16.Sonntag C Lk19,38-42

16.Sonntag 2019 Marta und Maria

Einführung

In Zeiten vieler Weltkonflikte, zur Zeit der Verbindung der Völker und Staaten Europas ertönt uns das heutige Evangelium. In ihm richtet Jesus Marta und lobt Maria. Maria hat das Bessere  gewählt. Wählen auch wir diesen besseren Anteil, den wir  bereits  bei der Taufe erlangten.Wählen wir  den Reichtum  der Gnade Gottes.

Predigt

Heute weiß jeder, dass Kohle und Diamant aus verwandten Elementen  bestehen. Sie haben eine  verwandte Zusammensetzung und doch  ist unter ihnen ein großer Unterschied. Du kannst  ein Stück Kohle gegen das  Licht halten, so lange, wie du willst,sie bleibt immer schwarz. Dringt nicht durch sie/Kohle/ das Licht. Kohle kann  für alles Mögliche  verwendet werden,aber sie kann nicht  das Sonnenlicht wiederspiegeln. Wenn den menschlichen Vernunft  gelingen würde die  innere  Struktur  von  Kohleelementen verändern, wie sie  in einem  Diamanten zusammengesetzt  sind. Ein Stück Kohle würde  sich in  einen Diamanten verwandeln und  wie  ein Diamant  glänzen würde. Dies ist das  Bild von Gottes Wirken in  der menschlichen Seele, die Gott durch die Verdienste  Jesu Christi bringt in den Zustand  der Gnade. Jesus will Marta  sagen, dass  es  notwendig  ist zu arbeiten,er aber  Jesus gibt  der Seele  die Gnade die für  den Menschen ein  großer Schatz  ist. Zu große Sorge um die Dinge des tagtäglichen Lebens, die Sehnsucht  nach der Freuden dieser Welt, sie blendet oft die Augen, um man nicht zu sehen, betäubt die Ohren, damit man nicht hört. Sie verhärtet das Herz, damit wir  den Ruf  desjenigen nicht spüren, der  immer spricht. Kommt alle zu mir. Der Mensch, der sein natürliches Leben lebt,muss sich dessen bewusst werden, dass er auch ein  übernatürliches Leben hat. Übernatürliches Leben , die Gottes Gnade ist unser größte Schatz. Aber er hat kein Wert für den Menschen ,der der Sklave der Arbeit ist, der sich nur um sein Geld kümmert, der nur an die irdische Sachen denkt, der das Sinn des Lebens, nur in immer höheren Lebensstandard sieht. Das übernatürliche Leben ist aber alles für den Menschen, der an sein Heil denkt, an seine Ewigkeit. Wie wichtig ist das Wort Gottes zu hören. Wie klug ist der, der Gottes Wort hört. Kehren wir zum  heutigen Evangelium zurück. Marta denkt, wenn sie  Jesus ein gutes Essen anbieten will. Ihr gefällt nicht, dass ihre Schwester Maria ihr nicht hilft. Das, dass Marta Jesus bewirten wollte, war überhaupt nicht schlecht. Ihr Fehler war, dass sie das Essen vorbereitete in der Zeit, wenn sie Jesus widmen sollte. Alles in  unserem Leben  hat ihre Zeit und Ort. Das steht schon  im Alten Testament. Jesus sagte zu Marta, Marta du kümmert dich um viele Sachen, aber notwendig ist eines. Was ist notwendig? Das Wort Gottes hören. Das heutige Evangelium ist eine Lehre  für alle, die sagen. Ich habe keine Zeit zur heilige Messe zu gehen. Ich habe so viel zu tun. Hier gilt  ein klares Prinzip. Der  Mensch findet Zeit dafür, was für ihn wichtig ist. Die Wirklichkeit, dass heute so wenig Menschen die heilige Messe besuchen, ist der Beweis dafür, dass Wort Gottes fast kein Wert hat. Alles ist ihnen wichtiger. 

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Donnerstag der 15.Woche Mt 11, 28-30

Jesus Christus, der zu sich alle ruft, die müde und überlastet sind, sei mit euch.

Man sehnt sich  nach echten Ruhe.Das heißt, wenn er  irgendwelche  Sorgen  und Probleme hat, die ihn drücken. Er will sie  lösen, damit sie  ihn  mehr  drängen.Es reicht nicht aus  die Sorgen die Probleme   einfach  zu vergessen.Was ist  für den Menschen die größte Sorge,das größte  Problem, das ihn  daran  hindert,dass er  wirklich zufrieden ist.

Jesus, du  hilfst uns, weil  du  gütig  und  selbstlos  bist. Herr.erbarme dich unser.

Du rufst zu dir, die müde sind von der Last  des  Lebens.  Christus erbarme dich  unser.

Du kennst uns und  du weißt, dass wir die Ruhe brauchen. Herr,  erbarme dich unser. Am meisten was uns  den Frieden nimmt, ist Sünde. Die Sünde hat  die  Harmonie zwischen  Gott und dem Menschen  gebrochen. Und  rief  Unruhe im Menschen  selbst hervor. Viele Menschen fanden bei Jesus den wirklichen Frieden und die Kraft zum Leben. Eine alte Frau erzählt von ihrem Leben. Ich war verhältnismäßig noch jung. Eines  Tages passiert meinem Mann Unglücksfall. Ich blieb alleine  mit drei kleinen Kindern. Als ich  über  der Leiche meines Mannes stand, war ich verzweifelt. Die Menschen bemühten sich mich trösten. Aber das waren nur die leeren Worte. Ich sagte. Herr, du musst jetzt der Vater meiner Kinder sein. Hilf mir. Und er hat mir immer geholfen. Ich hatte viele Schwierigkeiten, aber er hat  mich  nie  in Bedrängnis gelassen. Aber Gott machte  noch mehr. Er hat seinen Sohn gesandt und  der hat uns die Hoffnung des ewigen Lebens gegeben. Das alles für mich Jesus getan. Nach der Erzählung dieser Geschichte begreifen wir besser, was wollte Jesus durch heutiges Evangelium sagen. Jesus wil nicht, dass wir unsere Probleme vergessen, ertrinke sie in Alkohol. Nein er  will  uns stärken, damit wir unsere  Schwierigkeiten überwinden und finden wir  die echte  Ruhe und Frieden  hier  auf der Erden.

Zur Freiheit  und  Herrlichkeit  der Kinder  Gottes berufen   dürfen  wir  beten, wie Jesus  es  uns  gelehrt hat. 

Wie die Sonne in  die  Dunkelheit  fällt, will  Gottes Friede in unser  Leben leuchten.Deshalb  bitten wir.

Selig, die erlöst sind von ihren Sünden  und Gottes Herrlichkeit  schauen  werden.

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Mittwoch der 15.Woche Mt 11,25-27

Jesus, der seinen Vater preist,weil er dies vor  Weisen und Verständigen  verborgen und es  Unmündigen offenbart hast, er sei mit euch.

In der Welt erkennen wir  viele Sachen auf verschiedene Arten.Erste  ist es  die Erkennung durch die Sinne. Die Sinne geben uns  oberflächige Erkennung der Sachen. Wenn wir in die Tiefe gehen wollen. müssen wir  die Vernunft benutzen. Durch die Vernunft untersuchen wir das Wesen der Dinges, die Naturgesetze. Aber  es gibt Dinge, die wir weder durch Sinne, noch  durch die Vernunft erkennen

Jesus du bist der Weg  der Wahrheit.Herr, erbarme dich unser.

Jesus du hast  dich  aus  Liebe an die Menschen verschenkt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast dich  als den Erlöser der Welt  bezeugt. Herr,erbarme dich  unser.

Welche sind  die Dinge, die weder  durch die Sinne noch  durch  die Vernunft erkannt  werden  können? Welche nicht  gelernt  werden kann? Jesus spricht von ihnen heute im Evangelium. Ich preise  dich Vater und Herr Himmels und der Erde, dass  du  solches den Weisen  und Klugen  verborgen hast und hast es  den Unmündigen offenbart. Mt 11,25 Jesus lobt seinen Vater dafür, dass er  den Kleinen  die Geheimnisse  des Reiches Gottes  offenbarte. Vor allem offenbarte  Jesus diese Dinge  seinen  Jüngern, und  durch  sie zu  den Menschen, die ihr  Herz für das Evangelium  geöffnet  haben. Gott hat diese Dinge nicht den Weisen und Vernünftigen  geoffenbart, also den Pharisäern und den Schriftgelehrten. Hier  kommt die Frage. Was  Gott gegen die Weisen hat? Doch sie  haben die besten  Voraussetzungen,um  komplizierte Dinge  zu  verstehen.  Die Antwort ist einfach. Die Botschaft von Reich Gottes kann nicht durch  Vernunft verstanden werden. Das Geheimnis des Reiches Gottes kann  nur  vom Herzen verstanden werden. Und nur  mit dem Herzen, das für  Gott  offen ist. Mit dem Herzen, das  nicht  mit Spekulation  und  Rationalisierung  belastet ist.

Das  Mahl ist bereit. Der  Herr bricht mit uns  das Brot. Mit ihm beten wir.

Brot miteinander  teilen, Mahl miteinander  halten gilt  bei  allen Völkern  als  Zeichen des Friedens. Darum  bitten wir.

Kostet  und seht, wie gütig  der Herr ist. Selig  der Mensch, der  bei ihm  seine  Zuflucht  nimmt.

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Dienstag der 15.Woche Mt 11,20-24

Jesus Christus, der die Städte  schelte,  in welchen  am meisten   Wunder gemacht hat, er sei mit euch.

Jesus fing  an, den Städten Vorwürfe  zu machen, in denen er die  meisten  Wunder  vollbrachte, weil sie nicht büßten.Es handelte sich um die Städte Bethsaida und Chorozain. Jesus sagt, dass die Einwohner dieser Städte schlimmeres  Schicksal haben werden , als die Bewohner von Tyrus  und Sidon

Jesus du kamst nicht als Richter, sondern als  Erlöser. Herr, erbarme dich unser.

Du  hast  die Sünder   zur Umkehr gerufen. Christus, erbarme dich  unser.

Du hast  verziehen, wo du die Reue erkanntest. Herr, erbarme dich unser. Diese Städte befinden sich nicht weit von Kapernaum. Wir  wissen, dass  Jesus oft in diesen  Städten weilte.Die Einwohner dieser Städte waren sich ihrer Heil zu sicher. Sie betonnten, dass sie  die  Nachkommen Abraham sind, dass sie das Gesetz durch Mose gegeben haben und sie bemühen sich dieses Gesetz einzuhalten.Diese Menschen lebten in falscher Gewissheit, dass in ihrer  Beziehung  zu Gott  alles  in Ordnung ist. Das es nicht so war, darauf macht schon  Johannes der Täufer  aufmerksam. Denkt nicht  bei  euch  selbst zu sagen. Wir haben Abraham  zum Vater,denn ich  sage  euch, dass Gott  dem Abraham  aus  diesen  Steinen  Kinder  zu erwecken  vermag. Schon ist  aber  die Axt  an die Wurzel der Bäume  gelegt. Jeder  Baum  nun, der keine gute  Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Math 3, 9-10. Die Einwohner dieser Städte haben sich  nach  der Predigt  Johannes des Täufers nicht  verändert. Aber sie haben sich  auch nach den Predigen Jesu nicht  geändert. Sie  waren überzeugt, dass sie  keine Umkehr  brauchen, weil sie die Nachkommen Abrahams waren. Das war ihr  tragischer Irrtum. Wer Jesus Christus  ablehnt,lehnt das Heil ab.

