Hl. Beda der Ehrwürdige Mt 7,21-29

Jesus Christus der sagt:Nicht jeder  der zu mir sagt. Herr,Herr wird in das Reich der  eingehen, er sei mit euch.

Heute haben wir den Gedenktag des heiligen Beda der Ehrwürdige. Die Nachwelt  gab  dem Priester  Benediktinermönch  Beda den  Beinamen   ,,Venerabilis“  der Ehrwürdige. Beda gilt als einer  der  größten Gelehrten seines  Jahrhunderts und war der erste wissenschaftliche Theologe  des Mittelalters überhaupt.

Jesus, du bist  unser Meister  und  Lehrer. Herr, erbarme dich unser.

Du  bist  uns auf dem Weg des  Gehorsams vorausgegangen. Christus, erbarme dich  unser. 

Du hast alles  nach dem Willen des Vaters getan. Herr, erbarme dich unser. 

Geboren wurde Beda um  672 in Nordengland, unweit des schottischen Hochlands. Nach  dreijähriger Ausbildung  im Kloster Wearmouth kam der Siebenjährige  in die  Benediktinerababtei  Jarrow   in der  Nähe  des  nordenglischen Ortes  Sunderland, wo er bis zu seinem  Tod am 26. Mai  735 über  ein  halbes  Jahrhundert  blieb. Im Alter  von 19  Jahren empfing Beda  die Diakonweihe, mit 30 Jahren  die Priesterweihe. Der Name  Bedas überwand  bald  alle Grenzen.  Der Priester  wurde  zu  einem  der bedeutendsten  Lehrer, die  Jugend   aus  den höchsten   Kreisen  strömte  in seine   Studienzimmer nach Jarrow. Alle  großen  Persönlichkeiten   seiner Zeit, Kirchenfürsten ebenso die  weltliche Herrscher  und Wissenschaftler  standen mit ihm im Gedankenaustausch. Am Vorabend  des  Himmelfahrtstages 735  spürte  Beda, dass  seine letzte    Stunde  nahte.  Ausgezehrt   und erschöpft  von den  Jahrzehnten  höchster   Geistestätigkeit, legte er sich nieder, rief noch  einmal  seine Mitbrüder zu sich,  beschenkte sie  und bat sie,  für  ihn  zu beten Mit den Worten.  Es ist vollbracht verschied  er  mit  einem  friedlichen  Lächeln  auf den Lippen.

Gemeinsam stehen wir  an diesem Altar und  haben Christus, den  Herrn  in unserer Mitte.  Zu  ihm  lasst uns  beten, wie er uns   zu beten  gelehrt hat.

  Jesus ist das Licht zur Erleuchtung  der Welt. Er bringt uns seinen Frieden.Um diesen Frieden bitten wir.

Jesus Christus ist  derselbe  gestern  und heute und in  Ewigkeit.

 

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Freitag der 5.Osterwoche 15, 12-17

Jesus Christus, der sagte: Ihr seid   meine  Freunde,wenn ihr  tut, was ich euch gebiete,er sei mit euch.

Der  Mensch hat  heute die Möglichkeit viele Rede zu hören. Im Radio, im Fernsehen, im Händy. Oft diese Rede sind nicht wahr. Diese Rede dienen dazu, dass der Mensch etwas gewinne, Kariere macht. Oft hören wir auch von der Lieben sprechen. Aber oft wird mit dem Wort Liebe bezeichnet die Sachen, die  mit der wahren Liebe nichts gemeinsam haben.

  Jesus, du  bist  zu uns gekommen,  weil du  uns liebst.  Herr, erbarme dich unser.

Du  lädst  uns ein, weil  du uns liebst. Christus  erbarme dich unser. 

Du  deckst  uns den  Tisch, weil  du uns  liebst. Herr, erbarme dich unser.  Das  Hauptthema   der heutigen   liturgischen Lesungen ist das  Wort Liebe. Es geht hauptsächlich  um die Liebe zu den anderen Menschen. Jesus, sagt klar : Dies ist  mein Gebot, dass ihr einander liebt. Jesu Aufforderung zur tatkräftigen Liebe hat seine Begründung, Diese Worte sagte  Jesus  kurz vor der Abfahrt aus dieser Welt. Jesus wünscht sich, dass wir einander lieben. Aber wie? Auf diese Frage antwortet  selbst Jesus. Wie ich euch  geliebt habe. Mit dem Gebot der Liebe  begegnen wir uns  schon in Altem Testament. Dieses Gebot aber  hatte einen anderen Inhalt. Es bezog sich nur auf die Blut verwandten, auf die  Angehörigen eigenes Volkes. Dieses Gebot bezog sich nicht auf die Fremden.Das neue Testament drückt schon die neue Auffasung aus, dass wir  alle Menschen  aller Nationen lieben sollen, sogar bezog sich auf  die Liebe  zu den Feinden.

Lass uns  beten  in Gottes  menschlicher  Sprache, so wie  Jesus  uns   vorgelebt  hat.

Wir  alle kennen  das Hauptgebot der Liebe und   dennoch  handeln  wir  oft anders, Darum  gibt es   Unfrieden   und Spaltung.Wir bitten:

Selig, die  ein  reines  Herz  haben, denn  sie werden  Gott schauen.

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6. Sonntag der Osterzeit C Joh 14,23-29

6.Sonntag der Osterzeit C 2019 

Der Friede Christi und der Friede in der Welt. 

Einführung

Der Auferstandene Christus bringt den Apostel den Frieden, als seinen Gruß und Geschenk. Die Menschen, die von Christus, den Frieden erhalten haben, tragen sie  Frieden  in ihren Herzen  und verbreiten ihn  in der Umgebung  in der  sie sich befinden. Sie  werden Söhne  und Töchter  Gottes genannt. 

Predigt

Der Friede  Christi  ist  der Wert, der  liegt im Herzen der  Menschen. Es ist ein Wert,  der  alle  andere  Werte  übertrifft. Die Jünger Christi,  ist fest  in seinem Glauben  verankert, dass  er in den Händen  eines  liebenden  Gottes ist, in der Hoffnung,dass alle Misserfolge, Unglücke, Krankheiten in Gutes  verwandeln und er hat in seinem Herzen  Frieden, Freude und Sicherheit, auch  wenn die Welt voller Unruhe  und Nervosität ist. Zwei Extremen sollten wir  uns in unserem Kampf  um den  Frieden  vermeiden. Dem Frieden  rein weltlich, ohne Christus,  der im Wohlstand liegt.  Wie steht das im Evangelium. Mensch du hast viel Reichtum, iss, trink, genieße das Leben. Narr, noch heute in der Nacht  wirst du sterben. Und den Frieden ,,Pietisten“die in allen Kirchen sind. Sie kümmern sich  nur  um die Schätze   eigenen Seele und sie spüren  keinen Zwang  den Frieden  unter  den Menschen  zu verbreiten. Christus spricht von einem anderen Frieden , wie die Welt gibt. Wie viele Unruhe ist in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen, Familien, an Arbeitsplätzen. Als Ergebnis unseres Egoismus, Unwissenheit, Lügen. Es fehlt uns nicht, außer  dem was wichtigste ist. Es scheint mir, dass wenig  über die Notwendigkeit, den Frieden in der Welt bauen, geredet wird. Als gäbe  es dieses Problem  nicht, als wäre  alles  in Ordnung. Das Schicksal der Welt und   in hohem Maße   das  Schicksal  des Christentums   hängen davon ab, ob   die Menschen  guten Willens   und besonders   Christen vereinigen und das Programm  des Friedens  durchführen werden. Jede Krieg  beginnt  mit dem Verlust  des inneren Friedens. Der heilige Thomas von Aquin  benötigt  als  Bedingung  für  einen  gerechten Krieg  eine legitime  Autorität, der gerechte Grund und  ehrliche Absicht. Aber seien wir ehrlich. Wurden diese Bedingungen beim Ersten und Zweiten Weltkrieg erfüllt?  Absolut nein. Die heutige Zeit mit  ihren zerstörerischen   Waffen, führt in  den Zweifel  irgendwelcher Grund  des gerechten Kriegs. Der Paps Johannes XXIII, war ein großer Kämpfer für den Frieden. Er hat gesagt. Durch  Frieden  nichts verlieren wird, durch Krieg  können wir alles verlieren. Der verstorbene Präsident Kennedy  erklärte. Entweder werden wir die Waffen vernichten, oder die Waffen vernichten uns.  Das Konzil verlangte, dass alle Nationen unwiderruflich   und bedingungslos auf das Recht auf Krieg verzichten. Leider wurde diese Forderung  nicht erfüllt. Friede ist nicht nur eine Pause zwischen den Kriegen, oder das Gleichgewicht   zwischen den entgegen stehenden Kräften. In erster Linie  ist es  das Werk  der Gerechtigkeit. Der Papst Johannes XXIII veröffentlichte  die Enzyklika  ,, Pacem in Terris, ein sehr  wichtiges  Dokument   über   den Frieden  zwischen  den Nationen. Friede auf Erden  kann nur   dann  geschaffen werden, wenn durch Gott festgelegter Frieden eingeführt wird. Es wird  keinen Frieden  auf der Welt geben, solange der Mensch den Frieden in seinem Herzen nicht hat. Nicht alle können an der Bildung  des  Weltfriedens  arbeiten. Aber jeder von uns muss den Frieden verwirklichen in seiner Familie an seinem Arbeitsplatz. Und vergessen wir nicht. Der beste  Weg  zur  Förderung   des Friedens ist  die Liebe und  Gerechtigkeit. Für den Frieden müssen wir fähig sein auch Opfer zu bringen. Der  größte hat Jesus gebracht. Aber auch viele Menschen. Vielleicht haben auch Sie  den zweiten Teil von Film Winnetou gesehen, als Winnetou  auf  Ehe mit Ribana  verzichtet, in die  er sich verliebt hatte, wegen der Erhaltung des Friedens zwischen den Indianern und  Weisen. Und Winnetou  sagt Old Shatterhand. Winnetou brachte dem Frieden  Opfer, das alle Freude  in seinem Herzen  erloscht. Und die Belehrung aus dieser Geschichte. Wir werden keinen Frieden haben, wenn wir wegen des Frieden kein Opfer bringen werden.

 

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Donnerstag der 5.Osterwoche Joh 15,9-11

Jesus, der zu seinen Apostel sagte: Bleibt in meiner Liebe, er sei mit euch.

Zwischen Gläubigen und Christus ist die Verbindung, die wir Liebe nennen. So wünscht das Jesus.Wie der Vater  mich geliebt, habe auch  ich  euch  geliebt. Jesus wünscht sich die Liebe von uns, aber nicht die Liebe  die schnell vergessen wird, oder  die Liebe, die  nichts  mit wahrer  Liebe zu tun hat.

Christus, du unser Licht und unsere Hoffnung, Herr erbarme dich unser.

Du verlangst von uns die Liebe. Christus, erbarme dich unser.

Du kannst  die Not  und Schuld   unseres Lebens  heilen. Herr, erbarme dich unser.

Jesus verlangt auch von uns die Liebe, aber nicht solche Liebe, die bald vergessen wir, oder die mit wahrer Liebe nichts zu tun hat. Jesus sagt genau, was er unter dem Begriff die Liebe meint. Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben. Joh 15,10. Jesus vereinigte die Lehre von Gottes Liebe mit der  Lehre von  Nächsten Liebe. Jesus nicht lehrte von der Liebe, sondern er erfüllte die Liebe mit der Tat. Seine Sorge für Kranken, Krüppel, Verlassenen, aber auch für die Sündern, das ist die Liebe. Jesu Lehre sagt, dass die Liebe uns zur Vollkommenheit führt. Das Gebot der Liebe  gibt uns Jesus, für unsere Bereicherung, weil, er sich wünscht, dass unsere Freude  vollständig ist. Pascal schrieb, dass die Menschen niemals die Personen lieben, nur ihre Eigenschaften. Und wir wissen, dass die Eigenschaften sich schnell verlieren und ändern. Es Wort ist genug, Stolz, Beleidigung  und aus Liebe wird Haas geboren. Das ist die menschliche Liebe. Jesus denkt an die andere Liebe. Gott  schaut  nicht auf  unsere  Eigenschaften. Ihm macht nichts unsere Mangel. Gott liebt uns als Personen.  Er liebt uns ,so wie  wir sind. Er liebt uns für uns selbst. Gottes Liebe ist die andere. Paul schildern sie mit den Worten: Die  Liebe  ist langmütig und freundlich, die  Liebe  eifert  nicht, die  Liebe  treibt  nicht  Mutwillen, sie  bläht sich nicht, sie  stellt  sich  nicht  ungebärdig , sie  sucht  nicht das ihre, sie lässt  sich nicht erbittern,  sie rechnet  das Böse  nicht zu. 1 Kor 13, 4-5. Solche Liebe sollen wir in unserem Leben nachahmen.

