herr, du zeigst mir den rechten Weg. Am Ziele  finde ich dich.

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Advent Betrachtung 2017

Der Advent ist die Zeit das aufgehenden Lichtes, d.h. eine Zeit der Gnade. Wie die Nacht verschwindet, bricht  die  Morgenröte an, die Zeit des Aufstehen. Da geht der Nachtwächter im Dorf umher und  ruft den Tag an. Also ruft uns  auch der heilige Apostel zu. Die Nacht ist vorüber, der Tag  bricht an. Wie die  Morgenröte die Mittezeit ist  zwischen der Nacht und dem Tageslicht, so  bildet die Zeit der Gnade und die Mitte zwischen den Finsternissen des Unglaubens und  dem Lichte der himmlischen Glorie. Die Zeit vor Christus  die Nacht, der Tag ist die Zeit  unserer Auferstehung. Vor Christus wandelten die Heiden in Finsternis, sie wussten nicht, wohin sie gingen, ob  zum Tode oder zum Leben. Selbst der gelehrteste  Weltweise der Heiden, Aristoteles, sagte auf  seinem Sterbebett: Ich  weiß nicht, wohin  ich gehe. Die Heiden waren also  im Finstern. Die Väter des alten Testamentes waren zwar in der Nacht nicht ganz ohne Licht, wie der Mond und die Sterne auch in der Nacht einiges Licht verbreiten, so leuchteten die Propheten unter  den Juden, aber sie lebten doch in der Zeit der Vorbilder und der Erwartung des Welterlösers Jesu Christi, deshalb schreibt Paulus: Ommes sub nube fuerunt. Alle  unter der Wolke waren.1.Kor 10,1 Die Seligen im Himmel aber sind  im Lichte des hellen Mittags, sie  schauen Gott von Angesicht zu Angesicht. Wir Christen leben gleichsam im Morgenröth, weil  wir Christus zum Licht und Führer des Lebens haben, und  weil wir den Weg kennen, der zum Verderben führt: doch sind wir noch nicht am Ziele unserer Wünsche und Hoffnungen angelangt, bei Gott nämlich und seiner Herrlichkeit, wohin  wir  erst zu kommen trachten. Die  Zeit zum  Ausstehen ist jetzt vorhanden, wir müssen uns  vom Schlafe der  Sünde erheben, denn die Morgenröte  bricht an. Wenn man  schläft,sieht  man die Sonne nicht.  Die Altväter sahen das Licht von Ferne und  begrüßten es: je näher sie ihm kamen, mit  desto größerem Eifer strebten sie nach jeder  Art Art der Tugend und  der Vollkommenheit. Wie Christus ehemals mit Sehnsucht von den Vätern erwartet wurde, so will er auch von uns erwartet sein, damit er durch seine Gnade zu uns komme. Hieran mahnt uns die  Kirche vier Wochen hindurch. Mit  ihr  müssen  wir  dem Erlöser entgegenrufen:  O Weisheit komm, um uns  den Weg der Klugheit zu lehren. Komm Wurzel Jesse um uns  zu befreien!  Du Licht, komme und erleuchte die, welche in  der Finsternis sitzen. Ó König der Völker,  Emanuel, komme. Wie der Hungrige nach Speise verlangt, so müssen wir nach dem verlangen, der die Hungrigen mit Gütern überfüllt. Betrachten wir,  die Erhabenheit unseres himmlischen Gottes, seine  Würde, seine Lieblichkeit, seine Schönheit, seinen Reichtum und betrachten wir  unsere Unwürdigkeit, unsere  Niedrigkeit. Wie  sehnten  sich  doch  die Väter nach  seiner  Ankunft. Freute sich nicht Abraham, diesen  Tag zu sehen? Wünschten ihn  nicht viele  Könige und Propheten zu sehen?  Noch eines  müssen wir  während  dieser Zeit  machen. Freigebiger  sein, als  gewöhnlich mit Almosen. Wie  wir  uns nämlich gegen die Glieder  Christi  erweisen, so wird  er auch bei  seiner  Ankunft  gegen  uns  zeigen. Der heilige Augustinus  sagt. Wir  alle sind  das Volk und die  Diener   eines Herrn, wir  alle  sind   um  den  nämlichen  Preis erkauft, wir  sind  auf gleiche  Weise  in die Welt  eingetreten  und  werden  auf  die  gleiche Weise  wieder   von hinnen   scheiden. und  wenn wir  rechtschaffen  gelebt   haben, werden wir alle  zur  gleichen  Seligkeit   gelangen. Warum solltest  du  also  den Armen nicht  mit  dir speisen  lassen, da er  mit dir das Himmelreich erlangen wird?  Warum solltest du  dem Armen nicht  ein altes  Kleid geben,  da er  mit dir das Gewand   der Unsterblichkeit   erlangen wird?  Warum sollte der Arme nicht das  nämliche  Brot  verdienen, wie du, da er, wie du  die heilige Taufe empfangen hat.  Niemand verschließe also in dieser Zeit den Armen sein Herz, wo bliebe denn bei einem solchen sonst die Liebe? Das ist  es, was  wir  in der Adventszeit zu beobachten, wenn wir  Christus in dieser  Adventszeit  in uns aufnehmen wollen.

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Montag der 2. Adventwoche Lk 5,17-26

Jesus Christus, der die Macht hat, die Sünden zu vergeben, sei mit euch.

 Wir haben schon daran angewöhnt, dass Jesus immer das Aufmerksamkeitszentrum war. Wo er erscheint dort vorgehen Sensation. Er wirbelt  den Spiegel  des ruhigen Lebens  durch jede Tat oder durch jedes Wort. Nur so, als ob nebenbei  sagt er dem Gelähmten: Mensch deine Sünde sind dir vergeben.

Jesus, du vergibst uns unsere Sünden. Herr, erbarme dich unser.

Du heilst die Lahmen. Christus, erbarme  dich unser.

Du zeigst uns den  Vater. Herr, erbarme dich unser.

Stellen wir uns vor, wie es war /aussah/ im Raum , wo Jesus lehrte. Viele Menschen sind gekommen. Einfache Menschen, aber auch gelehrten. Einige Menschen  damit  sie ihn hörten, die anderen, damit sie ihn studierten. Sie saßen, und vorbereiten waren Jesus zu  hören. Als dann das Dach geöffnete sich, die Menschen waren stützig. Jesus aber sah vor sich einen Kranken, seinen Glauben und auch den Glauben deren, die diesen Gelähmten gebracht haben. Jesus wusste, was  erlebte der Mensch auf der Liege. Vor Jesus kommen bedeutete öffentlich  seine Sündhaftigkeit zu  bekennen. Christus heilte nicht nur seine Seele, sondern auch seinen Leib. Manche von diesen Menschen empören waren, als Jesus sagte. Mensch deine Sünde sind dir vergeben. Und als diese Menschen dachten dass Jesus keine Macht hat,  die Sünden zu vergeben, Jesus sagte zu ihnen. Dass ihr aber wisst, der Menschen Sohn  Vollmacht hat, auf Erden  Sünden  zu  vergeben. sprach er zu dem Gelähmten:  Ich  sage dir,  stehe auf hebe  dein Bett auf  und  gehe heim. Jesus will auch uns sagen. Mensch, deine Sünde sind dir  zu vergeben. Wir haben Vorteil vor dem Gelähmten. Jesus wird uns das sagen, in der Person des Priester, in der Stille der Beichte. Sich vorbereiten auf seine Ankunft  nicht einfach ist. Es verlangt den Mut. Herr, wir bitten dich, gib uns den Mut, mit dem kam vor dich  der Gelähmte, damit wir unsere Herzen bereinigen und dich empfangen in  unsere Herzen empfangen können.

In vielen Sprachen  rufen die Menschen zu Gott.  Allen gemeinsam will er  Vater  sein. So  wollen  wir  beten mit allen, die Gott suchen und ehren.

 In diesen Tagen wird viel  vom  Frieden gesprochen. Reden allein macht  es nicht. Wir wollen beten.

Sagt den Verzagten. Habt Mut, fürchtet  euch nicht. Seht  hier ist euer Gott.Er selbst wird  kommen und  euch  erretten.

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Wie wird das letzte Gericht gehalten werden?

Jesus Christus , der göttliche Richter wird zuerst das ganze Leben des Menschen auf strengste  untersuchen und alles Verborgene ans Licht ziehen. dann wird er den Guten und Bösen das Urteil sprechen und dieses Urteil sogleich in Vollzug setzen.