Wir vertrauen auf die  unendliche Barmherzigkeit Gottes und den  Beistand seines  guten Geistes. So beten wir  mit den Worten, die  Jesus selber  gelehrt  hat. 

Damit wir nicht verzagen und  in unserem eigenen  Leben die Kraft  des  Verzeihens  und der Versöhnung  aufbringen und  so Frieden  wachsen lassen. Bitten wir.

Lobe  den Herrn meine Seele. Alles in mir lobe  seinen  heiligen Namen.

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Hl.Bonaventura Mt 10,34-11,1

Jesus, der sprach: Ich bin nicht gekommen Frieden  zu bringen, sondern das Schwert, er sei mit euch.

Papst Leo XIII nannte Bonaventura einmal ,,Fürst unter allen Mystikern“. Papst Sixtus V. ernannte den  großen Franziskaner 1588 zum Kirchenlehrer und  gab ihm den Titel,, Doctor Seraphicus“, womit  seine mystische Religionstätigkeit gewürdigt  werden sollte.Neben Thomas von Aquin,  mit dem  er angeblich  befreundet  war, gilt Bonaventura  als wichtigster  Theologe.

Jesus, du hast  gerufen, die du  auserwählt  hast. Herr,  erbarme dich unser.   

Du bist den Weg der Entsagung und der Sühne  gegangen.Christus  erbarme dich unser.

Du hast dein Reich menschlicher  Hilfe  anvertraut. Herr,erbarme dich unser.

Bonaventura, dessen Taufname Giovanni  Fidanza  lautete wurde  im Jahr  1221 in  dem  Ort Bagnoreggio    unweit  von  Viterbo  im Latium  geboren. Die Entstehung  des Namens Bonaventura erzählt  eine  Legende. Die Mutter brachte den kranken  Giovanni zu  Franz von Assisi, damit  dieser  das  Kind  segne. Als  der Junge  fünf  Jahre  alt  war, führte  die Frau ihren  Sohn  noch  einmal  zu Franz, um  für  die Genesung  zu danken. Da soll dieser  laut ausgerufen  haben:  Buona  ventura- welch glückliches  Ereignis. Von da  an wurde  der Junge nur noch  Bonaventura genannt. Sehr  jung  trat  Bonaventura  dem  Franziskanerorden bei. Von  1229 bis  1242 studierte er  in Paris. Andere Quelle berichten sei erst in Paris  in den Orden  eingetreten.Um 1256 machte Bonaventura  seiner Doktorat  der Theologie und 1257 wurde er gerade 36  jährig  zum siebten  General   des Franziskanerodens ernant,Von der französischen Hauptstadt aus  leitete  Bonaventura  den  Orden  17 Jahre  lang  umsichtig  und  geschickt, Im Auftrag  von Papst  Gregor X , der  ihn 1273 zum Kardinalbischof von  Albano ernannt hatte bereitete  Bonaventura dann in Rom das Zweite Konzil von  Lyon vor, dem  er während  seines  Verlaufes   vorstand. Bonaventura erfüllte  die Erwartungen  des  Papstes  voll und bewies   eine  glückliche   Hand  bei  der Bewältigung   der  ihm   gestellten  Aufgabe.

Jesus hat  uns  den großen Lohn des Himmels  versprochen. In  seinem  Namen wagen  wir  zum Vater  zu beten.

Damit  wir Menschen  des Friedens werden, wollen  wir   den Herrn um seinen  Frieden bitten.

Selig, die  nach  dem Willen Gottes leben und  Anteil  gewinnen an  den Freuden   seines Reiches.

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Samstag der 14.Woche Mt 10,24-33

Jesus, der sagte: Jeder  nun, der  sich vor  den  Menschen zu mir  bekennen wird, zu dem  dem werde auch ich mich  bekennen vor meinem Vater,er sei mit euch.

Kleine Kinder haben  Angst vor  Dunkelheit, Spinnen und  Stürmen. Große Kinder  haben Angst vor bösen Menschen. Angst ist die menschliche Eigenschaft und hat große Bedeutung   für unser Leben. Aber sie kann auch  ein  Hindernis  für  uns sein. Jesus befriedigt uns dreimal. Fürchtet euch nicht.

Jesus, du kamst als der  Bote  des Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  ganz dem  einen Werk der  Erlösung gelebt.  Christus, erbarme dich unser.

Du  hast  für  alle  das Heil gewirkt. Herr, erbarme dich unser. Jesus, sagt klar, um welche Art von  Angst oder  Mut geht es ihm. Um  den  Mut  unsere religiöse  Überzeugung zu bekennen. Er selbst  verkündet  mutig seine Wahrheit. bezahlt dafür  durch Verfolgung sogar mit dem Tod. Jesus betonnt, dass seine Jünger mit keiner Erleichterung  rechnen können. Vielleicht erlaubten wir uns  ein falsches Prinzip einreden ließen, dass Glaube oder  religiöse  Überzeugung  eine private Sache ist. Sie können keine private Sache sein, weil sie  unser gesamtes  äußeres Verhalten  beeinflussen  müssen.Der gewesene polnische Kardinal Stefan Wyszynski sagte  einmal. Die Welt braucht   das Kriterium des Glaubens, der zwar   ein verborgenes   Geschenk ist. Aber das gesellschaftliche   Leben  erfordert  jedoch, dass wir  dieses  Kriterium mit  Worten  und Taten  ausdrücken. Fürchten wir nicht  unseren Glauben  durch konkreten  Taten, Einstellungen  und persönliches Zeugnis  zu bekennen. Auf diese Weise  wird das Evangelium   am wirksamste gepredigt.

Mit den Worten Jesu und der Kraft seines Geistes beten wir.

  Christus ist  der  Friede, der  versöhnt  und  die  Einheit  schenkt. Ihn bitten wir.

  Wie  groß  ist deine  Güte o Herr, die du  bereithältst  für  alle,  die  dich  fürchten  und  ehren.

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Freitag der 14.Woche Mt 10,16-23

Jesus, der zu seinen Apostel sagte:Hütet euch  aber vor den Menschen, denn sie werden  euch  an Synedrien überliefern, er sei mit euch.

Jesus gibt den Aposteln im heutigen Evangelium die Anweisungen  , wie sie sich  im Umgang  mit  Meschen  verhalten sollen. Er macht sie auf die Schwierigkeiten und Verfolgung aufmerksam, und verspricht  ihnen  aber gleichzeitig  die  Hilfe  des Heiligen Geistes.

Jesus,du  wirst  uns  in keiner Not  verlassen und  enttäuschen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns deine Hilfe in den Schwierigkeiten unseres Lebens versprochen. Christus  erbarme dich unser.

Du willst unserem Leben  Hoffnung uns Freude schenken. Herr, erbarme dich unser.

Ein schöner Titel  für einen Menschen ist, wenn man über  ihn spricht, dass er ein  verantwortlicher Mensch ist. Warum? Weil eine  verantwortungslose Arbeit  nur  die  hälfte  oder keine  Ergebnisse bringt. Der Mensch muss in sich das Gefühl der Verantwortung haben. Es ist ganz natürlich, dass wir die Verantwortung zu allen Fragen des irdischen Lebens haben müssen. Aber es ist selbstverständlich, dass wir die Verantwortung zum Evangelium, zum Gottes Wort haben müssen, gegen Jesu Lehre. Das  beziehen sich vor allem auf die Priester, damit sie uns  glaubwürdig und in dem Geist der heutigen Zeit Gottes Wahrheiten verkünden. Der  Priester beobachtet das Leben  um ihn herum und  sucht im Licht der Gottes Wahrheiten die Antworten, der Mensch von heute erwartet. Er bereitet sich für   seine  Ansprachen vor. So wie den Priester bindet das Gefühl der Verantwortung,überreichen den Gläubigen Gottes Wort, nicht verarmt,nicht verdreht, auch die Gläubigen bindet das Gefühl der Verantwort ung gegen das gehörten Gottes Wort.Es konnte sein,es ist genug das Wort Gottes hören,anhören und alles ist in Ordnung.Nein,was wir hören, müssen wir ins Leben bringen,verwirklichen.Wir alle müssen uns eine Frage stellen. Wie das Wort Gottes mein Leben geändert hat? Will ich mein Leben verbessern? Hilf mir dabei das Wort Gottes?

Zum Vater, der uns liebt und seinen einzigen Sohn für uns hingab, dürfen wir voll Vertrauen beten.

Der Sohn Gottes  wird kommen, die Welt zu richten. Ihn wollen wir  um seinen Frieden  bitten. 

Selig, die glauben und hinfinden  zum Leben und zur Herrlichkeit  des dreieinigen Gottes.

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15.Sonntag C Lk 10,25-37

15.Sonntag im Jahr 2019 Wer ist mein Nächster?

Einführung

Fragen zu stellen kann verschiedene Motive haben.Am häufigsten Motiv ist das Gewinnung der Informationen. Manchmal passiert,dass wir auf die Frage antworten mit der Frage. Es gibt Menschen,deren Fragen niemals unschuldig sind.In ihnen ist immer eine versteckte Absicht. Sie wollen mit ihren Fragen den Menschen zum Beispiel demütigen, oder beschämen.

Predigt

Der Schriftgelehrter stellt Jesus eine Frage und Jesus beantwortet ihm mit einer Frage. Es würde scheinen,dass es um ein unschuldiges Dialog geht. Aber bei einem tieferen Blick müssen wir konstatieren, dass dieses Dialog nicht ganz unschuldig war.Der Gesetz gelehrter fragte. Lehrer,was muss ich tun ,um ewiges Leben zu erben? Der Evangelist Lukas spricht,dass der Gesetz-gelehrter diese Frage gestellt hat,um Jesus zu versuchen. Sein Ziel war, Jesus in die Falle  fangen,ihn öffentlich demütigen.Er wollte das so machen, .dass er Jesus die Frage stellte, über sie er dachte,dass Jesus auf sie nicht beantworten werden kann.Jesus antwortet dem Gesetz-gelehrter mit einer Gegen-frage,die ihn wie ein Bumerang trifft. Statt dessen,dass er Jesus beschämt,Jesus beschämte ihn. Der Gesetz-gelehrter war der Kenner des Gesetzes und daher sollte es für ihn ein Kinderspiel  sein, das Gesetz zu kennen.Jesus daher fragt ihn.Was steht in dem Gesetz geschrieben? Was liest du dort? Diese Frage zeigte sich für Gesetz-gelehrter wie eine Falle.Wenn er auf diese Frage nicht beantworten wüsste, dann wäre er kein Kenner des Gesetzes.Wenn er das wüste,würde er beweisen,dass seine erste Frage heimtückisch war, dass er diese Frage Jesus nicht darum legte, um etwas zu erfahren,sondern Jesus zu fangen. Der Gesetz-gelehrter  antwortete auf Jesu Frage genau aus der Schrift und damit erwies sich als unehrlich. Er versucht  sein Gesicht zu retten und darum legte er  Jesus weitere Frage. Und wer ist mein Nächster? Aber auch diese Frage  war nicht unschuldig. Als Gesetz-gelehrter sollte er doch wissen,was im Buch Levitikus steht.Die Nächster sind die Angehörigen deines Volkes. Auch hier zeigte Gesetz-gelehrter,dass er heuchelte. Er fragte nach etwas,was er wusste. Auf diese Frage beantwortet Jesus mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Das Gleichnis hat sieben Akte/Teile/.Im Zentrum ist ein Samariter.