Wer betet ist nie  allein. Mit Millionen  Schwestern   und  Brüdern in  allen christlichen  Konfessionen  sind wir  vereint, wenn wir  nun  zum Vater  rufen. 

 Frieden  wird nicht  entstehen,wenn wir  nur  leere  Worte  machen. Aber wenn  wir  auf   das Wort Gottes  vertrauen, dann kann  die Rede  vom Frieden sein. 

Durch die barmherzige  Liebe  unseres  Gottes  hat uns  besucht das aufstrahlende  Licht  aus der Höhe.

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Mittwoch der 5.Osterwoche Joh 15,1-8

Jesus, der wahre Weinstock ist, er sei mit euch.

14 Kapitel  des Johannes Apostel Evangeliums ist mit der Herausforderung  beendet. Steht auf  lasst uns  von hier  weggehen. 15 Kapitel  beginnt  mit der Rede  vom Weinberg. Jesus spricht  in dieser Sprache, dass nur der , wer mit ihm verbunden bleibt, reiche Frucht bringen kann.

Jesus, du bist der Weinstock, wir sind die Rebe. Herr, erbarme dich  unser.

Du willst mit uns verbunden bleiben. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  uns  deinen  Leib   zur Speise  gegeben. Herr, erbarme dich unser. Einige  meinen, dass Jesus das Gleichnis  vom Weinstock noch im Speisesaal sagte, die anderen denken, dass Jesus dieses Gleichnis auf dem Weg durch das Tal Cedron sagte. Wieder  einmal  glauben  andere, dass Johannes Jesu Rede vom Weinstock in das Evangelium einlegte, erst dann, als das Evangelium, schon geschrieben wurde.  Die Worte vom Weinstock sind  nicht ganz Gleichnis, aber auch  nicht ganz Alegorie. Im Alten Testament besonders  bei den Propheten und in den Psalmen  ist der Weinstock  das Symbol  Israels. Im Evangelium nach Matthäus, Markus  und Lukas verglich Jesus das Reich  Gottes  mit dem Weinberg, dessen Winzer selbst Gott ist. Hier  identifiziert Jesus   mit dem Weinstock. Im geistlichen Leben, oder mit anderen Worten gesagt, im Leben der Gnade  ist Jesus  für seine Jünger  die Quelle des  Lebens und  der Einheit und das vielmehr wirklicher als  der Weinstock  für seine Rebe. Durch  Jesus werden  die Gläubigen  zum Weinberg Gottes. In dieser Rede, will  uns s Jesus sagen,wie wichtig es ist, dass wir  alles  tun, in Verbindung mit ihm. Und verbinden mit Jesus bleiben wir so lange, so lange  wir  in  der heiligend machenden Gnade leben.

Im Namen  Jesu Christi, der  unser  Mittler  bei Vater ist,wagen wir zu sprechen.

Jesus hat uns gerufen in seinem Frieden zu  bleiben. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die dem Lamm Gottes folgen und die Verheißungen des Lebens  empfangen  haben.

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Firmung 26.Mai 2019 Pfarre Gallspach

Treffpunkt  für  Firmlinge  und Paten 8,45  vor der Kirche Fotos Firmgruppen,

Diakon Christian  bitte  um Einweisung  . Austeilen der  Firmkarten durch  Firmbegleiter.

9,30 Einzug  zur Kirche mit  der Musikkapelle  Gallspach

Ablauf 

 Einzug  in die Kirche; Atme in uns  Singe Jerusalem S 12- Chor

Begrüßung- Eröffnung  mit  Kreuzzeichen -Herr Bischof

Begrüßung  durch  Firmlinge- 2 Firmlinge

Sehr geehrte Damen und  Herren! 

Wir Firmlinge begrüßen   sie alle  ganz herzlich in  unserer  Pfarrkirche.und freuen uns,dass unsere Paten, Familien,Freunde und so  viele  aus der   Pfarrgemeinde  mit uns  das Sakrament  der Firmung  feiern.  Ganz besonders  begrüßen wir  Pfarrer Peter, Diakon Christian und vor allem unseren  Firmspender unseren  Herrn Bischof   Manfred  Scheur. Lieber Herr Bischof! Danke, dass sie  heute  zu uns nach Gallspach  gekommen sind.  Wir  Firmlinge  haben uns  gut  auf das  heutige   große  Fest  vorbereitet. und wir   bitten  um ihr  Gebet  für uns alle.

Einleitende  Worte und Hinführung  Bußgedanke-Herr Bischof

Bußtext Kyrie  Chor  3 Firmlinge  und  Chor 

Herr Jesus Christus, dein Heiliger  Geist  wirkt   auch unter uns . Öffnen  wir  ihm unser Herz: 

Herr Jesus Christus, du kennst uns   und weißt  was wir brauchen.  Herr, erbarme dich. Antwort Chor 

Herr Jesus, du schenkst uns    deinen  schöpferischen Geist. Christus erbarme dich unser. Antwort Chor 

Herr  Jesus Christus,  du rufst  uns,  dir  auf den Weg   des Friedens und der Liebe    zu folgen.  Herr erbarme dich unser .Antwort Chor

  Der  Herr ist  Feuer und Flamme, er  erbarme   sich  unser   und zum Leben  in Fülle.Amen

Gloria: Dankt  dem  Herrn SJ 31  – Chor 

Tagesgebet- Herr  Bischof 

1.Lesung vom Tag- Firmling

Zwischengesang: Die Herrlichkeit  des Herrn SJ 48 Chor

2. Lesung  vom Tag- Firmling 

 Halleluja- anstimmen

Evangelium  vom Tag: Christian

  Ansprache  Herr  Bischof

Bitte  um die Firmung Pfarrer Peter

Lieber Bischof Manfred! Ich  und unsere Pfarre bitten Sie unseren Firmlingen  das Sakrament  der Firmung   zu spenden. Sie  haben  sich  in den  Firm Gruppen, bei  religiösen  Unternehmungen  und  durch  ihre  aktive  Mitarbeit   in unseren  Jugend messen im Guten  vorbereitet. Ich glaube, dass sie  würdig  sind, das Sakrament  der Firmung  zu empfangen.

Alternatives Taufbekenntnis- Herr Bischof 

Widersagt ihr  den vielfältigen Verlockungen  des Bösen in dieser Welt?

Ich widersage

Glaubt ihr, dass Euer  Leben kein Produkt eines  kosmischen  Zufalls  ist, sondern  von einem liebenden  persönlichen  Gott  gewollt ist? 

Ich glaube

Glaubt  Ihr, dass  dieser Gott in Jesus Christus auf Erden sichtbar, hörbar  und  verstehbar geworden ist?

Ich glaube Glaubt ihor die Liečbe, die Jesus vorgelebt hat,auch in Eurem Leben weiterschenken  konať,wenn Ihr  Euch vom Geist GOTTES leiten lässt?

Ich glaube

Glaubt Ihr,dass die Gemeinschaft der Glaubenden bei der Bewältigung Eurer Lebens Probleme eine Hilfe sein kann?

 

Ich glaube

Einladung zum Gebet,Stille, Gebet um Hl.Geist Herr Bischof Firmspendung

Diakon Christian holt die Firmlinge reihenweise nach vorne

Lieder:  erst nach dem  1.Firmling beginnen. Komm du Geist  Sj  223, Oh, komm herab 227+Instrumental

Fürbiten zu den  7 Gäben mit Symbolen. Pfarrer Peter und  Diakon Christian  nehmen die Symbole  an, und stellen  sie auf den Altar. Hinführung  Diakon Christian,14 Firmlinge

Fürbitten Firmlinge- Hinführung  Diakon  Christian

Herr, du sendest  uns, damit wir  den Menschen deine frohe Botschaft  weitergeben. Wir  bringen mit Symbolen zu den Gäben des Heiligen Geistes unsere  Bitten und Anliegen vor dich:

1.—————— ——————

Ich bringe ein Buch- es steht  für  die Weisheit. Bücher  geben Wissen und Erfahrung weiter , sie können Orientierung und Unterstützung für uns sein.

Gott wir bitten dich um die Gabe der Weisheit in unserem Leben.Schenk uns  deinen Geist, damit wir erkennen,was richtig ist und  schenke uns  die Kraft es auch zu tun.

Wir bitten dich erhöre uns

2.————–  ————-

-Ich bringe eine Lampe- sie steht  für die  Erkenntnis. Sie bringt Licht in die Dunkelheit, zeigt den Weg.

Gott wir bitten dich um die  Gabe der Erkenntnis für unser Leben. Schenk uns deinen Geist,damit wir  die guten Seiten  im Leben und in den Mitmenschen erkennen und nicht  vorschnell urteilen  und verurteilen.

Wir bitten dich erhöre uns

3.——————  —————-

Ich bringe eine Lupe sie steht für  Einsicht. Eine Lupe  hilft klarer und deutlicher  Dinge  wahrzunehmen,sie  schärft den Blick.

Gott, wir bitten dich um die der Einsicht.Schenk uns deinen Geist,damit wir dich in unserem Leben und hinter den Dingen des Lebens erkennen.

Wir  bitten  dich  erhöre uns

4.—————- ————– 

Ich bringe ein  Hinweisschild-es steht  für den Rat. Ratschläge helfen weiter, geben Orientierungshilfe.

Gott wir bitten dich um die Gaben  des Rates.Schenk uns deinen Geist, damit wir Entscheidungen überlegt  treffen, dass wir  guten Rat auch annehmen und andere Menschen auch unterstützten können.

Wir bitten dich erhöre uns

5.—————– —————-

Ich bringe eine Hantel- sie steht  für die Stärke                  Eine  Handel schenkt Kraft und Ausdauer.                          Gott wir bitten  dich um die Gabe der Stärke. Schenk uns  deinen Geist, damit wir  aus dauern  und konsequent unsere Aufgaben erfüllen können und schenke uns  Mut,Ja  zu sagen  zum christlichen  Leben.   Wir bitten dich erhöre uns.

6.————— ————–   

Ich bringe  ein Herz -es steht für Frömmigkeit.Es ist offen zum Geben und Nehmen.

Gott wir bitten dich um die Gabe der Frömmigkeit. Schenk uns deinen Geist,damit wir  nicht übersehen, nach deinem Willen  in unserem Leben  zu fragen.           Wir bitten dich  erhöre uns.

7.—————— —————-

Ich bringe  Eine Blume- sie steht für  die Gottesfurcht.     Sie  ist ein kleiner Teil in der Schöpfung  und vermag Freude  zu bringen.                                                                   Gott, wir bitten dich um  die Gabe der der Gottesfurecht. Schenk uns  deinen Geist,damit wdair nicht vergessen auf dich zu  vertrauen, damit wir  Ehrfurcht haben  vor  deiner  Schöpfung  und ihren Gaben. 

Wir bitten dich erhöre uns.

Abschluss Diakon Christian:

Gott,wir bitten dich, denke auch  an unsere  Verstorbene. Nimm sie in dein Reich auf  und schenke  ihnen ewigen  Frieden. Guter Gott ,du bist der Herr allen Lebens. Deine Liebe  können wir in diesen 7 Gäben  deines  Heiligen Geistes  erspüren. Dafür  danken wir durch Christus unseren Herrn.Amen              Gabenbereitung: Firmlinge  bringen  die Gaben zum Altar. Lied: Alles was ich hab  SJ 5 3 Firmlinge Chor      .   Hochgebet – Herr Bischof 

Sanctus: Heilig SJ 166 

Vater Unser : gesungen

Friedensgruß 

Lamm Gottes- gebetet

Kommunion Lied: Wo ich  auch  stehe  SJ 377 instrumental Nach der Kommunion-  Wünsche  der Firmbegleiter 5 Firmbegleiter. 

Liebe Firmlinge! Für  die Zukunft  möchten wir euch  und  gleichsam  uns allen, Folgendes  wünschen. 

Habe Mut  zu sein  wie Feuer:  glühend   im Herzen, brennend  für  neuen  Ideen, lodern  in Flammen  von Fantasie und  Tatendrang.

