16. Sonntag B Mk 6,30-34

16. Sonntag B 2018

Einführung

Die Rüste. Das aktuales Wort. Der eine lehnt sie aus der Falschheit ab redet sich aus, dass sie viele Pflichten  haben, die anderen rusten zu viel. Sie sind die Meinungen, dass wir  nur  bei Meer ausruhen. Für die anderen  ist die Ruhe der Urlaubt, wenn  der Mensch ein paar Tage ohne Stress. Auch der heilige Vater geht für die zwei Woche aus Rom sich ausruhen. Die Ruhe können wir für die Auftankung neuer Kräfte  für die Seele und Leib  verwendet, aber auch für die Befestigung  der Freundschaft Beziehungen.

Predigt

Jesus sagte zu seinen Apostel, die aus ihrem ersten Missionsweg zurückkehrten. Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind und ruht ein wenig aus. Mk 6,31.

Jesus wusste während seiner offenen Wirkung, was die Müdigkeit ist. Viele kamen zu ihm, damit sie heilen lassen, manchmal hatte er keine Zeit /auch die Apostel/ anzuessen. Als Jesus sättigte und dann aufgelöste, die Menschenmenge  ging er auf den leise Ort.

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Donnerstag der 15.Woche Mt 11, 28-30

Jesus der sagt, kommt alle zu mir  die ihr euch plagt und schwere  Lasten zu tragen habt, er  sei mit euch.

Das alltägliche Leben des Menschen ist mit dies und das erfüllt. Es verfolgt uns  die Sorge in der Arbeit, in der Familie, die Schwierigkeiten  der verschiedensten Art. Die Sorgen haben wir  über den Kopf. Es passiert ab und zu, dass der Briefträger uns den Umschlag bringt, wo die Einladung zur Hochzeit oder zur Promotion oder  zu einer anderen  Feierlichkeit. Dann fallen von uns alle  Sorgen und wir freuen uns und mit den Gastgebern zusammen.

Jesus, du bist die Sehnsucht der ganzen Schöpfung. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der Erlöser aller Menschen.Christus, erbarme dich unser.

Du berufst uns  zu Hüttern des Lebens.  Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir  die Einladung  von Jesus bekommen. Kommt her zu mir, die  ihr Mühseligen und Belastungen und  ich  werde  euch  Ruhe  geben. Mt 11,28. Jesus reagiert mit diesem Worten  auf  die Situation der gläubigen Juden in seiner Zeiten. Er wusste, dass die Anforderungen  des Gesetzes  sind für damaligen Menschen oftmals mühselige und  unerfüllbare. Alle Ermüdeten bekommen von Christus seinen Frieden. Dieser Frieden ist das Geschenk Gottes. Es  ist genug  nur  zu Jesus  kommen. Er weißt wie geht es dem Menschen. Er war der Mensch wie wir sind und er ertrug alles, was wir Menschen ertragen müssen. Darum will er uns helfen und befreien von Problemen und Sorgen. Er lädt uns ein, damit wir bei ihm  neue Kräfte  erschöpfen, die wir für das Leben brauchen. Jesus  bietet uns nicht die Unterhaltung, den Bums an, wo könnten wir für eine Weile unsere Sorgen abzuschütteln. Er bietet uns das Sakrament  der  Busse an. In diesem Sakrament will er uns will er uns  von  allen unseren Schulden befreien. Er bietet uns  nicht  den  Tisch  voll der Näschereien, für die Vergnügung  des Körpers, sondern er bietet uns  sich selbst  für das  Vergnügen  unserer Seele. An der Stelle ist die Frage.  Wenn   es  so leicht  ist, warum gibt es so wenig Menschen, die Jesus noch nicht  gekommen sind. Die Antwort können wir  im Evangelium finden. Wenn du  vollkommen sein willst, geh   verkaufe  alles was  du hast, dann kommt komm und folge  mir nach. Für viele Menschen sind die  Werte, die die Welt  anbieten, höherwertiger als die Werte die Christus  uns anbietet. Leider der heutige Mensch ist durch die Materie, Sex beherrscht und darum  folgt er Christus nicht nach.

Zum Vater, der uns in seinem Sohn alles schenkt, seine  ganze Liebe, lasst uns  gemeinsam  in dankbaren  Vertrauen  beten.

Jesus ist der Friede. Wo wir ihm  Raum geben in uns, werden   wir seinen Frieden erleben.

Aus seiner  Fülle haben wir  alle empfangen.Gnade über Gnade.

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Mittwoch der 15.Woche Mt 11,25-27

Jesus, der sprach: Ich preise  dich Vater, Herr des Himmels und der Erde, er sei mit euch.

Als Mose weidete die Schafe seines Schwiegervaters Jetro nicht  weit von Berg Horeb. Hier erschien  ihm Gott im Gestalt Dornenstrauch, der brannte, aber ist nicht verbrannt. Hier bekam Mose eine außergewöhnliche Aufgabe, das ausgewählte Volk führen  aus der ägyptische Sklaverei hinaus.

Du kennst die  Herzen  und Gedanken   des Menschen. Herr, erbarme  dich unser.

Du wirst uns  dereinst das Größere  zu schauen geben. Christus, erbarme dich unser.

Du wirst  uns heimholen in  das Reich  deiner  Herrlichkeit  Herr, erbarme dich unser.

Zu dieser Zeit, Mose wusste noch nicht vorstellen wie wird ihn und Volk begleiten inmitten der Prüfungen und Schwierigkeiten. Genauso auch wir Menschen, wegen unserer menschlichen Beschranktheit wissen wir kaum Gottes Anwesenheit neben uns begreifen in jeder Weile unseres Lebens. Die klarste wird seine Anwesenheit dann, wenn wir den Weg der Heiligkeit eintreten. Dann wacht er über uns, wie ein Vater über sein Kind. Jesus erinnern uns immer wieder an die Nähe Gottes im Leben des Menschen und seine väterliche Betreuung und Liebe. Nur er konnte so sprechen,weil niemand kennt den Sohn,  nur der Vater und der Vater kennt niemand  nur der Sohn und der,wem es der Sohn offenbaren will.Das lesen wir im heutigen Evangelium.Diese Wesensgleichheit des Erkenntnis verrät die Einheit der göttlichen Natürlichkeit. Durch diese Rede,bestätigt Jesus seine Gottheit. Jesus offenbarte uns, wer der Vater ist.Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist nämlich das Wesen seiner Offenbarung. Bei letzten Abendmahl sagte Jesus. Ich offenbarte deinen Namen den Menschen. Jemanden Namen zu offenbaren, bedeutet,die Art seiner Existenz zeigen, seines Wesens. Jesus verwendet unzählige mal die Ansprache ,,Vater“. Er spricht über die Liebenswürdigkeit,des Vaters,der unsere kleinste Tat belohnt. Er kennt das Gute,  das wir tun, sogar auch das Gute, das vor den Menschen verdeckt bleibt. Bei der Erteilung der Gaben ist Gott hochherzig so  wie zu Gerechten, als zu Ungerechten. Und er sorgt für alles was wir brauchen. Gott ist nicht nur Schöpfer des Menschen, wie ein Maler ,,der Schöpfer“ eines Bildes ist. Gott ist dem Menschen der Vater und lädt ihn ein zur Teillnahme  an seine göttliche Natürlichkeit. Gott-Vater will, dass wir Kinder Gottes sind. Gottes Kind kann niemand durch eigenes Verdienst und Bemühung werden sein. Das ist unzählige Gottes Gabe,wofür sollen wir Gott stetig danken.

Dein Wille geschehe, so beten wir. Lasst uns nicht irre werden, wenn Gottes Wille so vorkommt, als würde unsere Pläne durch  einanderbringen. Voll  Vertrauen  wollen wir beten.

Jesus  Christus ist  der Friede. Wo wir  ihm Raum geben in uns, werden wir  zu einem  Ort des Friedens. Darum bitten wir.

In Christus  ist uns  die Gnade Gottes  erschienen.

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Diensstag der 15.Woche Mt, 20-24

Jesus Christus, der Vorwürfe den Einwohner der Städte Chorazain und Bethsaida machte, er sei mit euch.

Jesus verließ Nazaret und ging in Kafarnaum wohnen/in seine Stadt/ lesen wir  im Evangelium. Von dort  verkündigte er  seine Lehre. Es ist wahrscheinlich, dass er sich wahrscheinlich  in Petrus Haus einquartierte. Es war keine Stadt wo Jesus so viele  Wunder machte, wie in dieser Stadt.

Jesus du bist gekommen als das Lamm Gottes. Herr, erbarme  dich unser.

Du wolltest die  Sünde der Welt hinwegnehmen. Christus, erbarme dich  unser.

Du bist der Erwählte des Vaters vor Vater vor Ewigkeit. Herr, erbarme dich unser.

Auf dem nördlichen Berg des Sees von Genesaret nicht weit von Kapernaum liegten zwei  blühende Städte. Chorazin und  Bethsaida.  Auch in diesen Städten machte Jesus viele Wunder. Trotzt allen diesen Wunder und Zeichen das Volk von dieser Umgebung bekehrte nicht. Das heutige Evangelium führt die scharfe Worte   des Vorwürfes  an die Adresse dieser Städte  an. Wehe dir  Chorazin! Wehe dir   Bethsaida! Denn wenn  in Tyrus und Sydon  die Wunderwerke  geschehen wären. die unter euch geschehen sind, längst  hätten sie in Sack und Asche  Busse getan. Mt 11,21.