In dem ersten Akt die Räuber berauben, verletzten  einen  Reißenden und ließ  ihn halbtot auf dem Weg. Berauben bedeutet, dass die Räuber ihm alles weggenommen haben, auch das Kleid, so dass niemand  erkennen konnte, wer war dieser Mensch und zu welchem Nation er gehörte. Das konnte man nur nach dem Kleidung und nach dem Akzent erkennen.Er hatte weder eines noch anderes. Darum für einen Jude Risiko war ihm zu helfen.

Im zweiten Akt sehen wir einen Priester aus Jerusalem kommen. Er blieb stehen und denkt nach. Wenn dieser Mensch kein Jude ist, oder ist tot, und ich werde ihn berühren, so  werde ich  mich selbst verunreinigen und muss ich nach Jerusalem  zurückkehren, um mich dort zu reinigen. Diejenige, die mich kürzlich bei meiner Priester-Aufgabe im Jerusalem gesehen haben, könnten an mir Anstoß nehmen. Das wäre für mich eine große Schande Darum gehe ich lieber weg.

Im dritten Akt kommt ein Levite zur/auf die/ Szene. Wahrscheinlich sah er den Priester aus der Ferne und das wie sich der Priester verhielt, beeinflusste ihn. Wenn der Priester ihm nicht half, warum sollte ich ihm helfen. Und die Räuber können in der Nähe sein. Es wird besser, wegzugehen.

Im vierten Akt der Mensch würde erwartet. Jetzt wird  auf die Szene ein gewöhnlicher Jude kommen. Aber es war  kein Jude, sondern ein Samariter. Und dieser Feinde/Samariter/ half dem verletzten und halbtoten Menschen, weil er mit ihm Mitleid hat.

Im fünften Akt bietet Samariter die erste Hilfe. Wein, Öl und die Binde auf die Wunden. Das sollte schon der Priester machen  aber er machte das nicht. Was wird, wenn  dieser verwundete Jude  zu sich kommt  und wird feststellen, dass er von  einem Samariter  behandelt wird. Samariter auch ihr Wein, Öl wurden von den Juden  als unrein  angesehen. Samariter befand sich in einer schwierigen Situation. Es wäre schlecht sein, wenn er ihm nicht helfen wird, und es kann schlecht sein, wenn er ihm helfen wird.

Im sechsten Akt der Samariter macht das, was der Priester machen sollte. Den Verletzten  setzte er auf sein eigenes Tier und führte ihn  in eine Herberge und trug Sorge  für ihn.

Im letzten siebten Akt der Samariter im Gegensatz zu den Räubern, die den Menschen verletzten   und verlassen haben und ihn  seinem Schicksal  überließen, Samariter verspricht, dass er zu dem Verwundeten  zurückkehrt und die  verbleibenden  Kosten bezahlen wird. Die Hilfe der Samariter war  selbstlos. Er konnte nicht damit rechnen,  dass der Verwundete genesen wird  und ausgegebene   Geld  ihm zurückgegeben wird.

Ich denke, dass der Gesetz-gelehrte die  Idee dieser Parabel  verstanden hat. Jesus legte ihm die letzte Frage: Wer von  diesen  dreien, meinst du, ist der  Nächste  gewesen von dem, der  unter  die Räuber  gefallen war? Der Gesetz-gelehrte erkannt, wohin zielt Jesus. Seine Frage war. Wer ist mein Nächste? Und die Frage Jesu war, wem du musst ein Nächster werden. Die Antwort war klar. Mann sollte der Nächte jedem werden, wer sich in der Notlage befindet und seine Hilfe braucht. Man muss Mitleid  mit jedem haben, auch  mit seinem Feind, wenn er  in Not ist. Brüder und Schwester, dieses Gleichnis, war nicht nur den Gesetz-gelehrter bestimmt. Es  ist auch für uns bestimmt. Wer ist gerade in  meiner  Nähe der Mensch, wem soll ich  der Nächste werden?

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Hl. Benedikt von Nursia

Jesus, der sagte:Viele aber  die jetzt  die Ersten sind, werden dann die Letzten sein,er sei mit euch.

Benedikt von Nursia.  Vater  des abendländischen Mönchtums-welche Worte können besser die Größe und die Einzigartigkeit eines Mannes beschreiben,  der wie  kaum ein anderer  vor und nach ihm Einfluss auf das Klosterleben und damit  auf das  geistliche  Leben und  Wirken  allgemein genommen hat.

Jesus, du kamst als der  Gute Hirt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Menschen in  deinen ausschließlichen Dienst  gerufen. Christus, erbarme dich unser. 

Du lässt uns nicht allein und hilflos in dieser Welt. Herr, erbarme dich unser.

 Ora et labora, bete und arbeite, diese berühmte  Regel des Ordensgründers aus Nursia die Grundlage  des Benediktinerordens, sollte vom 8 bis zum 12 Jh. die allgemeine  Regel des aberländischen  Mönchtums bleiben und ganz  erheblich  zur Kultur  des Mittelalters beitragen. Hoch oben in den Bergen Umbriens, in dem kleinen Ort Nursia kam Benedikt  nach  den teilweise  legendarischen Überlieferung  um das Jahr 480 zur Welt. Mit seiner  Zwillingsschwester Scholastika verbrachte er hier in der herben Landschaft dieser abgeschiedenen Gegend seine Kindheit. Auf dem Grund wo einst das Elternhaus  von Benedikt stand , erhebt sich heute die Kirche die Kirche  S.Benedetto. In der kühlen, nüchternen Unterkirche, heute eine Kapelle, damals ein Wohnraum sollen vor eineinhalb Jahrtausenden  Benedikt und Scholastika  geboren worden sein. Nach der Schulzeit schickten die Eltern  Benedikt zum Studium  nach Rom. Der hochintelligente Student  floh jedoch  vor  Vollendung  der Studien wegen  der Sittenlosigkeit seiner Mitstudenten in die Einsamkeit der Sabiner Berge. Einige Zeit  lebte  Benedikt dort  in Affile mit einer Gruppe von Asketen  zusammen. Danach  zog er sich in eine einsame Höhle  im Anio . Tal bei Subiaco zurück, wo er drei Jahre lang  völlig einsam ein strenges  Büßer Leben führte. Eine Eremitengemeinschaft aus dem nahegelegenen Kloster Vicovaro ernannte Benedikt  dann zu  ihrem Vorsteher. Doch als er  den Versuch  unternahm das Leben dieser  Eremiten  zu ordnen  verübte man  ein Gift  Attentat  auf ihn. Enttäuscht kehrte Benedikt zu seiner Höhle zurück Dort sammelte  er  nach und nach  aus der ganzen  Gegend  um sich Es bildeten sich  zwölf  kleine  Mönchengemeinschaften alle organisiert  von Benedikt. Jede dieser Gemeinschaften  hatte bald  ein eigenes Kloster, alle  wurden von Benedikt  geleitet. Somit  wurde  Benedikt  von Nursia  zum Begründer  des Mönchtums  im Abendland.

Damit  der  Herr uns bereit findet, lasst uns beten, wie er  selbst aufgetragen hat.

Jesus will uns seinen Frieden schenken. Deshalb bitten wir.

Selig,die  zur Rechten  des Herrn stehen dürfen, wenn er kommt zu Gericht,

 

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Mittwoch der 14.Woche Mt 10,1-7

Jesus, der das Reich Gottes  verkündete, sei mit euch.

Es gibt  heute  nur wenige  Königreiche  auf der Welt und sie haben sich  bereits  an die  moderne Zeit angepasst. Jeder von uns stellt sich das Königsreich anders vor. Aber, es wäre  gut wenn wir  über Gottes Reich,dieses Bild  erwerben, das uns Jesus,  an vielen Orten   gebracht hat.

Du kamst  getrieben  von  der  Kraft  des Geistes, Herr,erbarme dich unser.

Du hast  aus der Schrift  des  Alten Bundes gelehrt. Christus, erbarme dich unser. 

Du kamst  mit der  Heilsbotschaft des  Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Jesus wiederholt, was er  zu Beginn  seiner Tätigkeit gesagt hat.Das Reich der Himmel ist nahe gekommen. Mt,10,7. Diesmal ist so nah gekommen,dass Jesus  Menschen sendet, deren  Aufgabe   ust dieses  Königreich  der  Welt  näher  zu bringen. Sie  sollen  die Wahrheiten  dieses  Königreichs verkünden   und die Taten  tun, die für  dieses Reich charakteristisch  sind. Heilen, wiederbeleben die Toten, befrein  von den  bösen Geistern, Dieses  Königreich  durch  Wort  und Tat  zu  verkünden  ist die Aufgabe  de Apostel. Der  Name des Apostels bestimmt seine Funktion. Der Apostel  bedeutet ,, Bote“. Und gesendet wird  jeder von uns. Der Mensch  wird  zu einem  andern  Menschen  gesandt,  um  ihm das Reich Gottes näher zu bringen. Adam Mickiewicz  schrieb, dass es keine  Wahrheit gibt, wo  es  keinen Mann gibt, der  sie offenbart. Natürlich  ist es schwierig  das Reich Gottes zu offenbaren, den Menschen, die  auf  irdischen Reich anstarren sind, für welche  Religion  ist Überfluss und  die Kirche sind Banken. Aber  Überfluss oder  Wohlstand  wird  das Herz nicht  ersetzen. Trotz des  Wohlstand  kann der  Mensch  frustriert,  traurig, unglücklich sein. Das Reich Gottes  nähert sich  nicht vor allem durch das Wort, wie durch das Herz. Die Taten der Liebe, die Vergebung, nähern uns effektivste das Reich, das Christus  uns verkündet.

Mit den Worten Jesu  und der Kraft  seines Geistes beten wir.

In Christus  erkennen wir  den Vater  und finden   Einheit und Frieden mit Gott und untereinander. Deshalb bitten wir.

So spricht  der Herr.Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt hat das  ewige Leben und ch werde ihn auferwecken am letzen Tag.

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Dienstag der 14.Woche Mt 9,32-38

Jesus,der in Synagogen lehrte und predigte das Evangelium,er sei mit euch.

 Das Leben bringt uns die Situationen,wenn wir den Bescheid nicht wissen. Es kann um ein Problem gehen,das wir nicht lösen können.Gesunde Vernunft und die übliche Erfahrung rät uns,in diesem Fall jemanden um Hilfe bitten. Jesus wusste,dass die Menschen seine Hilfe brauchen.