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Habe  Mut  zu sein wie  Wasser:  Klar und  tief  in den  Gefühlen, wild  sprudeln vor  Lebendigkeit  . überströmend   in Freundschaft  und Liebe. 

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Habe  Mut  zu sein  wie  Luft:  Leicht  und frei deine  Träume  zu leben , durchlässig  und  offen  im Leben miteinander  , kraftvoller  Atem,  der dich  über  deine  Grenzen  bringt.  

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Habe Mut zu sein  wie Erde:  Fest und sicher  für  die  Schritte deiner  Entscheidungen  und Ziele. fruchtbar für  das  Aufkommen neuer  Hoffnung  und  das Aufblühen  von  Erfüllung   und Glück.

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Habe  Mut  zu dir:   Deine   einzigartige  Persönlichkeit   zu zeigen, deine  Schwächen einzugestehen  und Hilfe  anzunehmen, deine  Stärken zu finden und  voll  Vertrauen deinen Weg  zu  gehen.  

Liebe Firmis!  Gott möge  euch auf  allen Wegen begleiten und beschützen.

Schlussgebet- Herr Bischof

Verlautbarungen -Thomas 

Dank von den  Firmlingen- 5  Firmlinge

Schlussansprache-Herr  Bischof 

Segen und Segen – Herr Bischof 

 Schlusslied   und  Auszug . Du bist  ein  Geschenk- Chor

Im Anschluss Gruppenfoto mit  Herrn Bischof, Pfarrer  Peter und  Diakon  Christian und  Agape. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dienstag der 5.Osterwoche Joh 14, 27-31

Jesus, der sagte: Frieden lasse ich euch,  meinen Frieden gebe ich euch, er sei mit euch. Jesus kam von seinem Vater heraus  und kehrt   zu seinem  Vater zurück, als ob  mit  neuen Vorschlägen,  denn als Mensch hat er  viele  Erfahrungen  unter  Menschen  gesammelt. Jesus, stellte  auch das fest:  man kann  nicht alleine leben, dass er  ohne Ermutigter leben. Jesus stellte das auf bittersten Weise fest.

Jesus, du  bist  Wurzel unseres Lebens. Herr, erbarme dich unser.

Du nährst    mit deinem Leben, die dir treu sind.  Christus, erbarme dich unser.

Du  machst unser Leben unser Leben   fruchtbar   für dein Reich. Herr, erbarme dich unser.

Jesus war bis jetzt auf seiner irdischen ,, Pilgerreise“ nie allein. Er war immer mit  seinem Vater verbunden, der in ihm weilte. Auch die Menschen brauchen jemanden, der bei ihnen immer wäre, wer würde ihnen ermöglichen ständig zu Jesus gehören. Das kann nur der Heilige Geist verwirklichen. Der Heilige Geist ist die Liebe und die Einheit zwischen Vater und Sohn. Der Heilige Geist wird  auch die Einheit  zwischen  den Menschen   und  die  Einheit   die  Menschen  mit Gott schaffen. Jesus weiß  dass er  mit  seinem Lehren und mit  seinem Forderung würde er  das  Herz  der Menschen  nicht  erreichen.  Wenn hier  der  Heilige Geist  nicht  hier  gewesen wäre und  eingegriffen hätte und  öffnete  nicht  die  Herzen  der Menschen, hätte es passieren können, dass Jesus sein Gesetzt der Liebe bestimmte hätte, aber die Leute  würden sich  von ihm  berührt   fühlen. Es konnte passieren, dass zu Beginn  des Christentum, das Christentum  nicht  verfolgt  worden wäre, aber die Botschaft Jesu,  wäre es mit Gleichgültigkeit und Interesselosigkeit getroffen hätte. Es  war  der  Heilige  Geist der  die  Herzen  für  die Gedanken  Jesu öffnete. Und das ist eine Belehrung für heutige Zeit. Auf  irgendeine  Weise  können wir   danach streben,  andere für  Christus  zu gewinnen, wenn  der Heilige   Geist   nicht durch uns wirkt.

In  Namen Jesu Christi, der  uns  im Brot  seinen Leib zur Speise   gibt, dürfen wir  zum Vater  beten.

Wir  haben  Frieden mit Gott durch  Jesus Christus   unseren Herrn.

 Selig , die das  Brot des Lebens   empfangen,   damit  sie  auferweckt  werden  am Letzen Tag.

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Die Nächste Liebe

Zur  christlichen Liebe gehört noch eine andere Liebe als die Liebe zu Gott. Welche?  Wie  lautet  das zweite  Gebot der Liebe? Wenn  sollen wir  also  außer Gott  noch lieben?  Das Gebot  den Nächsten   zu lieben, ist beinahe  ebenso wichtig, wie  das  Gebot, dass wir  Gott lieben sollen. Mit welchen  Worten hat  uns  das  der  Herr Jesus gesagt?  Ein zweites  Gebot  aber ist  diesem ähnlich usw. Von  der  Liebe  zum Nächsten  will ich euch  etwas sagen.

Wer unser Nächster ist und warum wir  ihn lieben sollen? 

Es fragt  sich vor allem: Wer  ist denn  das: unser Nächster?  Einmal  hat  Jesus  selbst  ein Gesetzes gelehrter, das heißt ein Mann, der  sich  im Gesetze in den Geboten   Gottes  und  in der  Heiligen  Schrift, gut auskannte und andere  darin   unterrichtete- ein solcher  Gesetzes gelehrter  hat ihn  gefragt. Wer ist   denn mein Nächster?  Da erzählte  ihm Jesus  eine Geschichte. Er sagte:  Es ging  ein Mann von Jerusalem nach Jericho.Unterwegs   kam  er unter  die Räuber. Die zogen ihn aus, schlugen ihn  wund, und  als  er  halbtot war, ließen  sie  ihn  liegen  und gingen weg. Da traf er sich, dass ein Priester denselben  Weg daherkam. Er sah  den  Verwundeten- und er ging weiter.  Ebenso  auch ein Levit. Die Leviten  waren   die Gehilfen  der Priester bim Gottesdienste.  Der Levit kam an den Ort, sah  den halbtoten  Menschen und ging weiter. Dann aber kam  auf einem  Maultier ein Reisende daher geritten, der von dem Lande Samaria  war, ein Samariter. Wie  der den  armen  Menschen sah, wurde  er  von Mitleid   gerührt. Er stieg  von  seinem  Maultier herab, ging zu  dem Manne  hin, und  als  er die  fürchterlichen Wunden sah, goß  er  ihm  Öl hinein, damit  sie ihn  nicht so sehr  schmerzen und  Wein, damit  sie leichter  heilen, und verband   ihm  die Wunden. Dann  hob  er ihn  auf sein   Lasttier, er selbst  ging  neben dem   Tiere her und führte   es.  So  brachte  er  den Verwundeten  in eine Herberge, in  ein  Gasthaus. Hier  sorgte er , dass der  Verwundete in ein  Bett  gelegt, dass  seine  Wunden   gehörig   gereinigt werden   und das  er gut  gepflegt werde.. Am anderen Tagen musste  der  Samariter  wieder  weiter reißen. Da zog er   zwei  Silber stücke heraus  gab sie  dem Wirte und sagte. Trage Sorge für ihn, und wenn du  noch mehr  Geld  brauchst, so  werde ich  es dir  geben, wenn ich wieder   zurückkomme. Zuletzt sagte Jesus  zu  dem  Gesetzes gelehrten: Gehe hin  und  tue desgleichen. Aus dieser Geschichte konnte  der Gesetzes gelehrten  ganz gut  erkennen, wer sein Nächster sei. Der  Samariter kannte  den  armen  Verwundeten   gar nicht,  der Mensch  war  ihm  ganz fremd.. Nur so viel  sah  der Samariter, dass  er ein Jude   war.Die Juden und  die Samariter  waren einander  Feind.  Der Samariter  aber dachte sicher.  Dieser Mensch  ist doch  auch  von Gott erschaffen auch  er hat  das Ebenbild  Gottes   in sich. Darum  hatte er  ihn  lieb, wenn es auch  ein Feind   war, hatte  Mitleid  mit ihm und half   ihm.  Wie  hat  nun Jesus  zuletz zum  Gesetzes gelehrten  gesagt?  Was wollte  Jesus  damit  wohl sagen?   Was  soll  der  Gesetzes gelehrten   tun?  Er soll  auch  Gott  zuliebe  jeden  Menschen  lieb haben, ob es ein  Freund  oder ein Feind ist und soll  ihm helfen , wenn  er  in der Not  ist. Jesus wollte damit sagen  Jeder Mensch, ob  es  ein Freund oder ein Feind ist, ist unser  Nächster. Wegen wessen  sollen wir  den Nächst lieben? Wegen Gott. Wie wir  den Nächsten lieben  sollen? Jesus hat es uns gesagt. Wie hat  er gesagt?  Du  sollst deinen Nächsten   lieben wie dich selbst. Was  heißt   das nun.  Jesus verlangt  nur,  dass wir  es mit  jedem Menschen   so aufrichtig  und  gut  meinen wie  mit uns  selbst. Nicht wahr, euch  selbst wünscht  ihr  nur  lauter  Gutes, uns  und wenn es euch  gut geht, so freut ihr euch.  Was  sollt ihr  also  auch  dem Nächsten  wünschen?   Und  wenn es  dem  Nächsten  gut  , was  sollt  ihr  darüber  empfinden?  /Freude/Was dürft ihr  aber  dem Nächsten  nicht  wünschen?  /Unglück/. Wenn nun der  Samariter  dem verwundeten Manne gewünscht  hätte, dass  er wieder  gesund  werde, wäre  das wohl  ganz  gewesen? Der  Samariter  hat  aber  dem  Verwundeten   auch gutes  getan? Er hat  wohl  gedacht. Wenn  ich  so da  läge, wäre  ich  auch  froh, wenn mir  jemand   zu Hilfe   käme. Er  hat freilich  mit  dem Helfen   viel Zeit   versäumt ud  sich  dabei  beschmutz  und blutig gemacht. Er hat  auch Geld  ausgeben  müssen. Auch wir sollen  dem Nächsten helfen, wenn sie unsere Hilfe brauchen. Wenn zu Hause jemand k  krank  ist, wie können wir  da  die Nächstenliebe    üben?  Den  Kranken  bedienen, ihm etwas holen, gegen  ihn  recht  freundlich  sein und  ihn trösten. Noch  allerlei   andere  Gefälligkeiten  können wir  dem Nächsten  erweisen.   Jesus hat gesagt.   Alles was  immer ihr  wollt, dass  euch die  Leute  tun, tut auch ihr  ihnen. Math.  7,12. Denken wir nach, ob wir heute jemandem etwas  Gutes  tun können.  Wenn  es auch  nichts  anderes  ist, als das  Jesus  zuliebe   heute  gegen  alle Menschen   recht  freundlich  seid, besonders   gegen solche,  die  uns bisher  ein wenig   zuwider waren, so machen wir  Jesus damit  Freude. Ja, er hat sogar gesagt, er  will  alles,  was wir   dem Nächsten   tut  , so annehmen, als hätten wir   es ihm  selbst getan. Wenn wir  Jesus  eine Wohltat erweisen können, würden wir   doch  gerne   tun, nicht war?  Nun, erweisen  wir  dem Nächsten  eine  Wohltat, dann haben wir  sie  Jesus  selbst  erwiesen.

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Montag der 5.Osterwoche Joh 14, 21-28

Jesus, der sagte: Wer mich nicht liebt,  hält meine Worte nicht, er sei mit euch.

Das Halten des Gebotes ist eine  Bedingungen der  Liebe  zu Jesus. Er verheißt den Apostel den Heiligen Geist. Bereits  die Evangelien  von Matthäus, Markus und Lukas führten aus, dass der  Heilige  Geist  zur Seite Jesu Jüngern stehen wird. Es wird ihnen  geben, was  sie zu sagen haben, damit die Nachstellungen der Herrscher und Diener  der Welt   überwinden.

Jesus, du hast  den Beistand des Geistes  verheißen. Christus,erbarme dich unser.

Du bleibst mit deinem  Wort  immer bei uns. Christus, erbarme dich unser.

Du gibst uns die Kraft zur Arbeit in deinem Reich. Herr, erbarme dich  unser.