Diese Vorwürfe gelten nicht nur den Einwohner dieser Städten, sondern auch uns. Schauen wir auf Jesus, der ging an uns vorbei. und gibt uns seine Gnade. Denken wir an die Situationen, wenn Jesus uns segnete, heilte, munterte in Tun des Gutes auf. Wir bekamen viel vom Herrn, und darum erwartet er, dass wir das erwidert, dass wir  aufrichtig unsere Fehltritte bereuen werden, dass wir allen vermeiden, was uns  von ihm trennen konnte. Jesus will, dass wir reumütiges Herz haben. Dieses Wort stammt von Wort ,,contritus“ und bedeutet Zerschlagung, Zertrümmerung. Es kann so interpretieren dass verhärtetes Herz /durch die Sünde/ als ob zerbricht sich in der Reue über die Beleidigungen gegen Gott.

Gott loben und preisen alle die seine Größe  erkennen. Mit ihnen  wagen wir  zum Vater  zu beten.

Die reife Frucht unseres Lebens wird  Gottes Friede sein. Wir bitten  den Herrn.

Selig, die Gott dienen in diesem  Leben und  vom Vater geehrt  werden am Letzten Tag.

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Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel

Jesus, der sprach:  Wer an  mich glaubt, glaubt nicht  an mich, sondern  an den, der mich gesandt  hat, sei mit euch.

Heute haben wir Andenken an unserer Lieben Frau uf dem Berge Karmel. Auf diesem Berg führten die Einsiedler ab ältesten Zeiten das bußfertige Leben und verehrten Gottes Gebärerin. Am Anfang des 13 Jahrhunderts begründeten dort  Karmeliter Orden.

Jesus, du hast allen Menschen Buße  und um Umkehr gepredigt. Herr,  erbarme dich unser.

Du kamst uns den Weg der Wahrheit  zu  führen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns gelehrt  alle Angst  zu  überwinden. Herr, erbarme dich unser.

Der Name ,,Karmeliter“ ist vom Berg Karmel ableiten. Dieser Berg befindet sich in Palästina. Das Wort Karmel wird übersetz wie ,, Garten“. An diesem Ort, inmitten der Wüsste  wuchs den Hain der libanenischen Zeder und Eicher. Vortreftlichste Benennung für Maria sollte ,, Garten der Liebe“ sein. Maria ist die schönste Schöpfung der Gottes Liebe. Im Alten Testament flehte Prophet Elia  Gott an, um die  Zündung des Opfers vom Himmel.Sein Gesucht wurde erhört. und so zeigte sich vom König  Akab die Vergeblichkeit   der Anrufung  des heidnischen Baal. Das heutige Andenken aber hängt mehr mit dem Text aus der Bibel. 1. Köng.  18, 41-44. Siehe es steigt eine kleine Wolke aus dem Meer wie eines Mannes Hand. In der Wolke  sah die christliche Tradition  das Vorbild Mariens. Wie die Wolke in der Gestalt  des nähernden Regen  die Rettung bringt für israelisches Land,  betroffen mit  der Trockenheit, so Maria  wurde  vorhergesagt wie die Trägerin  des künftigen Heiles, weil aus ihrem  Leib kam  der Erlöser der Welt heraus. Auf dem Berg Karmel wurde durch die Einsiedler  die Marienkapelle gebaut. In der Zeit  der Kreuzfahrten  verankerte dort   sel. Berthold, der angeblich  vom Prophet Elias die Aufforderung bekam, veranstalten das Leben  der Einsiedler. Diese bemühten sich  mit ihm das Leben  dem Prophet Elias nach zu führen. 1188 geriet auf die Spitze  der Kommunität  sel. Brochard. Auf sein Gesucht verfasste der Patriarch Albrecht von Jerusalem die Orden regeln, die der Papst Honorius III bestätigte. Die Mitglieder des Ordens nannten sich: Die Brüder seligen Mariens und sie hielten sich für ihr Eigentum. Sie meldeten  sich zur Maria nicht nur als zu Mutter und Patronin, sondern auch als zu Schwester, mit der wollten sie, am meistens gemeinsames haben.

Jesus hat uns  die Erlösung  gebracht. Als  Erlöste wagen wir  zum  Vater  zu beten.

Jesus kam als das  Lamm Gottes in diese Welt. Bitten wir um seinen Frieden.

Selig, die  bei Jesus Christus bleiben und  ihm angehören, wenn er  wiederkommt.

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Samstag der 14. Woche Mt 10,, 24-33

Jesus der sagte:Ein Jünger steht nicht  über  dem Lehrer und ein Knecht  über  seinem  Herrn, er sei mit euch.

Das heutige Evangelium  enthält Jesu  Aufforderung zum Leben und zu Wahrheit. Wir sollen uns nicht die Widrigkeiten fürchten. die mit sich das Folgen Christus manchmal bringt.

Jesus, du kamst auf diese Erde  als das  Heil  der Völker. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  das Licht der Heiden und  der  Glaubenslosen  Christus, erbarme dich unser.

Du bist das  Zeichen, dem  widersprochen   wird. Herr, erbarme dich unser.

Es kann passieren, dass wir  in der gegeben Situation, die Verleumdung und  die Ehrverletzung  ertragen werden müssen, darum, weil wir die Wahrheit sagen und der Wahrheit wollen wir  treu bleiben. Ein anders mal, wird es passieren,  dass die anderen schlecht unsere Worte und Taten interpretieren werden. Jesus will von uns die klare und offene Rede. Jesus verkündigt im Gleichnissen die Wahrheit über seine Person und über Gottes Reiches. Seitdem Pfingsten, sollen Jesus Nachfolger seine Lehre unerschüttlich ankündigen, ohne Furcht, dass diese  Ankündigung, vielleicht den modischen Theorien  widerspricht. Wie können wir anders die Welt bekehren? Einige Menschen denken, dass in den schwierigen Situationen, dass es besser ist, den  christliche christlichen Anblick, die christliche Einstellung  nich zeigen. Solche Christen würden dann verborgen sein. Das aber sich nicht  identifiziert mit  der Lehre Jesu Christi, der sagte. Ich sprach offen der Welt. Ja es gibt die Christen, die Angst haben, offen seine Meinung äußern. Vielleicht ordnen uns zu  die Liebe und die Umsichtigkeit manchmal  zu schweigen. Aber weder die Umsichtigkeit, weder die Liebe können nicht  aus der  Ängstlichkeit hinausgehen. Das Schweigen wir nie  eine bedächtige Handlung, wenn sie die Empörung  verursachen sollten, oder wenn diese Einstellung den Glauben den anderen entkräftigen würde.

Gott hat uns seine Willen kundgetan. Damit wir   ihn  erfüllen,   wagen wir  zum Vater  zu beten.

Damit wir den Willen  des Vaters  erfüllen,  wollen  wir  um  seinen Frieden bitten.

Selig, die den Willen des Vaters erfüllen  und aufgenommen werden   in sein Reich.

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Freitag der 14. Woche Mt 10, 16-23

Jesus, der  sagte. Ich sende euch wie  Schafe, inmitten von Wölfen, so  seid  klug wie die  Schlangen und  Falsch wie die Tauben, er sei  mit euch.

Jesus sendet die Apostel predigen, dass Reich Gottes sich nähert. Jesus gibt ihnen konkret Raten, was sie machen sollen, was sie reden sollen. Dabei  spricht Jesus  offen von den Schwierigkeiten, auf die sie anstoßen.

Jesus, du kamst um  uns  Erlösung und  Heil  zu bringen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  für  uns den Weg der Armut gegangen. Christus, erbarme dich unser.

Du willst unserem Leben Hoffnung  und Freude schenken. Herr, erbarme dich unser.

Die Apostel müssen  wachsam sein, damit sie der  Listen des Bösen nicht unterliegen, damit sie die Wölfen im Wolf gewand unterscheiden, damit sie die falschen Propheten  von  echten  Propheten  unterscheiden. Und die Apostel sollten keine Gelegenheit vergeuden zum Ankündigung des Evangeliums. Zugleich müssen sie einfach sein, weil  sie das ist  die einzige Art auf die Gewinnung der Herzen aller. Ohne die Einfach des Herzen würden die Einfach des Herzen ändern zur  Pfiffigkeit. Als die Christen, sollen wir in seinem Leben zwei  Tugend geltend machen. Die Einfach bedeutet richtige Absich zu haben und   benehmen   sich entscheidet und prinzipien. Die Umsichtigkeit  zeigt uns in jeder Situation wie das Ziel zu erreichen. Der heilige Augustinus lehrt, dass die Umsichtigkeit ist die Liebe, die unterscheidet zwischen dem, was uns hilft sich zu Gott nähern, und zwischen dem was uns darin hindern.  Der bedächtige Mensch ist nicht, wie oft die Menschen denken, wer weißt in der Welt und ,, sich umdrehen“ und gewinnen vom Allen am Meisten  für sich selbst. Es ist eher der, wer bemüht sich, sein Leben nach der Stimme des Gewissens formen und gesunder Moral zu formen.