Die Gedanken sagt ein Sprichwort ,,sind zollfrei“. Dieses Sprichwort ist wohl richtig, wenn wir  einem Menschen, aber  nicht wenn wir  Gott zur Rechenschaft  stehen müssen, denn der Mensch sieht das das, was er scheint, der Herr aber  sieht  das Herz. 1.Kön 16,7 und weiß, was der Geist begehrt. Röm 8,27. Jesus Christus der allwissende  Richter, wird  alle  Gedanken, alle Vorstellungen, alle Neigungen, alle Wünsche  und Begierde, welche ein Mensch gehabt hat zur Untersuchung  ziehen. Dieses unterliegt  gar keinem  Zweifel, da der heilige Geist  im Buch  der Weisheit ausdrücklich versichert. Die  Gedanken der Gottlosen werden untersucht, und  seine Rede  kommen vor das Gericht- Weisheit 1,9. Wie  werden Menschen,  die  auf  ihr  Inneres  nicht achten, staunen, wenn ihnen  auf einmal  alles  was  in ihrem Herzen  vorgegangen, klar  vor Augen  tritt.   Wie so mancher Mensch wird  ganz anders erscheinen, als er  sich dargestellt hat.  Gegenstand der gerichtlichen Untersuchung werden auch  unsere  Worte sei.  Dieses versichert Christus selbst,indem er sagt. Ich sage euch aber, dass die Menschen über ein jedes unnütze Wort, das sie reden, am Tage des Gerichtes  Rechenschaft geben müsse. Math 12, 38. Der göttliche Richter wird also alle  Worte, welche wir vom ersten Augenblick unserer erwachten  Vernunft bis  zu unserem letze  Atemzuge geredet, geschrieben, freiwillig angehört oder  gelesen haben. Er wird  uns richten über alle guten und bösen, über  alle gleichgültigen und unnützen  Reden. Es wird  kein einziges Wort sei, welches  er  nicht  zur Untersuchung ziehen wird. Wie viele werden wegen  ihrer Zungensünden im Gerichte nicht bestehen. Wie viele  werden  von Jesus hören  müssen. Aus  deinem Munde richte ich dich. Luk 10, 22.

Das Gericht wird  sich ferner auf alle unsere erstrecken, sie mögen öffentlich oder geheim, allein oder mit anderen, bei Tag oder bei  Nacht, in der Kindheit, in der Jugend , im Mannes oder  im Greisenalter geschehen sein. Was wir gesehen, gehört, kurz   was  wir  mit den fünf  Sinnen unseres Leibes getan haben, fällt unter das Gericht. Alles, sagt Sirach, was  geschieht, es sei gut oder böse, wird  Gott  ins Gericht ziehen.  Sirach 12,14.

Aber nicht allein die Werke, sondern auch die aus denselben entspringenden Folgen müssen wie verantworten. Fast jedes Werk ist ein Same, aus welchem guter Weizen oder Unkraut hervorkommt. Petrus predigte, und dreitausend Juden bekehrten sich zum  christlichen  Glauben. Arius  predigte und Millionen von Christen wurden in seine Irrlehre verstrickt.  Du redest ein unkeusches  Wort, eine Person hört dieses Wort, es entstehen in  ihr böse Versuchungen, sie willigt ein  und sündigt und sündigt  vielmals, welche Folgen deiner Sünde. Nicht selten geschieht es, dass eine einzige Sünde Ursache ist, dass Tausende und Millionen von Sünden begangen werden/Hitler, Stalin/.  O Gott, was wird das für eine Rechenschaft werden, wenn der Herr über diese Folgen der Sünde zu Gerichte sitzen wird. Jeder Mensch lebt in gewissen Verhältnisse, in welchen er nach dem Willen Gottes sein Heil  wirken soll. Er hat also auch besondere Pflichten, nämlich Berufs- oder Standespflichten, über welche sich am Gerichtstage verantworten muss. Alle haben ihre besonderen Pflichten über deren Erfüllung sie Rechenschaft geben müssen. Auch über die Gnaden, welche wir zu unserem Heile empfangen haben, müssen wir  Rechenschaft geben. Jede Erleuchtung unseres Verstandes, jede Bewegung unseres Willens, jeder Antrieb und jeder Antrieb und  jede Gelegenheit zum Guten, welche wir vor Augen hatten, jede Ermahnung unserer Eltern, Vorgesetzen und Freunde, jede Predigt, jeder Empfang der heiligen Sackramente, wird der ewige Richter vor Augen führen. Ach,wie wird es da Christen ergehen, welche Gnaden, die ihnen Gott in so reichen Maße zufließen lässt, unbenutzt lassen. Weden sie ihr Schicksal nicht mit dem bösen Knechte teilen, der das ihm anvertraute Talent in die Erde vergrub. Endlich werden selbst die Tugenden und guten Werke, welche wir geübt haben zur Untersuchung kommen. Es ist nicht genug ´, dass wir Gutes tun; wir müssen es  auch auf die rechte Weise tun. Ihr besucht z.B.  an Sonn. und Feiertagen den Gottesdienst, gebt Almosen, verzeiht eurem Beleidiger. Das alles ist gut. Wenn ihr euch aber bei der Übung dieses Guten nicht im Stande  der Gnade befindet, so habt ihr  dafür am Gerichtstage ich den  geringsten zu erwarten. Wenn wir aber  das Gute nicht wegen  Gott, sondern  bloß aus irdischen  Rücksichten, z,B. um uns zu  bereichern, um  von  den Menschen geehrt und  gelobt zu werden, so bringt es euch in der Ewigkeit nicht den geringsten Nutzen. Wie den Pharisäer, wird der  göttliche Richter  euch sagen, dass ihr  euren Lohn schon empfangen habt. Wenn  wir über das  Gesagte nur  flüchtig  nachdenken, so muss uns einleuchten,  welch eine strenge Untersuchung  der göttliche Richter  am allgemeinen Gerichtstage mit uns anstellen wird. Wer fühlt sich gedrungen , mit Davis auszurufen. Herr, geh nicht ins Gericht mit  deinem deinem  Diener;  denn vor deinem Angesichte ist kein Lebender gerecht. Ps 142, 2.

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Samstag der 1.Adventwoche Mt 9,35-10,8

Jesus Christus, der das Evangelium  des Reiches  predigte, sei mit euch.

Im heutigen Evangelium hören wir, dass Jesus  die kranken Menschen heilte, das Evangelium verkündete. Er aber wollte, dass die Apostel und ihre Nachfolger, in ihrer Tätigkeit fortsetzen. Darum sprach er zu seinen Jüngern.  Die Ernte  zwar ist groß, der Arbeiter aber sind wenige, Bittet  nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende.

Jesus, du hast die Apostel in die Welt gesandt  die Frohe Botschaft  zu verkünden. Herr, erbarme dich unser.

Du liebst die Menschen, und machst alles für das Heils der Menschen. Christus, erbarme dich unser.

Du bist das Ziel unseres Lebens. Herr, erbarme dich unser.

Wenn wir die Aufforderung Jesu hören.Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er  Arbeiter in seine Ernte aussende, verstehen wir das so, dass wir für die neue priesterliche und Ordensberufungen beten sollen. Teilweise ist das die Wahrheit. Wir sollen aber auch für die Laien beten, die bereit  sind für die Kirche zu arbeiten, den Priestern zu helfen. Die Aufgabe der Laien in der Kirche betonnt auch das zweite vatikanische Konzil. Das Priestertum wie das Sakrament bleibt weiter, aber der Priester soll wegen der viele Arbeit, der er hat, auch die Laien soll für die Arbeit für die Kirche, für die Pfarrei anschließen. Der Priester kann nicht überall sein. Und die Laien können dem Priester helfen, zum Beispiel, bei der Firmungsvorbereitung, bei der Organisierung verschiedenen Aktionen, bei der Verwaltung des kirchlichen Vermögen, bei der Reparatur der kirchlichen Gebäuden beim Religionsunterricht, bei der Ehevorbereitung, beim kirchlichen Gesang usw. Es ist traurig, wenn die Gläubigen nur vom Priester die Initiative warten. Die lebendige Pfarrei gibt es dort, wo die Laien aktiv sind. Aber heute sagen viele Laien, dass sie viele Pflichten haben, dass sie keine Zeit für die Arbeit für die Pfarrei haben. Sie wollen sich nicht zu viel engagieren. Es ist die Schade. Wir alle. Priester und Laien auf die Verbreitung Gottes Reichen arbeiten müssen.

Lasset uns beten,  wie  Jesus seine  Jünger zu  beten gelehrt hat.

Das Wort des Herrn ist eine gute Nachricht, die zur Versöhnung ermutigt und auf  Frieden hoffen lässt.

Denn das Wort  des Herrn  ist wahrhaftig, all  sein Tun  ist  verlässlich.

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2. Adventsonntag B Mk 1,1-8

2. Adventsonntag  2017 – Johannes der Täufer fordert zur Buße auf

Einführung

Der Evangelist Markus  wiederholt die Wörter des Propheten Jesaja: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Pfade. Diese Wörter sind nicht nur eine Aufforderung im Advent, sondern auch für das neue Kirchenjahr. Der Advent ist die Zeit, um sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi vorzubereiten. Advent ist die Zeit der Erwartung. Gott kommt zu uns.