Evangelist Johannes spricht  über den  Heiligen Geist wie über Sachwalter, wie über den Geist der Wahrheit, der die  Apostel  lehren wird.  Aber  die  Mission  des  Heiligen  Geistes  wird   nicht nur   Verteidigung  sein. Jesus wird   seinen Geist senden,  damit er  in seinem Werk  fortsetzen konnte. Er wird  durch  seinen Geist   unter uns   gegenwärtig sein und das, auf ewig. Wie die Apostel durch  Vater den Vater  kennen, werden sie  seinen Geist kennen. Der Heilige Augustin sagt dazu. Wir werden  ihn /Heiligen Geist/  geistig   und unsichtbar    kennen, weil er in uns wird. Wir sehen durch die körperlichen  Augen  das Gesicht der anderen Menschen, aber  wir sehen  unser  eigenes  Gesicht nicht. Mir dem Gewissen   ist es umgekehrt,  Das Gewissen   der anderen sehen wir nicht, aber wir sehen   unser eigenes  Gewissen, weil es in uns ist. So werde auch  den Geist  erkennen, wenn er  uns  gegeben wird wenn er  in uns wird. Und wie der Heilige Geist durch die Apostel wirkte, so der Heilige Geist wirkt auch durch uns.

Wir heißen Kinder Gottes und sind es. So beten wir gemeinsam.

Christus  ist der Friede, der versöhnt und die Einheit schenkt ihn bitten wir. Herr Jesus Christus…

Wie groß ist  deine Güte, o Herr, die du  bereithältst   für alle, die dich  fürchten und  ehren.

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Hl Johannes I Papst Lk 22, 24-30

Jesus,der  zu seinen Jünger sagte: der Größte unter  euch sei  wie  der Jüngste und der Führende    wie  der  Dienende, er sei mit euch.

Sie haben vielleicht bemerkt, dass die Einstellungen und Prioritäten von Jesus unterscheiden sich von Einstellungen und  Prioritäten von der Welt. Die Welt sagt, sei der Erste, herrsche, zeige deine  Macht. Jesus sagt auf der anderen Seite sagt. Sei  Diener,sei der Letzte. Die Apostel stammte von der Welt und ihre Gesinnung  ist in diesem Moment noch weltlich,irdisch.

Jesus  du  hast deiner Kirche dein Wort  anvertraut. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns gesagt, wer ist im  Gottes Augen wirklich der Erste. 

Du hast uns das Beispiel seines Lebens gegeben.Herr,erbarme dich unser.

Im Laufe der Jahrhunderte sollten 23  Päpste  den Namen  Johannes.Der letzte,Johannes  XXIII,starb   am 3. Juni 1963.Der erste  ,Johannes  I  bestieg   im Jahr 523  den  Papstuhl.  Er stammte aus der Toskana  ,weitere   Daten   aus seinem Leben bis  zur  Papstwahl  sind nicht  bekannt.  Johannes  I.  war  der  erste  Papst  der  nach  Konstantinopel  reiste. Ostgotenkönig Theoderich,Herrscher   in Italien,  hatte Johannes befohlen, damit  er sich beim  byzantinischen   Kaiser  Justinos  I zur  Rücknahme   anti-arianischer  Maßnahmen einsetzte.  Für das  Papsttum   war dies eine   der größte    Demütigungen   aller  Zeiten. Johannes I wurde   wurde in Konstantinopel    mit aller   Ehren empfangen, erreichte  aber nichts.  Theoderich  sah  die Mission  als Fehlschlag   an,  ließ den  Papst  bei seiner   Rückkehr  verhaften und   in Ravena    einkerken. Johannes starb dann an  de erlittenden  Demütigungen. Er wurde  vom Volk bald  als  Märtyrer verehrt. Seine  letzte   Ruhestätte  fand  er  in St,Peter  in Rom.

Jesus, du hast  uns  den Namen  Gottes offenbart,  den wir  Vater  nennen  dürfen. Beten  wir   voll  vertrauen.

Jesus ohne  deine Liebe und das Wirken  des Heiligen Geistes, können wir   keinen Frieden  finden.  So beten  wir. 

  Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

 

 

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Freitag der 4.Osterwoche Joh 14,1-6

Jesus Christus, der zu seinen Apostel sagte: Euer Herz werde nicht bestürzt, er sei mit euch.

Jesus sagt  den Aposteln, dass er ihnen  einen Platz im Himmel bereiten wird. Dann setzte er  fort. Und den Weg wohin ich gehe, kennt ihr. Thomas reagiert aufrichtig. Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir den Weg kennen? 

Jesus du  hast  deine Jünger gerufen, dir zu  folgen. Herr,erbarme dich unser. 

Du bist unser Weg in den Himmel. Christus, erbarme dich unser. 

 Du hast  alle Menschen   gerufen, dein Heil   zu empfangen. Herr, erbarme dich unser. 

Jesus antwortete Thomas. Ich bin der Weg,  die Wahrheit und das Leben.  Jesus wollte damit sagen, dass der Weg in den Himmel, kein Weg aus den  Steinen ist, aber in den Himmel, kommen wir wenn wir  Jesus folgen. Ein anderer Weg  zum Himmel  als Jesus,  gibt es nicht. Wir können uns auf Jesus  verlassen,  wir können  ihm  vertrauen.  Jesus zeigt uns nicht nur  den Weg, sondern  er hilft uns   auch  auf diesem Weg, er stärkt uns. Was es  für uns konkret bedeutet. Wir sollen Gottes Wort  hören, weil in ihm Jesu Lehre ist. Nach dieser Lehre sollen wir  leben, dann sollen wir beten, Im Gebet Jesus spricht zu uns und öfter  und zur heilige Kommunion hintreten, weil die heilige Kommunion verbindet uns mit Christus, und vermehrt in uns heiligend-machende Gnade. Wenn wir  den Weg in den Himmel kennen, wäre  es  ein  großer Fehler, wenn wir nicht auf diesen Weg  gehen, oder wenn wir einen anderen Weg gehen.

Da sich uns  Gottes Weisheit in Jesus Christus  offenbart hat, dürfen wir  in seinem Namen  zum Vater  beten. 

Wer Christus folgt,  wird er in seinem Frieden leben. Um diesen Frieden  bitten wir. Selig, die dem Wort des Herrn vertrauen und eingehen  dürfen  in seine  Verheißungen.

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5.Sonntag der Osterzeit C Joh 13, 31-35

5.Sonntag der Osterzeit 2019  Die Liebe wie Gottes Gabe

Einführung

Gott gab dem Menschen verschiedene Fähigkeiten, die Fähigkeit zu lernen, zu kennen, zu arbeiten, die Erde zu bauen und viele andere. Außerdem gab er ihm  die  Fähigkeit zu lieben. Fähigkeit aber bedeutet noch nicht, das der Mensch diese Fähigkeiten benützt. Er muss dazu geführt werden,ermutigt werden.  Das machte auch Jesus, als er zu den Aposteln sagte:Daran  werden  alle  erkennen, dass ihr  meine  Jünger, wenn  ihr  Liebe  untereinander habt. Diese Worte sind nicht nur für die Apostel gültig, sondern für uns alle.

Predigt

Betrachten wir heute über die Liebe. Was ist die Liebe? Die Liebe ist die Gemeinschaft der Seele,sie ist eine ausgewogene Zuneigung, Die Liebe ist die Harmonie. Die Liebe ist auch die Fähigkeit mit einem anderen mit fühlen, für den anderen sich zu opfern. Kaum wird  lieben ein leichtsinniger Hedonist und Egoist. Julia sagt zu Romeo. Je mehr Liebe ich gebe, desto mehr habe ich sie.  Die Harmonie das sind nicht nur  zwei   gleiche Natur, Charakter.  Es gibt die Institutionen die die Partner  auf  dem Grundlage der Übereinstimmung  der    gemeinsamen Interessen, bekanntmachen.  Im Fragebogen stehen  Fragen  wie: ihre  Lieblingsfarbe, Blume,  Sport,politische Partei. Es würde scheinen, wenn die zwei Menschen, die  in allem die  gleiche Meinung haben, werde die Ehe schließen,  wird das  eine  ideale Ehe. Dies  ist jedoch  nicht so. Viele so eingeschlossene Ehe, scheiden sich  im Laufe der Zeit. Ein Mensch zu sein, bedeutet, geben und annehmen,  dienen und den Dienst zu empfangen, lieben und geliebt zu werden, so entsteht ein neues Leben, eine neue Freude. Lieben bedeutet, ein großer  Glaube zu haben. Jede  Mutter  beweist  es über  der Wiege  ihres Kindes, die Brautleute  schwören das  vor dem Altar. Alles ist möglich dem, der  glaubt. Es ist nicht schwer die Menschen zu  lieben mit denen wir uns verstehen, die nett zu uns sind, die uns  geholfen haben. Es ist  schwieriger mit den Menschen, mit denen wir nicht verstehen, die uns un sympatisch sind. Christus verlangt von uns, dass wir auch solche Menschen lieben. Das Kriterium  der Liebe  ist die Dauer und Treue. Als Robert Schumann  und  Klara Wiech die Ehe schlossen , waren sie noch jung. Sie haben  viele  Prüfungen  im Leben gemeinsam bestanden, viele Schwierigkeiten überwunden. Nichts störte ihre Liebe. Ähnliches Beispiel  gibt uns  Magdalena  Wilken, die zweite Frau  des  verwitweten Bachs. Sie lebte mit Bach  30 Jahre, sie hatten gemeinsam 13 Kinder. Elend, Krankheiten, Ungunst  verfolgte sie. Aber nichts davon  verursachte  Risse  in ihrer  gemeinsamen Liebe. Großer Bach war schon blind  und sie gab ihm die Kraft, damit er nicht aufhört weiter zu komponieren. Einmal  berührter  Komponist sagt. Jeden Tag danke ich Gott, dass er  dich mir gegeben hat.  Was würde ich  ohne dich zu tun? Und ich bitte Gott dich würdig,  zu sein, sagte zu ihm ihre Frau. Liebe ist kein Werk  von einer Woche. Gewöhnlich  gelingt es uns das Leben  nicht so, wie  es uns  erträumt  haben, oder wie wir es  im Film gesehen haben. Die Realität des Lebens zwingt uns  unsere Einstellungen zu korrigieren. Christus gab uns das Beispiel gegeben. Er hat für uns sein Leben geopfert, und damit seine Liebe zu uns bewiesen. Wir aber leben in der Konsumgesellschaft,  wo  wenig Raum  für Liebe ist.  Womit haben die ersten Christen die Heiden für das Christentum gewonnen? Es war die gegenseitige  Liebe der Christen die Bewunderung   hervorrief. Wie habe ich schon am Anfang gesagt, jeder Mensch hat die Fähigkeit  zu lieben, aber es geht darum, was, oder wen er liebt,wenn er nur sich selbst liebt, wird er Egoist. Das ist nicht der Weg, den Christus uns gezeigt hat. Und vergessen wir nicht,  beim  Jüngsten  Gericht werden wir nach  den Werken  der Liebe  gerichtet werden. Und am Ende eine  Herausforderung. Lassen wir uns nicht damit eklig   werden, das die anderen, uns für unsere Liebe nicht dankbar sind , oder unsere Liebe nicht wiederlieben. Die Belohnung erwarten wir  von Gott, der sicher  unsere Liebe belohnen wird.

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Donnerstag der 4.Osterwoche Joh 13,16-20

Jesus  der sagte; Wahrlich, wahrlich  ich sage euch.Ein Knecht ist nicht größer  als sein Herr, er sein mit euch.

Was uns  der hl. Johannes  im heutigem vom Judas erzählt, das uns  alle  mit  heilsamen  Schrecken erfüllen,  Judas  hat schwer  schwer  gesündigt. Das  soll erschrecken  die Gerechten, denn  wir  finden   darin   den Beweis,  dass kein Gerechter  vor der Sünde sicher sei.

Herr Jesus Christus, du bist  vom Vater  gesandt, zu heilem, was verwundet ist. Kyrie  eleison.

Du bist gekommen, die Sünder zu berufen. Christe eleison.