Jesus, du hast uns zu einer  neuen Schöpfung gemacht.Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns dein weisen des   Wort anvertraut Christus, erbarme dich unser. 

Du bleibst bei uns  mit deinem Frieden.Herr, erbarme dich unser.

Jesus hatte die Möglichkeit die wirkliche Zustand Gottes Volkes zu  erkennen. Und wenn  er auch seine Geschichte, wusste er, dass das Volk noch nie in solcher geistlichen Not lebte. Praktisch seitdem  Ezechiel hatte keine Priester. Das israelische Volk war  wie eine  verlassene Herde. wie ein ungepflegter  Acker vor der Ernte. Jesu ist darum gekommen, damit er retten, was verloren war. Er spürte den Zustand seines Volkes sehr schmerzlich. Jesus, als Mensch konnte nicht auf einmal überall sein. Darum sehnte er sich nach den Helfer. Ihm das Heil seines Volkes sehr wichtig war. Auch uns sollte auf unseres Heil liegen und auf Heil unserer Brüder und Schwestern. Jesus fordert uns durch das heutige Evangelium auf, bitten für die Arbeiter  im Weinberg des  Herrn. Gott weißt, über unseren Bedarfen , aber er will, dass auch wir bitten, damit wir auf seinen Plänen zusammenarbeiten, damit  wir durch unsere  Gebete und  Opfer gute Priester erflehen. Die besondere Aufgabe  haben hier die christlichen Eltern.  Ihre Aufgabe ist  gute und charaktervolle Menschen zu erziehen, aus denen dann der Herr die  Arbeiter  für seine Ernte auswählen kann. Es ist notwendig, dass die jungen Leute, lernen die Gottes Stimme hören, damit sie nicht erschrecken, wenn sie Stimme Gottes hören werden: Folge mir nach.

Jesus betet oft zu  seinem Vater.  Beten wir mit ihm  , wach, erwartungsvoll und dankbar. 

 Friede ist nicht bloß Abwesenheit von Krieg,  sondern heilsame Beziehung    Gottes   zum Menschen und zwischen den Menschen   untereinander,  So bitten wir.

Reiche müssen darben und hungern. Wer aber den Herrn sucht, braucht  kein Gut  zu entbehren,  

 

 

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Montag der 14.Woche Mt 9,18-26

Jesus, der viele Menschen geheilt hat,sei mit euch.

Liebe Freunde,

Stellen sie sich die Sensation vor,wenn sich in der Welt,die Nachricht verbreitete,dass die Arznei gegen den Krebs herausgefunden wurde. Die Menschen würden sich  fragen,  wer hat diese Arznei erfunden? Wo wurde das erfunden. Für einige Leute wäre es eine Sensation,aber für die Kranken,würde das. die Lebensrettung  bedeutet.Etwas ähnliches können wir um die Frau sagen,die zwölf Jahre an Blutfluss litt. Für  sie, die Begegnung mit Jesus, die Rettung bedeutete

Jesus, du hast den Kranken die Gesundheit wiedergeben. Herr, erbarme dich unser.

Du hast dich aus Liebe an die Menschen verschenkt.Christus,erbarme  dich unser.

Du hast von den Kranken vor ihren Genesung den Glauben verlangt. Herr, erbarme dich unser.

Die Heilung der kranken Frau ist das Vorbild dessen, wie kann sich jeder Mensch mit Jesus treffen.  Die kranke Frau trifft sich mit Jesus. Die Medikamenten halfen ihr nicht.Jetzt sie berührt  sich mit großen  Glauben und Vertrauen  Jesu Gewand. Diese Frau und ihre Geschichte ist das Bild unseres Zusammentreffen mit Christus. Wir kommen hier in die Kirche als geistlich kranken, wir verlieren den Atem des Lebens, wir sind müde.Unruhe in der Familie, Unruhe am Arbeitsplatz. Sie versuchten alle Möglichkeiten.Sie hörten viele Raten.Zum Beispiel. Wer hat Geld ,hat alles. Die Zeit heilt alles. Aber ihre Herzen bleiben weiter krank,unruhige.Bleiben sie stehen.Jesus ist anwesend auf  außerordentlichen Art unter uns.Nutze die Chance mit ihm zu treffen.Es ist genug  sich das Herz öffnen,erwecken den Glauben. Während meiner theologischen Studien habe ich mit einem Mann gesprochen, die sich mit Jesus traf, wie die Frau, aus dem heutigen Evangelium.Der Unterschied war darin,dass Jesus mit ihm treffen wollte.weil er sich seiner Krankheit  nicht bewusst war. Er spricht Ich hatte eine gute Position in einem Betrieb. Ich  hatte Haus, Auto, Hütte. Eines Tages passiert etwas, was änderte mein Leben. Mit meinem Sohn probierten wir neuen Mercedes. Auf dem rutschigen Weg bekamen wir den Schleudervorgang. Ich bin zu sich gekommen nach vier Tage im Krankenhaus.Dem Sohn passiert nicht.Bei mir trat die Komplikation ein. Wenn ich Leben werde, werde ich bis zum Tod ein Krüppel..Ich hatte aber Glück. Ein Priester vermittelte mir die Begegnung mit Christus. Seitdem änderte sich mein Leben. Und stellen sie sich vor, dass auch mein Kinder sehnten sich nach der Änderung ihres Lebens. Ja,die Begegnung mit Christus, ändern unser Leben.Aber auch das ist die Wahrheit, dass viele Menschen während ihres Lebens nie Christus begegneten.

Guter Gott,wir wissen.Wenn wir auf dich bauen, wird unser Leben gelingen und nichts wird  verloren gehen.Mit Jesus ,der diesen Glauben teilte,beten wir zu dir.

Jesus Christus  hat uns den Frieden geschenkt,in dem er den Schuldschein,der gegen unstriches sprach durchgestrichen  hat.Daher  bitten wir.

Selig, die ein reines Herz haben,denn sie werden Gott schauen.

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Familienmesse am 7.7.2019

Einzug und Lied: Gepriesen sei  der Herr/100/

 Begrüßung /Pfarrrer/

Einführung /Barbara/

Guten Morgen alle miteinander. Wir  treffen  uns heute hier  beim Sonntagsgottesdienst, um das Wort  Gottes zu  hören und seine Liebe  zu  den  Menschen zu feiern.  Sonntag  für Sonntag  hören wir  aus der Bibel etwas Wichtiges über Gott. Lesung und Evangelium  machen uns deutlich, was Gott  mit  uns  vorhat hat.Im Kyrie  rufen wir  zu unserem Herrn Jesus Christus.

Kyrie-Rufe

 

Wir grüßen unseren Herrn, Jesus Christus. Er stärkt uns mit seinem Wort

Kyrie eleison.

 

Wir grüßen unseren Herrn, Jesus Christus. Er zeigt uns, wie Gott uns liebt.

Christe eleison.

 

Wir grüßen unseren Herrn, Jesus Christus. Er schenkt uns die Frohe Botschaft.

Kyrie eleison.

 

 

Worte Priester

 

 

Tagesgebet

 

Gloria: Ich lobe meinen Gott (176)

 

Vor der Lesung: BARBARA

Heute hat jede und jeder von uns ein Bild mitgebracht. Es ist in keinem Rahmen und kann nur von dir selber gesehen werden. Es ist in deinem Kopf. Es ist ein Bild von einer liebenden Mutter mit ihrem Kind (wer möchte, kann die Augen schließen und sich so ein Bild vorstellen). Dieses Bild von Mutter + Kind passt gut zur heutigen Lesung.

 

Lesung: Jes 66,10-14c

 

BARBARA

 

Der Prophet Jesaja vergleicht die Liebe Gottes zu den Menschen mit der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Ja, Gott liebt so wie eine Mutter.

 

Wir  wissen auch, welche große Freude und Glückzwischen Mutter und Kind ist. Es ist ein Bild der Liebe und des Friedens. Nur durch die Liebe der Eltern kann ein Kind wachsen, groß und stark werden.

 

Hallelujaruf 124

 

Evangelium: Lk 10, 1 – 9

 

Predigtteil 2

 

Die Liebe der Eltern macht das Kind groß und stark. Die Liebe hat eine große Kraft. Die Liebe bringt in Bewegung. Wer die große Liebe Gottes spürt, den lässt es gar nicht in Ruhe. Der drängt danach, diese Liebe weiterzugeben.

Das kennen wir: Wenn wir begeistert sind, wollen wir andere mitreißen. Liebe, Freude, Frieden, das wollen wir weitertragen. Deshalb schickt Jesus seine Jünger in die Welt hinaus. Und diese jünger sollen als erstes sagen: Friede diesem Haus. Diesen wichtigen Satz befestigen wir am Altar.

 

Satzstreifen mit der Aufschrift wird am Altar befestigt.

 

„Friede und Liebe diesem Haus!“

 

Predigt Priester 

Liebe Kinder, liebe Brüder und Schwestern.

Jesus drei Jahre lang predigte das Evangelium, in den Städte und Dörfern des Heiligen Landes. Er wusste, dass er nicht  alle Orte besuchen kann, weil er wusste, dass er bald am Kreuz  sterben wird. Darum wählte er solche Mitarbeiter, die ihm in seiner Missionsarbeit, und später ihn  voll und  ganz  vertritt.Zu diesem Zweck wählte er  12 Apostel  aus. Heute haben wir im Evangelium über die Berufung  72 Jünger  gehört. Aber auch   diese Nummer schien es Jesus nicht genügende,damit das Evangelium allen Menschen in der Welt gepredigt wird. Dazu braucht man viel mehr Menschen.Zu dieser Aufgabe ist aber nicht genug nur berufen zu sein, es ist notwendig auch vorbereitet sein. Jesus bereitete seine Jünger vor und gab ihnen verschiedene Anweisungen.Die erste Anweisung war: Nehmt nicht mit euch viele Sachen. Wenn die Leute irgendwo reisen, dann nehmen sie die Kleider, die Speise, das Geld mit. Die Jünger von Jesus sollten diese Sachen mit sich nicht nehmen. Warum nicht.Sie sollt0en sich lernen auf Jesus zu vertrauen, dass er für sie sorgen wird,durch Vermittlung der guten Menschen.Die zweite Anweisung war ein bisschen besonders. Wir wissen, das wir die anderen Menschen begrüßen sollen. Wenn wir jemandem nicht begrüßen es ist nicht anständig. Aber wir müssen die damalige Gewohnheiten kennen. Die Begrüßung wurde nicht nur auf Paar Worte begrenzt, bedeutete das Gespräch, die dauert  lange und dazu die Jünger veröffentlicht von Jesu, keine Zeit hatten. Weiter sagte Jesus seinen Jünger, dass sie den Frieden bringen sollen. Wer kann den Frieden bringen. Nur der, wer in seinem Herzen Frieden hat. Das geht nicht vorspielen. Und zum Schluss sagt Jesus seinen Jüngern, dass sie nicht  überdrüssig werden sollen. Wenn sie in einer Stadt nicht aufgenommen werden, sollen sie in die andere gehen. Liebe Kinder ihr weißt,dass jetzt in die missionarische Länder gut vorbereitet Missionäre gehen. Vielleicht fragt ihr, was können wir tun? Es ist ein Mittel,das jemandem zugänglich ist. Und das ísť das Gebet. Außerdem können wir den  Missionären materiellen helfen. Es muss nicht um die großen Summen gehen. Für Paar Euro kann man Kreide, Bleistiften, Hefte, Gummi, Feder kaufen. Reichere Kinder können mehr schicken.Am Wichtigste ist die Größe und die Werte dieser Gaben, sondern die Liebe und gutes Herz.Evangelisieren /Apostolat machen/ können wir nicht nur in missionarischen Ländern.Dazu ein Beispiel. In der französischen Stadt Colombas wurde 60 jähriger  Allix an Sklerose multiplex krank.Seine Frau setzte ihn immer von ihrer Abfahrt in den Lehnsessel auf, weil selbst konnte er sich nicht setzen.Obwohl er ein ungläubiger Mensch war, ab und zu besuchte ihn örtlicher Pfarrer. Später organisierte für ihn die Hilfe örtlichen Pfarleuten.Außer anderen nimm sich die Fürsorge um seiner Gesundheit ein junger Artzt. Jeder Donnerstag besuchte ihn eine Gruppe von Kinder. Sie brachten  ihm verschiedene Zeitschriften, CD mit schöner Musik,sie erzählten ihm, was sie erlebten.Die Kinder wollten nicht, dass er sich verlassen fühlte. Vor Weihnachten,bat er Prister, dass er ihn auf Heilige Kommunion vorbereite. Aber Sie sind  ein ungläubiger Mensch. Ich war ein ungläubiger Mensch. Wenn ich bei mir den Arzt sehe, die Gruppe von Kinder , es scheint mir, dass ich Gott sehe. Nur Gott kann solcher Liebe lehren. Zu Weiachten ging Allix zur Heiligen Kommunion.Nachdem lebte er noch ein Jahr.Vergleiche: J.Bouchard I Cristiani del Primo amore. Diese französische Kinder  waren die Missionäre, obwohl Sie nicht in Afrika waren. Liebe Kinder Denkt heute  darüber nach, wie könnt ihr Missionäre sein. Ich erwähnte das Gebet, die materielle Hilfe und jetzt die Sorge um die Kranken. Herr Jesus flüstern auch euch ein welche Art ist für euch geeignetste.