Predigt

Johannes der Täufer erfüllte jene Mission, die Gott für ihn bestimmt hatte. Er taufte und predigte von der Buße.  Er bekannte, dass er nicht der Messias sei. Er machte ihnen klar:  Ich bin keineswegs der Messias. Johannes lebte aber in der Anwesenheit Gottes. Er war ein  geisterfüllter Mensch. Für uns ist er ein Vorbild eines gewissenhaften Menschen, der treu seine Pflichten erfüllte. Er hatte einen festen Charakter und er verehrte nur Gott. Er kniete sich vor ihm nieder.  Gott hat ihn darauf vorbereitet, sein Leben für ihn zu opfern. Das Beispiel des Johannes zeigt uns Menschen, dass es wichtig ist, sich auf die Ankunft des Messias vorzubereiten. Der Prophet Jesaja und Johannes der Täufer lehren uns, dass das Heil der Welt nicht abhängig ist von süßen Worten und Geschichten, von schönen Kleidern und angenehmen Wohnungen, sondern das es darauf besteht, den Willen Gottes zu erfüllen. So lebte Jesu, so lebten auch Jesaja und andere Propheten, so lebte auch Johannes der Täufer – und sie sind uns da Vorbilder.

Gott verlangt von jedem Menschen, nicht zu zögern, sondern die Aufgaben zu erfüllen, die ihm von Gott zugeteilt worden sind. Wenn es heißt: Bereitet den Weg des Herrn – so bedeutet dies, den Willen Gottes zu erfüllen. Wenn es heißt: Macht gerade seine Pfade – so bedeutet das eine Aufforderung, nicht mehr zu sündigen, sondern Buße zu tun für seine Sünden im Sakrament der Versöhnung. Das Leben Johannes des Täufers kann für uns eine Schule für unser Leben sein. Wir dürfen uns nie von Gott abwenden und uns gegen ihn stellen, auch wenn das bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen, auch wenn die Welt sich nicht daran hält. Gott ist über alles und nur in ihm haben wir alles! Leider erkennen das auch viele Christen nicht mehr, sie denken nicht mehr darüber nach, sondern bilden sich ihre eigene Ansichten. Sie vergessen, dass Gott immer da ist, und sie einmal vor ihm Rechenschaft ablegen müssen. Ein Christ darf nicht ein schlechter Geschäftsmann sein, der für Nichts alles verkauft. Ein Christ darf nicht zu denen gehören, von denen der Heilige Paulus im Philipperbrief geschrieben hat: Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn.

Dabei möchte ich betonen, dass Gott uns nicht  in die Wüste schickt und wir müssen auch nicht so leben, wie Johannes der Täufer gelebt hat. Wir müssen unser aber immer unter Kontrolle haben. Das ist nicht immer leicht und auch so manche Menschen zögerten, beschritten oft lange Gottes Wege nicht und doch sind sie Heilige geworden. Man hat immer die Chance, wenn man schlechte Wege geht, sind zu ändern, um gute Wege zu beschreiten. Jede Sünde kann man bereuen und dann ein neues Leben mit Gott beginnen. Wenn wir wissen, auf wen wir warten, dann kann das eine Änderung herbeiführen.

Dazu möchte ich euch eine alte Legende erzählen: Er reicher König lebte in Luxus. Er war nicht schlecht, hatte ein gutes Herz, er betete und sehnte sich nach Gott, aber er konnte keine Freude an Gott erleben. Er spürte immer, dass Gott so weit von ihm weg sei. Eines Nachts konnte er nicht schlafen. Da hörte er eine laute Stimme vor seinem Fenster. Er ging hinaus auf den Balkon und rief zornig: Wer stört mich da mitten in der Nacht! Es war ein Einsiedler, dessen Einsiedelei nicht weit vom königlichen Palast entfernt war. Er sagte: Ich suche meine Ziege, sie ist mir davongelaufen. Da antwortete der König noch immer zornig: Wie kannst du aber so dumm sein, deinen König in seiner zu stören! Darauf sagte der Einsiedler: Wie kannst du, lieber König so dumm sein, dass du Gott in deinem goldenen Bett ruhend, also in all deinem Prunk finden wirst! Die Legende hatte ein gutes Ende. Der König nahm sich die Worte des Einsiedlers zu Herzen und änderte seinen Lebensstil. Er starb schließlich im Ruf der Heiligkeit.

Wenn wir uns wirklich auf das Fest der Geburt Jesu Christi vorbereiten wollen, dann ist es wichtig – wenn es nötig ist – unsere Beziehung zu Gott zu ändern und ihm Platz in unserem Leben zu geben. Wir sollen mit Gott nicht nur ein paarmal im Jahr leben, sondern jeden Tag – ihn in unsere alltäglichen Pflichten hereinnehmen. Wie schon gesagt – wir müssen nicht wie Johannes der Täufer in die Wüste ziehen, wir haben es da viel leichter. Es genügt, wenn wir uns mehr Zeit nehmen für Gott und auch unseren Nächsten Zeit schenken!

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Hochfest der ohne Erbsünde Empf.Jungfrau und Gottesmutter Maria

Maria Empfängnis  2018 – Der Liebesdienst

Einführung

Am heutigen Tag bewundern wir den Liebesdienst Gottes, der entschieden hat, seinen Sohn uns anzubieten. Wir bewundern die Jungfrau Maria, die so herrlich auf den Liebesdienst Gottes antwortete. Der heutige Tag ist die Herausforderung, ob auch ich den Menschen mit meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten  dienen will, damit dort,  wo ich bin, mehr Freude ist.

Predigt

Einmal sah ich im Fernsehen die Aufführung eines tschechischen Solo-Geigenspielers namens Vaclav Hudecek. Etwa 60 Orchestermitglieder begleiteten sein Solo auf der Geige, damit das Stück mächtig wird. Als das Konzert zu Ende war, zeigte der Dirigent auf den Solisten und der Solist auf den Dirigenten. Dann zeigten beide auf das Orchester. Sie sagen nun, was bedeutet das für uns? Es hat eine Bedeutung für uns, denn wir sind auch Mitglieder, nämlich Mitglieder des Weltorchesters. Jeder von uns will freudig dabei sein. Wer würde sagen, dass Freude für ihn nichts bedeute? Wir sollen wissen, dass wenn wir dabei sein wollen, es wichtig ist, anderen zu dienen. Ohne Dienst ist keine Beziehung möglich und es wird weder Liebe noch Freude dabei sein. In der Welt wird nur Freude herrschen, wenn viele Menschen begeistert ihren Dienst tun. Aus diesem weltweiten Orchester ist eine herrliche Solistin hervorgegangen – die Jungfrau Maria. Ihr Dienst war es, dass sie bereit war, Jesus zur Welt zu bringen. Sie sagte: Ich bin die Magd des Herrn. Ist das nicht großartig? In einer Familie wird auch immer Freude herrschen, wenn die Mutter ihre Arbeit in Güte für die Familie tut. Wer Freude will oder Liebe, der muss auch bereit sein, einen Dienst zu tun. Wir schätzen besonders jene Menschen, die dienen können. Wenn uns jemand einen Kaffee anbietet oder uns ein Lächeln schenkt, freuen wir uns.

Dazu die Geschichte einer Frau: Sie lebte mit ihrem Sohn ganz alleine und tat für ihn alles. Beide freuten sich schon auf einen gemeinsamen Urlaub. Sie packte schon die Koffer, als jemand anrief und ihr sagte, dass ihr Sohn einen schweren Unfall hatte. Sie fuhr ins Krankenhaus und ihr Sohn wurde gerade operiert. Die Chance diese Operation zu überleben, war 1: 1000. Die Operation dauerte drei Stunden und sie ging nicht gut aus. Wie aber sollten sie der Mutter sagen, dass ihr Sohn diese Operation nicht überlebt hat. Der Primar war anfangs nicht fähig, das zu tun. Dann aber teilte er ihr mit, dass man die Nieren und das Herz ihres Sohnes für einen anderen Menschen brauchen könnte. Die Frau dachte eine Weile nach und dann erlaubte sie, ihrem Sohn die Nieren und das Herz zu entnehmen und diese Organe jemanden zu spenden. So diente ihr Sohn auch noch nach seinem Tod – und wirklich konnte mit diesen Organen einem Mädchen und einem Burschen geholfen werden. Sie leben jetzt noch Dank der geschenkten Organe. Die Mutter, die der Organspende zugestimmt hatte, bekam nun auch wieder Mut ohne ihren Sohn weiterzuleben.

Jesus kam in die Welt, um uns zu einem freudigen Leben zu verhelfen. Aber er tut das nicht ohne uns – ohne dass wir dienen. Begeistert durch Gottes Liebe bekommen auch wir immer wieder Lust am Leben. Das hat auch Maria begriffen und ihren Dienst angeboten. Wo man dient, dort ist Beziehung, wo Beziehung ist, ist Liebe. Oft nehmen wir das nur beschränkt in unserem Leben wahr. Freude ist selbstverständlich, Güte und Liebe nicht immer – und eine Dienst – oft wollen wir das nicht. Wir wollen, dass uns andere Menschen dienen. Das war aber nicht der Weg Mariens.