Du bist zum Vater  heimgekehrt,  um für  und einzutreten. Kyrie eleison. Luzifer war  ein  vortrefflicher Engel ausgeschmückt mit der  heiligmachenden  Gnade Gottes und wohnte  unter lauter  Engel Gottes im Himmel. Aber sogar  im Himmel ist er  in eine  große  Sünde   gefallen und hat  durch  seinen Fall noch  eine  Menge  anderer Engel   zum Falle gebracht. Adam und Eva lebten im Paradies  und die  Gnade Gottes   hatte ihre Seele  mit der reinsten  Unschuld  geziert.  Aber beide  sündigten in Paradies. Aber beide  sündigten im Paradies und ihre  Sünde  nicht nur ihnen , sondern auch  uns  gar  sehr  geschadet. Judas  war anfangs  vielleicht  frömmer  als  wir alle, wir  lesen   im  heiliegen   Evangelium  nicht davon, dass er früher lasterhaft gewesen, eher er  ein  Apostel war. Allein   selbst  das  Apostelamt  hat  ihn   nicht bewahrt   vor der größten Sünde. Er ward  der Führer derer, die  Jesus gefangen   nahmen, er  hat Jesus mit einem Kusse  seinen  Todfeinden  in die   Hän.de   geliefert. Der Teufek  hatte  es ihm  ins Herz   gegeben, ihn zu  verraten. Joh,13,2. Worte  der  Heiligen   Schrift. Daher ,der zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle. 1Kor 10,12  Wachet und betet, damit  ihr   nicht  in Versuchung  fallet. Judas  hat  sich  nicht mehr   bekehrt. Das soll erschrecken die Sünder, denn wir  finden  darin den  Beweis, das  kein Sünder  vor  der ewigen Verdammnis  sicher sei.

Alle Bitten und alle Gedanken, die  uns  in diesem Augenblick durch  Kopf und Herz  gehen, legen  wir  hinein in das  Gebet, das Jesus uns  zu beten  Mut  gemacht  hat, so beten wir gemeinsam.

Gottes  Friede  wird da  spürbar und  erlebbar, wo  Menschen  sich  auf sein Wort einlassen   und  es  sich  zu  Herzen  nehmen  und  in die Tat  umsetzen, Um diesen Frieden bitten wir. Auferstanden  ist der  Gute Hirt. Er gab  sein  Leben für die  Schafe. Er  ist für  seine  Herde  gestorben. Halleluja.

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Mittwoch der 4. Osterwoche Joh 12,44-50

Jesus, der sagte: Wer mich  sieht, sieht  den, der mich  gesandt hat,  er sei mit euch

Die Juden glaubten nicht an Jesus, obwohl er so viele große  Wunder  vor ihnen tat. So sollte  das Wort des Propheten Jesaja erfüllt werden, der sagte: Herr, wer unserer Botschaft  geglaubt hat? 12 Kapitäl  des Johannesevangeliums ist  nicht nur  der Abschluss  Jesu Epilogs, sondern auch  die Beendigung  Jesu öffentlichen Wirkung

Jesus, du hast Beifall und Widerspruch  auf Erden gefunden. Herr, erbarme  dich unser.

Du  hast  dich  als  als  den  Erlöser der  Welt  bezeugt. Christus, erbarme  dich unser.

Die dein Wort  annehmen, bleiben  eine kleine Herde. Herr, erbarme dich unser. Der heilige Apostel Johannes  bemerkt eine Sache.  Wie es möglich ist, dass Jesus  trotz  so vieler Wunder, gewann  nicht das  Volk zu dem  er gesandt wurde. Es ist wahr, dass einige  an ihn glaubte, sogar auch unter den vorangingen  Männer des Volkes, aber die Mehrheit der Nation  zusammen mit dem Hochrat  ist Jesus  gegenüber  feindlich  gesinnt. Es geht  um den Unglauben  der gewählten  Nation.Infolge  dieses Unglauben wird, dass dieser Nation  das Privileg  der Auserwähltjeit  entzogen  wird. Der heilige Johannes antwortet auf dieses  unverständliche  Rätsel. Er antwortet biblisch. Der Unglaube  der Juden nicht widerlegt das Christentum, sondern bestätigt  es damit,  dass der Unglaube  die  Prophezeiungen  bestätigt. Die  wahre  Prophezeiung  ist nicht  die Ursache  des Unglaubens. Sie hat den Unglauben  nur vorhergesehen hat. Und vorhergesehen hat, wahrheitsgetreu. Wenn wir auf dem Hügel sind  können wir  eine Kollision   von Autos  vorhersagen. Es ist darum, weil wir von oben alle Kurven, aber die Fahrer sehen nicht, was nach der Kurve folgt. Das, dass wir das sehen, ist die Ursach der  Karambolage ist nicht das wir das  vorhersagen, sondern objektive  Ursache. In der historischen Ordnung ist die Prophezeiung  die erste  und  der  Unglaube   der  zweite.  Die Prophezeiung  hing  von den vorhergesehenen  Ereignisen und  Handlungen ab. So konnte die Prophezeiung  den Unglauben der Juden vorhersehen.

Durch Jesus Christus  steht  uns   der Himmel offen  und  dürfen wir   als Kinder  Gottes   zu unserem himmlischen Vater beten.

Shalom bedeutet  umfassender  Friede, Bis heute  ist  das  die  Begrüßung   in  den  Ländern  des Ostern.  Wir  beten  um diesen Frieden.

Alle  Enden  der Erde  sahen  die rettende  Tat  Gottes

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Erstkommunion 2019

Mit Jesus ist  mein Leben bunt-

9,30 Uhr Einzug: Orgel –  bis alle in der  Kirche sind.

Die Kinder stellen sich  auf  ihren  Platz. Die Erstkommunionkerzen werde abgesammelt.

Lied: Eröffnungslied: Gott wir  kommen heut in dein Haus  3. Str,

Kreuzzeichen und Begrüßung: Priester

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Erstkommunion-kinder.  Als  sie  getauft  wurden, wusstet  ihr nicht davon,weil ihr noch Babys wart. Vielleicht  habt ihr geschlafen, vielleicht  habt ihr  geweint. Vielleicht habt ihr gefühlt  wie auf  ihren Kopf fließt  das Wasser, aber ihr wusstet  damals  nicht, dass es Wasser ist. Mehrere Jahren vergangen  ihr habt gelernt zu sprechen und heute  ist für euch  der ersten Heiligen Kommunion und  ihr weißt  was es für euch bedeutet. In der heiligen Kommunion  werdet ihr selbst  Jesus Christus  empfangen. Sicherlich freut  ihr euch über  diesen Moment  und wir alle anderen freuen wir uns mit euch.

 Begrüßung durch die Kinder:

1 In Namen aller Kommunionkinder begrüße  ich  euch ganz herzlich. Wir  freuen uns  dass ihr   diesen  festlichen  Gottesdienst  mit uns feiert.

2 Gemeinsam mit  unseren Familien, Taufpaten und  Freuden wollen wir  heute Jesus  ganz nahe sein.

3 Mit Jesus ist unser Leben bunt. Dafür  wollen wir  heute Danke  sagen.

  Hinführung  zum Thema:  Charlotte

Kyrie:

Guter Gott, der Regenbogen erinnert  uns daran, dass du uns  liebst und dass   auch  wir  eine  gute  Gemeinschaft sein sollen. Manchmal  vergessen wir  darauf zu achten nur an uns  selbst.

Herr, erbarme dich unser

Guter  Gott,das bunte  Licht des  Regenbogen erinnern  uns daran, dass du  uns  diese  schöne  Welt geschenkt hast. Manchmal  sind wir  blind   für diese  bunte  Schönheit und  sehen alles nur noch schwarz oder  weiß.

Gesungen: Herr erbarme  dich unser

Guter Gott, die Farben des  Regenbogen erinnern uns daran,  dass  jeder  von  uns  anders ist. Manchmal gelingt es  uns  nicht einander  anzunehmen, so  wie  wir  sind, voneinander  zu lernen und  uns  gegenseitig zu helfen.

Gesungen; Herr, erbarme  dich unser

Vergebungsbitte Priester: Der allmächtige Gott erbarme dich unser. Manchmal freut uns  das, manchmal kommt es aber auch zu Streit oder  Eifersüchteleien. Dann öffne   du uns   Herz  und zeige uns, wie kostbar  jeder von uns ist.  Darum bitten wir   durch  Christus  unseren  Herrn. Amen.

Gloria:

Tagesgebet:

  Guter  Gott  gib uns  den Mut Brücken zu bauen und Bögen zu spannen zwischen dir  und  den  Menschen, Brücken und Bögen, die  in den Himmel reichen. Sei bei uns in diesem Gottesdienst. Darum  bitten wir dich Jesus Christus, unseren Herrn. Amen

Lesung: Genesis  9.8-13

Zwischengesang: Regenbogen, buntes  Licht- alle

Halleluja

Evangelium Lk 22, 14-20

Halleluja

Predigt: Liebe Erstkommunion kinder!

Es gibt viele Dinge für die  wir  Gott  dankbar sind, die uns freuen. Gott hat für  uns  eine  wunderschöne bunte Welt  geschaffen. Aber  diese schöne  Welt,  die  wir  um uns herum   sehen, wird  nicht auf  ewig dauern. Es gibt Dinge, die wir nicht sehen, und  die  viel schöner  sind, als diese Welt. Das ist Gottes Reich. Wisst ihr wer  im Himmel wohnt? Vor allem Gott, Engel, Heiligen. Gott wollte, dass alle Menschen in den Himmel kommen. Aber die Menschen kannten den Weg  zum Himmel  nicht. Darum sandte Gott seinen Sohn Jesus in die Welt, der Mensch wurde, um uns  den Weg  zum Himmel  zu zeigen und uns zu helfen in den Himmel zu gelangen. Ihr weist liebe Kinder, dass Jesus 33 Jahre sichtbar unter  uns lebte, dann stieg er  in den Himmel hinauf. Aber  im Altarsakrament /Hostie/ blieb er  bei uns  unsichtbar  aber wahrhaftig anwesend. Jetzt  möchte ich euch erklären, was bedeutet  das, wenn wir zur  Heilige Kommunion hintreten. Die Heilige Kommunion vereinigt uns  mit Jesus, macht  dass wir  in Jesus Christus und  er ist  in uns. Jesus sagte.  Wer mein Fleisch isst   und mein Blut trinkt bleibt in mir  und ich in ihm. Jesus will, dass wir ihm ähnlich sind. Heiliger Paulus sagte.  Ich lebe doch nicht ich, sondern  Christus lebt in mir. Jesus will, dass wir ihm ähnlich sind. Die Heilige Kommunion macht unsere Seele sehr schön. Jesus will in unseren Herzen Wohnung nehmen, aber er weiß wohl,  dass wir  unser Herz  nicht so  ausschmücken können  wie es für  ihn  sich  ziemt. Darum  bringt er  seinen  reichen  himmlischen  Schmuck  mit sich und  ziert  unser Herz  aufs Schönste  zu seiner Wohnung  aus.  Die hl. Kommunion  schwächt unsere  bösen Neigungen   z. B. Hang  zur Trägheit ,zum Zorn  und das  wir  stärker  werden mehr Kraft  haben , diese Neigungen  zu überwinden. Und sie gibt uns  Lust und Kraft  zum Guten, das heißt , sie macht , dass wir  Gutes  tun wollen  und können. Betrachtet liebe Kinder, die Erde im Winter., wie kalt ist es, wie  still und öde  ist alles.  Und  nun betrachtet sie wieder ein paar Monate später ein paar Monate später wie  ist es  doch ganz anders, schön grün  sind Wald und Wiese und  Flur und  im Blumenschmuck  prangen  die Gärten, und die Vögelein  singen  man  meint fast nicht, dass es  die nämliche Erde  sei.  Wer hat  diese  Änderungen  hervorgebracht?  Die Sonne. Sie ist der Erde näher gekommen und  ihre  warmen, milden  Strahlen haben  Schnee und Eis geschmolzen und Blüten  geweckt und Blumen und neues Leben. Was die Sonne   tut  an der Erde, das tut  Jesus Christus  liebe Kinder   an eurem Herzen wenn ihr  ihn würdig empfangt. Ó Kinder  wie glücklich  könnt ihr werden, wenn ihr Jesus in eurem Herzen haben werdet. Die  heilige Kommunion  reinigt  uns von  lässlichen  Sünden. Manche machen  sich gar nicht  daraus, wenn sie hören  die  Kommunion   reinigt   von  lässlichen Sünde? Der   heilige  Katharina hat einmal   Gott in   wunderbarer  Weise  gezeigt  hat, wie  eine  einzige  lässliche Sünde  ist . Dieser  Anblick  war aber   so schrecklich,  dass die  heilige  Katharina   gesagt hat, sie  wolle  lieber  ihr   Leben lang   barfuß  auf  glühenden  Kohlen   laufen als   noch einmal  so etwas sehen. Und zum Schluss die hl. Kommunion    ist uns Unterpfand  unserer  künftigen  Auferstehung   und ewigen  Seligkeit.  Welch  eine  trostreiche  Verheißungen liebe Kinder. Wie   ängstigen oft  manche  und denken. Wenn  ich  es auch  wüßte   , ob ich  in  Himmel komme. Ihr braucht    euch  nicht    zu ängstigen.   Ihr habt   das   Wort,  die Verheißung der Herrn. Liebe Kinder, ihr habt  von den Auswirkungen der heiligen Kommunion gehört. Das alles ist ein Beweis grenzenloseLiebe Jesu gegen euch. Versucht ihr Jesu Liebe mit euer Liebe  zurückzuzahlen.