In der Taufe sind wir  durch Jesus Christus, Kinder Gottes  geworden. Deshalb dürfen wir  zum Vater  beten.

Wer Christus erkennen will, muss  in seinem Frieden  leben. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig, die  dem Herrn den Weg  ebnen und eingehen in die Herrlichkeit  eines  Reiches.

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15. Sonntag im Jahreskreis B Mk 6,7-13

15. Sonntag 2018

Einführung

Voriger Sonntag haben wir davon gehört, dass Jesus die Stadt besuchte, wo er aufgewachsen war. In dieser Stadt lebten Menschen, die Jesus von Kindheit an gut kannten. Sie alle erwarteten von Jesus, dass er ein  berühmter Wundertäter sei. Dann wurden sie sich dessen bewusst, dass sie ja seine Verwandten kennen, und sie hörten auf, Jesus zu vertrauen. Ihr Unglaube war die Ursache, dass Jesus dort keine Wunder tun konnte.

Predigt

Auch wenn wir denken könnten, dass die erfolglose Evangelisierung Jesu unter seinen Einheimischen, ihn von seiner Sendung abhalten könnten, so war das nicht der Fall. Im Gegenteil, das führte zu einer Intensivierung seiner Sendung, nämlich das Heil der ganzen Welt zu verkünden.

Im heutigen Evangelium hörten wir, dass Jesus seine Apostel zu zweit aussandte, damit sie das Reich Gottes verkündeten. Er rüstete sie aus mit Macht, damit sie den Menschen in rechter Weise das Reich Gottes bekannt machen konnten. Ihr Wirken wurde von Zeichen Gottes begleitet. Das war vor allem die Macht über böse Geister. Sie waren ausgerüstet im Innersten für ihre Sendung. Jesus gab ihnen aber auch Ratschläge: Sie sollten auf ihrem Weg nichts mitnehmen, keine Tasche, kein Geld im Gürtel, nur einen Wanderstab und Sandalen an den Füßen. Nur das ist notwendig. Wir fragen uns vielleicht, warum ihnen Jesus das geraten hat, wo sie doch so lange unterwegs sein werden. Ich denke, dass der Grund der war, dass sie das volle Vertrauen in Jesus bewahren sollten. Es ist das Vertrauen, dass Jesus sich um sie in jeder Situation kümmern wird und sie immer Hilfe finden werden, wenn es notwendig ist. Jesus will sein Reich Gott durch seine Apostel bezeugen. Die Menschen brauchen Zeugen der Botschaft Jesu, die das lebendige Evangelium vermitteln. Die Apostel waren davon überzeugt, dass sich alles erfüllte, was Jesus ihnen gesagt hatte und Jesus erwartete von ihnen, dass sie konsequent seine Ratschläge erfüllen und ihm grenzenlos vertrauen. Ja, und Dank dieses grenzenlosen Vertrauens der Apostel verbreitete sich die Botschaft vom Reich Gottes sehr schnell.

Was will uns aber das heutige Evangelium sagen? Eigentlich sagt es uns das Gleiche,  wie damals den Aposteln. Wenn wir uns bemühen um das Wachstum des Reiches Gottes – und zwar in der Umgebung, in der wir leben, so können wir genauso glaubwürdige Zeugen für Jesus Christus sein und ihn verkünden. Die Menschen sollen durch uns erfahren, dass unser Vertrauen in Jesu Wirken grenzenlos ist. Wir sollen mehr auf Jesus Christus vertrauen als auf alles andere in der Welt. Nichts kann aus eigener Kraft geschehen, auch wenn wir noch so viele Mittel zum Leben haben.

Der Orden der Salesianer widmet sich der Jugend. Im Sommer organisieren sie für Kinder und für Jugendliche sogenannte Sommerlage. Diese müssen organisatorisch und materiell gut vorbereitet werden. Und doch ist das nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist, dass bei diesem Lager auch der Geist Gottes wirkt. Materielle Dinge sind wichtig, aber können durch Gottes Geist nicht ersetzt werden.  Den Salesianern ist es wichtig, dass sie durch solche Sommerlager die Jugend auch zu einer Begegnung mit Christus führen. Ich weiß, dass das heute nicht leicht ist, denn die Jugendlichen leben in einer Zeit, wo materielle Dinge einen sehr hohen Stellenwert haben. Diese Sommerlager haben daher die wichtige Aufgabe, die richtige Einstellung zum Leben zu vermitteln. Zwischen dem  Materiellen und dem Geistliche muss ein Gleichgewicht sein.

Nun noch ein anderes Beispiel: In Italien wollte ein Mädchen in einen Orden eintreten. Die Mutter Oberin zeigte ihr das Kloster, das überall modernstens eingerichtet war. Ganz zum Schluss zeigte sie dem Mädchen sein Zimmer, wo es wohnen sollte. Auch dieses Zimmer war schön und modern eingerichtet. Die Vorsteherin wartete darauf, dass die Kandidatin nun darüber ihre Begeisterung äußerte. Diese aber sagte: Das habe ich zu Hause ja auch alles. Ich bin hier in dieses Kloster gekommen, weil ich etwas suche, was ich zuhause nicht habe! Ich will das Evangelium leben, meine Gelübde der Armut, der Reinheit und des Gehorsams ablegen! Ich glaube, dass dieses Mädchen die richtige Einstellung zum Evangelium hatte. Wenn ein Mensch sich an zu viele Sachen bindet, der er mit eigener Kraft sich geschaffen hat und diese Sachen wichtiger werden als Gott, ist dies nicht der richtige Weg. Gott wird ihm dann immer mehr und mehr unwichtig und schließlich braucht er ihn überhaupt nicht mehr. Er beginnt sein Leben ohne Gott, ohne seine Gebote. Das ist leider die Einstellung nicht weniger Menschen in unseren hochentwickelten Ländern. Vergessen wir dabei nicht, dass Reichtum und Wohlstand so schnell wieder verschwinden können als sie gekommen sind!

Denken wir daran, was wirklich zum Leben wichtig und wesentlich ist! Wir sollen das Reich Gottes unter uns Menschen bauen. Gott muss in unseren Herzen Platz haben! Jesus rüstete seine Apostel dazu aus, nicht dass sie die Menschen beherrschen, sondern den Menschen helfen, das Reich Gottes kennenzulernen. Er hat ihnen Macht gegeben, die Menschen aus den Stricken des Bösen zu befreien, das alle unfrei macht. Gott rüstet auch uns aus, damit wir Zeugen seiner Botschaft werden und vielen Menschen den Weg zeigen, der zu einem Leben in Fülle hier auf Erden führt und schließlich zum ewigen Leben in seiner Herrlichkeit.

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Donnerstag der 14.Woche Mt. 10,7-15

Jesus, der zu den Apostel sagte: Geht aber  hin, predigt  und  sprecht. Das Reich  der  Himmel ist nahe  gekommen, er  sei mit euch.

Das heutige Evangelium nähert uns die Situation, als Jesus seine Jünger anstachelt, damit sie sich auf den Weg machten, erfüllen ihre neue Aufgabe. Diese erste Aussendung ist die Vorbereitung und das Vorbild der Mission die nach der Auferstehung verwirklichen wird. Geht nun hin und predigt das Evangelium allen Geschöpfen und tauft sie auf den Namen  des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Jesus, du bist gekommen, um die Verlorenen zu retten.  Herr, erbarme dich unser.

Du kamst uns  den Weg  zum Vater zu  ebnen. Christus, erbarme dich unser.

Deine Freude  ist es  zum Heil  zu  führen. Herr, erbarme dich unser.

Während der ersten apostolischen Mission, sendet Jesus seine Apostel  die baldige Ankunft zu verkündigen und seines geistliches Seite vorzustellen. Jesus spricht zu ihnen was konkret sie sagen sollen. Das Reich Gottes nähert sich… Jesus sagt nicht weder  über die Befreiung  vom römischen Joch, noch über das  gesellschaftlichen und politischen System, in welchem die Menschen leben sollten, noch von anderen profanen Angelegenheiten. Christus kam nicht  mit diesem Ziel. / Die wirtschaftlichen und politischen Problemen zu lösen/. Die Apostel sollten das Zeugnis  von Christus ablegen, seine Lehre zu verbreiten und allen Menschen ermöglichen die Teilnahme an seines Reich zu haben. Dasselbe machte der heilige Paulus. Wenn wir fragen würden, was er lehrte?  Würden wir es mit diesen Worten zusammenfassen. Denn ich  hielt nicht dafür  etwas unter  euch zu wissen, als nur Jesus Christus und  ihm als gekreuzigt.  1.kor 2,2. Er wollte, dass die Menschen, immer mehr  sich zu Christus näherten durch die Erkenntnis, die sich nicht nur auf die Sphäre des Glaubens beschränkt, sondern wird auch im Leben tatkräftig. Die Kirche ,, verlängerter Arm“ Jesu Christi hat dieselbe Sendung. Das Reich Gott in der ganzen Welt zu verbreiten, alle Mensche teilhaftig an der heilbringenden Erlösung zu machen und die ganze Welt zu Christus führen.