 

Pfarrer:

Mit unseren Bitten kommen wir zu Gott:

 

Es gibt manchmal Menschen, die wohnen zwar gemeinsam unter einem Dach in einem Haus und sprechen aber nicht miteinander.

Friede diesem Haus!

A: Friede diesem Haus.

 

In einigen Familien sind die Menschen untereinander zerstritten.

Friede diesem Haus.

A: Friede diesem Haus.

 

Manche Nachbarn vertragen sich nicht. Sie sind aufeinander wütend und ärgern sich gegenseitig. Friede diesem Haus!

A: Friede diesem Haus.

 

Hass, Streit und Wut bringen immer wieder viel Leid unter die Menschen.

Friede diesem Haus!

A: Friede diesem Haus.

 

Oft wohnen Menschen mitten unter uns, die ihre Heimat verlassen mussten. Sie brauchen Verständnis und Wertschätzung. Friede diesem Haus!

A: Friede diesem Haus

 

Meist haben Menschen unterschiedliche Meinungen und Anschauungen. Sie müssen miteinander auskommen und Kompromisse eingehen.

Friede diesem Haus!

A: Friede diesem Haus

 

Pfarrer: Um diesen Frieden in unseren Häusern bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn Amen.

 

Gabenbereitung Lied: Alles was ich hab´(5)

 

 

Gabengebet:

Herr, wir feiern zu deiner Ehre. Hilf uns Tag für Tag, deine Liebe sichtbar zu machen, die wir in überreichem Maß von dir empfangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen

 

Heilig:

 

Vater unser: gesungen (343)

 

PETER Zum Friedensgruß:

Liebe Kinder, hier habe ich einen Korb voller Wunschkarten. Sie sollen Zeichen des Friedens sein. Darauf steht geschrieben: Friede diesem Haus! Jetzt werdet ihr wie die Jünger Jesu zu den Leuten in diesem Gottesdienst gesandt mit diesem Wunsch.

Ja, alle Menschen werden aus diesem Gottesdienst gesandt, um den Frieden in die Häuser zu tragen. An vielen Haustüren soll heute unser Wunsch sichtbar werden. Friede und Liebe diesem Haus!

 

Kinder verteilen die Kärtchen unter die Leute

 

Lamm Gottes: Gottes Lamm, das da starb (108)

 

Kommunion: Instrumental (Susi 2 x)

 

Kein Danklied

 

Schlussgebet

Herr, du hast uns mit reichen Gaben beschenkt. Immer wieder wollen wir dir danken und deinen Frieden weitergeben. Wir loben und preisen dich durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen

 

 

Segen der Geburtstagskinder Juni – SEGENSLIED (Herr wir bitten komm und segne uns 159)

 

Allgemeiner Segen und „Schöne, gesegnete Ferien den Kindern und Erwachsene…“

 

Schlusslied: All die Fülle (1)

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Samstag der 13.Woche Mt 9, 14-17

Jesus Christus unser Lehrer und Meister, sei mit euch.

Jeder von uns   war   bestimmt  bei der Hochzeit. Auf der  Hochzeit   ist  Freude, Heiterkeit, Vergnügen, Glück. Sicher es wäre  merkwürdig.  wenn  wir    zur Hochzeit     kämen, wo die Gäste nicht trinken, nicht essen würden, wo die Menschen  traurig und unglücklich  wären. Sicher es wäre keine  Hochzeit.

Jesus, du bist  das Licht, das  uns  freudige Botschaft  gebracht  hat. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast uns  nicht Menschenweisheit, sondern  das ewige Wort des Vaters verkündet.  Christus, erbarme dich unser,

Du hast  alle Menschen  aufgerufen,  sich  in den  Dienst  des  einen Gottes  zu stellen.  Herr, erbarme dich unser.

Der Fasten war nach   alttestamentarischen Auffassung zu der die Pharisäer und die Jünger von Johannes dem Täufer gehörten die Vorbereitung  auf die Ankunft Messias. Der Mensch meinte, dass er durch mühsamen Art den Weg zu Gott sicherstellen muss. Der fastende Mensch offenbarte, dass er vor Gott Befürchtung, Angst hat. Wenn Jesus sagt, dass er der Bräutigam sei, will er damit sagen, dass er der verheißene Messias ist. Jesus war unter den Apostel wirklich, real anwesend. Aber er ist wirklich, real auch unter uns zugegen. Darum verhalten wir uns nicht wie die  Gastgeber zu denen seltener Besuch kommt, und sie nehmen ihn nicht wahr. Jeder macht seines. Der eine sieht, der andere ließt die  Zeitung, der dritte spielt auf dem Computer, der andere hört das Radio, oder räumt auf. Sicher, ein solcher Gast würde sich peinlich fühlen. Darum finden wir die Zeit für Jesus. Kommen wir mit Freude zur heiligen Messe. in die Kirche. wo Jesus in Eucharistie wirklich anwesend ist. Dazu  brauchen wir festen Glauben. Möge uns die Erkennung, dass Jesus unter uns ist, mit Freude erfüllt, die uns niemand nimmt.

Jesus hat uns das  Reich  des Vaters  verkündet.  So wollen  wir  betenm dass es  vollendet  werde. 

 Friede ist im letzten  Geschenk Gottes. Deshalb  bitten wir. Selig, die den Herrn gefolgt sind  und mit ihm    eingehen dürfen    zum  ewigen  Leben.

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Freitag der 13.Woche Mt.9,9-13

Jesus,der zu seinem Dienst auch die Sünder beruft Er sei mit euch.

Jeder von uns kennt das Wort ,,Entscheidung“. Wir kennen die Entscheidungen, die groß und ernst sind und bezeichnen unser ganzes Leben,aber wir kennen auch kleine Entscheidungen,die nur einen kleinen Teil unseres Lebens bezeichnet. Wir werden hören, wie Jesus Mathäus berufen hat.

Jesus du hast Jünger zu deiner Begleitung berufen. Herr,erbarme dich unser.

Du hast deinen Apostel Vollmacht gegeben,zu lehren.Christus, erbarme dich unser.

Du hast geboten,alle in dein Reich  zu rufen. Herr, erbarme dich unser.

Die Berufung Matheäus ist kurz  beschreibt. Kürzer vielleicht konnte nicht sein. Matheäus ist  auf Jesu Aufforderung aufgestanden und folgte Jesus. Er hinterließ  mehr als  die Fischer.Matheäus hinterließ seinen Beruf. Er hinterließ die Sicherheit materiellen  Versicherung,die ihm die Stelle des Zöllner  versicherte.Was hatte Matheäus angeregt,dass er so völlig mit seinem bisherigen Beruf. Er nahm Jesus ernst.Was bedeute das, Gott ernst zu nehmen? Ja Gott zu sagen, und nein  zu sagen zu allen, was  verhindert uns auf dem Weg zu Gott.Matheäus sagte ja zu Jesus.Das Leben des ,Glaubens ist die Sache des Augenblicks.Das bedeutet wie das Leben, setzen sich aus den einzellnen  Begebenheiten zusammen,so auch das Leben des Glaubens stellt aus den Augenblicken zusammen.Unser Leben des Glaubens muss man beurteilen nachdem,wie äußert sich im Augenblick. Einmal traf sich eine Meise mit einer Täubin.Die Meise fragte die Täubin. Sage mir wie viel wiegt ein Schneeflöckchen? Weniger als nichts. Die Meise b- egann damals eine Geschichte erzählen. Ich ruhte auf einem Zweig und begann zu schneien.Die Schneeflöcken fallen langsam. Ich hatte Arbeit und darum begann ich die Flöcken zu zählen. Es fiel 375192 Flöcken,als die 3 751953 fiel der Zweig aufbrach. Von jedem  Augenblick,von jeder Entscheidung  guter Tat hängt unser Heil ab.Es ist immer wichtig, in konkretem Augenblick nein sagen dem Hass,der Eigensucht, dem Stolz und Ja zu sagen Gott.

Jesus Christus hat uns von unsern Sünden erlöst.Deshalb wagen wir zum Vater zu beten.

Wenn Gott mit uns ist, werden wir  Anteil an seinen Frieden haben. Wir bitten  ihn.

Selig,dir erlöst sind von ihren Sünden und Gottes Herrlichkeit schauen werden.

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14.Sonntag C Lk 10,1-12, 17-20

14.Sonntag 2019 Frieden zu tragen

Einführung

Jeder von uns kennt viele Menschen.Aber nicht zu allen Menschen haben wir  gleiche Beziehung. Es gibt die  Menschen, die wir gern haben und schon der Gedanke an sie, erfüllt uns mit Freude. Und wenn sie uns besuchen kommen, glaube ich, dass wir für sie Zeit finden, auch wenn wir viele Arbeit haben. Aber es gibt die Menschen, die wir vermeiden und wenn wir ihre Namen hören, haben wir  ein schlechtes Gefühl. Wo von hängt das ab?