Überleitung zum Taufversprechen. Taufpaten heraus  bitten. Dazwischen  Kerze  austeilen.  Paten  entzünden sie  an  der  Osterkerze, stellen  sich  zu den  Kindern.

Liebe Erstkommunion Kinder. Am  Anfang  eures Lebens haben euch eure Eltern in die  Kirche  getragen , um euch  taufen zu lassen. Sie haben  euch zu Jesus, der Quelle  des Lebens   gebracht.  Bei  eurer Taufe wurde  die  Taufkerze  genauso  entzündet. Eure  Patern  oder Stellvertreter  holten das Licht  an Osterkerze, die  ein Symbol für Jesus ist. Mit  diesem  Licht  in der Hand  und unter  dem  Schutz  eurer Paten  wollt ihr  nun  das Taufversprechen  selber  ablegen. Bei  eurer Taufe  ward ihr noch klein. Eure  Paten haben  für  euch  geantwortet. Heute  könnt  ihr  Jesus  selbst  die Antwort  geben. Ich frage euch.

Gott hat Himmel und Erde  erschaffen. Er hat  auch uns das Leben  geschenkt.  Glaubst du  an  Gott,  der  für  uns   wie ein  guter  Vater  und  eine liebende Mutter ist?  Ja ich glaube.

Durch  Jesus  zeigte uns  Gott, wie sehr uns  liebt. Jesus ist  für  uns  gestorben. Er  ist  auferstanden. Glaubst du an Jesus?  Ja, ich glaube.

Der Heilige  Geist schenkt  uns  Freude am Leben. Er macht uns  stark. Er ist unser  Helfer. Glaubst du  an den Heiligen Geist? Ja ich glaube.

Jesus  möchte  unser Freund sein. Willst  du  diese  Freundschaft mit Jesus? Ja, ich will.

Jesus möchte, dass es auf  der  Welt  mehr  Freude, Liebe und  Frieden  gibt. Willst du mithelfen, das Leben auf  der  Erde  schöner zu machen?  Ja, ich will.

Durch Jesus zeigte uns  Gott

Instrumental Taufversprechen:

Priester, anschließend Segnung der  Kinder mut  Weihwasser . Anschließend Kerzen wieder einsammeln.

Fürbitten:

Priester:  Guter Gott wie  ein Regenbogen sich über  uns  spannt, so bist  du  über uns:  unfassbar und  doch zum Greifen nah. Deshalb  kommen wir  zu dir  und bitten dich. 1. Guter Gott, wir beten für  alle, die niemanden lieb haben. Zeig  ihnen das leuchtende  Rot oder Liebe, damit sie wieder auf  die Stimme ihres  Herzens  hören können. Rotes Tuch  auf den Alter.

2. Guter  Gott, wir  beten für alle, die  gefühllos geworden sind. Lass sie Geborgenheit wie das  wärmendes Orange des Feuers spüre. Oranges Tuch auf  den  Altar.

3. Guter  Gott, wir  beten für  alle, die  bedrückt sind. Gib  ihnen vom Gelb der Sonne, damit  es  in ihnen wieder hell werden  kann.

4. Guter Gott,wir  beten für  alle, die traurig sind. Lass das Grün der Hoffnung  in ihnen wachsen. Grünes  Tuch  auf den Altar.

5. Gutter Gott wir  beten  für  alle, die  an dir  zweifeln. Zeige ihnen das beständige Blau  des Himmels, damit  sie wieder  auf  dich  vertrauen können. Blaues Tuch  auf  den Altar.

6. Guter Gott wir beten  für  alle, die  auf  einen falschen Weg  geraten sind. Violett, die  Farbe der Umkehr ud des Verzeihens, soll si  daran  erinnern, dass es  immer wieder  die Chance  für  einen  neuen  Anfang  gibt.  Lilafarbenes  Tuch  auf  den Altar.

Priester: Gott so  bunt ist das  Leben, das du  uns  schenkst. Lass  dieses Leben in  seiner  Vielfalt immer  mehr  wachsen, darum  bitten wie  durch  Christus  unseren Herrn.

Gabenbereitung: Der Altar ist mit  bunten  Tüchern gedeckt. Darauf  kommt  das Kreuz, das Mikroform etc.

Nehmt das Brot- nur  vom Chor

Gabenprozession 7 Kinder, 3 Kerzen, Kelch, Hostienschale,  Wasser und  Wein

Gabengebet:  Guter  Gott die Gaben  von Brot und Wein  auf dem Altar sind Zeichen des neuen Bundes mit dir, Nimm  uns in diesen Gaben an und  verwandle uns  zu  leuchtenden  Zeichen der Treue  und das Friedens durch  Christus  unseren Herrn Amen.

Präfation: Gott  unser  Vater, du hast  uns zusammen gerufen. Wir sind hier und wollen  dich  loben.  Wir wollen dich preisen und dir sagen. Groß  bist du und  wunderbar hast du alles  gemacht. Sei  gelobt für  die Sonne und  Sternen für den Regenbogen der die Welt  umspannt. Sei gelobt für die Erde und die  Menschen , für alles Leben das du schenkst. Dafür danken  wir  und  rufen mit allen  Engeln   und Heiligen das Lob deiner  göttlichen  Herrlichkeit:

Heiliglied: Heilig, heilig, heilig

Wandlung die Kinder und Ministranten knien neben dem Altar

Vater unser gesungen- wir reichen uns die  Hände

Friedensgruß

Lamm Gottes gebetet

Gebet: Herr ich bin nicht würdig

Kommunion instrumental. Wir  sind  Gottes Familie…

Danklied: Danke  für  das Fest 3 Strofen

Schlussgebet: Priester

Kurzer Hinweis auf das  folgende Programm

Gruß

Segen: Gott gebe  Dir für  jeden  Sturm einen Regenbogen, für jede Träne ein Lachen, für jede  Sorge eine  Aussicht und  eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.  Für jedes Problem das das Leben schickt einen Freund  es zu  teilen, Für  jeden Seufzer  ein schönes  Lied und  eine Antwort auf  jedes Gebet. So segne  euch der allmächtige  Gott der Vater, der Sohn  und der Heilige  Geist. Amen

Sendung Gehet hin in Frieden Orgel:

Schlusslied: Großer Gott wir loben dich 2 Str.

Auszug:  Orgel Priester, Minis, Volk

Anschließend: Taufkerzen austeilen. Gruppenfoto mit Priester vor dem Altar

Auszug: Erstkommunionkinder

Wir gehen über die Stiege nach oben  zum Pfarsaal wo  es  das Frühstück  gibt, Zum Abschluss bekommt jedes  Kind  eine Kinderbibel als Geschenk. Anschließend  Möglichkeit für  Familienfotos  mit Lenka Macosova

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Dienstag der 4.Osterwoche Joh 10, 22-30

Jesus, der sagte: Die Werke, die ich  in dem Namen meines Vaters tue,diese zeigen von mir, er sei mit euch.

Die Juden verlangen Jesus, dass er öffentlich sagt, ob er Messias  sei. Für  sie  war  die Antwort von Jesus  bedeutungslos, weil sie  sowieso nicht glaubten, dass Jesus Messias sei. Es ist so  als hätte ich  jemanden  gefragt, woher er kommt, aber ich bin schon  im Voraus  entschlossen, nicht  an das zu glauben, was er  mir sagt.

Jesus du bist  der Hirt  aller, die  dir  gehören. Herr, erbarme dich unser. 

 Du kamst  zur Erlösung der  ganzen  Welt. Christus, erbarme dich unser. 

Niemand  kann uns  deiner Hand entreißen.  Herr, erbarme dich unser.

Wir  wissen, dass der Apostel  Johannes sein Evangelium  zuletzt geschrieben hat, als schon  die  drei  Evangelien  geschrieben wurden. Die Persönlichkeit Christi wird  von den ersten Ketzer  angegriffen. Johannes will durch sein Evangelium zeigen, dass wir  die Antwort  auf die  Frage  wissen können, wer Christus ist. Wir sollten  seinen Taten glauben und das ist zugleich auch die Antwort. Die Taten, die  er getan hat, sind ein Zeichen dafür,  dass Gott hinter ihnen steht, der  mit Jesus zusammenarbeitet, und durch sie zeugt von Christus als  seinem Sohn. Die Juden  widersetzen sich  diesem  Zeugnis, und konnten  daher  die Wahrheit  nicht herausfinden, Wer nimmt Gottes Zeugnis in den Werken  von Jesus an, der hört seine Stimme  und wird  das Schaf  von Jesus und  so  wird  er  ewiges Leben  von ihm erhalten. Jesus, der gute  Hirte, gibt   sein Leben für  seine Schafe und sie können sich . auf ihn  verlassen, was er mit den Worten bezeugt:und  niemand  wird sie  aus  meiner Hand  rauben. Joh 10.28. 

 Jesus Christus hat uns  den  großen  Lohn des Himmels  versprochen. In seinem Namen  wagen  wir  zum Vater  zu beten. 

Damit wir Menschen  des Friedens werden wollen wir  den Herrn um seinen Frieden bitten. 

Selig, die  nach dem Willen Gottes  leben und Anteil  gewinnen  an  den Freuden  sines  Reiches.

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Die Priesterweihe.