Gott loben und preisen alle, die seine Größe  erkennen. Mit ihnen  wagen  wir  zum  Vater  zu beten.

Wo die  Nähe  Gottes  spürbar  wird, ist  sein Frieden  nah.Deshalb  bitten wir den Herrn.

Selig, die glauben, was der Herr sagt und hinfinden in sein Reich.

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Der asketische Kampf

Der geheimnisvolle Kampf Jakobus mit  dem Engel in menschlicher  Gestalt bei dem Bach bedeutet im Leben des Patriarchen die Grund wende. Bis dann verließ sich Jakobus auf lautere natürliche Mittel. Seit dieser Weile vertraut er vor allem auf Gott, der  ihm den Vertrag mit auserwähltem Volk bestätigte. Jakobus besiegte im Zweikampf nur Dank der Kraft, die ihm Gott gegeben hat. Aus diesem Ereignis gewann er die Erfahrung, wenn er in der Zukunft in den Schwierigkeiten gerät, nie wird ihn Gottes Segen und Schütz fehlen. Im schweren Kampf erkannte er, dass die Gottesfurcht mächtiger ist, als alles andere. Die Anstrengung um die Heiligkeit ist der geistliche Kampf. Oft ist das Symbol dieses Kampfes  der geheimnisvolle Kampf, der Jakobus mit Gott führt, damit er seine Segnung erreicht. Dieser Kampf ist das Bild des geistlichen Kampfs eines Christen im Kampf  gegen die  höheren Kräften   und gegen eigenen Leidenschaften zu den die  Menschen seit der ersten Sünde inkliniert. Der heilige Paulus warnt uns: Denn wir haben nicht  mit Fleisch und Blut  zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen nämlich mit  den Herren der Welt, die  in dieser  Finsternis herrschen, mit den bösen  Geistern  unter dem Himmel.  Ef 6,12. Täglich mussen wir  den Kampf in unseren Herzen verführen. Unsere Feinde sind der Hochmut, Geiz, Völlerei, Sinnlichkeit, Trägheit. Wir können mit dem Sieg sicher sein, wenn wir nach den Mitteln greifen, die uns Jesus  hinter gelassen hat. Das sind die Sakramente, Gebet, Fasten, die Hilfe des Schutzengels. die Fürsprache Mariens. In diesem Kampf ist der Schiedsrichter , der, wer für uns sein Leben geopfert hat. Bei der Olympiade ist der Schiedsrichter zwischen zwei Gegenspieler, ohne dass, dass er einen oder anderen begünstigen. Die Sendung des Schiedsrichter ist die neutrale Einstellung  einzunehmen. Bei unserem geistlichen Kampf  bliebt  Christus  unparteiischer Schiedsreichter nicht. Er istvöllig auf unserer Seite. Wie ist das möglich?  Christus ist immer auf unserer Seite. Wenn wir fallen, er hilft uns aufstehen. Darum können wir mit heiligem Paulus sagen.Alles vermöge ich in dem, der mich erstärkt. Paulus wusste, dass Christus die notwendige Kraft, Hilfe, anbietet, wenn er an ihn anwendet. Dasselbe gilt auch für uns, wenn wenn wir an Christus anwenden und ihn um die Hilfe bitten.

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Hl.Benedikt von Nursia, Schützpatron Europs

Jesus, Christus, den der heilige Benedikt folgte, sei mit euch

Benedikt wurde um 480 in Nursia in einer alten Sabiner Provinz geboren. Seine Familie musste genug  gut situiert sein, wenn sie erlauben konnte, bieten ihm die Grundausbildung und dann ihn nach Rom auf weitere Studien zu schicken. Dem Benedikt aber verekelte bald das Leben in Rom. Besonders, die freien Sitten seiner Mitschülern. Er entschied sich lieber ungebildet bleiben, aber weisheitsvoll  durch  Gottes Weisheit. Das war die erste entscheidendste Schritt in seinem Leben.

Jesus, du hast uns  zum neuen Volk des Vaters  berufen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst den Willen des Vaters zu erfüllen. Christus,  erbarme dich unser.

Dein Wort ist der feste Grund, der unser  Heil  sichert. Herr, erbarme dich unser.

Hl. Benedikt verließ wie der Student die Stadt Rom und machte sich auf den Weg in Richtung Tivoli zu Affile zirka 60 Km von Rom. Dort begann er das asketische Leben zu leben. Dann ging er weiter in die Simbruinen Berge.  Dort fand er den Mönchen Roman, der ihn ins Habit anzog, besorgte ihm das Minimum notwendig zum Überleben. Benedikt verbrachte dort drei Jahren und gewann dort die Erfahrungen aus dem Einsiedler leben. Aber er blieb dort nicht allein. Die Rede von seiner Heiligkeit verbreitete sich und viele Menschen besuchten ihn, Diese Menschen wollen mit ihm leben. Benedikt ließ für sie 12 Klöster bauen mit einem Abt. Benedikt hat s für sie die Regel des Mönchs-leben zusammengestellt. Im Jahre 529 stieg er auf den Berg Monte Casino, sicher durch den Heilige Geist geführt. Das war der zweite entscheidendste Schritt in seinem Leben. Das  war nicht nur die Änderung  in seinem Leben sondern auch in der Geschichten der westlichen Mönchen-tum. Statt viele kleine Kloster baute Benedikt  ein großer Kloster. Die Mönchen waren weit von der Welt, und  doch gut sichtbar für dortige Gesellschaft. Die Bewohner von Monte Casino waren zu dieser Zeit meistens noch die Heiden. Benedikt verkündete ihnen Christus, und demolierte mehrere heidnische Heiligtumes.

Da wir geladen sind,  am  Tisch des  Herrn sein  Brot zu  essen,  dürfen  wir  es wagen, zum Vater zu beten.

Wenn Gott sich unser annimmt, werden wir  in seinem Frieden  leben.  Dazu  bitten  wir  ihn  nicht  vergebens.

Selig. die  ausharren  beim Herrn und  das  Brot  ewigen   Lebens  empfangen werden.

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Dienstag der14.Woche Mt 9,32-38

Jesus Christus, der mit göttlicher Macht die Dämonen ausgetrieben hat, sei mit euch.

Die Eltern erstaunen oft über ihre Kinder. Die Kinder kennen jedes Auto, sie wissen besser  Händy behandeln. Nicht einmal, sie sagen zu Mutter. Mama, so muss das machen. Die Kinder lernen schneller, leichter, als die Erwachsenen. Darum ist für einen Kinder grausames Schicksal, wenn es taub oder stumm ist. Heute wird für solche Kinder viel unternehmen, damit sie die eigene Existenz, versichern können. Eins war das nicht so.

Jesus, dein Name bleibt  in Ewigkeit.  Herr, erbarme dich unser.

Die dir  vertrauen, finden zum  Vater. Christus, erbarme dich unser.

Du  krönst mit Ehre, die dir nachfolgen. Herr, erbarme dich unser.

Der stumme Menschen von dem erzählt das heutige Evangelium, gehörte zu den ärmsten Menschen. Darum erbarmte sich über ihn. Und Jesus nahm ihn beisete, berührte mit dem Finger  seine Ohren und Zunge. Jesus berührte den krankten Punkten nicht wie ein Arzt, damit er die Ursache der Krankheit  feststellt. Wenn Jesus, die Berührung macht, macht er das nicht darum, damit er etwas feststellt, Jesus untersucht nichts. Er nur andeutet, dass geschlossene Ohren und die stumme Zunge sind die Ursache des Elend des Elend des Menschen. Darum sagt er: Effetta. Öffne dich. Den Kranken lösten sich die Zunge und begann richtig sprechen. Wenn ein Hubschrauber niedrig fliegt, hören wir die Uhr nicht ticken. Also wenn wir etwas nicht hören, das muss nicht immer der Gehörfehler sein. Es kann etws sein, was uns betauben. Wenn wir Gott nicht hören, und wir wissen nicht, seine Stimme im Gewissen zu unterscheiden, denken wir darüber nach- warum? Vielleicht die Ursache ist der Lärm in dem wir leben. Wir wissen nicht in der Stille zu leben. Immer muss uns etwas unterhalten,  zerstreuen., auch die  Erholungzeit, können wir uns nicht vorstellen, Radio, Fernseher, mp3 Recorder, Bilder- Illustriert. Wir müssen, alles hören, sehen, durchlesen, was in der Welt passiert. Für Gott bleibt  uns leider nicht die Zeit. Eines muss uns klar sein. In der Lärm der Welt, werden wird nie die Gottes Stimme hören, und das wird  weitreichende Folgerungen haben.

Da wir uns zu  Jesus Christus, dem Sohn des  lebendigen  Gottes bekennen, wagen wir  in seinem  Namen  zum Vater  zu  beten.

Das Himmelreich auf das  wir hoffen, wird ein  Reich des Friedens sein.Damit wir  schon jetzt  an diesem Frieden teilhaben, bitten wir.

Selig, die auf  dieser Erde Jesus Stimme hören und folgen und einst  werden sie im Himmel leben.