Die Worte  mit denen  der Engel Maria   begrüßte,  sind Worte Gottes, deshalb sind  sie mächtig und wirksam. Was  Gott dem Abraham  verheißen hat, geht  an ihr   in Erfüllung. Sie wird  zum Segen für   die  ganze  Menschheit. Gnade ist nicht ein Ding, nicht eine Sache, die  man besitzt, sondern von Gott geschenkte Liebe, die im  Menschen wirksam  ist. Gnade ist die Grunderfahrung, dass Gott uns  sein Antlitz gnädig  zuwendet, dass er uns  an sich ziehen will. Nie hat  ein Mensch –  vor  Maria – so sehr  die Nähe und die  Gnade Gottes  erfahren   wie sie. Gnade ist  aber  für  uns  Menschen  auch die Liebe Gottes, die  uns  in ihren  Dienst  nimmt.  Sie ist  eine Aufgabe, die uns  aus  der Zuwendung   Gottes  erwächst. Gnade ist nicht  die Bevorzugung eines  Menschen   aufgrund   seiner   Verdienste, sondern ein   Geschenk   Gottes, das ihn verpflichtet im Plan der  Liebe Gottes mitzuwirken. Mariens  Freude ist unsere Freude.  Darum    ist es angebracht  , dass wir uns   mit   ihr im  Lobpreis Gottes vereinen. Wir preisen mit ihr  Gott, den Herrn, der Großes  an uns   getan hat  und erkennen  darin   unsere Verpflichtung    seine   Größe und   Liebe  vor den Menschen  zu bezeugen,

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Hl .Ambrosius von Mailand

Jesus Christus, der Gute Hirt, der sein  Leben für uns  hingegeben hat, sei mit euch.

Jesus sagte im heutigen Evangelium. Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen,  der sein  Haus auf den Felsen baute. Zu diesen klugen Männer gehörte auch der heilige Ambrosius,dessen Groß Gedenktag wir heute feiern.

Jesus, du hast dein Reich auf starken Fels gebaut. Herr, erbarme dich  unser.

Du hast uns  den Heiligen Geist  gesandt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast deiner Kirche dein Leben mitgeteilt. Herr, erbarme dich unser.

Als Sohn des höchsten römischen Verwaltungsbeamten in Gallien wurde Ambrosius wahrscheinlich 339 in Trier geboren. Nach des Vaters Tod zog die Mutter mit ihren drei Kindern nach Rom. Hier beschäftigte sich  Ambrosius mit klassische  und  juristischen Studien und erhielt 369 infolge seiner Gelehrsamkeit und rhetorischen Fähigkeiten das höchste Staatsamt Konsul, für Oberitalien mit dem Sitz in Mailand mit  dem Sitzt in Mailand. Als er bei der Wahl des neuen Bischofs den Streit zwischen den Arianern und Rechtgläubigen schlichten wollte, wurde er, obwohl noch nicht getauft, 374  zum Bischof gewählt. Ambrosius, der  erste  der  vier Kirchenlehrer, war neben Kaiser Teodosius  dem Großen die herausragende  Gestalt des  vierten  Jahrhunderts. Er war  Berater dreier Kaiser und  trat stets für die  Selbstständigkeit der Kirche  gegenüber  der Staatsgewalt  auf.  Durch  seine  Predigten gewann er viele Menschen darunter auch den heiligen  Augustinus, für  den christlichen Glauben. Ambrosius verfasste selbst   Hymnen  und komponierte, angeregt  durch  den aus dem Osten stammenden Chorgesang  , Melodien dazu. Den größten  Teil seines   literarischen  Werkes nehmen  die Schriften   zur   Seelsorge ein. Darüber hinaus schrieb er  auch exegetische, moralische, dogmatische und historische Abhandlungen. Der große Kirchenvater starb am 4.April 397 in Mailand und wurde unter dem Hochaltar von Sant Ambrogio begraben.

Da wir  immer bedroht   sind , versprengt und  von Christus getrennt zu werden, wollen wir den  Vater  um  Beistand  bitten.

Christus,  der  die Seinen  kennt , schenkt ihnen den  Frieden, um den   wir ihn bitten.

Selig, die  auf  die Stimme des Guten  Hirten  hören und von ihn geführt   werden  in das  Reich  des Vaters.

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Mittwoch der 1.Adventsonntag Mt 15,29-37

Jesus Christus, der Mitleid mit den Menschen hatte, sei mit euch.

Jeder von uns kennt bestimmt  das Gefühl des Hungers. Für die  Beseitigung des Hungers, dafür macht der Mensch sehr viel. Der Mensch kann ohne Dach über dem Kopf leben, ohne Geld kann er auch leben. Aber ohne Essen kann er nur ein paar Wochen überleben. Auch  unsere Seele braucht das Brot, und das ist der Leib Jesu .

Jesus, du hast  die Kranken  geheilt, die man  zu dir  brachte. Herr, erbarme dich unser.

Du hast den  Hungernden  das Brot  gegeben. Christus erbarme dich unser.

Du hast uns zum Mahl des himmlischen Reiches berufen. Herr, erbarme dich unser.

Wenn wir ein Korn des Weizens einpflanzen, die Natur lässt das  Korn wachsen, und es vermehrt sich. Aus einem Korn entwächst  eine Ähre, die mehr als hundert Körner hat. Jesus vermehrte durch Gottes Macht, Fische und Brote und  durch sie sättigte Er die  hungernde Volksmenge. Jesus machte dieses Wunder nicht aus irgendwelchem tendenziösen Gründen. Zum Beispiel darum, damit die Menschenmenge  bei ihm länger bleiben würde, und ihm zuhören, sondern darum weil er Mitleid hatte  mit diesen hungernden  Menschen. Die Menschen in dieser Menge haben schon drei Tage nichts gegessen. Die Wirkung dieses Wunders auf die Menschenmenge war maßlos. Niemand konnte verleugnen, dass Jesus göttliche Macht hat, er bewies es damit, dass er das Brot vermehrte und sie wollten ihn zum König erklären. Stellen sie sich vor, wäre es nicht schön in einem solchen Reich zu leben, wo der König jeden Menschen  sättigen wird, und das ganz  umsonst.  Schade, dass diese Menschen das materiell verstanden haben. Sie kamen darauf, dass Jesus die göttliche Macht hat, sie feierten ihn, aber Jesus verließ sie, weil sie mehr  sich  nach der körperlichen Speise sehnten, als nach der geistlichen. Sind wird nicht wie diese Menschen? Bitten wir nicht oft um die vielen vergeblichen Sachen? Aber um das  geistliche Brot haben wir keine Interesse. Wir müssen acht geben, damit unsere Seele  nicht unternähert wird. Bemühen wir uns tiefer  im Hören  zu versinken, damit wir sagen können:  Jesus sei  mein König aber nicht darum, weil  du  mir  das irdische Brot gibst, sondern   weil nur du mir das Brot des Lebens geben kannst das meine Seele satt macht.

Da wir geladen sind, am Tisch des Herrn sein Brot  zu essen dürfen wir es  wagen zum Vater  zu beten.

Wenn Gott sich unser annimmt, werden wir in seinem Frieden  leben. Dazu bitten wir ihn nicht  vergebens.

Selig, die  ausharren beim Herrn und  das  Brot des ewigen Lebens empfangen werden.

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Dienstag der 1. Adventwoche Lk 10,21-24

Niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur  der Vater: und wer der Vater ist, nur der Sohn und dem es der  Sohn  offenbaren will, sagte Jesus. Er sei mit euch.

Jesus sagt im heutigen Evangelium, dass die Menschen,die Gott kennen, sind glücklich. Glauben an Gott, Gott erkennen ist die Gottes Gnade. Es ist überhaupt nicht selbstverständlich, dass der Mensch kennt Gott, das der Mensch glaubt an Gott. Wenn wir unter diesen Menschen gehören, danken wir dafür Gott.

Erbarme dich,Herr,unser Gott,erbarme dich.

Denn wir haben vor dir gesündigt.

Erweise Herr,uns deine  Huld.

Und schenke uns  dein  Heil.