Wozu Jesus  Christus  die Priesterweihe  eingesetzt hat?  Jesus wollte, dass das, was er  auf Erden für das  ewige Heil  der Menschen  getan hatte,  auch nach  seiner  Himmelfahrt noch immerfort geschehe. Was Jesus die Menschen  gelehrt  hatte, sollte  immerfort  gelehrt   werden. Das Opfer, das er  am Kreuze dargebracht hatte, sollte immerfort dargebracht werden.  Die Sakramente, die er  eingesetzt hatte, sollten  immerfort  gespendet werden. Seine Gläubigen sollten   immerfort  zu einem frommen Leben  ermahnt und  angehalten werden. . Wem hat Jesus dieses  dreifache  Amt zunächst  übertragen.  Den Aposteln. Die Apostel mussten  ihr Amt  wieder  aderen  übertragen.  Manchen  sollten  ihr  ganzes  Amt  übertragen, manchen einen Teil  ihres Amtes. Wie nannte man  die, denen die Apostel  ihr  ganzes  Amt  übertragen hatten? /Bischöfe/ Und die, denen  die Apostel einen  Teil  ihres   Amtes   übertragen hatten?  /Priester/   Manchen  übertragen   die Apostel  einen  noch  geringeren  Teil  ihres Amtes als den Priestern,  Solche durften  predigen, taufen,  die hl. Kummunion austeilen  und  hatten  für   die  Armen sorgen. Diese  nannte  man  Diakonen.  Wie nennt man Bischöfe, Priester, Diakon, mit einem gemeinsamen  Namen?  /Geistliche. So nennt  man sie, weil  ihr Beruf  ist, sich mit  geistlichen  Dingen  zu beschäftigen, mit solchen Dingen nämlich, die sich auf das Heil des Geistes, der Seele beziehen. Alle  Geistlichen zusammen nennt  man auch den Klerus. Sehen wir nun, wie  die Priester zu  ihrem Amte gelangen. Diejenigen,  welche Priester wollen, mussen  studieren. Aber das Studium  macht den jungen  Mann noch nicht  zum Priester.   Dazu muss er geweiht  werden.  Die Priesterweihe wird  vom Bischof, erteilt während  einer  hl.Messe, die  der Bischof  zelebriert.   Da kniet  der Diakon,  der  zum Preister  geweiht  werden soll, vor den Bischof hin ,und der Bischof    legt  him  die  Hände  auf.  Die  Handauflegung   bedeutet,  dass jetzt vom Bischof  auf  den Diakon  eine Gewalt   übergeben wird.  Der  Bischof  streckt dann  die rechte  Hand  über  ihn  aus und   bittet  den Heiligen  Geist, dass er  mit seiner  Gnade  über dem  Diakon  herabkomme.  Dann  salbt der  Bischof  dem Diakon  die innere  Flöche  de  beiden  Hände mit Chrisam  und  betet: Weihe  du, o Herr, diese  Hände durch  diese Salbung, damit alles, was  sie  segnen, gesegnet ist, und alles  was  sie weihen geweiht sei. Der  Bischof  salbst dem, den er  zum  Priester weiht, auch den Daumen und  den Zeigefinger jeder Hand, weil  der Priester mit  diesen  Fingern die hl. Hostie  berührt.  Darauf reicht der Bischof den er  weiht, einen Kelchen mit  Wein   und eine  Patene mit  einer  Hostie  zum  Berühren, wobei  der Bischof  spricht. Empfange   die Gewalt,  Gott  das hl. Messopfer darzubringen sowohl für die Lebendenm als für  die  Verstorbenen. Nun ist der Mann, der geweiht  wird, schon   Priester Er ließt  jetzt  gemeinsam  mit dem  Bischof  die hl.Messe  weiter, verwandelt gemeinsam   mit dem Bischof  Brot  und Wein   in den Leib  und  das  Blut  Jesu Christi und erhält  aus der Hand  des Bischofs   die hl.Kommunionen. Nach der Kommunion  legt der Bischof   nochmals   die  Hände   auf und spricht: Empfange   den Heiligen  Geist.  Welchen du die  Sünden   nachlassen  wirst, denen  sind  sie  nachgelassen, und  welchen  du  sie behalten   wirst, denen  sind   sie behalten, Damit ist  die  Priesterweihe  vollendet. Schauen wir nun,was dem Priester in der  Priesterweihe eigentlich verliehen  wird. In der  Hauptsache   wird  ihm  zweierlei verliehen  Eine Gewalt und eine  Gnade. Die  Gewalt,  die  ihm  verliehen  wird, nennt man  die priesterliche Gewalt. Die heilige Messe zu feiern. Diese Gewalt  hat sonst   niemand    auf der  Erde. Welche   Gewalt  verleiht der Bischof dem Priester  zuletzt   nach  der Kommunion,  Die Gewalt  Sünden nachzulassen, Und das ist eine   Gewalt,die sonst  niemand  auf Erden hat. Der  Priester  kann auch  die Krankenölung spenden.  Wer  zum  Priester  geweiht  wird,  erhält   nicht  nur  die  priesterliche  Gewalt und  das  priesterliche   Amt,sondern   auch  eine  besondere     Gnade,  dass er  sein Amt  recht  ausübe. Von dieser  Gnade  spricht  schon  der hl. Apostel Paulus in seinem 2. Briefe an  Timotheus, den  er zum Priester und zum Bischof  von  Ephesus geweiht hatte. Er  schrieb ihm  Ich erinnere dichm dass du  die Gnadengabe  Gottes wieder   erweckt,  die du  in  dir  ist durch  die Auflegung  meiner Hände. Paulus erinnert ihn, dass er bei Priesterweihe  eine besondere Gnade  erhalten hatte. Noch eine Frage. Wie lange   bleibt   einer Priester, wenn er  zum  Priester  geweiht  ist? Immer. Ihr  wisst  ja schon, dass, das Sakramet   der Priesterweihe   der Seele   ein  unauslöschliches  Merkmal  eindrückt. Wenn aber  ein Priester   schlecht wird, bleibt   er  auch dann  noch Priester?  Auch ein sündhafter Priester  spendet  di   hl. Sakramente  gültig. Die Priester sind im Range nicht alle  gleich. Es gibt  unter   den Priestern  ,, Pfarrer“  dessen   sind  die Vorsteher   einer  kirchlichen Gemeinde oder  Pfarrei.  Die Pfarrer größerer    Pfarreien   haben Hilfspriester, die Kooperatore, Kapläne. Der Pfarrer und Kaplan haben die   Pflicht, für die Seele    derer   zu sorgen,  die  in  der  Pfarrei  wohnen.  Sie sind ihre Seelsorger.

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Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima

Jesus, der sagte: Ja, vielmehr  glückselig  die die das Wort Gottes  hören und  bewahren, er  sei mit  euch.

Die Botschaft der Gottes Mutter von Fatima ist voller  zarter Mutterliebe  für  uns, die wir  großzügig  und mit der Liebe erwidern sollen. Die Kirche nimmt die Einstellung  zu diesen Erscheinungen ein am  13.10.  1930, als der örtliche  Bischof  diese Offenbarung  für vertrauenswürdig  erklärte und offiziell erlaubte den Kult  Unserer  Lieben  Frau   von Fatima.

Jesus,  du hast  Maria in besonderer  Weise  begnadet.  Herr, erbarme dich unser.

Im Schoße der Gnade erfüllten bist du  Mensch  geworden. Christus , erbarme dich  unser.

Du hast  Maria  ausgezeichnet vor  allen  anderen Frauen. Herr, erbarme dich unser.

Am 13.Mai 1917 gingen  wieder ihre Schafe nach  Cova  da Iria  weiden. Gegegn ein Uhr  erscheint  ihnen  die Jungfrau  über  einer  kleinen  Eiche.  Sie  kommt in feinem Glanz, in weiß  gekleidet und sie  prangt wie eine Sonne. Lucia ist  die erste, die  Mut  fasst  und  fragt. Wer sind Sie,  und  woher kommen Sie?  Ich  komme  vom Himmel. Lucia fragt weiter. Komme auch ich in den Himmel? Maria antwortet ihr. Ja, du kommst  in den Himmel,und Hyacianta? Ja, auch sie. Und  Franz?   Auch er.  Aber er viel  beten, Lucia fragt weiter.  Was wollen wir  von  uns. Ich will, dass ihr   immer  am 13 -en  sechs mal  an diesen Ort kommt.  Dann werde ich euch  sagen, was ich will. Dann fragte  Maria sie. Wollt ihr euch  Gott opfern und alles für  die  Bekehrung der Sünder zu ertragen? Die Kinder  antwortete  ja, wir wollen.  Ihr werdet viel  leiden, aber Gott wird  euch stärken.  Dann überströmte sie das Licht, das aus Maria ausging. Dieses Licht  drang sie  in die Tiefen  der Seele ein. Und  sie sahen  sich  in Gott. Dann fügte Maria hinzu. Betet  jeden Tag den Rosenkranz, damit ihr der Welt den Frieden  erfleht.  Gott bietet den Menschen  Hilfe durch  Maria  an, Als die Kinder nach Hause kamen, Lucia  hatte daraus  große  Probleme. Ihre Mutter wollte  nicht akzeptieren, dass Lucia eine Erscheinung hatte. Sie hat Furcht vor dem.

 Das Gebet  Jesu  lädt ein  uns  zur  Vergebung, weil  wir alle  Kinder  des einen  Vaters sind. Lasst uns beten.

Jesus  Christus  hat uns   den Frieden  geschenkt, indem  er  den  Schuldschein, der  gegen uns   sprach  durchgestrichen hat. Daher bitten wir.

Sooft  ihr  dieses Brot   esst   und  diesen   Kelch   trinkt, tut   es   zum Gedenken  an mich.

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Taufe Mai 2019

Liebe Eltern und Paten mit Freude heiße ich ihnen in diesem Tempel willkommen. Sie sind hierher gekommen, damit sie die  Zeugen der Tauf feier sind. Bei der Feier ihr Kind Gottes Kind wird und ein Mitglied  der Kirche Christi. Ihr liebe Eltern haben sie das Kind mit Freude. Gott ist die Quelle des Lebens. Und jetzt in seiner unendlichen Liebe, will er ihrem Kind ein neues, göttliches Leben geben, damit es mit ihm auf ewig leben konnte. 

Predigt

Christ am  Tag  der Taufe nahm an Gottes Leben teil. Er wurde Gottes Kind. Er wurde in den geheimnisvollen Christi eingegliedert, der die Kirche ist. Die Taufe ist das Tor  zum christlichen Leben und ermöglicht uns weitere Sakramente zu empfangen. Damit die Taufe ihre Früchte bringt, muss der Christ nach dem Evangelium leben. Selbstverständlich muss er zuerst das Evangelium kennen. Der heilige Paulus schreibt in seinem Brief an Kolosser. Wenn ihr   nun  mit dem Christus  auferweckt worden seid, so sucht  was droben ist. Trachtet  nach dem, was droben  ist, nicht  nach dem  was  auf  Erden ist. Kolosser 3,1-2. Die Gedanken und Sehnsüchten des Christen sollten sich  auf ewige Werte konzentrieren. Die Taufe drückt das Zeichen Söhn-schaft Gottes in die Seele des Täuflinges. Dieses Zeichen kann auch die größte  Sünde nicht vernichten. Schauen  wir uns  die  Erklärungszeremonien an. Wasserweihung  ist eine sehr wichtige  Zeremonie.  Wasser repräsentiert ein menschliches und auch  religiöses  Symbol. Wasser reinigt, erfrischt ist eine Lebensbedingung. In der Taufe hat Wasser  einerseits  ein reinigendes   Symbol   anderseits ermöglicht das neue Leben. Wie das natürliche Wasser reinigt vom Schmutz, so das Waser  in der Taufe reinigt von der  Sünde. Und wie  Wasser eine  Grundbedingung  des Lebens  ist,  so Wasser in der Taufe ist die Quelle  der  geistlichen  Wiedergeburt.  Chrismasalbung äußert  die Wirklichkeit, dass der Getaufte die Teilnahme am priesterlichen, prophetischen  und königlichen Amt hat. Der Getaufte hat der Anteil an dem allgemeinen Christus Priesterschaft und soll Gott geistliche  Opfer zu bringen und im gewissen Sinn zusammenopfern mit  Priester  die heilige Messe. Als Prophet  soll er Christus  Zeuge sein und verkündigen  seine Lehre mit Wort und Tat. Als der  Teilnehmer an Christi königlichen Würde hat er das Recht  im Gottes Reich zu leben und die Pflicht die anderen für das Gottes Reich zu gewinnen. Das weiße Kleid,das der Priester auf den Getauften legt, äußert das neue Leben in Christus.  Der heilige Paulus sagt: Denn  so  viele  ihr  auf Christus  getauft  worden  seid, ihr   habt  Christus   angezogen. Gal  3,27.  Wenn jemand das königliche Kleid anzieht und im Theater spielt  den König, das  ist nur ein Spiel. Aber Christus anzuziehen das bedeutet so leben wie Christus. Das weiße Kleid soll dem Getauften an die Pflicht erinnern die Taufe Gnade und die Reinheit der Seele zu bewahren. Die brennende  Kerze bedeutet das Licht des Glaubens. Getaufte soll immer im Licht des Glaubens  leben, schreiten. Und ihr liebe Eltern helfen ihrem Kind Taufe  Verpflichtungen zu erfüllen.   Ihr persönliches Beispiel wird sehr nottwendig,

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Samstag der 3.Osterwoche Joh 6,60-60

Jesus, der zu Jünger sagte: Daran nehmt ihr Anstoß?, er sei mit euch.

Jesus  erklärte lang und ausführlich, dass er das Brot vom Himmel ist und wer mein Fleisch isst, auch wenn er stirbt, leben wird. Mein Leib ist eine wahre Speise, mein Blut ist ein wahrer Trank. Die Juden reagierten auf diese Worte abweisend, sogar viele seine Jünger sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das  anhören?

Jesus, du schenkst sich selbst uns in der Eucharistie. Herr, erbarme dich unser.

Du willst uns das ewige Leben geben. Christus erbarme dich unser.

Du hast den Apostel die Frage gestellt: Auch ihr wollt weggehen? Herr, erbarme dich unser.

Daran  nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr   den Menschensohn hinaufsteigen  seht, dorthin wo er vorher war? Der heilige Augustinus schrieb dazu. Was bedeutet diese Worte. Beseitigen die Bedenken, die die Zuhörer hatten? Sicher diese Worte konnten die Zweifel auflösen, wenn sie die Juden richtig verstanden haben. Die Menschen dachten, dass Jesus seinen Körper zum Essen geben will. Er sagt zu ihnen, dass er in den Himmel hinaufsteigen wird auch mit seinem Körper. Das bedeutet, Jesus bietet sein Fleisch nicht so  an, wie die Juden dachten. Die Menschen konnten begreifen, dass die Gnade Jesu, wird nicht so annehmen, wie wir körperliche Nahrung annehmen. Doch Jesus fügte gleich hinzu; Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch  nützt nichts. Nach der Auferstehung stieg Jesus mit seinem verherrlichten Körper zum Vater hinauf. Dann wird er uns  unter den Gestalten Brotes und Weines schenken. wie ein Brot des ewigen Lebens. Jesus sagte das  Fleisch  nützt nicht. Wozu würde Jesus den Menschen seinen materiellen Körper geben? Die Juden verstanden Jesu Worte buchstäblich materiell und das war ein großer Fehler. 