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Montag der 14.Woche Mt 9,18-26

Jesus, der sagte:  Tochter  dein Glaube  hat  dich  geheilt. er sei mit euch.

Alle suchen Jesus. Alle brauchen ihn. Und Jesus ist immer  vorbereitet dort zu helfen, wo seine Hilfe brauchen. Die Frau, von der das heutige Evangelium spricht, spürte auch die Sehnsucht sich zu Jesus zu nähern. Zu ihrem körperlichen Leiden, dauernd 12 Jahren, gab die  Schmach aus dem Unterbewusstsein der Unreinheit nach dem Gesetzt.

Jesus, du hast uns  in  dein Reich   berufen.  Herr, erbarme dich unser.

Du hast den Menschen immer geholfen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast  das  Werk  unserer   Heiligung  begonnen. Herr, erbarme dich unser.

Die Juden hielten für unreinen nicht nur   jede Frau, die an dieser Krankheit litt, sondern auch alles, was diese Frau berührte. Darum näherte sich unbemerkbar von hinten und berührte die Quaste  seines Gewandes an. Sie trat zu ihm mit Glauben und wurde Gesund. Genesungen, Wunder und Vertreiung der bösen Geister  vollzogen durch Christus, war der Beweis, dass  die Erlösung nicht  nur das Versprechen ist, sondern die Wirkichkeit.  Jesus wusste, dass wir ihn immer brauchen werden  und darum hinterlies er uns solche Mitteln, damit wir durch  ihre Hilfe, irgendwann und irgendwo die große Gnade seiner Erlösung empfangen könnten. Darum gründete Jesus sichtbare Kirche. Dank der Kirche erleben wir das, was erlebten einst die Menschen suchend Christus. In der Kirche zu sein, bedeutet, mit Jesus zu sein, vereinigen  mit ihm sein, das Glied seines Körpers zu sein. Nur in der Kirche finden wir Christus, denselben Christus, den das auserwählte Volk erwartete. Diejenige, die Jesus folgen wollen, aber außer der Kirche, sogar gegen die Kirche, werden einmal die Wörte hören, die der heilige Paulus hörte: Ich bin Jesus, den du  verfolgst. Bis dann wusste Paulus nicht, dass die Kirche verfolgen, ist dasselbe, wie Christus verfolgen, Es ist nicht möglich lieben, folgen Christus, ohne dass, damit wir die Kirche nicht folgen, nicht lieben, Christus und die Kirche kann man nicht voneinander trennen.

Gott ist gut. Wenn wir  ihm danken, dürfen wir zugleich  unsere Bitten  an den Vater  richten und beten.

Da wir unsere Nächste lieben und  den Frieden suchen, wollen wir   den Herrn  um seinen Frieden bitten.

Selig,  die barmherzig sind und dem barmherzigen Gott begegnen  am letzten Tag.

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Samstag der 13. Woche Mt 9, 14- 17

Jesus der sagte: Auch  füllt man  nicht   neuen Wein   in  alte Schläuche, sonst zerreißen   die Schläuche und der Wein  wird verschüttet, er sei mit euch.

Jesus Hörer verstanden gut seine Vergleichnisse, durch die Jesus über die Wahrheiten seiner Lehre belehren wollte. Niemandem war die Flickarbeit  bekannt und sie wussten, was geschehen ist, wenn der neue Wein in die alte Schläuche einfüllt. Jesus spricht klar. Seine Lehre braucht man mit  jugendlichem Geist empfangen.

Jesus, du hast  uns  dein Wort hinterlassen. Herr,erbarme dich unser.

Du hast deiner Kirche den Heiligen Geist  gesandt. Christen, erbarme dich unser.

Du bist   unsere Kraft  in den Stürmen der Zeit. Herr, erbarme dich unser.

So wie  die Kraft der Gärung des neuen Weines verursacht  das Verderben der alten Schläuche, so auch Jesus Lehre muss unsere Anhaften zu gesellschaftlichen Formalitäten. Immer wenn die Menschen aufrichtig Jesus Lehre  aufnahmen, geboren worden in ihnen etwas neues, und ihre alte Einstellungen  wurden geändert. Schon der Prophet Hesekiel sagte voraus, dass Gott seinen Nachfolger ein neues Herz  gibt und legt in sie einen neuen Geist. Mit dem neuen Wein waren die Apostel am Pfingstfest erfüllt. Seitdem fangen die Apostel an, nach dem Weg der Heiligkeit zu schreiten und Zeugnis von Jesus geben. Der Heilige  Geist erfüllt die Seele mit neuem Wein- mit heilig machender Gnade. Jesus Lehre kann nur der Mensch mit neuer Gesinnung empfangen, das ist keine einmalige Angelegenheit. Die  Schläuche das ist unser Innere, unsere Denkweise. Jesus Lehre-ein neuer Wein kann nie alt werden. Aber wir können alt werden, unfähig   Jesus Lehre aufnehmen und sie verwirklichen. Darum mussen wir uns immer erneuern . Jesus will heute uns sagen, dass  seine Lehre nicht die Menschen, empfangen können, die nach  alter Weise   denken und tun.

Da wir um Gottes Hilfe nicht vergebens bitten, wagen wir  im Vertrauen  auf Christi Wort   zum Vater zu beten.

Vollkommene Freude kann uns zuteil werden , wenn wir  im  Frieden  des Herrn leben. Wir wollen ihn bitten.

Selig, die wie Christus den Willen des Vaters  tun und  Erben  seines Reiches sein werden.

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Hl. Maria Goretti Joh. 12, 24- 26

Jesus, der sagte: Wahrlich, wahrlich ich sage euch. Wenn das Weizenkorn  nicht in die Erde fällt  und stirbt, bleibt es allein, wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.

Die Worte von Jesus, aus dem heutigen Evangelium gelten sowohl in materiellen Bereich, wie auch in geistlichen Bereich. Diese Worte bedeuten. Die Opfergabe bringt immer ihre Frucht. Wichtig ist, wissen um deswillen bringen wir das Oper. Wir Christen bringen die Opfern, um das ewige Leben zu gewinnen.

Herr Jesus Christus, du bist unser Licht. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  unser Heil. Christus, erbarme dich unser.

Du bist die Hoffnung  unserer Herrlichkeit.  Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir den Gedenktag der heiligen Maria Goretti. Sie wurde  16.10. 1890 in Ancone in Italien geboren. Sein Vater war Farmer und zog mit seiner Familie  nach  Ferriere di Conca. Er starb an die Malarie und ihre Mutter musste sich sehr bemühen, damit ihren Kindern etwas zum Essen geben konnte. Im Jahre 1902 versuchte Nachbarn Alessandro  Serenelli Maria vergewaltigen. Maria war zu dieser Zeit 12 Jahre alt. Als Maria sich um keinen Preis dem Alessandro nicht geben wollte, Alessandro begann sie mit dem Messer stechen. Maria verzieht ihm vor ihrem Tod. Alessandro wurde verhaftet und  verurteil zum 30 Jahre Gefängnis. Er bereute seine Tat nicht, bis   träumte ihm, dass er im Garten war und Maria gab ihm die  Blumen. Als er erweckte, war er ein ganz anderer Mensch. Er hat alles bereut und er begann besser zu leben. Nach 27 Jahren wurde er entlassen. Er ging gleich zu Mutter von Maria und bat sie um Verzeihung. Sie sagte zu ihm. Wenn meine Tochter dir vergab, wer bin ich, dass ich dir nicht vergibt. Und vergab ihm. Als Papst  Pius  XII 1950 Maria heilig gesprochen hat. Alessandro nahm an ihrer Heiligsprechung teil. Maria ist das Vorbild der jungen Menschen im Kampf um die Reinheit und ihr Opfer half vielen jungen Menschen  das Tugend der Reinheit zu bewahren.

Da niemand  zum Vater kommt als durch Jesus Christus, wollen wir in seinem Namen  und nach seinem Auftrag beten.

Den Vater kennen heißt zugleich  den Frieden finden. Wir bitten den Herrn  um den Frieden, den  die Welt nicht kennt.

Selig, die glauben an den Sohn Gottes und ihn beim Vater schauen  werden in Herrlichkeit.

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Antonius Marian Zaccaria Mk 10, 13-16

Jesus der sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen, wehrt ihnen  nicht, denn solcher ist  das Reich Gottes, sei mit euch.

Jesus sagt wer irgend das Reich  Gottes  nicht aufnimmt , wie ein Kind, wird dort nicht  hineinkommen. Die Kinder haben die Eigenschaften, die Eintritt ins Reich Gottes ermöglichen. Es ist nicht leicht, für einen Erwachsenen, die Eigenschaften haben wie die Kinder haben.

Jesus, du hast unermüdlich  dein Wort verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns  neues Leben  geschenkt. Christus, erbarme dich unser.

Du  erneuerst die Kirche  im Heiligen Geist.Herr, erbarme dich.