Predigt

Ob wir uns  auf die Begegnung mit einigen Menschen freuen, oder nicht, hängt es davon ab, was für welche Erfahrungen haben wir mit ihnen.Wenn wir über die Erfahrungen sprechen,sprechen wir über die Gefühle.Das Zusammentreffen mit jedem Menschen hinterließ  in uns die Gefühle. Positive oder negative. Manchmal wissen wir, warum wir einige Menschen ablehnen. Zum Beispiel sie benahmenn sich gegen uns gewaltsam oder überheblich.Ein anderes Mal wissen wir das nicht.Einfach fühlen wir das so und wir wissen,dass unsere Gefühle  lügen uns nicht. Ein Autor äußerte  das  so. Die Menschen vergessen das,was du ihnen gesagt hat, sie vergessen das, was du für sie getan hast,aber sie vergessen nicht,wie fühlten sie sich in deiner Anwesenheit. Aber es ist gut und richtig, wenn wir bei der Einstellung zu den anderen Menschen, wenn, wir uns  nur mit den Gefühlen führen lassen? Manchmal ist das richtig und manchmal ist das unrichtig. Die Gefülle sind für uns die Gaben von Gott. Er hat sie uns gegeben, damit wir nicht in die Situation gelangen, die für uns gefährlich sein kann. Aber wir können uns nicht immer nach unseren Gefühlen richten, weil wir uns  mit den Leuten, treffen müssen, zusammenarbeiten müssen, ohne Rücksicht darauf, ob diese Menschen uns sympathisch oder unsympathisch sind.  Wir sind einfach gegenseitig verbinden. Wir hängen einfach voneinander ab. Wir können uns nicht immer nach den Gefühlen benehmen. Wir müssen uns verleugnen, und sich benehmen gegen die Menschen anständig und großzügig.Der weitere Grund, dafür, damit wir nicht nur durch Gefühlen führen lassen ist für uns Christen unser Glaube. Sein Kern ist die Liebe und die Liebe in ihrem Wesen ist nicht das Gefühl, sondern die Entscheidung des Willens, das machen, was richtig ist, obwohl das Gefühl sagt uns etwas anders. Zum Beispiel die Liebe sagt der Mutter, dass es richtig ist , das ihr Kind eine Spritze bekommt, damit das Kind wieder gesund ist, aber ihr Gefühl ist dagegen, weil die Mutter weiß, dass die Spritze  weh tut wird dem Kind und das Kind weinen wird. Aber auch andere Beispiele. Der Glaube sagt uns, dass wir unsere Feinde lieben sollen, auch wenn unsere Gefühle sagen uns etwas anderes.Aber trotzdem der Wert der Gefühle in unserer geistlichen Formation bleibt.Wir sollen uns nicht fragen,ob sollen wir zu den Menschen gehen, die uns unsymphatisch sind, die uns irritieren, negative Emotionen in uns hervorrufen.Eher sollten wir uns fragen,was soll ich machen,damit die Menschen in meiner Anwesenheit wohlgefühlen, damit mich nicht meiden, damit ich der Mensch bin, der in den Menschen positive Gefühle hervorruft. Die Antwort auf diese Frage gibt uns Jesus im heutigen Evangelium. Unter anderen Jesus sagt. In welches Haus irgend ihr eintretet,  da sprecht zuerst . Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede darauf ruhen, wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren. Lk 10,6. Was bedeuten diese Worte. Das. Wenn wir zu den Menschen gehen, wollen wir, dass aus unserer Begegnung ein gutes Gefühl entsteht, gegenseitige Sympathie und auch die Offenheit  für unser Wort. Und dieser Friede ist das Ergebnis unserer Formation in Jesu Schule. Ist das Ergebnis der Wirkung von Jesus auf unser Leben. Solcher Friede ist nicht etwas, was kann man vorspielen und spielen. Aber in sich Friede zu haben, versichern uns noch nicht, dass die Menschen uns aufnehmen werden. Zu dieser Situation sagt Jesus. Und sie euch nicht  aufnehmen ,so geht hinaus auf ihre  Straßen und sprecht. Auch den Staub, der uns  Aus eurer Stadt an den  Füßen haftet,schütteln wir  gegen euch ab. Und noch etwas sagt uns das heutige Evangelium. Unser Apostolat, zu dem wir Christen berufen sind, beruht nicht auf unseren Worten, sondern auf dem Beispiel unseres Lebens. Schön äußert das  Beispiel aus dem Leben des heiligen Franziskus  von Assisi. Franziskus sagte dem Bruder Juni per. Bruder gehen wir predigen. Juni per sagte. Vater du weißt, dass ich nicht viel kann. Wie kann ich predigen? Als Franziskus drängte, schließlich sie gingen. Sie gingen durch die ganze Stadt, sie beteten leise für alle. Sie lächelten den Kindern zu. Hier und da tauschten  sie ein Wort mit den Älteren. Sanftmütig redeten die Kranken an. Sie halfen einer Frau schweren Behälter mit Wasser abtragen. Dann sagte Franziskus. Bruder Juni per . Es ist die Zeit ins Kloster zurückzukehren. Und wann werden wir predigen. Wir haben schon gepredigt, antwortete mit dem Lächeln Franziskus. Und das ist die Wahrheit. Wenn hast du in der Tasche ein Parfüm musst du nicht davon jedem sprechen. Der Duft spricht für sich selbst. Am Beste Predigt ist das Beispiel unseres  Lebens. Aber wenn das Beispiel unseres nicht gut ist, auch die schönste Predigt keine Wirkung wird haben. 

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Donnerstag der 13 Woche Mt 9,1-8

Jesus,der zu dem Gelähmten sprach:Sei guten Mutes,deine Sünden werden vergeben,er sei mit euch.

Die Lähmung ist eine schwere Krankheit.Einige von uns begegnete sicher auf Dauer gelähmt Menschen.Mehrheit von uns überlebte eher vorübergehende Lähmung. wenn jemand vom Fahrrad herunterfallen ist,oder von der Treppe,oder beim Fusßball. Anfangs  sah es  eine  kleine Verletzung.Aber am nächsten Tag  schwellet den Fuss an, und der Mensch kann nicht gehen.Auch Jesus traf einen gelähmten Menschen.Aber zu Überraschung der allen, zuerst erteilt er die Vergebung der Sünden und sagt erst dann. Steh auf nimm dein Bett und gen nach Hause.

Jesus, du hast deine Macht  vor den Menschen kundgetan. Herr,erbarme dich unser.

Du hast  den Sünderen, die zu dir kamen die Schuld  vergeben. Christus erbarme dich unser.

Du weißt was in den Herzen  Der Menschen verborgen ist. Herr, erbarme dich unser. Sünde ist das größte Unglück für den Menschen. Schlimmer  als selbst  die Lähmung. Erteilung der Vergebung ist ein befreiendes und rettendes  Element,also eine Hilfe, die  das Böse von der Würzel  entfern. Heute gibt es wenig körperliche gelähmt Menschen unter uns. Aber  gibt es viel mehr geistlich  gelähmt.Dies zeigt sich darin,dass man nicht beten will, man faul ist jemandem zu helfen, zur Messe zu gehen.Paralysiert uns nicht die Krankheit,sondern die Faulheit, Selbstsucht, Bequemheit.Mit einem Wort ;Unsere Lähmung  ist Sünde. Christus gibt und immer die Möglichkeit die Vergebung der Sünden zu gewinnen.Glaube ich fest, dass Jesus,die Macht hat, die Sünden zu vergeben? Bin ich dankbar Jesus, dass auch mir die Sünden vergeben hat? Bitten wir Jesus, dass wir uns dessen bewusst werden, dass die Sünde das größte Böse ist und wir  immer die Kraft haben zu Jesus mit der Bitte zu gehen,damit uns unsere Sünden vergibt.

Zu  Gott, der  sich denen offenbar  , die  seinen  Willen tun, lasst  uns beten, wie  uns  zu beten  aufgetragen ist.

Wenn Gott  mit uns  ist , kommt  mit  ihm  sein Friede. So bitten wir.

Selig,  die auf Gottes Wort  hôren,damit  er  sie  wach   findet, wenn er wiederkommt,

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Schulschlussgottesdienst 2019

Ein Freund ist der größte Schatz

Einleitung: Charlotte

Es ist geschafft! Das Schuljahr ist vorbei und überstanden!!!

Viele schöne Tage und Wochen liegen hinter uns, aber auch viele anstrengende Stunden des Lernens.

Heute wollen wir zurückschauen und DANKE sagen für alles, was wichtig und schön war wie ein kostbarer Schatz. Im ersten Lied haben wir schon gesungen. „Wir sind Gottes Familie Kunterbunt“ – und das sind wir wirklich. Wir sind eine Gemeinschaft von kunterbunten und wertvollen Menschen. Jeder hat einen Platz in unserer Schule – nur gemeinsam werden wir zu einer Gemeinschaft. Jeder bringt ganz viele verschiedene Fähigkeiten und Talente mit. Davon werden wir heute in einem Lied noch hören.

Bußakt:
1. Kind: Freunde denken aneinander und hören einander zu. Wir aber denken oft nur an uns selbst.

Herr, erbarme dich


2. Kind: Freunde sind für einander da und können sich aufeinander verlassen.  Wir aber verhalten uns oft nicht so, wie es unsere Freunde von uns erwarten können.

Christus, erbarme dich


3. Kind: Einen guten Freund zu finden, das ist ein ganz großes Geschenk. Wir aber schätzen oft gar nicht und sind nicht dankbar dafür.

Herr, erbarme dich

Vergebungsbitte: Priester

Gloria:Lobt ihn, ihr wilden und ihr zahmen Tiere

Tagesgebet: Priester

Lesung: Geschichte:

Erzähler: Es war einmal ein kleiner Prinz. Wie viele Prinzen wohnte er in einem Schloss mitten im Park. Er hieß Heinrich.

Heinrich: Ich bekomme alles, was ich mir wünsche! Aber glücklich? Glücklich bin ich nicht…

Erzähler: Das stimmt! Er lachte nie und weinte nie. Seine Eltern machten sich deshalb große Sorgen.

Mutter: Was fehlt dir denn?

Heinrich: Ich habe ja schon alle Spielsachen auf der Welt. Was mir noch fehlt, ist ein Luftballon.

Vater: Wenn es weiter nichts ist als das!

Erzähler: Und so bekam Heinrich auch noch einen Luftballon geschenkt.Einen Tag lang vertrieb er sich damit die Zeit. Aber auch jetzt lachte er nicht.

Mutter: Was fehlt dir denn?

Heinrich: Ach, ich habe alle Spielsachen, die es auf der Welt gibt und einen Luftballon. Was mir noch fehlt, ist ein Löwe in einem Käfig!

Vater: Wenn es weiter nichts ist als das!

Erzähler: Und so bekam Heinrich auch noch einen Löwen in einem Käfig. Einen Tag lang vertrieb er sich die Zeit mit dem Löwen. Aber er lachte nicht – alles war wie vorher. Doch

eines Tages begegnete er einem kleinen Jungen.

Heinrich: Wer bist du?

Junge: Ich bin der Sohn des Schlossgärtners.