Ständige Hetze, Spannung und die Pflichten und es scheint, dass für die Freude hier kein Platz ist. Das Kind kann  über das Spielzeug  sich nur ein paar Stunde freuen. Viele Menschen freuen sich, wenn sie viel Geld bekommen haben. Für  uns Christen ist die Quelle der Freude das Bewusstsein, dass wir Gottes Freunden sind und alles was wir machen, was wir leben, hat dann der Sinn, wenn wir damit  Gott verherrlichen wollen. Es nähert sich  das Fest der Geburt Jesu Christi.  Der Gedanke der Freude ist darum aktuell. Wir Gläubigen können über dieses Fest nicht anders sprechen wie vom  Fest der Freude, zu diesem Fest müssen wir uns vorbereiten. Glückliche sind die Menschen, die fähig sind sich opfern. Das Opfer darf uns nicht traurig machen. Den frohe Geber liebt der Herr. Jeden Tag bitten wir Gott um die Freude. Oft wiederholen wir. Gott liebt mich und er ist immer mit mir. Vertreibe aus deinem Herzen irgendwelche Trübsal.

Der Advent ist geprägt von  der Erwartung des Heils, das Gott uns  schenkt.  Bitten  wir,  dass sein  Reich kommt und  die  Welt  nach seinem  Willen verwandelt  wird.

Das Reich ist  ein Reich des Friedens. Wünschen wir  einander  den Frieden, den  nur Gott geben kann.

Meine  Augen  haben das Heil gesehen, das du vor Völkern  bereitet hast.

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Montag der 1.Adventwoche Mt 8,5-11J

Jesus der sagte;  eine solchen Glauben  habe ich in Israel    noch bei niemand  gesehen, sei mit euch. 

Im Evangelium werden  wir die Worte des Vertrauen hören, als der Hauptmann sagte  zu Jesus. Herr , ich bin nicht wert,  dass du mein  Haus betrittst, spricht nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.

Jesus,  du hast uns die  Vollendung  des ewigen Reiches  verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Du  bleibst   bei uns, um uns   den Weg  des Lebens  zu weisen.  Christus, erbarme dich unser.

Du wirst  kommen  um die Wachsamen    heimzuführen in das Reich  des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Kennen sie das Gefühl des Vertrauens. Dieses Gefühl  macht uns die Freude. Der Mensch  freut sich innerlich, wenn er hört. Ich  glaube dir. Jeder von  uns weist,  was ist das Misstrauen. Das Gefühl, das uns traurig und unzufrieden macht. Der Hauptmann  aus dem Evangelium war ein vornehmer Mensch. Ein Römer. Aus der Geschichten wissen wir dass die Römer   hatten die Juden nicht  in der Liebe, sogar verachte sie. Der Hauptmann wusste das, er wusste aber auch das wie die Juden  hassten die Römer. Der Hauptmann baute alle diese Vorurteile sowohl die eigene wie die   gesellschaftliche ab, nur damit er zu Jesus  kommen   konnte   und seinem Diener zu helfen. Und wir? Benehmen wir uns wie der Hauptmann? Folgen wir Christus  wie die Quelle unseres Lebens und die einzige Arznei, die uns genesen kann? Glauben wir, dass ohne Christus unsere Seele hat keine Chance   überleben? Es ist traurig wenn die Menschen nicht vertrauen auf Gott, der allmächtig ist.  Vertrauen wir auf Christus, damit er auch zu uns sagen konnte:  Einen solchen Glauben   habe ich   in Israel    noch bei    niemand    gefunden.

Unser tägliches Brot gib  uns heute, so beten wir in jedem Vaterunser. Diese Bitte sprechen wir  recht leicht aus, da wir  genügend  Brot  zum Essen  haben. Aber für  viele Menschen ist diese Bitte über lebenswichtig. An sie wollen wir jetzt besonders denken.  

Wir  Menschen suchen den Frieden und können  ihn   doch  nicht  allein schaffen. Bitten  wir den Herrn, dass er den Unfrieden beende und uns seinen Frieden schenkt. 

Und Jesus sagte sprach zu dem Hauptmann. Geh  hin,  dir geschehe, wie  du geglaubt hast,

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Gotteswillen in zeitlichen Sachen des Lebens

Wir werden jetzt über die Erkennen Gotteswillen  in den Situationen des üblichen Lebens nachzudenken. Oft  fragen wir Gott, wie ist sein Willen, was sollen wir machen, oder nicht sollen machen, oder wir stehen vor den Entscheidungen verschiedensten Arten. Es geht nicht um die Lebensentscheidungen. Viele Christen äußert sich ohne tieferes Nachdenken im diesem Sinne. Gott wollte das, oder Gott richtete das so ein. Das war Gotteswillen. Nicht immer, aber muss das Suchen Gotteswillen richtig sein. Zur Illustration führe ich ein Beispiel  auf. Eine Frau wollte zu geistlichen Übungen gehen. Sie meldete sich telefonisch an. Sie konnte nicht telefonisch die Schwester, die die Organisation  der Exerzitien zur Kümmernis hatte,  erreichen, weil diese Schwester, eben bei Telefon nicht war. Diese Frau bewertete als das Gott wollte nicht, dass sie zu  geistlichen Übungen geht. Natürlich, so  erklären  den Gotteswillen , nicht richtig ist. Wenn etwas unserem Tun wirklich  hindert, es ist nicht richtig gleich, wie Gotteswillen bezeichnen, oder als das Hindernis  aus der Seite  des bösen Geistes halten. Nicht immer haben  wir das das in unserem Leben so klar, wie zum Beispiel  der heilige Paulus.  Sie durchzogen aber Phrygien und die galatiesche Landschaft, nachdem sie  von  dem  Heiligen Geist daran gehindert  worden  waren, das Wort in Asien zu reden, als si aber gegen Mysien hin kamen, versuchten sie, nach  Bithynien zu  reisen  und der Geist Jesu  erlaubte es ihnen nicht. Apgeschichte 16,  6-7. Schauen  wir uns  einige Mittel an , die uns den Gotteswillen suchen helfen. Das ist der Verstand. Wenn wir im Gebet  um das Licht für irgendeine Situation, bitten wir nicht um irgendeinen außerordentlichen  Eingriff von der Seite Gottes, damit Er uns so seinen Willen offenbart. Bitten wir eher, um den Verstand mit dem Glauben erleuchtet. Versuchen wir alle Gründe  abwägen, die zur guten Entscheidung führen. Ist eigentlich unsere Entscheidung realisierbar. Was für einen Einfluss wird diese Entscheidung  auf die Beziehung zwischen den Menschen haben? Was für eine Motive führen  uns dazu? Wie sind die realen Bedürfnissen? Wenn wir alle diese Faktoren im Gebet hin und her überlegen und bitten wir Gott, damit uns die Gnade gibt, das zu sehen, was wir  sehen sollen, dann stellen wir fest; das was uns  auf den ersten   Blick wie gut vorkommen, in Wirklichkeit ist nicht so gut. Wenn ich für eine neue Arbeit/finanziell sehr günstig/, aber meine Familie werde ich  vernachlässigen, ist es nötig zu  überlegen ob genug Geld, für die Familie wichtiger ist, als die Vernachlässigung der Beziehungen in der Familie. Oder der Mensch lebend in der Ehe, engagierte sich in vielen Aktivitäten, Aufgaben, weil es notwendig ist, dabei aber leidet sein eheliches Leben und die Kinder, offensichtlich ist, dass nicht Gotteswillen ist ,, der Missionar“ zu sein, wenn die Familie leiden wird, die ihr durch Gott an erster  Stelle  anvertraut ist. Viele Sache sind gut, aber wir mussen unsere Prioritäten untersuchen. Berücksichtigen alle Faktoren und im Gebet bitten Jesus um sein Licht, damit wir zur richtigen Entscheidung kommen. 

Manchmal spricht uns Gott durch die Eingebung an. Nicht alles was uns  einfallen, ist die Eingebung von Gott. Manchmal kann uns  einfallen, jemanden zu besuchen, wer uns beraten kann und zeigt man, dass es wichtige Eingebung war. Im Suchen des Gotteswillen ist gut ,,arbeiten“ auch mit innerlichen Bewegungen. Durch die Gefühle, durch innerliche Überleben, wahrnehmen,  was mit uns die geplante Entscheidung macht.  Oft es ist genug einzelne Wahl sich  vorzustellen und auf uns wirken zu lassen. Wir können innerliche Zwiespältigkeit, Unruhe, Trauer spüren, oder im Gegenteil, irgendwelche Befriedigung, neue Kraft zu spüren.  Diese Gefühle /Bewegungen/ entdecken uns das, was uns der Verstand nicht ermöglicht. Man muss aber aufrichtig unterscheiden auch mit der Hilfe des erfahrenen Berater, ob diese Gefühle zeigen uns unsere selbstsüchtigen Sehnsüchte, oder  will uns der Herr, durch sie,/mithilfe Ihnen/ etwas zu sagen. Zum Beispiel. Eine junge Familie steht vor der Entscheidung : umziehen aus der eigenen Wohnung zu den Eltern, die schon alt sind, aber noch unabhängig. Sie beanspruchen die Hilfe, besonders  angesichts der   Instandhaltung ihres Familienhauses und Gartens. Weil anspruchsvoll ist, diese Hilfe ihnen zu bieten, es wäre einfacher  zu ihnen umzuziehen. Nur die Eltern haben die Tendenz alles zu richten nach ihren Vorstelllungen, was konnte die Integrität der jungen Familie stören. Diese junge Familie überlebte Unruhe, Bange, sie fühlten sich innerlich friedlos, und darum sie suchten eine andere Lösung und zu den Eltern bisher umzogen sie sich nicht. Es ist sehr wichtig zu unterscheiden. Gotteswillen zu suchen nur für mich selbst und das wird  kein Einfluss auf die anderen Menschen haben, oder meine Entscheidung wird der Einfluss auf meine Familie haben und ich muss das  in Erwägung ziehen.   