Antonius Maria Zaccaria wurde im Jahre  1502 in Cremon in Nord Italien geboren. Sein Vater Lazzaaro   war der Nachkomme alter Genuas Patrizierfamilie. Seine Mutter  Antonietta, die schon als 18 jährige die Witwe wurde, sie verzichtete auf  weitere Ehe, damit sie der Erziehung ihrer Sohn  widmet konnte. Antonius erbte nach seiner Mutter den Geist der Frömmigkeit und Wohltätigkeit. Antonius  legte schon in der Jugend das Gelübde der Reinheit. Nach dem Grundstudien in der Vaterstadt begann er die Medizin zu studieren. Im 1524 gewann er den Grad Doktor Medizin. Außer medizinischen Arbeit  widmete er sich dem Apostolat.  Sein geistlicher Führer  Battista  Carioni richtete  ihn, dass er auf die Geistlichkeit vorbereitet. Im 1528 wurde er  zum Priester geweiht. Er nahm die Stelle des Kaplans  bei der Komtesse Ludovity Torrelli und im 1530 ging er mit ihr  nach Mailand. Dort erkannte er das Oratórium der Ewigen Weisheit. Und und in diesem Oratorium wurde er  geistlicher Führer.  Unter seiner Führung verteilte sich das Oratorium in die drei Gesellschaften. Das Hauptziel einer von diesen Gesellschaften-  Barnabiten  war   widmen sich  moralischen Aufhebung der Priester und Laien. Barnabiten predigten auf den Stadtplätzen, sie machten die Werke der Busse und Entwürdigungen. Als Zaccaria sah, dass seine körperliche Kräfte abzunehmen, wünschte er in seine Vaterstadt zurückkehren. Er starb als 36 jähriger im Armvoll seiner Mutter.

Gott kennt unsere Not und weißt, was  wir nötig haben.Deshalb dürfen wir mit  ganzem Vertrauen beten.

Die  dem Herrn dienen, brauchen die Welt nicht  zu fürchten. Der Herr schenkt ihnen seinen Frieden  um den wir bitten.

Selig, deren Herz bei  Gott ist und  die den Schatz des ewigen Lebens  finden werden.

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14.Sonntag B Mk 6,1-6

14. Sonntag 2018

Einführung

Der Ruf von Jesus als Wundertäter, der die Weisheit Gottes so vermittelte wie nie jemand zuvor, drangen nicht in die Ohren jener, die er belehrte, sondern zu jenen, die von ihm nur aus der Ferne hörten. Dazu gehörten auch die Menschen, die in seiner Heimat lebten. Das heutige Evangelium spricht davon, dass Jesus in die Synagoge in seiner Heimat kam, um dort die Menschen zu belehren und viele staunten über seine Weisheit, einige aber nahmen Anstoß daran.

Predigt

Die erste Reaktion der Menschen, die in der Synagoge Jesus reden hörten, kam von den Leuten, die ihn kannten, denn sie fragten sich: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen?  Und sie staunten über seine Lehre, aber dann kam die andere Meinung. Alle, die zuerst Jesus sehr bewunderten, sagten dann plötzlich: Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und ein Bruder von Jakobus und Joses, Judas und Simon? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Also gab es zuerst ein Staunen und Bewundern von Jesu, dann aber war Ablehnung zu spüren, weil sie seine Verwandten kannten.

Diese Geschichte kann für uns eine Belehrung sein. Der Mensch ist zuerst voll des  Eifers für die Sache Gottes und für sein Reich, aber genauso schnell kann er das Interesse an Jesus wieder verlieren. Jesus wird einerseits bewundert, andererseits aber verachtet und verschmäht. Jesus will damit auch noch sagen, dass alle seine Nachfolger auch mit einer solchen Situation rechnen müssen. Jesus lehrt uns auch, uns nicht von anderen Menschen beirren zu lassen. Es geschieht leider allzu oft, dass Menschen wegen der Meinungen anderer Jesu Lehre verlassen. Nicht selten gibt es Menschen, die regelmäßig die Heilige Messe besuchen, das Wort Gottes hören und sich auch dafür entscheiden Gott in ihrem Leben einen Platz zu geben. Aber dann kommen andere Menschen, die andere Meinungen vertreten und sie um ihre christliche Einstellung bringen wollen. Oft passiert es auch, dass jemand in der Kirche die Worte der Lesung, des Evangeliums und der Predigt hört und dann nach Hause kommt, und durch das Radio oder Fernsehen oder aus der Zeitung andere Informationen bekommt, die alles, was in der Heiligen Messe vermittelt wurde, zunichte machen.

Jesus aber macht uns Mut, uns nicht abbringen zu lassen von dem, was an Gutem in unsere Herzen eingepflanzt wurde. Ein Mensch, der treu zum Wort Gottes steht, wird Segen in seinem Leben erfahren. Wenn man sich aber der Meinung anderer oder der Welt anpasst, wird man nie Ruhe in seiner Seele finden.  An einer anderen Stelle sagte Jesus: Wie kann das Reich bestehen, wenn es innerlich entzweit ist?

Ein Missionar wirkte 42 Jahre lang in China und kam dann nach Amerika zurück. Er reiste mit einem Schiff, wo auch ein sehr populärer amerikanischer Sänger war. Dieser fuhr ebenfalls zurück in seine Heimat nach einer zweiwöchigen Tournee in China. Als sie am Heimathafen ankamen, warteten einige Tausende Menschen auf ihn, die ihn bejubelten. Da richtete der Missionar ein Gebet an Gott: Herr, ich war 42 Jahre in China und verkündete dort das Evangelium vielen Menschen, die Christus nicht kannten – und auf mich wartet hier niemand. Niemand bereitet mir ein Empfang, niemand bejubelt mich. Dieser Sänger, der zwei Wochen in China verbracht hat, wird willkommen geheißen und von unzähligen Menschen gefeiert. Wie ist das möglich? Ich komme ja auch nach Hause. Wer von uns verdient eine größere Belohnung? Er sah also, dass hier eine Ungerechtigkeit war und das wollte er Gott sagen.

Da aber hörte er eine leise Stimme, es war die Stimme Gottes: Mein Sohn, du bist noch nicht endgültig  zu Hause. Da beruhigte sich seine Inneres und ihm wurde klar, dass der irdische Jubel nicht im Einklang sein muss, mit dem, was für das Reich Gottes spricht. Wer für das Reich Gottes wirkt und treu ist, für den wird von Gott eine bedeutend größere Belohnung  vorbereitet. Wir werden diese Belohnung nicht hier auf Erden bekommen und sie sehen können, sondern erst in der Ewigkeit bei Gott.

Manche nahmen Jesus damals nicht auf, aber es gab auch viele, die seiner Sendung treu blieben. Für sie bleibt ihre Tätigkeit nicht ohne Wirkung, aber sie äußert sich erst nach dem Tod.

Dazu noch ein Beispiel: Ein anderer Missionar wirkte 20 Jahre bei den Eskimos, aber während dieser Zeit taufte er keinen einzigen Eskimo. Er schien also, dass seine Treue zu Gott keine Furcht brachte. Er starb und die Eskimos kümmerten sich um sein Begräbnis. Sie luden dazu einen Priester ein, ihn zu begraben. Diese Priester blieb dann nach dem Begräbnis an diesem Ort, um das Werk seines Vorgängers fortzusetzen. Und was geschah? In kurzer Zeit ließen sich fast alle Eskimos taufen. Er fragte auch, warum sein Vorgänger niemanden taufte. Sie wollten aber nur wissen, ob er darüber ernsthaft nachdenkt.

Lassen wir uns nicht beirren und versuchen wir uns um das Gute zu bemühen, auch wenn uns die Umwelt nicht annimmt, auch wenn sie taub ist für unsere Bemühungen. Schlussendlich ist entscheidend, ob wir Gott die Treue halten. Gott hilft uns dabei, damit gute Früchte in unsere Zeit wachsen, und zweifeln wir nicht daran!

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Hl. Thomas,Joh 20,24-29

Jesus, der zu Thomas sagte: Sei nicht  ungläubig, sondern gläubig, sei mit euch.

In dem italienischen Abruzzenort Ortona werden heute  die  Reliquien  Thoman  verehrt, und  im Dom der Toskana- Stadt Prato verwahrt man in der  Cappella  del Sacro Cingolo/ Kapelle des Heiligen Gürtels/. Einer selten  dargestellten  Legende nach  löste  das  sitzende  Christuskind der  Jungfrau  Maria  den Gürtel und  überreichte  ihn  dem  Heiligen Thomas. Dieser  Gürtel soll  Jahrhunderte  in der Familie des Mannes geblieben sein, der ihn von  Thomas erhalten  hatte, bis ein  Mann namens Michele dei Dagomai aus  Prato mit dem  ersten  Kreuzzug ins  Heilige Land  kam und  eine Tochter  aus der  Familie heiratete, in  deren Besitz der  Gürtel sich befand. Der Heilige Gürtel kam so mit der Braut nach Italien.

Jesus, du hast die Apostel zur  Nachfolge berufen. Herr,  erbarme  dich  unser.

Du hast mit deinen Aposteln das Leben der Armut geteilt. Christus erbarme  dich unser.

Du hast die Apostel zu Säulen der Wahrheit gemacht.  Herr, erbarme dich unser.