Erzähler: Der Junge saß vor dem Haus seiner Eltern und spielte mit einem Kaninchen. Es schmiegte sich in seinen Arm und er streichelte es. Der kleine Prinz betrachtete beide

und dachte sich: Was mir noch fehlt, ist ein Kaninchen. Deshalb schrie er dem Jungen zu:

Heinrich: Gib mir dein Kaninchen!

Erzähler: Erschrocken fuhr der Junge auf:

Junge: Nein, ich kann dir mein Kaninchen nicht geben!

Heinrich: Ich gebe dir alle meine Spielsachen dafür und ich habe alles, was es auf der Welt gibt!

Junge: Aber versteh doch: Ich kann dir mein Kaninchen nicht geben, weil ich es lieb habe. Aber wir können zusammen mit ihm spielen.

Erzähler: Und so spielten sie den ganzen Tag und waren glücklich: der kleine Prinz, der Gärtnerjunge und das Kaninchen.

Am Abend lief der kleine Prinz traurig nach Hause.

Mutter: Was fehlt dir denn?

Heinrich: Was mir fehlt, ist jemand, mit dem ich spielen kann…

Vater: Einen FREUND können wir dir nicht schenken, den musst du dir selber suchen…

Erzähler: Heinrich musste nicht lange nachdenken.

Heinrich: Ich habe ihn schon gefunden!

Erzähler: schrie er so laut er konnte, lachte und lief hinaus.

Zwischengesang: Mit einem Freund an der Seite (1.,2.,3. Strophe)

Evangelium:Joh 15, 9-17

Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!

Worte des Pfarrers zum Thema Freundschaft:

Liebe Schüler und Schülerinnen.

Im heutigen Evangelium haben wir gehört,dass wir in Freundschaft mit Christus leben sollen.Was ist die Freundschaft? Jesus hatte während seines irdischen Lebens viele Freude. Weißt ihr,wer zu ihnen gehört? Ja,die Apostel, unter ihnen auf der erste Stelle der Apostel Johannes. Aber nicht nur die Männer waren seine Freunde,sondern auch die Frauen.Zum Beispiel Marta und Maria, die Schwester von Lazarus,oder Magdalena, Johanna,Zuzanna.Obwohl das Evangelium schreibt nicht davon, sicher hatte Jesus auch Freunde in Nazaret, wo er aufgewachsen ist.Wer ist sein Freund heute? Sicher auch viele von euch.Wie können wir das erkennen? Die Freunde haben untereinander keine Geheimnisse. Sie kennen sich gut.Jesus sagte zu den Apostel:Ich nenne euch nicht mehr Kneechte,den der Knecht weist nicht,was sein Knecht tut,euch aber habe ich Freunde genannt,weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe euch kundgetan habe.Wenn die Apostel die Freunde von Jesus wollten sein,bemühten sich Jesus,seine Lehre gut kennen.Daraus kann man leicht ableiten,ob auch ihr die Freude von Jesus seid. -Es ist genug auf solche Frage antworten.  Höre ich oder lese ich gern vom Jesus? Bin ich aufmerksam auf Religionsunterichg? Aus der Erfahrung wissen wir,dass die Freundschaft nicht ohne Zusammentreffen nicht kann sein. Die Apostel drei Jahre lang, nicht nur täglich sich mit Jesus trafen, sondern mit ihm wohnten.Denkt ihr nach wie oft trefft ihr euch mit Jesus. Ältere Schüller in der heiligen Kommunion,oder in der Kirche, jüngere Schüller im Gebet, auch in der Kirche.Je öfters macht ihr das, desto bessere Freunde von Jesus seid.Die Freundschaft kann nämlich sich vergrößern,sich verkleinern,oder kann sogar untergehen.Das ist in diesem Fall,wenn die Freunde sich nicht treffen, sie sprechen nicht untereinander, und in Folgen dessen werden sie zu einander gleichgültig.Ähnlich ist das auch mit der Freundschaft mit Jesus.Der bekannte Gelehrte Evoy hatte zwei Töchter. Als die Familie in die neue Stadt umgezogen hat, die Schwestrn hatten große Problemme mit Anknüpfen der Kontakten mit neuen Mitschülerinnen.Sie wollten mit ohne  nicht befreundet sein. Darum beklagten sich dem Vater. Der Vater hat ihnen geraten. Bereitet eine Bewirtung und lädt ihre Mitschülerinnen dazu ein. Die Töchter gehorchten dem Rat ihres Vaters ,die Mitschüllerinnen fühlten sich bei ihnen sehr wohl.Und seitdem ihre Beziehung  zu diesen zwei Schwestern völlig geändert hat. Sicher Liebe Kinder auch ihr freut euch, wenn ihr viele, gute Freude haben. Vielleicht auch ihr dauerte es einige Zeit, solange ihr euch neue Freunde fanden. Diese Aufgabe wartet jetzt auf die Vierklässer. Seit September werdet ihr neue Schule besuchen, wo werdet ihr euch mit neuen Mitschülern und Mittschülerinnen   treffen. Ich wünsche euch, dass ihr ,auch dort schnell gute neuen Freunde findet. Es ist gut wenn ihr viele guten Freunde habt. Aber vergesst ihr nicht. Bester Freund für uns alle ist Herr Jesus. Wir alle müssen uns bemühen,seine Freundschaft niemals  zu verlieren.

Dank statt Fürbitten:

1. Schüler: Wir danken dir für jedes gute Wort, das wir gehört haben:

Für das Lob der Lehrerin oder auch der Mitschüler!

2. Schüler: Wir danken dir für jede helfende Hand, wenn wir es alleinenicht geschafft haben und Hilfe brauchten!

3. Schüler: Wir danken dir für jeden Trost, wenn wir traurig waren oderenttäuscht!

4. Schüler: Wir danken dir für alle schönen Momente dieses Schuljahres, in denen wir gespürt haben, dass Freunde zu uns halten!

5. Schüler: Wir danken dir für die Freundschaft mit Jesus, die wir Kinder der 2. Klasse ganz intensiv erfahren durften!

Priester: Guter Gott, Freunde sind kostbare Schätze! Lass uns immer untereinander und in Freundschaft mit dir verbunden bleiben – heute und alle Tage!

Alle: Amen.

Vater unser: gesungen

Worte Religionslehrerin: Heute ist für eine Klasse ein ganz besonderer Tag. Liebe 4. Klässler, ihr werdet morgen die Schule verlassen. Ganz bestimmt gibt es viele Momente und Erinnerungen, die euch immer an die Volksschulzeit erinnern werden. Ihr habt in den letzten Jahren eine gute Klassengemeinschaft erlebt und Freundschaften geknüpft. Ich wünsche euch für den Neuanfang nach den Ferien wirklich alles, alles Gute. Viel Kraft, den neuen Weg zu gehen. Viel Spaß in der neuen Schule und viel Mut, neue Freundschaften zu knüpfen.

Die 3. Klasse hat für euch Kleeblätter gestaltet, auf denen sie geschrieben hat, was sie euch alles auf dem neuen Weg wünschen. Diese werden sie euch dann austeilen.

Vorher werden euch alle noch ein gemeinsames Segenslied vorsingen.

Segenslied: Der Vater im Himmel segne euch (Einzelsegnung durch Priester)

Segen:

Priester: Die SchülerInnen aus den vierten Klassen verlassen heute unsere Volksschule.
Ganz besonders für sie und für uns alle wollen wir Gott um seinen Segen bitten:

Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst:

Ich habe keinen Freund, ich bin so alleine!

Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst:

Ich schaffe es nicht und niemand ist da, der mir hilft!

Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst:

Ich bin so traurig und niemand tröstet mich.

Darum begleite euch der Segen des allmächtigen Gottes in jeder Stunde, an jedem Tag

und bei allem, was du tust. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Schlusslied:Wir machen Ferien 3 Strofen

Bußakt:


1. Kind: Freunde denken aneinander und hören einander zu. Wir aber denken oft nur an uns selbst. Herr, erbarme dich


2. Kind: Freunde sind für einander da und können sich aufeinander verlassen.  Wir aber verhalten uns oft nicht so, wie es unsere Freunde von uns erwarten können.

Christus, erbarme dich


3. Kind: Einen guten Freund zu finden, das ist ein ganz großes Geschenk. Wir aber schätzen oft gar nicht und sind nicht dankbar dafür.

Herr, erbarme dich

Dank statt Fürbitten:

1. Schüler: Wir danken dir für jedes gute Wort, das wir gehört haben:

Für das Lob der Lehrerin oder auch der Mitschüler!
JESUS WIR DANKEN DIR!

2. Schüler: Wir danken dir für jede helfende Hand, wenn wir es alleine nicht geschafft haben und Hilfe brauchten!
JESUS WIR DANKEN DIR!

3. Schüler: Wir danken dir für jeden Trost, wenn wir traurig waren oder enttäuscht!
JESUS WIR DANKEN DIR!

4. Schüler: Wir danken dir für alle schönen Momente dieses Schuljahres, in denen wir gespürt haben, dass Freunde zu uns halten!
JESUS WIR DANKEN DIR!

5. Schüler: Wir danken dir für die Freundschaft mit Jesus, die wir Kinder der 2. Klasse ganz intensiv erfahren durften!
JESUS WIR DANKEN DIR!

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Hl.Thomas, Joh 20,24-29

Jesus, der sagte: Glückselig sind ,die nicht  gesehen und doch  geglaubt haben,er sei mit euch.

In den italienischen Abruzzenort Ortona  werden  heute die Reliquien  des  heiligen  Thomas verehrt, und  im Dom  der Toskana-Stadt Prato verwahrt  man in  der  Cappella del Sacro  Cingolo/Kapelle des  Heiligen Gürtels /den  sogenannten  ,,Gürtel Marias“. Einer  selten  dargestellten  Legende nach löste das  sitzende  Christuskind   der Jungfra Maria den  Gürtel  und  überreichte ihn  dem  heiligen Thomas.

Jesus, du hast  deine Apostel zur  Nachfolge  berufen. Herr, erbarme  dich unser. 

Du  hast   den Aposteln  deinen Auftrag  und  dein  Wort anvertraut. Christus, erbarme  dich  unser. 

Du hast  deinen Aposteln den heiligen  Geist gesandt.  Herr, erbarme dich  unser.

Dieser Gürtel soll  Jahrhunderte in der  Familie des  Mannes geblieben sein, der ihn von Thomas erhalten hatte, bis  ein Mann namens  Michele dei  Dagomari aus Prato mit dem ersten  Kreuzzug ins  Heilige Land kam  und  eine  Tochter aus der Familie  heiratete, in  deren Besitz der  Gürtel sich befand. Der Heilige Gürtel  kam  so mit  der Braut nach  Italien. In  feierlicher  Prozession wurde  das  Heiligtum im Jahre 1365   in  die  Kathedrale  von Prato  gebracht. Die  Fresken  von  Agnolo Gaddi, welche die Kapelle  schmücken, erzähle  diese  Geschichte. Thomas, der  vor  seiner Ernennung zum Apostel Fischer   in Galiläa  war,  wird in  den vier  Apostelverzeichnissen des  Neuen Testamentes   erwähnt. Die berühmteste Geschichte  ist  die  vom ,,ungläubigen Thomas“. Diese Geschichte haben sie schon mehrmals gehört und darum kennen sie sie. Nachdem  die Apostel  nach Christi  Himmelfahrt auseinandergegangen  waren, wirkte  Thomas  als  Missionar. Er kam  bis  nach  Persien und   Indien, wo er,  so erzählt  es eine  Legende, mit  den   Heiligen Drei  Königen zusammengetroffen sei, sie getauft und  zu  Bischöfen ernannt habe.  In  Indien  soll  Thomas  auch  einen König  namens  Gundaphar bekehrt haben.  Münzfunde  haben inzwischen erwiesen,  dass  es in Indien  zwischen 20-50 nach  Christus  tatsächlich   einen  König  dieses Namens  gegeben hat.