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Advent Betrachtung 2017

Vom Menschen spricht man, dass er das Wesen auf dem Weg ist. Wir haben immer vor uns die Pläne, Ziele, die wir realisieren wollen.  Von der Geburt an schreiten wir zum irgendwas. Oft fragen wir uns, was auf uns wartet?  Heute, morgen, in einer Woche,  in einem Monat,  um ein Jahr. Wir leben gemeinsam mit den anderen Menschen  und fragen wohin zielt/führt/ diese Welt hin? In der gegenwärtigen Welt haben wir auf diese Fragen  begründeten  Grund. Wir sehen wie in der Welt das Böse  steigert, viele Menschen sind in den verschiedenen Kriege töten, vergewaltigen, Terroranschläge. Wie wird das alles enden? Über die Adventszeit sagen wir, dass sie die Vorbereitung zu Weihnachten ist. Das ist die Wahrheit, aber nicht die völlige Wahrheit. In dieser Zeit ist wichtig zu fragen.  Was für eine Richtung hat unser Leben? Die Frage zu stellen.  Wohin schreiten wir? Das Böse, das in uns, in der Welt ist, ist das starke Zeichen dessen,  wenn sich die Menschen von Gott  abweichen, werden sich kaputtmachen. Wir sollten daraus, was wir hören und sehen sich belehren. Jesus sagte einmal: Nehmt euch  in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren. Diese Worte können wir auch in übertragenen Sinne verstehen. Wir sehen, dass viele Menschen durch Geld, Macht, Reichtum getrunken / betört/ sind. Jesus fordert uns auf: Wacht und betet  allezeit damit sie allem, was kommen soll, entfliehen können,  und  vor  den  Menschensohn hintreten  könnt. Jesus ermutigt uns zur christlichen Weisheit. Diese Weisheit führt uns dazu, dass wir  wissen, wie  sollen wir in der heutigen Zeit leben. Wachen bedeutet, acht geben, damit unsere Herzen, die Laster nicht vernichten. Die Wachsamkeit ist der Mut, anders leben, wie die Menschen, die ohne Gott leben. Jesus kommt nicht darum, weil er unsere weihnachtliche Atmosphäre nicht abwarten kann. Und er kam auch nicht deshalb, damit wir voll der weihnachtlichen Zärte auf seine kindliche Gesicht  schauen können, sogar auch darum nicht, damit wir über eigenen Probleme und über die Probleme der Welt meditieren. Das wäre nur eine kosmetische Änderung.  Jesus kommt darum, damit er radikal unser Leben ändern. Nicht nur für ein paar Tage, aber bis Ende des Lebens. Jesus wurde schon geboren, er aber wartet, dass wir  für den Himmel geboren werden. Das wünsche ich ihnen und ihren Familien.    

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Samstag der 34.Woche Lk 21, 34-36

Jesus Christus, der uns zur Wachsamkeit auffordert, sei mit euch.

Wir überleben den letzten Tag im kirchlichen Jahr. Leben wir ihn mit Gedanken auf dem Tod. Der Tod ist nicht das Ende des Lebens. Im Gegenteil, der Tod ist der Übergang  in das neue bessere Leben. Der Tod weniger nimmt  und mehr gibt.

Jesus, du nimmst dich unserer Schwachheit an. Herr,erbarme dich unser.

Du gibst uns  deinen  Frieden. Christus, erbarme dich unser.

Du schenkst  uns  neues Leben.  Herr, erbarme dich unser.

Wenn wir von vorhergehenden Ereignissen aus Jesus Leben lesen würden, würden wir feststellen, dass auf Jesus viele ,, lauerten“, damit sie an seiner Lehre nörgeln können. Zum Beispiel in der Streitigkeit Ob notwendig ist die Steuer dem Kaiser zu zahlen, oder nicht,  gelungen ihnen nicht, Jesus  der staatsfeindliche Tätigkeit  zu  überführen. Zu Jesus Zeit war eine  einflussreiche Gruppe, die Gruppe der Sadduzäer. Manche von dieser Gruppe, erlaubten sich freieres irdischen Lebens. Sie anerkannten das Leben nach dem Tod nicht und auch die Auferstehung von den Toten nicht. Jesus sagt. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Jesus erklärt, dass im neuen Leben kein Tod wird mehr. Viele Christen verlieren heute den Glauben an das Leben nach dem Tod. Zum Beispiel im Frankreich, die Hälfte von dortigen Christen glaubten an das Leben nach dem Tod nicht. Eine Ursache liegt auch darin, dass  viele Menschen die Vorstellung haben, dass das ewige Leben, ist die Verlängerung des irdischen Lebens, sie sehnen nicht nach dem Leben nach dem Tod. Viele Menschen hatten im Leben verschiedene Schwierigkeiten, Enttäuschungen, Plagen, wie konnten sie sich danach sehnen, dass solches  Leben fortsetzt. Jesus erklärt uns, dass das ganz anderes Leben wird, Wir werden wie die Engel. Wir werden in die unendliche Gottes Liebe und Schönheit und Seligkeit  aufnehmen. Diese Seligkeit übersteigt unendlich alle irdischen Freude und Seligkeiten. Unsere Aufgabe ist sich auf dieses Leben vorbereiten mit Liebe und Glauben.

Gott will Leben für alle  Menschen. Der Vaterunser ist uns darum eine Verpflichtung.:  lasst es  uns  in tiefer  Ehrfurcht beten.

Viel  Unfriede  entsteht  von  Vorurteilen. Gott will, dass wir einander anders  begegnen. Deshalb beten wir.

Jesus, schenke uns deinen Geist.

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Familienmesse 1.Adventsonntag B Mk 13,33-37

Familienmesse „Seid wachsam“ am 3.12.2017

Einzug:  Lied 33 (2 Strophen)

Begrüßung (Priester)

Ich darf Sie alle besonders aber die Kinder zum heutigen 1. Adventsonntag recht herzlich  willkommen heißen. Wir beginnen mit dem heutigen 1.Adventsonntag ein neues Kirchenjahr. Unsere Lebenszeit ist geschenkte Zeit, die es wachsam zu nützen gilt. Dieser Gottesdienst will uns dazu Hilfe und Bestärkungsein

 

Einführung:

Heute feiern wir den ersten Adventsonntag und wir freuen uns schon alle auf diese besondere Zeit. Wir haben dazu jemanden eingeladen, der uns daran erinnert, welche Bedeutung der erste Adventsonntag hat.

Ein Kind als Wächter verkleidet (Umhang, Hut, Laterne mit Kerze, Glocke) tritt auf. Der Wächter kommt aus der Sakristei – geht durch den Mittelgang nach vorne und läutet seine Glocke. Währenddessen spricht er:

W:        Wir feiern den ersten Advent. Ein neues Kirchenjahr beginnt. (Mehrmalige Wiederholung). Dann geht der Wächter zum Ambo und spricht zu den Leuten:

W:        Advent heißt Ankunft. Wir feiern und hoffen, dass Jesus zu uns kommt. (Der Wächter zündet gemeinsam mit Thomas, dem Mesner die erste Kerze am Adventkranz an. Sie verwenden dazu die Kerze aus der Laterne).

Lied: Wir sagen euch an (GL 115,1) – mit Flöten

W:        Natürlich hat früher ein Wächter nicht den Advent angesagt. Aber er war wie ich unterwegs, um auf die Menschen, das Vieh und die Häuser aufzupassen und er hat in der Nacht für Ruhe und Ordnung gesorgt, er hat die Zeit angesagt und aufmerksam über allen gewacht.

Spr:     Welche Bedeutung könnte die Aufgabe des Wächters für uns nun heute haben – vielleicht, dass jede und jeder wach bleiben soll – was nicht bedeutet, dass wir nicht mehr schlafen sollen, nein. Eher: du sollst wachsam sein auf das was um dich geschieht und achtsam mit allem, was dich umgibt.

Es kommen fünf Kinder mit Teelichtern/Glashalter zum Ambo und sprechen:

Kind 1:             ich bin schon seit drei Tagen krank. Doch niemand hat es bemerkt. Ich würde mich über einen Besuch so sehr freuen.

W:                   zündet mit seiner Laterne ein Licht an und sagt: Wachsam sein heißt bereits sein, ein Licht der Freude zu schenken.