Thomas, der vor  seiner Ernennung  zum Apostel Fischer  in Galiläa  war, wird in den vier  Apostelverzeichnissen,  des Neuen  Testamentes  erwähnt. Die berühmte Geschichte  ist  die  vom  ungläubigen  Thomas. nachdem die Apostel nach  Christi  Himmelfahrt auseinander gegangen waren, wirkte  Thomas  als Missionar. Er kam  bis nach Persien und Indien, wo er  so erzählt es  eine Legende,  mit den  Heiligen Drei  Königen zusammengetroffen sei, sie  getauft und zu Bischöfen ernannt habe. In Indien soll Thomas auch einen König namens Gundaphar  bekehrt haben. Münzfunde  haben inzwischen  erwiesen  , dass es  in  Indien zwischen   20- 50 nach  Christus   tatsächlich  einen  König dieses Namens  gegeben  hat. Im Jahre 72 nach Christi Geburt erlitt Thomas   das Martyrium. Während  einer  Missionsreise wurde meuchlings  von  einem  Heiden   erstochen. Als  Ort  des Martertodes   wird   allgemein Kalamina  genant. Man vermutet, dass es  sich  um Malapur  , eine  Vorstand  der  heutigen  Großstadt Madras  in  Indien  handelt.Bei Mailapur gibt es  bis heute einen  sogenannten  ,, Großen Thomasberg“ auf  dem  im  Jahr  1547 eine  Kirche  zu Ehren  des heiligen  Thomas  errichtet  wurde.

Da wir  geladen  sind  am Tisch des Herrn sein Brot zu essen, dürfen wir  es  wagen zum Vater zu beten.

Wenn Gott sich  unser annimmt, werden  wir  in  seinem Frieden leben.  Dazu bitten wir ihn  nicht vergebens.

Selig, die ausharren beim Herrn und  das  Brot des  ewigen Lebens empfangen  werden.

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Maria Heimsuchung Lk 1,39-56

Gott, der Herr, der Großes wirkt im Lebens Mariens, sei mit euch.

Das Geheimnis unseres Festes will uns sagen, wenn unsere Begegnung mit den anderen Menschen , soll Segnung werden, wir müssen dieselben sein, die nicht sich selbst bringen, sondern  Gottes Wort. Unser  Besuch wird der Segen, wenn aus uns der Heilige Geist ausstrahlen wird, wie aus Maria.

Jesus, du kamst, uns  von der  Sünde  zu erlösen. Herr erbarme dich unser.

Du hast Maria mit  ungewöhnlicher  Gnade beschenkt.  Christus  erbarme dich  unser.

Du warst  Maria  als  deiner   Mutter  untertan . Herr, erbarme dich unser.

Als Gegensatz zu Zacharias, der den Worten des Engels Gabriel, dass seine Frau  Elisabeth einen Sohn gebären wird, Maria glaubte ganz. Darum konnte sie Magnifikat singen. Maria ist gesegnet. Sie ist voll der Gnade und so, alles was sie macht, bekommt höheren Sinn. Maria ist voll Gott und darum ihr Besuch ist zugleich Gottes Besuch. Unsere Begegnungen mit den anderen Menschen können banal sein, aber  der Besuch Maria bei ihrer Verwandte macht auf uns ein anderer Eindruck. Maria ist gesegnet  durch die Anwesend Gottes Wortes. Aus ihr Innere strömen die Quellen des Heiligen Geistes. Maria ist ein neues Geschöpf. Mariens Besuch ist ein Vorbild für jede unsere Begegnung mit den anderen Menschen. Vor allem müssen wir uns dessen bewusst werden, dass wir mehr damit  wirken, was  wir sind, als mit unseren Reden. Maria bringt  das Zeugnis. Damit, dass Maria in ihr Herz Gott/Gottes Sohn/ empfing, wurde sie  ,,Gesegnete“ und sie bringt die Segnung. Sie wurde die Mittlerin der Gnade. Maria ist schwanger durch das Gottes Wort. Die Schwangerschaft  ändert den Organismus der Frauen. Maria ändert  das Gottes Wort. Maria in Magnifikat legt Zeugenschaft ab, was in ihr  Gott, verursachte. Magnifikat  ist nicht im wahrsten Sinne  des Wortes  das Gebet. Maria redet im Magnifikat nicht  zu Gott, sondern zu uns und spricht davon was in ihr geschehen und welche große Sachen ihr der gemacht hat, der Mächtig ist.

Jesus Christus kam  mit der  Botschaft  des Vaters. Im Vertrauen  auf   sein Wort beten wir.

Gott  schickt uns  in eine Welt voller  Unfrieden. Damit  sei   Frieden   uns  begleitet bitten wir.

Selig, die  umkehren zu Gott und  geheilt  werden  von  Sünde und Schuld.

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Otto von Bamberg, Joh 10,11-16

Jesus  Christus,  der Gute Hirt,  der sein  Leben gab  für seine Schafe, sei mit  euch.

Als Jesus sagte: Ich bin ein guter Hirt Im Gemüt der Hörer tauchte lebendig das Bild des Hirten auf. Doch abgesehen von Jerusalemer Einwohner  alle kannten aus eigener Erfahrungen diesen Beruf. Darum rief jedes Wort von Jesus die Assoziationen und Erinnerungen bei den Hörer hervor. Der Hirt schreitete immer vorne vor den Schafen und sie folgten ihm, weil sie seine Stimme kannten, eventuell den Umriss seiner Figur. Jesus ist ein guter Hirt und alle die reines Herz haben d.h. suchen Gott folgen Jesus.

Jesus, du hast keine Mühe für uns  gescheut. Herr, erbarme  dich  unser.

Du hast Spott und  Hohn ertragen. Christus, erbarme  dich unser.

Du stehst allen bei, die dein Wort verkünden.  Herr,  erbarme  dich unser.

Otto der als Sohn einer Adelsfamilie um das Jahr 1061 zur  Welt gekommen war, bestieg im Jahr  1102  den Bischofsstuhl der  Diözese Bamberg. Während seiner Amtszeit versuchte  Otto immer wieder, im Investiturstreit zwischen   dem Papst und  dem Kaiser zu vermitteln. Maßgeblich wirkte er an  Beschlüssen des Wormser Konkordats   mit, das den Streit  1122 endgültig  beilegte. Seinem Bistum war Otto ein  fürsorgliche  Bischof  und Seelsorger. Er förderte die Kloster, errichtete  viele Kirche und  gründete oder erneuerte  zahlreiche Stifte in  verschiedenen  Diözesen. Während zwei Missionsreisen durch  Pommern soll Bischof Otto  1124 und 1128  zusammen mit  seinen Priestern, die er mitgenommen hatte, 22 000 Menschen   getauft haben. Die Kirche in Pommern  wurde  durch  ihn  organisiert. Im Alter von  knapp 80 Jahren starb  Otto am 30.Juni 1139  in Bamberg. Er wurde im Stift  Michelsberg  beigesetzt. Schon 50 Jahre nach  seinem Tod  wurde Bischof  Otto von  Bamberg genannt,, Apostel der  Pommern “  von  Papst  Clemens III heiliggesprochen. Damit  erfuhr  das  außergewöhnliche Wirken dieser  großen  Kirchenpersönlichkeit  ihre  Würdigung.

Da Jesus Christus, der Gute Hirt, sein  Leben für uns  gegeben hat, dürfen  wir  voll Vertrauen zum Vater beten.

Da der Gute  Hirt uns  kennt, können wir  von  ihm  den Frieden erhalten. Wir  bitten ihn.

Selig, die Christus, dem Hirten unseres Lebens, folgen und  eingehen  in das  Reich  des  Vaters.

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Hl.Petrus und Hl.Paulus Mt 16, 13-19

Jesus Christus, der dem Hlg. Petrus sein Reich  auf dieser Erde anvertraute, sei mit euch

Bald hätten wir uns gestritten, sagte zu mit einmal ein frisch gebackener Vater. Ich wollte meinem Sohn den Namen Martin geben und meine Frau wollte ihn  Johann taufen lassen.  Dem Sohn wird das damals wahrscheinlich egal gewesen sein,  wie er heißen wird. Von ihm aber wird es abhängen, was er mit diesem Name einmal wird. Bestimmt sehnten sich die Eltern von Simon und Saulus nicht danach,  dass einmal jemand den Namen ihres Kindes ändern wird.

Jesus, du bist  unsere Vergebung. Herr, erbarme dich unser.

Du schenkst uns  einen neuen Anfang.  Christus, erbarme dich unser.

Du führst uns  zur Vollendung. Herr, erbarme dich unser.

Unsere zwei  großen Gestalter unseres Glaubens  bekamen andere Namen. Simon bekam den Namen Petrus und aus  Saulus wurde  Paulus. Die Freundschaft mit Christus brachte ihren Namen großen Ruhm. Wer würde heute ihre Namen kennen, wenn ihre Freundschaft mit Jesus nicht gewesen wäre. Gerade durch die Freundschaft mit Jesus gewannen ihre Namen großen Wert. Jesus sagt zu Petrus:  Du wirst  deine Brüder im Glauben kräftigen. Über Paulus sagt Jesus: Du bist  ein auserwähltes Gefäß und du wirst noch  sehen, wie viel du für meinen Namen leiden musst.