Da wir  den Herrn erwarten, wenn  er  wiederkommt, lasst uns beten, wie  er  selbst uns zu  beten gelehrt  hat.

Die Ewigkeit, die  wir  erwarten,  wird  eine  Ewigkeit des Friedens sein. Deshalb  bitten wir. 

Selig, die mit dem Herrn eingehen können in sein Reich, wenn er  wiederkommt. 

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Maria Heimsuchung Lk1,39-56

Gnade und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus, sei mit  euch.

Das Fest Maria Heimsuchung wurde vor der liturgischen Reform 31.Mai. Dieses Fest eenstand am Osten. Am Westen führte es der Franiskanerorden im Jahre 1263.Allmählich nahmen es auch die anderen Orden,wie Karmeliten, Serviten. Für die ganze Kirche führte dieses Fest der Papst Urban VI. ein.

Jesus,du wolltest Sohn Mariens  sein.Herr,erbarme dich unser.

Du kamst  als Bote der Freude. Christus  erbarme dich unser.

Du schenkst  Erfahrung deiner Gnade.Herr,erbarme dich Gnade. Der Gegend Stand der heutigen Festes ist die biblische Szene,die der Evangelist Lukas beschreibt. Maria bei der Verkündigung erfuhr,dass ihre ältere Verwandte Elisabeth ist in sechs Monaten und braucht die Hilfe sie braucht den Dienst.Darum eilt Maria sie besuchen. Außer der Sehnsucht zu helfen, führt sie die Sehnsucht teilen sich um das frohe Geheimnis, das beide Frauen verband. Elisabeth wohnte mit seinem Ehemann in der Städtchen Ain Karin, in jüdischen Bergen nach Westen von Jerusalem. Von Nazaret war das etwa vier Tage Gehen. Das Zusammentrefen dieser zwei Frauen war bewegt und lebendig. Sobald Elisabeth Mariens Gruß hörte, erfüllte sie der Heilige Geist und begreifte die ganze Situation. Maria sieht,dass  sie nichts erklären musst. Ihre Antwort auf die Worte von Elisabeth war Magnificat. Im Magnificat sang Maria ihre Freude und Dankbarkeit, nicht nur in ihrem Namen, sondern auch in Namen allen erlösten Menschen.

Gott hat das gute Werk des Glaubens unter uns begonnen hat und es auch vollenden.So dürfen wir voll Vertrauen  beten.

Friede ist   der Gerechtigkeit  und Herrlichkeit unter denen Gott sein Volk zusammen ruft. Darum bitten wir jetzt.

Herr unser Gott, im heiligen Mahl hast du uns  mit deinem Geist erfüllt.

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Montag der 13.Woche Mt 8,18-22

Jesus,der sagte:Folge mir nach,und lass die Toten ihre Toten begraben. 

Jeder von uns hat seinen Vater.Einigen Vater noch lebt,die anderen haben ihn schon begraben.Alle einigen uns darin, dass seinen Vater begraben die Pflicht ist und die Äußerung der Verehrung gegen ihn.

Jesus du gehst uns auf dem Weg des Lebens voraus.Herr,erbarme dich unser.

Du allein kennst den Weg des Lebens.Christus,erbarme dich unser.

Ohne dich gibt es kein Heil.Herr,erbarme dich unser.

Die Antwort,die der Angesprochene gab, in heutigem Evangelium Jesus.Herr,erlaube mir zuerst meinen Vater zu begraben,scheinen uns logisch und die Antwort von Jesus,lass die Toten ihre Toten zu begraben,als ob die Versündigung gegen natürlichen Anstand. Zum richtigen Verständis Jesu Antwort,können wir davon ausgehen, dass der Vater dieses Menschen, noch nicht starb.Am Osten findet das Begräbnis noch am Tag des Todes findet.Der Berufene wollte eigentlich sagen. Erlaube mir zu Hause so lange bleiben so lange mein Vater lebt. Jesus will diesen Menschen zu schnellen Entscheidung zwingen. Wenn der Mensch zu seiner Familie, Arbeit zurückkehrt  wird er damit so beeinflusst,dass er keine Kraft haben wird, das alles verlassen. Im Leben sind die Augenblicke, in welcher  was wir nicht  gleich machen, machen wir nie.Jesus beruft auch uns. Er will,dass wir alles verlassen, was hindert uns auf dem Weg des Heiles.Zweites mal wird er uns nicht berufen. Im Leben des Menschen sind Augenblicke,die sich nicht wiederholen.Schnelle Entscheidung ist eine unumgängliche Bedingung des Lebens und Heiles.

Wer betet ist nie allein. Mit Millionen Schwestern und Brüdern in allen christlichen Konfessionen  sind wir vereint,wenn wir  nun zum Vater rufen.

Frieden wird nicht entstehen,wenn wir  nur leere Worte machen. Aber wenn wir  auf das Wort Christi vertrauen,dann kann der Friede entstehen.

So spricht der Herr.Wenn ihr mich  liebt, werdet ihr meinenGebote  halten.

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13. Sonntag im Jahr C Lk 9,51-62

13.Sonntag im Jahr 2019-Von der Verpflichtung zur Weihung.

Predigt

Im heutigen Evangelium  spricht Jesus einem Menschen,der schien bereit ihm zu folgen. Folge mir nach.Der antwortete.Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben.Jesus sagte zu ihm?Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber geh und verkünde das Reich Gottes.  Und der andere sagt zu Jesus. Ich will dir nachfolgen Herr.Zuvor aber  Lass mich Abschied nehmen, von denen,die in meinem Hause sind.Jesus sagte zu ihm:Keiner,der  die Hand an den Pflug  gelegt hat und noch mal zurückblickt, taugt nicht für das Reich Gottes. Auf der Dialog mit diesen zwei Kanditaten an seinem Werk sehen wir, dass jeder von ihnen bereit war, aber nur dann, wenn sie die anderen Sachen erledigen. Das aber war für Jesus nicht annehmbar.Jesus will die Arbeiter, die auf volle seinem Werk ergeben sind.ohne andere Verpflichtungen. In erster Lesung sehen wir. Leises war Nachfolger von Elischa.Er war der Ackersmann,was symbolisierte der Pflug ziehen mit den Ochsen. Nachdem als er die Einladung aufgenommen  hat, ein Prophet  zu sein,tötete seine Ochsen und auf dem Pflug gebraten hat.Damit gab er kund. Meine Vergangenheit ,,schließe ich zu und bedingungslos verpflichte ich mich der Zukunft. Die Fähigkeit verpflichten sich ist sehr wichtig.Die Schriftstellerin Susan Mutto nennt diese Fähigkeit der Schlüssel zur christlichen Reifung.Ohne Fähigkeit und die Bereitwilligkeit  verpflichtet sich einem Projekt, oder dem Lebenszustand,kann der Mensch menschlich nicht reif werden und sein Leben bleibt ohne Früchten. Die Verpflichtungen machen wir ständig. Wenn wir uns beschäftigen, heiraten,oder beginnen unsere Studien.Das selbe ist,wenn wir in eine politische Partei eintreten oder werden wir die Mitglieder einer Bewegung derer Tätigkeit hängt davon ab, wie ihre Mitglieder ergeben sich und verpflichten sich. Der Mensch hat die eingeborene Fähigkeit sich einem Werk,Menschen, Projekt einweihen. dem er lieben will und ihm dienen. Es ist aber der Unterschied zwischen einem dauerhaften Verpflichtung und zwischen einem vorübergehend. Die vorübergehend Verpflichtung ist einsweillig und der Mensch kann sie nach der Zeit aufheben und  von ihr weggehen. Die dauerhafte Verpflichtung hat diese Möglichkeit nicht. Der Mensch sollte bei ihr bleiben auch dann, wenn die Umstände ändern sich.Ist es möglich die dauerhafte Verpflichtung in der profan Welt zu machen? Vielleicht irre ich mich, aber ich kann mich nicht an die  Verpflichtung erinnern, die in der nicht religiösen Welt ganze Leben betreffend und unaufhebbar ist. In der profan Welt gibt es temporelle Verpflichtungen und gibt es viele Fälle wenn beharren wird ,unter Strafen der Sanktionen auf ihrer Erhaltung. Und es ist natürlich. Doch welche Firma konnte existieren, wenn ihre Angestellten ihre Verpflichtungen nicht erfüllen würden. Aber die dauerhafte Verpflichtung ist das Konzept ausschließlich religiös,sagen wir christlich.Der dauerhafte Verpflichtung  rechnet mit Gott,mit seiner Hilfe. Der dauerhafte Verpflichtung ist eigentliche die Pflicht dem Gott und die Treu dem wozu mich Gott berufen hat. Eine dauerhafte  Verpflichtung machen ist nicht einfach. Viele haben Angst. Sie sagen. Wie kann ich mich verpflichten der Zukunft, der unsichert ist. Einem ungläubigen Menschen die dauerhafte Verplichtung keine Logik gibt.Darum gibt es in  Der profan Welt zum Beispiel die Scheidungen und auf der anderer Seite, gibt es keinen Stand ,dem der Mensch sich unbedingt durch irgendeine Handlung ergibt. Bei der gläubigen Menschen ist das anders. Der gläubige Mensch ist überzeugt, dass Gott sein Leben begleitet und gibt ihm immer das,was er braucht,damit er in seiner Berufung aushalten und erfolgreich ist, .mögen sich die Umstände entwickeln wie auch immer.Der gläbige Mensch ist fähig vor den Altar zu kommen und dort zu versprechen, dass er seiner Frau wird, auch wenn sie krank wird auch wenn die Missverständisse kommen,oder werden die betroffene Kinder geboren werden, oder wenn die finanziellen Probleme kommen.Wenn etwas so passiert, das wird der Grund nicht zum Scheiden,sondern die Möglichkeit zu bringen.Aber das gilt auch für einen Priester,oder Ordensbruder,dass er seinen evangelsichern  treu ist, möge in sein Leben irgendetwas kommen.Auch wenn er eine Krise haben wird,wird das für ihn nicht das Grund für die Verpflichtung Verletzung, sondern für die Suche ihrer Ursachen. Die Krise in der Verpfluchung wird nicht der Grund zur Abfahrt,sondern die Rückkehr zu  ursprünglichen Motiven, die uns zur Verplichtung führten. Möge uns Christen das heutige Evangelium die Kraft geben, tiefer sichern bewusst werden die Hilfe dessen,  die uns  zur Verplichtung  berufen hat.

ä

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