 

Kind 2:             Ich bin ganz allein. Keiner will mit mir zu tun haben. Keiner spielt mit mir oder will mit mir befreundet sein.

W:                   zündet mit seiner Laterne ein Licht an und sagt: Wachsam sein heißt bereits sein, ein Licht der Freude zu schenken.

 

Kind 3:             Manchmal schaffe ich Aufgaben in der Schule nicht und ich bin oft verzweifelt darüber. Ich wäre so froh über jemanden, der mir hilft.

W:                   zündet mit seiner Laterne ein Licht an und sagt: Wachsam sein heißt bereits sein, ein Licht der Freude zu schenken.

 

Kind 4:             Ich bin mit meiner Freundin zerstritten. Jetzt sind wir beide traurig. Es ist so schwer, den ersten Schritt zur Versöhnung zu tun.

W:                   zündet mit seiner Laterne ein Licht an und sagt: Wachsam sein heißt bereits sein, ein Licht der Freude zu schenken.

 

Kind 5:             Jemanden anderen Freude bereiten ist ein tolles Gefühl. Dennoch ist es oft mühsam, sich zu überwinden, um auf andere zuzugehen.

W:                   zündet mit seiner Laterne ein Licht an und sagt: Wachsam sein heißt bereits sein, ein Licht der Freude zu schenken.

 

Lied: Herr, erbarme dich … 151

 

Priester: Der allmächtige Gott erbarme sich unser, er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben. Amen.

 

Tagesgebet:

Herr und Gott, alles steht in deiner Macht. Hilf uns, dass wir auf dem Weg der Gerechtigkeit Jesus entgegen gehen. Durch Taten der Liebe wollen wir uns auf seine Ankunft vorbereiten und wir hoffen auf seine Wiederkunft. Sei du bei uns und begleite uns. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Lesung: 1 Kor 1, 3-9

Susanne liest.

 

Halleluja Ruf vor und nach dem Evangelium

Evangelium: Mk 13, 33 – 37

Predigt

Es geschah vor mehr als vor 400 Jahren. In Rom spielten  einige Burschen auf einem Spielplatz ein Kegelspiel. Plötzlich fragte einer von ihnen: Was würdet ihr machen,  wenn ihr wüsstet, dass ihr in einer halben  Stunde sterben werdet. Die Burschen beendeten das Spiel und sie dachten nach. Dann sagte einer von ihnen:  Ich würde in die Kirche gehen zur Beichte. Der andere sagte: Ich würde auch in die Kirche gehen und mich zum Altar knien, und  dort würde ich auf Jesus warten. Es waren auch noch andere Antworten.  Aber zum Schluss sagte einer: Ich würde weiter mit den Kegeln spielen. Der Knabe, der dies sagte, war einer, der sich immer um die Freundschaft mit Jesus bemühte und mit ihm leben wollte.  Er war also immer auf einen plötzlichen Tod vorbereitet.

Dieser Junge hieß Aloisius von Gonzaga. Als Kind trieb er auch immer viel Unsinn. Sein Vater Ferrante war Kommandeur einer großen Abteilung bei der Armee. Er wollte, dass sein Sohn auch einmal Kommandeur werden sollte und deshalb nahm er ihn oft mit zu den Soldaten. Leider gebrauchten diese Soldaten oft unanständige Wörter und so lernte der kleine Aloisius auch diese Wörter und wiederholte sie gelegentlich. Er wusste allerdings  nicht, was diese Wörter bedeuteten. Als er älter wurde, änderte sich Aloisius sehr, wobei dazu seine gute und religiöse Mutter viel beigetragen hat. Einen besonderen Einfluss auf ihn hatte seine Erstkommunion. Sein Benehmen war niemals schlecht, aber nach der Heiligen Kommunion wurde es noch besser. Zu dieser Zeit war die Erstkommunion erst mit 12 Jahren. Als Aloisius erwachsen war, wollte er nicht Kommandeur werden und den Wunsch seines Vaters erfüllen. Er sehnte sich auch nicht nach Reichtum und Karriere, worauf ihm sein Vater vorbereiten wollte. Er wollte Gott dienen und trat bei den Jesuiten ins Kloster ein. Schließlich wollte er Priester werden. Als er sein Studium schon fast beendet hatte und zum Priester geweiht werden sollte, brach die Pest aus. Damals starben an dieser schrecklichen Krankheit Tausende Menschen, auch Papst Pius V. Aloisius hielt es für seine Pflicht, den Kranken zu helfen. Er hatte keine Angst vor dem Tod. Eines Tages entdeckte er einen Kranken, der auf der Straße lag und Hilfe brauchte. Aloisius trug ihn in seinen Armen ins Krankenhaus. Dabei wurde er selbst infiziert. Er bekam hohes Fieber und sah seinem Tod gelassen entgegen. Er schrieb an seine Mutter: Ich danke Gott für die große Gnade, die er mir schenkt. Er wird mich aufnehmen zum wahren Hochzeitsmahl und ich habe die Sicherheit, dass ich bei ihm geborgen sein werde. Er starb im Alter von 23 Jahren. Er ist jetzt zusammen mit Stanislaus Kosta Patron der Jugend.

Gott sei Dank gibt es bei uns keine Pest mehr und sie wird wahrscheinlich auch nicht mehr kommen. Trotzdem sollen wir dem Hl. Aloisius von Gonzaga ähnlich werden und uns vorbereiten auf eine Begegnung mit Jesus. Diese Begegnungen können verschieden sein. Das heutige Evangelium spricht besonders über die Begegnung mit Jesus in der Stunde des Todes und am Weltende.

Im Advent werden wir uns vorbereiten auf die Begegnung mit Jesus zu Weihnachten. Das wird eine unsichtbare, aber sehr feierliche Begegnung – viel feierlicher als an den anderen Sonntagen. Möge der Hl. Aloisius, der Patron der Jugend uns bei dieser Vorbereitung helfen! Wir sollen aber nicht nur vorbereitet sein für eine Begegnung an Sonntagen und zu Weihnachten, sondern an  jedem Tag – und sogar beim Spiel.

Glaubensbekenntnis

Fürbitten:

 

Guter Gott, Du hast Deinen Sohn, unsern Herrn Jesus Christus, zu uns gesandt, damit wir zu Dir gelangen können. Dich bitten wir:

  1. Schenke uns die Wachsamkeit der Augen: Dass wir sehen, wo Du uns begegnen willst

  2. Schenke uns die Wachsamkeit der Ohren: Dass wir im Lärmen dieser Zeit Deine Stimme hören können

  3. Schenke uns die Wachsamkeit der Herzen: Dass wir nicht verschlossen bleiben fü Deine Sehnsucht nach uns

  4. Schenke uns die Wachsamkeit unserer Hände: Dass wir geben, wenn wir Not sehen, und dass wir empfangen, wenn Du uns beschenken willst

  5. Schenke unseren Verstorbenen die ewige Ruhe bei Dir.   Gabenbereitung: Rund um den TischGabengebet:      Heute haben wir erfahren, dass jede Kerze auch eine Erinnerung sein kann, dass wir wachsam sein sollen. Wachsam sein heißt auch erkennen, wo ein Licht der Freude geschenkt werden kann. So ein Licht der Wachsamkeit und der Freude soll die erste Adventskerze sein. Mit jedem Adventssonntag vermehrt sich auf unserem Adventskranz dieses Licht.Schlussgebet:     

  6. Schlusslied: Wir sagen Euch an…

  7. Allgemeiner Segen

  8. BARBARA: HINWEIS Adventbasteln

  9. SEGENSLIED: 41

  10. Segen der Geburtstagskinder vom November

  11. Herr, unser Gott, du hast uns an deinem Tisch mit neuer Kraft gestärkt. Zeige uns den rechten Weg und lenke unseren Blick auf das Wesentliche, damit wir in allem dein Reich finden. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen

  12. Vor dem Schlussgebet:

  13. Danklied: Zünd ein Licht an

  14. Kommunion: instrumental

  15. Lamm Gottes: gebetet

  16. Vater unser:  gesungen

  17. Heilig: Sanctus

  18. Gott, alles, was wir haben, kommt von dir. Nimm die Gaben an und rufe uns an deinen Tisch im kommenden Reich. Darum bitten wir durch Jesus, Christus, unseren Herrn. Amen

  19.  

  20. Gott, unser Vater, Du willst in unserem Leben Gestalt annehmen, damit wir am Ende unserer Zeit zu Dir gelangen. Sei uns nahe in Deiner Kirche und unserem Leben. Darum bitten wir, durch Christus, unseren Herrn. Amen.

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Herz Jesu Freitag Lk 21,29-33

Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und  die Sorgen des Alltags  euch nicht  plötzlich überrascht, sagte Jesus Christus.

Wie aktuell sind die Worte von Jesus aus dem heutigen Evangelium. Leider vielen Menschen verhindern die Sorge des Alltags nähern zu Jesus kommen. Schlechter ist es wenn diese Sorgen manchmal auch der Rausch, die Menschen  verwirren. Wie viele Menschen leben außer Jesus.