Jesus wurde die Stärke für beide.  Wie gut war Jesus, dass er den Mann, der ihn dreimal verraten hat, nicht verdammt, sondern ihn sogar zum Haupt der Kirche macht.  Wie groß muss die Freundschaft mit Jesus sein,  dass er aus einem Menschen, der ihn verraten hat, eine so heldenhafte Persönlichkeit wie den Hl. Petrus geformt hat.

Was für eine  große Kraft  ist in der Freundschaft mit Jesus, dass er  aus einem Christenverfolger, wie Saul es war, einen Völkerapostel machte. Die Begegnung mit Jesus machte ihn betroffen. Die Stimme Jesu, die ihm zurief: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? – machte aus dem Verfolger einen eifrigen Mann, der die halbe Welt bereiste – zu Fuß, auf dem Pferd, mit dem Schiff – damit er die frohe Botschaft über die Rettung der Welt durch Jesus verkünden konnte.

 Brüder und Schwestern! Wir haben verschiedene Namen. Jeder Name ist schön. Jeder kann mit seinem Namen heilig werden. Es hängt von uns ab, wie stark unsere Freundschaft mit Jesus ist.  Jesu Kraft ist so wirksam, dass aus meinem schwachen Namen ein Heiliger Name werden kann. Nur wenn man Christus Platz in seinem Leben gibt, wird unser Name wertvoll werden, ganz egal, welchen Beruf ich ausübe. Wenn ich die Freundschaft mit Jesus ablehnen, wird mein Name nicht groß werden für die Ewigkeit.

In Wien unter der Kapuziner Kirche ist die Krypta der Kaiser. Immer, wenn ein Leichenzug sich der  Krypta näherte, klopfte der Zeremonienmeister mit einem Stock an das Tor und gab damit die Ankunft des Toten kund. Dann fragte ein Kapuzinermönch: Wer ist dort? Er bekam die Antwort: Franz Josef, der Habsburger! Dieser sagte: Ich kenne ihn nicht. Wieder eine Antwort: Der Kaiser von Österreich, der König von Ungarn, Tschechien, Dalmatien. Dieser sagte wieder: Ich kenne ihn nicht! Von außen hörte man die Stimme: Der Herzog von Salzburg, Steiermark, Kärnten und Transsilvanien. Wieder: Ich kenne ihn nicht! Schließlich sagte der vor dem Tor: Ein armer Sünder! Daraufhin sagte Kapuzinermönch: Trete ein, mein Bruder! Merken Sie, dass es nicht auf Rang und Name ankommt! Niemand kann von sich sagen, dass er größer ist als Kaiser Franz Josef! Aber auch ein Kaiser kann nur in die Familie Gottes gelangen, wenn er an Jesus Christus glaubt. Ein ganz einfacher Mensch kann genau so in die Familie Gottes gelangen durch seine Freundschaft mit Jesus.

Ist Jesus unser Freund? Für wen halten wir Christus? Wenn die Freundschaft mit Jesus dem Petrus und dem Paulus half, heilig zu werden, so kann unsere Freundschaft mit Jesus auch uns helfen heilig zu werden. Heilig zu werden, heißt groß zu werden!

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13. Sonntag B im Jahreskreis Mk 5,21-43

13. Sonntag B 2018 – Vom Sterben seiner Lieben

Einführung

Wir können den Synagogenvorsteher Jairus verstehen. Jairus hat eine Tochter. Er liebt seine Tochter sehr. Seine Tochter ist aber sehr krank. Als er seine Hand auf ihre Stirn legte, fühlte er wie sie glühend heiß war. Er hat aber auch erfahren, dass Jesus in der Nähe war.  Er lief zu ihm. Er fiel vor Jesus auf die Knie und bat ihn: Meine Tochter liegt  im Sterben. Komm  und lege ihr  die Hände  auf, damit  sie  wieder  gesund wird und am Leben  bleibt! Was würde er nicht für seine Tochter tun?

Predigt

Jesus geht mit Jairus. Da kam ihnen  ein Mann mit der Nachricht entgegen: Deine Tochter ist schon tot. Es ist vergeblich, den Meister zu  rufen. Jesus aber sagt zu Jairus: Sei ohne Furcht, glaube  nur. Jairus musste sich entscheiden. Als Jesus ins Haus des Jairus kam, sagte er : Warum schreit ihr  und weint ihr?  Das Kind ist nicht gestorben , es schläft nur. Mk 5, 38. Da lachten ihn alle aus. Diese Menschen wussten genau, wenn ein Mensch nur schläft oder wenn er tot ist. Aber für Jesus ist der Tod ein Schlaf. Was für ein Glück hatte das Mädchen, dass sein Vater zu Jesus ging. Vielleicht würdet ihr sagen: Wir werden sicher nicht so bevorzugt wie dieser Jairus. Doch auch für uns ist Jesus da, er kann bei unserem Sterben dabei sein. Jesus kann kommen und uns helfen. Er kann auch das Problem des Sterbens lösen. Wir dürfen davor nicht unseren Kopf in Sand stecken wie ein Strauß.

Das Sterben gehört zum Leben dazu. Wir wissen, dass Gott den Tod nicht erschaffen hat. Der Tod kam, weil Satan Gott gegenüber neidisch war. Jesus kam dann in die Welt, um den Tod zu besiegen. Es geht darum, an Jesu Worte zu glauben und nicht darüber zu lachen, was Jesus uns versprochen hat. Ein slowakisches Sprichwort heißt: Wie mein Leben war, so ist auch mein Tod. Wenn mein Leben in Freundschaft mit Jesus verläuft, dann wird mich Jesus aus diesem Leben in ein Leben in der Ewigkeit führen. Das ist die Lösung für das Problem mit dem Sterben. Doch viele Menschen in der heutigen Zeit machen den Tod zum Problem oder sie denken überhaupt nicht an den Tod. Aber jeder wird einmal diesen Weg des Todes gehen müssen, der Tod ist unvermeidlich.

Einmal war in Fernsehen eine Diskussion.  Menschen mit verschiedenen Berufen sprachen darüber, was ihnen hilft, Lebensprobleme zu lösen.                                                                     Ein Sportler sagte: Der Sport gibt mit viel, er gibt mir eigentlich alles. Ich werde Sport betreiben, solange ich gesund bin. Der Redakteur fragte ihn darauf: Was ist, wenn sie nicht mehr gesund sind und keine Sport mehr betreiben können? Die Antwort: Über dieses Problem denke ich jetzt nicht nach.                                      Eine Schauspielerin äußerte sich so: Das Leben eines Menschen ist wie der Aufstieg auf einen hohen Berg. Der Mensch beginnt mit Freude und Vergnügen aufzusteigen, aber je höher der Aufstieg ist, um schwieriger wird er. Die Kräfte werden weniger und man  immer auch eine größere Verantwortung bis man das Ziel erreicht. Ich weiß eigentlich nicht, was sich die Schauspielerin dabei dachte. Meinte sie das ewige Leben  bei Gott oder nur einfach eine Beendigung des Lebens durch den Tod?  Was ihr hilft, Lebensprobleme zu lösen, sagte sie nicht.                                         Ein Schriftsteller sagte: Ich löse meine Problem durch meine Beschäftigung mit Literatur und meine Familie und meine Freunde helfen mir auch sehr. Er aber sagte nicht aus, wie er mit der Literatur, der Familie, der Freunde die Probleme zu lösen versucht.                                                                                                       Ein Publizist sieht das Alter und den Tod als kein Problem.            Ein weiterer Teilnehmer an der Diskussion sagte: Das Credo hilft mir meine Lebensprobleme zu lösen. Was meint er mit Credo? Ich beginne jeden Tag immer wieder neu.  Es ist traurig, dass in dieser Diskussion niemand sagte, dass Jesus ihm hilft seine Probleme zu lösen.                                                                                                         Eine alte Frau sagte: Meine Tochter ist in der Türkei verheiratet. Und dann erzählte sie von einem Erlebnis, das sie dort hatte. Es ist dort üblich, wenn jemand stirbt, dann kommt die ganze Familie zusammen. Sie gehen zum Bett des oder der Sterbenden und halten ihn an der Hand.

Darauf sagte ihr Mann zu ihr: So stelle ich mir auch meinen Tod vor. Der Frau bemerkte man ihre Angst an. Ihr Mann aber sagte zu ihr: Wenn du nicht bei meinem Sterben dabei bist, ist das eine Beleidigung. Als dann der Tag seines Todes kam, nahm ich seine Hand und sagte: Ich habe dich gern und ich bin bei dir. Sie war also bei seinem Sterben dabei.

Auch wir alle sollten bei unseren sterbenden Angehörigen, wenn es möglich ist, verweilen. Und noch etwas ist wichtig. Wir sollten den Sterbenden die Begegnung mit Jesus vermitteln. Es ist traurig, dass so viele Menschen ohne Sakramente, ohne Jesus sterben. Aber fragen wir uns: Ist Jesus anwesend in meinem Leben? Der gestrige Tag ist schon vorbei. War Jesus mit mir unterwegs? Und ist er heute bei mir? Und wird er morgen bei mir sein? Das ist das beste Rezept für die  Lösung des Todes. Jesus will bei uns sein. Will ich das auch?  Geben wir ihm darauf eine positive Antwort.

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