Jesus Christus hat uns  den großen Lohn des Himmels versprochen..In seinem  Namen wagen wir  zum  Vater zu beten. 

Damit  wir  Menschen des Friedens  werden, wollen wir  den Herrn  um seinen Frieden bitten. 

Selig, die nach  dem  Willen  Gottes  leben und Anteil  gewinnen   in den Freuden  seines Reiches.

 

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Freitag der 3.Osterwoche Joh 6,52-58

Jesus, der sagt: Denn mein  Fleisch ist  die  rechte Speise und mein Blut  ist  der rechte  Trank, er sei mit euch.

Jesus sprach zuerst vom Brot  des Himmels  und sagte  dann zu  seinen  Zuhörer, dass dieses Brot, diese Speise  er selbst sei soll, wenn er sich selbst, für das Leben der Welt, opfert. Die Worte  Jesu  klangen für Juden sehr  fremd, das  betrifft so das Opfer wie auch  das Brot.

Jesus,du hast heimgerufen in das  Land  des Vaters. Herr,erbarme dich unser.

Du rufst uns zum Festmahl der Versöhnung. Christus, erbarme dich unser.

Du hast neue Leben geschenkt. Herr, erbarme dich unser.

Jesus hat kein Wort von dem abberufen,was er gesagt hat. Werdet ihr  nicht  essen das  Fleisch  des Menschensohnes und trinket sein Blut, so habt  ihr kein Leben in euch. Nur  der, von Jesus  leben wird.  der, in einer  lebendigen  Verbindung   mit  ihm  leben  wird, wird das ewige Leben haben. Er hat  es  bereits  und  er  auch  körperlich  stirbt, Jesus wird ihn auferwecken.  Die Eucharistie, erhält ein   übernatürliches  Leben  im Menschen. Die Eucharistie   werden wir    wie jede  materielle Nahrung    sichtbar    und  physisch   essen, aber der Empfang   der Eucharistie     wird  Auswirkungen  direkt   auf   die  Seele haben, und  wird  die Einheit  schaffen. In der Eucharistie  nehmen  wir  Jesus an, der ewiges  Leben in sich  hat und er gibt uns  dieses ewiges  Leben. Jesu ruft die Juden auf   , nicht nur  an  körperliche   Nahrung zu  denken. Er bietet uns   Gottes Leben an, weil er Gottes Sohn ist. Wer  mein Fleisch  isst und trinkt  mein Blut, der  bleibt  in  mir   und  ich in ihm. Nicht  nur er lebt in uns, sondern  auch wir  leben  in ihm. Nicht nur er hat die Macht über uns,sondern  auch er  gibt uns   einen  Platz in seinem Leben. Uns  nicht nur  um uns zu helfen,sondern um uns  zu  benutzen,wenn  er  es brauchen wird.

Der uns  das Brot des  Lebens  geschenkt   hat uns  zugleich  gelehrt, um  das tägliche  Brot den  Vater zu bitten.

Bevor  wir  zum Mahl, das  der Herr uns  bereitet,  hinzutreten  wollen   wir  ihn   um den  Frieden  bitten.

Selig,die  unverhüllt  schauen   werden,  was  wir   in  diesem Brot   schon   jetzt  empfangen  dürfen.

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4.Sonntag der Osterzeit Joh 10, 27-30

Weltgebetstag für  geistliche  Berufe

Einführung

Der heutige Sonntag gibt uns den Anlass, über das Priestertum nachzudenken. Jesus Christus hat das Priestertum ,, gegründet“. Was für eine Beziehung haben wir zu den Priestern?  Liegt uns daran, dass  wir genug Priester und  gute Priester haben? Beten wir für unsere Priester?

Predigt

Woher die Priester kamen?  Alles begann beim Letzten  Mahl, als Jesus  zu den Aposteln gesagt hat: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Später nach seiner Auferstehung begrüßte Jesus  die Apostel: Empfängt den  Heiligen Geist. Welchen  irgend   ihr  die  Sünden  vergebt, denen sind  sie  vergeben, welchen  irgend  ihr sie  behaltet,sind sie  behalten.  Und noch ein bisschen später vor seiner Himmelfahrt sagte Jesus zu ihnen: Geht in die ganze Welt und lehrt alle Nationen und tauft sie   auf den Namen   des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Math 28,19. Jesus sagte klar. Nicht  ihr habt mich gewählt, sondern ich gewählte euch. Wenn du reich sein willst, studiere, werde  Manager oder Advokat, machte zu Geld deine  Fähigkeiten. Wenn du  berühmt  sein willst, werde  ein großer Fachmann. Wenn du willst, dass es dir gut  geht,  heirate  gut, mache Karriere. Wenn du viel reisen willst,  werde ein guter Sportler. Wenn du vollkommen sein willst, folge Christus.  Warum wählte Christus die Priester aus? Wenn wir nur  den Körper  hätten, würden uns   Bäcker,  Bauern , Metzger genügen. Wenn wir nun  Geist  hätten, würden  uns  Lehrer,  Professoren, Wissenschaftler   genügen.  Weil wir  eine  unsterbliche  Seele haben, brauchen wir  die Priester.  Ein französischer Schriftsteller schrieb den Roman:  “ Dieu a  bosoin des homoses. Gott braucht die Menschen.  Dieser Roman beschreibt eine Insel, wo die Verurteilten sind. Diese Leute kamen darauf, dass sie ohne Gott und ohne Priester nicht leben können. Einer von ihnen sagte. Schade, dass ein Priester etwas    nicht tat. Er wäre bei uns  und könnte  uns beichten. Viktor Hugo schreibt den Roman ,, Schiffbrüchige“. Er erwähnt dort  das Ereignis  als die Räuber   in einem  Rettungsboot   auf See fahren. Das Rettungsboot war beschädigt .Der Führer sagte, alles ins Meer zu werfen. Es ist geschehen, Was noch sollen wir ins Meer werfen? Eure Sünden. Alle  auf die Knie und beten.  Wir würden einen Priester brauchen.  Johann Vianey  tritt in seine neue  Wirkungsstätte  an. Unterwegs traf er   einen kleinen Bub und fragte ihn. Weist du wo Gemeinde Ars ist?  Dort diese Häuser. Du hast mir den Weg  zu Ars gezeigt , sagte Vianey und ich zeige  dir den  Weg in den Himmel.  Weit Oskar fragten  warum  bekehrte er auf  die  katholische Glauben? Damit ich beichten konnte. Man spricht Weh dem Volk, das  keine   Dichter hat, aber  noch größere  Weh  dem  Volk , das keine Priester hat. Der Priester ist  immer  eine    umstrittene  Person, Er ist  zum Fall  und  Ausstehen vielen bestimmt. Balzac  beschreibt den   Priester wie einen Menschen, der wohlhabend, witzig ist und sorgenlos  erreicht das Alter. Der Schriftsteller Victor Hugo in seinem Roman ,,Elenden“ beschreibt  den Priester    wie einen Menschen, der edelmütig,  hochherzig ist, aber außer der Realität. Nach dem ersten Weltkrieg kam   einen neuen Typ von Priester. Ein Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit, für den Frieden.  B. Marschall  in seinem Werk ,,Voller Ruhm“ stellte einen Priester, wie  einen humorvollen Menschen, in  einer  industriellen Welt, für den  aber die Welt kein Verständnis hat. Der zweite Weltkrieg. Priester- Arbeiter, Freund der Flüchtlingen und  Sträflingen.  Maximilian Kolbe feiert die heiligen Messen  in Konzentrationslager, hilft, sein Leben  opfert für seinen  Mitgefangene. Graham Green, in seinem Werk: ,, Macht und Ruhm“ zeigt den Priester in vollem Elend und Blöße und doch  ist an ihm etwas Großes und  Geheimnisvolles. Gotier- ein Priester in Israel, arbeitet für die armen Araber. Van  Straaten- ein holländischer Priester, er  alarmiert reiches Europa zum Hilfe aller Bedürftigen.  Teilhard de Chardin, hervorragt  in der Wissenschaft, Anthropologe, Philosoph, Verkündiger der Hoffnung. Das Priestertum entwickelte sich. Das Mittelalter das sind die  hochwürdigen Herren , Prälaten, Monsignoren, nur Gott blieb ein gewöhnlicher Herr. Christus sagte. Wer von euch der Erste ist, möge der Diener aller sein. Als Johannes XXIII zum Papst gewählt wurde, hat er den  Chefredakteur Osservatore  Romano  angerufen und sagte zu ihm. Ich wünsche nicht die Titel ihre Heiligkeit  und Ähnliches  nur einfach  Papst. Johannes XXIII wusste über die Tendenz,  die Kirche  und damit  auch die Priester   aus der neuen  Weltordnung   auszuschließen. Die Priester sind abgeschrieben, nutzlosen,  die Welt geht auch ohne sie. Aber die Kirche, das sind nicht nur die Priester, Bischöfen und Papst. Die Kirche hat ihre Werte und diese bietet der Welt an. Und wenn nicht genug Priester wird, die Kirche findet Wege, wie das Evangelium zu  verkünden. Welche Menschen gehen für den Priester?  Jaques  Loewe schrieb das Buch:  In der Nacht habe ich Dich gesucht, Herr.   Er schreibt, wie er äffte nach  allen modernen Puppen  wie er Atheist war, weil das modern war. Wie 27 jähriger ging mit seinen Freunden in die Berge und  dort besucht das Kloster.  Er beobachtet  60 Menschen  ihr Leben. Einer von ihnen spielt auswendig das Werk von Bach,  der andere konnte Athlet sein. Er dachte nach. Das sind nicht die Narren, das sind doch große Menschen. Und Jaques Loewe  wurde Christ dann  auch der Priester. Ein Priester, mein guter Freund, er ist schon tot, erinnert sich an die Priesterordination, die er am heiligen Petrus Platz im Rom  überlebt hat. Papst Paulus VI weihte damals 200 Männer zum Priester. Unter ihnen waren interessante Menschen. Boxweltmeister,  drei Brüder, der gewesene Chef des  englischen Spy Service. die Menschen verschiedenen Nationalität,  Doktoren,  Wissenschaftler,  Professoren. Die Umstände   haben sich geändert. Der Priester ist nicht mehr der Herr und in dieser Welt muss er  seine Identität suchen und finden, aber nicht so  dass er sich in allem der Welt anpasst. Wir wissen, dass die Zahl  der Priesterberufe weltweit  dramatisch  abnimmt. Es ist  das Ergebnis dessen, dass die Menschen  nicht  nach  spirituellem sondern nach  materiellen Werten suchen. Natürlich können wir fragen  jemals   die Menschen  nach materiellen  Werten nicht suchten, Sicher ja, aber nie hat die  Welt so  viele  Möglichkeiten  geboten sich zu realisieren  wie heute. Menschen hören auf  sich  für  spirituelle  Werte  zu interessieren, weil sie in der Gefangenschaft  der materiellen Werten leben und sie haben die Möglichkeit diese Werte zu gewinnen.  In  einer  solchen  Atmosphäre wird  der  Priesterberuf   unatraktiv  und  unnötig. Zum Schluss eine Frage. Was sollen wir machen?  Beten, aber nur beten ist nicht  genügt. Wir müssen zeigen durch unser Leben, dass geistliche Werte für uns große Bedeutung haben.  Ich erinnere mich daran, ich war noch der Ministrant, unser Messner sagte zu mir. Wenn ich die Möglichkeit hätte, Priester zu werden, ich gehe gleich  für den Priester. Ich bin in der Zeit aufgewachsen, als viele  ins Seminar  sich meldeten. Und viele die nicht  studieren könnten, studierten im Geheimen. Es war mit den Opfern  und   mit  einer  gewissen Gefahr  verbunden. Aber die allgemeine  Atmosphäre was die  Kirche, des Priestertums  betrifft, war  es ganz  anders  als heute.  Viele Menschen waren für diese Sachen begeistern. Solange die allgemeine  Atmosphäre was  die Kirche , des Priestertums    nicht geändert wird, kaum können wir   warten, dass die Zahl  der  Priesterberufen steigen wird.

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