Jesus, dir gehört das  Ende  der Welt und das Gericht. Herr, erbarme  dich unser.

Deine Worte werden nicht vergehen, weil du  ewig  bist. Christus, erbarme dich unser.

Du machst uns auf die Gefahr  modernes Lebens aufmerksam. 

Der allmächtige Gott, konnte auch anders  einrichten,  wie uns das Heil mitteilen. Es konnte uns der Engel mitzuteilen. Gott aber wusste, dass nur das auf den Menschen einwirkt, was sein Herz  beeindruckt. Darum  hat Gott das menschliche  Herz angenommen, damit er  zu den Menschen  mit der Rede spricht, die alle verstehen. Nicht nur ausgebildeten, sondern auch einfache Menschen, sogar auch die Kinder. Die Praxis bestätigt uns, wenn jemand für Christus gewann wurde, war das nicht durch den Weg des Argumentation, Logik, sondern durch den Weg  des Herzens. Auch die  genausten Beweise schaffen nicht die Menschen überzeugen, wenn sie nicht mit dem guten Herzen durchwärmen sind. Darin war das Geheimnis  der Wirksamkeit der Worte  Jesu auf die Menschen. Schon im Alten Testament wiederholt sich   der Gedanke, dass nur  Gott kann ins menschliche  Herz eintreten. Vergleiche: Gerechter  Gott, der  du  auf  Herz  und  Nieren  prüfst. Psalm 7,10,  Denn er kennt   die heimlichen  Gedanken des Herzens Psalm 44,22. Auch das Evangelium  versichern uns, dass das Herz  das Organ für  die Aufnahme Gottes Wort und die Gaben des Heiligen Geistes. Immer wenn ein Mensch das Wort  vom Reich hört und es nicht  nicht versteht, kommt der Böse und  nimmet alles weg, was  diesem  Menschen ins Herz gesät  wurde. Mt 13, 19.  Auf den Weg ist  der Samen  bei denen gefallen, die  das Wort  zwar hören, denen es  aber  der Teufel, dann aus  dem Herzen  reißt Lk 8,12.  Gott werden nur diejenigen sehen, die reine Herz haben. Selig, die ein reines  Herz Herz haben, denn  sie  werden Gott schauen. Mt 5,8 Heiligen Augustinus überzeugten nicht  die Argumente der Theologen , sondern liebenswürdige  und väterliche Worte von Bischof Ambrosius.

Da wir die Zeichen der Zeit erkennen und das  Reich Gottes nah ist, wagen  wir zum Vater zu beten.

Das Reich  Gottes ist nahe. Damit wir im Frieden  des Herrn  aufgenommen werden, dürfen wir beten.

Selig, die  bereit sind für die Stunde, in der das Reich Gottes kommen wird.

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1.Adventsonntag B Mk 13, 33-37

1.Adventsonntag 2017 – Die Möglichkeit  der Rettung

Einführung

Jesus sagt zu uns: Bereitet euch vor! Wozu sollen wir vorbereitet sein? Wir sollen immer vorbereitet sein, denn einmal müssen wir Rechenschaft über unser Leben ablegen. Einmal werden das alle Menschen machen müssen. Daher sollten wir mit unserem Leben verantwortlich umgehen.

Predigt

Im Prag hatten Stewardessen eine  Prüfung abzulegen. Sie bestand unter anderem darin, dass sie innerhalb einer Zeit von zwei Minuten die Benützung einer Rettungsweste erklären sollten, die sie anlegen sollen, wenn Gefahr droht.  Viele werden vielleicht sagen: Das interessiert mir nicht, ich fliege mit keinem Flugzeug mit. Vergessen sollten wir aber nicht, und das 24 Stunden am Tag, dass wir in einer Geschwindigkeit an ein Ziel kommen werden – nämlich zum Ziel der Ewigkeit. Da sagen wiederum Menschen, da gibt es sowie keine Rettung, wir werden alle im Grab enden. Jesus aber macht uns auf die Möglichkeit einer Rettung aufmerksam. Zurück zur Stewardess: Wenn sie den Menschen mit ihren Ausführungen über die Rettungsweste Angst einjagen würden, dann würde die Passagiere sagen, wir stürzen ab und alles ist aus. Eine solche Aussage, die andere nicht ermutigt,  wurde ihre Entlassung herbeiführen.

So ist es auch im Leben eines jeden Menschen, es ist Rettung möglich. Jesus sagt: Es gibt auch im Leben eine Rettungsweste. Das ist die Liebe zu Gott und zu den Nächsten.

Ein slowakischer Erfinder namens Stefan Banic konstruierte einen Fallschirm und bot ihn der Öffentlichkeit an. Aber die Menschen in Pensylvania glaubten nicht, dass dieser Fallschirm gefahrlos verwendet werden kann. Daher musst er mit seinem Fallschirm von einem Felsen herabspringen. Dann sprang er in New York von einem Wolkenkratzer herab. Noch immer war man skeptisch. Vor Experten sprang er dann 1914 aus einem Flugzeug. Endlich wurde nun seine Patent aufgenommen. Heute verdanken viele Menschen die Rettung ihres Leben diesem erfundenen Fallschirm. Es ist doch gut, wenn man bei einem Defekt des Flugzeuges mit dem Fallschirm sich retten kann. Da wird keiner mehr sagen, diese Erfindung ist Dummheit.

Im Flugzeug des Lebens ist ein solcher Fallschirm Jesus Christus. Nur er kann uns für die Ewigkeit retten. Leider glauben das nicht wenige Menschen nicht, sie glauben nicht einmal, dass es einen Gott gibt und dass es für die Menschen eine Ewigkeit bei ihm gibt. Sie sagen: Der Mensch stirbt und dann ist alles aus. Wir aber wissen, dass Christus für uns gestorben und auferstanden ist, um uns das ewigen Leben zu geben.

Der Heilige Paulus sagt: Wenn wir keine Hoffnung auf die Ewigkeit hätten, wären wir die erbärmlichsten Geschöpfe der Welt. Und das ist wirklich so. Allerdings können wir den Fallschirm für die Rettung des ewigen Lebens in keinem Geschäft kaufen. Wir gewinnen ihn nur durch den Glauben an Jesus Christus und durch die Liebe. Ich denke, Sie können verstehen, warum Jesus zu uns sagt: Seid wachsam! Seid wachsam, damit ihr mich als Fallschirm habt, der euch retten kann.

Wir sollten niemals sagen: Das ist alles Quatsch! Dazu ein Beispiel von zwei Buben, von Paul und Josef. Sie gingen Himbeeren pflücken. Sie gaben sie in Körbchen, die bald voll waren und nun wollten sie diese Himbeeren in der Stadt verkaufen. Als sie dort hingingen, bekam Paul einen Gusto auf die Himbeeren und sagte zu Josef: Ich kaufe meine Himbeeren für einen Euro. Paul hatte aber seine Beeren schon aufgegessen. Als sie weitergingen bekam auch Josef einen Gusto auf diese süßen Beeren und er sagte zu Paul: Ich kaufe meine Himbeeren für einen Euro. Aber auch er hatte sie schon aufgegessen.  Und als sie in die Stadt kamen, war das Körbchen leer und sie bekamen dafür kein Geld. Sie hatten ja alles selbst aufgegessen.

Was kann uns dieses Beispiel sagen? Auch wir haben die Möglichkeit, Verdienste für die Ewigkeit zu gewinnen. Wir können aber auch durch eigene Schuld diese Möglichkeit verlieren. Wir haben die Möglichkeit, zur Heiligen Messe zu gehen, um Gott spüren zu lassen, dass wir uns für ihn interessieren. Wir können aber im Bett liegen bleiben und die Bequemlichkeit genießen. Wie kann uns Gott beschenken, wenn wir schon mit dem Liegenbleiben beschenkt werden? Wir haben die Möglichkeit zu beten, um unsere Beziehung zu Gott zu äußern. Wenn wir aber dazu zu bequem sind, wie kann uns Gott dann belohnen. Ebenso ist es mit unserer Fähigkeit ihm und den Nächsten zu lieben. Können wir belohnt werden, wann wir uns darum nicht kümmern und alles selbst genießen und es uns gut gehen lassen? Jesus will uns helfen, unsere von Egoismus geprägtes Leben zu ändern. Wir sollen auch immer damit rechnen, dass wir uns in Riesenschritten dem Ende unseres irdischen Leben nähern. Dieser Gedanke soll uns nicht beängstigen, aber es ist der natürliche Verlauf unseres Lebens, das unser Ende von Tag zu Tag näher kommt. Da ist es wichtig, darüber nachzudenken und uns auf das Treffen mit dem Herrn vorzubereiten. Das entscheidend für die Ewigkeit. Wie sind wir auf dieses Zusammentreffen mit Gott vorbereitet?

    

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